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#3081

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.04.2015 19:05
von Lutze | 8.699 Beiträge | 3326 Punkte
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Hat schon einer von euch deutschen Spargel
in diesem Jahr gekauft?
nichts gegen die Mindestlöhne,ganz im Gegenteil,
bei EDEKA das Kilo 15,99 Euro
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


zuletzt bearbeitet 13.04.2015 19:21 | nach oben springen

#3082

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 13.04.2015 23:08
von Ostlandritter | 2.457 Beiträge | 34 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #3081
Hat schon einer von euch deutschen Spargel
in diesem Jahr gekauft?
nichts gegen die Mindestlöhne,ganz im Gegenteil,
bei EDEKA das Kilo 15,99 Euro
Lutze

Abwarten ,- bis der deutsche Freilandspargel im Handel ist ,- oder eben den teuren von beheizten Beeten kaufen !

Sieh es einfach positiv,- wir haben uns jahrelang an billigen Spargel gewöhnt ,- und die unterbezahlten ( meist polnischen ) Spargelstecher waren uns relativ schnuppe.
Eine gerechtere Gesellschaft wird auch immer eine teurere Gesellschaft sein....


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


Grenzläufer, Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3083

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.04.2015 00:05
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #3080
Sag mal @Fritze, kann ich dich mal für ein paar Tage für/in meine Küche ausleihen?
Sieht ja alles köstlich aus was du so köchelst...




Hallo Andrea !

Zur Zeit klebe ich bissl in meiner Küche .Bin noch am fremdeln .

MfG Fritze


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#3084

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.04.2015 00:10
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Zitat von Lutze im Beitrag #3081
Hat schon einer von euch deutschen Spargel
in diesem Jahr gekauft?
nichts gegen die Mindestlöhne,ganz im Gegenteil,
bei EDEKA das Kilo 15,99 Euro
Lutze


Ich denke ,am kommenden Sonntag werd ich das erste Mal in diesem Jahr Spargel machen .

Kaufe nur direkt vom Erzeuger ,da bekommt Edeka nix ab ! Und die Frische ist garantiert !

Fritze


Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3085

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2015 20:42
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nach einem langen Freitag mit mehreren Terminen und knapp 700 Autobahnkilometer kam ich nach Hause und wurde nur von den Hunden "überfallen " . Junior war schon mit dem Nachbar unterwegs und Mama hat Spätdienst.
Hunde geschnappt und ne Runde gedreht . Dann die Wölfe abgefüttert und dabei festgestellt ,daß ich selbst nur zum Frühstück zwei Brötchen hatte.
Na erstmal die Pfanne an und ein Omelett für Männer gemacht.
Paar Scheiben vom selbstgeräucherten Bauchspeck in die Pfanne , zehn Enteneier verquirlt und ab dafür !




Schönes Wochenende an Alle !

MfG Fritze


Lutze, Batrachos und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3086

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 18.04.2015 18:18
von damals wars | 14.322 Beiträge | 5993 Punkte
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http://www.mdr.de/kultur/unsere-koestliche-heimat100.html
zeigte heute, wie man tote Oma macht. Auch Grützwurst genannt.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=4tlhDA1_w2U
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#3087

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 11:55
von LO-Wahnsinn | 3.767 Beiträge | 1982 Punkte
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Ich kaufe generell keinen Spargel mehr, dafür bin ich zu geizig, na wenn man das überhaupt Geiz nennen kann.
Es gibt genug anderes schmackhaftes Gemüse, da muss ich mir nicht Gemüse kaufen, wo ich vom Kilopreis schon 2 Kinder satt bekommen kann.
Meiner Meinung nach, wird um den deutschen Spargel viel zuviel TamTam gemacht, er wird als Touristikattraktion vermarktet, nicht als Lebensmittel, dem entsprechend ist auch der Preis.
Auch der Mindestlohn rechtfertigt den Preis nicht, denn es dürfte pro Stunde von jedem Erntehelfer wesentlich mehr als ein Kilo geerntet werden, auch nicht die körperliche Arbeit, Orangen und andere Früchte, wie auch noch so manches Gemüse, werden nach wie vor auch per Hand geerntet.
Ich bin der Meinung, die Erzeuger machen mit Spargel einen guten Schnitt.
Wenn ich mir ausrechne, was z.B. Wein für einen Aufwand benötigt bis er im Laden auf der Obst/Gemüsetheke liegt und was das Kilo dann kostet, dann frage ich mich woher die Erzeuger die Preise nehmen.
Wenn ich Lebensmittel kaufe, dann schaue ich eher wenig auf den Preis, ich kaufe das was mir schmeckt, doch die Spargelstände in den Spargelregionen, bleiben von mir völlig unbeachtet.
Es gibt da dieses Wort Wucher, die Spargelpreise sind das in meinen Augen und das unterstütze ich nicht, da kann das Gemüse noch so köstlich sein, diese Kilopreise überschreiten meinen Sinn für Humor ganz wesentlich, auch dann wenn ich mehrere Hunderttausend Euro auf der Bank hätte.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)


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#3088

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 12:05
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Der deutsche Spargel wird ja auch günstiger,
dann wird er auch gekauft,so ganz auf Spargel verzichten,
das geht bei mir nicht
Lutze


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#3089

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 12:10
von 1941ziger | 1.313 Beiträge | 1216 Punkte
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Hier an der Weinstraße 7,50 €/kg geschält (Sorte A), aber direkt beim Erzeuger.
Das ist in Ordnung, man muß ja nicht jeden Tag kaufen.

Übrigens: wer kochen kann, der serviert auch dem Spargel aus den Glas schmackhaft...der ist auch für den kleinen Geldbeutel bezahlbar.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Lutze, LO-Wahnsinn und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3090

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 12:16
von Alfred | 7.422 Beiträge | 1780 Punkte
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #3087
Ich kaufe generell keinen Spargel mehr, dafür bin ich zu geizig, na wenn man das überhaupt Geiz nennen kann.
Es gibt genug anderes schmackhaftes Gemüse, da muss ich mir nicht Gemüse kaufen, wo ich vom Kilopreis schon 2 Kinder satt bekommen kann.
Meiner Meinung nach, wird um den deutschen Spargel viel zuviel TamTam gemacht, er wird als Touristikattraktion vermarktet, nicht als Lebensmittel, dem entsprechend ist auch der Preis.
Auch der Mindestlohn rechtfertigt den Preis nicht, denn es dürfte pro Stunde von jedem Erntehelfer wesentlich mehr als ein Kilo geerntet werden, auch nicht die körperliche Arbeit, Orangen und andere Früchte, wie auch noch so manches Gemüse, werden nach wie vor auch per Hand geerntet.
Ich bin der Meinung, die Erzeuger machen mit Spargel einen guten Schnitt.
Wenn ich mir ausrechne, was z.B. Wein für einen Aufwand benötigt bis er im Laden auf der Obst/Gemüsetheke liegt und was das Kilo dann kostet, dann frage ich mich woher die Erzeuger die Preise nehmen.
Wenn ich Lebensmittel kaufe, dann schaue ich eher wenig auf den Preis, ich kaufe das was mir schmeckt, doch die Spargelstände in den Spargelregionen, bleiben von mir völlig unbeachtet.
Es gibt da dieses Wort Wucher, die Spargelpreise sind das in meinen Augen und das unterstütze ich nicht, da kann das Gemüse noch so köstlich sein, diese Kilopreise überschreiten meinen Sinn für Humor ganz wesentlich, auch dann wenn ich mehrere Hunderttausend Euro auf der Bank hätte.



Rainer,

vor einiger Zeit gab es einen Bericht über Erntehelfer. Der Stundenlohn der Orangenflücker lag bei rund 4,00 Euro. 1 Kilo Orangen ist wohl auch schneller geerntet ,als 1 Kilo Spargel.

Da wird Mann / Frau es schwer haben zu entscheiden, was überhaupt noch auf den Tisch kommt. Diese verschiedenen Preise ziehen sich doch durch alle Produktgruppen. Der eine kauft die Ananas für 2 Euro, der andere investiert in eine Flugananas eben 10.00 Euro.

Und bei einigen - vielen - muss eben auch die Brieftasche entscheiden , was gekauft wird.



LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3091

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 13:05
von Vierkrug (gelöscht)
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Spargel muß sein, aber nicht ertränkt in Hollandaise. Ein Pfund für eine Einzelperson - dazu Frühkartoffel und Schinken. Der Spargel muß den richtigen Garpunkt haben (sich leicht biegen über die Schaumkelle) , dann wird nur noch mit ausgelassenen Butter ergänzt und darüber frischer Schnittlauch aus dem Garten. Das gibt es heute Abend bei mir.

Vierkrug


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#3092

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 13:09
von LO-Wahnsinn | 3.767 Beiträge | 1982 Punkte
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Zitat von vs1400 im Beitrag #3054
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #3048
Das Foto was ich poste ist zwar nicht von heute, aber so einen Salat ist gerade fertig geworden und steht zum Verzehr bereit.
Ich bin ein Salatfreak




hallo @LO-Wahnsinn,
könntest du noch etwas genauer über die zusammenstellung (+ mengen) schreiben?
weiterhin würde mich das dressing im detail interessieren.

thx vorab und
gruß vs




Bischen spät meine Antwort, aber ich habs nicht vergessen.

Genaue Daten kann ich garnicht machen, bei mir geht das frei nach Schnauze.
Diese Schale wo der Salat drin ist, ist kein Geschirr in dem Sinne, es ist eine Schale wo zuvor ein Nudelfertiggericht drin war.
Ich habe ja im Lkw unterwegs nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, klar könnte ich auch viel Geschirr mitnehmen, doch wohin damit.
Nächstes Problem ist schlicht und einfach Wasser, grosser Abwasch ist kaum drin.
Man könnte auch Plastik/Wegwerfgeschirr verwenden, sowas habe ich auch, klar, aber zum Schneiden darauf eher ungeeignet.
Auch habe ich ein Schneidbrett, doch z.B. Tomaten auf dem Schneidbrett, dass suppt zu sehr, ich habe ja kein Küchentisch den man dann kurzerhand abwischt.
Das Schneidbrett dient mir nur für schwere Fälle, vorallem aber als feste Unterlage, denn Essen wird auf meinen Knien zubereitet.
Ich hab zwar einen kleinen Klaptisch, doch auf dem steht der Laptop.

So nutze ich gerne diese Schalen weil es so ein sauberes Arbeiten ist, ich schneide die Zutaten direkt darin zurecht und gleichzeitig dienen sie mir dann auch als Salatschüssel.
In so eine Schale passt etwa Salat für 2-3 Personen, an normalen Salatschüsseln hochgerechnet.
Für einen Salat wie auf dem Foto, nehme ich eine halbe Gurke, je nach Größe etwa 4-6 Tomaten (bei Cherrytomaten auch mehr), eine mittlere Zwiebel, ein Becher Minimozzarella, wenn verfügbar frischen Dill und Petersilie ansonsten getrocknetes, wenn verfügbar ein halbes Bund Lauch, die Zwiebel wird dann weggelassen.
Zum Würzen wird Salz, Pfeffer und Mozzarellasalz genutzt.
Ein spezielles Dressing habe ich nicht, einfach nur Essig und Öl sowie die Gewürze.
Das alles frei Schnauze, abschmecken und wenn nötig nachwürzen.
Salz sollte von der Menge her (ich benutze einen grossen Salzstreuer) etwa ein gestrichen voller Teelöffel sein.
Pfeffer streue ich solange, bis es oben drauf schon ziemlich schwarz wird, der Pfeffer deutlich sichtbar, aber nicht alles völlig bedeckend.
Mozzarellasalz benutze ich nur wegen den Gewürzen da drin, den Salzanteil kann man vernachlässigen, so gross ist die Menge nicht, ich streue einmal leicht über die ganze Schale drüber.

Als Öl verwende ich im Moment Olivenöl, ich komme ja viel in Länder wo ich regionales gutes Olivenöl kaufen kann.
Allerdings stelle ich für meinen Geschmack fest, Olivenöl ist zumindest für so einen Tomaten/Gurkensalat nicht unbedingt geeignet, da der Geschmack des Öles zu intensiv ist, bin aber noch dabei verschiedene Sorten aus verschiedenen Regionen/Ländern zu testen.
Ein einfaches und kostengünstiges Sonnenblumen oder Rapsöl aus deutscher Herstellung, mundet mir in diesem Salat bisher immernoch am meisten.
Essig benutze ich normales Essig Essenz aus dem Handel, ist zwar nicht optimal, mit normalem Essig kann man feiner würzen, aber die Flasche nimmt wenig Platz weg, ist stabil und gut verschliessbar und natürlich ergibig.
Für diese Salatschale kommen so etwa 5-10 Tropfen zum Einsatz.
Wasser kommt auch hinzu und zwar bis die Zutaten in der Schale zu Zweidrittel in Flüssigkeit sind.
Hin und wieder, wenn verfügbar, nehme ich zur Abwechslung fertiges Dressing aus dem Handel aus dem Kühlregal, Knoblauchdressing dann bevorzugt.



Zitat
ne geplatzte schmeckt mir jedoch auch, nur eben nicht mit born-senf



Ja, ich hätte dann auch gleich noch ordentlichen Senf dazu bestellt.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)


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#3093

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 20:58
von Fritze (gelöscht)
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Spargel gabs nun gestern ,das erste mal in diesem Jahr ,aber nur als Suppe ! Hab aber mit lustigem Besuch gar nicht an Fotos gedacht .
Heute war nun grosses Angrillen .
Als Dessert gabs die Erdbeertorte ohne Boden !


Grillers Beistelltisch





Angefügte Bilder:
Angrillen 19.4.2015 005.JPG

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zuletzt bearbeitet 19.04.2015 21:01 | nach oben springen

#3094

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 21:07
von Pit 59 | 11.983 Beiträge | 9674 Punkte
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Fritze ,sieht alles gut aus gefüllte Champignons fehlen,dann wäre es Perfekt



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#3095

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 22:04
von Fritze (gelöscht)
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Pit ,wenn Besuch da ist ,gibt es bei mir nie Pilze ! Bei uns in der Gegend wachsen so viele Knollenblätterpilze .

Fritze


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#3096

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.04.2015 22:10
von damals wars | 14.322 Beiträge | 5993 Punkte
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Fritze, unsere kulinarische Versuchung!


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=4tlhDA1_w2U
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#3097

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 20.04.2015 18:53
von Lutze | 8.699 Beiträge | 3326 Punkte
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Zitat von Fritze im Beitrag #3095
Pit ,wenn Besuch da ist ,gibt es bei mir nie Pilze ! Bei uns in der Gegend wachsen so viele Knollenblätterpilze .

Fritze

Die Grünen Knollenblätterpilze sollten doch bekannt sein,
aufpassen sollte man auf die weißen Knollenblätterpilze,
die sind 100mal giftiger und wurden schon mit dem
Wiesenchampignon verwechselt
Lutze


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#3098

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 20.04.2015 19:19
von Fritze (gelöscht)
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http://www.123pilze.de/DreamHC/Download/WeisserKnolli.htm

Ähnlichkeiten zum Champignon sind ja nicht von der Hand zu weisen !


zuletzt bearbeitet 20.04.2015 19:25 | nach oben springen

#3099

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 20.04.2015 19:28
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Deshalb gab es die noch vorhanden Würstchen mit Kartoffelsalat und Zaziki (von Mama selbstgemacht )Die dünnen sind Lamm-Rindwürstchen und die dicken Geflügelwürstchen





MfG Fritze


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3100

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 21.04.2015 07:32
von bingernhier | 263 Beiträge | 76 Punkte
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Hier ein Tip für euch. Diese Pfanne nehmen wir für frisches Gemüse auf dem Grill.
http://www.grill.edingershops.de/Zubehoe...ampaign=pricing

Das Gemüse z.Bsp. Paprika aber so lassen, wie sie ist. Sie muss fast schwarz sein, dann lässt sie sich wunderbar abpellen nach dem Grillen. Wenn das geschafft ist ist, nur noch rein in den Mund. Sie ist wunderbar saftig.
Auch andere Gemüse lassen sich darin sehr gut garen. Vorher mit Olivenöl die Pfanne leicht bepinseln und mit frischen Kräutern und Gewürzen besträuen und ca 20 Minuten garen lassen. Ein Gaumenschmaus für die jenigen, die nicht so viel Fleisch essen möchten.


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