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#41

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 05.12.2010 16:49
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Zitat von Rabe

Sag bitte, sprechen wir von unterschiedlichen Postenbereichen?
...
Manno, wo hast Du gestanden?



Ist wohl mehr ein Verständnis- als ein Standortproblem. Ich schrieb, ich könne mich an Busse nicht erinnern, nicht das keine gefahren seien. Da ich nie durch einen PKE-Bus durchgelaufen bin, werden wir die dann wohl gar nicht kontrolliert haben. Wäre ja auch ein Armutszeugnis gewesen, wenn sich da ein GV hätte mit reinsetzen können. Vermutlich war das Durchwinken in Ordnung.

In meinen 279 Diensten in einem Jahr in der SiK habe ich nur 25x an der eher langweiligen A5 gestanden, dem Eingang zur GÜSt Autobahn. Sorry, dass mir da ein paar durchgewunkene PKE-Busse nach 22 Jahren nicht mehr erinnerlich sind. An der B5 (Eingang RdS Eisenbahn) habe ich 35 Schichten verbracht, allerdings alle im 3. Diensthalbjahr. Hier durften nur bestätigte Gefreite mit guter Blutgruppe stehen, weil hier ein einzelner(!) Posten eingesetzt wurde.
Du kannst mir schon glauben, dass wir von dem selben Bereich sprechen.


zuletzt bearbeitet 06.12.2010 07:43 | nach oben springen

#42

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 05.12.2010 22:56
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Zitat von Eumel
Identitätsprüfung ... Für jeden Mitarbeiter gab es auch ein kleines "Handbuch". Glaub, dass war auch im Buch von PKE mit drin. Das Ohr mit seinen vielen Unterschieden war wichtig. Deswegen auch die Lästereien wegen "Ohr frei machen" ;) ...


Bevor sich die hier schreibenden ehemaligen Angehörigen von GT und PKE nach Jahren wieder in die Haare kriegen hier mal 3 Bildchen aus dem erwähnten kleinen "Handbuch" zum Thema Ohr.

Gruß,254

Angefügte Bilder:


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#43

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 06.12.2010 07:43
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Zitat von 254Spielregel
Bevor sich die hier schreibenden ehemaligen Angehörigen von GT und PKE nach Jahren wieder in die Haare kriegen ...



Hast ja Recht...habe meinen Beitrag geringfügig deeskalierend editiert.


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#44

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 06.12.2010 13:28
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@ sentry - Hallo,

Tut mir leid und bitte um Verständnis. Von den " Spannungen " zwischen SIK der GT und der Paßkontrolle in Marienborn ( auch in einem
anderen Beitrag zur Güst Salzwedel ) hab ich erst in diesem Forum Kenntnis erhalten. Ich glaub Dir auch, daß Du mehr von der Anlage gesehen hast als ich. Nochmals kammeradschaftliches Sorry!
ich möchte in diesem Zusammenhang noch etwas fragen, was mich bewegt. In verschiedenen Medienbeiträgen ist von einem sagenumwobenen Tunnelsystem unter der Güst die Rede. Mir sind die Tunnel als Versorgungstunnel bekannt. Nicht der konkrete Verlauf, aber
z.B. war ein Ein/Ausstieg in einem Abfertigungstrakt. Ein Schreibtisch stand darauf. Im Führungspunkt der PKE war ein Schlüssel in einer vom
Kommandanten versiegelten Büchse hinterlegt. Der Eingang zu dem Versorgungstunnel befand sich im Stabsgebäude auf der Güst. Es wird
hartnäckig immer wieder behauptet, daß der Tunnel als Bunker, Waffenlager und Überlebensraum im Ernstfall etc. genutzt werden sollte. Mir ist dazu nichts bekannt. Gab es bei euch dazu Hinweise oder Gerüchte?
Noch ne Frage. Ist Dir die Garagenzeile auf der Güst im rückwärtigen Raum bekannt? Hier sollen Gefechtsfahrzeuge der GT gestanden
haben. Mir ist dazu bekannt, daß hier der Dienstwartburg des Kommandanten, das Krad vom Stabsoberfähnrich L. und in meiner
schwachen Erinnerung noch ein LO - Bus standen. Der Rest war von der Autobahnmeisterei in Beschlag. Es hält sich auch noch das
Gerücht (?), daß im Objekt der SIK Panzer stationiert waren. Das Gerücht erhält immer wieder neue Nahrung dadurch, daß am Garagen-
komplex, für den Besucher nur aus der Ferne einsehbar, ein Ausbildungs/Schnittmodell einer Panzerhaubitze von irgendeinem TÜP der
NVA aufgestellt wurde. Kannst Du zu den Panzern etwas sagen?


Rabe


zuletzt bearbeitet 06.12.2010 13:29 | nach oben springen

#45

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 06.12.2010 14:06
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Zitat von Rabe
Tut mir leid und bitte um Verständnis. Von den " Spannungen " zwischen SIK der GT und der Paßkontrolle in Marienborn ( auch in einem anderen Beitrag zur Güst Salzwedel ) hab ich erst in diesem Forum Kenntnis erhalten. Ich glaub Dir auch, daß Du mehr von der Anlage gesehen hast als ich. Nochmals kammeradschaftliches Sorry!

ich möchte in diesem Zusammenhang noch etwas fragen, was mich bewegt. In verschiedenen Medienbeiträgen ist von einem sagenumwobenen Tunnelsystem unter der Güst die Rede. Mir sind die Tunnel als Versorgungstunnel bekannt. ...Es wird
hartnäckig immer wieder behauptet, daß der Tunnel als Bunker, Waffenlager und Überlebensraum im Ernstfall etc. genutzt werden sollte. Mir ist dazu nichts bekannt. Gab es bei euch dazu Hinweise oder Gerüchte?
Noch ne Frage. Ist Dir die Garagenzeile auf der Güst im rückwärtigen Raum bekannt? Hier sollen Gefechtsfahrzeuge der GT gestanden
haben. Mir ist dazu bekannt, daß hier der Dienstwartburg des Kommandanten, das Krad vom Stabsoberfähnrich L. und in meiner
schwachen Erinnerung noch ein LO - Bus standen. Der Rest war von der Autobahnmeisterei in Beschlag. Es hält sich auch noch das
Gerücht (?), daß im Objekt der SIK Panzer stationiert waren. Das Gerücht erhält immer wieder neue Nahrung dadurch, daß am Garagen-
komplex, für den Besucher nur aus der Ferne einsehbar, ein Ausbildungs/Schnittmodell einer Panzerhaubitze von irgendeinem TÜP der
NVA aufgestellt wurde. Kannst Du zu den Panzern etwas sagen?



Hey Rabe,
ist schon gut - keine Entschuldigung notwendig. Wir haben doch alle genug Abstand und Vernunft, uns über die Geschichte und Geschichten zu unterhalten.

Zu Deinen Fragen.
Ich war ja nur Soldat, aber da wir die einzige militärische Einheit waren, die im Umfeld der GÜSt tätig war, sollten ich von bestimmten Dingen Kenntnis haben, wenn sie für die militärische Sicherung oder eben auch den Ernstfall relevant gewesen sein sollen.
Von dem Tunnelsystem wusste ich während meiner Dienstzeit nichts. Da SiK-Soldaten das KT Autobahn nicht betreten durften und auch nicht betreten haben, war eine militärische Nutzung praktisch ausgeschlossen. Welche Einheit hätte das tun sollen? Bei Führungen durch das Tunnelsystem wird heute gelegentlich erzählt, man habe Material gefunden, das darauf hinweist, dass die PKE evtl. früher einmal das Verschieben von Einheiten in diesem System trainiert hätte. Eine praktische Anwendung dürfte es wohl kaum gegeben haben. Das Gleiche gilt für die Lagerung von Waffen und Dokumenten. Dafür sind die Tunnel klimatisch völlig ungeeignet und es gibt auch keine Belege für so eine Nutzung...sie wird wohl auch von den heutigen Guides nicht ernsthaft unterstellt.
Nochmal zusammenfassend: Wir SiK-Soldaten wussten gar nichts von den Tunnelsystemen.

Von zusätzlichen Gefechtsfahrzeugen in der GÜSt weiß ich auch nichts. Wir hatten nur Transportfahrzeuge und die waren in der Kaserne untergestellt. Wir hatten auch tatsächlich einen LO-Bus, aber ich hätte gesagt, auch der stand im Kasernengelände. Sicher bin ich mir aber nicht.
Der Fahrer des Kommandanten war ein Soldat der SiK. Ich gehe davon aus, dass der Wartburg immer da war, wo der Kommandant bzw. der Fahrer war. Es kam häufig vor, dass der Kommandant aus seinem Dienstsitz im Kasernengelände in der SiK anrief und den Fahrer zu sich bestellte. Da wäre es ziemlich blöd gewesen, wenn er erst zur GÜSt gebracht werden müsste, um dort den Wartburg zu holen.
Vielleicht wurden Fahrzeuge der SiK temporär in der GÜSt geparkt, aber ein Dauerzustand kann das nicht gewesen sein.
Mal abgesehen davon, dass es militärisch Unsinn ist, Fahrzeuge oder Kampftechnik weit entfernt von den nutzenden Einheiten zu lagern, gab es in der SiK auch gar keine Soldaten, die besondere Geräte oder sogar Panzer hätten bedienen können. Alle Soldaten der Einheit kamen aus dem GAR Halberstadt und dort wurden keine Soldaten, die für Sicherungskompanien vorgesehen waren, an Kriegsgerät trainiert, das schwerer war als ein lMG oder ein RPG-7.
SiK-Panzer gab es nicht...mal abgesehen von den in der Assiette fertig gebackenen Topfkuchen, die in der SiK diesen Namen trugen
Wie gesagt, gab es gar kein Personal in der SiK, dass einen Panzer bedienen konnte. Jedenfalls gab es keine Soldaten und ich glaube nicht das Uffze oder Offze insgeheim Panzerkutscher waren oder sich als Lade- oder Richtschütze verdingen konnten. Ich habe auch nie einen Panzer in Marienborn und Umgebung gesehen.

Heute ist auf dem Gelände der Gedenkstätte ein sogenanntes Tankett abgestellt. Das ist ein vereinfachtes 1:1-Modell eines T-55. Diese wurden in Panzereinheiten für das Schießtraining verwendet. Sie waren innen komplett ausgestattet, von außen allerdings bloß grob einem Panzer nachempfunden, um z.B. das Auf- und Absitzen trainieren zu können.
Die Tanketts standen auf Panzerschießplätzen auf Exzenterwippen, so dass man auch Schießen aus der Bewegung simulieren konnte. So weit ich weiß, wurde grundsätzlich nur mit MG geschossen. Die Kanone war nur Requisite. Das geht in soweit in Ordnung, weil das Richten und Feuern mit dem MG genauso läuft, wie mit der Kanone. Nur das Nachladen der schweren Geschosse entfällt.
Das Tankett in Marienborn kan aus allen oben genannten Gründe dort nicht original verortet sein. Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wo es herstammt. Es gab am Ort auch keinen Schießplatz, auf dem man mit so einem Gerät Schießtrainings durchführen konnte.

Weder Struktur noch Ausbildungsprogramm der SiK und auch der Ausbildungskompanien in Halberstadt, die Soldaten speziell für den SiK-Einsatz ausbildeten, gingen über den ganz normalen "Landser-" und Grenzdienst mit ganz normalen Schützenwaffen (AK-47, lMG, Pistole, RPG-7) hinaus. Auch besondere militärische Lagen und Handlungen im Inneren der GÜSt wurden nie trainiert.
Die einzigen Soldaten, die mehr oder weniger frei beweglich in den Kontrollterritorien der GÜSten Autobahn und Eisenbahn waren, waren die Gehilfen der Diensthabenden Offiziere.

Alles was ich hier geschrieben habe, ist eigenes Wissen und eigene Erinnerung. Es muss nicht unbedingt für alle Zeiten und Situationen stimmen.

Übrigens die Ausführungen über die ID-Kontrolle sind hochinteressant und definitiv in dieser Qualität etwas Neues! Schönen Dank an die Beteiligten.


zuletzt bearbeitet 06.12.2010 14:08 | nach oben springen

#46

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 06.12.2010 14:27
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@ icke46

Die Fragen zum Mitführen von Waffen im grenzüberschreitenden Verkehr kann ich nur in lückenhafter Erinnerung an mein Überblickswissen beantworten. Die zollrechtlichen Bestimmungen dazu sind mir nicht in den Einzelheiten bekannt. Hoffe aber meine Auskünfte helfen Dir. Zur Einreise in die DDR: Für Reisende, die zu verwandtschaftlichen Besuchen in die DDR einreisten, war das Mitführen von Waffen meines
Wissens nicht gestattet Der Verfahrensweg bei internationalen Sportwettkämpfen oder auch bei Staatsbesuchen entzieht sich meiner
Kenntnis.
Im Transitverkehr z.B. nach Polen: Den Jägern der BRD war es möglich,in der VR Polen Jagdurlaub/Jagdausflüge zu buchen.
Die mitgeführten Jagdwaffen wurden unter Zollverschluß genommen. Meistens wurde die Transporttasche genutzt um den Zoll-
schluß (Plombe ) anzulegen. Gegebenenfalls konnte auch ein Behältnis vom Zoll zur Verfügung gestellt werden. Durch den Zoll wurde
eine entsprechende Genehmigung schriftlich für den Reisenden erteilt. Die Genehmigung war nach meiner Meinung gebührenpflichtig.
Höhe der Gebühr - keine Kennung. Mir ist auch nicht bekannt, ob das Fahrzeug zur Überwachung dem Grenzzollamt der Ausreise -
Güst vorgemeldet wurde.
Im Transitverkehr nach Westberlin wurden wie oben beschrieben, die Erlaubnisse erteilt. Grundlage der Erteilung derartiger Erlaubnisse
war nach meiner Erinnerung immer der Nachweis des Reisenden z.B. Waffenbesitzschein, Waffenschein - keine Ahnung wie die Dokumente heißen. Auch hier Zollverschluß, Gebühr und Genehmigung.
Für mitgeführte Funksendeanlagen wurde ebenfalls eine Genehmigung ausgestellt. Gebühr ist unbekannt. Es konnte jedoch hier eine
Jahresgenehmigung erworben werden. Der Genehmigungpflicht unterlagen u.a. die noch seltenen Autotelefone und vor allem die
CB - Funken. Das Benutzen der Geräte auf dem Gebiet der DDR war nicht gestattet.
Ob solches Brimborium im Handy - Zeitalter noch durchführbar wäre?
Ich hoffe, daß ich helfen konnte. Mehr ist nicht drin!

Rabe


zuletzt bearbeitet 06.12.2010 14:29 | nach oben springen

#47

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 06.12.2010 14:38
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@ Sentry

Danke!
Die Nutzung der Tunnel durch Kräfte der PKE war auch nicht vorgesehen. Es war nicht angedacht, nicht geübt - nix! Vielleicht muß für die
Besucher der Gedenkstätte Spannung aufgebaut werden.

Rabe


zuletzt bearbeitet 06.12.2010 14:39 | nach oben springen

#48

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 06.12.2010 16:34
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Zitat von sentry

Zitat von Rabe
Tut mir leid und bitte um Verständnis. Von den " Spannungen " zwischen SIK der GT und der Paßkontrolle in Marienborn ( auch in einem anderen Beitrag zur Güst Salzwedel ) hab ich erst in diesem Forum Kenntnis erhalten. Ich glaub Dir auch, daß Du mehr von der Anlage gesehen hast als ich. Nochmals kammeradschaftliches Sorry!

ich möchte in diesem Zusammenhang noch etwas fragen, was mich bewegt. In verschiedenen Medienbeiträgen ist von einem sagenumwobenen Tunnelsystem unter der Güst die Rede. Mir sind die Tunnel als Versorgungstunnel bekannt. ...Es wird
hartnäckig immer wieder behauptet, daß der Tunnel als Bunker, Waffenlager und Überlebensraum im Ernstfall etc. genutzt werden sollte. Mir ist dazu nichts bekannt. Gab es bei euch dazu Hinweise oder Gerüchte?
Noch ne Frage. Ist Dir die Garagenzeile auf der Güst im rückwärtigen Raum bekannt? Hier sollen Gefechtsfahrzeuge der GT gestanden
haben. Mir ist dazu bekannt, daß hier der Dienstwartburg des Kommandanten, das Krad vom Stabsoberfähnrich L. und in meiner
schwachen Erinnerung noch ein LO - Bus standen. Der Rest war von der Autobahnmeisterei in Beschlag. Es hält sich auch noch das
Gerücht (?), daß im Objekt der SIK Panzer stationiert waren. Das Gerücht erhält immer wieder neue Nahrung dadurch, daß am Garagen-
komplex, für den Besucher nur aus der Ferne einsehbar, ein Ausbildungs/Schnittmodell einer Panzerhaubitze von irgendeinem TÜP der
NVA aufgestellt wurde. Kannst Du zu den Panzern etwas sagen?



Hey Rabe,
ist schon gut - keine Entschuldigung notwendig. Wir haben doch alle genug Abstand und Vernunft, uns über die Geschichte und Geschichten zu unterhalten.

Zu Deinen Fragen.
Ich war ja nur Soldat, aber da wir die einzige militärische Einheit waren, die im Umfeld der GÜSt tätig war, sollten ich von bestimmten Dingen Kenntnis haben, wenn sie für die militärische Sicherung oder eben auch den Ernstfall relevant gewesen sein sollen.
Von dem Tunnelsystem wusste ich während meiner Dienstzeit nichts. Da SiK-Soldaten das KT Autobahn nicht betreten durften und auch nicht betreten haben, war eine militärische Nutzung praktisch ausgeschlossen. Welche Einheit hätte das tun sollen? Bei Führungen durch das Tunnelsystem wird heute gelegentlich erzählt, man habe Material gefunden, das darauf hinweist, dass die PKE evtl. früher einmal das Verschieben von Einheiten in diesem System trainiert hätte. Eine praktische Anwendung dürfte es wohl kaum gegeben haben. Das Gleiche gilt für die Lagerung von Waffen und Dokumenten. Dafür sind die Tunnel klimatisch völlig ungeeignet und es gibt auch keine Belege für so eine Nutzung...sie wird wohl auch von den heutigen Guides nicht ernsthaft unterstellt.
Nochmal zusammenfassend: Wir SiK-Soldaten wussten gar nichts von den Tunnelsystemen.

Von zusätzlichen Gefechtsfahrzeugen in der GÜSt weiß ich auch nichts. Wir hatten nur Transportfahrzeuge und die waren in der Kaserne untergestellt. Wir hatten auch tatsächlich einen LO-Bus, aber ich hätte gesagt, auch der stand im Kasernengelände. Sicher bin ich mir aber nicht.
Der Fahrer des Kommandanten war ein Soldat der SiK. Ich gehe davon aus, dass der Wartburg immer da war, wo der Kommandant bzw. der Fahrer war. Es kam häufig vor, dass der Kommandant aus seinem Dienstsitz im Kasernengelände in der SiK anrief und den Fahrer zu sich bestellte. Da wäre es ziemlich blöd gewesen, wenn er erst zur GÜSt gebracht werden müsste, um dort den Wartburg zu holen.
Vielleicht wurden Fahrzeuge der SiK temporär in der GÜSt geparkt, aber ein Dauerzustand kann das nicht gewesen sein.
Mal abgesehen davon, dass es militärisch Unsinn ist, Fahrzeuge oder Kampftechnik weit entfernt von den nutzenden Einheiten zu lagern, gab es in der SiK auch gar keine Soldaten, die besondere Geräte oder sogar Panzer hätten bedienen können. Alle Soldaten der Einheit kamen aus dem GAR Halberstadt und dort wurden keine Soldaten, die für Sicherungskompanien vorgesehen waren, an Kriegsgerät trainiert, das schwerer war als ein lMG oder ein RPG-7.
SiK-Panzer gab es nicht...mal abgesehen von den in der Assiette fertig gebackenen Topfkuchen, die in der SiK diesen Namen trugen
Wie gesagt, gab es gar kein Personal in der SiK, dass einen Panzer bedienen konnte. Jedenfalls gab es keine Soldaten und ich glaube nicht das Uffze oder Offze insgeheim Panzerkutscher waren oder sich als Lade- oder Richtschütze verdingen konnten. Ich habe auch nie einen Panzer in Marienborn und Umgebung gesehen.

Heute ist auf dem Gelände der Gedenkstätte ein sogenanntes Tankett abgestellt. Das ist ein vereinfachtes 1:1-Modell eines T-55. Diese wurden in Panzereinheiten für das Schießtraining verwendet. Sie waren innen komplett ausgestattet, von außen allerdings bloß grob einem Panzer nachempfunden, um z.B. das Auf- und Absitzen trainieren zu können.
Die Tanketts standen auf Panzerschießplätzen auf Exzenterwippen, so dass man auch Schießen aus der Bewegung simulieren konnte. So weit ich weiß, wurde grundsätzlich nur mit MG geschossen. Die Kanone war nur Requisite. Das geht in soweit in Ordnung, weil das Richten und Feuern mit dem MG genauso läuft, wie mit der Kanone. Nur das Nachladen der schweren Geschosse entfällt.
Das Tankett in Marienborn kan aus allen oben genannten Gründe dort nicht original verortet sein. Ich habe bisher noch nicht herausgefunden, wo es herstammt. Es gab am Ort auch keinen Schießplatz, auf dem man mit so einem Gerät Schießtrainings durchführen konnte.

Weder Struktur noch Ausbildungsprogramm der SiK und auch der Ausbildungskompanien in Halberstadt, die Soldaten speziell für den SiK-Einsatz ausbildeten, gingen über den ganz normalen "Landser-" und Grenzdienst mit ganz normalen Schützenwaffen (AK-47, lMG, Pistole, RPG-7) hinaus. Auch besondere militärische Lagen und Handlungen im Inneren der GÜSt wurden nie trainiert.
Die einzigen Soldaten, die mehr oder weniger frei beweglich in den Kontrollterritorien der GÜSten Autobahn und Eisenbahn waren, waren die Gehilfen der Diensthabenden Offiziere.

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kann ich nur so bestätigen.Die Sik hatte nie gepanzerte Fahrzeuge.wozu auch?

Das einzigste gefährliche Fahrzeug war ein Tanklöschfahrzeug,welches durchaus in den Güsten zum Einsatz kommen konnte und sollte.

der LO Bus und Wartburg des Kommandanten waren im Kfz Park der Sik stationiert.ebenso 2 W50.Der Kfz Park befand sich neben der Sik und nicht außerhalb


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#49

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 06.12.2010 22:42
von eisenringtheo | 10.508 Beiträge | 5217 Punkte
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Zitat von Zkom IV
@ Eumel:

Dank für Deine weiteren Hinweise. Das mit dem Grüßen muß ja unheimlich wichtig gewesen sein (..)

Gruß Frank



Mit dem Ende des Sozialismus ist das formelle Verhalten ziemlich flöten gegangen. In Nordkorea ist das noch anders..
https://www.youtube.com/watch?v=6YVIBawHaQY
https://www.youtube.com/watch?v=O-hyVzTVDLg
Theo Eisenring


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#50

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 18.02.2011 18:57
von GZB1 | 3.483 Beiträge | 787 Punkte
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Hier mal ein Filmchen für die "Marienborner".

https://www.youtube.com/watch?v=VSPynG9vc...CD04BF3E479D186

Einige Gebäude werdet ihr sicher kennen.


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#51

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 07:43
von Karl M | 2 Beiträge | 30 Punkte
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Hallo,vielen Dank für die vielen Informationen. Ich habe an dieser Stelle mal drei Fragen zur PKW Einreise in die DDR (nicht Transit Westberlin) auf der GüSt Mbn. Zu allen habe ich bislang keine Antwort im Forum gefunden ...

1. Wie viele vorgelagerte Häuschen mit Förderband gab es bei der PKE? Wirklich nur das eine was man heute noch sieht mit den 2 Bändern? Ich frage mich nämlich grad woher der Pass wusste wo er landen musste,denn so wie ich es verstanden habe wurde ja die Abfertigungsspur bereits vom MA vor dem Service-Büro genannt. Hat die Spur etwas mit den Nummern der verteilten Transporttaschen zu tun, oder wurde die Spur erst vom vorgelagerten Häuschen mit dem Förderband mitgeteilt? (Bzw. Wurde auf die Transporttasche wirklich nur der Personenschlüssel geschrieben vom Kassierer, oder schrieb der Mitarbeiter vom ServiceBüro auch was drauf?) Und wenn ich es richtig versteh, standen die Mitarbeiter da bei Wind und Wetter (Warum war der Parkplatz vor dem Service-Büro eigentlich nicht auch überdacht?). Hatten die die ganze Zeit einen Stapel Transporttaschen dabei?

Was passierte genau im Service Büro? Wann hielt man dort und was machte man dort?


2. Wieso gab es bei der PKE so viele kleine Häuschen pro Spur unter der Halle (ich glaub 3)? Musste man zu jedem einzelnen ran bzw sass in jedem einer? Bekam man den Pass ganz vorn? So wie ich es bisher verstanden hab, war wohl das letzte das Ausgabehäuschen. Wozu gab es die davor? Gab es da eigentlich sowas wie eine Klappe oder Durchreiche im Ausgabehäuschen? (Hab mal ein aktuelles gesehen, da fiel mir so ein Knopf an der Wand auf (grauer Kasten mit rotem Knopf), keine Ahnung wofür der war, aber so eine Klappe oder so war nicht ersichtlich) Gibt es ein Foto aus der Zeit welches die Spur von vorn zeigt? Bin der Meinung mal eines für die VKE gesehen zu haben, und da waren wohl Videokameras links und rechts dran. Wollt mal sehen ob es bei den Abfertigungsspuren auch welche gab.

3. Die Militärspur führte ja wohl an der VKE vorbei. Ich hab gelesen eine Sichtschranke schützte sie auf Höhe VKE. Gibt es davon ein Bild?

Vielen Dank und schönes Wochenende wünsch ich



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#52

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 11:39
von Sperrbrecher | 3.394 Beiträge | 10752 Punkte
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Zitat von Gast im Beitrag #46
Im Transitverkehr nach Westberlin wurden wie oben beschrieben, die Erlaubnisse erteilt. Grundlage der Erteilung derartiger Erlaubnisse
war nach meiner Erinnerung immer der Nachweis des Reisenden z.B. Waffenbesitzschein, Waffenschein - keine Ahnung wie die Dokumente heißen. Auch hier Zollverschluß, Gebühr und Genehmigung.

Auch die Mitnahme eines Tieres, Hund Katze oder Wellensittich von West-Berlin in die Bundesrepublik oder in umgekehrter Richtung war
nur mit einem gebührenpflichtigen Gesundheitszeugnis möglich. Das musste bei der Einreise von einem "Veterinär" ausgestellt werden.
Allerdings wurde, zumindest nach eigener Erfahrung und Berichten anderer, auf eine Untersuchung des Tieres in der Regel verzichtet, es
ging wohl nur darum, die entsprechenden Gebühren zu kassieren.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
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#53

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 11:46
von Sperrbrecher | 3.394 Beiträge | 10752 Punkte
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Zitat von GZB1 im Beitrag #50
Hier mal ein Filmchen für die "Marienborner".
https://www.youtube.com/watch?v=VSPynG9vc...CD04BF3E479D186

Hier auch, sogar auf Deutsch:
https://www.youtube.com/watch?v=UzVBwwYE1eY


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 14:52
von passport | 3.274 Beiträge | 2646 Punkte
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Hallo @Karl M ,

mein ehem. Zgf. hat hier einen guten Bericht zur Abfertigung durch die PKE geschrieben.

Hier der Link:

GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

Vergiss die Doku von dem Sperrbrecher. Ausser Halbwahrheiten und Verdrehungen stimmen nur die Gebäude in diesen "Aufklärungs"filmchen.

Hier eine Detailansicht der Güst Marienborn/A. Bereich Einreise.



Auf dem Bild sind Buchstaben zu sehen.

H. VKE (Vorkontrolle Einreise)


G. Schilderbrücke, Hinweistafel Fahrtrichtungen, Fahrzeugart, Abzweig zum Servicebüro Buchstabe F


In der Regel hielt sich ein MA der PKE im Servicebüro mit einer MA(In) des Reisebüros dort auf. Seine Aufgabe bestand darin das Reisedokument und die beiliegenden Zählkarte mit Berechtigungsschein auf Gültigkeit zu überprüfen und in den Pass zu legen. Das war wichtig wenn im PKW sich mehere Personen befanden. Dann konnte der Passannehmer/Visakassierer sich diese Arbeit ersparen. Danach "tütete" der MA die gesamten Papiere in die Dokumententasche ein mit dem Hinweis auf welche Spur Einreise DDR abgefertigt wurde. Wenn durch Feiertage bedingt der Einreiseverkehr stark zu nahm standen auch MA der PKE zur Vorkontrolle der Dokumente ausserhalb des Servicegebäudes. Da war man halt den Launen der Natur ausgesetzt.



Danach fuhr der PKW zur Abfertigung zu den Abfertigungstrakten.

E. Schilderbrücke mit Angaben Fahrtrichtung und Ampeln (Grün-Spur offen / Rot-Spur geschlossen)

D. dort befand sich das Passannehmerhäusschen



Insgesamt waren es 8 Abfertigungstrakte mit 16 Spuren/Laufbänder. Auf der Draufsicht vo oben nach unten.
Trakt 1 wurde die 1. Spur vom Bereich Ausreise genutzt.
2. Spur Diplomatenbahn
Trakt 2 Einreise DDR /Transit 3. Staaten wie Schweden, VR Polen und CSSR.

der Trakt 5 war Standard Abfertigung vertragsgebundener Transit.

Die Trakte waren variabel für alle Verkehrsrichtungen einsetzbar. Entsprechend des Verkehraufkommens wurden die Abfertigungstrakte dann entsprechend genutzt. Nach Abgabe der Dokumente und der Visakassierung stellte sich der PKW in die Abfertigungschlange an und fuhr bis
Höhe C. des Stoppschildes vor dem Häusschen des Identitätskontrolleurs. Natürlich musste der PKW in der Spur bleiben wo der Pass abgegeben wurde.



Jetrt den Link vom User Rabe lesen was in der Zwischenzeit der Passannahme und Identitätskontrolle kontrolliert wurde.

Nach Abschluss der nichteinsehbaren Kontrollhandlungen wurde die Transporttasche mit den den Dokumenten über eine Rutsche zum IK befördert.
Der IK verglich Anhand der Zulassung das vor ihm stehende Kfz und winkte es nach Übereinstimmung zur Kontrolle heran.



Der Identitätskontrolleur machte einen Check aller Dokumente auf Richtigkeit und Vollzähligkeit und danach die Identitätskontrolle bei den Insassen.

Danach war die Handlung der Passkontrolle abgeschlossen und es ging Richtung Zollkontrolle.

In den Abfertigungshäusschen Innen wie Aussen befanden sich Alarmknöpfe.


Karl M, der 39. und eisenringtheo haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 15:18
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Ja es gibt nur zwei drei Leute welche die Wahrheit gepachtet haben und alle Anderen erzählen nur dummes Zeug.

Kontrollstreife


Sperrbrecher hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#56

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 15:31
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alle Anderen erzählen nur dummes Zeug.

Wenn Du speziell den Märchenerzähler in diesen Filmchen meinst, ein eindeutiges JA


passport


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#57

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 15:42
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #55
Ja es gibt nur zwei drei Leute welche die Wahrheit gepachtet haben und alle Anderen erzählen nur dummes Zeug.


Bei der Trockenlegung eines Sumpfes, sollte man auch nicht die Frösche nach ihrer Meinung befragen.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
zuletzt bearbeitet 01.12.2018 15:44 | nach oben springen

#58

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 16:08
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Alles Wahre ist so einfach, dass es eigentlich nur ein Dummkopf verstehen kann. Darum haben es ja die klugen Köpfe so schwer


passport


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#59

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 16:42
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Haben wir unter den User'n auch Leute, die bei der GÜST Cumlosen an der Elbe tätig waren?
Es gibt die Historie dieser GÜST, schöne wenige Bilder von dem Ort im Internet.
In der Ferne so ca. 2km von unserer ständigen Liegeposition, Elbkilometer 472,2 entfernt, wussten wir nur das dort die Schiffe vom Zoll abgefertigt wurden, mehr nicht. Tabu der Bereich der Zollabfertigung - Elbe - für uns, da er ja auch schon DDR-Gebiet war.
Auf der Elbe vor Schnackenburg, EKM 475, auf der kleinen Reede, lagen auch oft Frachtschiffe.
Doch die werden wohl eher in dem kleinen Städchen noch Ware für ihre WEeiterfahrt nach Berlin oder Hamburg, dort gebunkert haben.
Ein Zollboot sah man an ein Frachtschiff festgemacht, sehr, sehr selten. Fred


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#60

RE: GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A.

in Grenztruppen der DDR 01.12.2018 16:54
von Pitti53 | 10.109 Beiträge | 8130 Punkte
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #55
Ja es gibt nur zwei drei Leute welche die Wahrheit gepachtet haben und alle Anderen erzählen nur dummes Zeug.

Kontrollstreife


Kannste noch was anderes als rumpöbeln in diesem Thread?

Hast DU in Marienborn gedient und weißt es besser?


02_24 und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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