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#181

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 19.02.2016 18:29
von Hansteiner | 1.627 Beiträge | 915 Punkte
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Hallo Oss'n,
und wieso nicht ? alle baufällig ?

VG H.



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#182

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 19.02.2016 23:00
von Hanum83Aktivstes Mitgied des Monats
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Also ich glaube nicht das zu irgendeiner Zeit die Türme nur zum Unterstellen bei Regen da waren.
Die haben ordentlich Geld gekostet und hatten sicherlich grenztaktische Bedeutung.
Wir hatten auf 10 Kilometer in unserem Kompanieabschnitt 3, zwei waren permanent besetzt und einer auf Befehl des Führenden, auf den konntest du auch mal auf Anfrage rauf, eben bei Regen, aber nur tagsüber.
Aber das Türme sinnlos in Masse unbesetzt in der Gegend rumstanden glaube ich nicht.


Zeit- u. nicht Internetzeuge GK Hanum 1983/84
zuletzt bearbeitet 20.02.2016 01:31 | nach oben springen

#183

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 22.02.2016 20:06
von Ernesto34 | 22 Beiträge | 27 Punkte
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Ich habe eure Beiträge mit großem Interesse verfolgt. Glaubt mir, vor leuter Betriebsblindheit kann ich nicht mal sagen, wieviel glieder dfer Turm in Weferlingen hat. Wir haben uns das erste mal hpochgequält. Ansonsten waren die Bäume, üb erwiegends Birken, schon höher gewachsen als der Turm selbst. Es war noch eine LKW Gube teilweise vorhanden. Gold kann man mit den Dingern nicht verdienen. In den Bereichen Döhren bis Schwandefeld habe ich in jedem Kommando oder später Kompanie von Frühjahr 1954 bis Okt. 1958 gedient. Bin über den 1. Mai dieses Jahres wieder in Weferlingen zu Klassentreffen aus unserer Gruindschulzeit. Der Kolonnenweg vom Wasserturm bis zum Umspannwerk ist soweit noch befahrbar. Nach Döhren nur bei trockenem Wetter.. Wenn jemand spezielle Fragen hat, dann her damit, ich werden versuchen näheres zu klären. Ich will mir mal den Hungerberg näher anzuschauen. Viele Grüße Ernesto34.


Jawa 350 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#184

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 09:19
von sentry | 1.237 Beiträge | 208 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #119

An der Stromzuführung (Schalter?) wurde ein Stück Draht angebracht und das Würmchen (Heizdraht) zwischen Leiter und Schalter angebracht.
Der Draht leuchtete dann rot und heizte tüchtig ein. Wenn man aufstand hatte man schnell einen braune Streifen am Hosenbein. Brandspuren, nicht Bremsspuren.


@damals wars

Ich will mal Krelles Thread "Kassen-Haushalt" nicht weiter mit OT-Zeug belasten, aber das mit den Würmchen hat mich doch interessiert.
Ich bin also dem von mir eigentlich gehassten Verweis auf die SuFu gefolgt.
Ich oute mich mal als absoluter Nichtelektriker. Ich kann mir das noch nicht ganz vorstellen.

Heizdraht zwischen Schalter und Leiter, ok, da floss dann irgendwie Strom, oder?
Was genau habt ihr dann mit dem Heizdraht gemacht? Hing der da so unmotiviert im Turm rum und war so leistungsstark, dass er die ganze Bude beheizt hat? Oder wurde nur ein einzelner Sitzplatz beheizt? Und wie kam es zu den beschriebenen Verbrutzelungen an der Hose?

Beschreib' das doch nochmal genauer. Irgendwie scheinst Du der Einzige hier zu sein, der davon berichten kann.


exgakl und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.12.2016 09:20 | nach oben springen

#185

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 10:24
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Also B-Turm-Heizung ganz ohne irgendwelche Würmchen war eigentlich mit den 2 Bahnheizkörpern ausreichend, wir waren ja schließlich Männer wie Bäume, okay, manche auch wie Gummibäume


Zeit- u. nicht Internetzeuge GK Hanum 1983/84
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#186

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 11:35
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Ich kann mich schon an einige Schichten erinnern, die grenzwertig waren. Im Winter nachts 9 oder gar 12 Stunden in der Kanzel war nicht immer fein.
Wir haben dann die Bahnheizkörper abgeschraubt, unter die Hocker geschoben und uns mit Regenumhang a lá Saunazelt darüber gehockt. "Tropentest" nannten wir das, weil man dann zwar nicht mehr fror, aber dafür die Fähigkeit zum Wachbleiben hart auf die Probe gestellt wurde
Über ein Brett mit Kerzen, wie @damals wars schrieb, hätte ich mich dann aber wohl doch nicht gehockt.

Letztendlich hast Du aber recht. Es gab auch Posten, auf denen man die ganze Schicht draußen war. Verglichen damit war ein B-Turm mit Heizkörpern der reinste Kommunismus.
Unterhalb unseres BT-11 in Marienborn kreuzte regelmäßig eine Grenzstreife des Nachbarabschnittes die GÜSt. Ich kann mich an eine bitterkalte Winterschicht erinnern (unser BT-11 wurde übrigens "Klapper" genannt), wo wir uns entschlossen, die Jungs, die uns SiK-Grenzer mit unseren Jäckchen ein bisschen als "Salon-Grenzer" verachteten, mal so richtig neidisch zu machen. Als sie in unsere Nähe kamen, legten wir da oben Mütze und Jacken ab, öffneten alle Fenster und winkten freundlich nur mit Hemd bekleidet der eingemummelten Streife, als ob da oben tropische Wärme herrschen würde...
Ich nehme an, das hat uns auch nicht wesentlich beliebter gemacht, aber Schadenfreude ist ja noch lange nicht die schlechteste Freude.
Irgendwie haben wir immer nur Scheiß im Kopp gehabt...


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.12.2016 11:39 | nach oben springen

#187

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 12:15
von damals wars | 13.857 Beiträge | 3950 Punkte
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Zitat von sentry im Beitrag #184
Zitat von damals wars im Beitrag #119

An der Stromzuführung (Schalter?) wurde ein Stück Draht angebracht und das Würmchen (Heizdraht) zwischen Leiter und Schalter angebracht.
Der Draht leuchtete dann rot und heizte tüchtig ein. Wenn man aufstand hatte man schnell einen braune Streifen am Hosenbein. Brandspuren, nicht Bremsspuren.


@damals wars

Ich will mal Krelles Thread "Kassen-Haushalt" nicht weiter mit OT-Zeug belasten, aber das mit den Würmchen hat mich doch interessiert.
Ich bin also dem von mir eigentlich gehassten Verweis auf die SuFu gefolgt.
Ich oute mich mal als absoluter Nichtelektriker. Ich kann mir das noch nicht ganz vorstellen.

Heizdraht zwischen Schalter und Leiter, ok, da floss dann irgendwie Strom, oder?
Was genau habt ihr dann mit dem Heizdraht gemacht? Hing der da so unmotiviert im Turm rum und war so leistungsstark, dass er die ganze Bude beheizt hat? Oder wurde nur ein einzelner Sitzplatz beheizt? Und wie kam es zu den beschriebenen Verbrutzelungen an der Hose?

Beschreib' das doch nochmal genauer. Irgendwie scheinst Du der Einzige hier zu sein, der davon berichten kann.


Der Heizdraht hing dann tatsächlich als Affenschaukel im Turm und glühte vor sich in. Heizte anständig.
Und der Draht leuchtete. Wenn man nie seinen Dienst auf einem Turm versah, konnte man das nicht wissen.
Als Gruppenführer sah man das sogar von unten.
Und es gibt noch nen Zeugen. ich war nicht der Einzige, der so etwas nutzte, und ich habe das gute Stück vor dem Heimgang vererbt.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=PtKJFmypYJ4


zuletzt bearbeitet 07.12.2016 12:16 | nach oben springen

#188

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 12:56
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Zitat von damals wars im Beitrag #187
Wenn man nie seinen Dienst auf einem Turm versah, konnte man das nicht wissen.


Das sind übrigens diese zweideutigen Sätze, die unnötig sind und arrogant rüberkommen, weswegen Du hier wohl bei einigen nicht gerade als Sympathieträger giltst. Da helfen auch keine Smileys.
Man kann (so wie ich) -zig Schichten auf Türmen verbracht haben und trotzdem diese Art der Heizung und seine Wirkungsweise nicht kennen.
Bei einer einfachen technischen Frage reicht eigentlich auch eine einfache technische Antwort. Es ist keine Pflicht, immer auch noch irgendeine persönliche Spitze unterzubringen.

Wie auch immer, erstmal vielen Dank für den Teil, der sich der Beantwortung widmet.
Bliebe noch die Frage nach den angebrutzelten Hosen. Wie konnte es dazu kommen?


andyman, vs1400 und Acki haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.12.2016 12:57 | nach oben springen

#189

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 13:00
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Zitat von sentry im Beitrag #188
Zitat von damals wars im Beitrag #187
Wenn man nie seinen Dienst auf einem Turm versah, konnte man das nicht wissen.


Das sind übrigens diese zweideutigen Sätze, die unnötig sind und arrogant rüberkommen, weswegen Du hier wohl bei einigen nicht gerade als Sympathieträger giltst. Da helfen auch keine Smileys.
Man kann (so wie ich) -zig Schichten auf Türmen verbracht haben und trotzdem diese Art der Heizung und seine Wirkungsweise nicht kennen.
Bei einer einfachen technischen Frage reicht eigentlich auch eine einfache technische Antwort. Es ist keine Pflicht, immer auch noch irgendeine persönliche Spitze unterzubringen.

Wie auch immer, erstmal vielen Dank für den Teil, der sich der Beantwortung widmet.
Bliebe noch die Frage nach den angebrutzelten Hosen. Wie konnte es dazu kommen?



1000 Tage machten es auch ohne Würmchen ganz schön warm


Zeit- u. nicht Internetzeuge GK Hanum 1983/84
sentry, Hapedi und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#190

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 13:12
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lol...na da gab's dann ja doch nochmal was zu lachen


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#191

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 13:14
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Wir hatten 13 BT's im Bat., aber von so einer Art "Heizung" habe ich noch nichts gehört.
ach so , 2 Stück waren sogar Füst.davon. BT-11 "Vogelsang" und BT-6 "Lahnsche Ecke"
aber Mitte der 70er waren wir noch nicht soweit !

H.



Mike59 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#192

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 17:12
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Zu meiner Grenzerzeit von 1951-- 1959 gab es noch keine Betonn-B - Türme. Ich war 1954/55 in Walbeck im Pioniertrupp, wir haben die ersten
Schlagbäume und Hochstände in Walbeck und Schwanefeld gebaut. Die Bäume haben wir selbst geschlagen. In Walbeck beim Tischler im Gatter
die Bretter geschnitten und als " VOGELTRITTBAUMHOLZ " zu Schlagbäumen und Hochtürmen verarbeittet. Da konnten wir natürlich keine
Heizungen einbauen. Wir wurden auch nicht mit den Fahrzeugen zu den Postengebieten gefahren.In Walbeck liegt jetzt noch ein abgebauter B-Turm,
der von Potsdamern demontiert wurde.Da er unter Denkmalschutz stand, mußte er wieder zurückgebracht werden. Liegt immer noch da. Da wird jedes Jahr Klassentreffen in Weferlingen machen drehe ich immer meine Runde. Ich bin ein alter Weferlinger, habe auch in Weferlingen, Döhren,
Walbeck und Schwanefeld gedient.


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#193

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 19:20
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Möchte sagen wir haten mindestens 3 heizkörper,für jeden posten einen wo mann die Füße rauflegen konnte und einen zum grillen der postenbrote



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#194

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 20:01
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Köstlich der Ernesto in #192. Wann war das so gedient, ab 1951....bis? Or ne du musst der Älteste hier in dem Haufen der jungen Hüpfer sein? Um 1951 da war ja selbst der Rainer noch frischer Quark im Schaufenster. Ich finde das so toll,das du in dem Alter wo eben Mancher schon im Seniorenheim vom Frühstück zum Mittag wartet und dann vom Mittag das Abendbrot herbei sehnt hier im Forum textest.

Wahnsinn ein Opagrenzer(das war Humor) und wohl leidenschaftlicher Holzwurm wie mein längst verstorbener Schwiegervater(Baujahr 1932). Und du müsstest doch gerade mal so zwei Jahre plus minus geboren sein?

Rainer-Maria



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#195

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 20:07
von mibau83 | 1.061 Beiträge | 883 Punkte
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tja rmr, der ernesto34 ist auch bei treffen jedes jahr mit dabei. daher kennt ihn auch der mibau83 persönlich.



Grenzfuchs und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#196

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 20:56
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #189


1000 Tage machten es auch ohne Würmchen ganz schön warm



So warm waren sie doch am Kanten auch nicht mehr, mit ca 920 Tagen braucht es schon ein "Würmchen" das die Leiter unter Strom setzt

Bei uns waren solche potentiellen Selbstmörder nicht in den Abschnitten unterwegs


"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta." Peter Scholl - Latour


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#197

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 21:26
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Zitat von coff im Beitrag #196
Zitat von Hanum83 im Beitrag #189


1000 Tage machten es auch ohne Würmchen ganz schön warm



So warm waren sie doch am Kanten auch nicht mehr, mit ca 920 Tagen braucht es schon ein "Würmchen" das die Leiter unter Strom setzt

Bei uns waren solche potentiellen Selbstmörder nicht in den Abschnitten unterwegs



Gut, mit UFO hab ich auch hantiert, hat wohl fast jeder, aber Drähte in die Steckdose stecken, nee, wollt nicht Kuno den E-Tod treffen für bissel Arschwärme
Wenn es auf dem Turm bei -15 Grad nachts in den 8 Stunden doch bissel zu kalt wurde kam das Insellicht unter dem Regenumhang zum Einsatz und notfalls Kackabsitzen um sich unten etwas mit Bewegung aufzuwärmen.
Bei den Temperaturen hätt wohl auch Huberts lustiger Heizdraht einfach abgekackt, von dem er vermutlich mal was gehört hat.
Ich war öfters mit einem PF auf dem Turm der war von Beruf Elektriker und der hat uns mit zwei Drähten Wurst warm gemacht, aber sinnlosen Wärmedraht hat nicht mal der gebastelt.


Zeit- u. nicht Internetzeuge GK Hanum 1983/84
zuletzt bearbeitet 07.12.2016 21:41 | nach oben springen

#198

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 22:57
von coff | 833 Beiträge | 295 Punkte
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #197

Gut, mit UFO hab ich auch hantiert, hat wohl fast jeder, aber Drähte in die Steckdose stecken, nee, wollt nicht Kuno den E-Tod treffen für bissel Arschwärme



Ja die UFOs, mit denen wurde bei uns wenn überhaupt nur in der Kompanie hantiert. Ne Steckdose auf einem BT-11 ? Entweder ist mir da jetzt die Erinnerung völlig abhanden gekommen aber ich meine in der Kanzel gab es keine Steckdose, nur die GMN Buchse.
Nachts durften bei uns die Türme nicht besetzt werden da war frieren im Freien angesagt.


"Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta." Peter Scholl - Latour


zuletzt bearbeitet 07.12.2016 22:59 | nach oben springen

#199

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 23:17
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alles richtig was du schreibst. keine steckdose auf dem bt-11 und später auf den bt-9. nachts wurden bt's nicht besetzt. so kenne ich es zumindest aus meinen bereich und zu meiner gt-zeit.
aber bei hanum war alles anders, hatte ja auch zeitweise das system der grenzwache miterlebt.

aber irgendwie werde ich da das gefühl nicht los, hauptsache es wird was geschrieben und wenn es auch noch der größte quark ist!!! stand ja so in der form auch schon zu lesen hier!



vs1400 und Büdinger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#200

RE: BT-11 TURM fragen

in Grenztruppen der DDR 07.12.2016 23:24
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Zitat von mibau83 im Beitrag #199
alles richtig was du schreibst. keine steckdose auf dem bt-11 und später auf den bt-9. nachts wurden bt's nicht besetzt. so kenne ich es zumindest aus meinen bereich und zu meiner gt-zeit.
aber bei hanum war alles anders, hatte ja auch zeitweise das system der grenzwache miterlebt.

aber irgendwie werde ich da das gefühl nicht los, hauptsache es wird was geschrieben und wenn es auch noch der größte quark ist!!! stand ja so in der form auch schon zu lesen hier!

Es gab 2 ständig besetzte Türme, einmal Tribüne Waddekath und einmal Lichtertrasse Haselhorst.
Auf den alten runden Türmen gab es auch Steckdosen.
Aber ihr Großgrenzer mit dem geballten Wissen aus eurer Zeit wisst das natürlich besser
Das sich die ganzen Kleingrenzer scheuen was zur Grenze zu schreiben ist kein Wunder.


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