Berliner-Unterwelten Potsdamer Platz,S-Bhf Anhalter Bahnhof

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25.10.2010 14:22
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#1
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Besuch am Potsdamer Platz, auf dem Heuboden, welcher für die Ringbahnzüge geplant war, weiter zum Anhalter Bahnhof mit einem weiteren Tunnelstutzen, welcher für dieS-Bahnzüge vom Görlitzer Bahnhof vorgesehen war. Alles für die Welthauptstadt Germania.
Dann der U-bahnhof Jungfernheide, mit einem 200 Meter Tunnel, welcher für die U5 zum Flughafen Tegel erbaut wurde.


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25.10.2010 14:23
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#2
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25.10.2010 14:30
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#3
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ja schöne bilder

ich werde nächstes jahr auch am seminar teilnehmen.

werbung ein : kann ich wirklich nur empfehlen!! werbung aus


viele grüße aus der unterwelt


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25.10.2010 14:40 (zuletzt bearbeitet: 25.10.2010 14:40)
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#4
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ja angelo unser bunker b am u-bahnhof gesundbrunnen.allerdings ist unser museum schon wieder erweitert und verbessert worden. es sieht teilweise anders aus als im video zusehn.
unser referrent mit langen haaren oha

ist ja schon wieder 2 jahre her


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25.10.2010 15:39 (zuletzt bearbeitet: 25.10.2010 16:16)
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#5
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unser gesprengter gefechtsturm "humboldthain" der turmflak abteilung 123
zu sehen unsere berühmte tour e.


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25.10.2010 16:09
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#6
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25.10.2010 16:25
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#7
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die "tour e" im flakturm friedrichshain scheint interssant zu sein. der dortige führer macht auch nen netten und kompetenten eindruck... ich glaube, ich werde mich zu so einer führung mal anmelden...


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25.10.2010 17:18
#8
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Zitat von GilbertWolzow
die "tour e" im flakturm friedrichshain scheint interssant zu sein. der dortige führer macht auch nen netten und kompetenten eindruck... ich glaube, ich werde mich zu so einer führung mal anmelden...



nach meinen Erkenntnissen ist der ehemalige Flakturm Friedrichshain (Mont Klamott) nicht begehbar. Du meinst bestimmt den ehemaligen Flakbunker am Humbolthain in der Nähe vom Gesundbrunnen. Unabhängig davon erscheint eine Führung wirklich interessant und lehrrreich.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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25.10.2010 17:26 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2010 14:28)
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#9
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richtig chris ,


du hast recht ,es ist der gefechtsturm humboldthain, der zum flakturm-paar 3 der 123 turmflakabteilung gehörte.

wir arbeiten daran auch den f-turm friedrichhain begehbar zumachen , ob es was wird, muss man sehen. ist mit sehr vielen schwierigkeiten verbunden.
mal schaun

http://berliner-unterwelten.de/files/fla...hichte_12_1.jpg

nach der 2 sprengung, insgesamt kamen bei allen drei sprengungen ca 105 tonnen tnt zum einsatz!!!


edit zur info: es wurden in berlin drei flakturm -paare gebaut.( geplant waren 6).turm 1 am zoo, turm 2 frierichshain, turm 3 humboldthain.

baukosten= humboldthain --->45 millionen reichsmark nur der rohbau!!! entspräche heute ungefähr ne halbe millarde euro!

baumaterial: ca . 10000 tonnen bester armierungstahl, 34000 tonnen zement, 180000 tonnen zuschlagsstoffe , wie sand, splitt etc.
bauzeit: oktober 1941-april 1942 also 6 monate und der rohbau stand (leitturm und gefechtsturm)


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25.10.2010 17:55
#10
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Zitat von HpTGefr82
richtig chris ,


du hast recht ,es ist der gefechtsturm humboldthain, der zum flakturm-paar 3 der 123 turmflakabteilung gehörte.

wir arbeiten daran auch den f-turm friedrichhain begehbar zumachen , ob es was wird, muss man sehen. ist mit sehr vielen schwierigkeiten verbunden.
mal schaun

http://berliner-unterwelten.de/files/fla...hichte_12_1.jpg

nach der 2 sprengung, insgesamt kamen bei allen drei sprengungen ca 105 tonnen tnt zum einsatz!!!


edit zur info: es wurden in berlin drei flakturm -paare gebaut.( geplant waren 6).turm 1 am zoo, turm 2 frierichshain, turm 3 humboldthain.

baukosten= humboldthain --->4500000 millionen reichsmark nur der rohbau!!! entspräche heute ungefähr ne halbe millarde euro!

baumaterial: ca . 10000 tonnen bester armierungstahl, 34000 tonnen zement, 180000 tonnen zuschlagsstoffe , wie sand, splitt etc.
bauzeit: oktober 1941-april 1942 also 6 monate und der rohbau stand (leitturm und gefechtsturm)



also dass wäre eine tolle Sache. Soweit ich mich noch an Erzählungen meiner Oma erinnern kann, sollen in diesen Bunker Tag und Nacht dutzende Lkw Ladungen mit Sprengstoff verbracht worden sein. Als dann die Zündung einsetzte, soll der gesamte Bunker etwas "gezittert" haben, ist aber weder eingestürzt noch äußerlich beschädigt. Erst bei der dritten und letzten Sprengung zeigten sich erste Risse an der Außenmauer des Bunkers. Nachdem der Versuch einer Sprenungung keine erfolgversprechenden Resultate zeigte, wurde der Bunker kurzerhand mit Trümmerschutt zugeschüttet.
Janos............ich sehe schon, wir müssen unbedingt mal eine Bunkertour machen.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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25.10.2010 18:03
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#11
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sehr gerne chris,

wie du die erinnerungen deiner oma schilderst , stimmen soweit.

nette anekdote.: nach der 2 ten großsprengung am zoobunker ( von den berlinern auch der eiserne gustav genannt), schrieben berliner teenager auf den turm "made in germany"

die briten waren "not amused"

die berliner presse schrieb damals --> "der schtaub verjeht,die sonne scheint,der bunker fragt, war ick jemeint?"


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25.10.2010 18:54
avatar  icke46
#12
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Zitat von HpTGefr82


baukosten= humboldthain --->4500000 millionen reichsmark nur der rohbau!!! entspräche heute ungefähr ne halbe millarde euro!




Ich bin sicher, hier stimmt was nicht.

als Zahl dargestellt wären das 4500.000.000.000 Reichsmark sprich 4500 Milliarden. So viel für einen Flakbunker traue ich noch nicht mal dem GröFAZ zu - der meiner Meinung nach eher GröAAZ heissen müsste.

Gruss

icke


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25.10.2010 19:00
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#13
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@ icke

ich meinte 45 millionen reichsmark, sorry


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25.10.2010 19:32
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#14
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( gelöscht )

Zwar nicht unter dem Potsdamer Platz oder am Anhalter Bahnhof, aber im Berliner Untergrund: Die Recherchen von Roland Boden über einen heute weitgehend in Vergessenheit geratenen wissenschaftlichen Großversuch zur Beeinflussung der Realzeit, bekannt geworden unter dem Namen "Kronos-Projekt" (Entschleunigungsbahn Steglitz), wurde bereits im vergangenen Jahr 2009 an verschiedenen Standorten innerhalb des Berliner U-Bahnnetzes entland der nie gebauten U-Bahnlinie U10 präsentiert.

Bei dem 1926 begonnenen Experiment sollte durch den Einsatz extrem langsamer Raum-Zeit-Vektoren eine Verlangsamung des Zeitablaufs erreicht werden. Es wird vermutet, dass zu diesem Zweck ein Großgerät mit acht Probanden besetzt und etwa auf der Höhe des heutigen U-Bahnhofs Rathaus Steglitz unterirdisch nordwärts in Bewegung versetzt wurde. Der genaue Ort im Untergrund ist heute nicht mehr auszumachen.

Mit extrem verlangsamter Geschwindigkeit ist das Kronos-Gerät in 83 Jahren bis heute 317 Meter vorangekommen. Für die Versuchspersonen vergingen dabei etwas weniger als sieben Stunden. Bei dem Gerät handelt es sich um einen damals üblichen, modifizierten U-Bahnwagen A1. Das von Roland Boden nachgebaute Modell wird im Berliner U-Bahn-Museum ausgestellt.

Weitere Informationen über das Kronos-Projekt: www.kronos-projekt.de


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25.10.2010 19:39
#15
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Zitat von Blanco
Zwar nicht unter dem Potsdamer Platz oder am Anhalter Bahnhof, aber im Berliner Untergrund: Die Recherchen von Roland Boden über einen heute weitgehend in Vergessenheit geratenen wissenschaftlichen Großversuch zur Beeinflussung der Realzeit, bekannt geworden unter dem Namen "Kronos-Projekt" (Entschleunigungsbahn Steglitz), wurde bereits im vergangenen Jahr 2009 an verschiedenen Standorten innerhalb des Berliner U-Bahnnetzes entland der nie gebauten U-Bahnlinie U10 präsentiert.

Bei dem 1926 begonnenen Experiment sollte durch den Einsatz extrem langsamer Raum-Zeit-Vektoren eine Verlangsamung des Zeitablaufs erreicht werden. Es wird vermutet, dass zu diesem Zweck ein Großgerät mit acht Probanden besetzt und etwa auf der Höhe des heutigen U-Bahnhofs Rathaus Steglitz unterirdisch nordwärts in Bewegung versetzt wurde. Der genaue Ort im Untergrund ist heute nicht mehr auszumachen.

Mit extrem verlangsamter Geschwindigkeit ist das Kronos-Gerät in 83 Jahren bis heute 317 Meter vorangekommen. Für die Versuchspersonen vergingen dabei etwas weniger als sieben Stunden. Bei dem Gerät handelt es sich um einen damals üblichen, modifizierten U-Bahnwagen A1. Das von Roland Boden nachgebaute Modell wird im Berliner U-Bahn-Museum ausgestellt.

Weitere Informationen über das Kronos-Projekt: www.kronos-projekt.de




..................dies rein rechnerisch, da der Versuch abgebrochen wurde!!!!!

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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