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#301

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.04.2013 23:36
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von silberfuchs60 im Beitrag #299
Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #298
Zitat von Unner Gräzer im Beitrag #296
Mit Wein ist auch mal einen Versuch wert.
Aber hat es denn auch schon mal jemand, weil es gerade so aktuell ist, mit Pferd probiert ?


Nee, wäre aber ein Versuch wert. Doch ich würde das marinieren zeitlich strecken. Wie lange braucht ein Sauerbraten im Sud?

LG von der grenzgaengerin



..Stunden..



Mindestens 2 TAGE!

Mal sehen, wo ich Berlin Pferdefleisch bekomme. Ich probier es jedenfalls mal aus.

LG von der grenzgaengerin


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#302

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 06:23
von furry | 3.795 Beiträge | 529 Punkte
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Das Marinieren des Fleisches muss nicht unbedingt sein. Das beste Stück Grillfleisch, das ich bisher gegessen habe, hat ein Fleischer mit einer eigenen Gewürzmischung behandelt. Nur die Zusammensetzung hat er auch nach dem 10. Bier nicht verraten.
Zum Einlegen kann man statt Bier auch Doppel-Caramel nehmen, sofern das noch zu bekommen ist. Der Effekt kommt vom höheren Malzzuckergehalt.
Lasst es mal auf einen Versuch ankommen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Unner Gräzer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#303

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 07:27
von Udo | 1.283 Beiträge | 51 Punkte
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@Grenzgängerin: Falls nicht in Berlin, dann Nauen; Oranienburger Straße; ungefähr 5 Minuten vom Bahnhof gibt es einen Pferdefleischer.


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#304

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 07:38
von hardi24a | 331 Beiträge | 2 Punkte
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Zitat von silberfuchs60 im Beitrag #294
Zitat von Unner Gräzer im Beitrag #286
Schöne Steaks vom Schweinekamm salzen und pfeffern, dann schön mit mittelscharfem Senf bestreichen und in einen Topf oder ähnliches Gefäß legen, eine Schicht schöne dicke Zwiebelringe drauf und dann die nächste Schicht gewürztes und "gesenftes" Fleisch darauf legen und so weiter. Zum Schluß mit Bier aufgießen, bis alles schön bedeckt ist, Knobi, Lorbeerblätter oder was man in der Küche an Gewürzen findet mit dazu und einen halben bis einen ganzen Tag kühl stehen lassen. Und wenn das leckere Fleisch dann auf dem Grill liegt, die Zwiebeln aus der Marinade in einem Gefäß aus Alufolie oder so auf dem Grill mit braun brutzeln. Nur Sex ist schöner !


...den mittelscharfen Senf aus Bautzen, ist unschlagbar und schon zur " Droge " geworden.


Bautzener Süßer Senf - eine echte Alternative !!!


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#305

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 08:07
von moreau | 385 Beiträge | 4 Punkte
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #240
Ja,ne neue wird wohl bald fällig bei mir.
Mutter sagt,sie glaubt auch keiner Waage mehr,die würden alle lügen!


Was sind Kalorien??

Kalorien sind kleine Heinzelmännchen die des Nächtens im Schrank die Klamotten enger nähen!


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#306

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 12:42
von Fritze (gelöscht)
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Zum Thema einlegen beim Grillen kann ich auch noch mit einer kleinen Geschichte aufwarten.
Es muss 1982 im Sommer gewesen sein . Ich war ne Woche in Berlin in nem Zeltlager des Studentensommers.Abends sollte gegrillt werden.Da wir Herren vom Lagerleiter zu richtiger Arbeit heranzitiert (Stubbenroden) , sollte die holde Weiblichkeit den Part des Einkaufens übernehmen.Die zogen auch brav los und kauften morgens um 09.00Uhr vierzig Nackenscheiben.Danach gab man sich bis 17.00Uhr ans shoppen in die City. Das Fleisch bei ca 30 Grad immer schon dabei. Als sie dann zum Abend endlich müde von ihrer Einkaufstour kamen ,rochen die heissbegehrten Fleischscheiben schon nicht mehr so gut. Was tun sprach Zeus . Hier musste Vatern sich was einfallen lassen. Erstmal scharf gewürzt mit reichlich Pfeffer und Scharfen Paprika dann ,in einen Sud aus Hellbier ,Klaren und Essig . Nach einer Stunde ziehen und ordentlich schwenken in der Lake auf den Grill . Und siehe da ,das waren die zartesten Scheibchen ,die in diesem Sommer auf den Grill gekommen waren. Wahrscheinlich waren sie "gut greift " .


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#307

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 14:42
von Unner Gräzer | 401 Beiträge | 8 Punkte
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Zitat von Fritze im Beitrag #308
Zum Thema einlegen beim Grillen kann ich auch noch mit einer kleinen Geschichte aufwarten.
Es muss 1982 im Sommer gewesen sein . Ich war ne Woche in Berlin in nem Zeltlager des Studentensommers.Abends sollte gegrillt werden.Da wir Herren vom Lagerleiter zu richtiger Arbeit heranzitiert (Stubbenroden) , sollte die holde Weiblichkeit den Part des Einkaufens übernehmen.Die zogen auch brav los und kauften morgens um 09.00Uhr vierzig Nackenscheiben.Danach gab man sich bis 17.00Uhr ans shoppen in die City. Das Fleisch bei ca 30 Grad immer schon dabei. Als sie dann zum Abend endlich müde von ihrer Einkaufstour kamen ,rochen die heissbegehrten Fleischscheiben schon nicht mehr so gut. Was tun sprach Zeus . Hier musste Vatern sich was einfallen lassen. Erstmal scharf gewürzt mit reichlich Pfeffer und Scharfen Paprika dann ,in einen Sud aus Hellbier ,Klaren und Essig . Nach einer Stunde ziehen und ordentlich schwenken in der Lake auf den Grill . Und siehe da ,das waren die zartesten Scheibchen ,die in diesem Sommer auf den Grill gekommen waren.Wahrscheinlich waren sie "gut greift " .


Das wäre auf jeden Fall eine Erklärung. Rindfleisch oder auch Wild läßt man ja auch reifen, teilweise mehrere Wochen. Ich hab mal gelesen, daß man z.B. einen Fasan solange an den Schwanzfedern hängen lassen soll, bis er abfällt (und dann auch ein bisschen riecht).



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#308

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 17:53
von Ecki | 408 Beiträge | 13 Punkte
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Unsere Soljanka nach Art der Deutschen Demokratischen Republik macht uns keiner nach!

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


Schmiernippel hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#309

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 18:55
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Zitat von Unner Gräzer im Beitrag #309
Zitat von Fritze im Beitrag #308
Zum Thema einlegen beim Grillen kann ich auch noch mit einer kleinen Geschichte aufwarten.
Es muss 1982 im Sommer gewesen sein . Ich war ne Woche in Berlin in nem Zeltlager des Studentensommers.Abends sollte gegrillt werden.Da wir Herren vom Lagerleiter zu richtiger Arbeit heranzitiert (Stubbenroden) , sollte die holde Weiblichkeit den Part des Einkaufens übernehmen.Die zogen auch brav los und kauften morgens um 09.00Uhr vierzig Nackenscheiben.Danach gab man sich bis 17.00Uhr ans shoppen in die City. Das Fleisch bei ca 30 Grad immer schon dabei. Als sie dann zum Abend endlich müde von ihrer Einkaufstour kamen ,rochen die heissbegehrten Fleischscheiben schon nicht mehr so gut. Was tun sprach Zeus . Hier musste Vatern sich was einfallen lassen. Erstmal scharf gewürzt mit reichlich Pfeffer und Scharfen Paprika dann ,in einen Sud aus Hellbier ,Klaren und Essig . Nach einer Stunde ziehen und ordentlich schwenken in der Lake auf den Grill . Und siehe da ,das waren die zartesten Scheibchen ,die in diesem Sommer auf den Grill gekommen waren.Wahrscheinlich waren sie "gut greift " .


Das wäre auf jeden Fall eine Erklärung. Rindfleisch oder auch Wild läßt man ja auch reifen, teilweise mehrere Wochen. Ich hab mal gelesen, daß man z.B. einen Fasan solange an den Schwanzfedern hängen lassen soll, bis er abfällt (und dann auch ein bisschen riecht).



Hast du mal gesehen wie bei den Amis so richtig in Texas die dicken Steakes aussehen bevor sie auf den Rost kommen?
Die schneiden aus dem richtig Verfaulten das weniger verfaulte raus und ab aufs Feuer.
Da gibts keine Gammelfleisch-Skandale.
Wenn du ganz hart bist nimmst auch noch die Bullenklöten


zuletzt bearbeitet 17.04.2013 18:57 | nach oben springen

#310

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 19:51
von Lutze | 8.273 Beiträge | 838 Punkte
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Zitat von Ecki im Beitrag #310
Meine Lieben,

heute Mittag gab es DDR-Soljanka.
Unsere Soljanka nach Art der Deutschen Demokratischen Republik macht uns keiner nach!

Liebe Grüße

Ecki

gab es die DDR-Soljanka bei dir zu Hause,oder wo bekommt
man noch diese leckere Delikatesse?hab ich schon lange nicht
mehr gegessen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#311

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 20:39
von Unner Gräzer | 401 Beiträge | 8 Punkte
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #311
Zitat von Unner Gräzer im Beitrag #309
Zitat von Fritze im Beitrag #308
Zum Thema einlegen beim Grillen kann ich auch noch mit einer kleinen Geschichte aufwarten.
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Hast du mal gesehen wie bei den Amis so richtig in Texas die dicken Steakes aussehen bevor sie auf den Rost kommen?
Die schneiden aus dem richtig Verfaulten das weniger verfaulte raus und ab aufs Feuer.
Da gibts keine Gammelfleisch-Skandale.
Wenn du ganz hart bist nimmst auch noch die Bullenklöten



Davon hab ich schon Bilder gesehen, das ist außenrum schön grünlich-grau. Und wenn´s schmeckt kann man ja auch mal die Eier vom Bullen essen.



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#312

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 20:49
von Vogtländer (gelöscht)
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Kartoffelpuffer mit Speck und Zwiebel und dann nen Spiegelei druff,dis geht doch fix und schmeckt och lecker.


Unner Gräzer und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#313

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 20:55
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VG Ex-Huf


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#314

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 20:57
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#315

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 21:03
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #314
Kartoffelpuffer mit Speck und Zwiebel und dann nen Spiegelei druff,dis geht doch fix und schmeckt och lecker.


Kartoffelpuffer, die richtigen, nicht die furztrockenen Röstis, schmecken auch gut zu Gulasch oder auch Wild mit Rotkraut, man ich hab schon wieder Kohldampf


zuletzt bearbeitet 17.04.2013 21:05 | nach oben springen

#316

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 21:10
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #317
Zitat von Vogtländer im Beitrag #314
Kartoffelpuffer mit Speck und Zwiebel und dann nen Spiegelei druff,dis geht doch fix und schmeckt och lecker.


Kartoffelpuffer, die richtigen, nicht die furztrockenen Röstis, schmecken auch gut zu Gulasch oder auch Wild mit Rotkraut, man ich hab schon wieder Kohldampf



Mit Räucherlachs und Sekt, ein Sonntagsfrühstück, das nicht übertroffen werden kann.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 17.04.2013 21:11 | nach oben springen

#317

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 21:20
von Rainman2 | 5.800 Beiträge | 200 Punkte
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #318
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #317
Zitat von Vogtländer im Beitrag #314
Kartoffelpuffer mit Speck und Zwiebel und dann nen Spiegelei druff,dis geht doch fix und schmeckt och lecker.


Kartoffelpuffer, die richtigen, nicht die furztrockenen Röstis, schmecken auch gut zu Gulasch oder auch Wild mit Rotkraut, man ich hab schon wieder Kohldampf



Mit Räucherlachs und Sekt, ein Sonntagsfrühstück, das nicht übertroffen werden kann.

LG von der grenzgaengerin


Hallo Grenzgängerin,

doch, das kann es. Ein Omelett aus 4 Eiern (Größe L), einer kleingehackten kleinen Zwiebel, Kapern (nach Geschmack) und 150-200g Räucherlachs. Richtig zubereitet ist es noch saftig, ohne dass das Ei noch roh ist, und dann grob gemahlenen Pfeffer drüber ... Einfach, schnell gemacht und bisher von allen gelobt, selbst von denen, die sonst keine Kapern mögen.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#318

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 21:25
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #318
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #317
Zitat von Vogtländer im Beitrag #314
Kartoffelpuffer mit Speck und Zwiebel und dann nen Spiegelei druff,dis geht doch fix und schmeckt och lecker.


Kartoffelpuffer, die richtigen, nicht die furztrockenen Röstis, schmecken auch gut zu Gulasch oder auch Wild mit Rotkraut, man ich hab schon wieder Kohldampf



Mit Räucherlachs und Sekt, ein Sonntagsfrühstück, das nicht übertroffen werden kann.

LG von der grenzgaengerin



Wir machen manchmal Sonntags einen Tag des Morgenmantels
Auch schön mit gefüllten Schaumweinkelchen und Meeresfrüchten, wie sagt die Jugend dazu, abchillen?
Man gönnt sich ja sonst nichts


zuletzt bearbeitet 17.04.2013 21:28 | nach oben springen

#319

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 21:33
von Lutze | 8.273 Beiträge | 838 Punkte
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Zitat von Ex-Huf im Beitrag #315
Zitat von Lutze im Beitrag #312
Zitat von Ecki im Beitrag #310
Meine Lieben,

heute Mittag gab es DDR-Soljanka.
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Liebe Grüße

Ecki

gab es die DDR-Soljanka bei dir zu Hause,oder wo bekommt
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mehr gegessen
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Beim EDEKA-Markt gibt es 1-Liter-Gläser echte Soljanka, produziert in Halberstadt, die schmeckt verfeinert mit dem Schuss saurer Sahne wie selbst zubereitet.
Unsere Gäste haben sich stets alle "Finger geleckt"...

VG Ex-Huf


habe meiner Frau den Parteiauftrag erteilt,morgen gleich nach diesen Gläsern
beim Edeka zu suchen,irgendwie hab ich schon wieder Appetit
Lutze


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#320

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 17.04.2013 21:39
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #319

Hallo Grenzgängerin,

doch, das kann es. Ein Omelett aus 4 Eiern (Größe L), einer kleingehackten kleinen Zwiebel, Kapern (nach Geschmack) und 150-200g Räucherlachs. Richtig zubereitet ist es noch saftig, ohne dass das Ei noch roh ist, und dann grob gemahlenen Pfeffer drüber ... Einfach, schnell gemacht und bisher von allen gelobt, selbst von denen, die sonst keine Kapern mögen.

ciao Rainman



hallo rainman,

ersetz mal die Ziebeln durch Schnittlach (ist nicht so dominant wie Zwiebeln) und mach einen Schuß Sahne an die Eier. Da wird das ganze fluffig und verhindert das Trocken werden des Omeletts.

LG von der grenzgaengerin


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