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#381

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 00:05
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beachten sollte man diesbezüglich wohl die jeweilige zeit und örtlichkeit. es gab gk's mit und ohne öpnv anschluss.
entscheidend war jedoch immer der erstkontakt und dass war, bei gk mit öpnv verbindung, eben nicht der hf, ovd zf, polit oder ähnliches, es war der uvd.
urlauber trudelten nicht über den tag herein, ihre zeit war straff bemessen und demnach, so wurden ja auch die urlaubsscheine erstellt, schlugen sie meistens kurz vor knapp auf.

eingezogenes sollte zur entlassung beim hf wieder abgeholt werden können,
laut dv.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#382

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 00:30
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Zitat von berndk5 im Beitrag #380
Spindkontrollen gab es auch, so im Schnitt 2 x pro Halbjahr. Meistens davon auch 1- 2 Tage nach dem Schießen auf dem Truppenübungsplatz. Hier ging es hauptsächlich darum, abgezweigte Munition und Imitationsmittel aufzufinden.


Abgezweigte Munition haben wir nie im Spind gebunkert sondern meist in Tisch- oder Stuhlbeinen.
Erfolge bei Spindkontrollen wurden dadurch verhindert, dass man "staubige" Gegenstände in Schränken von Kameraden zwischenparkte, die gerade abwesend waren (Grenzdienst, Urlaub), denn Spindkontrollen wurden nie in Abwesenheit des Besitzers durchgeführt.
Die mitwirkenden Soldaten hatten alle einfache Vorhängeschlösser, die man in Sekundenschnelle mit einer Nagelschere oder dem Dorn eines Taschenmessers öffnen konnte.


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#383

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 01:38
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Rückkehr aus dem Urlaub--Taschenkontrolle,kannte ich auch nicht. Man gab seinen Urlaubsschein ab und verzog sich auf die Bude und zog sich um--weil man sowieso gleich zu Objektwache mit verdonnert war.
Ja wie sah das mit den Paketen und Päckchen aus. Arbeitskollege schickte mir mal ein Päckchen, aber der war zu dusselig den Inhalt ordentlich zu verpacken. Da hat der Spieß auch das Kipp und Hörverfahren angewendet. Man hörte,das dort ein Rohr drin war.Ich habs dann aufgemacht und war die Fl. Schnaps los. Ich hab sie aber später wieder bekommen--und zwar beim nächsten Ausgang. Auch war es mit den Paketen und Päckchen so, wenn man eins bekam--holte man es im Dienstzimmer vom Spieß ab. Entweder man bekam es vom Spieß oder vom Schreiber--hin und wieder machte man mal Stichproben--aber die wollten nur das man das Packpapier öffnet und das war es dann. Es sollte so ausschauen als ob und wenn weit und breit niemand von der Kompanieführung zu sehen und zu hören war--nahm man das Ding und verzog sich auf die Bude.


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#384

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 08:01
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Spindkontrollen kamen sehr selten vor. Einmal eine Tiefenkontrolle weil HLZ fehlten.

Die Taschen der Urlauber hat nur der Spieß kontrolliert. Da ein Gefreiter meiner Bude die Tasche nicht öffnen und auspacken wollte, hat der Spieß selber Hand angelegt. Dafür hat er von dem Gefreiten einen Schlag voll aufs Zifferblatt bekommen und lag dann erst mal am Boden. Der Gefreite kam in eine der Zellen in den Keller und wurde drei Stunden später zur Dienstvorbereitung wieder rausgelassen. Dieser Schlag hat auch zu keinerlei Konsequenzen geführt ausser, dass der Spieß dem Gefreiten wenn möglich aus dem Wege ging.

In Pakete wollte er grundsätzlich seine Nase stecken. Bei "Terminfracht" haben wir dem Schreiber informiert, welcher dann das Problem gelöst hat.

KS


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#385

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 10:31
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Einen schönen Sonntagsmorgengruß an Alle Langschläfer, Hallo und Guten Tag an die "Normal-" und "Fruhaufsteher" .

Ich sage es ja immer wieder, wir schildern hier unsere Erlebnisse, wie wir etwas zu unserer Dienstzeit wahrgenommen, oder Befehle umgesetzt, erteilt oder durchgesetzt haben.
Die Faktenlage nach Dienstvorschrift, kann man wenn man sich Zeit nimmt und Mühe gibt, in irgendeiner Datenbank 1:1 und unverfälscht nachlesen. Man muss dann nur aufpassen, dass man auch die tatsächlichen Dokumente heranzieht und nicht auf "Scheinwissen" aus irgendwelchen Veröffentlichungen von "Möchtegern-Kennern" hereinfällt.
Hier geht es aber meistens darum, wie diese Dinge in der Praxis aussahen. Wie unterschiedlich sie in den auch unterschiedlichen Zeitepochen gelebt wurden.

Zitat von vs1400 im Beitrag #381
beachten sollte man diesbezüglich wohl die jeweilige zeit und örtlichkeit. es gab gk's mit und ohne öpnv anschluss.
entscheidend war jedoch immer der erstkontakt und dass war, bei gk mit öpnv verbindung, eben nicht der hf, ovd zf, polit oder ähnliches, es war der uvd.

Entscheidend war nach meinem Empfinden aus fast 20-jähriger Militärzeit nicht der ÖPNV - Anschluß der Kaserne, oder nur der UvD- sondern viele Menschen.
Da lag es nicht nur am KC wie er was befohlen und durchgesetzt hat , oder wo er weggeschaut hat, oder was er nicht mitbekommen hat, weil es ihm egal war.
Niemand konnte alles allein machen. Irgendwo las ich das Zitat (wimre Brecht ?) : "Cäsar schlug die Gallier - hatte er nicht wenigstens einen Koch dabei ?"
Das könnte man sinngemäß doch auch übertragen.
Siehe nur die Beiträge von @sentry oder @Rostocker oder auch @Kontrollstreife.
Der Erfindungsreichtum unserer Soldaten war nahezu unerschöpflich. Vieles wusste ein KC, wenn er clever war- aber niemals Alles. Hatte man ein Geheimnis gelüftet , gab es mindestens 2 - 3 neue. Hier war es klug (mMn.), die "Kirche im Dorf zu lassen" . Auch in meiner GK wurde Alkohol getrunken, bestimmt auch nicht wenig. Aber es gab deshalb niemals Vorkommnisse im GD, mit Waffen, oder Kfz. . Den Kameraden (auch BS) einzuhämmern, dass sie selbst in ihrer Person für das Leben und die Gesundheit ihrer Kameraden bei jedem Grenzalarm verantwortlich sein könnten, oder wenn sie zur nächsten Schicht müssen, - das hat wohl ein wenig geholfen.

Nun ist so etwas hinterher immer leicht zu sagen, zumal ja nachweislich nix passiert ist unter Alkoholeinwirkung.

Ein Körnchen Wahrheit ist aber wohl dran - oder ein Doppelkorn ? http://www.exicose.de/neu2.gif

Der entscheidende Einfluß des menschlichen Faktors kommt ja noch deutlicher beim "Schlag" im Beitrag #384 von @Kontrollstreife zum Ausdruck.
War der Gefreite sonst ein guter Kerl, machte er einen "guten Dienst" ? oder war er ein Großmaul, "Obergänger", oder sonst irgend ein Stänkerer ? Hat er seinen Fehler benmerkt, sich womöglich gleich entschuldigt, Reue gezeigt ?
Was war der Spieß für Einer ? Feigling, Weichei ? oder schon etwas erfahrener, der wusste- bei einer Meldung geht der Mann mindestens in den Bau (Arrest) oder gar nach Schwedt ? (tätlicher Angriff auf Vorgesetzten) .
Wollte man "Gnade vor Recht ergehen lassen" weil er Frau und Kind zu Hause hatte ? -oder hatte der Spieß Angst es zu melden, oder wollte der KC mit einer möglichen Meldung nicht seinen Bestentitel für das AHJ (Ausbildungshalbjahr) auf`s Spiel setzen.

Das Ergebnis ist nicht wichtig- ich will damit nur aufzeigen, wie unterschiedlich das Leben in der DDR, in der Armee und besonders auch in den Grenztruppen war. Trotz meist gleichlautender Dienstvorschriften und Grundsatzbefehlen in den Streitkräften. Es waren die Menschen, die das soooo , oder anders umgesetzt haben.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
zweedi04, Rudi66 und Rostocker haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#386

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 10:38
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Der Spieß war übelste Sorte und hatte aber auch seine Leichen im Keller, somit war er nicht ganz frei in seinen Entscheidungen.

Der User @ Weidenbach hat "Schnapsglotze" ja nach mir noch persönlich erlebt.

KS


Rudi66 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#387

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 10:43
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war euer hauptfeld 24 stunden in der gk, Kontrollstreife?

ne pulle ruß war ja, im normalfall, kein problem. die machte die runde und zack war sie leer. bei ankommenden raten- urlaubern war es besser mal öfter auf den hütten vorbei zu sehen.

gruß vs


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#388

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 11:44
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Wenn Du es ausser mit Fragen stellen mal mit lesen versuchen würdest?

Habe in anderen Themen schon mehr als einmal geschrieben, dass bei uns die Urlauber in der Regel so gegen 21 Uhr vor der Frühschicht vom Bahnhof abgeholt wurden und das war ja nur max. zweimal/Woche möglich. Die kamen nicht einzeln von der Bushaltestelle gelatscht.

KS


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#389

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 12:20
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In den Beiträgen #386 und #388 ist es ja nochmal benannt, wie unterschiedlich sich alles auswirken konnte. Der Mensch Hauptfeldwebel war selbst also auch nicht astrein, hatte sicherlich nicht umsonst seinen Spitznamen- da wurde garantiert auch mal ne Pulle vernichtet, dieren Inhalt in seinem Hals landete.
Aber auch geografisch ist es ein gutes Beispiel, bei den Einheiten des Grenzkommandos Mitte war es logischerweise anders, als in der tiefen Pampa von Weidenbach, Großensee oder Pfaffschwende.
Dann muss man ja auch noch bedenken, dass die Buslinien Mitte der 80èr Jahre anders gerollt sind , als in den 1960`er Jahren.
Aber @vs1400 weiß das ja selber, wimre hat Thomas im Harz gedient- da hat die S-Bahn auch nicht vor dem Kasernentor gehalten.

Auch ist es mir wichtig zu erwähnen, dass es zwar Berufssoldaten gab die am Standort eingeheiratet hatten oder ihre Familie mitbrachten und das Glück einer Dienstwohnung hatten. Genauso gab es aber BS, die in einer Bude in der Kaserne wohnen mussten. Manchmal lohnte da auch nicht bei einem Tag Dienstfrei von Thüringen nach Cottbus zu fahren. Das war auf die Dauer dann auch schon ätzend. Der Schnaps war da manchmal ein "guter Freund" .


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#390

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 14:13
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Zitat von berndk5 im Beitrag #385
Der Erfindungsreichtum unserer Soldaten war nahezu unerschöpflich. Vieles wusste ein KC, wenn er clever war- aber niemals Alles. Hatte man ein Geheimnis gelüftet , gab es mindestens 2 - 3 neue.

...ist ja irgendwie der Normalzustand. So lange es jemanden gibt, der etwas Verbotenes tun möchte und jemanden, der ganu das verhindern will, wird es diesen "Zweikampf" und das damit verbundene "Wettrüsten" des Erfindungsreichtums geben. Schüler, die in der Prüfung betrügen und meinen der Lehrer, merkt es nicht, Ladendiebe, die meinen, schlauer zu sein als der Detektiv oder eben Soldaten, die etwas schmuggeln wollen oder anderen Unsinn machen.
Meist nimmt man an, man wäre schlauer als der andere, in aller Regel so, dass der "Gegner" häufig unterschätzt wird. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte.

Auch bei uns gab es natürlich erfolgreiche Spind- oder Postenkontrollen und mitgebrachter Alk wurde eben gefunden oder manchmal auch nicht.
Der "Kipp-Hör-Probe" z.B. begegneten einige mit professionell wiederverschlossenen Behältern alkoholfreier Artikel. Gut geeignet waren braune Apfelsaftflaschen mit Kronkorken, die nach dem Wiederverschließen des Kronkorkens mit einem kleinen "Konsumgut" aus dem Maschinenbau wieder ladenneu aussahen. Einige Bauern konnten sogar Konservendosen befüllen und professionell verschließen - und welcher Offizier ließ schon die 7-Mark-Ananas-Dose aus dem Delikatladen öffnen...

Das Risiko der Taschenkontrolle nach dem Urlaub konnte jeder Rückkehrer schon bei der Einfahrt in den Bahnhof Marienborn selbst einschätzen. Dort stand ein Posten von uns auf dem Dach eines Stellwerks und signalisierte bei Einfahrt des Zuges mit der Taschenlampe, wer in der Kaserne gerade Dienst hat. Rot: KC oder Polit, Blau: Hauptfeld oder ein anderer als bestätigt geltender Zeitgenosse, Grün: der indifferente Rest der möglichen Kandidaten.
Rückkehrer mussten also nur aus dem Fenster schauen und dann entscheiden, ob sie den Stoff noch schnell vernichten, die Verstecker nochmal optimieren oder eben das Risiko eingehen...

Enorm kreativ waren die Soldaten beim Verstecken von im Grenzdienst verbotenen Gegenständen und bei der Abwehr bzw. rechtzeitiger Aufklärung von Postenkontrollen im Grenzdienst. Bei richtiger Anwendung gab es da sogar ein paar "Hundertprozenter".


Rudi66, bürger der ddr, BRB, der 39., vs1400 und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#391

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 22:04
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Ich habe ja sehr oft die Urlauber abgeholt. Da wuste man ja wer auf der GK da war und konnte vorbeugen.

Da ich selber durch Alkohol nie aufgefallen bin wurde ich kaum kontrolliert und habe viele Rohre importiert. Der Schreiber hat den Vertrieb im Objekt gemacht. Gebunkert wurde unter anderem in der Sandkiste der Feuerlöschgeräte am Tanklager, welches ja der Schreiber unter sich hatte.

KS


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#392

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 22:30
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mal was prinzipielles.
die urlaubsgewährung in der kompaniesicherung war eine andere als in der bataillonsicherung.
die urlauber zu meiner zeit als grenzer kamen einzeln wieder auf die gk zurück.

das da irgendetwas kontrolliert wurde habe ich nicht erlebt!
im jahr 1984 gab es auf unserer gk andere schwerpunkte! abbau anlage 501/701, sowie abriss gsz 70 bzw. 75 und neubau gsz80 (gsszII).

da waren sowohl offiziere, wie auch mannschaften genug eingespannt!!



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zuletzt bearbeitet 09.09.2018 22:32 | nach oben springen
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#393

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 09.09.2018 23:49
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #388
Wenn Du es ausser mit Fragen stellen mal mit lesen versuchen würdest?

Habe in anderen Themen schon mehr als einmal geschrieben, dass bei uns die Urlauber in der Regel so gegen 21 Uhr vor der Frühschicht vom Bahnhof abgeholt wurden und das war ja nur max. zweimal/Woche möglich. Die kamen nicht einzeln von der Bushaltestelle gelatscht.

KS


du interpretierst wohl den öpnv anschluss einer gk total falsch, Kontrollstreife, denn nur weil es ihn gab konnte, musste er nicht genutzt werden.
nicht selten bildeten sich, sehr kurzfristig, auch möglichkeiten relativ günstig mit dem taxi zu fahren und dass bis vor die gk.
ab wernigerode war es durchaus möglich und fahrer mit berechtigung warteten eh auf kundschaft.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
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#394

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 09:49
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Man hat sich doch immer etwas neues einfallen lassen....
In dem Spind gab es doch den "Parkplatz" für die Stiefel und dort war noch ein kurzes Brettchen für das Schuhputzzeug. Ich schraubte 4 Schrauben über "Krauz" in den Ablageboden für das Schuhputzzeug und spannte dazwischen Drähte. In dieser "Hängematte" konnte ich so einiges aufbewahren. Selbst ein kippen des Spindes brachte null resultat, man hätte sich auf die Knie oder Bauch legen müssen und in den Spindkriechen und unter den Boden schauen müssen.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#395

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 10:36
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Es ging ja nicht nur um den Alk, wir hatten auch Tonbänder "eingeschmuggelt", das Problem war diese auch einmal anzuhören. In den Klubräumen duften ja nur Schallplatten genutzt werden. Und die Tonbanbgeräte für Polit und ähnliches waren unter Verschluß.
Einer der Uffz. durfte aber ein genehmigtes gerät im Objekt haben und der Typ war ein absoluter Lindenbergfan, so köderten wir ihn mit seltenen Lindenbergaufnahmen um auch ab und zu andere Musiktitel zu hören.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#396

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 11:31
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Wir waren vier Gefreite auf der Bude und hatten ein viertel Jahr nur einen Soldaten.

Einer von uns war Sohn eines Gastwirtes einer Dorfgaststätte, einer war Geselle bei einem Fleischer und zwei haben zuhause selber Schweine gehalten und geschlachtet.

Wenn einer aus dem Urlaub kam oder ein Paket erhielt, dann wurde erst mal richtig gefrühstückt.

Wenn dann der Spieß mal ins Zimmer kam, dann tropfte ihn der Geifer auf die Stiefel. In einigen Stuben wurde er ja (warum auch immer) zum mitessen animiert, bei uns aber nicht. Wir haben uns in seiner Gegenwart dann immer darüber ausgelassen wie lecker alles ist.

KS


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#397

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

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Zitat von vs1400 im Beitrag #393
du interpretierst wohl den öpnv anschluss einer gk total falsch, Kontrollstreife, denn nur weil es ihn gab konnte, musste er nicht genutzt werden.
nicht selten bildeten sich, sehr kurzfristig, auch möglichkeiten relativ günstig mit dem taxi zu fahren und dass bis vor die gk.
ab wernigerode war es durchaus möglich und fahrer mit berechtigung warteten eh auf kundschaft.

Rot: Da hast Du schon recht, wir hatten auch eine gefährliche Waffe mit am Zaun aber nutzen wollten wir sie nicht. Ich weis nicht, was du mit deinen komischen Fragen und Antworten bezweckst. Aber das muss ich auch nicht wissen Hubi der II.

Wir hatten auch Taxis von der Gk zum Bahnhof und auch vom Bahnhof zur GK. Die waren grün, nicht so bequem wie ein Wolga aber für uns Kostenfrei. So eilig hatte ich es nicht auf die GK zu kommen, dass ich da noch Geld für ein Taxi ausgegeben hätte.

KS


berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#398

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 13:06
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Vieles in den letzten Beiträgen Geschriebene kann man fast für die meisten GK`en und das Leben dort verallgemeinern. Weniges war eben speziell für ganz konkrete Bereiche- und deshalb auch nur dort anzutreffen. Man sollte deshalb nicht immer gleich alles in Zweifel ziehen, nur weil man es anders erlebt hat.
Mir ist inzwischen eingefallen, dass wir sogar von Treffurt manchmal Urlauber nach Eisenach gebracht haben und von Eisenach wieder abgeholt haben- warum wohl bloß ??
Die Antwort ist doch ganz einfach. Jeder Grenzer wollte in Urlaub und die Zeit war immer zu kurz. Deshalb hatte ich in als "Belobigungsform" eingeführt, dass der Urlaubsbeginn "nach Dienst" nicht nachmittag 14 Uhr war, sondern "wer sein Zeug" machte, konnte nach der Nachtschicht verduften.
Ich brauche wohl niemandem zu erklären, dass es sehr begehrt war. Diese Regelung drückte auch "meldepflichtige Delikte" zahlenmäßig sehr.
Allerdings hatten wir das Problem mit den AWE-Schichtbussen. Bei mehr als 3-4 Urlaubern, gab es Probleme. Deshalb hab ich dann schon mal einen LO
oder Trabbi eingesetzt (immer schön mit Genehmigung vom Batailloner, wegen der Km-Limit`s). Als KC/Oberleutnant in Schnellmannshausen hatte ich da ständig Zoff, viele Ablehnungen, grundsätzlich immer wahnsinnigen "Erklärungsbedarf" . Als KC/Major in Treffurt gab es kaum einmal eine Frage vom Batailloner nach dem WARUM - halt auch ein Ausdruck des Vertrauens. Da wurde schneller mal ein Wunsch genehmigt. Man hat es ja auch nie ausgenutzt.
Und die Truppe war fast immer dankbar.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#399

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 13:12
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Bei uns war es generell so, dass die Urlauber nach der Nachtschicht unmittelbar zum Bahnhof gebracht wurden. Ebenso wurden die Urlauber vor der Frühschicht so gegen 21 Uhr abgeholt. Dadurch war ja fast ein zusätzlicher Tag ohne Anrechnung gewonnen.

Das ging aber nur, wenn sich die Kraftfahrer für die Fahrt bereit erklärten da es ja ohne Ausgleich von ihrer Nachtruhe abging. Das war aber bei uns eine Selbstverständlichkeit. Da ich eh nicht soviel Schlaf gebraucht habe bin ich sehr oft zum Bahnhof gefahren.

KS


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zuletzt bearbeitet 10.09.2018 13:42 | nach oben springen
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#400

RE: Die Organisation des Zusammenwirkens durch den KC einer GK

in Grenztruppen der DDR 10.09.2018 14:13
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