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#1

Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.11.2018 21:30
von Westfale63 | 126 Beiträge | 3053 Punkte
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Leider nicht am Stück, sondern auf mehrere Kurzvideos verteilt: Ein im Dienst geflüchteter, auf Bundesgebiet angeschossener und zurück in die DDR entführter Grenzer erzählt sein Leben, hier zwei dieser Kurzvideos:

Ralf Wolfensteller: Schießerei am Grenzstreifen: https://www.youtube.com/watch?v=0gvgvBC9MzU

Ralf Wolfensteller: "Knallt mich ab!": https://www.youtube.com/watch?v=ghDG-KokS6M


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#2

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 01:35
von Kalubke | 3.253 Beiträge | 3806 Punkte
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Das habe ich irgedwo hier in diesem Forum schon mal gelesenn, dass bei FF von AGT u. U. bis auf Bundesgebiet verfolgt wurde, aber nur wenn das keiner mitbekam.

Gruß Kalubke


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#3

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 18:24
von Thunderhorse | 5.449 Beiträge | 6818 Punkte
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#4

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 19:15
von Hanum83 | 9.133 Beiträge | 17683 Punkte
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Wenn ich manchmal mit Gakels so am Bach gestanden habe, ging doch der Gedanke durch den Kopf was wäre wenn ich hüpfen und rennen würde.
Ich weiß das ich das damals als irgendwie sinnlos eingeschätzt hatte, Risiko unabwägbar.
War ein theoretisches Gedankenspiel da ich schon wegen meiner Frau und meinem Kind niemals getürmt wäre.
Hätte wider erwarten der Gakel den Hüpfer über den Bach gemacht, hätte ich gar nichts gemacht außer halt in Ruhe zurückkrabbeln und Meldung absetzen.
Als Dienstgradniederer im Grundwehrdienst wäre mir da vermutlich auch nichts passiert.


Das einzige Grün dem ich etwas abgewinnen kann ist das Suppengrün.
zuletzt bearbeitet 27.11.2018 19:16 | nach oben springen

#5

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 19:40
von Mike59 | 10.163 Beiträge | 9497 Punkte
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #3
https://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Das-DDR-Grenzregime/Biografien-von-Todesopfern/Preussner_Uwe/index.html


Dieses nicht achten der eigenen Gesetze und Vorschriften - da kommt die DDR nie raus. Die Handlung der Offz. könnte man ja noch irgendwie erklären, einem Juristen wird da sicher etwas einfallen - aber das es keine strafrechtlich / disziplinaren Ahndungen gab sondern einen Orden. Kalter Krieg hin oder her.


S51 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 19:44
von Westfale63 | 126 Beiträge | 3053 Punkte
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Für mich ist folgendes nicht ganz klar: Hat sich die Pistole in der Hand von Paul H. bei der Schußabgabe im Westen oder im Osten befunden?


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#7

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 19:55
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Mike59 im Beitrag #5
Dieses nicht achten der eigenen Gesetze und Vorschriften - da kommt die DDR nie raus. Die Handlung der Offz. könnte man ja noch irgendwie erklären, einem Juristen wird da sicher etwas einfallen - aber das es keine strafrechtlich / disziplinaren Ahndungen gab sondern einen Orden. Kalter Krieg hin oder her.
Gerade dieses "Der Zweck heiligt die Mittel" war doch der Freifahrtsschein für alle menschenverachtenden Handlungen beim Schutz des Staates.

Mit dem entsprechenden Parteibuch, der Teilnahme an den richtigen Veranstaltungen und den entsprechenden Lippenbekenntnissen konnte man da auch mal Dienstvorschriften und Gesetze so auslegen, dass aus einer an sich strafbaren Handlung eine heroische Tat für das Vaterland wurde.

An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.

Heute will es Niemand gewesen sein, die Meisten waren immer schon dagegen und richtig verantwortlich waren doch nur Ulbricht, Honecker und die Russen.

Kontrollstreife


andyman, IM Kressin, Sperrbrecher und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.11.2018 19:57 | nach oben springen

#8

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 19:56
von Hanum83 | 9.133 Beiträge | 17683 Punkte
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Mal den Fall angenommen Angehöriger des GZD auf Fußstreife ausgerüstet mit MPI 05, kommt dazu wie 30 Meter auf Bundesgebiet ein Angehöriger GT einen niedergeschossenen Mann zurückzerrt in Richtung DDR, wenn der sofort das Feuer eröffnet hätte, dann hätte man dem auch keinen Vorwurf machen können.
Ich meine die DDR beharrte auf die Unverletzlichkeit ihrer Grenze, da hätte auch der Zöllner die Unverletzlichkeit der BRD-Grenze durchsetzen können.


Das einzige Grün dem ich etwas abgewinnen kann ist das Suppengrün.
IM Kressin und Sperrbrecher haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.11.2018 19:59 | nach oben springen

#9

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 20:04
von Fred.S. | 2.582 Beiträge | 22368 Punkte
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8. das kann ich mir nicht vorstellen, Hanum83.
Das hätte der Zöllner nicht gemacht, wohl den Grenzsoldaten angerufen, Meldung abgesetzt,
aber Nein -- geschossen auf den Grenzsoldaten niemals, er hätte ja auch die Person treffen können
und Hanum, wenn er dazu gekommen wäre, er hätte ja in Richtung DDR-Gebiet schießen müssen.
Uns Grenzer war es verboten in Richtung BRD zu schießen,---
Hallo Jungs von der anderen Seite, was für Weisungen, Befehle hattet ihr für so ein Fall, wie Hanum es sagte. mfg. Fred

Eine Ergänzung um 20:25 Uhr dazu, warum ich dieser festen Überzeugung bin:

14.02.1963 Elbkilometer 487 Raum Mödlich. Eis auf der Elbe, man kann von ein Ufer zum anderen Ufer gehen.
Eine BGS-Streife entdeckt DDR-Bürger am DDR-Elbufer, welche in den Westen fliehen wollen.
In der Meinung : das Statsgebiet der BRD endet an den Buhnenköpfen des östlichen Elbufer,
begaben sich 2 Angehörige der Streife auf das Eis zu den DDR-Bürger.
Ein Grenzpostenpaar, das hinter den Flüchtigen stand, denkt das die Elbmitte die Grenze bildet, sieht die BGS auf den Eis und eröffnet das Feuer auf Diese.
Ein Angehöriger wird am Bein getroffen und robbent zieht sein Kollege ihn an das Westufer zurück. Deckung nehmend hinter den hochstehenden Eisschollen..
=== Er hätte,-- da das Feuer gezielt auf sie eröffnet wurde --, zurückschießen können, machte es aber nicht. Was danach kam, steht hier nicht zur Diskussion.
Daher meine Überzeugung, das niemals der Oben erwähnte Zöllner geschossen hätte. Fred


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.11.2018 20:47 | nach oben springen

#10

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 20:23
von Gelöschtes Mitglied
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Die Verantwortlichen für das Grenzregime in der DDR waren bei den Russen (von den Russen lernen heißt siegen lernen) in eine gute Schule gegangen. Schon vor dem II. WK gab es da schon entsprechend Säuberungsaktionen gegen Abtrünnige und Zweifler an der Richtigkeit des stalinistischen Systems. In der Zeit waren ja Ulbricht und Co. in Moskau anwesend.

Dort sind dann auch ein Teil der aus Deutschland geflüchteten Kommunisten "entsorgt" worden.

Kontrollstreife


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#11

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 20:28
von Hanum83 | 9.133 Beiträge | 17683 Punkte
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #9
8. das kann ich mir nicht vorstellen, Hanum83.
Das hätte der Zöllner nicht gemacht, wohl den Grenzsoldaten angerufen, Meldung abgesetzt,
aber Nein -- geschossen auf den Grenzsoldaten niemals, er hätte ja auch die Person treffen können
und Hanum, wenn er dazu gekommen wäre, er hätte ja in Richtung DDR-Gebiet schießen müssen.
Uns Grenzer war es verboten in Richtung BRD zu schießen,---
Hallo Jungs von der anderen Seite, was für Weisungen, Befehle hattet ihr für so ein Fall, wie Hanum es sagte. mfg. Fred


Wenn der DDR-Grenzer relativ tief auf BRD-Gebiet agiert, hätte der Zöllner nicht Richtung DDR feuern müssen.


Das einzige Grün dem ich etwas abgewinnen kann ist das Suppengrün.
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#12

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 20:39
von linamax | 2.752 Beiträge | 3835 Punkte
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Komisch ,die DDR hat doch immer durch gedreht , wenn ihre so genannte Grenze nicht beachtet wurde . Aber ihre Grenzverletzungen waren normal . Was waren das für falsche Brüder .


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#13

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 20:44
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11. ca. 30 m wie in dem einen Bericht steht,von der Grenze entfernt, würde das ausreichend sein um das Feuer zu eröffnen ?
Ich wage zu Zweifeln. Fred


zuletzt bearbeitet 27.11.2018 20:45 | nach oben springen

#14

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 20:54
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Auf 12 Metern in den Oberkörper schießen ist vorsätzlich,
dieser Kompanie-Chef ist ein erbärmlicher Mörder
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


andyman, Grenzläufer, IM Kressin, linamax und Sonne haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 21:01
von Hanum83 | 9.133 Beiträge | 17683 Punkte
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #13
11. ca. 30 m wie in dem einen Bericht steht,von der Grenze entfernt, würde das ausreichend sein um das Feuer zu eröffnen ?
Ich wage zu Zweifeln. Fred


So richtig ging es ja hier um Fluchten wie gehabt mit "allen Mitteln" zu verhindern und in dem konkreten Fall wurde wohl in den Westen geschossen und auch der Westen betreten.
Ich meinte halt das der Westen auf seinem eigenem Gebiet zumindest die Wahl der Mittel gehabt hätte.


Das einzige Grün dem ich etwas abgewinnen kann ist das Suppengrün.
zuletzt bearbeitet 27.11.2018 21:02 | nach oben springen

#16

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 21:11
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Jeder Westdeutsche, egal ob Polizist, Soldat oder Zivilist, der den Gewaltverbrecher Paul H. damals mit Waffengewalt an der Entführung des Angeschossenen und an der Flucht in die DDR gehindert hätte, wäre entweder gar nicht erst vor Gericht gekommen oder dort dann freigesprochen worden. Auch wenn Paul H. dabei zu Tode gekommen wäre.


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#17

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 21:33
von coff | 1.201 Beiträge | 2674 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #14
Auf 12 Metern in den Oberkörper schießen ist vorsätzlich,
dieser Kompanie-Chef ist ein erbärmlicher Mörder
Lutze


Worauf bezieht sich Dein Posting ?


"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )
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#18

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.11.2018 21:46
von mibau83 | 1.690 Beiträge | 4182 Punkte
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das huck damals kc war ist mir neu!


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#19

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 28.11.2018 07:11
von Lutze | 9.830 Beiträge | 9637 Punkte
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Zu Beitrag 17:
es waren seine eigenen Worte
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#20

RE: Entführung eines auf Bundesgebiet angeschossenen Grenzers zurück in die DDR

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 28.11.2018 09:11
von Rostocker | 9.017 Beiträge | 7381 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #14
Auf 12 Metern in den Oberkörper schießen ist vorsätzlich,
dieser Kompanie-Chef ist ein erbärmlicher Mörder
Lutze


Mal vorweg--klar war das eine Sauerei.
Nur was mich so skeptisch macht,ist. Der Typ bekommt einige Schüsse in den Oberkörper und kann sich an alles erinnern. Sogar an die Entfernung,ins Krankenhaus-nach Blankenburg, die Unterhaltung mit den Ärzten und Schwestern und kann noch einen Zettel schreiben. Naja!


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