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#21

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 13.04.2012 21:20
von Greso | 2.404 Beiträge | 375 Punkte
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Zu meiner Zeit 1965,gab oder kenne ich solchen Schlitten nicht.Ich habe es erlebt,eine Minendetonation mit Bein ab.Der GV,kroch nach der Detonation noch weiter.Wir mußten warten ,auf eine Truppe die kam aus Halberstadt.Die hatten einen Plan,zeichneten mit Farbe einen Weg in die Sperre und wir durften mit einer Trage den Verletzten holen.
Greso


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#22

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 13.04.2012 23:27
von coff | 808 Beiträge | 200 Punkte
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Zitat von Greso
Zu meiner Zeit 1965,gab oder kenne ich solchen Schlitten nicht.Ich habe es erlebt,eine Minendetonation mit Bein ab.Der GV,kroch nach der Detonation noch weiter.Wir mußten warten ,auf eine Truppe die kam aus Halberstadt.Die hatten einen Plan,zeichneten mit Farbe einen Weg in die Sperre und wir durften mit einer Trage den Verletzten holen.
Greso



Da habt Ihr ja Glück gehabt dass der Plan gestimmt hat und die Minen auch noch nicht "gewandert" waren. Später ( 1981 ) gab es solche Aktionen so nicht mehr - keine Sau wusste wirklich 100% ig wo die Minen genau lagen.

Gruss
coff


"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta." Peter Scholl - Latour


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#23

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 07:22
von EK82I | 869 Beiträge | 5 Punkte
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Bei uns gab es die 501im kompletten 9. und noch teilweise im 10.Abschnitt.Bergesatz und Leiter sollten eigentlich immer 1 zu 1 übergeben werden,von LO zu LO.Hat sich aber nicht immer machen lassen.Die Teile lagen alle lose auf dem Boden rum.Auf alle Fälle war man die ganze Zeit an seinem PP gebunden. Rund ging es dann bei Auslösungen,besonders Nachts.Bei Stromausfall reagierte die Anlage auch,so wie der Führende im Bunker.


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#24

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 15:39
von Schreiber | 259 Beiträge | 9 Punkte
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Zitat von coff

Zitat von Greso
Zu meiner Zeit 1965,gab oder kenne ich solchen Schlitten nicht.Ich habe es erlebt,eine Minendetonation mit Bein ab.Der GV,kroch nach der Detonation noch weiter.Wir mußten warten ,auf eine Truppe die kam aus Halberstadt.Die hatten einen Plan,zeichneten mit Farbe einen Weg in die Sperre und wir durften mit einer Trage den Verletzten holen.
Greso



Da habt Ihr ja Glück gehabt dass der Plan gestimmt hat und die Minen auch noch nicht "gewandert" waren. Später ( 1981 ) gab es solche Aktionen so nicht mehr - keine Sau wusste wirklich 100% ig wo die Minen genau lagen.

Gruss
coff




Ich habe da mal eine Frage zu der Bergebrücke bis zu welcher Neigung konnte diese eingesetzt werden.
Bei uns im Abschnitt bei Weilrode 1975 waren Steigungen von ca. 20% und wenn da ein Wildschwein drin zu Tote kam ist da keiner
rein. Beim K6 ablaufen gings da einbischen schneller vorbei - es war ja ein bestialer Gestank. Duch Sturzbäche konnte man die Dinger sehen da war kein Muster mehr von Verlegung.

Gruß Reinhard


==================================================
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Konfuzius


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#25

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 15:55
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Hallo coff
1965 war noch nicht alles vermint.
Wo der deaufgetreten ist,das war eine der ersten Plasteminen(ganz frisch verlegt.)
Greso


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#26

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 16:01
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Wurde für die Bergung von Tieren, außer in gut einsehbaren Bereichen, überhaupt in die Sperre gegangen?
In unsere Restabschnitte jedenfalls nicht und auch an der TL nach Süd hat man sich Sachen erzählt von seit Jahren dazwischen liegenden Tieren. Nur anläßlich von Baumaßnahmen oder eben der Bergung von Menschen ging man da rein.
An der 501 wurde beim Auffinden von Tieren auch keine sofortige Bergung veranlaßt. Da ließ man sich alle Zeit, die nötig war um auch nach menschlichem Ermessen sicher vor erneuter Auslösung zu sein. Also etwa eine halbe, dreiviertel Stunde. Nur für Menschen hätte man die Bergungskiste bzw. ihren Inhalt, zum Beispiel die Leiter benutzt.
Liegen gelassen hat man dort jedoch nichts.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#27

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 16:04
von Thunderhorse | 4.354 Beiträge | 1112 Punkte
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Zitat von Greso
Hallo coff
1965 war noch nicht alles vermint.
Wo der deaufgetreten ist,das war eine der ersten Plasteminen(ganz frisch verlegt.)
Greso




Erste Plasteminen wurden ab 1963 verlegt. Typ: PMN.

Von 1961 bis 1965 wurden POMS-2 (1961/62) auf ca. 150 km ,PMD-6 (1961 - 1964) und PMN (s.o.) auf ca. 800 km verlegt bzw. gesteckt.


"Mobility, Vigilance, Justice"


zuletzt bearbeitet 14.04.2012 16:25 | nach oben springen

#28

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 16:05
von Greso | 2.404 Beiträge | 375 Punkte
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Hallo Reinhard
Die Minen zu meiner Zeit,waren noch aus Holz (die Hülle)da sie auch freigespült wurden,haben wir immer draufgeschossen.
Bitte an meine Zeit denken(65-67)da konnte man noch einige Mumpeln abzweigen. Und die Grenze,war nur ein Weg der geharkt wurde und ein zweifacher Stacheldrahtzaun.
Habe leider nur ein Winterbild.

Angefügte Bilder:
Grenze1 001.jpg

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#29

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 16:07
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Hallo coff
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Greso




Erste Plasteminen wurden ab 1966 verlegt. Typ: PMN.

Von 1961 bis 1965 wurden POMS-2 und PMD-6 verlegt bzw. gesteckt. Und dies auf gut 800 km.



Ja, ich hätte 1966 schreiben sollen.


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#30

RE: Bergung Verunglückter aus der Minensperre

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2012 20:55
von DoreHolm | 8.030 Beiträge | 1042 Punkte
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Damit hatte ich zum Glück nichts zu tun. Um Berlin lagen meines Wissens keine Minen, zumindest nicht Ende der 60er, da die Bebauung zu dicht war.



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