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#141

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 23.01.2017 19:35
von Hanum83 | 8.748 Beiträge | 15911 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #140
Wir müssen da mal noch was klären Männer, so unsere Texte gestern, sagen wir von #110 bis ca. #123. Da ging es ewas hoch her, was unsere erwachsenen Kinderchen betraf. Mancher fühlte sich da echt auf den familiären Schlips getreten, aber, so zartfühlend im texten(Geben und Nehmen) waren wir dabei wohl alle nicht. Also ich denke, wir stecken unsere Sensibilität einfach wieder weg, wischen den Schwamm drüber und weiter geht es.

Für den, der das Ganze nicht so mitbekommen hatte, der kann ja bitte nochmal lesen.

Rainer-Maria und ne, ich bin auch kein Feiner. Ich provoziere auch mal, aber meistens mit etwas verstecktem Humor und nie bitterernst.

Ist doch durch und gut, warum nochmal aufwärmen noch mit Hinweis zum nachlesen wer es nicht mitbekommen hat?
Versteh ich nicht, willst du noch ne Runde weiter stänkern weil es nicht so richtig eingeschlagen ist?


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.01.2017 19:37 | nach oben springen

#142

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 23.01.2017 19:47
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Zitat von Gert im Beitrag #112
Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #106


zunächst müsste man mal definieren, was du unter hochwertig verstehst. Es gab von 1970 an Farbfernsegeräte, die auf dem technischen Niveau kaum einen Unterschied aufwiesen. Dazwischen gabe es sogenannte Designerware, wie z.B.bang & olufson heute, die waren technisch auch nicht besser aber für das außergewöhnliche Design deutlich teurer. Solche Produkte habe ich aber nicht gekauft.
Ich weiss es nicht mehr genau aber so um 1973 - 1974 (Fussball WM)hatten wir unseren ersten Color TV. Damals kostet ein Farb TV ca. 2000 DM. Den hatte ich damals in etwas mehr als einem Monat verdient, um mal die Kaufkraft zu verdeutlichen ( habe den Wert aus meinem Rentenverlauf herausgezogen, verdiente 1900 brutto monatlich in 73 )

Oha, keinen Unterschied? Aber hallo.
Mono--->Stereo,
Lochmaske--->Schlitzmaske,
Fernbedienung (ohne, Ultraschall, Infrarot),
Zeilenfangautomatik,
Senderspeicher (Elektromechansich, elektronisch, IC),
Bildröhren fast Rund, eher Rechteckick. Planar, Breit, Flach.
Videotext,
Kabeltuner,

also, es gab schon Unterschiede. Allerdings je nach technischen Anspruch und Interesse ist das Pillepalle oder erheblich.

Aber: auch nicht alle BRD-Bürger hatten 2000 Euro im Monat frei für ein TV-Gerät.. Seijt man daran, dass Du den Fernseher in "etwas mehr" als einen Monat bezahlen konntest, aber 1900 Euro Brutto (!) verdient hast. Auch etwas merkwürdig.

Zitat


was ist denn an dem von mir genannten Verdienst merkwürdig , @EMW-Mitarbeiter ? Natürlich habe ich nicht in einem Monat den TV zusammengespart und gekauft. Es war ein Beispiel um die Kaufkraft darzustellen. Muss man denn hier jeden Sch... erklären, solches Wissen setze ich voraus.
Ja du bist bestimmt Fernsehtechniker, von sowas habe ich keine Ahnung es interessierte mich als Verbraucher auch nicht im Detail. Bei den Fernbedienungen gab es anfangs sogar welche mit einer Kabelverbindung. Infrarot kam später[/quote]
ja gert,das waren ,4000 MDN,wenn man hier überhaupt einen bekam...mit vorbestellung..aus udssr..UND KLOPPER;die konnte man allein nicht bewegen für otto normal verbraucher fast ein jahreslohn.......fg.



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.01.2017 20:10 | nach oben springen

#143

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 23.01.2017 20:07
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Du hattest dich seit gestern irgend wie rar gemacht Hanum, deswegen wohl meine Sorge und der Text vorhin. Aber ne Mann, ich stänkere nicht...Hand aufs Herz, weil, ich bin zwar heute "provinziell aber trotzdem gar nicht so dämlich" drauf. Und weißt du auch warum? weil ich ein Leipziger Großstadtjunge war...HAAAAAAAAAAaaaaaa

Rainer-Maria aber nu kann es weitergehen



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#144

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 23.01.2017 20:12
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #143
Du hattest dich seit gestern irgend wie rar gemacht Hanum, deswegen wohl meine Sorge und der Text vorhin. Aber ne Mann, ich stänkere nicht...Hand aufs Herz, weil, ich bin zwar heute "provinziell aber trotzdem gar nicht so dämlich" drauf. Und weißt du auch warum? weil ich ein Leipziger Großstadtjunge war...HAAAAAAAAAAaaaaaa

Rainer-Maria aber nu kann es weitergehen


Ochnöö bitte nicht schon wieder den Leipziger Großstadtjungen mit der Tante und dem Gründerzeithaus...

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#145

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 18:22
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Zitat von der sturmbahn könig im Beitrag #142
Zitat von Gert im Beitrag #112
Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #106


zunächst müsste man mal definieren, was du unter hochwertig verstehst. Es gab von 1970 an Farbfernsegeräte, die auf dem technischen Niveau kaum einen Unterschied aufwiesen. Dazwischen gabe es sogenannte Designerware, wie z.B.bang & olufson heute, die waren technisch auch nicht besser aber für das außergewöhnliche Design deutlich teurer. Solche Produkte habe ich aber nicht gekauft.
Ich weiss es nicht mehr genau aber so um 1973 - 1974 (Fussball WM)hatten wir unseren ersten Color TV. Damals kostet ein Farb TV ca. 2000 DM. Den hatte ich damals in etwas mehr als einem Monat verdient, um mal die Kaufkraft zu verdeutlichen ( habe den Wert aus meinem Rentenverlauf herausgezogen, verdiente 1900 brutto monatlich in 73 )

Oha, keinen Unterschied? Aber hallo.
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Bildröhren fast Rund, eher Rechteckick. Planar, Breit, Flach.
Videotext,
Kabeltuner,

also, es gab schon Unterschiede. Allerdings je nach technischen Anspruch und Interesse ist das Pillepalle oder erheblich.

Aber: auch nicht alle BRD-Bürger hatten 2000 Euro im Monat frei für ein TV-Gerät.. Seijt man daran, dass Du den Fernseher in "etwas mehr" als einen Monat bezahlen konntest, aber 1900 Euro Brutto (!) verdient hast. Auch etwas merkwürdig.

Zitat


was ist denn an dem von mir genannten Verdienst merkwürdig , @EMW-Mitarbeiter ? Natürlich habe ich nicht in einem Monat den TV zusammengespart und gekauft. Es war ein Beispiel um die Kaufkraft darzustellen. Muss man denn hier jeden Sch... erklären, solches Wissen setze ich voraus.
Ja du bist bestimmt Fernsehtechniker, von sowas habe ich keine Ahnung es interessierte mich als Verbraucher auch nicht im Detail. Bei den Fernbedienungen gab es anfangs sogar welche mit einer Kabelverbindung. Infrarot kam später


ja gert,das waren ,4000 MDN,wenn man hier überhaupt einen bekam...mit vorbestellung..aus udssr..UND KLOPPER;die konnte man allein nicht bewegen für otto normal verbraucher fast ein jahreslohn.......fg.[/quote]
Und nochmal: "in etwas mehr wie einem Monat ersparrt, aber nur 1900 DM Brutto Einkommen. Merkste was?
Der "Klopper" Raduga kostete 3000 M und war ohne Vorbestellung zu haben. Das Ding war aber unbeliebt in DDR und UdSSR. Es gab alle Farb-TV ohne Vorbestellung. Es gab allerdings ende der 1970er Jahre Probleme mit Geräten mit PAL-Tunern. Und in den 1980 gabs Probleme mit Stereo-Geräten. Für diese brauchte man dann Vorbestellungen. Und warum kosteten die Geräte so viel? Weil die DDR-Währung eine zu geringe Kaufkraft hatte. Und weil diese Geräte im Gegensatz zu lebenwichtigen Dingen nicht subventioniert waren. Und: auch heute noch kosten gute Geräte viel Geld.


Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.
der sturmbahn könig und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#146

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 19:30
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@EMW-Mitarbeiter , eigentlich ging es in dem Thema um die Selbständigkeit in der DDR, aber erst einmal ein Danke für die Richtigstellung der technischen Daten.
In dem Thema wird dabei eines vergessen, das Verhätnis Einkommen und Kaufkraft. In diesem Sachverhalt sollten wir auch den Punkt "lebensnotwendige Aufwendungen" berücksichtigen (Preise Lebensmittel, Energie und Miete).
Genau an diesem Punkt setze ich meine Kritik an der "Verflossenen" an, dies Verhältnis war durch Subventionen gestört und somit der Leistungsanreiz.

Mit dem Kauf des Farb TV (kleine Bildröhre ca. 4900 und große Bildröhre ca. 6000, nicht die russische "Zimmerheizung") in der DDR wurde "Kaufkraft" abgeschöpft und durch den überhöhten Preis die Subventionen gedeckt. Ich hatte schon zu DDR Zeiten das Grundstück meiner Großeltern übernommen und meinen Wohnraum selber finanziert und erhalten, doch andere wohnten für 75 MdN in einer Platte 4 Zimmer warm zur Miete....
Als ich mir meinen Farb TV kaufte, habe ich für ca. 1 Jahr einem Mieter die reale Miete erspart!
Und das Thema Selbständigkeit mal von der anderen Seite, von der Seite des Kunden, wer einen Handwerksbetrieb hatte, der hatte auch eine "Goldgrube". Durch die falsche Politik gab es zuwenig Handwerker und somit waren die ungekrönte Könige, ohne ein kleines "Motivationsgeld" stand man in der letzten Reihe der Schlange......
Als Eigenheimbesitzer war man aber auf so einige Dienstleistungen angewiesen, ich sage nur als Beispiel Zimmermann für einen Dachstuhl...
Malern konnte man ja noch selber, aber bei solch Sachen da wurde es echt eng. Wenn man da nicht mit einem kleinen betrag (am besten DM) nachhelfen konnte oder nicht eine eigene Leistung oder raren Artikel anbieten konnte, Gute Nacht.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#147

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 19:31
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Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #145

ja gert,das waren ,4000 MDN,wenn man hier überhaupt einen bekam...mit vorbestellung..aus udssr..UND KLOPPER;die konnte man allein nicht bewegen für otto normal verbraucher fast ein jahreslohn.......fg.

Und nochmal: "in etwas mehr wie einem Monat ersparrt, aber nur 1900 DM Brutto Einkommen. Merkste was?
Der "Klopper" Raduga kostete 3000 M und war ohne Vorbestellung zu haben. Das Ding war aber unbeliebt in DDR und UdSSR. Es gab alle Farb-TV ohne Vorbestellung. Es gab allerdings ende der 1970er Jahre Probleme mit Geräten mit PAL-Tunern. Und in den 1980 gabs Probleme mit Stereo-Geräten. Für diese brauchte man dann Vorbestellungen. Und warum kosteten die Geräte so viel? Weil die DDR-Währung eine zu geringe Kaufkraft hatte. Und weil diese Geräte im Gegensatz zu lebenwichtigen Dingen nicht subventioniert waren. Und: auch heute noch kosten gute Geräte viel Geld.[/quote]

Zitat




@EMW-Mitarbeiter
nun, du bist irgendwie auf der falschen Schiene aber daran bin ich offenbar nicht ganz unschuldig, weil ich ein falsches Wort gewählt habe, so vermute ich mal.
ich verdient in 1973 etwa 1900 DM monatlich, das ist so richtig. Der TV Apparat kostete etwa 2000 DM. D.h ich generierte ( nicht sparte ) in etwas mehr als einem Monat das Geld, das ich zum Kauf brauchte. Natürlich war die Ansparphase länger, weil wir , meine damals kleine Familie, mussten ja auch noch leben. Ist das jetzt so richtig rübergekommen ?
Was die hohen Preise für solche E Geräte in der DDR betrifft, so liegt es daran ( meine Meinung ) dass in diesem "Käfig " DDR nicht nur keine Bewegung und kein Austausch an Menschen war , sonder auch der nationale und internationale Wettbewerb komplett augeschaltet war. Die kaufm. Abteilungen der DDR Betriebe kalkulierten nicht die Preise nach betriebswirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten sondern, die Preise wurden im ZK der SED und nachgeschalteten Parteiebenen, ich will nicht sagen ausgewürfelt, aber nach politischen Gesetzmäßigkeiten festgelegt. Wenn man das Brot so billig runterpreist, dass es gegen normales Schweinefutter konkurrieren kann, dann muss man sich nicht wundern wenn der"Klopper " 3000 Mark kostete. Also im Fall DDR Geld kann man nicht sagen, das Geld hatte keine Kaufkraft oder es hatte Kaufkrauft beides trifft nicht zu. Der Wert des DDR Geldes war durch politischen Einfluss so verzerrt, das ein Vergleich mit regulären Währungen überhaupt nicht möglich war. So sehe ich das.


Hanum83, Hapedi und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#148

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 19:57
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Zitat von Gert im Beitrag #147
Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #145

ja gert,das waren ,4000 MDN,wenn man hier überhaupt einen bekam...mit vorbestellung..aus udssr..UND KLOPPER;die konnte man allein nicht bewegen für otto normal verbraucher fast ein jahreslohn.......fg.

Und nochmal: "in etwas mehr wie einem Monat ersparrt, aber nur 1900 DM Brutto Einkommen. Merkste was?
Der "Klopper" Raduga kostete 3000 M und war ohne Vorbestellung zu haben. Das Ding war aber unbeliebt in DDR und UdSSR. Es gab alle Farb-TV ohne Vorbestellung. Es gab allerdings ende der 1970er Jahre Probleme mit Geräten mit PAL-Tunern. Und in den 1980 gabs Probleme mit Stereo-Geräten. Für diese brauchte man dann Vorbestellungen. Und warum kosteten die Geräte so viel? Weil die DDR-Währung eine zu geringe Kaufkraft hatte. Und weil diese Geräte im Gegensatz zu lebenwichtigen Dingen nicht subventioniert waren. Und: auch heute noch kosten gute Geräte viel Geld.

Zitat




@EMW-Mitarbeiter
nun, du bist irgendwie auf der falschen Schiene aber daran bin ich offenbar nicht ganz unschuldig, weil ich ein falsches Wort gewählt habe, so vermute ich mal.
ich verdient in 1973 etwa 1900 DM monatlich, das ist so richtig. Der TV Apparat kostete etwa 2000 DM. D.h ich generierte ( nicht sparte ) in etwas mehr als einem Monat das Geld, das ich zum Kauf brauchte. Natürlich war die Ansparphase länger, weil wir , meine damals kleine Familie, mussten ja auch noch leben. Ist das jetzt so richtig rübergekommen ?
Was die hohen Preise für solche E Geräte in der DDR betrifft, so liegt es daran ( meine Meinung ) dass in diesem "Käfig " DDR nicht nur keine Bewegung und kein Austausch an Menschen war , sonder auch der nationale und internationale Wettbewerb komplett augeschaltet war. Die kaufm. Abteilungen der DDR Betriebe kalkulierten nicht die Preise nach betriebswirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten sondern, die Preise wurden im ZK der SED und nachgeschalteten Parteiebenen, ich will nicht sagen ausgewürfelt, aber nach politischen Gesetzmäßigkeiten festgelegt. Wenn man das Brot so billig runterpreist, dass es gegen normales Schweinefutter konkurrieren kann, dann muss man sich nicht wundern wenn der"Klopper " 3000 Mark kostete. Also im Fall DDR Geld kann man nicht sagen, das Geld hatte keine Kaufkraft oder es hatte Kaufkrauft beides trifft nicht zu. Der Wert des DDR Geldes war durch politischen Einfluss so verzerrt, das ein Vergleich mit regulären Währungen überhaupt nicht möglich war. So sehe ich das.[/quote]

Grün: Wimre gab es sehr wohl einen offiziellen Umtausch- bzw. Verrechnungskurs zur DM. Der betrug nach meinem Wissen etwa 4,XX. Diesem Kurs bin ich außer aus den Aussagen meines Vaters, noch zu DDR-Zeiten, mehrfach in offiziellen Publikationen auch neuerer Zeit begegnet. Dieser Kurs entsprach in vielen Fällen wimre auch dem Mark-Preis, den man hier für so maches Westprodukt zahlen mußte (z.B. im Delikat) oder diversen höherwertigen Konsumgütern, die aus verschiedenen Wirtschaftsgründen importiert wurden (TV, PKw).



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#149

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:07
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Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.


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zuletzt bearbeitet 25.01.2017 20:08 | nach oben springen

#150

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:10
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Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



z.b. Schlaglöcher und Plup , Plup , Plup auf der Autobahn

hapedi


Mein Profil ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt . Ehrlich


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zuletzt bearbeitet 25.01.2017 20:13 | nach oben springen

#151

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:27
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #148



@EMW-Mitarbeiter
nun, du bist irgendwie auf der falschen Schiene aber daran bin ich offenbar nicht ganz unschuldig, weil ich ein falsches Wort gewählt habe, so vermute ich mal.
ich verdient in 1973 etwa 1900 DM monatlich, das ist so richtig. Der TV Apparat kostete etwa 2000 DM. D.h ich generierte ( nicht sparte ) in etwas mehr als einem Monat das Geld, das ich zum Kauf brauchte. Natürlich war die Ansparphase länger, weil wir , meine damals kleine Familie, mussten ja auch noch leben. Ist das jetzt so richtig rübergekommen ?
Was die hohen Preise für solche E Geräte in der DDR betrifft, so liegt es daran ( meine Meinung ) dass in diesem "Käfig " DDR nicht nur keine Bewegung und kein Austausch an Menschen war , sonder auch der nationale und internationale Wettbewerb komplett augeschaltet war. Die kaufm. Abteilungen der DDR Betriebe kalkulierten nicht die Preise nach betriebswirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten sondern, die Preise wurden im ZK der SED und nachgeschalteten Parteiebenen, ich will nicht sagen ausgewürfelt, aber nach politischen Gesetzmäßigkeiten festgelegt. Wenn man das Brot so billig runterpreist, dass es gegen normales Schweinefutter konkurrieren kann, dann muss man sich nicht wundern wenn der"Klopper " 3000 Mark kostete. Also im Fall DDR Geld kann man nicht sagen, das Geld hatte keine Kaufkraft oder es hatte Kaufkrauft beides trifft nicht zu. Der Wert des DDR Geldes war durch politischen Einfluss so verzerrt, das ein Vergleich mit regulären Währungen überhaupt nicht möglich war. So sehe ich das.


Grün: Wimre gab es sehr wohl einen offiziellen Umtausch- bzw. Verrechnungskurs zur DM. Der betrug nach meinem Wissen etwa 4,XX. Diesem Kurs bin ich außer aus den Aussagen meines Vaters, noch zu DDR-Zeiten, mehrfach in offiziellen Publikationen auch neuerer Zeit begegnet. Dieser Kurs entsprach in vielen Fällen wimre auch dem Mark-Preis, den man hier für so maches Westprodukt zahlen mußte (z.B. im Delikat) oder diversen höherwertigen Konsumgütern, die aus verschiedenen Wirtschaftsgründen importiert wurden (TV, PKw). [/quote]


Hinsichtlich der Finanzierung kommt Licht ins Dunkel.

Hinsichtlich der hohen Preise für TV-Geräte:
Nein, das lag nicht am goldenden Käfig. Es lag tatsächlich an der Kaufkraft der Binnenwährung. Ausserdem war die Produktionstiefe sehr hoch, da fast alles Bauteile im einzigen Konzern selbst produziert wurden. Zumindest im HiFi-Bereich gab es eine kleine Konkurenzsituation zwischen Sonneberg, Berlin und Stollberg sowie Sömmerda. Die TV-Geräte aus der UdSSR, die zu uns geliefert wurden (denn es gab auch dort hochwertige Ware), waren Sondermüll ab Werk und waren nicht begehrt. In den 1980er Jahren mussten diese Geräte auch aus öffentlichen Einrichtungen entfernt werden und durften offiziell nicht mehr repariert werden. Es gab aber einen zumehmenden Wettbewerb in den 1990er Jahren auf dem freien Markt. In AN/Verkauf-Geschäften und "Trödelmärkten" wurden zunehmend westliche Geräte verkauft. Irgendwie haben da einige Leute Kanäle aufgemacht, denn es waren immer orignalverpackte Neugeräte, allerdings meist westliche Billigware zu exorbitanten Preisen. Und es waren keine Einzelposten. Interessantes Detail am Rande: wenn in der DDR mal Engpass an Eletronikkomponenten war, wurde im Westen geordert. Allerdings meist nichts hochwertiges. DDR-Geräte mit Westkomponenten müessen heute immer komplett runderneuert werden. Selten allerdings gabs auch besseres wie etwa ALPS-Magnetköpfe. Noch ein Randdetail: da das DDR-HiFi-Kassettenlaufwerk LW-1200 (2-Motoren, Tipptasten. vollelektronisch für Geräte SK-3000 und Modifikationen sowie für HMK-D-100/200) zu teuer war, das LW-600 ("Gerachord") zu alt war und man keine Entwicklungskapazität hatte, wurde Toshiba/Japan beauftragt, ein Mittelklasse-Laufwerk zu entwicken. Das MU-300 (Motorgesteuerte Kurzhubtasten, für SKR-700 usw.)kam heraus. Neben einer Fertigung haben die Japaner auch selbst eine kleine Fertigungslinie eröffnet und die Laufwerke in ihre Geräte eingebaut. Selbst in einfachste Geräte kam dieses Laufwerk nun, um die Kosten wieder reinzuholen. Man bedenke, ein HiFi-tauglsches Laufwerk in einem Einfachstgerät wie einem Mono-Radiorecorder ist natürlich nonsens.


Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.
zuletzt bearbeitet 25.01.2017 21:19 | nach oben springen

#152

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:31
von Alfred | 7.996 Beiträge | 4409 Punkte
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Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



Ja Marder,

für 25 Mark der DDR konnte man entsprechend FUTTERN gehen. Für das entsprechende Geld in WB sah es da schlechter aus. Ich kannte einige die haben mit den 25 Mark und einigen Westkröten den Affen in der Hauptstadt sausen lassen, in WB reichte es nicht dazu.



Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#153

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:36
von der sturmbahn könig | 1.122 Beiträge | 6199 Punkte
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ich erinnere mich noch....mein erster farb-tv, war ein colorett von stassfurt ca.5-6000 ostmark anfang der 80ziger,gekauft , 10 jahre sparen (bei 600 netto im monat ) waren dahin , und auch nur möglich weil ... kein auto, kein haus usw. war ein gutes gerät nie probleme mit gehabt..wenn auch bloß 2 sender.......nach der wende mit den markenwaren nur pech ; ob nokia,sony, usw. nach 2jahren war sabbat und jetzt der von löwe..hat auch macken...spielt mir nicht mal usb ab..und die hd-sender hakeln ... bei dem preis,sehr ärgerlich, soll heissen teuer muss nicht immer das beste sein..ich habs jetzt wohl endlich begriffen ..in diesem sinne bleibt fersehfreundlich, wenn auch nur müll gesendet wird....dann ist ja noch das forum offen mfg.



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#154

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:43
von Ebro | 1.635 Beiträge | 4750 Punkte
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Zitat von Alfred im Beitrag #152
Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



Ja Marder,

für 25 Mark der DDR konnte man entsprechend FUTTERN gehen. Für das entsprechende Geld in WB sah es da schlechter aus. Ich kannte einige die haben mit den 25 Mark und einigen Westkröten den Affen in der Hauptstadt sausen lassen, in WB reichte es nicht dazu.


Ja Alfred, solche kannte ich auch. ich habe auch erlebt, wie "Lord Knut" öfter in Königs Wusterhausen/Neue Mühle die Sau rausgelassen hat, mit seinem "Eintrittsgeld"!



EMW-Mitarbeiter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#155

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:53
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Zitat von der sturmbahn könig im Beitrag #153
...spielt mir nicht mal usb ab..und die hd-sender hakeln ... .

Hast Du mal ein Firmware-Update gemacht?


Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.
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#156

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 20:56
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Zitat von Ebro im Beitrag #154
Zitat von Alfred im Beitrag #152
Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



Ja Marder,

für 25 Mark der DDR konnte man entsprechend FUTTERN gehen. Für das entsprechende Geld in WB sah es da schlechter aus. Ich kannte einige die haben mit den 25 Mark und einigen Westkröten den Affen in der Hauptstadt sausen lassen, in WB reichte es nicht dazu.


Ja Alfred, solche kannte ich auch. ich habe auch erlebt, wie "Lord Knut" öfter in Königs Wusterhausen/Neue Mühle die Sau rausgelassen hat, mit seinem "Eintrittsgeld"!

ETWA DER LORD KNUT----- von den lords......die konnten ja früher nicht mal richtig englisch...na aller anfang is schwer...und später nur zoff in der poorboy truppe ..



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#157

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:01
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Eine Frage mal:
Geht es hier um die Selbstständigkeit oder um den Umtauschkurs?
Ehli


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#158

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:02
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Genau der, der nach seinem Unfall und den Rauswurf bei den Lords beim RIAS angeheuert hat. Und damit in seiner Lage auch nix falsch gemacht hat.
Ich hatte mal Gelegenheit, mit Lord Uli zu reden....!



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#159

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:03
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Zitat von Ehli im Beitrag #157
Eine Frage mal:
Geht es hier um die Selbstständigkeit oder um den Umtauschkurs?
Ehli


Hast Recht, wir gleiten mal wieder-ab!



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#160

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:17
von Gert | 14.420 Beiträge | 8785 Punkte
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Zitat von Alfred im Beitrag #152
Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



Ja Marder,

für 25 Mark der DDR konnte man entsprechend FUTTERN gehen. Für das entsprechende Geld in WB sah es da schlechter aus. Ich kannte einige die haben mit den 25 Mark und einigen Westkröten den Affen in der Hauptstadt sausen lassen, in WB reichte es nicht dazu.



das ist richtig, Alfred und das nicht nur in Berlin, auch in der übrigen Republik konntest du den Affen tanzen lassen mit unserer Währung. Da war bei allen Stellen der Klassenstandpunkt im A... , wenn ich mit einem Fuffi gewunken hätte. Habe ich aber nicht und insofern war dieser 1:1 Umtauschzwang Betrug aus meiner Sicht, denn es gab kein Warenangebot für dieses Geld. Ich habe meistens meinen Tank für die Rückfahrt volllaufen lassen und 1 x meine Eltern im besten Restaurant zum Essen ausgeführt, wenn dann noch etwas übrig war habe ich es in der Verwandtschaft verschenkt. Habe selten im Leben so sinnlos Geld ausgeben müssen. Ganz toll konntest du es ja treiben, wenn du 1:4 der höher getauscht hattest. Da konntest du wirklich die Puppen tanzen lassen. Aber dass das alles möglich war, dafür war ich und andere Westtouris nicht verantwortlich, das hat die SED zu verantworten gehabt. Sie hat erst den Markt für solche komischen und oder krummen Sachen geschaffen.


Hapedi und linamax haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.01.2017 21:19 | nach oben springen


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