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#41

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 16:31
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Zitat von Eisenacher im Beitrag #39
Der Nachteil einer Planwirtschaft ist, das durch Wegfall des Marktes keine Konkurrenz besteht. Innovation ist nicht notwendig, um seine Produkte abzusetzen. Deswegen kann ein solches System, nur auf abgeschirmten Inseln bestehen. Die Insel nannte sich DDR und das Ufer war die Mauer.


Einspruch ! Die DDR war zwar, was den Personenaustausch betrifft, eine Insel mit gelegentlichen Fährverbindungen begrenzter Platzkapazität, aber sie war nicht autark. Es war den Ökonomen und Politikern durchaus bewußt, daß es Wettbewerb gab, daß wir im Konkurrenzkampf standen. Nicht so sehr innerhalb des Landes, aber in der Außenwirtschaft waren wir voll dem internationalen Markt ausgesetzt, wenn wir Produkte und Rohstoffe haben wollten, die wir nicht hatten und auch die befreundeten Staaten nicht oder nicht genügend oder lieber gegen Dollar woandershin verkauften. Ich sehe keinen zwingenden Grund, Planwirtschaft und Konkurrenz gegenseitig auszuschließen, ebenso wie ich marktwirtschfatliches Wirtschaften und Gemeineigentum an PM nicht ausschließe. Das könnte man dann aber auch als sog. "Staatskapitalismus" bezeichnen. Gut, wenn es zum Nutzen der Gemeinschaft ist und nicht einige Manager sich Millionenbeträge gönnen und bei Versagen noch mal Millionen als Abfindung bekommen. Da halte ich es eher damit, was Gysi mal zu den Gehältern gesagt hat, daß auch ein Spitzenmanager nicht über 25.000,-€/Monat kommen dürfte. Das ist enorm, klar, aber dann müßten auch Spitzenleistungen dahinter stehen und eben diese Konsequenzen beim Versagen. Irgendwo hatte ich mal eine wissenschaftliche Untersuchung gelesen, ab welchem Monatsgehalt (netto) es aufhört, daß sich das Lebensniveau noch wesentlich steigert. Das waren 6.000,-€. Alles Andere ist dann nur noch einen Klunker größer, ein Auto und ein Ferienhaus mehr, noch eine Jacht, einen Privatjet u.s.w. Das hatten wir aber schon mal, dieses Thema.



Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#42

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 17:29
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #37
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #28
Schuddelkind, Gesetze her, Gesetze hin. Erstens wäre es kein "Angriffskrieg" gegen ein anderes Volk gewesen und zweites hätten die damaligen Politiker auf ein Gesetz geschi....., wenn es denn ein für die "inneren Angelegenheiten" geltendes Gesetz gegeben hätte. Eigentlich müßte doch inzwischen jeder, der gut 20 Jahre BRD mit wachen Sinnen verfolgt hat, gemerkt haben, daß Gesetze dazu da sind, um sie nach Bedarf auszulegen.
Auch wenn hinter einer solchen innerdeutschen Aktion vielleicht die internationale Öffentlichkeit und ein Teil der eigenen Bevölkerung protestiert hätten, es wären vollendete Tatsachen geschaffen worden und die Proteste hätte eine Bundesregierung tapfer ausgesessen
.

Ihr seid echt der Meinung, die BRD hätte zu der Zeit die DDR angreifen wollen......? *LOL* Da hat ja die Indoktrinierung bei euch ja ganze Arbeit geleistet! Ein Angriff, egal mit welchen Kräften, hätte den dritten Weltkrieg bedeutet. Aber ist schon klar, die DDR war ja soooo friedliebend und die BRD so böse........Ich erzähle euch dazu mal eine kleine Geschichte: Mein Onkel Willy in der DDR war überzeugter Kommunist, schon seit den 20er Jahren. Im Krieg hatte er einen Bauchschuß erlitten und war darum Frührentner. Wenn wir zu Besuch waren, kriegten meine Eltern immer eine Extraportion "Rotlichtbestrahlung". Obwohl er von meinen Eltern eingeladen wurde, weigerte er sich standhaft, zum Klassenfeind zu fahren. Man hatte ihm nämlich erzählt, im Westen würde der Krieg vorbereitet, überall wären Waffen versteckt, selbst in den Konservendosen seien Handgranaten versteckt . Und die Autos, mit denen die Westverwandschaft vorfahren würde, würden gar nicht ihnen gehören, die wären nur gemietet. Jahre später hat er sich dann doch getraut, meine Eltern zu besuchen. Während eines Besuches im Baumarkt ist er dann zusammengebrochen und fing an zu weinen. Nicht wegen dem Warenangebot, sondern, weil ihm schlagartig bewußt wurde, das seine Partei ihn all die Jahre belogen und betrogen hatte. Wieder zuhause führte ihn sein Weg als erstes in die örtliche Parteizentrale, wo er die Genossen erstmal fürchterlich zusammengeschissen hat. Danach war er für den Rest seines Lebens mit dem System durch.........
Noch was zum Thema friedliebend: In der BRD gab es keine GST, wo Junge Menschen eine paramilitärische Ausbildung bekommen haben...........und auch keine 24stündige Gefechtsbereitschaft!






Nun, daß die Indoktrinierung ganze Arbeit geleistet hat, dieses Kompliment kann ich Dir zurückgeben, nur eben in der anderen Denke. Stell Dir vor, daß ich nachweislich losgelassene Statements, insb. von USA-Politikern noch in Erinnerung habe, die von der Machbarkeit eines nuklearen Angriffes auf die SU faselten, als sie meinten, sie hätten das Monopol auf A-Waffen. Und jetzt behaupte nur noch, sie mußten den Russen zuvorkommen. Für Strauß war der 2.Weltkrieg bekanntlich noch nicht zu Ende und er kenne nur den einen Fall und das war der Fall Rot. Das war sicher nur so dahingesagt, ohne sich was dabei zu denken. Na klar, daß weiß ich alles nur aus üblen Propaganda-Machwerken der SED. Seit es diese Gesellschaftsordnung mit dem Gemeineigentum an PM (ich sage mit Absicht nicht "Sozialismus", denn den hatten wir noch nicht lt. Definition) gibt, wurde von Seiten der kapitalistischen Staaten alles versucht, das wieder rückgängig zu machen. Der Überfall von gut einem Dutzend Staaten auf Russland nach der Revolution, Hitler hat es versucht und da alle "guten Dinge" drei sind, hätte es auch noch mal sein können. Abgehalten hat ganz sicher diese Planer eine Verwirklichung, daß die SU dann nicht mehr wehrlos war. Da war auch ein Dritter Weltkrieg in den Planspielen einiger Strategen als Option möglich, so lange mit hinreichender Gewissheit davon ausgegangen werden konnte, daß man selbst als "Sieger" daraus hervorging. Spätestens mit dem Sputnik wich diese "Siegeszuversicht" langsam. Die Existenz des "Vorzeigestaates" DDR im soz. Lager war konservativen rechten SPD-Politikern und deren Klientel von jeher ein Dorn im Auge. Bei allen Mängeln, genau so wie unsere Bevölkerung die alte BRD als Maß aller Dinge genommen hat und nicht Süditalien oder Portugal, wurde von der BRD aus mit der DDR verglichen und nicht mit Rumänien, Bulgarien oder der SU. Bei allen Erfolgen der Gewerkschaften in der BRD ist eines Fakt. Westdeutsche Gewerkschafter selbst sagten unumwunden, daß bei Verhandlungen mit den Arbeitgebern unsichtbar die DDR mit am Tisch saß. Nach der Wende habe ich solche Einschätzungen, daß sich jetzt ein Monopol der Unternehmer bildet, von Leuten gehört, von denen ich es nie erwartet hätte, z.B. aktive Christen. So ist es ja nun auch gekommen oder wie siehst Du die Entwicklung nach 1990. Monopolstellungen sind niemals gut für die breite Masse, egal ob in der Industrie oder der Gesellschaft. Das galt damals für BRD und DDR gleichermaßen und gilt auch heute.
Ach so, und zu Deinem Onkel Willy. Ich will ihm nicht zu nahe treten, aber so naiv wie er sich den Westen vorgestellt hat, das ist schon stark. Ich war auch überzeugt, aber die einzigen Dinge, die ich nicht so erwartet hatte waren einmal die schmucken Häuschen auf den Dörfern und Städten und zweites die relative Ruhe am Arbeitsplatz. Da dachte ich vorher, daß es ein ziemlicher Stress sein müßte, im Kapitalismus zu arbeiten. Nun, am Fließband wird es anders gewesen sein, aber dort wo ich zu tun hatte, im Labor, der Entwicklung und Verwaltung: Keine Hektik, auch mal Zeit für ein Schwätzchen. Allerdings wurde im Gegensatz zur Produktion, wie ich sie kannte, die Pausenzeiten eingehalten und nicht von den 8 3/4 Stunden nur 5 - 6 tatsächlich gearbeitet. Alles Andere hatte ich mir im Wesentlichen so vorgestellt.
So, daß mußte erst mal raus. Nun kannst Du versuchen, alles zu zerpflücken.



Zu den Menschen 1965 und folgende kann ich sagen : Ich habe hier im Rheinland nicht einen Arbeiter oder Angestellten gesprochen, der mit einem Kollegen auf der anderen Seite zu der Zeit getauscht hätte. Was so ein Scharfmacher wie Strauss daher geredet hat doch ej keiner ernst genommen, obendrein wusste jeder Bürger , das wir über Krieg und Frieden nicht allein entscheiden konnten. Da gab's die Nato und entsprechende Verpflichtungen und Rücksichten zu nehmen. Der große Zampano in der Nato, die USA, hätte doch wegen der Deutschen keinen Krieg angefangen. Das haben sie doch bewiesen, als die Mauer gebaut wurde. Da haben sie die Füsse schön still gehalten und die Bundesrepublik hatte gefälligst im Gleichschritt zu marschieren. Alle Behauptungen des Ostens, die Bundesrepublik wolle einen Krieg anfangen, waren nur Wichtigtuerei der DDR Führung udn ihrer Propagandabt.. Die DDR war im globalen Kontext gesehen ein Fliegenschiss, die haben in der Betrachtungsweise der Nato und der Amis keine bedeutende Rolle gespielt.
rot mark. das glaube ich dir gern, die saßen noch bei ganz anderen Verhandlungen mit am Tisch


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#43

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 20:52
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #37
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #28
Schuddelkind, Gesetze her, Gesetze hin. Erstens wäre es kein "Angriffskrieg" gegen ein anderes Volk gewesen und zweites hätten die damaligen Politiker auf ein Gesetz geschi....., wenn es denn ein für die "inneren Angelegenheiten" geltendes Gesetz gegeben hätte. Eigentlich müßte doch inzwischen jeder, der gut 20 Jahre BRD mit wachen Sinnen verfolgt hat, gemerkt haben, daß Gesetze dazu da sind, um sie nach Bedarf auszulegen.
Auch wenn hinter einer solchen innerdeutschen Aktion vielleicht die internationale Öffentlichkeit und ein Teil der eigenen Bevölkerung protestiert hätten, es wären vollendete Tatsachen geschaffen worden und die Proteste hätte eine Bundesregierung tapfer ausgesessen
.

Ihr seid echt der Meinung, die BRD hätte zu der Zeit die DDR angreifen wollen......? *LOL* Da hat ja die Indoktrinierung bei euch ja ganze Arbeit geleistet! Ein Angriff, egal mit welchen Kräften, hätte den dritten Weltkrieg bedeutet. Aber ist schon klar, die DDR war ja soooo friedliebend und die BRD so böse........Ich erzähle euch dazu mal eine kleine Geschichte: Mein Onkel Willy in der DDR war überzeugter Kommunist, schon seit den 20er Jahren. Im Krieg hatte er einen Bauchschuß erlitten und war darum Frührentner. Wenn wir zu Besuch waren, kriegten meine Eltern immer eine Extraportion "Rotlichtbestrahlung". Obwohl er von meinen Eltern eingeladen wurde, weigerte er sich standhaft, zum Klassenfeind zu fahren. Man hatte ihm nämlich erzählt, im Westen würde der Krieg vorbereitet, überall wären Waffen versteckt, selbst in den Konservendosen seien Handgranaten versteckt . Und die Autos, mit denen die Westverwandschaft vorfahren würde, würden gar nicht ihnen gehören, die wären nur gemietet. Jahre später hat er sich dann doch getraut, meine Eltern zu besuchen. Während eines Besuches im Baumarkt ist er dann zusammengebrochen und fing an zu weinen. Nicht wegen dem Warenangebot, sondern, weil ihm schlagartig bewußt wurde, das seine Partei ihn all die Jahre belogen und betrogen hatte. Wieder zuhause führte ihn sein Weg als erstes in die örtliche Parteizentrale, wo er die Genossen erstmal fürchterlich zusammengeschissen hat. Danach war er für den Rest seines Lebens mit dem System durch.........
Noch was zum Thema friedliebend: In der BRD gab es keine GST, wo Junge Menschen eine paramilitärische Ausbildung bekommen haben...........und auch keine 24stündige Gefechtsbereitschaft!






Nun, daß die Indoktrinierung ganze Arbeit geleistet hat, dieses Kompliment kann ich Dir zurückgeben, nur eben in der anderen Denke. Stell Dir vor, daß ich nachweislich losgelassene Statements, insb. von USA-Politikern noch in Erinnerung habe, die von der Machbarkeit eines nuklearen Angriffes auf die SU faselten, als sie meinten, sie hätten das Monopol auf A-Waffen. Und jetzt behaupte nur noch, sie mußten den Russen zuvorkommen. Für Strauß war der 2.Weltkrieg bekanntlich noch nicht zu Ende und er kenne nur den einen Fall und das war der Fall Rot. Das war sicher nur so dahingesagt, ohne sich was dabei zu denken. Na klar, daß weiß ich alles nur aus üblen Propaganda-Machwerken der SED. Seit es diese Gesellschaftsordnung mit dem Gemeineigentum an PM (ich sage mit Absicht nicht "Sozialismus", denn den hatten wir noch nicht lt. Definition) gibt, wurde von Seiten der kapitalistischen Staaten alles versucht, das wieder rückgängig zu machen. Der Überfall von gut einem Dutzend Staaten auf Russland nach der Revolution, Hitler hat es versucht und da alle "guten Dinge" drei sind, hätte es auch noch mal sein können. Abgehalten hat ganz sicher diese Planer eine Verwirklichung, daß die SU dann nicht mehr wehrlos war. Da war auch ein Dritter Weltkrieg in den Planspielen einiger Strategen als Option möglich, so lange mit hinreichender Gewissheit davon ausgegangen werden konnte, daß man selbst als "Sieger" daraus hervorging. Spätestens mit dem Sputnik wich diese "Siegeszuversicht" langsam. Die Existenz des "Vorzeigestaates" DDR im soz. Lager war konservativen rechten SPD-Politikern und deren Klientel von jeher ein Dorn im Auge. Bei allen Mängeln, genau so wie unsere Bevölkerung die alte BRD als Maß aller Dinge genommen hat und nicht Süditalien oder Portugal, wurde von der BRD aus mit der DDR verglichen und nicht mit Rumänien, Bulgarien oder der SU. Bei allen Erfolgen der Gewerkschaften in der BRD ist eines Fakt. Westdeutsche Gewerkschafter selbst sagten unumwunden, daß bei Verhandlungen mit den Arbeitgebern unsichtbar die DDR mit am Tisch saß. Nach der Wende habe ich solche Einschätzungen, daß sich jetzt ein Monopol der Unternehmer bildet, von Leuten gehört, von denen ich es nie erwartet hätte, z.B. aktive Christen. So ist es ja nun auch gekommen oder wie siehst Du die Entwicklung nach 1990. Monopolstellungen sind niemals gut für die breite Masse, egal ob in der Industrie oder der Gesellschaft. Das galt damals für BRD und DDR gleichermaßen und gilt auch heute.
Ach so, und zu Deinem Onkel Willy. Ich will ihm nicht zu nahe treten, aber so naiv wie er sich den Westen vorgestellt hat, das ist schon stark. Ich war auch überzeugt, aber die einzigen Dinge, die ich nicht so erwartet hatte waren einmal die schmucken Häuschen auf den Dörfern und Städten und zweites die relative Ruhe am Arbeitsplatz. Da dachte ich vorher, daß es ein ziemlicher Stress sein müßte, im Kapitalismus zu arbeiten. Nun, am Fließband wird es anders gewesen sein, aber dort wo ich zu tun hatte, im Labor, der Entwicklung und Verwaltung: Keine Hektik, auch mal Zeit für ein Schwätzchen. Allerdings wurde im Gegensatz zur Produktion, wie ich sie kannte, die Pausenzeiten eingehalten und nicht von den 8 3/4 Stunden nur 5 - 6 tatsächlich gearbeitet. Alles Andere hatte ich mir im Wesentlichen so vorgestellt.
So, daß mußte erst mal raus. Nun kannst Du versuchen, alles zu zerpflücken.


Ja, wat'n nu....? Erst sollte die BRD angreifen und jetzt die Amis? Sei's drum. Im übrigen geb ich dir vollkommen Recht, das die amerikanischen Militärs Anfang der 60er in der Tat glaubten, ein Atomgrieg sei gewinnbar ( wie irre.........). Ich wage aber zu behaupten, die Russen haben das irgendwann im Geheimen auch mal durchgespielt.........Der Grund, warum wir heute hier sitzen und uns die Worte um die Ohren hauen können, haben wir einem ganz einfachen sowjetischen Soldaten zu verdanken, der z.Z. der Kuba-Krise, als der Atomtorpedo eines russischen U-Boots schon im Rohr steckte und der Kommandant den Abschußbefehl schon erteilt hatte, schlicht und einfach Befehlsverweigerung begangen und dem Befehl nicht Folge geleistet hat. Dem Typen bin ich echt dankbar!!!
Auch bei Strauß geb ich dir Recht, ein durchgeknallter, gefährlicher Spinner. Gut das der NICHT Verteidigungsminister geworden ist. Na immerhin hat er später für einen ordentlichen Geldsegen für Honni gesorgt..........
Nochmal zur These, die BRD plante einen Angriffskrieg: Sagt dir die Übung Fallex 62 was? War ein NATO-Planungsspiel 1962, also später als der Mauerbau. Mit einer katastrophalen Beurteilung der Einsatzbereitschaft der BW. Zitat aus DEM SPIEGEL/ 62:
Das Nato-Oberkommando qualifiziert die alliierten Streitkräfte in vier Stufen:

zum Angriff voll geeignet,

zum Angriff bedingt geeignet,

zur Abwehr voll geeignet und

zur Abwehr bedingt geeignet. Die Bundeswehr hat heute - nach fast sieben Jahren deutscher Wiederbewaffnung und nach sechs Jahren Amtsführung ihres Oberbefehlshabers Strauß -- noch immer die niedrigste Nato-Note: zur Abwehr bedingt geeignet.
Weiter:
Die amerikanischen Heeresverbände auf dem westeuropäischen Halbkontinent waren binnen zwei Stunden mit 85 Prozent ihrer Mannschaftsstärke kampfbereit. Die neun mobilen Divisionen der Bundeswehr hingegen, die bereits auf Nato-Kommando hören, waren personell nicht aufgefüllt; es fehlte zudem an Waffen und Gerät. Die Truppenarztstellen waren nur zu einem Viertel besetzt. Für die Hunderttausende von Bundeswehrreservisten, die ihre Wehrpflicht hinter sich haben und die sich - nach Annahme der Kriegsspieler - an den Wehrleitstellen meldeten, gab es keine Offiziers- und Unteroffizierskader, und erst recht keine Waffen.

Wie zum Geier sollen die ein Jahr vorher für einen Angriff gerüstet gewesen sein? Die BW zu dieser Zeit hätten sie höchstens zum Kaffeekochen hinter der Front einsetzen können.......


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#44

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 21:17
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@schuddelkind

F.J.Strauss war von 1956 bis 62 Bundesverteidigungsminister!

Der einfache sowjet. Soldat der den Torpedo-Abschuss verhinderte bzw. ihm nicht zustimmte war der stv. Kommandant des U-Bootes (1.Offizier) gemeinsam mit dem Politoffizier. Offensichtlich hatte der Kommandant durch die längere Wasserbombenbelegung (angeblich keine scharfen) durch die US-Marine und die lange Zeit unter Wasser ohne Funk-Kontakt zur sowjet. Befehlsbasis einen Koller nach dem Motto, wenn wir schon drauf gehen dann nehmen wir die Amis mit.


zuletzt bearbeitet 27.11.2012 21:57 | nach oben springen

#45

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 21:33
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Hallo Anastasia,

wenn ich mir dass so alles durchlese müsstest du ein ganzes Buch schreiben und als als Anhang noch ein Lexikon dazu. Ich hoffe du must deine 12 Seiten nicht noch vor Weihnachten vorlegen.

Aus meiner Sicht gab es hilfreiche Tipps für dich - leider nur wenige.

Dein Thema war: "...... "Die Mauer" ........................ . Meine Gliederung ist bereits fertig, und ich muss jetzt anfangen mit dem Thema "Warum wurde die Mauer gebaut?"

In der Diskussion sind wir von diesem Thema ganz, ganz weit weg und haben uns in (internen) Grabenkämpfen verstrickt.

Ich nehme mal an, dass deine Mitschüler Themen vor 1961 und auch danach behandeln werden - du bist dann dazwischen - und sich somit ein "Gesamtwerk" von Deutschland (Ost und West) nach dem II. WK ergibt.


Schreiber hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 21:37
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Zitat von GZB1 im Beitrag #44
@schuddelkind

F.J.Strauss war von 1956 bis 62 Bundesverteidigungsminister!

Stimmt, da muss ich wohl was durcheinander geschuddelt haben.......oder es war schlichtes Wunschdenken......


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#47

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 21:47
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Die DDR lag am Schnittpunkt der Systeme. Und wäre Hauptplatz einer militärischer Auseinandersetzungen gewesen.
Gert kann das nicht wissen, aber man nannte das damals kalter Krieg, mit dem gegen den Fliegenschiss vorgegangen wurde.

Und der kalte Krieg war gerade auf wirtschaftlichem Gebiet ziehmlich heiß.

Nicht umsonst war die BRD damals ein Hochlohnland.
Und die Gewerkschaften im Westen orientierten sich tatsächlich an den Sozialleistungen in der DDR.
Sage nur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.


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#48

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.11.2012 22:13
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Zitat von damals wars im Beitrag #47
Die DDR lag am Schnittpunkt der Systeme. Und wäre Hauptplatz einer militärischer Auseinandersetzungen gewesen.
Gert kann das nicht wissen, aber man nannte das damals kalter Krieg, mit dem gegen den Fliegenschiss vorgegangen wurde.

Und der kalte Krieg war gerade auf wirtschaftlichem Gebiet ziehmlich heiß.

Nicht umsonst war die BRD damals ein Hochlohnland.
Und die Gewerkschaften im Westen orientierten sich tatsächlich an den Sozialleistungen in der DDR.
Sage nur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.



@Damals, bevor du solche "Erkenntnisse" hier zum besten gibst, wäre es hilfreich, z.B.mal mein Profil nachzulesen.Da steht drin : Wehrdienst an der Grenze 1963/64 ( ja, an der Westgrenze in der Lübecker Bucht ) Das war doch an der Nahtstelle des kalten Krieges oder nicht ? Desweiteren konnte ich die Nahtstelle des kalten Krieges bei meiner Flucht im Frühjahr 65 in der Rhön noch mal augenscheinlich besichtigen. Was nun deine Behauptung Bundesrepublik ist ein "Hochlohnland" Anfang der 60 er Jahre mit dem kalten Krieg zu tun hatte? Das bleibt wohl dein Geheimnis. Also im Gegensatz zu Dir bin ich Augenzeuge dieser Zeit. Dafür kannst du nichts, du hattest eben die "Gnade der späten Geburt", wie das mal ein bekannter Politiker dieses Landes sagte. Aber du kannst mir gern Fragen zu dieser Zeit stellen, wenn du nicht weiter weisst, habe noch gute Erinnerungen daran. War 'ne heisse Zeit.


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#49

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

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von josy95 | 5.141 Beiträge | 1983 Punkte
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Hallo Anastasia,

auch von mir ein herzliches willkommen!

Wie Du Dich sicherlich hier schon gut belesen hast, gibt es hier riegerose Befürworter des DDR- Systems, im allegemeinen als s. g. Hardliner anzusehen, aber Demokratie ist nun mal die Toleranz, auch die Meinung des Anderen zu tolerieren, solange sie nicht zur Verhöhnung von echten Opfern verkommt, stilisiert wird. DDR, ja das war ein Staat, in dem u. a. auch ich gelebt habe. Nicht unbedingt leben mußte, zumindest ab meinem 18. Lebensjahr, ab dem ich auch in der DDr einigermaßen für mich entscheiden konnte. Zu sagen "frei" entscheiden konnte, wäre nur eine halbe Wahrheit. Aber ich hab in diesem Staat nun mal bis zum bitteren Ende gelebt. Nicht schlecht, nicht gut. Aber gelebt, dabei einiges er - lebt.

Es gab aber auch die Wiedersacher, die realen Kritiker der DDR. Einfach die, die mit und ohne Parteibuch der SED, einfache Arbeiter, Angestellte, Mitarbeiter der damals s. g. "bewaffneten Organe" der DDR, so auch des MfS, kurz Stasi genannt, die eine Art besseres Deutschland schaffen wollten, die en Alleinherschaftsanspruch einer Partei Namens SED und ihrer senilen Führungsriege anzweifelten, die aber auch eine Art Alternative zu dieser momentanen und sich seit dem Mauerfall zügellos breit gemachten Konsum-, Halli- Galli- Spaßgesellschaft wollten. Die Gesellschaft, deren heutige und bestens kostümierten Wahlmandatsträger nur eines perfekt beherschen..., sehr viel mit dem Mundwerk trixen zu können, im wohlbehüteten Selbstversorgersystem sicher eingebettet ihren oft kühnen Versprechen null Taten folgen zu lassen. Egoismus und Schutz der eigenen Privilegien hat nun mal Vorrang.

Aber es gab auch die angeblich so treuen Genossen der SED, die man eins zu eins in das vorab genannte Klientel von heute übernehmen könnte. Die Ulbricht und Honnecker angeblich nur flüchtig kannten, die im hintersten Sachsen oder Mecklenburg- Vopommern natürlich ohne Westfernsehempfang wohnten, die Mitglied der SED waren, weil sie gezwungen wurden, Die nach der Wende, der Grenzöffnung für einen Judaslohn (z. Bsp. für ein primitives Werbegeschenk aus dem "goldenen Westen") bereit gewesen wären und waren, alles oder nichts, das berühmt- berüchtigte Volk- und Vaterland dafür zu verraten.

Dann gibt es natürlich noch die ewig Gestriegen..., die immer noch so verschmust in der Vergangenheit schwelgen, das alles, aber auch alles in der DDR nur zu gut war. Ohne dabei zu ignorieren, das es wirklich echte gesselschaftspolitische Dinge gab, die auch heute noch durchaus und u. a. sozial- und bildungspolitisch absolut nachahmenswert wären!


Fazit. Mache Du Dir bitte ein reales Bild, unter all diesem bunten Gemisch an Geschichtsrealität. Geschichtsverklärung und vielleicht auch ein wenig Spekulation und Hoffnung. Schreibe Deine Prüfung, Deine Klausurarbeit nach realen Daten, auch wenn diese kritisch und unbequem sind, an den Festen der heutigen Politik und Auffassungen vielleicht auch etwas rütteln. Laß Dich nich beeinflussen, schon gar nicht einschüchtern.



Denn: Neue (reale) Menschen braucht dieses Land!




In diesem Sinne,

josy95


Auf Wiedersehen. Vielleicht woanders...
Pitti53, Eisenacher, Schuddelkind und Schreiber haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#50

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.11.2012 17:34
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Zitat von damals wars im Beitrag #47
Die DDR lag am Schnittpunkt der Systeme. Und wäre Hauptplatz einer militärischer Auseinandersetzungen gewesen.
Gert kann das nicht wissen, aber man nannte das damals kalter Krieg, mit dem gegen den Fliegenschiss vorgegangen wurde.

Und der kalte Krieg war gerade auf wirtschaftlichem Gebiet ziehmlich heiß.

Nicht umsonst war die BRD damals ein Hochlohnland.
Und die Gewerkschaften im Westen orientierten sich tatsächlich an den Sozialleistungen in der DDR.
Sage nur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.



Wo hast Du denn überhaupt diese Propagandaweisheiten, ich würde sie eher mal als Kamellen bezeichnen, ausgegraben, gefunden? In Deinen alten Unterlagen von FDJ- Studienjahr, SED- Kreis- oder gar Bezirksparteischule? Hat man dort auch den Begriff "Fliegenschiss" benutzt, gelehrt? Was bedeutet der im Zusammenhang mit kaltem Krieg?

Echt erstaunlich, Dein Fundus!

josy95


Auf Wiedersehen. Vielleicht woanders...
zuletzt bearbeitet 28.11.2012 22:58 | nach oben springen

#51

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 15.12.2012 16:02
von jecki09 | 424 Beiträge | 20 Punkte
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Hallo Anastasia,

sag mal, bist du mit den Antworten hier im Forum zu deinem Thema weiter gekommen?


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#52

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 19.12.2012 15:58
von Anastasia. (gelöscht)
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nicht mit allen aber mit vielen... (:


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#53

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

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von utkieker | 2.974 Beiträge | 207 Punkte
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Und Anastienka,

hat sich die Mühe mit uns gelohnt, will sagen ist dein Geschichtslehrer jetzt schlauer geworden? Man bekommt so selten ein Feedback von geschichtsinteressierten Schülern! Trotzdem wünsche ich dir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


silberfuchs60, 94 und haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 19.12.2012 23:58
von Schwarzfuß | 48 Beiträge
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...also wenn man sich den Verlauf dieses Fred`s aufmerksam durchliest...dann bleibt nur zu hoffen, dass die heutige Jugend ein gerüttelt Maß cleverer ist als wir (ok, explizit ich) damals.
Denn: Opa haben wir (oder ich) doch anfänglich alles abgekauft...^^
@ Anastasia: Nicht jeder Schluck aus der Quelle des (vermeintlichen) Wissens birgt Weisheit – prüfe bevor du trinkst! ;) (einer Facharbeit sollten „belegte“ Tatsachen zu Grunde liegen, selbst wenn diese ebenfalls eines gewissen Zeitgeistes anheim fallen, jedoch aber allgemein als anerkannt gelten. Aus ideologisch geprägten Blickwinkeln in diversen Foren getroffene Aussagen haben bestenfalls auf Seite 12 ihren Platz – unter „Sichtweisen betroffener Protagonisten dieser Zeit“ vielleicht...)
Viel Erfolg! ;)


„..ich wollte nicht, ich musste!“ – ok, spätestens seit Nürnberg hat diese Aussage viel an Glaubwürdigkeit verloren....
Schuddelkind, jecki09 und haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Hallo (: , dann will auch ich mich jetzt vorstellen!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 20.12.2012 13:27
von Diskus303 | 489 Beiträge | 30 Punkte
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Zitat von josy95 im Beitrag #50
Zitat von damals wars im Beitrag #47
Die DDR lag am Schnittpunkt der Systeme. Und wäre Hauptplatz einer militärischer Auseinandersetzungen gewesen.
Gert kann das nicht wissen, aber man nannte das damals kalter Krieg, mit dem gegen den Fliegenschiss vorgegangen wurde.

Und der kalte Krieg war gerade auf wirtschaftlichem Gebiet ziehmlich heiß.

Nicht umsonst war die BRD damals ein Hochlohnland.
Und die Gewerkschaften im Westen orientierten sich tatsächlich an den Sozialleistungen in der DDR.
Sage nur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.



Wo hast Du denn überhaupt diese Propagandaweisheiten, ich würde sie eher mal als Kamellen bezeichnen, ausgegraben, gefunden? In Deinen alten Unterlagen von FDJ- Studienjahr, SED- Kreis- oder gar Bezirksparteischule? Hat man dort auch den Begriff "Fliegenschiss" benutzt, gelehrt? Was bedeutet der im Zusammenhang mit kaltem Krieg?

Echt erstaunlich, Dein Fundus!

josy95


Der Rotmark-Begriff wurde im Beitrag 42 von Gerd ins Spiel gebracht....


Gruß Axel


zuletzt bearbeitet 20.12.2012 13:29 | nach oben springen



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