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#21

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 09.12.2017 23:38
von Rothaut | 1.165 Beiträge | 4546 Punkte
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Ich glaube es geht hier um die Dienststellung ( ich hoffe das ist jetzt richtig ) Politoffizier.
Diese wurde abgeschafft..die Offiziere bekamen dann andere Aufgaben.



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#22

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 10.12.2017 00:20
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Da wirst Du wohl absolut Recht haben, ich schließe aber trotzdem nicht aus, dass der Eppelmann es damals anders gemeint hatte. Ich suche das mal raus und melde mich, wenn ich es genau weiß.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#23

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 10.12.2017 12:47
von Heckenhaus | 7.982 Beiträge | 14070 Punkte
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #13
Ich habe es gesehen als sie Ihre Bücher und Bonbons bei den Montags Demos vor den Eingang der SED Kreisleitung geworfen haben,ein Kunststück war das nicht,und Mutig gleich gar nicht.

Mutig hin, mutig her, zeigte sich doch in dieser Situation erst, daß ein nicht kleiner Teil derer, die bis dato täglich die Partei
als das einzig Wahre priesen, manchmal bis zur Selbstaufgabe, im Grunde nur ein armseliges Häufchen Untertanen waren,
die einzig zum Selbstzweck dort mitmachten und die zuvor manchmal sogar soweit gingen und ihre eigene Familie verrieten.

Jetzt mit einem Male wollten sie sauber sein, von nichts gewußt haben, geschweige denn mitgemacht.
Was leider einigen auch gelang, ganz prima zu verbergen.


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#24

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 10.12.2017 20:50
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Vergiß mal die naiven Idealisten nicht und die Duldsamen.
Die waren nicht so übereifrig und fanatisch. Die hatten meist eine "reine Weste". Die waren eben enttäuscht und wütend.

Und wer die Partei täglich gepriesen hatte, der konnte niemandem weismachen, nicht mitgemacht zu haben.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.12.2017 20:51 | nach oben springen

#25

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 09:37
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #17
Zitat von Pit 59 im Beitrag #13
Ich habe es gesehen als sie Ihre Bücher und Bonbons bei den Montags Demos vor den Eingang der SED Kreisleitung geworfen haben,ein Kunststück war das nicht,und Mutig gleich gar nicht.

Darum ging es ganz sicher nicht: Die haben erkannt, daß ihre Mitgliedschaft ein Fehler war.
Hätten die etwa entgegen dieser Erkenntnis stramm weitermachen sollen?

...........


Ich glaube eher, das waren größtenteils die, die wie immer mit den Wölfen heulen. Als die Parteimitgliedschaft noch opportun war, hat man das Bonbon stolz getragen, als der Wind aus der anderen Richtung wehte, konnte man es gar nicht schnell genug los werden.



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#26

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 10:01
von bürger der ddr | 6.951 Beiträge | 22218 Punkte
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Da es wieder um die SED geht.....

Durch meine Erziehung und auch "Ideale" war für mich (bis zu einer bestimmten Zeit) die Mitgliedschaft in der SED kein Fehler. Ich fand die DDR war ein Staat für seine Bürger und der Sozialismus ein guter Gedanke.
Ich bin relativ früh schon Kandifat der SED geworden und während meiner Zeit des Wehrdienstes brachte mir das nur Nachteile ein. Auf der einen Seite die Kameraden die ihre Witze rissen wenn es um die Parteiveranstaltungen ging (extra Rotlicht, werdet auf Linie getrimmt usw.). Von "oben" war es ein zusätzliches Druckmittel mit Sprüchen Ihr als Genossen und Kanditaten müßt Vorbild sein usw.
Damals bekam mein Weltbild die ersten "Kratzer", man bekam mit wie sich die "Herren" Offiziere so manchmal benommen haben. Das war zu sehen wenn man zum Küchendienst auf der Kompanie eingeteilt wurde und den Aufwasch und die Reste der abendlichen Gelage beseitigen mußte. Da wurden die "Speiskammern" geplündert, da standen Annanasdosen rum, leere "Rohre" ohne Ende und die Räume sahen aus wie ein Saustall.....

Auch wurde hinter vorgehaltener Hand berichtet wie man sich im Suff gegenseitig zum "Ritter" geschlagen hat.

Diese Offiziere waren Genossen und haben von der Truppe Disziplin verlangt, nur damals sah ich die GT und NVA noch als "Sonderfall". Später wurde mir klar die Partei war ein "Abnickverein", wirkliche Ziele bzw. Veränderungen kamen nicht in Frage, die Beschlüsse von oben waren das "heilige Kalb" und auf dem Weg nach oben wurde man "gebogen" und "erzogen".

Ich wurde zu einem "stillen" Mitglied, es gehörte ja irgendwie dazu wenn man "für den Sozialismus war". Später erfuhr ich dann aus erster Hand was sich so in der SED Kreisleitung abspielte. Da wurden Betriebe besucht und anläßlich der Besuche gab es "Partieware" (Ware mit leichten Mängeln) ganz günstig zu kaufen. Ein Beispiel Besuche in Mühlhausen bei VEB Cottana und VEB Mülana. Auch wenn man mal ein Ersatzteil brauchte, da gabe es einen Anruf bei der Parteileitung des Automobilwerkes und schon ging es ein wenig schneller.

Die letzten Jahre im Betrieb waren geprägt von Durchhalteparolen und wenn man erst immer den "großen Bruder" zitiert hatte, nach "Glasnost" setzte man auf die Parolen der eigenen "alten Garde".

Die wirklichen Initiativen im Betrieb gingen oft von Parteilosen aus, da waren als Motivation auch Prämien und auch Arbeitserleichterungen zu nennen.

Und ein JA, ich war ein Mitläufer!


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#27

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 10:12
von DoreHolm | 8.754 Beiträge | 5146 Punkte
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RE: Was war eine Parteistrafe? • Absender: LO-Fahrer, vor 18 Minuten
quote Diesen Beitrag zitieren


Zitat von Freienhagener im Beitrag #17

Zitat von Pit 59 im Beitrag #13Ich habe es gesehen als sie Ihre Bücher und Bonbons bei den Montags Demos vor den Eingang der SED Kreisleitung geworfen haben,ein Kunststück war das nicht,und Mutig gleich gar nicht.


Ich glaube eher, das waren größtenteils die, die wie immer mit den Wölfen heulen. Als die Parteimitgliedschaft noch opportun war, hat man das Bonbon stolz getragen, als der Wind aus der anderen Richtung wehte, konnte man es gar nicht schnell genug los werden.


Vielleicht war ich ja eine Ausnahme, aber das glaube ich eher nicht. Die mit dem Bonbon am Revers fielen auf und prägten sich in das Erinnerungsbild ein, die ohne dieses Abzeichen eben nicht. Nach meinen Erinnerungen war das eine Minderheit, die das Bonbon als Daueraccessoir trugen. Und das waren eben diejenigen, von denen es wegen ihrer Position im Beruf/Tätigkeit erwartet wurde (die trugen ja auch nicht den ganzen Tag über Anzug und an legereren Kleidungsstücken passte es gar nicht) und diejenigen, die ihre Staatstreue jederzeit nach Außen dokumentieren wollten. Wußten sie doch, daß auf der Karriereleiter (insbes. bei Staats- und Kommunalangestelten) das das entscheidende Steinchen sein konnte, wenn es mehrere Bewerber gab. Für meinen Teil habe ich es zu den Gelegenheiten angesteckt, in denen es notwendig war (BPO-Wahl u.a. dienstliche Feierlichkeiten) und ich im Rahmen meiner BPO-Funktion im Anzug erscheinen mußte. Im Theater oder anderen privaten Anzug-Verpflichtungen nie. Das kam nicht in die Tüte. An Hemd oder Pullover, das ging gar nicht und sowas hat man ja i.d.R. auch nicht zu o.g. Gelegenheiten getragen (im Gegensatz zu heute).
Und bei den Demos war ich trotz punktueller Meinungsübereinstimmungen ebenfalls nie, weil ich ahnte, wohin die Karre letztendlich läuft, da plädierte ich für einen Dialog mit denen, die die DDR samt Produktionsverhältnisse nicht gleich ganz abschaffen wollten und das war damals noch die Hauptmasse der Demonstranten.



berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.12.2017 12:37 | nach oben springen

#28

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 12:40
von thomas 48 | 4.709 Beiträge | 4979 Punkte
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Frage an Alle
Ich habe dummerweise 2 Themen mit der selben Überschrift erstellt.
Wie soll das weiter gehen?
Kann ein Admin weiter helfen
tho


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#29

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 13:46
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An dieser Diskussion ist doch eigentlich ganz deutlich zu erkennen, dass jede Parteimitgliedschaft eine Unterdrückung der eigenen Gedanken darstellt!
Mit welchem Recht maßen sich Personen an, andere zu maßregeln, nur weil sie etwas anders denken.

Zu DDR-Zeiten waren das die „alten Männer“, die das Denken und Handeln vorgaben (die Partei hat immer Recht!). Der Höhepunkt war dann ja noch die Käfighaltung die der Bevölkerung, hauptsächlich der Arbeiterklasse, verordnet wurde.

Welche Ironie ergab sich daraus mit der Forderung nach der richtigen „Weltanschauung“!

Im jetzigen System erfolgt das Ganze in gemäßigter Form, der Fraktionszwang hat aber ähnliche Züge.

Und wenn ich mir jetzt das Kaspertheater mit Sondierung und „ergebnisoffenen“
Koalitionsgesprächen anhöre und ansehe, komme ich immer mehr zu dem Urteil:

Parteien sind überholt. Ähnliches könnte man von Religionen schreiben!


„Was tun?“ fragte schon Lenin!



Harsberg, Freienhagener, Heckenhaus und Kontrollstreife haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 13:57
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Dazu ein Beispiel aus meinem Regiment.
Ein BU Feldw. hatte ein Verhältnis mit einer Offiziersgattin, deren Mann in einem anderen Bataillon diente.
Als das raus kam, wurde er vor der Parteigruppe seines Bataillons mit einer strengen Rüge belegt und außerdem zum Uffz. degradiert , sowie noch straf versetzt.
Im Grunde also 3 Strafen.
Und alle nickten brav, niemand erhob Protest.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#31

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 19:48
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@DoreHolm Bitte das mit dem Bonbon nicht zu wörtlich nehmen. Ich meinte damit die Parteimitgliedschaft im allgemeinen, von der sich einige gar nicht schnell genug distanzieren konnten, als ihnen der Wind ins Gesicht zu blasen drohte.



DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 11.12.2017 22:52
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Das ging auch ohne Wind. Mir haben hochrangige Offiziere des GKK (Grenzkreiskommando) ihre Parteiausweise abends unter der Tür durchgeschoben.

Einige waren sogar auf Kosten des Staates auf der MAK in Moskau!

Ja ich war 1989 Parteisekretär.

Fand ich ganz primitiv diese Aktion. die Ausweise habe ich heute noch.


Hanum83, Rothaut, berndk5, DoreHolm und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 12.12.2017 09:15
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Was daraus geworden ist, damals und heute, ist uns ja allen bekannt, aber der Sinn einer Partei war ursprünglich ja wohl anders. Gleichgesinnte, Menschen mit gleichen Ansichten, Zielen, Interessen, haben sich zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um ihre Auffassungen besser vertreten zu können. Da sehe ich nichts Negatives. Dass es früher wie heute auf Dauer keine Gleichgesinnten gibt, hängt mit der Mentalität, dem Charakter und den insgeheimen Absichten zusammen.
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wollten die einen, Proletarier aller Länder, vereinigt Euch schrieen die nächsten, ein Volk, ein Reich, ein Führer schrie ein ganzes Volk, stärkt die Kampfkraft der Partei, riefen die nächsten, die Ochsen und Esel waren auch mal Mode.
Einig und geschlossen in ihren Auffassungen waren die Menschen noch nie und ich glaube auch, dass es nicht möglich sein kann, weil wir eben Menschen sind, so wie wir eben sind, manipulierbar, voller falscher Ideale, die man uns eingeredet oder eingedrillt hat. Eigenes Denken ist das einzige Gegenmittel gegen das Manipuliertwerden, darum wird es auch systematisch durch alle Medien so massiv bekämpft. Quält euren Kopf nicht, wir haben alles schon fertig gedacht für Euch, lese, höre und sehe ich doch täglich.
Ich wehre mich, aber schaue ich mich um, die meisten in meinem Umfeld merken nicht, dass sie an Knochen nagen, die man ihnen hingeworfen hat, um sie vom Wichtigen abzulenken. Übrigens halte ich den Sport für eins der stärksten Gifte, nicht meinen wöchentlichen Herzsport, da bin ich ja selbst aktiv, nein den inaktiven massenwirksamen Sportzirkus in allen Medien.



furry, Heckenhaus, Hackel39, Fred.S. und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 12.12.2017 13:19
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Wer noch hat solche Leute in seinem Umfeld?
Ich konstatiere im Gegenteil allgemeine Politik- und Medienverdrossenheit.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 12.12.2017 14:16 | nach oben springen

#35

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 12.12.2017 14:57
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Schau doch mal ins TV, wenn Menschen auf der Straße befragt werden.
Da offeriert sich keine Politikverdrossenheit, sondern schlichtweg einfältiges Nichtwissen und dazu nochmehr
Desinteresse, oft ganz besonders ausgeprägt bei jungen Leuten.
Im persönlichen Umfeld möge das hier und da anders sein, doch bekanntlich sucht man sich seine Gesprächspartner
aus und versucht nicht, mit einem hohlen Wald zu kommunizieren.


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#36

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 12.12.2017 19:50
von Freienhagener | 7.197 Beiträge | 14860 Punkte
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Denk mal an die ausgesuchten "Meinungsäußerungen" im DDR-TV.
Sowas ist nicht repräsentativ.
Das sind eher die Umfragen, über deren Ergebnisse die "Gutmenschen" regelmäßig entsetzt sind.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 12.12.2017 19:50 | nach oben springen

#37

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 12.12.2017 23:37
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War das Thema nicht Parteistrafe? Wo sind wir wieder gelandet?


zuletzt bearbeitet 12.12.2017 23:38 | nach oben springen

#38

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 13.12.2017 09:19
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #36
Denk mal an die ausgesuchten "Meinungsäußerungen" im DDR-TV.
Sowas ist nicht repräsentativ.
Das sind eher die Umfragen, über deren Ergebnisse die "Gutmenschen" regelmäßig entsetzt sind.


Aber Realität.

Und dafür gibt es dann Strafe von der Partei.


.
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#39

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 20.12.2017 17:26
von damals wars | 15.370 Beiträge | 10895 Punkte
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siehe da


Ab 45.00


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.facebook.com/derKufner/video...?type=2&theater
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#40

RE: Was war eine Parteistrafe?

in DDR Staat und Regime 20.12.2017 17:53
von Fred.S. | 1.620 Beiträge | 13419 Punkte
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#39 eine Parteistrafe wäre wenn Du H, 14 Tage nichts in Forum sagen würdest, von alleine und Alle nun ein Anderen suchen müssten, den sie Ärgern können.
Ach, das ist ja ne Kollektivstrafe. m,fg. Fred S.



94, thomas 48 und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
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