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#161

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.12.2016 18:55
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Habe einen uralten Fred mal geweckt, und zwar, weil mich mal was interessiert. Dazu ein Textauszug von Seite 6(#113):

"Da ich schon seid frühester Jugend ein Filmfan bin hin zu dem Film "Apocalypse Now (REDUX)" von Francis Ford Copolla, vielleicht hast du ihn gesehen. Einer der stärksten Szenen im Film ist das Zusammentreffen des jungen amerik. Offizier Villart mit einer französischen Familie, die eine Kautschukplantage im Grenzgebiet zwischen Vietnam und Kambotscha schon seid mehreren Generationen bewirtschaften. In einem emontionalen Sreitgespräch an der Abendbrottafel an der die gesamte Familie und Kapitän Villart teilnimmt wird die Thematik dieses Dien Bie Phu nochmal beleuchtet. Aber es ist wie mit den Büchern Wolfgang du müsstest dir diesen Film erstmal reinziehen wenn du ihn noch nicht gesehen hast denn diese Szene spannt einen guten Bogen von 1940-1970 über Europa bis Indochina wie er besser nicht sein kann"
Textauszug ende

Habe mir gestern Abend den Film in Ruhe nochmal reingezogen. Gerade weil ich zu denen gehöre, wo mir bestimmte Dinge im Film nach dem dreimaligen Anschauen...na sagen wir besser klarer werden.Dieser Franzose(Familienoberhaupt) am Tisch meint sinngemäß zu Villart,(Amerikaner) als dieser fragt wie lange er noch seine Plantage zu bewirtschaften denkt..."wir werden hier solange sein und drum kämpfen, bis wir tot sind"

Jetzt meine Frage. Nach Ende des Vietnamkrieges...wars 1975 und dem dann Roten Kmer-Regime in Kambotscha, wie war das dann mit den Plantagen der Franzosen, die dort schon(so Aussage im Film) schon gut 70 Jahre bewirtschaftet wurden? Wer kennt sich da aus, ohne gleich immer die Googelei bemühen zu müssen?

Rainer-Maria



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#162

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.12.2016 19:07
von buschgespenst | 3.218 Beiträge | 11296 Punkte
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Und was hat deine Frage mit dem Thema zu tun Rainer-Maria, so richtig erschließt sich mir kein Zusammenhang? Zumal es ist ein Film! Man könnte auch fragen, was mit Scarlett O’Hara nach dem Schluss von "Vom Winde verweht" passiert, als sie beschließt, nach Tara zurückzukehren und sich fest entschlossen zeigt, Rhett wiederzugewinnen.

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
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(Edwin Bauersachs)
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#163

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.12.2016 19:15
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Entschuldige mal Buschgespenst, wir haben hier so viele Themen wo es unter Garantie im Thema nicht mehr ums Thema selber geht. Und das ist doch nun nicht verboten? Zumal, gerade du wandelndes Lexikon könntest hier wunderbar beitragen. Also btte ran Mann an den Kautschuk, wenn dir das nicht zuviel "Themenkorrekte Gewissensbisse" bereiten sollte.

Rainer-Maria, also ne ...du kleiner Krümmelk...HAAAAAAAAAAAAAaaaaaa



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#164

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.12.2016 19:15
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #161

Jetzt meine Frage. Nach Ende des Vietnamkrieges...wars 1975 und dem dann Roten Kmer-Regime in Kambotscha, wie war das dann mit den Plantagen der Franzosen, die dort schon(so Aussage im Film) schon gut 70 Jahre bewirtschaftet wurden? Wer kennt sich da aus, ohne gleich immer die Googelei bemühen zu müssen?



Wer den "Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft" miterlebt und Staatsbürgerkunde gelehrt bekommen hat, der kennt doch die Schritte der sozialistischen Umgestaltung.

Bei allen Unterschieden waren die überall gleich.

Und in Kambodscha galt schon ein einheimischer Brillenträger als bürgerlicher Intellektueller, der demzufolge beseitigt wurde.
Französische Großgrundbesitzer waren da längst weg.

Und was heißt 1975?
Die französische Kolonialherrschaft endete in Indochina bereits 1954. Bereits damals war Schluß mit französischem Großgrundbesitz.
Meines Wissens sind die Amis in der Hinsicht nicht in französische Fußstapfen getreten.

Vor einem reellen Hintergrund bietet der Film also ein Märchen zur philosophischen Betrachtung.
Ein "Fürstentum" eines Westlers hat es dort nicht gegeben.
Das Grenzgebiet zwischen Südvietnam und Kambodscha war ein Gebiert außer Kontrolle, mit fortwährenden Grenzkonflikten. Eine unmögliche Gegend für französischen Großgrundbesitz. Solche Franzosen können sich nicht ohne legalen staatlichen Hintergrund behaupten.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.12.2016 19:29 | nach oben springen

#165

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 27.12.2016 19:28
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #163
Entschuldige mal Buschgespenst, wir haben hier so viele Themen wo es unter Garantie im Thema nicht mehr ums Thema selber geht. Und das ist doch nun nicht verboten? Zumal, gerade du wandelndes Lexikon könntest hier wunderbar beitragen. Also btte ran Mann an den Kautschuk, wenn dir das nicht zuviel "Themenkorrekte Gewissensbisse" bereiten sollte.

Rainer-Maria, also ne ...du kleiner Krümmelk...HAAAAAAAAAAAAAaaaaaa


Ist dein google kaputt Rainer-Maria? Oder anders gesagt, nach dem Ende des Vietnamkrieges dürfte dein Filmplantagen-Besitzer seinen Besitz Entschädigungslos verloren haben. Wenn die Plantage nicht durch die Kampfhandlungen schon zerstört wurde. Aber wie schon geschrieben, es ist eine Filmhandlung...

...

....


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#166

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.03.2017 12:29
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Hallo zusammen. Habe das Thema einmal hier her geholt, aus diesem Abmeldefred.Weil, dort passt es nicht hin. Es ging sinngemäß um das von Klauspeter formulierte Problem.Hier sein Textauszug:

"Die Frage war aber, warum es in der DDR keine Bettler und Obdachlosen gab und ob das nicht vielleicht doch etwas mit den gesellschaftlichen Verhältnissen zu tun hat?"
Textauszug ende

Mal meine Denke, so aus der Erfahrung raus, da gut 37 Jahre im Sozialismus der DDR gelebt, gelacht,geträumt...auch albgeträumt geliebt,geheiratet, gearbeitet und geschuftet, geschwitzt, gefroren, das Volkseigentum gemaust, auch ausgeruht siehe gefaulenzt und natürlich auch mal geweint. Gabs noch mehr....na klar, ohne Frage, die DDR war ein interessantes Land, es ging sinngemäß immer hoch und runter.

Und da lernte man natürlich auch über die Jahrzehnte die unterschiedlichsten Menschenkinder kennen. Und diese MK(ich kürz das mal) formten dich mal positiv, auch richtig negativ, mal gingst du Ihnen besser aus dem Weg oder es klappte halt nicht, weil, es waren deine Arbeitskollegen. Sollte kurzgefasst heißen, der Mensch ist halt ein Produkt der Gesellschaft, in der MK aufwächst.

Hier war es der Sozialismus. Gut, der hatte genug Ecken und Kanten, auch Harmonie, "Er nahm dich(so formulierte das mal mein Schwiegervater sinngemäß), er begleitete dich auf deinem Weg,(nicht nur unsichtbar) der doch von der Wiege bis zur Bahre recht berechenbar war"

Vor kurzem um das mal vom Klauspeter anfangs fortzusetzen kam mir so die Frage ins Gehirn:" Warum schaffte es der Sozialismus, dessen Gesellschaft somit, das ein Großteil seiner MK einen recht ordentlichen Weg der Menschwerdung hinbekamen? Lag das jetzt an den einzelnen Schritten seiner Art(deren recht konsequenter Schrittfolge) auf die MK und ja, auch mit bissel gesundem Druck einzuwirken so Krippe, Kindergarten, 10.Klassen POS Schule, Abitur, Lehre, Studium, Arbeitsplatz ob Facharbeiter oder Teilfacharbeiter?

Oder an was lag das, das man gerade im Soz. etwas hinbekam, was heute irgendwie aus dem Ruder von manchem MK. zu laufen scheint? Die Konsequenz also, seinen Weg in der Gesellschaft recht ordentlich zu gehen....sinngemäß nicht in den Teil der Gesellschaft abzugleiten, der für die Menschwerdung des Einzelnen eigentlich der falsche Weg ist.

Und ne ohne Frage, man bekam das wohl auch in der alten BRD vor 1989 noch recht ordentlich hin, obwohl da eben kein Sozialismus herrschte. Waren das nun andere Zeiten mit eben weniger Freiheit des Einzelnen oder ...aber siehe hierzu die Eingangsfrage vom Klauspeter. Kann auch sein, ich bin etwas abgeschweift, es ist egal, denn ich bin optimistisch, wir kommen da schon hin, worauf wir hinaus wollen. Im Laufe der Diskussionen somit.

Rainer-Maria

Und einen guten Tag allen ins Forum



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#167

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.03.2017 12:55
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #166
Hallo zusammen. Habe das Thema einmal hier her geholt, aus diesem Abmeldefred.Weil, dort passt es nicht hin. Es ging sinngemäß um das von Klauspeter formulierte Problem.Hier sein Textauszug:

"Die Frage war aber, warum es in der DDR keine Bettler und Obdachlosen gab und ob das nicht vielleicht doch etwas mit den gesellschaftlichen Verhältnissen zu tun hat?"
Textauszug ende


Rainer-Maria

Und einen guten Tag allen ins Forum


Gab es in der DDR eigentlich Obdachlose bzw. Menschen, die betteln mussten...

Gab es, aber in verschwindend geringem Maße. Grund dafür war, dass bereits bei Anzeichen überdurchschnittlichen sozialen Abstiegs Maßnahmen staatlicher Beaufsichtigung und Betreuung griffen. Rechtliche Grundlage war die sog. "Gefährdeten-Verordnung" aus dem Jahr 1979, welche die Abteilungen Inneres der Räte der Kreise, Städte und Gemeinden berechtigte und verpflichtete, entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Das reichte über das Zurverfügungstellen von Wohnraum und Arbeitsplatz bis zu regelmäßigen Meldeterminen und "Erziehungsgesprächen".

Bei Leuten, die sich dem absichtlich entzogen, konnte am Ende ein Strafverfahren wegen krimineller Asozialität gem. § 249 StGB (DDR) stehen.

....


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#168

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.03.2017 17:58
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Um den Text im Vortext vom buschgespenst mal zu ergänzen...war das nun so falsch vom Staat DDR, sozialem Abstieg recht konsequent zu begegnen? Oder stand so DDR, steht so im Heute dem irgendwie "die ach so tolle" individuelle Freiheit des Einzelnen gegenüber?

Denn der Hanum hatte es wohl sinngemäß im anderen fred bezeichnet mit:" Diese sozial abgestiegenen Menschenkinder kämen wohl besser zurecht, als sich sozialisierter Normalo eigentlich so vorstellen kann, könnte"

Sollte sinngemäß nur heißen"Was wollen wir Normalos eigentlich....lassen wir Ihnen somit ihren Willen, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren, im Strassenbild der überwiegend wohl eher der Großstädte"

Rainer-Maria



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#169

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.03.2017 19:28
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Betteln wurde nicht zugelassen, weil es dem Bild des Sozialismus widersprach. Deshalb hatte auch jeder Messi eine Wohnung.

"Assis" gab es. Welcher Leipziger erinnert sich nicht an den bestialischen Gestank dieser Leute in der Straßenbahn?
Manche brüllen auch herum.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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zuletzt bearbeitet 10.03.2017 19:29 | nach oben springen

#170

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.03.2017 19:52
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #169
Betteln wurde nicht zugelassen, weil es dem Bild des Sozialismus widersprach. Deshalb hatte auch jeder Messi eine Wohnung.

"Assis" gab es. Welcher Leipziger erinnert sich nicht an den bestialischen Gestank dieser Leute in der Straßenbahn?
Manche brüllen auch herum.


Grün Der war gut

hapedi


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zuletzt bearbeitet 10.03.2017 19:53 | nach oben springen

#171

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.03.2017 19:55
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Die Hülle würde ich schon so bezeichnen.
Auch viele Normalos hatten doch Plumpsklos und marode Substanz auszuhalten.

Es ging darum, Straßenpennerei zu verhindern, aus Sorge um das Erscheinungsbild des Sozialismus.


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IM Kressin und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.03.2017 19:57 | nach oben springen

#172

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 10.03.2017 20:07
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Mal ne schöne Geschichte, und ne, in meine über zehntausend Texte im Laufe der gut 9 Forumsjahre, da steht die sinngemäß schonmal.Braucht also Keiner zu suchen, noch mich drauf zu stoßen.

"Der Rainer gut 15 jahre in ner Jugendbrigade, das nannte man damals so weil, alles junge Leute, junge Kerle.Wir hatten immer alte Meister, als Vorgesetzte, weil, unser Gewerk war so bissel exotisch, in Industrie und Handwerk gleichermäßen angesiedelt. Die nahmen wir nie so richtig ernst, weil,die Jugend, wir vermaßen die Baustellen(Heizhäuser, Rohrtrassen und mehr) wir fertigten dafür, wir montierten vor Ort, alles recht selbstständig.

Ich wollte seit meiner Lehrzeit in genau so eine Brigade, ich bekam meine Brigade....auch wenn das die Kündigung im Lehrbetrieb mit sich brachte. Die(Lehrbetrieb) lachten mich aus, ich habe das nie bereut, im Gegenteil.

Hin zum Thema. Unser junger Brigadier war Junggeselle, schwierige Kindheit, Mutter mit Stiefvater, und immer waren die Anderen(auch Mutter und Stiefvater) dran schuld, wenn Klaus(Name geändert) mal früh nicht aus dem Bett kam(wohnte 200 Meter neben VEB), noch Klaus anderweitig Schwierigkeiten hatte. Unsere Kraftfahrer, die machten sich regelmäßig drüber lustig, aber redeten da selber älter auch unseren Klaus mit richtig Klartext an.

Die hielten Ihm sozusagen seine ganzen menschlichen (sozialen) Unzulänglichkeiten richtig schön unter die Nase. Klaus hörte wohl hin, dann vergaß Klaus das wieder, war eigentlich unbelehrbar. Aber, Klaus wurde öfters mal Aktivist der Sozialistischen Arbeit, er hatte ja Zeit für den VEB, wenn Andere so wir mehr Zeit für die eigene junge Familie brauchten.

Die älteren Kraftfahrer meinten....und so ist mir das noch in guter Erinnerung " dein Problem Klaus, deine Probleme sind nicht Mutter oder Stiefvater und deine ach so beschissene Kindheit nein, das Problem liegt in dir selber, nur, das ignorierst Du"

Und genau darin so meinte ich schon damals liegt eine solche Wahrheit, die trifft genau den Kern.Das eben MK für seine ganze Scheiße die Er, Sie im Leben verzappt sich ruhig an die eigen Nase fassen soll, muss, um das MK erkennt, nur ich alleine muss die Kraft aufbringen, um genau aus der sozialen Scheiße(entschuldigt der Direktheit) wieder, oder besser irgend wann draus raus zu kommen.

Rainer-Maria



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#173

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 06:45
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Äh....Freienhagener, und siehe dein Vortext, du meintest aber nun nicht, das einer durch Plumpskloo in der DDR gar asozial wurde? Oder wegen seiner kalter...eventuell noch maroden Wohnung und weil Menschenkind vielleicht zu blöd war nen Ofen zu heizen,oder eben mal zu tapezieren dann doch lieber auf der Strasse schlief...siehe dein"Vermeidung von Strassenpennerei" Oder wie sollte man das verstehen?

Rainer-Maria und also bei einem gehe ich mit. Es gab im System des Sozialismus ne ganze Menge Menschenkinder, die irgendwie mit ihrem Leben nicht klar kamen. Aber das menschliche Abgleiten ins Asoziale ist wahrscheinlich auch vollkommen Gesellschaftsunabhängig. Weil eben Mensch sehr unterschiedlich geschaffen, mit Stärken und Schwächen veranlagt ist. Nur, diese MK sprangen dir nicht so richtig unangenehm und verdreckt ins öffendliche Auge ...wie heute. Das wurde dann eben über ne konsequente Gesetzgebung geregelt. Und das war gut so.

Einen guten Tag allen ins Forum



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#174

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 07:08
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Na gut nun, dass mit den Messis und denen die in der Straßenbahn rumbrüllen ist vielleicht auch eher etwas was mit dem Kopf des Einzelnen zu tun hat, weniger mit den gesellschaftlichen Verhältnissen, damals wie heute


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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zuletzt bearbeitet 11.03.2017 07:34 | nach oben springen

#175

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 09:10
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #171
Die Hülle würde ich schon so bezeichnen.
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Es ging darum, Straßenpennerei zu verhindern, aus Sorge um das Erscheinungsbild des Sozialismus.


Ja und hat sich was verändert zu heute--nein heute gehört sowas zum Erscheinungsbild der Demokratie und Sorge muss man sich nicht machen--weil,s vielen egal ist.


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zuletzt bearbeitet 11.03.2017 09:14 | nach oben springen

#176

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 09:45
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Das Wegsperren was nicht "normal" war im Erscheinungsbild der DDR hat den DDR - Bürger aller Sorgen um solche Menschen enthoben. Aus den Augen, aus dem Sinn. Nicht zuletzt deswgen ist man heute entsetzt, wenn man Bettlern, Alkoholikern und Obdachlosen auf der Straße begegnet.

Das diese Menschen aber auch zum Erscheinungsbild Sozialismus gehörten und ein großes Problem darstellten, konnte man sehr gut beim großen Bruder in der Sowjetunion beobachten, der sich nicht solche Mühe damit gegeben hat. Was wiederum zu dem Trugschluss bzw. zum Teil zur Überheblichkeit führte, dass es die demokratische DDR beim Aufbau des Sozialismus der Musterschüler war.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#177

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 10:03
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Armut verbindet sich in meiner Erinnerung mit Kriegsversehrten, die trotz ihrer Behinderung versuchten,
sich noch etwas dazuzuverdienen. zum Beispiel mit dem sammeln von Altstoffen.
Viele waren ja in den Produktionsprozess eingebunden und fuhren zum Beispiel mit mit einem für einbeinige
umgebauten Fahrrad oder mit so einem mit Hebeln zu bedienenden Rollstuhl auf Arbeit.


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#178

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 10:14
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #176
Das Wegsperren was nicht "normal" war im Erscheinungsbild der DDR hat den DDR - Bürger aller Sorgen um solche Menschen enthoben. Aus den Augen, aus dem Sinn. Nicht zuletzt deswgen ist man heute entsetzt, wenn man Bettlern, Alkoholikern und Obdachlosen auf der Straße begegnet.

Das diese Menschen aber auch zum Erscheinungsbild Sozialismus gehörten und ein großes Problem darstellten, konnte man sehr gut beim großen Bruder in der Sowjetunion beobachten, der sich nicht solche Mühe damit gegeben hat. Was wiederum zu dem Trugschluss bzw. zum Teil zur Überheblichkeit führte, dass es die demokratische DDR beim Aufbau des Sozialismus der Musterschüler war.

Moskwitschka


Wie @Rainer-Maria Rohloff schreibt war es auch bei uns, da machte die Brigade die Sozialarbeit bei einem Messie. Die rückten an
und brachten die Wohnung auf Vordermann, die Schilderung dieser Aktion erspare ich mir. Man sieht es ja manchmal im Fernsehen.


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#179

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 10:18
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Es gab auch keine "Penner" weil man auf Kosten der anderen Werktätigen viele durchgeschleppt hat.
Wie oft mußte man Typen an die Arbeit holen?
Wie oft tagte die "Konfliktkommision" weil sich wieder einmal so ein Schützling in Nachbars Keller mit Alk versorgt hat?
Wie war das "Keinen zurück lassen..." und auf wessen Kosten?
Manchmal kam einem der täglich pünktlich zur Arbeit kam so etwas wie der Hohn vor!
Ach eh ich es vergesse, selber solche Typen im AWE Eisenach erlebt, das war z.B. ein Hofarbeiter (so etwas gab es tatsächlich) und das perverse, der verdiente mehr als eine Sekretärin!
Der Grund, der war Arbeiter, die Sekretärin Angestellte und da kamen ganz andere Steuersätz zur Geltung.
Das solche Typen durch ihr "geregeltes Einkommen" und der Fürsorge der Gesellschaft noch ihre Wohnung hatten und nicht auf der Straße lebten, das haben andere finanziert.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#180

RE: Weiterführung Diskussion BRD - DDR

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 11.03.2017 10:53
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Ne ne Moskwitschka in #176 mit deinem:

"Das Wegsperren was nicht "normal" war im Erscheinungsbild der DDR hat den DDR - Bürger aller Sorgen um solche Menschen enthoben. Aus den Augen, aus dem Sinn."
textauszug ende

Also so war das unter Garantie in dieser DDR nicht, denn, es wurde sich schon gekümmert um den Einzelnen. Ich schreibe nicht umsonst in den Vortexten von Selbsterlebtem und nicht, was mir da einer über die DDR gerne doch erzählen möchte. Und ich kann über mindestens ein dutzend Menschenkinder schreiben, die mir in 37 Jahre DDR Erfahrung über den Lebensweg gelaufen sind und denen es eben auf Grund ihrer menschlichen Schwächen einfach nicht gelang, im Leben ordentlich Fuß zu fassen.

Die Gesellschaft, diese DDR ohne Frage war da schon am Einzelnen dran,(mit Arbeitskollegen,Konfliktkommision, mit Hausbewohner, mit etc) Sie, diese DDR (im erweiterten Sinne) wollte helfen nur hatte Einzelner sich nicht gerade so verhalten, das dies auch beim Einzelnen fruchtete.Und ja, ddr bürger hatte es gut getextet, es wurde auch der einzelne, das Problemmenschenkind mit durchgeschleppt.

Das war jedenfalls immer noch besser, als wenn Einer so wie im Heute von der Gesellschaft vollkommen alleine gelassen wird, dann als Kompott alleine in seiner verdreckten Wohnung stirbt nur weil Nachbar und Sozialbehörde irgendwie ne Hemmschwelle haben, um dem Problembürger mal richtig auf die Füsse zu treten, so das Er sich zumindest versucht aufzurappeln, um wieder im Leben Tritt zu fassen.

Rainer-Maria



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