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#41

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 18:01
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zu #39
Es ist doch leider so, dass die Natur auch ihre Spuren bei uns hinterlässt, Niemand wird jünger.
Zu welchen Leistungen wäre man im Stande gewesen, wären die Möglichkeiten dafür früher vorhanden gewesen.
Aber damit wollen wir uns gar nicht `runter ziehen.

Stolz können wir auf das sein, was wir (jeder für sich, bzw. in seinem Wirkungskreis) geleistet haben.
In etwas weiter übertragenem Sinn(mit Beurteilung aus heutiger Sicht) trifft das sowohl auf die DDR-Zeit zu, als auch erst recht auf die Zeit nach der Wende.
Der Neuanfang, und wie man das hinbekommen hat mit allen Höhen und Tiefen, das sind die Dinge, die mM. nach zählen.

Natürlich gab es dabei sicher auch "Glücksritter", gemeint ist aber hier der normale OSSI, dem der alte Betrieb und jede Perspektive oder der sonstige Beruf (auch als Soldat) weggebrochen ist.
Klar, dass es auch nicht immer nur an der Person des Einzelnen lag. Manchmal brauchte man auch einfach nur eine Chance, die man ergreifen konnte.

Dann konnte man sich einbringen.
Manche hatten auch gar keine Chance, oder konnten diese nicht sehen. berndk5

Hallo DoreHolm, In einigen Punkten aus #40 kann ich Dir zustimmen, aber man sollte nie ALLE über einen Kamm scheren. Ich hatte das Glück etliche "Wessis" kennenzulernen, die echt was auf dem Kasten haben und auch sonst einfach nur in Ordnung sind. Ob die nun aus Versehen nicht in der DDR geboren wurden weiß ich nicht- ist aber so.
Klar gibt es auch die anderen, die die Du kennst. Im Scherz: Versuche es doch mal so zu sehen, vielleicht sind die meisten der guten Wessis einfach zu Hause nich weggekommen und haben deshalb die anderen "zum Aufbau OST" geschickt, damit die im Westen nix kaputt machen. berndk5


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#42

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 19:02
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Zitat
Oder schämt ihr euch schon, im anderen Teil Deutschland geboren zu sein? Haben wir Wessi euch schon so weit gebracht?



Ich kann mich dort absolut nicht einordnen, ich kenne weder Scham, noch kann mir irgendwer meinen Stolz nehmen.
Meine Herkunft kann ich nicht leugnen, die Sprache macht es deutlich, aber ich käme auch nie auf die Idee das zu wollen.
Ich kann nichts dafür wo ich geboren wurde, meine Region wurde von den Amis befreit und wäre normal Westdeutsch geworden.
Wir hatten vieles nicht so leicht wie im Westen, und genau darauf kann man auch stolz sein all das bewältigt zu haben, jeder musste seinen Alltag meistern, in Ost und West.
Und wenn ich mal Leute treffe die mir meinen Stolz in Abrede stellen wollen, dann trete ich mit denen in Diskussion und bin verbal auch dazu in der Lage, aber auch nur wenn man mir zuhört.

Ich kenne viele Berliner, aber auch Nordeutsche von der Ostküste, die mit ihrem Dialekt versuchen ihre Herkunft zu verschleiern.
Doch vorsicht, Menschen wie ich, die herum kommen, können einen Köpenicker von einem Weddinger unterscheiden und auch einen Schweriner oder Rostocker von einem Hamburger oder Lübecker.
Und von dieser Sorte Selbstverleugner, habe ich schon eine ganze Menge getroffen, auch ehemalige Flüchtlinge dabei.
Aber man trifft sie auch in Bayern, SAchsen oder Thüringer, die versuchen mit Gewalt ihren Dialekt zu verstecken, armselige Menschen.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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#43

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 20:31
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Ich eiere hier nicht lange herum,ich bin stolz darauf in der DDR gelebt zu haben.In einem Staat, der zumindestens den Versuch unternommen hat etwas in der Geschichte zu ändern, indem nicht nur die etwas soergenfrei erreichen können, die einen dicken Geldbeutel geerbt,bzw.auf den sie zugreifen konnten.Wo nicht von Staatswegen Kriegseinsätze im Interesse des Kapitals durchgeführt werden, die dann mit Verdummungsargumenten salonfähig gemacht werden sollen( oder wie will man die deutschen Toten und Verletzten z.B. in Afghanistan rechtfertigen) Wohl im Interesse des deutschen Volkes oder wie? Was hat der deutsche Staatsbürger davon, außer Leid.
Stolz, darauf, daß man einer Armee und Staatsführung angehört hat, die uns nicht in Kriegseinsätze geführt hat, kann man schon sein.Und auch darauf,daß man als Ang. der bewaffneten Organe, wenn auch nur einen kleinen Beitrag zur Erhaltung des Friedens geleistet hat.
Viele, die heut Akademiker sind, und davon kenne ich einige,deren Eltern hätten unter den jetzigen Bedingungen, ihren Kindern kein Medizinstudium mit Unterkünften in Berln und anderswo finanzieren können. usw. Diese Reihe könnte man noch lange und beliebig fortserzen.
Also ein bißchen Stolz auf vieles Erreichte wäre schon angebracht, und das alles unter den Bedingungen, die uns in der DDR vom Westen das Leben mehr als schwer gemacht haben( Wirtschaftsembargo usw. das ist keine Propaganda, sondern Realität)
Auf die gegebenermaßen gemachten Fehler,die uns letztendlich den Untergang beschert haben muß man ja nicht Stolz sein.Nur ließen sich eben aus den historischen Gegebenheiten nach 1945 kaum mehr Möglichkeiten gehen.Walter Ulbricht hat eine Korrektur versucht.Ob es der bessere Weg gewesen wäre weiß man nicht, wurde jedoch verhindert
Wenn ich nur daran denke, was ich als Kind alles erleben durfte, jedes Jahr Betriebsferienlager für Pinatz. Heut können viele Elterb ihre Kinder nicht mal zu Klassenfahrten mit schicken usw.
Soviel soziale Unsicherheit, wie ich sie jetzt erlebe, kannte ich von der DDR nicht und auch darauf bin ich stolz, müssen ja andere nicht unbedingt sein.
Brückenschläfer und Obdachlose habe ich auch nicht erlebt.Natürlich gab es marode Wohnungen, Mangelwirtschaft usw. aber Ursachen und Wirkung sollte man schon sehen können und nicht alles auf den Soz. schieben. Viele haben schon kräftig mit daran gearbeitet, daß in vielen Bereichen sehr viel den Bach herunter ging und sich heut hinstellen, der Soz. war Schuld. Der Soz. sicherlich nicht, denn wer sich mal mit der Theorie befaßt hat, weiß auch, daß etwas anderes herauskommen sollte.Aber die Zeit war dafür, das wissen wir ja nun nicht reif dafür.
Vielleicht geht die kommunistische Partei Chinas einen erfolgreicheren Weg, die Geschichte wird es zeigen, ob es ein gangbarer Weg sein kann.
Nur auf diesen Kapitalismus,in dem ich jetzt lebe, muß ich nicht stolz sein.Ich weiß nicht, ob in den nächsten Jahren noch mehr Unsicherheit und soziale Probleme auftreten. Alle 4 Jahre werden die Probleme angesprochen und alle 4Jahre werden Lösungen zugesichert. Wie versprochern, so gebrochen
Überall füllen sich Manager auf Kosten der kleinen Leute die Taschen, und die, welche die Milionen erwirtschaften fliegen auf die Straße.Wer auf solche Gesellschaft stolz sein will. der soll es sein, wahrscheinlich solange, bis es einen selbst erwischt.



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#44

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 21:01
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Biste auf solche Texte stolz? Glaubste, das schreiben "stolze" Menschen so? Liest sich, wie auswendig gelernt.



zuletzt bearbeitet 29.10.2017 21:02 | nach oben springen

#45

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 21:20
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Vielleicht einmal einfach nur lesen und respektieren das es SEINE Meinung ist, sein Stolz, was ja auch immer vom Erlebten abhängig ist?
Wirfst ihm unterschwellig Dogmatismus vor, lebst ihn aber in Deinen Worten selber aus?!


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
Ehli, bürger der ddr, Heckenhaus, Klauspeter, DoreHolm, 94, Wahlhausener, PF75 und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 21:22
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Ich tippe eher auf Junge Welt Abo. Es ist nur eine Aneinanderreihung bekannter Phrasen.



Freienhagener und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.10.2017 21:23 | nach oben springen

#47

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 22:30
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Hallo Harzwanderer, will Dich bestimmt nicht belehren. Aber versuch doch mal zu akzeptieren, dass Signalobermaat vielleicht ganz klar begründet eine andere Sichtweise haben könnte. Als Du geboren wurdest waren die meisten Ruinen schon beseitigt, es kab keine Lebensmittelmarken mehr.
Er jedoch kannte garantiert noch die Geräusche des Krieges und die schwere Zeit danach. Da dachte man schon, man baut sein eigenes Land auf, das man dann auch mit der Waffe in der Hand schützt. Es war doch wirklich eine andere Zeit, der kalte Krieg auf dem Höhepunkt. So etwas schneidet in jedem Leben ein- um so stärker ist die Schockwirkung, wenn ALLES woran man geglaubt hat zusammenbricht. Und der Zusammenbruch kommt nicht wirklich vom Feind, sondern resultiert aus den Fehlern des so verherrlichten Systems. Das können die Kriegskinder viel schwerer verarbeiten als alle , die schon Jahrzehnte nach dem Krieg geboren wurden. Is einfach so. Vielleicht kann man da ein ganz klein wenig toleranter mit einander umgehen, als den "Meinungsknüppel" dem scheinbar Uneinsichtigen vor den Kopp zu knallen.
Hoffe Du verstehst mich und bist nich gleich sauer. es ist sowieso auch nur meine Meinung. berndk5


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#48

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 22:46
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@ berndk5
Ein ganz starker Beitrag von Dir.
Vielen Dank für deine Worte.
Ehli


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
andyman und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 23:00
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Die Generation, welche den verheerenden Weltkrieg bewußt erlebte (also gewiß keiner, der erst ´43 geboren wurde), sagte sich eher: Nie wieder eine Waffe in der Hand.
So jedenfalls in meiner Umgebung und sicherlich nicht die Ausnahme.

Desweiteren sollte eigentlich die Unkenntnis in Sachen China auffallen:
Es ist allgemein bekannt, daß dort der Kommunismus nur noch eine leere Hülse ist, für einen hemmungslosen Kapitalismus ohne soziale Komponente.
(Ganz abgesehen davon, daß auch dort der reale Sozialismus noch verheerender war)

Wer hat hier denn wirklich Grund zum klagen?
Ich denke, daß es den meisten ganz gut geht.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin, GKUS64 und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.10.2017 23:24 | nach oben springen

#50

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 23:27
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Nicht vergessen
China ist auf den Weg, in der Welt die Nr.1 zu werden.
In Deutschland werden doch ständig Firmen gekauft bzw Aktien gekauft,nur wird kaum was darüber berichtet.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
Signalobermaat hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.10.2017 23:28 | nach oben springen

#51

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 29.10.2017 23:29
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Aber eine kommunistische Alternative zum bundesdeutschen Kapitalismus stellt China nicht dar. Darauf bin ich eingegangen.

Da war Mao tatsächlich weise: Er warnte schon früh vor den "Machthabern auf dem kapitalistischen Weg" in seiner Partei.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.10.2017 23:46 | nach oben springen

#52

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 07:03
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Ich Überlege schon die ganze Zeit auf was ich Stolz gewesen sein soll in dem Teil von Deutschland in dem ich Geboren wurde,welcher meinen Eltern Untersagte zu meiner Schwester die in Wuppertal im Sterben lag (Diagnose vom Chefarzt lag vor ) Ihren letzten Wunsch zu erfüllen Ihre Eltern nochmal zu sehen ???
Diese Partei und sogenannte Staatsführung erlaubte dann grosszügigerweise nur meiner Mutter zur Trauerfeier zu Fahren.

10-15 Jahre auf ein Auto warten,das ist doch Krank,und so könnte man weiter schreiben.
Hunger musste wir nicht Leiden,das stimmt.(unser" Gegner" auch nicht )

Stolz bin ich das diese Diktatur dorthin gespült wurde wo sie hingehört.



IM Kressin, Sperrbrecher und beobachter haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 07:32
von Mart | 909 Beiträge | 676 Punkte
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #52
Ich Überlege schon die ganze Zeit auf was ich Stolz gewesen sein soll ...

In meinem Beitrag #27 schrieb ich: "Und Stolz ist für Leute, die nichts mehr bewegen können. Oder dürfen. Oder wollen. Alle anderen machen einfach."

Ich glaube schon, dass das der Punkt ist. Alte Männer versuchen ihr Leben zu reflektieren. Sie suchen etwas, auf das sie stolz sein können.

Zitat von Pit 59 im Beitrag #52
in dem Teil von Deutschland in dem ich Geboren wurde,welcher meinen Eltern Untersagte ...

Aber auch Du zielst auf die Landsmannschaft - und machst indirekt den gleichen Fehler. Du deutest an, dass Du -woanders geboren- auf das Land stolz sein könntest. Niemand sucht sich aus, wo er geboren wird. Darauf stolz zu sein, ist nun das wirklich lächerlichste.


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 10:00
von vs1400 | 3.837 Beiträge | 7545 Punkte
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alles materielle ist vergänglich, Pit 59.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#55

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 12:31
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12850 Punkte
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Was mir so einfiel,in dem Jahr als unser Harzwanderer geboren wurde(1968) sprengte der Staat gerade dieses hässliche Bauwerk von Pauliner/ Universitätskirche in Leipzig. Und baute was Neues dahin, an deren Stelle. Ich fand das immer gut, wenn was Modernes entstand...war ja wohl dann ne ordentliche Universität.Und 1989...wie jung war das junge Kerlchen da gerade..so blutjunge 21Lenze und wohl auch noch nichts erlebt, geschweige denn etwas geleistet im Staate DDR? Also ne Wanderer halte bloß die Fingerchen still, wenn ältere Männer im Thema was aus ihrem Leben schreiben.

Rainer-Maria

Und einen guten Tag allen ins Forum



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#56

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 12:46
von Moskwitschka | 3.709 Beiträge | 3748 Punkte
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Na dann wird Dich bestimmt freuen, dass über die Erhaltung des damals Modernen scheinbar ein Umdenken eingesetzt hat:

Die Denkmäler des Kommunismus wurden nach 1990 zu Streitobjekten. Eine ganze Reihe von ihnen wurde zerstört, viele wurden umgesetzt oder eingelagert. Inzwischen werden sie wieder konserviert, restauriert und historisch-kritisch kontextualisiert. Politisch aufgeladene Bauwerke durchliefen eine ähnliche Entwicklung. Mehr als 20 Jahre nach den Debatten der 1990er Jahre über den Umgang mit den politischen Denkmälern der DDR und in den anderen Ländern des Staatssozialismus erscheint es erneut an der Zeit, den Blick auf die kommunistischen Denkmäler und ihre Aneignung oder Ablehnung durch die Gesellschaft zu werfen. Aus zeithistorischer als auch aus denkmalpflegerischer Perspektive wird auf der Tagung diskutiert, wie solche Prozesse im Sinne einer historischen Aufklärung aktiv begleitet und moderiert werden können.

https://zzf-potsdam.de/de/veranstaltunge...sche-aufklarung

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 13:21
von Nostalgiker | 2.880 Beiträge | 1274 Punkte
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Es hat schon was, die Leipziger Universitätskirche als hässlich zu bezeichnen.
Die 1968 erfolgte Sprengung war ein rein politischer Akt, denn die Kirche wurde im Krieg nur leicht beschädigt und war zum Zeitpunkt ihrer Sprengung völlig intakt.

Neben der Universitätskirche wurde auch gleich noch das beschädigte aber genutzte Augusteum und das alte Bildermuseum in die Luft gejagt um Platz zu schaffen für die neuen "sozialistischen" Geschmacklosigkeiten die an der Stelle der alten Gebäude hingeknallt wurden.
Der alte Augustus Platz; zwischenzeitlich, Karl Marx Platz, zählte mit den genannten Gebäuden im Stil der Neorenaissance bzw. der Neogotik. und des Klassizismus zu einem der schönsten Plätze in Europa.
Sozialistische Stadtplanung nach dem Krieg machte ihn zu einer beliebigen Ödfläche im Stadtraum .....

Das ist etwas auf das ich in keinem Fall stolz sein kann.

Gerechtigkeitshalber muß allerdings erwähnt werden das es nicht nur in der DDR in der Zeit des Wiederaufbaus zu sehr geschmacklich/ästhetischen Entgleisungen in der Bau"kunst" kam.

Ansonsten empfinde ich dieses "Stolz auf sein Land" sein oder "Ich bin Stolz ein DDR Bürger zu sein" als ziemlichen patriotischen Nationalismus der nur Fassade ist.


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

Freienhagener, Moskwitschka, thomas 48 und Tobeck haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 13:38
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RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben? • Absender: Moskwitschka, Heute 12:46 Diesen Beitrag zitieren Na dann wird Dich bestimmt freuen, dass über die Erhaltung des damals Modernen scheinbar ein Umdenken eingesetzt hat:

Die Denkmäler des Kommunismus wurden nach 1990 zu Streitobjekten. Eine ganze Reihe von ihnen wurde zerstört, viele wurden umgesetzt oder eingelagert. Inzwischen werden sie wieder konserviert, restauriert und historisch-kritisch kontextualisiert. Politisch aufgeladene Bauwerke durchliefen eine ähnliche Entwicklung. Mehr als 20 Jahre nach den Debatten der 1990er Jahre über den Umgang mit den politischen Denkmälern der DDR und in den anderen Ländern des Staatssozialismus erscheint es erneut an der Zeit, den Blick auf die kommunistischen Denkmäler und ihre Aneignung oder Ablehnung durch die Gesellschaft zu werfen. Aus zeithistorischer als auch aus denkmalpflegerischer Perspektive wird auf der Tagung diskutiert, wie solche Prozesse im Sinne einer historischen Aufklärung aktiv begleitet und moderiert werden können.
Moskwitschka

Leider ist es in allen Zeiten politischer Machtwechsel oder Umstürtze so gewesen. Es stimmen jene ein großes Geschrei an, die am liebsten alle Erinnerungen an die besiegten Widersacher tilgen wollen. Es soll damit erreicht werden, daß zukünftige Generationen gar nicht erst auf die idee kommen, daß es ja mal was Anderes gab, was so schlecht nicht gewesene sein konnte. Das beginnt außer bei sichtbaren Bauten in den Bildungsinhalten der Schulen, wahrsch. schon im Vorschulalter. Bei einigen Eiferern wird es auch so sein, daß sie damit ihre besondere Treue zur neuen Macht demonstrieren wollen. Wie armselig ! Das haben mich die Verhaltensweisen zur Wendezeit gelehrt. Mißtraue jedem, der sich besonders 150%ig gibt. Es könnte ein Wendehals sein. Ich erinnere mich an Forderungen eines CDU-Politikers, die Jugendweihe zu verbieten. Jeder DDR-Führerscheininhaber solle doch die Fahrprüfung noch mal machen, mit einem Westauto natürlich. Es ist vielfach dem Engagement weiterblickender Zeitgenossen zu danken, daß nicht alle architektonischen Leistungen und alle Denkmäler dem damaligen Zeitgeist geopfert wurden. Mitunter war es wohl auch Geldmangel oder eine zwischenzeitlich andere Nutzung, die einen Abriss verhinderten. Klar, kann nicht alles erhalten werden und es ist auch nicht alles erhaltungswürdig. Was bis jetzt überstanden hat, hat mit zeitlichem Abstand zur Wende gute Chance, objektiv auf seine Erhaltungswürdigkeit zu setzen, ob nun aus ganz pragmatischen oder Denkmalschutzgründen. Solche Leute, die damals den kompromisslosen Abriss aller Bauten gefordert und oft auch durchgesetzt haben (es gab zu wenig Widerstand auch aus der wendetrunkenen Bevölkerung heraus) sind nicht mehr allzuweit von der IS einzuordnen, die Kulturdenkmäler sprengt, weil diese Zeugen eines anderen Glaubens sind oder die spanischen Eroberer, die in ihrer Goldgier wirkliche Kunstwerke haben einschmelzen lassen.
Jetzt bin ich mal wieder auf OT gelangt. Also bitte nicht auf die Bilderstürmerei eingehen.



der 39., Rainer-Maria Rohloff, LO-Wahnsinn und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.10.2017 13:40 | nach oben springen

#59

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 13:57
von Freienhagener | 7.743 Beiträge | 17751 Punkte
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War das nicht ein von Ulbricht selbst forcierter Willkürakt, diese Sprengung?
Rainer findet das gut. Aufschlußreich.

In die neue DDR-Uni regnete es permanent rein. Die Reparatur muß schwierig gewesen sein, denn es wurden Wannen aufgestellt.
Wer weiß, was der Hausmeister sonst noch berichten könnte. Das Neue war also offensichtlich schlecht.

Weisheit ist jedenfalls nicht ans Alter gebunden.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.10.2017 16:41 | nach oben springen

#60

RE: Wo ist der Stolz der DDR Bürger geblieben?

in Leben in der DDR 30.10.2017 15:33
von 94 | 12.271 Beiträge | 6290 Punkte
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Nicht von ungefähr ist Stolz als Superbia die erste der sieben Todsünden. Also zumindest für rechtgläubige, sprich orthodoxe und katholische Christen. Seinerzeit war ich frisch ernannt stolz auf die Paradeuniform, mit Schirmmütze, Dolch und Gebamsel. Sogar so stolz das ich sofort zum Photographen mich begab und im Cabinetformat ablichten ließ. Ein extra Trinkgeld sowie anderthalb Stunden später und ich war sowas von stolz im Besitz eines vermeintlich besondern Geschenks. Am nächsten Tag schon gings in den Erholungsurlaub. Und stolz präsentierte ich dort meiner Baba, seinerzeit eine stramme Partisanin, dieses Machwerk. Slaven stehen ja auf Familienfotoalben und solche Dinge ... doch sie lächelte recht finster und gab mir abweisend die Photographie zurück: 'Gegen diese Uniform kämpfte ich!'

Na egal, die Frage lautet ja Wo ist er geblieben? Und das impliziert das es seinerzeit ihn überhaupt gab, den stolzen DDR-Bürger. Inlands mags ja noch angegangen sein mit dem Stolz, aber im Ausland wo sich der Deutsche aus dem andern Staat stolz über seine harte Währung definierte, wars schwer bis fast unmöglich ein stolzer DDR-Bürger zu sein. Hmm, oder vielleicht erst recht ... wie ging gleich die Fabel vom Fuchs im Weinstock *wink*


(Ill. J Tenniel?)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Freienhagener und Huf3 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.10.2017 15:39 | nach oben springen


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