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#41

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 21.10.2012 21:28
von jacky (gelöscht)
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Zitat von jacky im Beitrag #40
Zitat von Mike59 im Beitrag #35
Zitat von Fritze im Beitrag #34
Hast Du ne Ahnung ! Weisste wie oft mir die Zeit von der Grenze nachlief oder ich daran erinnert wurde .Auch Dank einiger " netter Mitmenschen "in unserem freiheitlich demokratischen "Rechtsstaat ".


Ist zwar unhöflich, aber ich misch mich mal ein.

Zitat
]Hast Du ne Ahnung ! Weisste wie oft mir die Zeit von der Grenze nachlief oder ich daran erinnert wurde

Ich habe keine Ahnung, deswegen würde es mich interessieren. Und der Zusammenhang (wie, wo und weswegen) würde mich auch interessieren. Aber das ist wohl ein eigener Tread. Bei mir hält es sich übrigens in Grenzen! Allerdings werde ich jeden Tag daran erinnert, ist aber ein anderes Ding.
Mike59
Zitat von Mike59 im Beitrag #35
Zitat von Fritze im Beitrag #34
Hast Du ne Ahnung ! Weisste wie oft mir die Zeit von der Grenze nachlief oder ich daran erinnert wurde .Auch Dank einiger " netter Mitmenschen "in unserem freiheitlich demokratischen "Rechtsstaat ".


Ist zwar unhöflich, aber ich misch mich mal ein.

Zitat
]Hast Du ne Ahnung ! Weisste wie oft mir die Zeit von der Grenze nachlief oder ich daran erinnert wurde

Ich habe keine Ahnung, deswegen würde es mich interessieren. Und der Zusammenhang (wie, wo und weswegen) würde mich auch interessieren. Aber das ist wohl ein eigener Tread. Bei mir hält es sich übrigens in Grenzen! Allerdings werde ich jeden Tag daran erinnert, ist aber ein anderes Ding.
Mike59

Zitat von Mike59 im Beitrag #35
Zitat von Fritze im Beitrag #34
Hast Du ne Ahnung ! Weisste wie oft mir die Zeit von der Grenze nachlief oder ich daran erinnert wurde .Auch Dank einiger " netter Mitmenschen "in unserem freiheitlich demokratischen "Rechtsstaat ".
hallo mike ist nicht unhöflich

Ist zwar unhöflich, aber ich misch mich mal ein.

Zitat
]Hast Du ne Ahnung ! Weisste wie oft mir die Zeit von der Grenze nachlief oder ich daran erinnert wurde

Ich habe keine Ahnung, deswegen würde es mich interessieren. Und der Zusammenhang (wie, wo und weswegen) würde mich auch interessieren. Aber das ist wohl ein eigener Tread. Bei mir hält es sich übrigens in Grenzen! Allerdings werde ich jeden Tag daran erinnert, ist aber ein anderes Ding.
Mike59




Erstens störst du nicht. im gegenteil. zweitens bin ich der meinung es gab fanatiker wie in jedem regime aber auch welche.die dazu missbraucht worden sind.


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#42

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 21.10.2012 22:09
von Mike59 | 9.453 Beiträge | 5911 Punkte
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Zitat

Erstens störst du nicht. im gegenteil. zweitens bin ich der meinung es gab fanatiker wie in jedem regime aber auch welche.die dazu missbraucht worden sind.



Na ja kann ja auch sein, das einfach nur Leute gab die da Ihren Job machten. Und das ganze politische Klassenkampfgedöns als notwendiges Übel er(ver)achteten. Gab ja schließlich Gesetzte. Und! - gab anständiges Geld. Ist ja auch mal eine Überlegung wert, oder?
Die waren einfach nicht die alles wissenden Weltverbesserer die schon immer gegen alle Bevormundung und Diktatur kämpfen mussten, weil ja alles so ungerecht war!
Da bin ich mir nicht sicher, ob die sich als Fanatiker oder missbraucht einordnen lassen. Wird wohl auch noch einen "Dritten Weg" geben müssen. Oder noch mehr Varianten. Eventuell so viele, wie Menschen die damit in Zusammenhang gebracht werden können.

Mike59



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#43

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 21.10.2012 22:13
von jacky (gelöscht)
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Zitat von Mike59 im Beitrag #42

Zitat

Erstens störst du nicht. im gegenteil. zweitens bin ich der meinung es gab fanatiker wie in jedem regime aber auch welche.die dazu missbraucht worden sind.



Na ja kann ja auch sein, das einfach nur Leute gab die da Ihren Job machten. Und das ganze politische Klassenkampfgedöns als notwendiges Übel er(ver)achteten. Gab ja schließlich Gesetzte. Und! - gab anständiges Geld. Ist ja auch mal eine Überlegung wert, oder?
Die waren einfach nicht die alles wissenden Weltverbesserer die schon immer gegen alle Bevormundung und Diktatur kämpfen mussten, weil ja alles so ungerecht war!
Da bin ich mir nicht sicher, ob die sich als Fanatiker oder missbraucht einordnen lassen. Wird wohl auch noch einen "Dritten Weg" geben müssen. Oder noch mehr Varianten. Eventuell so viele, wie Menschen die damit in Zusammenhang gebracht werden können.

Mike59

Zitat von Mike59 im Beitrag #42

Zitat

Erstens störst du nicht. im gegenteil. zweitens bin ich der meinung es gab fanatiker wie in jedem regime aber auch welche.die dazu missbraucht worden sind.

Zitat von Mike59 im Beitrag #42

Zitat

Erstens störst du nicht. im gegenteil. zweitens bin ich der meinung es gab fanatiker wie in jedem regime aber auch welche.die dazu missbraucht worden sind.



Na ja kann ja auch sein, das einfach nur Leute gab die da Ihren Job machten. Und das ganze politische Klassenkampfgedöns als notwendiges Übel er(ver)achteten. Gab ja schließlich Gesetzte. Und! - gab anständiges Geld. Ist ja auch mal eine Überlegung wert, oder?
Die waren einfach nicht die alles wissenden Weltverbesserer die schon immer gegen alle Bevormundung und Diktatur kämpfen mussten, weil ja alles so ungerecht war!
Da bin ich mir nicht sicher, ob die sich als Fanatiker oder missbraucht einordnen lassen. Wird wohl auch noch einen "Dritten Weg" geben müssen. Oder noch mehr Varianten. Eventuell so viele, wie Menschen die damit in Zusammenhang gebracht werden können.

Mike59

das ist richtig mike. das geld spielte auch ne rolle. Wie überall.

Na ja kann ja auch sein, das einfach nur Leute gab die da Ihren Job machten. Und das ganze politische Klassenkampfgedöns als notwendiges Übel er(ver)achteten. Gab ja schließlich Gesetzte. Und! - gab anständiges Geld. Ist ja auch mal eine Überlegung wert, oder?
Die waren einfach nicht die alles wissenden Weltverbesserer die schon immer gegen alle Bevormundung und Diktatur kämpfen mussten, weil ja alles so ungerecht war!
Da bin ich mir nicht sicher, ob die sich als Fanatiker oder missbraucht einordnen lassen. Wird wohl auch noch einen "Dritten Weg" geben müssen. Oder noch mehr Varianten. Eventuell so viele, wie Menschen die damit in Zusammenhang gebracht werden können.

Mike59



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#44

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 21.10.2012 22:22
von Mike59 | 9.453 Beiträge | 5911 Punkte
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Du solltest mal deine Antworten ganz am Ende des Beitrages einfügen - dann wird es einfacher. Oder fang einfach neu an. :)
Mike59



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#45

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 21.10.2012 22:33
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Zitat von Mike59 im Beitrag #44
Du solltest mal deine Antworten ganz am Ende des Beitrages einfügen - dann wird es einfacher. Oder fang einfach neu an. :)
Mike59

Komme leider noch nicht ganz.klar hier. lach. Bin mit.handy drin :-( aber danke für den hinweis. gehe jetzt schlafen. hoffe lesen uns wieder. lg jacky


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#46

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.10.2012 18:51
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Bischen spät, jedoch ein nicht weniger herzliches Willkommen auch von mir @jacky.

Da ich ja schon von Deinen gelegentlichen Denk/Meinungskonflikten gelesen habe, so kann ich Dir nur den Rat geben, glaube nicht jedem Opfer, dass es auch tatsächlich ein Opfer ist, oder als solches bezeichnet wird, glaube auch nicht jedem Täter, dass er ein Täter ist, oder als solcher bezeichnet wird.
Die Wahrheit, liegt wie so oft dazwischen und ist mitunter garnicht so leicht herauszufinden.
Ich hab in den Jahren nach dem Mauerfall auch schon einige Opfer kennengelernt, zumindest bezeichneten sie sich so.
Manchmal hatte ich dabei auch den Eindruck, dass es in der DDR nur Opfer und Täter gegeben haben muss und garkein gewöhnliches Volk, welches mit all dem politischen Gedöhns garnichts am Hut hatte.
Wer aber gut analysiert, findet schnell heraus wer wirklich Opfer war und wer nur Schreihals ist.

Ich wünsche Dir viel Spass im Forum und viel Erfolg bei der Wahrheitssuche.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.10.2012 21:22 | nach oben springen

#47

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.10.2012 20:25
von Feliks D. | 8.889 Beiträge | 36 Punkte
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #46

Manchmal hatte ich dabei auch den Eindruck, dass es in der DDR nur Opfer und Täter gegeben haben muss und garkein gewöhnliches Volk, welches mit all dem politischen Gedöhns garnichts am Hut hatte.



Nur kurz dazu... „Es entsteht immer dieses Schwarz-Weiß-Schema. Es gab in der DDR vielleicht zwei Prozent Opfer und vielleicht drei Prozent Täter. Und 95 Prozent waren Volk. Die wollten auch gar nichts anderes sein, wollten für sich und ihre Familie das Beste aus ihrem Leben machen. Im Nachhinein aber wird die DDR-Bevölkerung eingeteilt in Täter und Opfer. Nun müssen die Leute alle sehen, wie sie auf das Opfer-Ufer kommen, weil sie sonst alle zu den Tätern gerechnet werden. Sie müssen ihre Widerstandsgeschichten erzählen und wie oft sie die Faust in der Hosentasche geballt haben. Aber sie waren weder das eine noch das andere.“

Lothar de Maiziere


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!
LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.10.2012 21:35
von LO-Wahnsinn | 3.974 Beiträge | 4054 Punkte
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Zitat von Feliks D. im Beitrag #47
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #46

Manchmal hatte ich dabei auch den Eindruck, dass es in der DDR nur Opfer und Täter gegeben haben muss und garkein gewöhnliches Volk, welches mit all dem politischen Gedöhns garnichts am Hut hatte.



Nur kurz dazu... „Es entsteht immer dieses Schwarz-Weiß-Schema. Es gab in der DDR vielleicht zwei Prozent Opfer und vielleicht drei Prozent Täter. Und 95 Prozent waren Volk. Die wollten auch gar nichts anderes sein, wollten für sich und ihre Familie das Beste aus ihrem Leben machen. Im Nachhinein aber wird die DDR-Bevölkerung eingeteilt in Täter und Opfer. Nun müssen die Leute alle sehen, wie sie auf das Opfer-Ufer kommen, weil sie sonst alle zu den Tätern gerechnet werden. Sie müssen ihre Widerstandsgeschichten erzählen und wie oft sie die Faust in der Hosentasche geballt haben. Aber sie waren weder das eine noch das andere.“

Lothar de Maiziere





Ja Feliks D., und damit hat er ja auch den Nagel auf den Kopf getroffen.
Obwohl... jeder der in diesem bösen Land leben musste war ja ein Opfer, schliesslich hatte sich das keiner ausgesucht.
Böses Land = alle Bürger Opfer
Nach diesem Schemata thematisieren ja manche gerne.
Das sie damit aber die tatsächlichen Opfer verhöhnen, die es zweifellos gegeben hat, weil sie damit den Opferstatus herabwürdigen indem sie ihn so pauschalisieren, dass kommt vielen dabei leider nicht in den Sinn.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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#49

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.10.2012 22:32
von tkb (gelöscht)
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Zum Rot-Eintrag wg Grenzbonzen im Westen: Südlich Lübeck gab es ein Gasthaus an der Wakenitz, drüben die Grenze, hüben eben das Gasthaus. Dort sollen schon lange vor 1989 Grenzsoldaten eingekehrt sein. Die bekamen dort vom Wirt wortlos einen guten Kaffee hingestellt, tranken ihn wortlos aus, und verschwanden stumm wieder nach Osten. Ich habe das nie verifizieren können, aber als verfestigtes Gerücht machte es östlich von Hamburg die Runde.


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#50

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.10.2012 22:41
von jacky (gelöscht)
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #46
Bischen spät, jedoch ein nicht weniger herzliches Willkommen auch von mir @jacky.

Da ich ja schon von Deinen gelegentlichen Denk/Meinungskonflikten gelesen habe, so kann ich Dir nur den Rat geben, glaube nicht jedem Opfer, dass es auch tatsächlich ein Opfer ist, oder als solches bezeichnet wird, glaube auch nicht jedem Täter, dass er ein Täter ist, oder als solcher bezeichnet wird.
Die Wahrheit, liegt wie so oft dazwischen und ist mitunter garnicht so leicht herauszufinden.
Ich hab in den Jahren nach dem Mauerfall auch schon einige Opfer kennengelernt, zumindest bezeichneten sie sich so.
Manchmal hatte ich dabei auch den Eindruck, dass es in der DDR nur Opfer und Täter gegeben haben muss und garkein gewöhnliches Volk, welches mit all dem politischen Gedöhns garnichts am Hut hatte.
Wer aber gut analysiert, findet schnell heraus wer wirklich Opfer war und wer nur Schreihals ist.

Ich wünsche Dir viel Spass im Forum und viel Erfolg bei der Wahrheitssuche.

Lieber rainer erstmal vielen lieben dank für deine nette begrüssung. ja darum bin ich hier. wahrheitssuche. aber irgendwie hab ich das gefühl bei bestimmten leuten hier, dass ich auf ihren schlips getreten bin.


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#51

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.10.2012 23:06
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Zitat von tkb im Beitrag #49
Zum Rot-Eintrag wg Grenzbonzen im Westen: Südlich Lübeck gab es ein Gasthaus an der Wakenitz, drüben die Grenze, hüben eben das Gasthaus. Dort sollen schon lange vor 1989 Grenzsoldaten eingekehrt sein. Die bekamen dort vom Wirt wortlos einen guten Kaffee hingestellt, tranken ihn wortlos aus, und verschwanden stumm wieder nach Osten. Ich habe das nie verifizieren können, aber als verfestigtes Gerücht machte es östlich von Hamburg die Runde.


Ja ja .die Grenzer gingen auch mit voller Bewaffnung auf der Reeperbahn spazieren mit nem trabbi.Sagen so Gerüchte.....


Schmiernippel hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.10.2012 23:19
von Marder | 1.846 Beiträge | 2654 Punkte
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #51
Zitat von tkb im Beitrag #49
Zum Rot-Eintrag wg Grenzbonzen im Westen: Südlich Lübeck gab es ein Gasthaus an der Wakenitz, drüben die Grenze, hüben eben das Gasthaus. Dort sollen schon lange vor 1989 Grenzsoldaten eingekehrt sein. Die bekamen dort vom Wirt wortlos einen guten Kaffee hingestellt, tranken ihn wortlos aus, und verschwanden stumm wieder nach Osten. Ich habe das nie verifizieren können, aber als verfestigtes Gerücht machte es östlich von Hamburg die Runde.


Ja ja .die Grenzer gingen auch mit voller Bewaffnung auf der Reeperbahn spazieren mit nem trabbi.Sagen so Gerüchte.....


Ich glaube es nicht.
MfG Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


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#53

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.10.2012 10:03
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Pitti53 #51, so extrem sicher nicht, aber es gab Zeiten wie z.B. 66/68, als ich am Kanten war, da war schon einiges möglich und wurde auch gemacht. Ich hatte dazu schon mal was geschrieben, war selbst voll bewaffnet "drüben" und wir haben uns gegenseitig vor dem britischen Grenzschild fotographiert. Aber das waren noch die harmlosesten Geschichten. Schau mal im letzten Eintrag vom 15.19. unter "Thüringer Allgemeine ......"



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#54

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.10.2012 12:02
von Rostocker | 8.681 Beiträge | 4814 Punkte
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Also es mag ja einiges Stimmen--aber vieles ist mit einem halben Auge zu betrachten.
Hatte zu meiner Zeit 74/75 in der Grenzkompanie auch einen alten Stabsfeldwebel,der hat den Neuen auch immer erzählt.Was er für schöne Zeiten am Kanten hatte,wie zum Beispiel--mit den BGS zusammen gesoffen bis zum abwinken.Resultat---nächsten Morgen stand ein FN-Gewehr in der Waffenkammer,statt der Kaschi. Aber es ist schon so--das mit dem halben Auge betrachten.Man sollte öfters ins Sportgeschäft gehen und sich verstärkt Angelsehne zulegen. Wegen den Taschen zu nähen.


Schmiernippel hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.10.2012 12:48
von DoreHolm | 9.040 Beiträge | 6912 Punkte
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Ha, Rostocker, vergleiche nicht 74/75 mit knapp zehn Jahre früher. Du magst es nicht glauben, aber es war so. Nichts hinzugemauschelt und nichts weggelassen. Über unseren Spieß, der damals schon 18 Jahre dabei war, erzählte man sich auch, daß er noch 20,-Mark Spielschulden vom gemeinsamen Skat bei einem westberliner Zöllner hatte. Kann ich mir lebhaft vorstellen, daß da was dran ist.
Als ich dann nach der Wende mal an dieser Stelle war ("an der Erle" genannt, weil Erlengrund die Örtlichkeit war), kam ich von WB Seite mit dem PKW ran. Wenn wir gewußt hätten, daß gerade mal 100 m weiter hinter einem Sandhaufen eine Waldkneipe war ?



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#56

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.10.2012 13:37
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Zitat von jacky im Beitrag #50
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #46
Bischen spät, jedoch ein nicht weniger herzliches Willkommen auch von mir @jacky.

Da ich ja schon von Deinen gelegentlichen Denk/Meinungskonflikten gelesen habe, so kann ich Dir nur den Rat geben, glaube nicht jedem Opfer, dass es auch tatsächlich ein Opfer ist, oder als solches bezeichnet wird, glaube auch nicht jedem Täter, dass er ein Täter ist, oder als solcher bezeichnet wird.
Die Wahrheit, liegt wie so oft dazwischen und ist mitunter garnicht so leicht herauszufinden.
Ich hab in den Jahren nach dem Mauerfall auch schon einige Opfer kennengelernt, zumindest bezeichneten sie sich so.
Manchmal hatte ich dabei auch den Eindruck, dass es in der DDR nur Opfer und Täter gegeben haben muss und garkein gewöhnliches Volk, welches mit all dem politischen Gedöhns garnichts am Hut hatte.
Wer aber gut analysiert, findet schnell heraus wer wirklich Opfer war und wer nur Schreihals ist.

Ich wünsche Dir viel Spass im Forum und viel Erfolg bei der Wahrheitssuche.

Lieber rainer erstmal vielen lieben dank für deine nette begrüssung. ja darum bin ich hier. wahrheitssuche. aber irgendwie hab ich das gefühl bei bestimmten leuten hier, dass ich auf ihren schlips getreten bin.


Das darfst Du Dir nicht so schwer nehmen.
Es liegt in der Natur der Dinge, wenn es um so tiefgreifende und teils sehr persönliche Empfindungen geht wie beim Thema DDR, da weckt man unter umständen viele Emotionen, auch noch nach so vielen Jahren.
Jeder hat sein ganz eigenes Schicksal, Dinge die für den einen Betrachter belanglos sein könnten, sind für den anderen Betrachter ganz anders gewichtet.
Wichtig ist, dass man sich zuhört und versucht die Position des jeweils anderen zu verstehn, man muss sie ja nicht gleich teilen.

Ich hab da so meine eigne Verständnisstrategie.
Ich, als einer der seine Zeit in der DDR positiv sieht, sehe durchaus, dass es einige wirkliche Opfer gab, und für die hab ich auch vollstes Verständnis, die haben auch meine moralische Unterstützung und soweit zutreffend auch die rechtliche.
Kein Verstänsnis hab ich für die, die sich als Opfer sehen, weil es Freitags abends kurz vor Ladenschluss im Konsum keine Butter mehr gab, weil sie in dem Land geboren wurden und lebten ohne sich je irgendwie bemüht haben etwas zu ändern, oder die, die mit groben staatsfeindlichen Aktionen wie z. B. Sabotage -welche auch Menschenleben unschuldig beteiligter kostete- oder dem massiven aufhetzen von Mitmenschen gegen den Staat agierten, sich also staatsrechtlich/strafrechtlich relevant betätigten, daraufhin in Haft kamen und heute rumheulen was sie doch für Opfer waren.
Ja die, vorallem die, sind für mich Opfer aber im Sinne des Slangwortes in der Jugendsprache, besonders letzt genannte, einfach Täter aber keine Opfer.
Auch ist für mich nicht jeder automatisch ein Opfer, der die Ausreise beantragte/bekam, wie auch jeder Flüchtling nicht.
Wer aus rein wirtschaftlichen Gründen die Ausreise stellte, oder flüchtete, ist erstmal kein politisches Opfer, viele dieser versuchen sich aber heute so zu verkaufen.
Welchen menschlichen Wert diese Menschen haben, die aus rein materiellen Gründen die DDR verliessen und sich heute als politische Opfer darstellen, dass muss ich sicher nicht näher erklären, ich find grad die Schublade nicht die ist zu weit unten.
Deswegen schrieb ich auch im Vorposting, dass genau diese Gruppe die realen Opfer mit ihrem tun verhöhnt.
Und die sind es heute, die oft am lautesten sind, davon gibts sehr viele, darum triffst Du wohl auch nur auf Opfer.
Was anderes wäre es, wenn einer aus wirtschaftlichen Gründen die Ausreise stellte, sich dann im Verlauf nicht staatsfeindlich betätigte aber trotzdem drangsaliert oder was auch immer wurde, diese Menschen sind dann natürlich politische Opfer und haben auch meine Anerkennung als solche.
Weitere Opfer sind für mich vorallem auch die, die auf ganz normalen Weg versuchten Systemkritik zu üben und dabei zu politisch Verfolgten wurden.
Opfer sind für mich auch die Menschen, die die Ausreise beantragten und ohne davor, dabei, oder danach "den Lauten" zu machen, drangsaliert und verfolgt wurden.

Was die Täter betrifft, so war auch nicht jeder Täter ein Täter weil er z.B. dem Staate in einem seiner Organe diente.
Gut, die SlangOpfer werden dies naturgemäss anders sehn, für die sind alle die Täter, die dem Staate positiv gesinnt waren und/oder ihm dienten.
Aber bleiben wir bei einer niveauvollen Diskussionskultur.
Wer also als Angestellter des Staates, seine Arbeit einzig und allein auf die Füsse der Rechtsgrundlagen des Staates stellte, ist nicht generell als Täter zu bezeichnen, zumindest rechtlich nicht und auch moralisch nicht unbedingt.
Seidenn man gehört zur Fraktion derer, die die DDR von Kopf bis Fuss generell als Unrechtsstaat einstufen, für die ist natürlich jeder Staatsdiener einer der Unrecht tat, auch der städtische Mitarbeiter der auf dem Marktplatz die Papierkörbe leer machte.
Moralisch kommt es aufs Aufgabengebiet an was man vertrat, da kann man auf Grundlage dessen was die DDR so "veranstaltete", hier und da schon mal zum Wort Täter greifen, auch wenn der betroffenen Person rechtlich keine Vorwürfe gemacht werden können, der Aufgabenbereich aber moralisch bedenklich sein konnte.

Man muss also schon sehr aufpassen, dass man die rechtliche Bewertung von Täterschaft, und die moralische, nicht generell in einen Topf wirft, sie kann zusammen gehören, muss aber nicht.
Wirkliche Täter waren für mich vorallem erstmal die, die aus ganz persönlichen und niederen Beweggründen in ihrem Aufgabenbereich die Grundlagen und Gesetzgebungen des Staates unterlaufen haben.
Zu deutsch, der Gefängnisaufseher z.B. der Häftlinge verprügelt und/oder schikaniert hat, der kleine Sadist also, oder der Angestellte in einer Behörde der seinen Sadismus mit dem Bleistift auslebte.
Solche gab es zweifellos, vermutlich nichtmal wenige, die ihre Macht und ihre Stellung missbraucht haben, solche gibts in jedem Land in jedem Organ damals wie auch noch heute.
Die Opfer dieser Menschen sind dann keine politischen Opfer.
Es gibt ja so ein Spruch, der zwar dumm ist, weil er eine breite Masse pauschalisiert, aber der auch zutrifft, weil das genau so möglich ist, der da heisst, "bist du Sadist, werde Polizist".
Ich hoffe die lesenden Polizisten verzeihen mir diesen Spruch, er soll nur dazu dienen aufzuzeigen, dass es für bestimmte Menschen mit bestimmten Neigungen gerade in solchen Berufen ein ideales Terrain gibt, also ein Terrain wo man Macht negativ belegt ausüben und ausleben kann.

Es ist also alles nicht so einfach, die Welt ist eben bunt und nicht schwarz/weiss, darum muss man immer gut zuhören was andere sagen, auch wenn man nicht deren Meinung ist.

Das war mal ein kleiner Einblick in meine Philisophie bezüglich Opfer und Täter.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
DoreHolm, seaman und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.10.2013 18:53
von JonWayne | 5 Beiträge
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ich hab noch paar Bilder gefunden*freu. Ich stell sie in die Galerie

Zitat von 94 im Beitrag #25

Zitat von JonWayne
Das einer so???????....sprichs aus.

ersetze [...] mit 'unbedarft', mehr gibt die Forumsregel 4.4 nicht her. Zumal die Vorstellungbeiträge seit neulich wieder öffentlich sind. Frage an die Administration, ist das so gewollt *freundlich_fragend_angrins*

Also ich finds toll, die 'Uffz-verschenkt-PM-Story' endlich mal (im echten Sinn des Wortes) aus erster Hand erzählt zu bekommen. Im Forum geisterte an passenden (und auch unpassenden) Stellen die Story ja schon rum. Damals in der Wendezeit kams mir wirklich wie eine moderne Sage daher. Man hörte vom Nachbarregimet des Nachbarn, da hätte Einer ..., ach ne, schlimmer, gegen ein Auto getauscht, ... was ne, das war mit einem BGSler zusammen, beide rattendicht, erst in der Waffenkammer gemerkt als die SIG nicht ins Pistolenfach paßte ... usw.

Nur warum kostete Dich die Geschichte anderthalb Tausend und wie konnte das Videodokument des Kneipers Dich rausboxen? Haste vielleicht auch noch das Bild? Und den Zeitungsartikel dazu ...?



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#58

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.10.2013 19:01
von Lutze | 9.375 Beiträge | 6919 Punkte
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Zitat von JonWayne im Beitrag #57
ich hab noch paar Bilder gefunden*freu. Ich stell sie in die Galerie
Zitat von 94 im Beitrag #25

Zitat von JonWayne
Das einer so???????....sprichs aus.

ersetze [...] mit 'unbedarft', mehr gibt die Forumsregel 4.4 nicht her. Zumal die Vorstellungbeiträge seit neulich wieder öffentlich sind. Frage an die Administration, ist das so gewollt *freundlich_fragend_angrins*

Also ich finds toll, die 'Uffz-verschenkt-PM-Story' endlich mal (im echten Sinn des Wortes) aus erster Hand erzählt zu bekommen. Im Forum geisterte an passenden (und auch unpassenden) Stellen die Story ja schon rum. Damals in der Wendezeit kams mir wirklich wie eine moderne Sage daher. Man hörte vom Nachbarregimet des Nachbarn, da hätte Einer ..., ach ne, schlimmer, gegen ein Auto getauscht, ... was ne, das war mit einem BGSler zusammen, beide rattendicht, erst in der Waffenkammer gemerkt als die SIG nicht ins Pistolenfach paßte ... usw.

Nur warum kostete Dich die Geschichte anderthalb Tausend und wie konnte das Videodokument des Kneipers Dich rausboxen? Haste vielleicht auch noch das Bild? Und den Zeitungsartikel dazu ...?



und was ist mit deiner Vorstellung?,
ohne die,wirst du keine Antwort bekommen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#59

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.10.2013 19:03
von Pitti53 | 9.909 Beiträge | 6394 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #58
Zitat von JonWayne im Beitrag #57
ich hab noch paar Bilder gefunden*freu. Ich stell sie in die Galerie
Zitat von 94 im Beitrag #25

Zitat von JonWayne
Das einer so???????....sprichs aus.

ersetze [...] mit 'unbedarft', mehr gibt die Forumsregel 4.4 nicht her. Zumal die Vorstellungbeiträge seit neulich wieder öffentlich sind. Frage an die Administration, ist das so gewollt *freundlich_fragend_angrins*

Also ich finds toll, die 'Uffz-verschenkt-PM-Story' endlich mal (im echten Sinn des Wortes) aus erster Hand erzählt zu bekommen. Im Forum geisterte an passenden (und auch unpassenden) Stellen die Story ja schon rum. Damals in der Wendezeit kams mir wirklich wie eine moderne Sage daher. Man hörte vom Nachbarregimet des Nachbarn, da hätte Einer ..., ach ne, schlimmer, gegen ein Auto getauscht, ... was ne, das war mit einem BGSler zusammen, beide rattendicht, erst in der Waffenkammer gemerkt als die SIG nicht ins Pistolenfach paßte ... usw.

Nur warum kostete Dich die Geschichte anderthalb Tausend und wie konnte das Videodokument des Kneipers Dich rausboxen? Haste vielleicht auch noch das Bild? Und den Zeitungsartikel dazu ...?



und was ist mit deiner Vorstellung?,
ohne die,wirst du keine Antwort bekommen
Lutze



Und vor allem keine Freischaltung

Also ab zur Vorstellung


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: Kurze Vorstellung

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 14.10.2013 05:34
von JonWayne | 5 Beiträge
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vorgestellt hab ich mich doch schon voriges Jahr

Zitat von Pitti53 im Beitrag #59
Zitat von Lutze im Beitrag #58
Zitat von JonWayne im Beitrag #57
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Zitat von 94 im Beitrag #25

Zitat von JonWayne
Das einer so???????....sprichs aus.

ersetze [...] mit 'unbedarft', mehr gibt die Forumsregel 4.4 nicht her. Zumal die Vorstellungbeiträge seit neulich wieder öffentlich sind. Frage an die Administration, ist das so gewollt *freundlich_fragend_angrins*

Also ich finds toll, die 'Uffz-verschenkt-PM-Story' endlich mal (im echten Sinn des Wortes) aus erster Hand erzählt zu bekommen. Im Forum geisterte an passenden (und auch unpassenden) Stellen die Story ja schon rum. Damals in der Wendezeit kams mir wirklich wie eine moderne Sage daher. Man hörte vom Nachbarregimet des Nachbarn, da hätte Einer ..., ach ne, schlimmer, gegen ein Auto getauscht, ... was ne, das war mit einem BGSler zusammen, beide rattendicht, erst in der Waffenkammer gemerkt als die SIG nicht ins Pistolenfach paßte ... usw.

Nur warum kostete Dich die Geschichte anderthalb Tausend und wie konnte das Videodokument des Kneipers Dich rausboxen? Haste vielleicht auch noch das Bild? Und den Zeitungsartikel dazu ...?



und was ist mit deiner Vorstellung?,
ohne die,wirst du keine Antwort bekommen
Lutze


Und vor allem keine Freischaltung

Also ab zur Vorstellung



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