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#21

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 22:45
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#22

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 22:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Eisenacher im Beitrag #18
Privatreisende PKW-Touristen aus Rumänien warên 1984 in der DDR die absolute Ausnahme. Es gab überhaupt sehr wenig Touristen aus Rumänien zu dieser Zeit. Das kann schon der alleinige Grund für eine Tiefenkontrolle gewesen sein. Es waren eigentlich nur die Auserwählten der systemhörigen Ceauşescuanhänger, die überhaupt in den Genuß einer Auslandsreise kamen. Benzin gab es ja auch gerade mal 15Liter im Monat auf Karten.(außer Bukarest und Constanta (60l) Vielleicht hatte der Zolloffizier auch mal eine Privatreise nach Rumänien vorher unternommen und unangenehme Bekanntschaft mit den korrupten rumänischen Sicherheitsbehörden gemacht. Da war ja Willkür und Abkassieren das tägliche Geschäft. In Rumänien da konnte man echt von Angst und Schrecken durch die Securitate sprechen. Da waren die DDR-Stasis echte Waisenknaben gegen.
Die Kontrolle in Schmilka war sicher unangenehm und aus deiner Sicht eine Schikane, aber mich wundert , das dich das so verwundert. Zu diesen Zeiten waren doch solche Tiefenkontrollen und die schikanöse Behandlung von Reisenden, zwischen den damaligen sozialistischen Ländern nun wirklich nichts Besonderes. Gerade die Rumänen waren ja da auch nicht gerade zimperlich mit ihren Methoden. An der UdSSR-rumänischen Grenze standen z.B. zu dieser Zeit im Niemandsland an der Grenze schon 3Tage dutzende polnische PKWs, da Ceauşescu auf plötzliche Idee kam , einen Pflichtkauf von Benzintalons gegen Dollar zu verlangen. Wer keine Dollar hatte, durfte nicht nach Rumänien einreisen, aber die SU hat die Polen auch nicht zurück gelassen.


Das alles kenne ich nicht, ich war bis 1990 nur zwei Male über die Grenze: 1982 und 1984. Das hier ist ein Forum und wir sind alle anonym. Deshalb sollst du mir glauben, meine Familie war keine privillegierte, diesenGrund für unsere DDR-Reise kann man ausschliessen. In der Tat gab es mehr rumänische Urlauber in der DDR wie umgekehrt.


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#23

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 22:49
von Pitti53 | 9.918 Beiträge | 6470 Punkte
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Zitat von Walter2013 im Beitrag #19
Zitat von passport im Beitrag #16
von Walter2013


......Handlanger der rumänischen Securitate?



interessant ! Was hast den DU mit der Securitate zu schaffen gehabt ?

passport


Ich gar nix, war damals 16. Bitte nicht die Gesprächsrichtung ändern, ich möchte nur mir selbst was zu klären. Es gibt 3 Möglichkeiten:
- Zufall, zum falschen Zeitpunkt zum falschen Ort
- Stasi wegen Dixie Dresden 1983, kenne aber keinen Grund dazu
- Securitatea romana, lokale Spielchen



Ihr wurdet vom Zoll kontrolliert!!!

Das hatte mit Stasi nix zu tun


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#24

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 22:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von passport im Beitrag #21
Soweit mir bekannt ist, gab es keine Zusammenarbeit zwischen MfS und Securitate.

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danke dir Passport, das ist eine Aussage!


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#25

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 22:53
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #23
Zitat von Walter2013 im Beitrag #19
Zitat von passport im Beitrag #16
von Walter2013


......Handlanger der rumänischen Securitate?



interessant ! Was hast den DU mit der Securitate zu schaffen gehabt ?

passport


Ich gar nix, war damals 16. Bitte nicht die Gesprächsrichtung ändern, ich möchte nur mir selbst was zu klären. Es gibt 3 Möglichkeiten:
- Zufall, zum falschen Zeitpunkt zum falschen Ort
- Stasi wegen Dixie Dresden 1983, kenne aber keinen Grund dazu
- Securitatea romana, lokale Spielchen



Ihr wurdet vom Zoll kontrolliert!!!

Das hatte mit Stasi nix zu tun


Mag sein, wichtige Aussage. Danke dir.


zuletzt bearbeitet 02.02.2013 22:59 | nach oben springen

#26

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 22:55
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #23
Zitat von Walter2013 im Beitrag #19
Zitat von passport im Beitrag #16
von Walter2013


......Handlanger der rumänischen Securitate?



interessant ! Was hast den DU mit der Securitate zu schaffen gehabt ?

passport


Ich gar nix, war damals 16. Bitte nicht die Gesprächsrichtung ändern, ich möchte nur mir selbst was zu klären. Es gibt 3 Möglichkeiten:
- Zufall, zum falschen Zeitpunkt zum falschen Ort
- Stasi wegen Dixie Dresden 1983, kenne aber keinen Grund dazu
- Securitatea romana, lokale Spielchen



Ihr wurdet vom Zoll kontrolliert!!!

Das hatte mit Stasi nix zu tun
Zitat von Pitti53 im Beitrag #23
Zitat von Walter2013 im Beitrag #19
Zitat von passport im Beitrag #16
von Walter2013

Ok, das ist eine Aussage! Danke dir.


......Handlanger der rumänischen Securitate?



interessant ! Was hast den DU mit der Securitate zu schaffen gehabt ?

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Ich gar nix, war damals 16. Bitte nicht die Gesprächsrichtung ändern, ich möchte nur mir selbst was zu klären. Es gibt 3 Möglichkeiten:
- Zufall, zum falschen Zeitpunkt zum falschen Ort
- Stasi wegen Dixie Dresden 1983, kenne aber keinen Grund dazu
- Securitatea romana, lokale Spielchen



Ihr wurdet vom Zoll kontrolliert!!!

Das hatte mit Stasi nix zu tun


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#27

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 22:57
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Zitat von Mholzmichel im Beitrag #11
Zur falschen Zeit am falschen Ort




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#28

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 23:07
von Eisenacher | 2.069 Beiträge | 6 Punkte
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Zitat von Walter2013 im Beitrag #22
Zitat von Eisenacher im Beitrag #18
Privatreisende PKW-Touristen aus Rumänien warên 1984 in der DDR die absolute Ausnahme. Es gab überhaupt sehr wenig Touristen aus Rumänien zu dieser Zeit. Das kann schon der alleinige Grund für eine Tiefenkontrolle gewesen sein. Es waren eigentlich nur die Auserwählten der systemhörigen Ceauşescuanhänger, die überhaupt in den Genuß einer Auslandsreise kamen. Benzin gab es ja auch gerade mal 15Liter im Monat auf Karten.(außer Bukarest und Constanta (60l) Vielleicht hatte der Zolloffizier auch mal eine Privatreise nach Rumänien vorher unternommen und unangenehme Bekanntschaft mit den korrupten rumänischen Sicherheitsbehörden gemacht. Da war ja Willkür und Abkassieren das tägliche Geschäft. In Rumänien da konnte man echt von Angst und Schrecken durch die Securitate sprechen. Da waren die DDR-Stasis echte Waisenknaben gegen.
Die Kontrolle in Schmilka war sicher unangenehm und aus deiner Sicht eine Schikane, aber mich wundert , das dich das so verwundert. Zu diesen Zeiten waren doch solche Tiefenkontrollen und die schikanöse Behandlung von Reisenden, zwischen den damaligen sozialistischen Ländern nun wirklich nichts Besonderes. Gerade die Rumänen waren ja da auch nicht gerade zimperlich mit ihren Methoden. An der UdSSR-rumänischen Grenze standen z.B. zu dieser Zeit im Niemandsland an der Grenze schon 3Tage dutzende polnische PKWs, da Ceauşescu auf plötzliche Idee kam , einen Pflichtkauf von Benzintalons gegen Dollar zu verlangen. Wer keine Dollar hatte, durfte nicht nach Rumänien einreisen, aber die SU hat die Polen auch nicht zurück gelassen.


Das alles kenne ich nicht, ich war bis 1990 nur zwei Male über die Grenze: 1982 und 1984. Das hier ist ein Forum und wir sind alle anonym. Deshalb sollst du mir glauben, meine Familie war keine privillegierte, diesenGrund für unsere DDR-Reise kann man ausschliessen. In der Tat gab es mehr rumänische Urlauber in der DDR wie umgekehrt.



Da hast Du dich verschrieben? Oder meinst Du das ernst?? Es gab kaum rumänische Touristen in der DDR. War dein Vater Musiker?. Das würde erklären weshalb er zum erlauchten Kreis der Rumänen gehörte, die der heroische Landesvater Rumäniens außer Landes fahren ließ.


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#29

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 23:25
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Zitat von Eisenacher im Beitrag #28
Zitat von Walter2013 im Beitrag #22
Zitat von Eisenacher im Beitrag #18
Privatreisende PKW-Touristen aus Rumänien warên 1984 in der DDR die absolute Ausnahme. Es gab überhaupt sehr wenig Touristen aus Rumänien zu dieser Zeit. Das kann schon der alleinige Grund für eine Tiefenkontrolle gewesen sein. Es waren eigentlich nur die Auserwählten der systemhörigen Ceauşescuanhänger, die überhaupt in den Genuß einer Auslandsreise kamen. Benzin gab es ja auch gerade mal 15Liter im Monat auf Karten.(außer Bukarest und Constanta (60l) Vielleicht hatte der Zolloffizier auch mal eine Privatreise nach Rumänien vorher unternommen und unangenehme Bekanntschaft mit den korrupten rumänischen Sicherheitsbehörden gemacht. Da war ja Willkür und Abkassieren das tägliche Geschäft. In Rumänien da konnte man echt von Angst und Schrecken durch die Securitate sprechen. Da waren die DDR-Stasis echte Waisenknaben gegen.
Die Kontrolle in Schmilka war sicher unangenehm und aus deiner Sicht eine Schikane, aber mich wundert , das dich das so verwundert. Zu diesen Zeiten waren doch solche Tiefenkontrollen und die schikanöse Behandlung von Reisenden, zwischen den damaligen sozialistischen Ländern nun wirklich nichts Besonderes. Gerade die Rumänen waren ja da auch nicht gerade zimperlich mit ihren Methoden. An der UdSSR-rumänischen Grenze standen z.B. zu dieser Zeit im Niemandsland an der Grenze schon 3Tage dutzende polnische PKWs, da Ceauşescu auf plötzliche Idee kam , einen Pflichtkauf von Benzintalons gegen Dollar zu verlangen. Wer keine Dollar hatte, durfte nicht nach Rumänien einreisen, aber die SU hat die Polen auch nicht zurück gelassen.


Das alles kenne ich nicht, ich war bis 1990 nur zwei Male über die Grenze: 1982 und 1984. Das hier ist ein Forum und wir sind alle anonym. Deshalb sollst du mir glauben, meine Familie war keine privillegierte, diesenGrund für unsere DDR-Reise kann man ausschliessen. In der Tat gab es mehr rumänische Urlauber in der DDR wie umgekehrt.



Da hast Du dich verschrieben? Oder meinst Du das ernst?? Es gab kaum rumänische Touristen in der DDR. War dein Vater Musiker?. Das würde erklären weshalb er zum erlauchten Kreis der Rumänen gehörte, die der heroische Landesvater Rumäniens außer Landes fahren ließ.



Eisenacher, bei deiner ersten Reaktion ist mir deine klischeehafte Bewertung aufgefallen. Ich hoffe das passiert dir nur sporadisch, hier. Ich werde mich mit dir in keiner Polemik verwickeln. Das was ich hier schreibe entspricht der Wahrheit. Was Musik angeht mag sein dass Dixieland in RO nicht sehr verbreitet war und unsere dran waren. Sie haben aber amerikanische Standards gespielt, der Auftritt war ein grosses Erfolg damals. Natürlich könnte dadurch ein Problem entstanden sein...ich weis es noch nicht. Sie wurden nach Holland eingeladen, ein ko-Kriterium.....


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#30

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.02.2013 23:34
von Eisenacher | 2.069 Beiträge | 6 Punkte
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#31

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.02.2013 01:51
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Zitat von Diele1702 im Beitrag #3
An der Grenze in Schlutup wurde ein Bundesbürger mit Tagesvisum bei der Ausreise Kontrolliert. Er wurde wahllos aus der Warteschlange herausgewunken und mit seinem Fahrzeug in eine Halle geleitet. Hier wurde er aufgefordert die Rüchsitzbank seines Autos auszubauen. Auf seinen Vorhalt, das er das nicht kann, wude von DDR Seite ein Kfz .- Mechaniker geholt. Das dauerte natürlich. Nach Ende der Durchsuchungen und dem Zusammenbau seinesFahrzeuges, wurde ihm eine Rechnung für den Einsatz des Mechanikers präsentiert. Die Höhe ist mir nicht bekannt. Der Mann hatte nicht soviel Geld dabei. Nun wurde er aufgefordert sich das Geld zu besorgen. Zu Fuß durfte er nach Schlutup laufen und sich Geld holen. Nachden er das Geld hatte, ging er wieder zurück um sein Auto auszulösen und die Rechnung zu begleichen. Sein Pech war, das die Zeit inzwischen Mitternacht überschritten hatte. Das Tagesvisum war abgelaufen und somit hielt er sich unbefugt in der DDR auf. Die Folge : eine weitere Geldstrafe in DM. Diese durfte er am nächsten Morgen Bezahlen und bekam dann sein Fahrzeug wieder.


Haben Sie das selbst erlebt oder wurde das ihnen von diesem Bundesbürger erzählt?

Ich kenne die Gegebenheiten der ehemaligen GÜST Selmsdorf (Kontrollstelle Schlutup auf BRD Seite). Sie wurden beim Zoll während der Ausreise aus der DDR (Tagesvisum im kleinen Grenzverkehr) also ziemlich gründlich kontrolliert. Dann waren Sie ein "ausgewählter" der das Pech hatte.

Der Zoll konnte nicht selbst bestimmen, dass Sie zu Fuß das Geld aus Schlutup holen sollen.... wenn dann Geschah das immer in Abstimmung mit der PKE und oftmals unter Einbeziehung des Kommandanten der GÜST. Ein passieren der Grenze zu Fuß wäre gar nicht möglich gewesen. Die Güst Selmsdorf war von der Kontrollstelle Schlutup ca- 2-3 km entfernt. Niemand hätte Sie Nachts zu Fuß die Grenze passieren lassen. Es gab ja auch keinen Gehweg zum gefahrlosen passieren, war ja auch keine GÜST für Fußgänger. Denkbar wäre, das er mit einem anderen Reisenden mitgefahren wäre, und auf diesem Wege wieder zurück gekommen ist. Das mit dem abgelaufenem Tagesvisum ist definitiv falsch. Ein Tagesvisum für den kleinen Grenzverkehr war 24 Stunden gültig. Das Visum bezahlen sie nur einmal, dann gilt es für ein halbes Jahr bzw. dem angegebenen Zeitraum für 8 bzw 10 Ein- und Aussreisen, für jeweils 1 Tag (24 Stunden). Wenn Sie also um 23.59 Uhr ausreisen, dann können Sie theoretisch um 00.01 erneut einreisen. Es handelt sich deshalb nicht´um eine Geldstrafe, sondern für meine Begriffe widerrechtlichen Umtausch von Tagesgeld. Dieser wäre nicht erforderlich gewesen, weil sie ja nicht in die DDR in dem Sinne wieder eingereist sind, sondern nur ihren PKW auslösen wollten. Dagegen hätten Sie Rechtsmittel bzw. Beschwerde einlegen können (Ja, man staune, so etwas gab es auch in der DDR) und zwar bei der ständigen Vertretung der DDR in der BRD bzw. dem auswärtigen Amt (Ministerium für auswertige Angelegenheioten)

Leider ist mir der genaue Sachverhalt nicht bekannt, dem zur Folge ich ihnen auch nicht konkreter anworten kann. Aber tun Sie mir ein Gefallen: Bitte bei der Wahrheit bleiben. In ihrer Darstellung stimmt einiges nicht...

Passer


François Mitterrand: "Ich war das Produkt meiner Erziehung und meines Milieus!"
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#32

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.02.2013 08:42
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #23
Zitat von Walter2013 im Beitrag #19
Zitat von passport im Beitrag #16
von Walter2013


......Handlanger der rumänischen Securitate?



interessant ! Was hast den DU mit der Securitate zu schaffen gehabt ?

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Ich gar nix, war damals 16. Bitte nicht die Gesprächsrichtung ändern, ich möchte nur mir selbst was zu klären. Es gibt 3 Möglichkeiten:
- Zufall, zum falschen Zeitpunkt zum falschen Ort
- Stasi wegen Dixie Dresden 1983, kenne aber keinen Grund dazu
- Securitatea romana, lokale Spielchen



Ihr wurdet vom Zoll kontrolliert!!!

Das hatte mit Stasi nix zu tun

Stimmt natürlich,ist aber auch relativ.Wenn das Mfs es wollte wurde auch eine Zollkontrolle durchgeführt,bzw.eine etwas" speziellere"
Was das" herausfischen" aus der Schlange angeht bleibe ich dabei,einfach mal so,aus Langeweile oder Frust ist fast Unsinn.Wenn man hinter Gitter gesteckt wurde fehlt irgend etwas an der Geschichte.Im Rahmen eines normalen Ablaufes fand sowas nicht statt,zumindest nicht 1984.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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#33

RE: warum diese Behandlung?

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Zitat von Passer im Beitrag #31
Zitat von Diele1702 im Beitrag #3
An der Grenze in Schlutup wurde ein Bundesbürger mit Tagesvisum bei der Ausreise Kontrolliert. Er wurde wahllos aus der Warteschlange herausgewunken und mit seinem Fahrzeug in eine Halle geleitet. Hier wurde er aufgefordert die Rüchsitzbank seines Autos auszubauen. Auf seinen Vorhalt, das er das nicht kann, wude von DDR Seite ein Kfz .- Mechaniker geholt. Das dauerte natürlich. Nach Ende der Durchsuchungen und dem Zusammenbau seinesFahrzeuges, wurde ihm eine Rechnung für den Einsatz des Mechanikers präsentiert. Die Höhe ist mir nicht bekannt. Der Mann hatte nicht soviel Geld dabei. Nun wurde er aufgefordert sich das Geld zu besorgen. Zu Fuß durfte er nach Schlutup laufen und sich Geld holen. Nachden er das Geld hatte, ging er wieder zurück um sein Auto auszulösen und die Rechnung zu begleichen. Sein Pech war, das die Zeit inzwischen Mitternacht überschritten hatte. Das Tagesvisum war abgelaufen und somit hielt er sich unbefugt in der DDR auf. Die Folge : eine weitere Geldstrafe in DM. Diese durfte er am nächsten Morgen Bezahlen und bekam dann sein Fahrzeug wieder.


Haben Sie das selbst erlebt oder wurde das ihnen von diesem Bundesbürger erzählt?

Ich kenne die Gegebenheiten der ehemaligen GÜST Selmsdorf (Kontrollstelle Schlutup auf BRD Seite). Sie wurden beim Zoll während der Ausreise aus der DDR (Tagesvisum im kleinen Grenzverkehr) also ziemlich gründlich kontrolliert. Dann waren Sie ein "ausgewählter" der das Pech hatte.

Der Zoll konnte nicht selbst bestimmen, dass Sie zu Fuß das Geld aus Schlutup holen sollen.... wenn dann Geschah das immer in Abstimmung mit der PKE und oftmals unter Einbeziehung des Kommandanten der GÜST. Ein passieren der Grenze zu Fuß wäre gar nicht möglich gewesen. Die Güst Selmsdorf war von der Kontrollstelle Schlutup ca- 2-3 km entfernt. Niemand hätte Sie Nachts zu Fuß die Grenze passieren lassen. Es gab ja auch keinen Gehweg zum gefahrlosen passieren, war ja auch keine GÜST für Fußgänger. Denkbar wäre, das er mit einem anderen Reisenden mitgefahren wäre, und auf diesem Wege wieder zurück gekommen ist. Das mit dem abgelaufenem Tagesvisum ist definitiv falsch. Ein Tagesvisum für den kleinen Grenzverkehr war 24 Stunden gültig. Das Visum bezahlen sie nur einmal, dann gilt es für ein halbes Jahr bzw. dem angegebenen Zeitraum für 8 bzw 10 Ein- und Aussreisen, für jeweils 1 Tag (24 Stunden). Wenn Sie also um 23.59 Uhr ausreisen, dann können Sie theoretisch um 00.01 erneut einreisen. Es handelt sich deshalb nicht´um eine Geldstrafe, sondern für meine Begriffe widerrechtlichen Umtausch von Tagesgeld. Dieser wäre nicht erforderlich gewesen, weil sie ja nicht in die DDR in dem Sinne wieder eingereist sind, sondern nur ihren PKW auslösen wollten. Dagegen hätten Sie Rechtsmittel bzw. Beschwerde einlegen können (Ja, man staune, so etwas gab es auch in der DDR) und zwar bei der ständigen Vertretung der DDR in der BRD bzw. dem auswärtigen Amt (Ministerium für auswertige Angelegenheioten)
Leider ist mir der genaue Sachverhalt nicht bekannt, dem zur Folge ich ihnen auch nicht konkreter anworten kann. Aber tun Sie mir ein Gefallen: Bitte bei der Wahrheit bleiben. In ihrer Darstellung stimmt einiges nicht...

Passer



Die offizielle Anschrift bei Beschwerden der Reisenden war das





Gruß

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#34

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.02.2013 17:25
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Die offizielle Anschrift bei Beschwerden der Reisenden war das [/gruen]





Gruß

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[/quote]

Passport, nach Durchsuchung wurde ein Protokoll/Inventar (eine ziemlich lange Liste) erstellt, was mein Vater auch unterschrieben hat und eine Kopie erhalten. Die Wahrscheinlichkeit das Dokument in irgendeinem Archiv zu finden ist sehr gering, oder?


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#35

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.02.2013 17:28
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#36

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.02.2013 17:38
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Zitat von Walter2013 im Beitrag #34

Die offizielle Anschrift bei Beschwerden der Reisenden war das [/gruen]





Gruß

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Passport, nach Durchsuchung wurde ein Protokoll/Inventar (eine ziemlich lange Liste) erstellt, was mein Vater auch unterschrieben hat und eine Kopie erhalten. Die Wahrscheinlichkeit das Dokument in irgendeinem Archiv zu finden ist sehr gering, oder?[/quote]


Da alle Dokumente archiviert wurden, würde ich an deiner Stelle das Finanzministerium vom Freistaat Sachsen anschreiben. Das ist die vorgesetzte Behörde des Zolls im Freistaat.

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#37

RE: warum diese Behandlung?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.02.2013 21:37
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Ihr wurdet vom Zoll kontrolliert!!!

Das hatte mit Stasi nix zu tun[/quote]
Stimmt natürlich,ist aber auch relativ.Wenn das Mfs es wollte wurde auch eine Zollkontrolle durchgeführt,bzw.eine etwas" speziellere"
Was das" herausfischen" aus der Schlange angeht bleibe ich dabei,einfach mal so,aus Langeweile oder Frust ist fast Unsinn.Wenn man hinter Gitter gesteckt wurde fehlt irgend etwas an der Geschichte.Im Rahmen eines normalen Ablaufes fand sowas nicht statt,zumindest nicht 1984.[/quote]

Ja klar; ich bin ja in einem ähnlichen System aufgewachsen und mache daraus keine romantische Geschichte. Diese Organe waren alle miteinander verbunden und ich vermute, nicht nur Staatsintern. Ausserdem, dieser hohe Offizier, hmm. Eigentlich kenne ich die DDR-Uniformen nicht aber werde mich erkundigen. Mindestens Major oder noch höher mit Stiefelhose und breiten Kappe, für einen sonnigen Nachmittag in Schmilka schon eine Erscheinung...


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#38

RE: warum diese Behandlung?

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Zitat von Walter2013 im Beitrag #37

Ihr wurdet vom Zoll kontrolliert!!!

Das hatte mit Stasi nix zu tun

Stimmt natürlich,ist aber auch relativ.Wenn das Mfs es wollte wurde auch eine Zollkontrolle durchgeführt,bzw.eine etwas" speziellere"
Was das" herausfischen" aus der Schlange angeht bleibe ich dabei,einfach mal so,aus Langeweile oder Frust ist fast Unsinn.Wenn man hinter Gitter gesteckt wurde fehlt irgend etwas an der Geschichte.Im Rahmen eines normalen Ablaufes fand sowas nicht statt,zumindest nicht 1984.[/quote]

Ja klar; ich bin ja in einem ähnlichen System aufgewachsen und mache daraus keine romantische Geschichte. Diese Organe waren alle miteinander verbunden und ich vermute, nicht nur Staatsintern. Ausserdem, dieser hohe Offizier, hmm. Eigentlich kenne ich die DDR-Uniformen nicht aber werde mich erkundigen. Mindestens Major oder noch höher mit Stiefelhose und breiten Kappe, für einen sonnigen Nachmittag in Schmilka schon eine Erscheinung...[/quote]

Bei der Zollverwaltung gab es kein Dgr. Major passport


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#39

RE: warum diese Behandlung?

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#40

RE: warum diese Behandlung?

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Zitat von passport im Beitrag #38
Bei der Zollverwaltung gab es kein Dgr. Major

... und Stiefelhosen auch nicht?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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