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#401

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 17:54
von Commander | 1.486 Beiträge | 2130 Punkte
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Hallo,

in Großburschla war es zu meiner Zeit(77/78) in der Regel so,das man den ersten Bus nach ESA nutzen konnte.(gegen 5.00Uhr)Dann hat man dort den weiteren Anschluß immer geschafft.Achso,wir durften auch Interzonenzüge benutzen! Bei der Rückreise war meist der letzte Bus von ESA die Regel.Der fuhr gegen 22.00 Uhr.(ehe es zu Irritationen wegen den Zeiten kommt,es gab einige Einwohner,die Schicht gearbeitet haben.)Aber ich kann mich entsinnen,das besonders die Kameraden aus dem Raum DD o.Oberlausitz früh ankamen.Wie das geregelt wurde,entzieht sich meiner Kenntnis.Und es waren selten mehr als Zwei,die gleichzeitig im Urlaub waren.Für die sichere Durchführung des GD sicher machbar.

Schönen Abend,Gruß C.



Rudi66, vs1400 und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#402

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 18:00
von Ratze | 1.086 Beiträge | 4084 Punkte
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Moin @berndk5 und ihr anderen mit unbekannten KPC´s
Wenn ich so die Aufgaben des Kompaniechefs im Teil 2 der Vorschrift GrKP von 85 lese, da habt ihr ja nur geplant, euch entschlossen, Zusammenarbeit und Zusammenwirken versucht unter einen Hut zu bekommen , die politische Arbeit organisiert die Führung optimiert und kontrolliert, was eure Leute so treiben.
Da blieb ja für smal talk keine Zeit.
Wenn man die vier Seiten so liest, kann man ja nur sagen, dass die Fehlermenge gewaltig war, irgend etwas hat man nicht beachtet und jede "Untat" eiens Anghörigen der KP viel auch auf den Chef zurück, denn der hatte was vergessen.
Wenn ich da an die Hu. Fhr. des BGS denke, denen ging es relativ gut. Ich war nur eine Zeit stellv. Hu. Fhr., war nichts für mich.
Eine Runde Mitleid mit euch. So einen Posten hätte ich schnell los werden wollen.
Aber auch die Zugführer machten dann sicher bei der Personalanalyse Fehler. Die Planung des sozialistischen Wettbewerbes und Unterstütrzung bei FDJ Veranstaltungen waren auch nicht sdas was man sich so als führugnsaufgabe vorstellt.



Rudi66, berndk5, Rothaut und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#403

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 21:08
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In Deinem Beitrag #402 @Ratze sprichst Du genau die Crux an , die als ein Hauptübel in der DDR Gang und Gäbe war. Nicht nur im militärischen Bereich, sondern überall. Egal ob Volkspolizei, Industrie, Handel, Landwirtschaft, Kommunalpolitik.
Regeln wurden nahezu wissenschaftlich aufgestellt, alle Finessen und Nuancen derart ausgefeilt als Aufgaben oder Doktrin verpackt, dass sie kaum erfüllbar waren.
Das musste zwangsläufig dazu führen, und führte auch dazu, dass selbst die ehrlichsten und zutiefst beseelten Vorgesetzten an ihre Grenzen und die Grenzen der Durchführbarkeit geraten sind.
Wie diesen Konflikt lösen ???
Ein Außenstehender, egal ob er damals in der DDR oder der BRD gelebt hat, kann oder wird es kaum verstehen.
Gern werde ich dazu viel erklären- es besteht aber die große Gefahr, dass es zertrollt wird. Es gibt einfach auch Leute, die sich in der DDR absolut keine Gedanken machen mussten und auch heute noch sehr schnell in Oberflächlichkeiten abdriften.
Du , @Ratze hast mit Deinem Beitrag #402 eine Zeitkapsel geöffnet, die einen sehr umfassenden Blick auf Zusammenhänge erschließen kann, Zusammenhänge die viele nicht für möglich halten werden.
So lange wie ich einen Sinn darin sehe, werde ich Dir und allen anderen Lesern hier mit meinen Beiträgen die Sicht erweitern und gerne Zusammenhänge offen legen.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
Rudi66, Kontrollstreife und Ratze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#404

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 21:42
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Das viele Regeln nicht immer erfüllbar waren lag auch daran, dass sie oft von Theoretikern aufgestellt wurden die die Praxis nur vom erzählen kannten.

Ich schweife mal etwas ab in die Landwirtschaft, weil ich da etwas mehr Einblick hatte als bei der GT.

Wenn ich an die vielen Kehrtwendungen in der Landwirtschaft denke wundert es mich, dass doch noch einigermaßen produziert wurde.

Eine Kuh war laut Definition eine rauhfutterverzehrende Großvieheinheit. Innerhalb weniger Jahre wurde sie auf Kraftfutter und Pellets umgestellt und nach dem Erkennen der daraus resultierenden Verdauungsprobleme kam wieder Stroh, Heu und langes Grünfutter zum Einsatz.

Mastbullen wurden mit Hühnermist gemästet und selbst Versuche mit Schweinemist hat es gegeben.

KS


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#405

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 00:15
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #397
Zitat von vs1400 im Beitrag #393
du interpretierst wohl den öpnv anschluss einer gk total falsch, Kontrollstreife, denn nur weil es ihn gab konnte, musste er nicht genutzt werden.
nicht selten bildeten sich, sehr kurzfristig, auch möglichkeiten relativ günstig mit dem taxi zu fahren und dass bis vor die gk.
ab wernigerode war es durchaus möglich und fahrer mit berechtigung warteten eh auf kundschaft.

Rot: Da hast Du schon recht, wir hatten auch eine gefährliche Waffe mit am Zaun aber nutzen wollten wir sie nicht. Ich weis nicht, was du mit deinen komischen Fragen und Antworten bezweckst. Aber das muss ich auch nicht wissen Hubi der II.

Wir hatten auch Taxis von der Gk zum Bahnhof und auch vom Bahnhof zur GK. Die waren grün, nicht so bequem wie ein Wolga aber für uns Kostenfrei. So eilig hatte ich es nicht auf die GK zu kommen, dass ich da noch Geld für ein Taxi ausgegeben hätte.

KS


deine befindlichkeiten, Kontrollstreife, lasse ich unkommentiert.




so eilig hatten es die damaligen grundwehrdienstler auch nicht, doch ein taxi wurde eben nicht pro person gezahlt und da rechnete es sich eben schon, für den einen oder anderen. der konnte dann halt einen zug später losfahren und etwas länger bei seinem angehörigen oder dessen zivilen umfeld verbleiben.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#406

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 07:28
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Es ist doch immer wieder bemerkenswert, wie krampfhaft einige Leute versuchen über Banalitäten Streit vom Zaun zu brechen. Dabei habe ich das Gefühl, dass sie es meist nicht mit Absicht tun, ja es vielleicht noch nicht einmal beim Schreiben bemerken.
Mensch @vs1400 , wenn es Dir so vieeeel bedeutet geben wir Dir doch Recht- iss ja nun gut.

Das mit dem Taxi haben andere Truppen doch auch gemacht, egal ob Uffz. oder GWD oder sonst wer. Mal war es eben so, mal war es halt anders.

Auch Du @Kontrollstreife solltest Dich nicht immer gleich provoziert von jeder Zeile fühlen- sofern Du nicht direkt angegriffen wirst. Ich kann mir nicht denken, dass Torsten diese Absicht verfolgt.

Ich wünsche Allen einen Guten und friedlichen Morgen ins Forum.
Schauen wir, was der Tag uns bringt.........


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
zweedi04, 02_24 und Rudi66 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#407

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 08:09
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@berndk5
Du hast ja recht eigentlich sollte ich nicht darauf reagieren denn er begreift es eh nicht.

Seit ich im Forum bin stellt er seine deplazierten Fragen und ich bin nicht der einzigste User dem das auffällt. Der ist fast genauso penetrant wie Schirmmütz.

Er hat wahrscheinlich immer noch nicht begriffen, dass wir durch Gutwill der Kompanieführung (dabei meine ich den Polit) schon die Genehmigung hatten mit dem letztmöglichen Zug einzulaufen. Ob die Taxen schneller auf der GK gewesen wären wage ich noch zu bezweifeln.

Nachtrag: Wimre begann vor der Frühschicht um 18 Uhr die Nachtruhe und zu diesem Zeitpunkt hätten die Urlauber schon auf der GK sein müssen. Das Zugeständnis bis 22 Uhr galt auch nur, wenn alle im "dienstfähigen Zustand " ankamen.

KS



Hab ich mal von Ehli geklaut. Paßt hier und auch in einige ander Themen gut rein.


Rudi66, Ehli und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.09.2018 16:43 | nach oben springen
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#408

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 08:21
von Alfred | 7.969 Beiträge | 4261 Punkte
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Zitat von Ratze im Beitrag #402
Moin @berndk5 und ihr anderen mit unbekannten KPC´s
Wenn ich so die Aufgaben des Kompaniechefs im Teil 2 der Vorschrift GrKP von 85 lese, da habt ihr ja nur geplant, euch entschlossen, Zusammenarbeit und Zusammenwirken versucht unter einen Hut zu bekommen , die politische Arbeit organisiert die Führung optimiert und kontrolliert, was eure Leute so treiben.
Da blieb ja für smal talk keine Zeit.
Wenn man die vier Seiten so liest, kann man ja nur sagen, dass die Fehlermenge gewaltig war, irgend etwas hat man nicht beachtet und jede "Untat" eiens Anghörigen der KP viel auch auf den Chef zurück, denn der hatte was vergessen.
Wenn ich da an die Hu. Fhr. des BGS denke, denen ging es relativ gut. Ich war nur eine Zeit stellv. Hu. Fhr., war nichts für mich.
Eine Runde Mitleid mit euch. So einen Posten hätte ich schnell los werden wollen.
Aber auch die Zugführer machten dann sicher bei der Personalanalyse Fehler. Die Planung des sozialistischen Wettbewerbes und Unterstütrzung bei FDJ Veranstaltungen waren auch nicht sdas was man sich so als führugnsaufgabe vorstellt.


Hallo,

es blieb auch immer Zeit für Gespräche u.a..

Das vieles geschafft wurde, lag vielleicht auch daran, dass man seine Tätigkeit nicht einfach nur als Job angesehen hat.



berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#409

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 09:37
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Es ist schon was `dran, was @Alfred in #408 schrieb.

Man konnte diese Funktion nur erfüllen, wenn man sie auch gelebt hat. Gelebt mit jeder Faser.
Da musste auch das familiäre Umfeld mitspielen, anders waren Konflikte vorprogrammiert.

Zeit für Gespräche ? Gespräche- mag sich manch einer der Leser fragen ?
Ja, Gespräche . Das war unter anderem eines der wichtigsten Mittel vorausschauender Führungstätigkeit.

Natürlich gab es den Befehl. Wenn die Situation das erforderte, konnte auch nur mit dem Befehl eine militärische Führung gewährleistet werden.

Meine Erfahrung war aber auch, mit dem Anhören der Meinung, der Sorgen Anderer- deren Situation zu begreifen, und wenn möglich in meine Entscheidungen einfließen zu lassen.
Das ging natürlich nicht immer, auch nicht mit jedem Unterstellten AGT (Angehörigen der Grenztruppen)- bei 120 Mann durchschnittlicher Personalstärke.

Gespräche gaben auch die Möglichkeit, Sichtweisen des Vorgesetzten zu erklären- ohne dass Zeitnot wegen Handlungsbedarf bestand. Da war kaum ein Thema tabu.
Man musste da auch nicht immer zu einer Meinung kommen, letztendlich gab es ja die Befehlshirarchie.

Manche Dinge mussten auch durchgesetzt werden, obwohl klar war dass diese unangenehm sind.

Der Frust der Unterstellten auf manche Entscheidung von denen "da oben" war aber deutlich geringer und machte das Zusammenleben einfacher.

In einer Befehslage kann man nicht mehr erklären oder erst Gespräche führen- tat man es jedoch häufig bei sich bietenden Gelegenheiten vorher, oder auch danach, entwickelte sich auch ein Vertrauensverhältnis zum Befehlsgeber. Das war bei einem Menschen stärker, bei einem anderen weniger stark ausgeprägt.

Zu einem besseren Verständnis und besserem Miteinander hat es aber immer beigetragen.


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#410

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 09:52
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zu #407 hatte ich Dir in meiner #406 schon etwas gesagt. Auch wenn es manchmal nervig ist, @Kontrollstreife, bei Schirmütz (Deine Bezeichnung) war es doch extremer.
Wir sollten nicht immer böse Absicht unterstellen- wie schnell ergibt ein Wort das Andere !? Ist das einen Streit wert ? Wofür ?
Die Sachlage ist doch klar. Hier war es so- dort war es eben anders. Es ist sehr lange her- wenn noch einmal so viel Zeit vergangen ist, werden wir uns darüber wohl nicht mehr streiten können.
Da sollten wir uns jetzt die Zeit damit auch nicht verderben.....................


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hslauch und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#411

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 10:13
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Ich komme noch mal zurück auf die Vorschrift der Kp.
Unter Ziffer 27.(1) wird der Inhalt des Befehls zum Grenzdienst dargestellt.


Im Befehl sind folgende Punkte anzusprechen
- zu erwartende Handlungen des Gegners
- Bestand der Grenzposten und der Alarmgruppe
- Zugeteilte Mittel und Ordnung des Einsatzes und die Nutzung
- Dienstzeit
- Postenart und Postenbereiche
- Aufgaben
- Marschstraßen
- Zusammenwirken mit dem Nachbarn
- Ablösung
- Führung
Und endet mit der Vergatterung (Anlage)Wobei dem Postenführer und der für die gesamte Dienstzeit oder für bestimmte Zeitabschnitte die aufgaben gegeben werden konnten.

Das war sicher nicht bei jedem Abrücken alles aufzuzählen, sodnern sichern ur einmal im Mopnat oder diensthalbjahr zu erläutern. Liege ich da richtig.
Die Vergatterugnsformel sicher bei jedem Dienstantritt.

[[File:Vergatterung.pdf]]


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#412

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 11:38
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Wie ist denn der Vorschlag der JHS Potsdam von 1978 aufgenommen worden, der vorsieht die Bat. umzuorganisieren und die Grenzwache ab 1980 schrittweise bis 85 einzuführen. Oder war der überhaupt nicht in der Linie bekannt?
Aus den Anlagen, aus einem Papier der JHS aus November 78, an der 5 Obristen, 1 Oberstleutnant und 1 Hauptmann beteiligt waren, sollten Berufsunteroffz., Fähnriche die Grenzwachen bilden. Vorgesetzt, ein neu zu schaffender Posten eines stellv. des Bat- Kdr. der den Einsatz koordinieren sollte. Der Einsatz der Kompanien sollte nur zur Verstärkung auf Weisung des Bat. Kdr. erfolgen.
Die in dem Papier beschriebenen Schaffung eines GAK Zuges wurde verwirklicht. Aber der Rest blieb wohl auf der Strecke, weil der eine oder andere Praktiker seinen kommentar abgeben durfte. Oder sehe ich das falsch.?
[[File:Grenzwache_1.pdf]][[File:Grenzwache_2.pdf]][[File:Grenzwache_3.pdf]][[File:Grenzwache_4.pdf]][[File:Grenzwache_5.pdf]]


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#413

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 12:06
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@berndk5

Zitat von berndk5 im Beitrag #410
Wir sollten nicht immer böse Absicht unterstellen- wie schnell ergibt ein Wort das Andere !? Ist das einen Streit wert ? Wofür ?
Ich will mich gar nicht streiten. Wenn mir einer ans Bein pinkeln will, mache ich reflexartig einen Schritt zurück und versuche die Töle zu verscheuchen. Bei den meisten Pinschern funktioniert das auch, aber leider nicht bei den penetranten Besserwissern.

KS


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#414

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 12:37
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Manchmal reicht es schon, wenn man nur den Schritt zurück macht- so ohne "scheuchen" . Zugegeben, es hilft nicht immer, aber fast.
Wir vergeben uns doch nichts dabei, falls Du wirklich mal auf einen Kläffer treffen solltest, den zu ignorieren. Meistens sind es aber wirklich nur völlig penetrante Missverständnisse, die zu einer schweren Vergiftung führen. Es liegt mir fern, Dir oder Torsten Ratschläge zu erteilen- es halt nur so `ne DENKE von mir. Manchmal klappts- manchmal eben auch nicht................
Nix für ungut @Kontrollstreife , ich hoffe Du bist mir nicht "sauer" - man kennt sich ja und weiß wie der Andere es meint.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#415

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 12:47
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@berndk5

Im Normalfall ist das so, aber es gibt eben auch Sonderfälle.

Lesen soll ja angeblich bilden, aber es gibt eben auch User die größere Probleme haben das gelesene auch zu verstehen. Dann kommt es irgendwann zu Unterstellungen die ich nicht auf mir sitzen lassen kann.

Er ist ja sogar soweit gegangen zu behaupten, dass nicht nur er sondern alle anderen User meine Zeilen auch nicht verstanden hätten.

Wenn er seine unangebrachten Fragen und Kommentare/Unterstellungen einfach wegläst, dann erledigt sich das Problem von selbst.

Aber wir wissen doch wie das ist, Hubi I hatte es auch nicht begriffen und auf die Spitze getrieben.

KS


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#416

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 12:48
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zu #411 DANKE @Ratze , jetzt gibt es endlich mal wieder konkrete Fragen !
Also, 1.) ist Deine Dienstvorschrift veraltet, die wurden schon zu meiner Offiziersschülerzeit durch die DV 018èr-Reihe ersetzt.
Wimre DV 018/0/009 Grenzdienstvorschrift ZUG bis GRENZPOSTEN , 018/0/008 = Kompanie , 018/0/007 = Grenzbataillon usw.
Das ist aber vom Grundsätzlichen her egal, da lediglich die Formulierungen der veränderten Zeit angepasst wurden (wimre) .
2.) Wir unterscheiden zwischen dem Befehl zum Grenzdienst (den der KC schriftlich im Grenzdienstbuch erarbeitet und in der Befehlserteilung zum Grenzdienst an den Zugführer, oder K-GSi- oder mehrere erteilt) und der Vergatterung der Grenzposten.
Störung- geht gleich weiter.....
Die Befehlserteilung an mehrere ZF war zum Bsp. in der Bat.Si. die Regel, - in der Kompaniesicherung war es zweckmäßig, mindestens zwei ZF dabei zu haben- es ersparte, alles 3 mal in 24 Std. zu zelebrieren.
Der Befehl z. GD wurde grundsätzlich für 24 Std. erarbeitet, meist beginnend mit dem Nacht-Dienstaufzug und endend mit dem Spätaufzug des Folgetages.
Als KC war man wegen der vielen und aufwändigen Arbeit clever, wenn man bestimmte Textpassagen des Befehls so gestaltete, dass sie nahezu universell immer wieder abgeschrieben werden konnten. Die "Tagaktuellen Besonderheiten" brauchte man nur noch einfügen, schon sparte man Zeit.
Mehr gern auf Anfrage.
Ich habe einige Befehlsbücher gerettet, sind aber erst ab dem Zeitpunkt als sie schon für offen erklärt waren. Muss mal nachsehen.


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#417

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

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Zitat von Ratze im Beitrag #412
Wie ist denn der Vorschlag der JHS Potsdam von 1978 aufgenommen worden, der vorsieht die Bat. umzuorganisieren und die Grenzwache ab 1980 schrittweise bis 85 einzuführen. Oder war der überhaupt nicht in der Linie bekannt?
Aus den Anlagen, aus einem Papier der JHS aus November 78, an der 5 Obristen, 1 Oberstleutnant und 1 Hauptmann beteiligt waren, sollten Berufsunteroffz., Fähnriche die Grenzwachen bilden. Vorgesetzt, ein neu zu schaffender Posten eines stellv. des Bat- Kdr. der den Einsatz koordinieren sollte. Der Einsatz der Kompanien sollte nur zur Verstärkung auf Weisung des Bat. Kdr. erfolgen.
Die in dem Papier beschriebenen Schaffung eines GAK Zuges wurde verwirklicht. Aber der Rest blieb wohl auf der Strecke, weil der eine oder andere Praktiker seinen kommentar abgeben durfte. Oder sehe ich das falsch.?
]


Das System Grenzwache wurde erprobt, jedoch in der getesteten Form nicht eingeführt.
Kompaniesicherung - Grenzwache (2)

http://www.nva-forum.de/nva-board/index.php?showtopic=9472

Kompaniesicherung - Grenzwache

Die Informationen zum Modell "Grenzwache" lagen auch im Westen vor.
In der Phase der Erprobungen setzte sich u.a. ein KC einer Grenzwache in den Westen ab.


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#418

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 12:54
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Zitat von Ratze im Beitrag #411
Ich komme noch mal zurück auf die Vorschrift der Kp.
Unter Ziffer 27.(1) wird der Inhalt des Befehls zum Grenzdienst dargestellt.


Im Befehl sind folgende Punkte anzusprechen
-
Und endet mit der Vergatterung (Anlage)Wobei dem Postenführer und der für die gesamte Dienstzeit oder für bestimmte Zeitabschnitte die aufgaben gegeben werden konnten.

Das war sicher nicht bei jedem Abrücken alles aufzuzählen, sodnern sichern ur einmal im Mopnat oder diensthalbjahr zu erläutern. Liege ich da richtig.
Die Vergatterugnsformel sicher bei jedem Dienstantritt.

[[File:Vergatterung.pdf]]


Ab 1985 so gültig.
Aber...!


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#419

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 13:25
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Hallo @Ratze und @Thunderhorse , ich habe diese ganzen Komplexe seit 1974 bis zur endgültigen Auflösung der GT durchlaufen.
Dennoch ist nicht Alles, insbesondere JHS bis zur Ebene Grenzkompanie durchgedrungen.
Viele Informationen gab es nur bei VS-Dienstbesprechungen des K-GR 1 mit den KC, manchmal durften noch nicht einmal Aufzeichnungen in die VS-Arbeitsbücher gemacht werden.
Viele hier auszugsweise eingestellte Dokumente kommen mir sehr bekannt vor- lassen sich für mich aber nicht zweifelsfrei identifizieren.
Nur z.B., wenn es um eine Festlegung aus einer DV der 018èr Reihe geht, so kann ich das lückenlos (nahezu) erklären, auch wie es umgesetzt wurde.
Bei den anderen Dokumenten muss man erst einmal überlegen, wie die Zusammenhänge waren. Welches System gerade in Anwendung war, worauf sich gerade die betreffende Formulierung bezieht....
Damit ich mich da nicht verzettle oder in falsche Interprtationen verrenne, verschiebe ich die Beantwortung um 6 Tage. Da hab ich das Treffen hinter mir und kann mich besser auf dieses Thema konzentrieren.
Ich bitte um Verständnis...............


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#420

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 11.09.2018 14:37
von Ratze | 1.086 Beiträge | 4084 Punkte
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@Thunderhorse und @Berndk5 ich danke für die Infos, die Links zu dem Thema Kompanie zur Grenzwache war sehr hilfreich.
Merci



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