Kindererziehung in der DDR

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24.02.2010 13:57
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#46
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Zitat von icke46
das mir vom Übergang von Adenauer auf Erhardt was aus der Schule erinnerlich wäre, kann ich nicht behaupten. Hat aber eigentlich auch eine gewisse Logigk, wenn Du das im Vergleich zum Übergang Ulbricht-Honecker meinst. Beim Wechsel Ulbricht-Honecker spielte ja auch die Hoffnung oder auch Befürchtung auf bzw. vor einem Politikwechsel eine Rolle, während ja Adenauer-Erhardt mehr oder weniger die Pensionierung des einen und Fortsetzung der Politik durch den andern bewirkte.

Der eigentliche Gedanke war inwieweit man den Kindergarten "politisierte" (und, nein, ich behaupte nicht das man uns in roten Pampers zum Zielschiessen in's Gelaende schickte, oder das wir Flugblaetter heimlich in Briefkaesten stecken mussten).

Allerdings doch sehr aufschlussreich, das es bei Euch keinen aehnlichen Eindruck von der *schulischen* (8+) Seite gab, welche wir (auf der Ossie-Seite) mit der Haelfte des Alters im *Kindergarten* hatten - fuer ein durchaus vergleichbares Ereigniss. Und, wenn man sich mal mit aelteren Ossies unterhaelt, dann wird dem Abgang Ulbrichts und Adenauers durchaus das gleiche historische Quantum zugemessen.
Als 5-jaehrige konnten wir der Tragweite der Thronfolge Ulbricht->Honecker sicher *nicht* folgen, trotzdem war es sehr erinnerlich, fuer alle 4 von uns...

Sonny's 'erlesene' These hat dann doch was, oder?

Zitat von icke46
Das richtige politsche Denken setzte eigentlich erst 1969 ein, nachdem die Regierung auf Brandt/Scheel wechselte. Da konnte es dann dahin kommen, das auch Schüler eine eigene politische Meinung hatten - und in weiten Teilen des Lehrkörpers die Auffassung verbreitet war, dass Schüler keine politische Meinung zu haben haben - und wenn doch, dann wenigstens die richtige, die von 1949 - 1969 vorherrschte.

Das gabs in der DDR sogar bis zum Herbst 1989.

-Th


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24.02.2010 16:54
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#47
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[quote="Zermatt"]Oft hat man ja lange Schlangen von Menschen vor Geschäften gesehen. Es gab wieder mal was zu kaufen.
Aber was ?

Ist es so,das sich viele angestellt haben,obwohl gar nicht klar war,was es zu kaufen gab ?
Nach dem Motto-wenn da so viele stehen,stell ich mich auch an,muss sich schon lohnen.[/quote]


NÖ !!!


Oss`n


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24.02.2010 17:57
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#48
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Zitat von Oss`n
[quote="Zermatt"]Oft hat man ja lange Schlangen von Menschen vor Geschäften gesehen. Es gab wieder mal was zu kaufen.
Aber was ?

Ist es so,das sich viele angestellt haben,obwohl gar nicht klar war,was es zu kaufen gab ?
Nach dem Motto-wenn da so viele stehen,stell ich mich auch an,muss sich schon lohnen.[/quote]


NÖ !!!


Oss`n


Na Oss`n ,das ist doch mal eine klare Antwort auf eine klare Antwort.Danke.
Die Beiträge davor gehören ja wohl woanders hin...


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25.02.2010 03:36 (zuletzt bearbeitet: 25.02.2010 03:53)
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#49
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Zitat von Feliks D.

Zitat von Sonny
Die Kinder sollten möglichst früh dem Einfluß der Eltern entzogen, die Familie als Keimzelle der Gesellschaft damit geschwächt werden



Schwachsinn in welchem Kindergarten gab es den Rotlichtbestrahlung für die Kleinen? Ich kenne keinen!




Staatsbürgerkundeunterricht gab es in der Kita natürlich noch nicht --- aber diverse Vorstufen dazu. (Neben der schon erwähnten "tagespolitischen Bildung" wurde auch schon das "Kollektiv" erklärt, u.a.m.)

Zitat
Schön wenn es die Staatsideologie ist, sich um die Kinderbetreuung zu kümmern. Würde diesem Staat auch gut zu Gesicht stehen.



Nein, das ist überhaupt nicht schön, wenn sich eine Staatsideologie der Jugend möglichst früh zu bemächtigen sucht --- dadurch zeichnen sich Diktaturen aus, darin unterschied sich die DDR nicht sonderlich vom Nationalsozialismus.

Einem demokratischen Staat steht so etwas nicht gut zu Gesicht --- er sollte statt dessen versuchen, die Betreuung und Förderung der Kinder ganz ideologiefrei zu gewährleisten.

Zitat

Zitat von Sonny
Die Rechtslage spielte ja in der DDR eh nur eine untergeordente Rolle



Scheinbar lebte ich nun doch in einem rechtsfreien Raum.




Du lebtest in einem Unrechtsstaat.

Das solltest du doch inzwischen in diesem Forum gelernt haben, oder nicht?


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25.02.2010 03:46
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#50
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Zitat von icke46
Irgendwo ist es schade, das Sonny immer angelesenes Wissen in den Raum stellt. Ich persönlich vertraue lieber den Menschen, die das Ganze persönlich erlebt haben,



Die Kombination aus beidem führt zum Ziel: Selbstverständlich wird man sich anhören, was Zeitzeugen zu erzählen haben --- und dies wird man ergänzen und vervollständigen, indem man sich auch über die Hintergründe und Zusammenhänge informiert.

Zitat
wie beispielsweise meiner Lebensgefährtin, die in der DDR Krippenerzieherin war



Ach so, daher weht also der Wind...

Nun ist es ja menschlich verständlich, wenn du deiner Frau mehr glaubst als irgendjemandem hier aus dem Forum --- die Tatsachen werden dadurch jedoch nicht umgekehrt.

BTW, ich kenne auch so eine ehem. DDR-Erzieherin: Die ist ähnlich "ostalgisch" veranlagt wie einige hier --- allerdings auf deutlich niedrigerem Niveau...


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25.02.2010 03:51
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Zitat von Feliks D.
Irgendwo habe ich mal folgenden Satz gelesen: "Jeder Staat erzieht sich die Jugend die er braucht"

In Assoziation mit der aktuellen Politik der BRD, stimmt mich dieser Satz dann sehr nachdenklich.



Wie ich weiter oben schon schrieb: Dieser Satz trifft auf Diktaturen zu --- seien sie nun rot, braun, grün oder lilablaßblau...

In einer Demokratie paßt der Satz aber allein schon deshalb nicht, weil der Staat dort nicht direkt als Akteur auftritt (und dies auch gar nicht soll) --- insofern also kein Vergleich.


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25.02.2010 07:52 (zuletzt bearbeitet: 25.02.2010 11:45)
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Zitat von Sonny

Zitat von Feliks D.

Zitat von Sonny
Die Rechtslage spielte ja in der DDR eh nur eine untergeordente Rolle



Scheinbar lebte ich nun doch in einem rechtsfreien Raum.




Du lebtest in einem Unrechtsstaat.




Oha

Ich könnte mir ja jetzt mal den Spaß machen und unseren jungen demokratieverblendeten Akademikernachwuchs um eine juristische Definition des Begriffes "Unrechtsstaat" bitten. Die Falsifikation deiner Definition würde nicht länger als 5 Minuten in Anspruch nehmen und das weißt du. Du kämpfst hier mit einem politischen Kampfbegriff der westdeutschen Politikerkaste, den die Rechtswissenschaft im übrigen gar nicht kennt, um dein angelesenes Bild der DDR zu rechtfertigen.

Lassen wir hierzu mal andere Juristen zu Wort kommen...

Zitat von Dr. Peter Weber

Aus der Summe verschiedener kodifizierter Rechtsgrundsätze wie z.B. der Gewaltenteilung (Art. 20 Abs. 2), des Grundrechtskatalogs (Art. 1–19) oder der Rechtswegsgarantie (Art. 19 Abs. 4) hat sich die gefestigte Begrifflichkeit des Rechtsstaates entwickelt (Anmerk.-also eine politische Erfindung der BRD-). Gemessen daran war die DDR trotz mancher verfassungsrechtlicher Lippenbekenntnisse selbstverständlich kein Rechtsstaat (Anmerk.-nach dem gewünschtem Bild der BRD, nicht nach Völkerrecht! Dieses kennt diese Begriffe nicht, da nach diesem jeder Staat das Recht hat sich seine Gesetze selbst zu geben!-).

Nichtrechtsstaat ist aber nicht ohne weiteres Unrechtsstaat.

Die Mehrheit der UN-Staaten erfüllt nicht die Ansprüche an einen Rechtsstaat nach unseren (Anmerk. -die politische Klasse der BRD-) Maßstäben. Gleichwohl kommt niemand auf die Idee, sie pauschal als Unrechtsstaaten zu disqualifizieren.

Fehlt es schon an einer gesetzlichen Definition des Begriffs Rechtsstaat, gilt das umso mehr für den diffusen Begriff Unrechtsstaat. Auch im Rechtsstaat kann Unrecht geschehen, sogar in dem Bereich, der den Rechtsstaat ausmacht. So haben die USA in Guantanamo das Grund- und Menschenrecht auf Unverletzlichkeit der Würde des Menschen aufs Schwerste verletzt und dagegen zunächst überhaupt nicht und später nur eingeschränkt den Rechtsweg eröffnet. Kein ernsthafter Kritiker dieser Praxis wird die USA deshalb einen Unrechtsstaat nennen. Kein Zweifel kann aber daran bestehen, das der NS-Staat ein Unrechtsstaat war. Die Etikettierung der DDR als Unrechtsstaat läuft unter diesen Umständen auf eine Gleichbewertung der beiden nichtrechtsstaatlichen Systeme hinaus. Das relativiert einerseits die Einzigartigkeit des verbrecherischen NS-Staates. Zum anderen entlarvt sich der undifferenzierte Umgang mit dem Schlagwort Unrechtsstaat für die DDR als politischer Kampfbegriff.

Quelle Tagesspiegel



Dann, da du ja gerne liest, für dich auch eine ganz ausführliche Abhandlung.

http://www.gbmev.de/archv/Die_DDR_war_ke...0_Jahre_DDR.htm


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25.02.2010 08:17
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Zitat von Sonny
[

Zitat
wie beispielsweise meiner Lebensgefährtin, die in der DDR Krippenerzieherin war



Ach so, daher weht also der Wind...




Also, Sonny,

das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das war nur ein Beispiel, dass aufzeigen sollte, dass ich Leuten, die etwas miterlebt haben, vom Inhalt der Aussage mehr vertraue als solchen, die Schlussfolgerungen anhand irgendwelcher gelehrten Abhandlungen ziehen. Das ist in dem Fall unabhängig von der politischen Ausrichtung des Betreffenden, ob er hier nun Feliks D., Gilbert Wolzow, turtle oder auch wosch heisst. Sie tragen alle auf ihre Weise dazu bei, Geschichte besser zu verstehen.

Gruss

icke


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25.02.2010 08:29
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Zitat von Affi976
Viele Tausend Mütter hätten sich ganz sicher liebend gern um ihre Kinder gekümmert, aber die Gesetzgebung hat es nunmal nicht zugelassen.

Tja Manudave, heut iss wohl nicht so richtig Dein Tag!
Meine, also unsere Mutter, wir waren 3 Jungs, hat sich immer um uns gekümmert, d.h. sie war Hausfrau und Mutter. Sie war immer und überall für uns da. Bei uns hat "nur" mein Vater gearbeitet. Und das war auch gut so!!!!
Und an Repressalien, weil meine Mutter nicht arbeitete , kann ich mich jedenfalls nicht erinnern.
VG Affi




Affi976,

da hast Du gleich noch einen Mitstreiter im Boot!

Wir waren vier ( 2 Mädchen, 2 Jungs) und bei uns war es genau so auch! Vielleicht der kleine Unterschied, das mein Vater bis zu Honckers Radikalschlag gegen die vermeintlich übrig gebliebenen letzten bösen, gierigen Kapitalisten auf dem Boden der DDR 1971 selbstständig war. Kann aber eins versichern, uns ging es vielleicht ein ganz klein wenig besser wie dem Durchschnitt, wohlgemerkt, mein Vater hatte noch nicht mal ein (Firmen-) Auto, geschweige ein Privates!
Meine Mutter hat erst 1974 wieder eine Arbeit aufgenommen, u. a. wegen der Mindestpflichtjahre in der Rentenversicherung. Da waren wir 4 auch schon fast alle "flügge"!

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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25.02.2010 08:32 (zuletzt bearbeitet: 25.02.2010 08:43)
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Sonny,kannst Du bitte mirzuliebe in Deinen nächsten Beiträgen mal die Worte "Knechtschaft,Hohenschönhausen"verwenden.Unrechtsstaat hast Du ja schon eingeflochten.
Bei dem Ausdruck dachte ich,den verwenden heutzutage nur noch Kabarttisten.
Ich amüsiere mich wiedermal köstlich beim lesen Deiner Beiträge.


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25.02.2010 09:35
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Zitat von Sonny

Zitat von josy95


(Zitate Auszug)

Zitat
Nur war hier schon der Trend der Weltverbesserergeneration der 68-er erkennbar der dann mit der Wende und dem teis wahnartigen Einfluß von diesen Vollidioten (Rainman2 - da ist sie wieder, mein Interpretation des Begriffs "Vollidioten!).
Es wurde ja eine regelrechte Hysterie mit der ach so grausamen Kindererziehung à la DDR ausgelöst, was z. Bsp. Freiheiten von Kindern anbelangt. Man hat in einer extrem krankhaften Selbstdarstellungsmentalität und Experementiersucht alles, aber auch alles Gute, was auch in der Kindererziehung über Generationen in beiden deutschen Staaten, weltweit gewachsen war, binnen weniger Jahre total über den Haufen geworfen! Die Früchte dieser Politik ernten wir gerade! Gewalt, Versagen in der Schule, um hier nur einige gravierende Tendenzen aufzuzählen!



Wenn man mal die Kraftausdrücke beiseite läßt, dann ist das ein Teil der von mir o.g. linearen fortschrittlichen Entwicklung --- die natürlich auch ihre Schattenseiten (oder zumindest ihre umstrittenen Seiten) hat.

[quote]Ich hatte es Dir schon mal geschrieben, wenn Du auf Grund Deines Alters (das bitte nicht falsch verstehen!) hier keine fundierten Beiträge, sondern solche, die mehr oder weniger von einer beängstig wirkenden Unwissenheit, Unerfahrenheit, wenn nicht sogar Naivität geprägt sind einstellen kannst, dann laß es einfach!




Wäre das so, dann würde ich ja nichts schreiben.

Heißt im Umkehrschluß: Wenn ich etwas schreibe, dann habe ich mir das vorher schon überlegt.





Zu den von Dir interpretierten "Vollidioten" stehe ich. Diese Leute tun mir noch nicht einmal leid. Leid tun mir nur der ihre Opfer! Opfer in beiderlei Hinsicht. Täter dort, wo sie auf Grund ihres jugendlichen Alters und vor allem durch fehlende Wertevermittlung, durch Ausgrenzung weil von früh an sozial und anderweitig benachteiligt es ( fast) nicht anders wissen können. Die nur eines wissen, irgendwie an dieser Halli- Galli- Spaßgesellschaft teilnehmen zu müssen. Zur not auch mit Gewalt, wenn es als Mittel zum Zweck dient.
Vielmehr aber die Solidarität mit den Opfern, wie einem Domenik Brunner und den vielen anderen, unbekannteren Gewaltopfern. Die Kette reißt nicht ab. Es schreckt auch im Moment anscheinend nichts ab...

Oder wie erklärst Du Dir das auch hier schon das oft diskutierte Phänomen der stetig steigenden Gewalt, Gewaltbereitschaft, der beängstigt anwachsenden Schulversagerquote unter Heranwachsenden und vielen anderen, beunruhigenden Entwicklungen, die damit einhergehen? Vor etlichen Jahren haben ja auch ein paar dieser Vollidioten die Meinung vertreten, das wär ein hauptsächliches Problem in den neuen Bundesländern, überwiegend ein Überbleibsel der DDR- Erziehung, u. a. wollte man damit auch den angeblich so hohen Zulauf bei Rechtsradikalen in den neuen Bundesländern mit begründen...!

Oder stimmt das etwa nicht?

Das einem derartigen Klientel noch in der Öffentlichkeit Gehöhr geschenkt wird, ist nicht nur erschütternd, es grenzt schon an eine Art Straftat der Volksverhetzung! Hier das Volk, die Bürger der neuen Bundesländer.
Aber mit dem sich rasant fortsetzenden sozialen Abstieg, der jetzt auch in den alten Bundesländer unübersehbar durchschlägt ist diese Entwicklung nun nicht mehr auf die neuen Bundesländer beschränkt. Nicht zu vergessen, die über Jahrzehnte total verfehlte Migrationspolitik von selbsternannten Humanisten, Weltsozialarbeitern und Multi- Kulti- Aposteln.

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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25.02.2010 09:39
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#57
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Zitat von Landeposten
Sonny,kannst Du bitte mirzuliebe in Deinen nächsten Beiträgen mal die Worte "Knechtschaft,Hohenschönhausen"verwenden.Unrechtsstaat hast Du ja schon eingeflochten.
Bei dem Ausdruck dachte ich,den verwenden heutzutage nur noch Kabarttisten.
Ich amüsiere mich wiedermal köstlich beim lesen Deiner Beiträge.




Sorry, sag ich jetzt auch mal.

Verstehe im Moment nur Bahnhof. Wen und was meinst Du?

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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25.02.2010 10:01
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Auch hier waere es sehr schoen wenn man mal wieder zum eigentlichen Thema zurueckkehren wuerde.

-Th


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25.02.2010 10:06
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Zitat von josy95

Zitat von Landeposten
Sonny,kannst Du bitte mirzuliebe in Deinen nächsten Beiträgen mal die Worte "Knechtschaft,Hohenschönhausen"verwenden.Unrechtsstaat hast Du ja schon eingeflochten.
Bei dem Ausdruck dachte ich,den verwenden heutzutage nur noch Kabarttisten.
Ich amüsiere mich wiedermal köstlich beim lesen Deiner Beiträge.




Sorry, sag ich jetzt auch mal.

Verstehe im Moment nur Bahnhof. Wen und was meinst Du?

josy95




Er mein den User Sonny


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25.02.2010 10:19
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Zitat von Feliks D.

Zitat von josy95

Zitat von Landeposten
Sonny,kannst Du bitte mirzuliebe in Deinen nächsten Beiträgen mal die Worte "Knechtschaft,Hohenschönhausen"verwenden.Unrechtsstaat hast Du ja schon eingeflochten.
Bei dem Ausdruck dachte ich,den verwenden heutzutage nur noch Kabarttisten.
Ich amüsiere mich wiedermal köstlich beim lesen Deiner Beiträge.




Sorry, sag ich jetzt auch mal.

Verstehe im Moment nur Bahnhof. Wen und was meinst Du?

josy95




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Genau.


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