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#21

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2011 10:43
von GZB1 | 3.452 Beiträge | 633 Punkte
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Danke @VNRut

wieder gute Link´s.

Wobei in dem einen Link wieder behauptet wird in den Füst soll es angeblich eine Arrestzelle für GV gegeben haben.

In den Füst die ich gesehen habe gab es eine solche Arrestzelle nicht.

Im Gegenteil, der GV sollte so schnell wie möglich aus dem Grenzabschnitt gebracht werden.

Maß aller Dinge (4)


zuletzt bearbeitet 22.06.2011 11:01 | nach oben springen

#22

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2011 11:22
von Thunderhorse | 4.998 Beiträge | 4701 Punkte
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Zitat von VNRut
oder hier:

http://www.theberlinwall.de/de/beobachtungstuerme




Vom Grundsätzlichen her nicht schlecht gemacht.
Beinhaltet einige Fehler was die Sperranlagen betrifft.

Siehe Skizzen BT´s. da gibts nun die Variante BT 7.

Die Beschreibung des Aufbau GSZ83 paßt so auch nicht. Der GSZ83 war die Ausführung ohne Streckmetallplatten nur 24 Drähte CrNi 18/10. Als Untergrabschutz kamen Kabelkanaltröge (feindwärts) zur Verwendung.
Der GSSZ I + II war mit Streckmetallplatten und Betongitterplatten als Untergrabschutz ausgestattet.

Die nicht vorhandene Arrestzelle in der FüSt wurde ja bereits angesprochen.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#23

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2011 13:57
von jmm (gelöscht)
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Das liest sich sehr fundiert. Nach wie vor suche ich einen Fachmann/Berater für den Grenzabschnitt Potsdamer Platz, Aufbau der Sperranlagen im Detail, wie verlief der Dienst, Kommunikation und die einzelnen Ausbaustufen ab 1969. Das ist eine lange Periode, die, so schätze ich, keiner ganz abdecken kann. Ich arbeite mit Historikern zusammen, Zeitzeugen der Grenztruppen, die vor Ort waren, sind mir ganz wichtig. Neben der Sanierung des inzwischen viel besprochenen BT-11 plane ich auch eine 3D-Visualisierung dieses Grenzabschnittes. Die kommenden Fragen warum, wofür, für wen werde ich nicht weiter beantworten, dazu ist es zu früh. Spätestens nach dem 13. August wird man es in Zeitungen lesen können. Soviel: es ist ein seriöses Projekt. Hier geht es nicht um Weltanschauungen, sondern um sachlich genaue Wiedergaben.
jmm


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#24

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2011 23:25
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mach dazu mal einen eigenen Thread auf.Der hier ist nur zur Vorstellung


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#25

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2011 23:40
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von VNRut
oder hier:

http://www.theberlinwall.de/de/beobachtungstuerme




Vom Grundsätzlichen her nicht schlecht gemacht.
Beinhaltet einige Fehler was die Sperranlagen betrifft.

Siehe Skizzen BT´s. da gibts nun die Variante BT 7.

Die Beschreibung des Aufbau GSZ83 paßt so auch nicht. Der GSZ83 war die Ausführung ohne Streckmetallplatten nur 24 Drähte CrNi 18/10. Als Untergrabschutz kamen Kabelkanaltröge (feindwärts) zur Verwendung.
Der GSSZ I + II war mit Streckmetallplatten und Betongitterplatten als Untergrabschutz ausgestattet.

Die nicht vorhandene Arrestzelle in der FüSt wurde ja bereits angesprochen.

TH





Naja, der GSZ löste auch nicht bei Berührung aus!!


Theo 85/2



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#26

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2011 23:49
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Zitat von Theo85/2

Zitat von Thunderhorse

Zitat von VNRut
oder hier:

http://www.theberlinwall.de/de/beobachtungstuerme




Vom Grundsätzlichen her nicht schlecht gemacht.
Beinhaltet einige Fehler was die Sperranlagen betrifft.

Siehe Skizzen BT´s. da gibts nun die Variante BT 7.

Die Beschreibung des Aufbau GSZ83 paßt so auch nicht. Der GSZ83 war die Ausführung ohne Streckmetallplatten nur 24 Drähte CrNi 18/10. Als Untergrabschutz kamen Kabelkanaltröge (feindwärts) zur Verwendung.
Der GSSZ I + II war mit Streckmetallplatten und Betongitterplatten als Untergrabschutz ausgestattet.

Die nicht vorhandene Arrestzelle in der FüSt wurde ja bereits angesprochen.

TH





Naja, der GSZ löste auch nicht bei Berührung aus!!


Theo 85/2





Erklär mal, wie ist dies zu verstehen?
Welche Ausführung GSZ sollte dies sein?

TH


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zuletzt bearbeitet 22.06.2011 23:50 | nach oben springen

#27

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2011 23:58
von Theo85/2 | 1.410 Beiträge | 964 Punkte
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Theo85/2

Zitat von Thunderhorse

Zitat von VNRut
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Vom Grundsätzlichen her nicht schlecht gemacht.
Beinhaltet einige Fehler was die Sperranlagen betrifft.

Siehe Skizzen BT´s. da gibts nun die Variante BT 7.

Die Beschreibung des Aufbau GSZ83 paßt so auch nicht. Der GSZ83 war die Ausführung ohne Streckmetallplatten nur 24 Drähte CrNi 18/10. Als Untergrabschutz kamen Kabelkanaltröge (feindwärts) zur Verwendung.
Der GSSZ I + II war mit Streckmetallplatten und Betongitterplatten als Untergrabschutz ausgestattet.

Die nicht vorhandene Arrestzelle in der FüSt wurde ja bereits angesprochen.

TH





Naja, der GSZ löste auch nicht bei Berührung aus!!


Theo 85/2





Erklär mal, wie ist dies zu verstehen?
Welche Ausführung GSZ sollte dies sein?

TH





Also, ich kenne die 50ziger, 70ziger und die 80ziger Anlage und alle lösten nur bei Erdschluss ( Draht bei Verbindung mit Erdpotential, zB. Streckmetall), Durchtrennung oder Kurzschluss aus. Niemals durch bloße Berührung!

Theo 85/2



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#28

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 08:24
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Jo Theo 85/2,
so kenne ich das auch. Der Kurzschluß konnte kommen, weil jeder 2. Draht im Wechsel ein anderes Potential hatte. Hat man einen Draht berührt löste noch nichts aus.

Grüß Blondi


Sei was du willst, doch habe den Mut es ganz zu sein.


zuletzt bearbeitet 23.06.2011 08:29 | nach oben springen

#29

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 10:08
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Zitat von Theo85/2

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Theo85/2

Zitat von Thunderhorse

Zitat von VNRut
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Vom Grundsätzlichen her nicht schlecht gemacht.
Beinhaltet einige Fehler was die Sperranlagen betrifft.

Siehe Skizzen BT´s. da gibts nun die Variante BT 7.

Die Beschreibung des Aufbau GSZ83 paßt so auch nicht. Der GSZ83 war die Ausführung ohne Streckmetallplatten nur 24 Drähte CrNi 18/10. Als Untergrabschutz kamen Kabelkanaltröge (feindwärts) zur Verwendung.
Der GSSZ I + II war mit Streckmetallplatten und Betongitterplatten als Untergrabschutz ausgestattet.

Die nicht vorhandene Arrestzelle in der FüSt wurde ja bereits angesprochen.

TH




Naja, der GSZ löste auch nicht bei Berührung aus!!

Theo 85/2





Erklär mal, wie ist dies zu verstehen?
Welche Ausführung GSZ sollte dies sein?

TH





Also, ich kenne die 50ziger, 70ziger und die 80ziger Anlage und alle lösten nur bei Erdschluss ( Draht bei Verbindung mit Erdpotential, zB. Streckmetall), Durchtrennung oder Kurzschluss aus. Niemals durch bloße Berührung!

Theo 85/2




Der GSZ /GSSZ löste auch bei Berührung der Drähte aus.
Hierbei mußten 2 Drähte gleichzeitig berührt werden oder sich berühren.
Wenn der Draht locker war bzw. nicht richtig gespannt kam dies z.B. wenns windig war vor.

Varianten des GSZ bzw. GSSZ sind hier beschrieben.
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....ic=10662&st=150

TH


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zuletzt bearbeitet 23.06.2011 10:15 | nach oben springen

#30

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 10:19
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War immer Mist wenn bei Unwetter (Mehrfach-Auslösung GSZ) der halbe Abschnitt in der Abriegelung und im Gewitter stand.


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#31

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 10:34
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Tönt sehr kompliziert für einen Nichtelektriker..

Quelle: www.autobild.de
Konkret: An welche Drähte und in welcher Reihenfolge muss ich die - selbstverständlich massenhaft mitgeführten - Starterkabel anschliessen, um den Strom umzuleiten und dann alarmfrei die Drähte dazwischen zu zerschneiden (und über den Zaun) zu steigen?

Theo


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#32

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 10:41
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@eisenringtheo

frei nach Egon Olsen.

Ich nehme an ganz so einfach war es nun auch wieder nicht.

Aber sowas wissen sicher welche vom GSZ-Wartungstrupp.


zuletzt bearbeitet 23.06.2011 10:43 | nach oben springen

#33

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 10:55
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Zitat von GZB1
@eisenringtheo

frei nach Egon Olsen.

Ich nehme an ganz so einfach war es nun auch wieder nicht.

Aber sowas wissen sicher welche vom GSZ-Wartungstrupp.



Ja und dann kommt noch der MGZ und dann muss man an der Anlage 501/701 aus Sicherheitsgründen mit der Legotechnik der Olsenbande arbeiten, sehr unsicher
mal was zum lachen (29)
Theo


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#34

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 10:58
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Zitat von eisenringtheo
Tönt sehr kompliziert für einen Nichtelektriker..

Quelle: www.autobild.de
Konkret: An welche Drähte und in welcher Reihenfolge muss ich die - selbstverständlich massenhaft mitgeführten - Starterkabel anschliessen, um den Strom umzuleiten und dann alarmfrei die Drähte dazwischen zu zerschneiden (und über den Zaun) zu steigen?

Theo



Im Bereich der Feldertrennung.

TH


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#35

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 11:04
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@TH

ist diese Schwachstelle nicht beseitigt worden, nachdem es einen Grenzdurchbruch durch einen technisch sehr versierten GV gab?


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#36

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 11:21
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Zitat
Zitat von Thunderhorse

Zitat von altgrenzerWer das Geheimnis des GSZ kannte, wusste wie der zu überwinden ist:
Das Ende eines Feldes suchen und schauen wo die Drähte als Schleife zurückgeführt werden. Das waren Schleifenpaare, die einfach weiter vorn in richtung Schaltkasten gebrückt werden konnten. Nach Einbau der Brücken konnten die toten Schleifen aufgetrennt werden ohne dass ein Signal auslöst. Theoretisch.
Praktisch hab ich jedoch nicht erlebt, dass das jemand gemacht hat.
Btw., in meinen Abschnitten war der GZS auch nicht durchgängig. Als Ersatz gabs jedoch Signalgeräte, das waren abgesägte Karabiner wo dicke Platzpatronen reinkamen, Kaliber weiß ich nicht mehr. Dann gabs noch Signalgeräte mit Leuchtmunition, ziemlich kroßkalibrig.
Rolf


Bingo.
Dies ging jeweils im ersten Feld im Bereich einer Feldertrennung.
Die Trennung der toten Schleifen sollte in einer bestimmten Reihenfolge geschehn.
TH



Da haette ich noch 'ne Frage dazu, hatte auch schon mal woanders geschrieben:

Zitat von CaptnDeltaWenn ich das richtig mitgekriegt hab' war doch ein GSSZ-Segment Teil eines elektrischen Schwingkreises den man auf Resonanz abgestimmt hatte. Durch Ueberbrueckung, Verlegung, etc. wuerde sich doch auch die Resonanzfrequenz aendern, und der Zaun somit ausloesen. Wuerde mich also interessieren wie das ueberbruecken gehen sollte.


(Vorrausgesetzt es ist so wie ich oben schrieb) - wenn man die einzelnen Schleifen brueckt, dann wuerde sich trotzdem die Kapazitaet des Zaunes aendern und damit ausloesen. Waren die einzelnen Schleifen Teil einer Schering- oder Wien-Robinson-Bruecke? Dann koennte ich mir vorstellen das man in der richtigen Reihenfolge das Zaunsegment lahmlegen koennte - vorrausgesetzt man weiss welche Schleife in welchem Brueckenzweig liegt und das das bruecken einer einzelnen Schleife die Kapazitaet nicht soweit veraendert das der Zaun ausloesst.

Das ist aber alles Spekulatius meinerseits, von daher waere eine authoritive Antwort gut von Leuten die das Ding konstruiert und gebaut haben.

-Th



aus: Grenzsignalzaun 2 (3)


zuletzt bearbeitet 23.06.2011 11:23 | nach oben springen

#37

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 11:24
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Zitat von GZB1

Zitat
Zitat von Thunderhorse

Zitat von altgrenzerWer das Geheimnis des GSZ kannte, wusste wie der zu überwinden ist:
Das Ende eines Feldes suchen und schauen wo die Drähte als Schleife zurückgeführt werden. Das waren Schleifenpaare, die einfach weiter vorn in richtung Schaltkasten gebrückt werden konnten. Nach Einbau der Brücken konnten die toten Schleifen aufgetrennt werden ohne dass ein Signal auslöst. Theoretisch.
Praktisch hab ich jedoch nicht erlebt, dass das jemand gemacht hat.
Btw., in meinen Abschnitten war der GZS auch nicht durchgängig. Als Ersatz gabs jedoch Signalgeräte, das waren abgesägte Karabiner wo dicke Platzpatronen reinkamen, Kaliber weiß ich nicht mehr. Dann gabs noch Signalgeräte mit Leuchtmunition, ziemlich kroßkalibrig.
Rolf


Bingo.
Dies ging jeweils im ersten Feld im Bereich einer Feldertrennung.
Die Trennung der toten Schleifen sollte in einer bestimmten Reihenfolge geschehn.
TH



Da haette ich noch 'ne Frage dazu, hatte auch schon mal woanders geschrieben:

Zitat von CaptnDeltaWenn ich das richtig mitgekriegt hab' war doch ein GSSZ-Segment Teil eines elektrischen Schwingkreises den man auf Resonanz abgestimmt hatte. Durch Ueberbrueckung, Verlegung, etc. wuerde sich doch auch die Resonanzfrequenz aendern, und der Zaun somit ausloesen. Wuerde mich also interessieren wie das ueberbruecken gehen sollte.


(Vorrausgesetzt es ist so wie ich oben schrieb) - wenn man die einzelnen Schleifen brueckt, dann wuerde sich trotzdem die Kapazitaet des Zaunes aendern und damit ausloesen. Waren die einzelnen Schleifen Teil einer Schering- oder Wien-Robinson-Bruecke? Dann koennte ich mir vorstellen das man in der richtigen Reihenfolge das Zaunsegment lahmlegen koennte - vorrausgesetzt man weiss welche Schleife in welchem Brueckenzweig liegt und das das bruecken einer einzelnen Schleife die Kapazitaet nicht soweit veraendert das der Zaun ausloesst.

Das ist aber alles Spekulatius meinerseits, von daher waere eine authoritive Antwort gut von Leuten die das Ding konstruiert und gebaut haben.

-Th



aus:




Unabhängig von Antworten, mach mal einen eigenen Threat draus. Hier gehts um den RG 11 bzw. BT11.
Wir sind janz scheen abjeschweift.

TH


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#38

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

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Zitat von altgrenzerWer das Geheimnis des GSZ kannte, wusste wie der zu überwinden ist:
Das Ende eines Feldes suchen und schauen wo die Drähte als Schleife zurückgeführt werden. Das waren Schleifenpaare, die einfach weiter vorn in richtung Schaltkasten gebrückt werden konnten. Nach Einbau der Brücken konnten die toten Schleifen aufgetrennt werden ohne dass ein Signal auslöst. Theoretisch.
Praktisch hab ich jedoch nicht erlebt, dass das jemand gemacht hat.
Btw., in meinen Abschnitten war der GZS auch nicht durchgängig. Als Ersatz gabs jedoch Signalgeräte, das waren abgesägte Karabiner wo dicke Platzpatronen reinkamen, Kaliber weiß ich nicht mehr. Dann gabs noch Signalgeräte mit Leuchtmunition, ziemlich kroßkalibrig.
Rolf


Bingo.
Dies ging jeweils im ersten Feld im Bereich einer Feldertrennung.
Die Trennung der toten Schleifen sollte in einer bestimmten Reihenfolge geschehn.
TH



Da haette ich noch 'ne Frage dazu, hatte auch schon mal woanders geschrieben:

Zitat von CaptnDeltaWenn ich das richtig mitgekriegt hab' war doch ein GSSZ-Segment Teil eines elektrischen Schwingkreises den man auf Resonanz abgestimmt hatte. Durch Ueberbrueckung, Verlegung, etc. wuerde sich doch auch die Resonanzfrequenz aendern, und der Zaun somit ausloesen. Wuerde mich also interessieren wie das ueberbruecken gehen sollte.


(Vorrausgesetzt es ist so wie ich oben schrieb) - wenn man die einzelnen Schleifen brueckt, dann wuerde sich trotzdem die Kapazitaet des Zaunes aendern und damit ausloesen. Waren die einzelnen Schleifen Teil einer Schering- oder Wien-Robinson-Bruecke? Dann koennte ich mir vorstellen das man in der richtigen Reihenfolge das Zaunsegment lahmlegen koennte - vorrausgesetzt man weiss welche Schleife in welchem Brueckenzweig liegt und das das bruecken einer einzelnen Schleife die Kapazitaet nicht soweit veraendert das der Zaun ausloesst.

Das ist aber alles Spekulatius meinerseits, von daher waere eine authoritive Antwort gut von Leuten die das Ding konstruiert und gebaut haben.

-Th



aus:




Unabhängig von Antworten, mach mal einen eigenen Threat draus. Hier gehts um den RG 11 bzw. BT11.
Wir sind janz scheen abjeschweift.

TH



--------------------
Ich bin nicht der GSZ/GSSZ Fachmann, kann mich aber erinnern das ein einfaches Überbrücken ausreichte um den GSSZ auszulösen.
Mein Spicker sagt das eigentlich auch. Einfach hin und überbrücken ist schwer.

Gruß Mike59

Angefügte Bilder:
GSZ Schaltung.jpeg


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#39

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

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@Mike59

watt manche so als Spicker hatten.


zuletzt bearbeitet 23.06.2011 11:57 | nach oben springen

#40

RE: Wachtürme, speziell Typ RB 11 in Berlin

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2011 11:56
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Zitat von GZB1
@Mike59

watt manche so als Spicker hatten.


-------------------
Haddu loch im Kopp mu du spicken

Mike59



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25 23.10.2013 16:59goto
von West_Tourist • Zugriffe: 8137
Artikel der Berliner Zeitung
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von GilbertWolzow
79 19.04.2010 12:52goto
von nolle • Zugriffe: 5238
Transitverkehr - Erlebnisse von Beschäftigten und Nutzern im Transit Berlin(West)-Bundesgebiet
Erstellt im Forum Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien von FSK-Veteran
61 20.03.2017 10:32goto
von KARNAK • Zugriffe: 14423

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