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#3421

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.02.2017 19:06
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Zitat von exgakl im Beitrag #3420
Mumifizierte Hamster.... soviel Zeit muss sein


Ich wusste es !


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#3422

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 06.02.2017 19:11
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Ach siehste @exgakl Hatte letzter Woche die Beamtenstippe nach Deinem Rezept ! Hast recht ,durch die Muskatnuss ist das Gericht sehr abgerundet !


exgakl hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3423

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.02.2017 10:31
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Vorgestern sah ich durch Zufall ,daß es meine Lieblingskartoffelsorte "Annabell" wieder als neue Ernte gibt .

Dazu passte ein kleines Hüftsteak (350gr ) !

Hatte ja schon am Vortag aus Beinscheiben und Rippenscheiben vom Glanrind neue Sosse gekocht . Auch wieder nur ein Gedicht !




@schulzi, tut mir echt leid ,daß Du nicht von der Sosse probieren kannst !


hundemuchtel 88 0,5, Lutze, kassberg und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.02.2017 10:32 | nach oben springen

#3424

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.02.2017 22:12
von vs1400 | 3.728 Beiträge | 6862 Punkte
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hallo Fritze,
ich wäre interssiert an deiner soße, wie du sie halt kochst.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#3425

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.02.2017 22:23
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Fleisch ,Knochen , Möhren ,Zwiebeln ,Petersilienwurzeln und zuletzt bissl Tomatenmark scharf anbraten ,würzen, mit Rotwein oder Granatappfelsaft ablöschen.
Immer nur wenig Flüpssigkeit auffüllen . Mehrmals einköcheln lassen !
Dann mit Wasser ,Fond ,oder Brühe auffüllen . Solange sieden lassen ,bis das Fleisch gut von den Knochen gelöst ist . Alles durch einen Seiher geben ,
Sosse nachwürzen und nach Bedarf einköcheln ,je nach Wunschkonsisitenz .
Zuletzt eventuell ein Stückchen kalte Butter unterziehen .

Je länger eine Sosse köchelt ,desto besser wird sie (meistens)

Achtung vom Tomatenmark nur ein Esslöffel , wird sonst bitter ! Weine nach Möglichkeit trocken ! Lieber etwas Honig oder Ahornsirup oder auch
Fruchtmark zugeben .

Aber alles Erfahrungssache !


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3426

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.02.2017 22:42
von vs1400 | 3.728 Beiträge | 6862 Punkte
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deine soße sieht sehr sämig aus, Fritze,
dass bekomme ich nur mit mehl hin, trotz stundenlangem köcheln.
kann es am honig oder sirup liegen?

ich mag soße und brauch recht viel zum jeweiligen essen, doch mein augenmerk liegt auch immer an wenig kohlenhydraten.
bin halt diabetiker und daher auch immer auf der suche.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
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#3427

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 11.02.2017 22:50
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wichtig sind auch die Möhren und die anderen Wurzeln ,notfalls kann man diese nach dem Kochen auch pürieren und in die Sosse geben und mit durchköcheln.
Mehl besonders Weizen lehne ich grundsätzlich ab zur Sossenbindung .Und immer nur wenig Wein auffüllen, einkochen,bis zur Karamellisierung ,dann wiederholen !

Aber ,wie gesagt ,es kommt alles beim Ausprobieren ! Bei mir isses die ersten Male auch nicht immer gut gewesen .


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3428

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 17:51
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Heute ging es ganz schnell ! Wachtelmägen angebraten und dann im Fond geschmort ! Dazu Kohl, Möhren und Kartoffelscheiben .




Und morgen wird gegrillt !



RalphT, vs1400, Lutze und kassberg haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3429

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 18:08
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Fritze, was biste nochmal von Beruf?
Also wenn an Dir mal nicht ein guter Koch verloren gegangen ist! Sieht immer lecker aus!


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#3430

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 18:14
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Ach weißte , ich hab viele Berufe ausgeübt !

Ich sag immer , wenigstens das Essen muss stimmen ! Und vor allem ,auch mal mit wenig Zutaten was schmackhaftes bereiten !

Essen hält Leib und Seele zusammen !


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#3431

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 18:51
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Man kann auch von nem halb gefüllten Teller satt werden! Schmecken muss es nur!
Jedenfalls siehts imma lecka aus da uff Deine Tella!


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#3432

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 18:58
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Wir werden schon noch mal zusammen kochen und dinieren !


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#3433

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 18:58
von RalphT | 1.397 Beiträge | 3745 Punkte
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Zitat von Fritze im Beitrag #3428
Heute ging es ganz schnell ! Wachtelmägen angebraten und dann im Fond geschmort ! Dazu Kohl, Möhren und Kartoffelscheiben .




Und morgen wird gegrillt !



Kann es sein, dass das nächste Forentreffen in NRW stattfindet??



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#3434

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 19:01
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@Ralph T, Never ! Eher etliche hundert Kilometer östlich ! Aber das ist dann sowieso inoffiziell !


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#3435

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.02.2017 19:03
von RalphT | 1.397 Beiträge | 3745 Punkte
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Och schade, so am Rhein, im Sommer, würde ich mir schon gefallen.



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#3436

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.02.2017 13:35
von Altmark01 | 1.416 Beiträge | 1021 Punkte
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Mal was aus der regionalen Küche, Wildschwein aus dem nahe gelegenem Wald. Frisch zubereitet und im Backofen gebacken, gab es gestern Abend. Lecker.......................



Die Reste gibt es heute Abend.........und die nächsten Tage wohl auch


02.89 - 04.89 GAR 40 / 05.89 - 01.90 GR 34
RalphT, Lutze, RudiEK89, vs1400 und hundemuchtel 88 0,5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3437

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.02.2017 18:23
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Heiko ,das ist sehr nett ,daß Du uns auch was Leggeres präsentierst !

Ich hatte heute die dicksten Hähnchenschenkel ,an die ich mich erinnern kann. Zwei Stück wogen 1450gr.

Bissel angebraten mit Fond aufgegossen und in der Röhre gegart ! Dazu gabs Rosenkohl mit geratenen Speck- und Zwiebelwürfeln .

Bin noch so voll ,daß ich das Dessert erst heut später zu mir nehmen werde !

[[File:digge hähnchenschenkel 003.JPG|none|auto]][[File:digge hähnchenschenkel 004.JPG|none|auto]]


Angefügte Bilder:
RalphT, Lutze, kassberg und Altmark01 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.02.2017 18:23 | nach oben springen

#3438

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.02.2017 19:28
von 1941ziger | 1.894 Beiträge | 5484 Punkte
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Nicht wie bei Muttern........sondern heute auf dem Grill Hochrippe mit Chillimarinade gebeizt


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
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#3439

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.02.2017 19:38
von Pit 59 | 12.450 Beiträge | 11874 Punkte
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Sieht verdammt gut aus Rotwein oder Bierchen dazu,das Leben kann schön sein



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#3440

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.02.2017 20:50
von DoreHolm | 8.930 Beiträge | 6240 Punkte
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Vorhin habe ich einen Klumpen Gehacktes aus der Tiefkühle genommen. Morgen früh und den Rest dann noch mal am Abend gibt es also Hackepeter. Es müssen mind. 80,- g sein und sollen 100,- g nicht überschreiten. Das ist genau die Menge, die mit einem Ei eine richtig saftige Mischung ergibt. Bei zu wenig läuft sie vom Brot/Brötchen, bei zu viel ist mir die Masse nicht saftig genug. Meine Frau lacht immer, wenn sie ein halbes oder mehr Kg Gehacktes mitbringt und ich messe dann die Portionen mit der Küchenwage ab, Klumpen geformt und in den Gefrierbeutel. Morgen früh, aufgetaut, dann eine halbe Zwiebel ganz feingeschnitten (Würfel max. ca. 5 x 5 x 5 mm) dazu, ein rohes Ei, Pfeffer, Chili, etwas Majoran, eine große oder zwei kleinere Knoblauchzehen mögl. feingeschnitten rein und alles richtig durchgeknetet. Hmmmm, freue mich schon auf morgen früh.
Ebenfalls angesetzt habe ich heute wieder die Menge Kesselsuppe/Wurstsuppe für drei Abende, das sind etwa 1,5 Liter. I.d.R kommen da etwa gleiche Anteile möglichst feingeschnittene Blutwurst (werde da zukünftig diese kleinen Schlenkerwürstchen nehmen), Bauchfleisch/Wellfleisch (selbstgemacht) und Leberwurst (am besten Pfälzer Leberwurst) hinein. Einen knappen Esslöffel Schweineschmalz und einen Schuss Rapsöl (wegen der ungesättigten Fettsäuren). Ca. 3 - 4 g Salz, einen gehäuften Teelöffel Majoran (gerebbelt), Thymian, etwas Estragon, Pfeffer, 1/3 Chilischote mögl. fein geschnitten, zwei Knoblauchzehen, 1/2 kleingeschnitten Zwiebel. Meist mache ich zur Geschmachsverstärkung noch einen gehäuften Teelöffel (klare)Gemüsebrühe (Fa. Cassian, Kania o.a.) dazu. Meist gebe ich noch eine kleine Löffelspitze Chilipulver dazu. Alles unter Kochen zugefügt. Das Alles noch ca. 5 - 10 min. gut durchkochen wegend der Zwiebel und den scharfen Gewürzen. Dann ist es genussfertig. Meiner Frau ist es meist zu scharf gewürzt, aber ich finde es o.k. So am fortgeschrittenen Abend (in ca. 15 Minuten) mache ich mir dann noch mal so ca. 400 ml in der Mikrowelle heiß. Der Rest kühlt im Topf ab und kommt in den Kühlschrank für morgen und übermorgen. Vorige Woche habe ich zur letzten Portion etwa 50 g Bandnudeln zugegeben und mir eine (m.Ansicht nach) sehr schmackhafte Nudelsuppe gemacht.
Das Frühstücksei kochen ist auch eine Art, die wohl nicht alltäglich ist. Meine Frau sagt immer, ich mache das wissenschaftlich, aber die Eier werden, im Gegensatz zu den mit Eieruhr, durch meine Frau gekochte, fast immer so, wie gewünscht. Eiweiß fest und das Eigelb im Inneren Teil noch flüssig. Ich mache das so: KaltesWasser im Topf vorgelegt. Darin 6 Eier gelegt, damit es eine Schicht gibt (sieben gingen auch noch), die gerade knapp mit Wasser bedeckt sind. Ceranfeld an und Laborthermometer reingestellt. Die Erwärmungskurve ist bei etwa gleichem Füllstand im Topf immer ziemlich konstant. Bei 75°C schaue ich auf die Uhr und kann das Thermometer wieder herausnehmen. Dann lasse ich die Heizung bis zum Sieden voll an und dann soweit runter, daß es noch leicht blubert. Nach 6,5 Minuten (bei großen Eiern auch knapp 7 Minuten) nehme ich die ersten zwei Eier für das Frühstück raus und ab in´s kalte Wasser. Die Restlichen zum später Essen lasse ich noch eine Minute drin und dann auch abggeschreckt. Will ich mehr Eier machen, sodaß der Wasserstand deutlich höher ist, muß ich ab 75°C noch ca. 1 Minute zugeben, weil die Erwärmungskurve flacher verläuft. 70 -75°C ist die Temperatur, bei der Eiweiß beginnt zu koagulieren. Es bedurfte einiger weniger Tests, um die richtige Zeitdauer herauszufinden, aber das klappt dann. Es darf mir nur nicht passieren, da ich während dieser Zeit noch andere Vorbereitungen für´s Frühstück mache (meine Frau kann sich dann i.d.R. an der fertigen Küchentisch setzen), daß ich die Zeit verpasse. Entweder den Zeitpunkt bei 75°C oder die Zeit danach von 6,5 - 7 Minuten.
Mal zum Selbsteinlegen von Salz-Dillgurken. So eine gehört bei mir wegen meinem damaligen Na-Mangel (4 Tage Intensivstation) zum Frühstück. Meine Frau hatte voriges Jahr drei große Töpfe zu je 8 - 10 l eingelegt. Mir erschienen die nicht salzig genug. Sie gibt Kochsalz frei Schnauze dazu. Im Netz steht was von 50,- g/Liter Sole. Ich wollte zu jedem Topf noch mal einen gehäuften Esslöffel dazugeben. Das mischt sich wegen den unterschiedlichen Konzentrationsverhältnisse langsam von selbst (osmotischer Druck). Nach einigen Tagen der Zugabe kann man dem Mischen noch etwas nachhelfen, indem man die Töpfe schnell in der senkrechten Achse dreht. Durch das Beharrungsvermögen der Gurken und der niedrigen Viskosität der Sole kommt es hier noch mal zu einer guten Verwirbelung. Aber was ich sagen wollte. Es war praktisch kein Salz mehr im Haus. Da bin ich in den Keller gegangen und habe eine entsprechende Menge Streusalz (Steinsalz) reingegeben. Das ist bestes Meersalz, was man sonst teuer kaufen muß. Jetzt schmecken sie richtig.
Vor ein paar Tagen habe ich mir ein Tütchen Samen vom weltweit schärfsten Gewürz (Habanero Jalapeno) bestellt. Ca. 1 Mio Scoville. Normale Chili liegt bei ca. 50.000. Bin mal gespannt. Erst mal, ob die Samen aufkommen und dann wie sie würzen. Es wird geraten, vor allem die Samen, in denen der Hauptteil des Wirkstoffes enthalten ist, sogar mit Handschuhen anfassen sollte. Meine Chili-Pflanze vom Vorjahr, von der ich ca. 8 Schoten erntete, habe ich im Topf überwintert und sie sieht noch gut und kräftig aus. So habe ich beizeiten schon eine Ernte.
So, ich hoffe, es war nicht zu sehr OT, da es ja um´s Kochen ging. Jetzt geht es aber runter in die Küche, die Wurstbrühe heiß machen.



Lutze, kassberg, vs1400, Grenzfuchs und 1941ziger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.02.2017 09:36 | nach oben springen



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