Meine „deutsche(n) Frage(n)“

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05.02.2013 16:40
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#106
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so viel wie ich weiss hatten die Ausländer zu DDR-Zeiten die in den VEB-Betrieben arbeiteten
Zeitverträge von etwa 3 Jahren,zu meiner Lehrzeit hatte ich mit einigen Vietnamesen zusammen
gearbeitet,es waren sehr freundliche und nette Leute,hatten in der Freizeit zusammen Fussball
gespielt und im Anschluss dann ein Bier getrunken,wenn ihr Vertrag auslief hatten die meisten
von ihrem ersparten sich ein Moped gekauft,was sie dann auch in ihre Heimat mitnehmen durften,
ich fand das in Ordnung
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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05.02.2013 16:48
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#107
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #105
Zitat von Barbara im Beitrag #40
Wanderer: Aber woran macht sich denn dein deutsch-fühlen fest? Irgendetwas verbindest du doch sicher damit?


Da kommt hat mehreres zusammen. Z.B. Kultur aber auch die Landschaft wo ich aufgewachen bin. In meinem Fall die Ecke Westpfalz/Ostsaar. Politische Systeme und uch Grenzen haben sich im laufe der Jahre mehrfach veraendert. Aber die Landschaft und Kultur bleibt immer deutsch.



Das stimmt und damit kann ich mich auch identifizieren. Oh, da lebst Du ja in einer brisanten Situation was die Pfälzer und die Saarländer anbetrifft.

Vierkrug


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05.02.2013 17:04
#108
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Hallo Eisenacher,

ich muss mich zunächst für die Form meines Posts entschuldigen. Normalerweise zügle ich mein Temperament. Aber hier musste es gleich raus. Der Dissenz zwischen uns beginnt, glaube ich, nicht grundsätzlich bei der Ausländerproblematik, sondern bei den Ansichten, was wir unter welcher Politik verstehen. Der Begriff "linke Politik" ist, bei der Vielzahl der Strömungen im linken Spektrum, eigentlich kein geschlossener Begriff sondern eher eine Kampflosung. Ich persönlich verstehe in der Frage der Ausländer in Deutschland darunter, dass wenn wir diese Menschen zu uns lassen, sie hier auch eine menschenwürdige Behandlung nach den Grundsätzen des Grundgesetzes verdienen. Die Menschen, mit denen ich in dieser Sache zu tun haben, tun nicht mehr und nicht weniger. Das ist legitim und notwendig. Jeden zu umarmen und als Freund zu betrachten, ist natürlich Humbug. Ein Mensch aus dem Iran, der bedingungslos hinter Mahmud Ahmadinedschad steht, ist mein politischer Gegner, wenn nicht sogar Feind. Nicht, weil er ein Ausländer ist, sondern weil er eine Politik unterstützt, die nach innen und außen aggressiv und menschenverachtend ist. Das nur als Beispiel. Ich polemisiere also nicht für eine undifferenzierte Sicht auf Ausländer. Das ist es, was mit dem Vorwurf der linken Politik aber oft unterstellt und somit für die Masse links denkender und handelnder falsch interpretiert wird. Das zur Klarstellung.

ciao Rainman

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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05.02.2013 17:34
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#109
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #108
Hallo Eisenacher,

Jeden zu umarmen und als Freund zu betrachten, ist natürlich Humbug. Ein Mensch aus dem Iran, der bedingungslos hinter Mahmud Ahmadinedschad steht, ist mein politischer Gegner, wenn nicht sogar Feind. Nicht, weil er ein Ausländer ist, sondern weil er eine Politik unterstützt, die nach innen und außen aggressiv und menschenverachtend ist. Das nur als Beispiel.
ciao Rainman


Das waere fuer mich eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes. Wenn die Iraner den als Praesidenten wollen, dann ist das halt deren Sache,


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05.02.2013 17:45
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#110
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #109
Zitat von Rainman2 im Beitrag #108
Hallo Eisenacher,

Jeden zu umarmen und als Freund zu betrachten, ist natürlich Humbug. Ein Mensch aus dem Iran, der bedingungslos hinter Mahmud Ahmadinedschad steht, ist mein politischer Gegner, wenn nicht sogar Feind. Nicht, weil er ein Ausländer ist, sondern weil er eine Politik unterstützt, die nach innen und außen aggressiv und menschenverachtend ist. Das nur als Beispiel.
ciao Rainman


Das waere fuer mich eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes. Wenn die Iraner den als Praesidenten wollen, dann ist das halt deren Sache,


Ich vermute aber mal stark, dass jemand, der als politischer Flüchtling aus dem Iran hierher kommt, gerade nicht bedingungslos hinter Ahmadinedschad steht - sonst wäre er wohl nicht hier??

Gruss

icke


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05.02.2013 20:47
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#111
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Lieber Hackel,
„was diese gekenterte Republik wirklich Wert war, wir im Forum sind nur die Wracktaucher.“
...welch ein Bild!

Dein Beruf ist ja sehr interessant, wie war das denn als du die ersten Male quer durch Deutschland fuhrst? Ich stelle mir vor, in so einer Lok-Kanzel, mehr oder weniger allein durch die Landschaft zu gleiten, seinen Gedanken nachhängen...
Herzlichen Gruß!
Barbara


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05.02.2013 20:47
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#112
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schuddelkind
....ich spiele genau diese Gitarre, die in meinem Profilbild abgebildet ist.
Ich PRS, aber im Augenblick eher Sax und eher sessionmäßig...:-)


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05.02.2013 20:53
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#113
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Vielen Dank, Rainman!

Ich bin auch einerseits überrascht von wegen „lostreten“, andererseits auch nicht, denn es bestätigt meine Vermutung, wenn man erstmal richtig ins Gespräch kommt, und eben nicht nur im eigenen „Zirkel“.... Reden tut gut!

Gleich voran gestellt: deine Fußnote zu deinem 3. Punkt: Wie ich lernte, ein stolzer Deutscher zu sein...
Das drückt erstmal vor allem aus wie stolz du auf deine Frau bist – sehr symphatisch!

Der „Zettelkasten“:
meiner auch - ein Sammelsurium von Randnotizen, viele viele Fragezeichen und viele leere Zettel!

Zu 1 Wie ich lernte, Deutsche zu hassen
Nein, das war bestimmt kein Hass, aber ich verstehe deine Gefühle sehr gut, man ist angewidert.
Zu sehen ist das ja auch bei jedem Schlussverkauf, bei dem Gehechel nach Bonus-Pünktchen usw.

Ich frage mich, welches Bedürfnis eigentlich da letztlich wirklich hinter steckt, denn die Befriedigung ist ja immer nur kurzfristig...
Ich habe übrigens 89 fassungslos vor dem Fernseher gesessen und mir die Geschichte mit der „Banane“ angesehen, (von beiden Seiten!) ich habe es nicht glauben können, aber hier kann man wirklich philosophisch werden.

3. Wie ich lernte, Deutsche zu verstehen
Ich habe total Respekt vor dir, ich glaube die eigenen Einstellungen zu hinterfragen, in denen man eine geraume Zeit gut „eingebettet“ war ist ein Zeichen von Mut und Stärke.
„Herumnörgeln und die Kritik“ (der Besser-Wessis nehme ich an) schmerzt natürlich und sie haben zumindest in der Form , wie z.B. der Schulzi das beschreibt kein Recht dazu. Wenn ich etwas in Frage stelle gehört m.E. das Nachdenken und Hinterfragen über den eigenen Hintergrund dazu und: Genosse „Zufall“ – keiner hat einen Einfluss darauf, wohinein er geboren wird.
Ich würde die DDR nicht als „Hure“ bezeichnen, der Sozialismus ist kein Zuhälter , ihm liegt eine humanistische Auffassung vom Menschen zugrunde, ob das in den Sozialistischen Staaten verwirklicht werden konnte – dazu möchte ich lieber zuhören und meine Fragen stellen, dazu gibt es ja bereits hier total gegensätzliche Meinungen. Dass „ihr“ das aushaltet spricht nur für euch! Ich fühle mich hier in einer guten – und sage jetzt sehr bewusst – deutschen Gesellschaft.
Wie ich ganz zu Anfang sagte, ich glaube, dass Menschen „Sinn“ lebensnotwendig brauchen, und sie werden ihn natürlich zunächst in ihrem Umfeld/Staat/ usw. suchen.

Aber jetzt:
„Recht an Geschichte“ – das ist eine sensationelle tolle Formulierung!
Nicht nur wegen der ehemaligen „Vertriebenen“ ! Mich hat das ganz persönlich getroffen!

Ich danke dir sehr!
Herzliche Grüße!
Barbara

Ach ja, an den „ehm. Politoffizier“ werde ich bestimmt noch die ein oder andere Verständnis-Frage haben :)


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05.02.2013 20:57
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#114
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Hallo Grenzwolf, dankeschön!
„Es wurden uns als sehr jungen Männern recht verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, bis zur eventuell endkonsequenten Entscheidung über Leben und Tod. „
Genau das meinte ich mit „Sauerei“. Die Grenze an der ihr standet war eine sehr spezielle....
Ich finde es sowieso eine Sauerei, dass junge Menschen weltweit an „Fronten“ gestellt werden. Wie Käthe Kollwitz sagte: "Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werde. Menschen um die zwanzig sind Saatfrüchte..."
Vielleicht konnten wir gerade weil wir so jung waren recht unbedarft diese Aufgaben meistern.
Da haben sie euch „Junge“ benutzt.
Ich habe gestern abend noch mal in den Beschreibungen „Mein erster Tag an der Grenze“ gelesen, Gott sei Dank gab es ja offensichtlich auch sehr besonnene Führungsoffiziere...
„Bedingt durch diese Lebenssteuerung fiel es auch vielen Menschen aus der ehemaligen DDR schwer sich an die veränderten Bedingungen nach der Wiedervereinigung zu gewöhnen“
Das habe ich auch schon heraus gelesen, dass das Lebensgefühl in der DDR ein „sicheres“ war, man also nicht befürchten musste, „durch den Rost“ zu fallen – so wie heute. Eigentlich ist das ein schönes Gefühl und ich verstehe, dass sich Leute danach zurücksehnen.
Die DDR-Bürger sind in eine große geschichtliche Schleuder geraten, das muss man erstmal aushalten.

Was hast du eigentlich für einen Bezug zum „Deutsch-Sein“?
Herzlichen Gruß!
Barbara


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05.02.2013 20:59
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#115
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Jobnomade

Lieber Hartmut,

„Vor der Vorstellung, in Sekunden zu entscheiden, auf einen unbewaffneten Flüchtling zu schiessen, grauste es den meisten „

DAS GLAUBE ICH AUCH! Was für eine entsetzliche Überforderung – sieh was ich Grenzwolf da zu geschrieben habe...

Und wie allein wurden sie wohlmöglich gelassen, wenn es tatsächlich passiert war. Aber danach möchte ich keine Fragen stellen, das steht mir nicht zu.
Interessant, mit der Alternative als Bau-Soldat. Damals wars :-)

„Ich hätte jedenfalls keine Idee gehabt, wie ich so einen Schritt für mich begründen sollte..“ – verstehe ich Hartmut.

Übrigens, wenn ich mich recht entsinne, war’s in der alten BRD zumindest am Anfang der Zivildienst-Zeiten so, dass die Leute als „Drückeberger“ beschimpft wurden – Schuddelkind?

Sind im Forum eigentlich auch ehm. BGS-Soldaten? Mich würde sehr interessieren, wie ihre Sicht auf die Grenze war, wie sie sich gefühlt haben ?

Herzliche Grüße !
Barbara


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05.02.2013 21:05
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#116
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Vierkrug

Danke sehr! Das ist sehr erhellend, was du da definierst:

Nation ist damit „nicht-territorial“ -
(ethnische Nation! Die Nordamerikanischen Ureinwohner haben sich glaube ich ja auch als „Nation“ und nicht als Stamm bezeichnet..)

Nationalität ist ausschließlich territorial? Der Stempel im Pass – da gibt’s eine Grenze, an der dieser gilt, an dessen Rechten und Pflichten ich als Bürger gebunden bin - ich glaube so habe ich mich immer gefühlt...

Vaterland: hört sich nach „regional“ an, die Verwurzelungen, Überschaubarkeit, Tradition.... aber auch nach dem, was du „gefühlsmäßig“ über Nation schreibst...

Ja , „Das Lied der Deutschen“ – ich verstehe deine Bauchschmerzen.
Wobei die ersten beiden Strophen ja zu ihrer Zeit nicht meinten, die Deutschen sollen sich alles von „Maas bis Memel“ einverleiben, sondern die in diesem Territorium lebenden Deutschen sich endlich „einigen“ – und das mit den Zielen, die die erste „Deutsche Nationalversammlung“ formuliert hat. Hier bin ich aber nicht wirklich sattelfest. Dass das Lied durch die Nazis natürlich undiskutabel wurde...

War es richtig , dass die BRD sich die 3. Strophe zur Hymne gesetzt hat - vielleicht im Andenken an 1848?
Mir hat die Hymne der DDR übrigens immer gut gefallen, auch musikalisch!

Der Vollständigkeit halber:
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland
Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand
Blüh im Glanze dieses Glückes
Blühe deutsches Vaterland


Zu deinen Ausführungen bzgl. des Klassenkampfes:

Ich hatte ganz vorne schonmal gefragt:
War/ist „Klassenkampf“ im Marx’schen Sinne eine „zeitgemäße Grundlage“ für einen Staat?

Konkreter:
War „Das „Proletariat“ nicht wenige Jahrzehnte nach Marx gar nicht mehr diese „homogene“ Gruppe, die Marx voraussetzte? (Oder war es wohlmöglich nie?) Dieselbe Frage gilt für „Die Kapitalisten“.

War Marx nicht ein exzellenter und sehr engagierter deutsche Philosoph, der seinen richtigen und zu seiner Zeit hoch brisanten Erkenntnissen einen profunden theoretischen Rahmen gab?

Glaubst du, dass Marx wirklich konkret „Die Diktatur des Proletariats“ prognostizieren wollte und dass er auch nur im Mindesten eine konkrete Vorstellung davon hatte?

Glaubst du, Marx hätte in dieser „Diktatur“ leben wollen?

Ist es möglich, dass die Umsetzung der Marx’schen Lehre in derartig konkrete organisatorische Staatsgebilde wie den Sozialistischen möglicherweise ein großes Missverständnis war? Dass seine Ziele und Lehren eher Leitmotive, Ideale, Utopien waren, die man in Staatsdoktrin aus meiner Sicht auch heute immer mit berücksichtigen sollte? Eingedenk dessen, dass der Mensch unperfekt ist (auch der politische Führer!) und wir deshalb solche „Sterne“ des Wissens und der Erkenntnis brauchen?

Als der „Ostblock“ fiel habe ich bei mir gedacht „Nie war der Sozialismus wichtiger als jetzt!“ Weil wir Korrektive brauchen! Weil auch ich Angst vor dem „endgültigen Sieg des Kapitalismus“ habe, bzw. seinem Niedergang fast noch mehr, denn ich befürchte, dass dann nicht die große „Solidarität“ ausbrechen wird .....
Bitte missversteh mich nicht; ich habe keine Antworten auf meine eigenen Fragen, weiß auch viel zu wenig und habe nie in einem sozialistischen Staat gelebt.

„Hinzu kommt der bewußte Angriff der Politik auf den Nerv der Deutschen - der Appelierung an ihr "Nationalgefühl" und ihren "Patriotismus". Dann noch die Berufung der Legimität auf das sogenannte "Volksempfinden".“
> Was meinst du damit

Deine Hinweise bzgl. Fallersleben werde ich auf jeden Fall nochmal anschauen und möchte sehr gerne ein schönes Zitat von Hanns Eisler hinzufügen:

An Mut sparet nicht
Noch Mühe!


Herzlicher Gruß!
Barbara


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05.02.2013 21:07
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#117
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Eisenacher
Geschichte ist für mich kein Fremdwort. Glaube ich dir!

"Die Integration von Ausländern ist(in Maßen ) auch kein Problem. Das funktioniert auch bis zur Grenze der Aufnahmefähigkeit ohne Problem. Je reicher das Land, desto höher ist die theoretische Aufnahmefähigkeit und Möglichkeit der Assimilation ohne gesellschaftspolitische Probleme zu erzeugen. Probleme entstehen in Krisenzeiten. Sinkende Beschäftigung und höhere Arbeitslosigkeit führt automatisch zu Konkurrenzdenken und auch zu Rassismus.
Da brauche ich nicht 10 Semester Soziologie zu studieren, um das zu begreifen. Richtig, gesunder Menschenverstand!

Das ist auch unabhängig von Land ,Volk und Nation. . ebenfalls richtig
Die Integration von Ausländern ist(in Maßen ) auch kein Problem. Das funktioniert auch bis zur Grenze der Aufnahmefähigkeit Wer definiert diese Grenze?


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05.02.2013 21:08
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Glasi
jetzt wage ich mal eine ganz abenteuerliche These:

seit der Wende haben "unsere Soldaten" nur noch Geld im Kopf während es vorher "Ideale" zu verteidigen gab. Da verkommt das Militär aber auch ganz schön :-)
OH BABARA. Das ist aber eine sehr harte These. Die ich so nicht stehen lassen kann.
Oh ja, das ist sie! Dann schmeiß sie mal um :-)))))))))
War doch Spasssss!


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05.02.2013 21:09
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#119
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DoreHolm
Da müssen wir unter "Linke" jeder was Anderes verstehen. <<<<<< sehr spannend!!!!

Nach der Frage Ausländer in der DDR wollte ich auch Fragen, wie war denn das miteinander? Nach Feierabend z.B.?

Ich glaube auch nicht, bei allem Multi-Kulti-Gerede, daß der Großteil, ich meine hier die Realos, ernsthaft völlig unkritisch einer ungehinderten immigration Aller, die es wollen, das Wort reden.

Sie werden kommen, egal wie hoch wir die Zäune bauen...


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05.02.2013 21:09
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#120
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Wanderer:
„Politische Systeme und uch Grenzen haben sich im laufe der Jahre mehrfach veraendert. Aber die Landschaft und Kultur bleibt immer deutsch.“
„Landschaft?????“

Wie ist das bei euch eigentlich mit dem „Französischen? Gibt es da Austausch?


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