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#61

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 17.11.2017 10:19
von Heckenhaus | 8.568 Beiträge | 17262 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #58

Wo ich Verbrechen gebilligt habe, wirst Du mir sicher noch nachweisen?
Ins Exil gehe ich trotzdem nicht.

Hast du dich von der DDR distanziert, als du von Mielkes Untaten hörtest, hast du die Partei verlassen oder doch einfach nur gedacht :
Augen zu und durch ?
Du stehst doch noch heute zur linken Ideologie, die in der bekannten Form eindeutig falsch ist.


.
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#62

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 17.11.2017 23:27
von vs1400 | 3.728 Beiträge | 6862 Punkte
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #60
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #50
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #49


Du hast doch damals freiwillig denen gedient, die Verbrechen unter dem Stichwort "Sozialismus" (war das überhaupt Sozialismus ?)
begangen haben,




das haben doch wohl die meisten hier und daher kein Alleinstellungsmerkmal von @damals wars, der wie viele das Demokratische im Namen der DDR nicht angezweifelt hat, die für manch einen hier noch heute Orientierung ist.

Moskwitschka:

Nein, haben sie nicht. Zumindest nicht die, für die nach 18 Monaten Schluß war.
Bei den Längerdienenden gab es natürlich oft blanke Begeisterung, und bei den ganz lange dienenden sowieso.
Doch davon weißt du doch recht wenig, zumindest aus eigenem Erleben.





merkst du was, Heckenhaus,
indem du "zumindest" verwendest, im vergleich mit dem damals bestehenden gwd, wird es eng.
jeder der gwd'ler hat sich demnach dafür entschieden, egal wie damals oder heute darüber dachte oder denkt. auch du hast dich dafür entschieden und genau das gemacht, was von dir verlangt wurde.
du hast dich damals nicht dagegen entschieden und diesem system treu gedient. deine vermutungen über länger dienende sind, bleiben vermutungen und von denen möchtest du wohl auch nicht wirklich abkommen.
man pflegt halt gern seine voreingenommenheiten und unterstützt deren berechtigung an einzelfällen.

gruß vs ... und sorry fürs ot.


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#63

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 00:12
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Als Dreijähriger würde ich da den Mund gegenüber GWDlern nicht zu voll nehmen.
Oder hast Du ein Studium wegen Deiner guten Noten bekommen?



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#64

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 05:18
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #61
Zitat von damals wars im Beitrag #58

Wo ich Verbrechen gebilligt habe, wirst Du mir sicher noch nachweisen?
Ins Exil gehe ich trotzdem nicht.

Hast du dich von der DDR distanziert, als du von Mielkes Untaten hörtest, hast du die Partei verlassen oder doch einfach nur gedacht :
Augen zu und durch ?
Du stehst doch noch heute zur linken Ideologie, die in der bekannten Form eindeutig falsch ist.
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #61
Zitat von damals wars im Beitrag #58

Wo ich Verbrechen gebilligt habe, wirst Du mir sicher noch nachweisen?
Ins Exil gehe ich trotzdem nicht.

Hast du dich von der DDR distanziert, als du von Mielkes Untaten hörtest, hast du die Partei verlassen oder doch einfach nur gedacht :
Augen zu und durch ?
Du stehst doch noch heute zur linken Ideologie, die in der bekannten Form eindeutig falsch ist.


Für mich war Mielke nicht die DDR, und als die anderen alle wegliefen, sah ich keinen Grund, das gleiche zu tun, sondern dachte, wenn die alle weglaufen,
kannst "Du", also ich, ja bleiben.Und ich traf in der WPO gleichgesinnte. Die unter viel schwierigeren Bedingungen das gleiche gemacht haben.
Und die Mehrheit des deutschen -Volkes sieht es ebenso!

Viele Deutsche scheuen Leben im Sozialismus nicht
"Berlin - Für die meisten Deutschen ist ein Leben im Sozialismus offenbar keine Schreckensvorstellung. Solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre, könnten sich 80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen ein Dasein in einem sozialistischen Staat vorstellen, ergab eine Emnid-Umfrage, aus der die "Bild"-Zeitung zitierte. "
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...t-a-683548.html


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.youtube.com/watch?v=_fh8j2mULzc
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#65

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 05:27
von damals wars | 15.962 Beiträge | 13562 Punkte
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Zitat von SEG15D im Beitrag #55
Meiner Meinung nach war User damals wars Uffz...also Längerdienend! Was mag wohl die Motivation gewesen sein, und wieso ist sein Arbeitgeber heute im ÖD zu suchen?
Ergo: Klassischer Wendehals mit Methusalem-Allüren.....
Solche charakterlich armen Subjekte heute ernsthaft respektieren zu wollen ist eher nicht die feine Englische....
aber sicher auch der persönlichen Wertung betreffend sehr subjektiv


Was hast Du gegen Längerdienende, wird das jetzt Deine"Blaue Wende", bzw Dein "neues Markenzeichen"?


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.youtube.com/watch?v=_fh8j2mULzc
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#66

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 06:23
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"Berlin - Für die meisten Deutschen ist ein Leben im Sozialismus offenbar keine Schreckensvorstellung. Solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre, könnten sich 80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen ein Dasein in einem sozialistischen Staat vorstellen,

Bei frei Konvertierbarer Währung,bei Reisen wohin ich will,beim selben Konsumangebot wie jetzt bin ich dabei



miethpaul66 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#67

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 07:42
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Zitat von vs1400 im Beitrag #62
merkst du was, Heckenhaus,indem du "zumindest" verwendest, im vergleich mit dem damals bestehenden gwd, wird es eng.jeder der gwd'ler hat sich demnach dafür entschieden, egal wie damals oder heute darüber dachte oder denkt. auch du hast dich dafür entschieden und genau das gemacht, was von dir verlangt wurde.du hast dich damals nicht dagegen entschieden und diesem system treu gedient. deine vermutungen über länger dienende sind, bleiben vermutungen und von denen möchtest du wohl auch nicht wirklich abkommen.man pflegt halt gern seine voreingenommenheiten und unterstützt deren berechtigung an einzelfällen. gruß vs ... und sorry fürs ot.
Mit dem System treu gedient, dass kann man auch anders sehen.

Die meisten GWD sind mit 18 oder gerade 19 Jahren eingezogen worden. Sie hatte noch fast keine Lebenserfahrung und ein berufliches Ziel vor Augen welche sie nicht aufs Spiel setzen wollten. Das Totalverweigerer eingesperrt und Spatensoldaten schikaniert wurden war ja durch den BuFu bekannt.
Bei den 3 jährigen waren viele dabei, die Studieren wollten und sich deswegen dem Druck gebeugt haben. Es gab aber genug den kam die Laufbahn gerade recht, da sie zwei linke Pfoten hatten. Alle die sich für mehr als drei Jahre verpflichtet haben, haben sich den Beruf selber ausgesucht und unterscheiden sich nur unwesentlich von Berufssoldaten/Offizieren anderer Armeen. Berufssoldaten sollen die Interessen der Regierung durchsetzen.
Für mich war der GWD eine Pflichtveranstaltung, welche mir 2 Jahre meiner Jugend versaut hat. Positiv an meiner Dienstzeit war, dass ich viel (im positiven und im negativen Sinne) fürs Leben gelernt habe.

KS


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#68

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 08:18
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Zitat von damals wars im Beitrag #64
Für mich war Mielke nicht die DDR, und als die anderen alle wegliefen, sah ich keinen Grund, das gleiche zu tun, sondern dachte, wenn die alle weglaufen,
kannst "Du", also ich, ja bleiben.Und ich traf in der WPO gleichgesinnte. Die unter viel schwierigeren Bedingungen das gleiche gemacht haben.
Und die Mehrheit des deutschen -Volkes sieht es ebenso!

Viele Deutsche scheuen Leben im Sozialismus nicht
"Berlin - Für die meisten Deutschen ist ein Leben im Sozialismus offenbar keine Schreckensvorstellung. Solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre, könnten sich 80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen ein Dasein in einem sozialistischen Staat vorstellen, ergab eine Emnid-Umfrage, aus der die "Bild"-Zeitung zitierte. "
Auch wenn Mielke für Dich nicht die DDR war, verteidigst Du doch diese alte Garde heute noch mit Zähnen und Klauen.

Es war und ist ein Wunschdenken, dass bei der Wiedervereinigung die Möglichkeit bestanden hätte, aus den Vorzügen der beiden Staaten das Beste herauszupicken und damit einen neuen Staat zu gründen.

Egal wie sich das System nennt, es kann nur verteilt werden was vorher erarbeitet wurde. Die eierlegende Wollmilchsau stammt aus dem Schlaraffenland.

Typische Beispiel für die Fehlentwicklung in der DDR war doch der Wohnungsmarkt. Laut offiziellem Sprachgebrauch hat die Miete nur 1/3 der Kosten gedeckt und danach sahen die Wohnhäuser dann auch aus. Wenn ein Eigentümer eines Mietshauses aus der Miete nicht mal die laufenden Reparaturen bezahlen kann, geschweige denn eine Sanierung, dann wird das Haus langsam reif für die Abrißbirne.

Die Mieter waren die Nutznieser dieser "Sozialpolitik".

KS


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#69

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 10:30
von DoreHolm | 8.930 Beiträge | 6240 Punkte
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RE: "Blaue Wende" • Absender: Pit 59, Heute 06:23
quote Diesen Beitrag zitiere
n

"Berlin - Für die meisten Deutschen ist ein Leben im Sozialismus offenbar keine Schreckensvorstellung. Solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre, könnten sich 80 Prozent der Ostdeutschen und 72 Prozent der Westdeutschen ein Dasein in einem sozialistischen Staat vorstellen,

Bei frei Konvertierbarer Währung,bei Reisen wohin ich will,beim selben Konsumangebot wie jetzt bin ich dabei


Den Begriff "Sozialismus" verwende ich absichtlich nicht bei meiner Vorstellung einer Gesellschaft, die für mich gut akzeptabel wäre. Aber "Vorwiegendes Gemeineigentum an PM" wäre vergleichbar. Marktwirtschaftliches Handeln, konvertierbare Währung und natürlich Reisemöglichkeit, auch kurzfristige ohne monatelange Antragstellung und ausreichendes Konsumangebot (nicht hundert Artikel versch.Hersteller für den gleichen Zweck) und was uns alles wichtig ist, wäre kein Widerspruch zum Sozialismus. Dazu kommen noch solche Sachen wie soziale Sicherheit, Dauerhaftigkeit von Erzeugnissen statt schnellem Umsatz durch Sollbruchstellen u.s.w.,was sowieso bezüglich der langen Haltbarkeit eher typisch für den Sozialismus der DDR war. Ich erspare mir, die wahrscheinlichen Gründe aufzuzählen, warum eben das in der DDR nicht möglich war. Innere und auch äußere Gründe, subjektive und objektive.



Klauspeter, Hackel39 und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.11.2017 10:47 | nach oben springen

#70

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 11:02
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #69

Den Begriff "Sozialismus" verwende ich absichtlich nicht bei meiner Vorstellung einer Gesellschaft, die für mich gut akzeptabel wäre. Aber "Vorwiegendes Gemeineigentum an PM" wäre vergleichbar. Marktwirtschaftliches Handeln, konvertierbare Währung und natürlich Reisemöglichkeit, auch kurzfristige ohne monatelange Antragstellung und ausreichendes Konsumangebot (nicht hundert Artikel versch.Hersteller für den gleichen Zweck) und was uns alles wichtig ist, wäre kein Widerspruch zum Sozialismus. Dazu kommen noch solche Sachen wie soziale SicherheitIch, Dauerhaftigkeit von Erzeugnissen statt schnellem Umsatz durch Sollbruchstellen u.s.w.,was sowieso eher typisch für den Sozialismus der DDR war. Ich erspare mir, die wahrscheinlichen Gründe aufzuzählen, warum eben das in der DDR nicht möglich war. Innere und auch äußere Gründe, subjektive und objektive.
Bei "vorwiegendem Gemeineigentum an PM" kommt am Ende genau das raus was der DDR das Genick gebrochen hat. Privateigentum an PM ist die Triebkraft der wirtschaftlichen Entwicklung. Wer wirtschaftliche Entscheidungen treffen muss, wird wird beim Ensatz eigenen Vermögens ganz anders entscheiden als beim Einsatz fremden Vermögens.
Bei vielen mittelständischen Unternehmen die vom Eigentümer geführt werden, ist das schon aus Selbsterhaltungstrieb notwendig. Wie Regierungen und Ämter mit fremden Geld haushalten ist ja bekannt und braucht nicht erörtert zu werden.
Ganz anders sieht es schon wieder bei den Großunternehmen aus wo der Vorstand auch ein Angestellter ist. Dort ist meist die max. Rendiete in kürzester Zeit das Ziel und nicht der langfristige Erfolg über Generationen. Da werden oft Entscheidungen getroffen die zwar kurzfristig die Aktionäre zufriedern stellen, aber keine langfristige Entwicklung fördern. Da kommt es dann zu solche Auswüchsen, dass gut gehende Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern an Heuschrecken verkauft oder sogar abgewickelt werden, da man ja andernorts (weiter östlich) zu besseren Bedingungen (Fördermittel und Niedriglöhne) neu starten kann.

KS


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#71

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 11:46
von Klauspeter | 1.283 Beiträge | 1878 Punkte
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Privateigentum an PM ist die Triebkraft der wirtschaftlichen Entwicklung.
_________________________________________________________________

Ziel dieser Entwicklung aber ist der Profit.
Solange diese Profitmacherei dem gesellschaftlichen Fortschritt dient und alle Mitglieder der Gesellschaft davon profitieren, ist das eine gute Sache.

Die geschichtliche Entwicklung zeigt aber, dass Profitstreben zum Krebsgeschwür werden kann, zu Kriegen, Krisen, Klimakatastrophen, Hungersnöten
usw. führen kann.
Bis jetzt ist es nicht entscheidend gelungen, die Auswüchse des Profitstrebens zu verhindern.

Gerade von dieser Sicht her finde ich die Gedanken des Users @DoreHolm #69 sehr interessant.

Wir werden über diese Dinge nachdenken müssen, ohne uns gegenseitig als "linke Spinner" oder als "Kapitalistenknechte" zu beschimpfen.
Wir können es auch sein lassen und gemeinsam auf die mögliche Katastrophe warten, um danach im Himmel die Diskussion fortzusetzen ...



zuletzt bearbeitet 18.11.2017 11:51 | nach oben springen

#72

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 12:06
von Hanum83 | 8.615 Beiträge | 15224 Punkte
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Ohne Profit, oder besser Wirtschaftlichkeit, funktioniert halt keine Wirtschaft und man wird nie Systeme zimmern können wo so ein bisschen und doch nicht ganz stattfindet.
Da muss man schon in den sauren Apfel beißen in Sachen Profit.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


Freienhagener, Hapedi, Kontrollstreife, 1941ziger und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.11.2017 12:08 | nach oben springen

#73

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 12:08
von Freienhagener | 7.553 Beiträge | 16652 Punkte
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Das Paradoxos ist doch, daß die Enteignung des Unternehmers letztendlich dazu führt, daß alle weniger haben. Jedenfalls ist das generell so.
Drastisch hat sich das (das Beispiel aus aktuellem Anlaß) bei der Enteignung der weißen Farmer in Simbabwe gezeigt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Hapedi, Kontrollstreife und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#74

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 12:17
von DoreHolm | 8.930 Beiträge | 6240 Punkte
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RE: "Blaue Wende" • Absender: Kontrollstreife, Heute 11:02
Zitat von DoreHolm im Beitrag #69


Den Begriff "Sozialismus" verwende ich absichtlich nicht bei meiner Vorstellung einer Gesellschaft, die für mich gut akzeptabel wäre. Aber "Vorwiegendes Gemeineigentum an PM" wäre vergleichbar. Marktwirtschaftliches Handeln, konvertierbare Währung und natürlich Reisemöglichkeit, auch kurzfristige ohne monatelange Antragstellung und ausreichendes Konsumangebot (nicht hundert Artikel versch.Hersteller für den gleichen Zweck) und was uns alles wichtig ist, wäre kein Widerspruch zum Sozialismus. Dazu kommen noch solche Sachen wie soziale SicherheitIch, Dauerhaftigkeit von Erzeugnissen statt schnellem Umsatz durch Sollbruchstellen u.s.w.,was sowieso eher typisch für den Sozialismus der DDR war. Ich erspare mir, die wahrscheinlichen Gründe aufzuzählen, warum eben das in der DDR nicht möglich war. Innere und auch äußere Gründe, subjektive und objektive.


Bei "vorwiegendem Gemeineigentum an PM" kommt am Ende genau das raus was der DDR das Genick gebrochen hat. Privateigentum an PM ist die Triebkraft der wirtschaftlichen Entwicklung. Wer wirtschaftliche Entscheidungen treffen muss, wird wird beim Ensatz eigenen Vermögens ganz anders entscheiden als beim Einsatz fremden Vermögens.
Bei vielen mittelständischen Unternehmen die vom Eigentümer geführt werden, ist das schon aus Selbsterhaltungstrieb notwendig. Wie Regierungen und Ämter mit fremden Geld haushalten ist ja bekannt und braucht nicht erörtert zu werden.

Ganz anders sieht es schon wieder bei den Großunternehmen aus wo der Vorstand auch ein Angestellter ist. Dort ist meist die max. Rendiete in kürzester Zeit das Ziel und nicht der langfristige Erfolg über Generationen. Da werden oft Entscheidungen getroffen die zwar kurzfristig die Aktionäre zufriedern stellen, aber keine langfristige Entwicklung fördern. Da kommt es dann zu solche Auswüchsen, dass gut gehende Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern an Heuschrecken verkauft oder sogar abgewickelt werden, da man ja andernorts (weiter östlich) zu besseren Bedingungen (Fördermittel und Niedriglöhne) neu starten kann.

KS

Siehe Rot: Genau die meinte ich, die entweder nicht in Privathand gehören und wenn, dann solche Rahmenbedingungen, welche ein Handeln nahezu ausschließlich auf Profitstreben ohne Rücksicht auf diejenigen, die diesen Profit erarbeiten, ausschließen. Gegen mittelständische Privatunternehmen habe ich nichts einzuwenden, insofern sie nicht durch wirtschaftliche Erfolge den Boden unter den Füßen verlieren und dann genau das tun, was ich eben erwähnte. Bald jeder Großkonzern hat mal klein angefangen, i.d.R. als ein- oder zwei Mann-Betrieb. Durch das Aktionärstum und deren erwartungshaltung sich die Vorstände dann geradezu gezwungen, Entscheidunge höchst unsozialer oder kurzsichtiger Art zu treffen, wenn diese nicht ihr Kapital herausziehen und woanders anlegen. Ist wie bei den kleinen Sparern. Es werden die Ersparnisse oft bei den Banken angelegt, die die höchsten Zinsen versprechen und da fragen die Wenigsten, auf welche Art und Weise diese Zinsen zustande kommen, auchw en diese Gründe höchst dubios sind. An der ganzen Sache hat der "kleine Mann" eben auch ein gerüttelt Maß beigetragen. Was m.E. konsequent in staatliche oder kommunale hand gehört, sich solche Unternehmen, wie Banen, Versicherungen (auch Krankenvers.), Versorgungsunternehmen (Elt, Wasser, gas, öffentl. Verkehr u.ä.)

Nachtrag: Voraussetzung für ein Funktionieren von staatlichen Unternehmen ist natürlich, daß an die Unternehmensführung mindestens die gleiche Maßstäbe an Leistung angesetzt werden wie für Private. Ebenso schmerzhafte Konsequenzen bei Versagen und Mißmanagement bis zum Feuern, aber ohne Millionenabfindungen. Da würde ich bei Durchsetzung solcher Voraussetzungen auch nichts gegen eine angemessene Bezahlung haben, natürlich nicht in Höhe von Millionenbeträgen pro Jahr. Sagt sich leicht, wird aber schwer durchsetzbar sein, weil die wirklich guten Leute dann dorthin gehen, wo mehr bezahlt wird ohne diese Konsequenzen. Also was folgert daraus: Es darf diese Ausweichmöglichkeit nicht geben, im Land nicht und nicht global.



zuletzt bearbeitet 18.11.2017 12:54 | nach oben springen

#75

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 12:48
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Die gesamte Infrastruktur (Verkehr, Energie, Wasser/Abwasser, Telekommunikation) gehört nicht in Private Hand. Natürlich können Teilbereiche davon durch Privatunternehmen bewirtschaftet werden. Da gehören aber entsprechende Ausschreibungen dazu und ordentliche Verträge, dass die Substanz der Infrastruktur erhalten bleibt und refinanziert wird.
Der Clou ist doch, dass die kommunalen Wonungsgesellschaften privatisiert wurden und es kaum noch bezahlbare Wohnungen gibt. Jetzt soll auf einmal wieder sozialer Wohnungsbau gefördert werden. Bei einer Bindefrist von 10 Jahren ist das doch wieder eine Umlagerung von Steuergeldern in Privatschatullen. Wenn die Städte sozialen Wohnungsbau brauchen, dann soll der Wohnraum auch kommunal bleiben und vernünftig bewirtschaftet werden.

KS


Fred.S., DoreHolm, Signalobermaat und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#76

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 13:04
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RE: "Blaue Wende" • Absender: Freienhagener, Heute 12:08
quote Diesen Beitrag zitieren


Das Paradoxos ist doch, daß die Enteignung des Unternehmers letztendlich dazu führt, daß alle weniger haben. Jedenfalls ist das generell so.
Drastisch hat sich das (das Beispiel aus aktuellem Anlaß) bei der Enteignung der weißen Farmer in Simbabwe gezeigt.


Sinngemäß hatten wir das kürzlich mal hier diskutiert. Wenn natürlich unfähige Leute eingesetzt werden, ist sowas vorprogrammiert. Von der "alten Garde" diejenigen mit Leitungsaufgaben betrauen, die sich dem neuen System gegenüber loyal verhalten und diese und ihr Handeln zumind. anfangs deswegen auch ein bischen im Auge behalten. Ist auch eine ideologische Frage der gesamten Mitarbeiterschaft. Miteigentum bedeutet auch Mitverantwortung. Das war Vielen damals in der DDR und den anderen soz. Staaten nicht klar. Funhtioniert wohl am ehesten mit einer spürbaren Gewinnbeteiligung. Die Jahresendprämien waren zwar gern gesehen, wurden genommen, auch wenn die Firma unter marktwirtschaftlichen Bedingungen eigentlich rote Zahlen geschrieben hätte und war schon eine Erwartungshaltung an den Betrieb, obwohl jeder Beschäftigte über die miserable Planerfüllung informiert war.



zuletzt bearbeitet 18.11.2017 13:05 | nach oben springen

#77

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 13:45
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Das Extrembeispiel nur zur Verdeutlichung einer unabwendbaren Entwicklung.

Ohne Privatgewinn gibt es Stagnation und Rückgang.

Der weitere Weg des Sozialismus ist ja bekannt: Den haben z. B. Chiina und Vietnam beschritten - und der führt unausweichlich zum Kapitalismus zurück.
Das beginnt mit kleinen materiellen Anreizen (wie bei uns damals) und Rückkehr der Landwirtschaft zum Privatbetrieb.
Es folgte ein Dominoeffekt bis hin zur Industrie.

D.h. halbe Lösungen haben ebensowenig Bestand wie der "pure" Sozialismus.
Die noch herrschenden kommunistischen Parteien wären sicherlich lieber ohne Kapitalismus ausgekommen. Aber das ging nicht.

Interessanterweise hat diese Entwicklung Mao schon in den 60er Jahren vorhergesehen und bekämpfte Verteter der "sozialistischen Marktwirtschaft" als "Machthaber auf dem kapitalitischen Weg".
Das waren sie auch ohne Vorsatz - objektiv, gesetzmäßig, wie die "Klassiker" es so gern sagen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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zuletzt bearbeitet 18.11.2017 13:49 | nach oben springen

#78

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 14:45
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Das Trauerspiel in Venezuela nicht zu vergessen, aber da sind ja nur die USA dran Schuld.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#79

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 15:33
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Venezuela, ist ja nun das Paradebeispiel wie man Volksvermögen mit dem Zuckerstreuer unter die Leute bringen kann. Ein Regierung, die so eine sprudelnde Geldquelle nicht nutzt um eine funktionierende Infrastruktur aufzubauen und für die Zeit nach den Ölboom zu investieren, hat das Regierungsamt nicht verdient.

Das Verteilen von Almosen um gewählt zu werden ist keine Investition in die Zukunft.

KS


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#80

RE: "Blaue Wende"

in Themen vom Tage 18.11.2017 15:42
von damals wars | 15.962 Beiträge | 13562 Punkte
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Da sprudelt nichts mehr
"Doch Maduro hat auch Pech gehabt. Seit er an der Macht ist, ist der Ölpreis am Weltmarkt deutlich gesunken. Nahm Venezuela unter Chávez noch rund 100 Dollar pro Fass ein, sind es derzeit gerade noch 44 Dollar. Zwischenzeitlich war der Preis sogar noch niedriger. "
http://www.spiegel.de/wirtschaft/venezue...-a-1149662.html


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.youtube.com/watch?v=_fh8j2mULzc
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