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#61

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:08
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#62

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:25
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Hmm, sollte dann nicht wenigsten mit Buchstabenschablonen VEB Kombinat Stadtwirtschaft oder sowas in der Art auf der Türe gepinselt worden sein? Na wie auch immer, muß an #59 eine kleine Berichtigung vornehmen. Der Wartburg von Bild 4 ist Ungarn, nicht DDR *verlegen_grins*
Und achso, was für eine Funktion hätte der Trabi bei der Müllabfuhr gehabt? Ich kann mich da nur an die tschechischen Skoda Bobr erinnern ...
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:...DDR_cropped.jpg


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#63

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:31
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#64

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:41
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Übrigens der Tarom-Flieger auf dem 3. Bild von #59 müsste eine BAC 1-11 sein. Ein nichtsowjetisches Produkt.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#65

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:44
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War doppelt, sorry.


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zuletzt bearbeitet 30.11.2017 20:45 | nach oben springen

#66

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:47
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Hmm Lutze, da haste auch wieder Recht. Auch misse ich auf dem Skoda-Bild den Schriftzug 'BOBR' auf dem Aufbau. Schlamperei! Doch mal im Ernst, es bleibt die Frage wozu die Müllabfuhr ein Followme-Auto braucht(e)?

P.S. @furry um genau zu sein ... eine ROMBAC *sultaninen_k*cker_grins*
(und damit ist das Bild 3 aus #59 nach August'82 entstanden?)

P.S. II
laut http://www.ifa-journal.de/wb/pages/ifa-k...-fotos_2016.php ist das Bild aus dem Buch Motorjahr'71
hmm, dann isses vielleicht doch eine orginale BAC? Seit wann hatten die Rumänen Beziehungen zur Queen? Und war Ceaușescu nicht sogar mal von der Queen in den Adelsstand erhoben worden als KBE? Na Fragen über Fragen aber hier oT und ich mach mal für heut Schichtimschacht


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 30.11.2017 21:03 | nach oben springen

#67

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:49
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Diese Trabbis waren bestimmt auf den Sondermülldeponien Schönberg und Ketzin im Einsatz.


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#68

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 20:52
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Zitat von 94 im Beitrag #66

P.S. @furry um genau zu sein ... eine ROMBAC *sultaninen_k*cker_grins*


Habe mich inzwischen auch bei Wikipedia schlau gemacht.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 30.11.2017 21:10
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Zitat von Angelo im Beitrag #1
Durfte man seinen Trabi auch neu lackieren so wie man wollte ???
Oder gab es Ihn von Werk auch in anderen Farben außer hellblau und das grau ?

Das dürfte sicher schlichtweg daran gescheitert sein, dass es keinen Lack in der gewünschten Farbe
und in ausreichender Menge zu kaufen gab.

Als mein Cousin nach entsprechender Wartezeit in Dresden seinen Lada geliefert bekam, war dieser
allerdings mit einem Transportschaden an der Fahrertür gesegnet. Das kleine Töpfchen Farbe, welches
als Zubehör mitgeliefert wurde, reichte für die Reparatur aber nicht aus und mit dem Preisnachlass von
100 DDR-Mark war der Schaden auch nicht zu beheben. Es gab einfach dieses benötigte Kilo Farbe
für die Reparatur in der entsprechenden Farbe in der DDR (zumindest in Dresden) nicht zu kaufen.

Glücklicherweise verfügte man mit meiner Person über einen Cousin in West-Berlin, den man zu diesen
inoffiziellen West-Ost-Handel aktivieren konnte. Zu dieser Zeit (Ende der 70er Jahre) funktionierte bereits
der Telefonverkehr zwischen Ost und West. So war eine schnelle Absprache möglich. So konnte ich nach
einen Besuch beim nächstgelegenen Lada-Händler, bereits am nächsten Tag dem glücklichen Endverbraucher
die gewünschte Farbe in Ost-Berlin übergeben.

Allerdings war es eine 2 kg Dose (1 kg Dosen waren bei der Lada-Vertretung in West-Berlin nicht lieferbar).

Für mich war es von West- nach Ost-Berlin nur eine kurze Reise, während der Empfänger der Farbe einen
Urlaubstag opfern und von Dresden nach Ost-Berlin reisen musste, um in den Besitz der Farbe zu gelangen.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


zuletzt bearbeitet 30.11.2017 21:17 | nach oben springen

#70

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 09:17
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Zitat von Lutze im Beitrag #57


Es empfielt sich gleich die ganze Seite neu zu lackieren
Lutze


Das ist Quatsch. Bezahlt keine Versicherung und kein Privatkunde und ist zum 2. absolut unnötig.

Man (wenn man´s kann) spritzt das angrenzende Bauteil an, nebelt mit geringem Grundlackanteil max 50 % der angrenzenden Fläche an. Auf den ersten 10 % der Fläche des angrenzenden Bauteils wird deckend Lack aufgetragen. Überzieht dann das angrenzende Bauteil komplett mit Klarlack.

Fertig ist die Laube.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...
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#71

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 17:52
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Nochmal oT zu #64, furry hat vollkommen recht. Da muß ich mal 'zurückrudern', es ist eine orginal englische BAC 1-11. Sechs Stück der Ausführung 424EU erwarb Rumänien 1968/69 und eine ging 1970 auch gleich wieder verlustig ... aviation-safety.net/database/record.php?...e&id=19701207-0


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.12.2017 17:55 | nach oben springen

#72

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 18:24
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Mein verstorbener Mann war gelernter KfZ - Lackierer. Es schüttelte ihn, als er mal für einen Kollegen den Trabi bieberbraun mit gelben Dach und entsprechenden Seitenstreifen lackieren sollte. Er wollte ablehnen, denn es war für ihn rufschädigend. Hat es aber dann gegen Aufpreis dann doch gemacht: Dafür mussten die Räder dann auch gelb werden.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


zuletzt bearbeitet 01.12.2017 18:24 | nach oben springen

#73

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 19:18
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Irgendwo hier hatte ich schonmal drüber geschrieben, nur wo? Mein erstes Auto nach der Fahne war ein Sapo....wars ein 968er? Mein Vater war schon Fan, ich wollte so wie er auch einen. Ich bekam die Karre gebraucht wars für 7000 DDR-Mark? Nach paar Jahren sah ich irgendwo mal was Cremfarbiges Automäßig, also das wollte ich auch. Über die feierabendarbeit lernte ich einen kennen, der lackierte nebenbei.

Aber, der Kerl war nicht der"Zuverlässigste, wohl Handwerksmäßig". Alles gut bis dahin er lackierte die Karre und anfangs sah das ganz toll aus...das Cremefarben aber nach Wochen blüten die Schweller vor Rost und gut, vielleicht war das auch nur werksseitig bedingt? Ich verkaufte das Auto kurze Zeit später wieder an einen Fan(Vater auch so wie meiner liebte wohl den Sapo...?) Ich hörte nie wieder was von dem jungen Kerl....also war er wohl trotzdem ganz zufrieden.

Rainer-Maria



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#74

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 19:24
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RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ? • Absender: Lutze, Gestern 20:08
quote Diesen Beitrag zitieren

Der orange Trabbi gehört(e) zum Müll
Lutze

Glaube ich nicht. Eine "Apelsine" als Trabant-Limosine hatte ich mal auf dem freien Automarkt gekauft. War mit Sicherheit kein Fahrzeug der Müllabfuhr. Mein Alter war schrottreif (Trägergruppe durchgerostet), habe dafür aber von meinem Händler noch mal 4.000,- Mark bekommen, natürlich incl. Zulassung. Für die Apfelsine hatte ich 8.000 Mark bezahlt und nach einem halben jahr und weietren 10.000 km für 7.000 Mark wieder verkauft, weil da meine nächste Anmeldung so weit weit war (Trabant-Kombi, mausgrau, damit man den Dreck nicht so schnell sieht).



damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#75

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 21:24
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Na zu Weihnachten,abgesehen von den Temperaturen die eine Lackierung braucht,ja man haette seinen Trabbi lackieren koennen wie man wollte.....
schwarz,lila,gruen,gelb,bunt...
vielleicht nach der Lackierung noch uffn VPKA gehn und eintragen lassen....
Menno Menno,was fuer eine Frage

happy Christmas....

Gruessli


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#76

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 21:57
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zu #69: Hey @Sperrbrecher, weißt Du es nicht mehr ?? Für Westmark gab es schon fast Alles-, Auto-Lack auf jeden Fall, zumindest bei der PHG in Treffurt, wenn man da jemanden kannte. Ich kannte mehrere da,- es war aber doof, das ich keine Westmark hatte. Die haben meine Auto aber trotzdem im einer extra-Farbe lackiert, in die Zulassung hat man dann "Hanfbeige" eingetragen . Es war eines der inoffiziellen "Weltwunder" ! Obwohl es nichts gab, gab es Alles.
Man musste nur wissen, WIE !!! Materialbeschaffung war eben noch eine echte, sportliche Herausforderung! Wie heißt es doch in einer anderen Werbung: "Nichts ist erotischer als ERFOLG ! " Es war schon ein tolles Gefühl, wenn man etwas bekommen hatte, was eigentlich nicht zu bekommen war.
Heute, einfach nur in den Laden zu gehen oder online zu kaufen- das ist doch öde. Aber man gewöhnt sich (angenehm) daran. berndk5



zuletzt bearbeitet 01.12.2017 21:59 | nach oben springen

#77

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 01.12.2017 23:35
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Zitat von berndk5 im Beitrag #76
Hey @Sperrbrecher, weißt Du es nicht mehr ??
Für Westmark gab es schon fast Alles-, Auto-Lack auf jeden Fall, zumindest bei der PHG in Treffurt, wenn man da jemanden kannte.

Am Westgeld wäre es sicher nicht gescheitert, eher an der Verbindung nach Treffurt, von der wir nichts wussten.
Ich wusste ja bis jetzt noch nicht einmal wie man Treffurt schreibt, geschweige denn wo das ist.

Deshalb haben wir uns für den einfachsten und unkomplizierten Weg über den Lada-Händler entschieden. Der hatte alle Lada-Farben
im Regal und die waren zwar in Westgeld zu zahlen, aber die Preise waren ebenfalls erschwinglich.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.12.2017 23:36 | nach oben springen

#78

RE: Durfte man seinen Trabi lackieren wie man wollte ?

in Leben in der DDR 02.12.2017 01:28
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zu #77 : Man sieht also, die cleveren Leute wussten schon, wie etwas gangbar sein konnte.

Möglichkeiten wie in Treffurt gab es überall- der eine verstand es diese zu nutzen, andere nutzten das schamlos aus und sind möglicherweise sogar im Knast gelandet, wenn man es übertrieben hat.

Manchmal gab es halt auch Dinge, wo es sehr schwer war eine Lösung zu finden. Das Wort: Geht nicht, gibt es nicht ! - ist mir aber noch im Gedächtnis.

Meinem Regimentspolit (STKLPA) Oberstleutnant Plötz habe ich sogar eine beheizbare Heckscheibe für seinen Trabbi in der Vertragswerkstatt in Treffurt besorgt. Es waren zwar "Perlen vor die Säue", aber da hatte ich mal `nen schwachen Moment. Diese Dinger waren fast wie Goldstaub- die Werkstatt hat wohl nur 2-3 Stück davon im Jahr bekommen. Ich hatte selber keine.
Die Werkstatt gibt es heute noch, sieht auch fast noch so aus wie damals. Mindestens 2 Leute von der damaligen Besatzung leben noch in Treffurt.

Es war also auch hier Alles völlig normal.
Über Zusammenbhänge kann man auf Anfrage gern noch mehr berichten, falls es von Interesse ist. berndk5



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