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#381

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.05.2013 20:19
von Feliks D. | 8.889 Beiträge | 35 Punkte
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Zitat von KID im Beitrag #375
Blutwurst, Sauerkraut und Salzkartoffeln...


Das Sauerkraut lasse ich weg, da komm ich irgendwie nicht ran, aber sonst lecker!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!
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#382

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.05.2013 20:26
von Moskwitschka (gelöscht)
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350g Geflügelleber gut waschen, vom dem weißen Zeugs befreien und in heißem Öl scharf anbraten. Leber rausnehmen, Hitze drosseln und 4-5 keingeschnittene Schluppen und 8 frische Blätter SALBEI in der Pfanne anschwitzen. Dann mit einem Achtel Weißwein ablöschen. Deckel auf die Pfanne und ein wenig reduzieren lassen. Leber wieder rein, salzen und pfeffern und ca. 10 min durchziehen lassen - bei ganz kleiner Hitze.

Dazu Kartoffelpü oder nur Feldsalat mit fischen Baguette.

Gesund genug, Ex-Huf ?

LG von der grenzgaengerin


Feliks D. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.05.2013 20:27 | nach oben springen

#383

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.05.2013 20:30
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #384
Jetzt kommt was ganz gesundes für 2 Personen:

350g Geflügelleber gut waschen, vom dem weißen Zeugs befreien und in heißem Öl scharf anbraten. Leber rausnehmen, Hitze drosseln und 4-5 keingeschnittene Schluppen und 8 frische Blätter SALBEI in der Pfanne anschwitzen. Dann mit einem Achtel Weißwein ablöschen. Deckel auf die Pfanne und ein wenig reduzieren lassen. Leber wieder rein, salzen und pfeffern und ca. 10 min durchziehen lassen - bei ganz kleiner Hitze.

Dazu Kartoffelpü oder nur Feldsalat mit fischen Baguette.

Gesund genug, Ex-Huf ?

LG von der grenzgaengerin




Liebe Dora,

rein menschlich bin ick bejeistert, wie die Preußen so sajen...
In der Woche nach Pfingsten werde ich Deine Empfehlung nachkochen, um meine liebe "Olle" heimlich zu überraschen..

Danke für den unerwarteten Tip!

VG Ex-Huf


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#384

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.05.2013 21:38
von Pit 59 | 11.974 Beiträge | 9615 Punkte
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Das Sauerkraut lasse ich weg, da komm ich irgendwie nicht ran, aber sonst lecker!@ feliks

Ich muss das Sauerkraut auch weg lassen,ich komme sonst nicht runter



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#385

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.05.2013 21:40
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #386
Das Sauerkraut lasse ich weg, da komm ich irgendwie nicht ran, aber sonst lecker!@ feliks

Ich muss das Sauerkraut auch weg lassen,ich komme sonst nicht runter


Liebe Leute, was für ein Armutszeugnis...

Bei der Zubereitung von Sauerkohl verwendet man ganz wenige ganze Kümmelkörner, heimlich allerdings gemahlenen Kümmel...

und immer schön die Fenster auf lassen...


VG Ex-Huf


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#386

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.05.2013 23:34
von Vogtländer (gelöscht)
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Der Feliks hat doch nur Angst,das die Bettdecke wegfliegt und er dann frieren tut im Bett!Aber ok,es ist akzeptabel!Und solange der häusliche Frieden gesichert ist,solange kann man dat Kraut auch weg lassen!


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#387

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.05.2013 23:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #384
Jetzt kommt was ganz gesundes für 2 Personen:

350g Geflügelleber gut waschen, vom dem weißen Zeugs befreien und in heißem Öl scharf anbraten. Leber rausnehmen, Hitze drosseln und 4-5 keingeschnittene Schluppen und 8 frische Blätter SALBEI in der Pfanne anschwitzen. Dann mit einem Achtel Weißwein ablöschen. Deckel auf die Pfanne und ein wenig reduzieren lassen. Leber wieder rein, salzen und pfeffern und ca. 10 min durchziehen lassen - bei ganz kleiner Hitze.

Dazu Kartoffelpü oder nur Feldsalat mit fischen Baguette.

Gesund genug, Ex-Huf ?

LG von der grenzgaengerin




Das hört sich gut an. Falsch - das hört sich sehr gut an! Zumal ich die "Leber auf Berliner Art" eh nicht mag, die Kombination Fleisch und Obst ist mir ein Gräuel (meine Finger zucken immer noch bei dieser Schreibweise, obwohl ich den Sinn verstehe). Das gilt für die zum Glück sanft entschlummerten "à la Hawaii", ersatzweise auch "Florida" oder "Kalifornien" mit Ananas oder Pfirsichen auf dem Fleisch bis hin zu Preißelbeeren zum Wild.

Und Toffelpü!! Ich liebe Toffelpü - wenn es gut gemacht ist. ich glaube, ich werde meine LG bitten, es baldmöglichst mal wieder zu machen....


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#388

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.05.2013 00:03
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Ecki im Beitrag #377
Zitat von KID im Beitrag #375
Blutwurst, Sauerkraut und Salzkartoffeln...
Mein lieber KID,

"Tote Oma" also, oder "Verkehrsunfall".

Liebe Grüße

Ecki



Noch besser war die Schlachtschüssel bei einem zünftigen Sauschlachten, die Würste waren ja noch warm im Darm, abpellen und genießen bei dunklem Bockbier, oh man, wie sang mal der Gott Karel? "Und uns war so schlecht davon"


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#389

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.05.2013 00:24
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #390


Noch besser war die Schlachtschüssel bei einem zünftigen Sauschlachten, die Würste waren ja noch warm im Darm, abpellen und genießen bei dunklem Bockbier, oh man, wie sang mal der Gott Karel? "Und uns war so schlecht davon"



Lass das Bockbier weg und Du hast mich an Deiner Seite!!

Das erinnert mich an ein Erlebnis in der Fränkischen Schweiz: Der Wirt hatte uns in das an sich geschlossene Lokal (es war Ruhetag) eingeladen: Er würde am Morgen schlachten und Mittags gäbe es Blut- und Leberwurst sowie Kesselfleisch und dazu Sauerkraut. Mehr nicht - und das reichte auch: Nie zuvor und auch nie wieder danach habe ich mich derartig überfressen!


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#390

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.05.2013 06:44
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@ Dandelion:
Es gibt nichts Übleres,als hilflos überfressen zu sein.Wo auch kein Magenbitter mehr hilft!
Kesselfleich=Wellfleisch?


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#391

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.05.2013 09:37
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #392
@ Dandelion:
Es gibt nichts Übleres,als hilflos überfressen zu sein.Wo auch kein Magenbitter mehr hilft!
Kesselfleich=Wellfleisch?


Antwort 1: Stimmt. Ich habe es mit mehreren selbstgebrannten Obstschnäpsen versucht, völlig erfolglos.
Antwort 2: Ja, Kesselfleisch = Wellfleisch


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#392

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.05.2013 14:55
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So richtich mit Senf druff?Lecker!Dazu das oben erwähnte Donnerkraut und Kartoffeln!Einfach top!
Da gehts schnell mit dem Überfuttern und allet ist zu spät.Da hängst in den Seilen und bist fertig mit der Welt.Und auch ein Becherovka hilft dann nicht viel.Zumindest bei mir nicht,weil der bei mir zu schnell durchhaut und nun es problematich wird,wenn alle Pötte besetzt sind!Schweißatacken sind vorprogramiert!


zuletzt bearbeitet 19.05.2013 12:27 | nach oben springen

#393

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.05.2013 19:50
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Es gibt Tage hier im Forum, die kommen einem vor, als wolle man Pudding an die Wand nageln. Und bei Pudding ist mir die berühmte Puddingtorte meiner Oma eingefallen - der Dreischichtenpudding.

Man nehme eine ausreichend große Schüssel. Die erste Schicht ist Vanillepudding aus 0,5 Liter Milch. Die zweite Schicht ist Erdbeerpudding aus der gleichen Menge Milch. Die dritte und letzte Schicht ist Schokoadenpudding - diesmal aus 1 liter Milch. Wenn alles gut erkaltet ist, wird das ganze gestürzt.

Ich habe es 2 - 3 mal ausprobiert und jedes mal war das Ergebnis nicht befriedigend. Das erste Mal war es in den 80-ern. Nach der Wende habe ich es noch einmal probiert, weil ich dachte, dass es vielleicht am Puddingpulver lag. Beim ddritten Mal habe ich Pudding nach Rezept ohne Fertigpulver gekocht. Danach habe ich es aufgegeben.

So bleibt es eine schöne Erinnerung. Ich tröste mich damit, dass meine Oma damals weder elektrisch noch auf Gas gekocht hat, sondern tagein, tagaus, ob im Winter oder im Sommer schwitzend an der Kochmaschine (Kohleofen) stand und wahrscheinlich dieses Kochen den Takt angab. auch bei meinem so heißgeliebten Dreischichtenpudding.

LG von der grenzgaengerin


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#394

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.05.2013 19:53
von Pit 59 | 11.974 Beiträge | 9615 Punkte
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Grenzgängerin,dann machste eben die Dinger einzeln,die vermischen sich schon im Magen



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#395

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.05.2013 20:41
von Rainman2 | 5.816 Beiträge | 365 Punkte
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #395
Es gibt Tage hier im Forum, die kommen einem vor, als wolle man Pudding an die Wand nageln. Und bei Pudding ist mir die berühmte Puddingtorte meiner Oma eingefallen - der Dreischichtenpudding.

Man nehme eine ausreichend große Schüssel. Die erste Schicht ist Vanillepudding aus 0,5 Liter Milch. Die zweite Schicht ist Erdbeerpudding aus der gleichen Menge Milch. Die dritte und letzte Schicht ist Schokoadenpudding - diesmal aus 1 liter Milch. Wenn alles gut erkaltet ist, wird das ganze gestürzt.

Ich habe es 2 - 3 mal ausprobiert und jedes mal war das Ergebnis nicht befriedigend. Das erste Mal war es in den 80-ern. Nach der Wende habe ich es noch einmal probiert, weil ich dachte, dass es vielleicht am Puddingpulver lag. Beim ddritten Mal habe ich Pudding nach Rezept ohne Fertigpulver gekocht. Danach habe ich es aufgegeben.

So bleibt es eine schöne Erinnerung. Ich tröste mich damit, dass meine Oma damals weder elektrisch noch auf Gas gekocht hat, sondern tagein, tagaus, ob im Winter oder im Sommer schwitzend an der Kochmaschine (Kohleofen) stand und wahrscheinlich dieses Kochen den Takt angab. auch bei meinem so heißgeliebten Dreischichtenpudding.

LG von der grenzgaengerin

Hallo grenzgaengerin,

das ist doch mal eine interessante Herausforderung. Wenn ich mal eine Fete zu bedienen habe, probiere ich das (wenn es schief geht, ein 2-Liter Schokopudding geht immer schnell als Ersatz). Danke! Mal schauen, ob ich den Trick rauskriege.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#396

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 06:32
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Wir sind ja jetzt gerade im Wonnemonat Mai - Zeit für Fisch, den man hierzulande nur im Mai und Juni ißt - den Hornhecht! Am besten schmeckt Hornhecht in Aspik mit Bratkartoffeln, und es empfiehlt sich Hornhecht fangfrisch vom Fischkutter zu organisieren hmmm eine Delikatesse!
http://de.wikipedia.org/wiki/Hornhechte

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


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#397

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 07:59
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Zitat von utkieker im Beitrag #398
Wir sind ja jetzt gerade im Wonnemonat Mai - Zeit für Fisch, den man hierzulande nur im Mai und Juni ißt - den Hornhecht! Am besten schmeckt Hornhecht in Aspik mit Bratkartoffeln, und es empfiehlt sich Hornhecht fangfrisch vom Fischkutter zu organisieren hmmm eine Delikatesse!
http://de.wikipedia.org/wiki/Hornhechte

Gruß Hartmut!


"Min Herzing" aus Warneplünn,hat mir mal ein Mecklenburger Rezept für die Grüngräter verraten:

Gebraten,paniert in Semmelbröseln gewälzt.
Dazu Apfel -Pflaumen gedünstet mit Schalotten und etwas Knobi.Wird leicht angebunden,ähnlich Chutney würde man heute sagen.
Dazu knusprige Bratkartoffeln und wer es mag etwas selbstgemache Mayo.
Originalrezept auf Anfrage.

seaman


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#398

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 08:09
von Pit 59 | 11.974 Beiträge | 9615 Punkte
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Min Herzing" aus Warneplünn,hat mir mal ein Mecklenburger Rezept für die Grüngräter verraten: @Seaman

Seaman,sind damit Grüne Heringe gemeint ? Ich bin Thüringer,deshalb vieleicht die dumme Frage

Meine Mutter hat mal welche gebraten,die ganze Bude hat Tagelang danach gestunken.Seitdem nur noch im Freien

Gruß Peter



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#399

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 08:10
von seaman | 3.488 Beiträge | 23 Punkte
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #400
Min Herzing" aus Warneplünn,hat mir mal ein Mecklenburger Rezept für die Grüngräter verraten: @Seaman

Seaman,sind damit Grüne Heringe gemeint ? Ich bin Thüringer,deshalb vieleicht die dumme Frage

Meine Mutter hat mal welche gebraten,die ganze Bude hat Tagelang danach gestunken.Seitdem nur noch im Freien

Gruß Peter



Nein,es geht um Hornhecht.
Der hat neongrüne Gräten.Die fluoreszieren sogar nachts...

seaman


Pit 59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#400

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 08:17
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Zitat von seaman im Beitrag #401


Nein,es geht um Hornhecht.
Der hat neongrüne Gräten.Die fluoreszieren sogar nachts...

seaman



Daher haben wir die frisch geangelten Hornhechte einfach in Alufolie mit etwas Kräuterbutter und Salz gewickelt und auf den Grill gelegt. Ein highlight jeden Grillabends an der Ostsee. Besonders für die Kinder - selbst geangelt, selbst gegrillt und die grünen Gräten kurz vor der Geisterstunde.

LG von der grenzgaengerin


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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