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#41

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 22.07.2017 17:21
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Ich habe auch während meiner Lehre 1987 die Fahrerlaubnis Klasse 5 auf einem W 50 gemacht. Das lief über die GST ( Gesellschaft für Sport und Technik ) und kostete mich ca 70 bis 80 Ostmark wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe. Ich sollte als MKF eingesetzt werden.
Gelandet bin ich bei den GT. Seit der bestandenen Fahrschule 1987 habe ich nie mehr in einem LKW gesessen und habe es auch nie vermisst.

Meine Fahrstunden auf dem W50 hatten mit Fahren oft nichts zu tun. Zur der Zeit machte ich gerade eine Ausbildung zum Bäcker in einer kleinen Familienbäckerei. Jeder weiß, das es in so kleinen Krauterbuden zu DDR Zeiten immer hektisch ablief und sehr viel Arbeit anstand. Meinem Fahrlehrer war das egal. Fast jeden Tag stand er Vormittag in der größten Hektik in der Backstube und wollte mich zur Fahrstunde abholen.

Mein Chef rastete dann immer aus und sagte zu ihm: Du kannst doch nicht kommen wann du willst und mir die Leute wegholen. Er solle sich verpissen, sonst schmeiße ich dich raus. Irgendwie hatte mein Chef aber auch Recht. So musste ich meine Fahrstunden immer am Nachmittag machen. Da hatte ich oft schon 12 oder 13 Stunden hinter mir. Und das als Lehrling.


So stand er jeden Nachmittag mit dem W 50 vor meiner Haustür und holte mich ab. Ich war der absolute Anfänger und so habe ich mich auch angestellt. Ich sollte auf der Fahrerseite einsteigen und er stieg auf der Beifahrerseite ein. Dann habe ich erstmal gesehen, das er auf der Beifahrerseite auch ein Lenkrad hatte. Und das war auch gut so.

Meine ersten Versuche waren eine Katastrophe. Durch die kurze Schnauze konnte ich schlecht abschätzen, wo sich die beiden vorderen Räder befinden. Wenn ich zu weit rechts fuhr, griff mein Fahrlehrer von seiner Seite aus ein und zog wieder in die Mitte. Fuhr ich zu weit in der Mitte, zog er wieder nach rechts. Mit dem Schalthebel stellte ich mich ebenfalls dämlich an. Weil ich damals noch nicht schalten konnte ohne auf den Schalthebel zu kucken, habe ich meistens den Blick auf die Straße verloren. Mein Fahrlehrer musste dann mit seinem Lenkrad mehr rudern als ich.

Meine erste Fahrt ging über die Landstraße und endete am Wochenendgrundstück meines Fahrlehrers. Er zeigte mir seine Datsche und sein Motorboot. Und wenn wir schon einmal da sind, dann können wir auch gleich noch den Rasen mähen. Nach getaner Arbeit ging es dann wieder nach Hause. Eine Fahrt bei Nacht, eine Fahrt in eine größere Stadt, oder eine Fahrt mit einem Anhänger, so etwas musste ich nicht machen. Wir hatten auch einen Übungsplatz wo man bestimmte Sachen üben konnte. Ansonsten hatte ich immer kleine Pinscherfahrten in der Nähe meines Wohnortes.

Nach bestandener Prüfung 1987 habe ich nie wieder in einem LKW gesessen und hatte auch kein Verlangen danach.


"Durch Anerkennung und
Aufmunterung kann man in einem
Menschen die besten Kräfte mobiliesieren"

(Charles M. Schwab, amerikanischer Industrieller 1862-1939)
Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.07.2017 17:24 | nach oben springen

#42

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 22.07.2017 18:06
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Zitat von Niederlausitzer im Beitrag #41
Ich habe auch während meiner Lehre 1987 die Fahrerlaubnis Klasse 5 auf einem W 50 gemacht. Das lief über die GST ( Gesellschaft für Sport und Technik ) und kostete mich ca 70 bis 80 Ostmark wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe. Ich sollte als MKF eingesetzt werden.
Gelandet bin ich bei den GT. Seit der bestandenen Fahrschule 1987 habe ich nie mehr in einem LKW gesessen und habe es auch nie vermisst.
Immerhin, LKW (PKW) - Führerschein für 80 DDR-Mark, sowas bietet dir heute niemand mehr an. Das war damals schon eine feine Sache. Bei uns hat sich auch die Hälfte der Berufsschule als MKF "verpflichtet". Glaube es war im zweiten Lehrjahr , als alle MKF`s während des obligatorischen GST-Lagers ihre theoretische Fahrausbildung inkl. (theor. Prüfung) absolvierten. Die anderen durften zur selben Zeit die typische vormilitärische Ausbildung durchziehen. Kurz um, ohne zu wissen wie sich alles in kürzester Zeit verändern kann, den Entschluss MKF zu werden haben sicher bezüglich des FS wenige bereut.


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#43

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 22.07.2017 22:42
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Mein GST-Fahrlehrer baute seinerzeit. So lernte ich neben Schalten mit Zwischengas und Druckpunktsuche auch einige Baustoffquellen in der Umgebung kennen. An zwei Paletten mit Gehwegplatten erinnere ich mich heut noch ungern. Diese standen ohne weitere Ladungssicherung auf der Pritsche hinter der Achse. Es kam wie's kommen mußte. Die Lenkung war nun recht leichtgängig, ich verzog etwas und der Fahrlehrer mußte 'den Anker werfen', sprich Vollbremsung. Es gab einen ordenlichen Schlag hinter uns und er meinte lapidar das das Aufräumen der Ladung wäre dann wohl meine Sache. *verlegen_grins*
Andere Sache, ich meine mich an 50 Mark zu erinnern, allerdings machte ich auch nur Klasse C, also ohne Anhänger.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Rainer-Maria Rohloff, Niederlausitzer und EX BO haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#44

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 22.07.2017 22:49
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Es waren 60 Mark und dann noch 10 Mark Prüfungsgebühr.



Niederlausitzer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 22.07.2017 23:14
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Zitat von Blitz_Blank_Kalle im Beitrag #42
Immerhin, LKW (PKW) - Führerschein für 80 DDR-Mark, sowas bietet dir heute niemand mehr an. Das war damals schon eine feine Sache. Bei uns hat sich auch die Hälfte der Berufsschule als MKF "verpflichtet". Glaube es war im zweiten Lehrjahr , als alle MKF`s während des obligatorischen GST-Lagers ihre theoretische Fahrausbildung inkl. (theor. Prüfung) absolvierten. Die anderen durften zur selben Zeit die typische vormilitärische Ausbildung durchziehen. Kurz um, ohne zu wissen wie sich alles in kürzester Zeit verändern kann, den Entschluss MKF zu werden haben sicher bezüglich des FS wenige bereut.


die alten länder haben gut davon profitiert, Blitz_Blank_Kalle,
damals.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#46

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 23.07.2017 12:21
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Dieser "Schirrmeister", ausgeübt über die Dienstjahre als Unter -oder Oberlolli, war der nicht gleich KFZ-Meister? Eben dann im zivilen DDR-Leben danach?

Rainer-Maria



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#47

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 23.07.2017 17:08
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Der Fuhrparkchef meiner damaligen Firma war vorher "Zehnender" und Schirrmeister.
Den Komißton hatte der verinnerlicht.
Ehemalige Offiziere in höherer Zivilstellung bei uns waren eher zurückhaltend-korrekt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 23.07.2017 17:10 | nach oben springen

#48

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 23.07.2017 18:08
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #46
Dieser "Schirrmeister", ausgeübt über die Dienstjahre als Unter -oder Oberlolli, war der nicht gleich KFZ-Meister? Eben dann im zivilen DDR-Leben danach?

Rainer-Maria

Ja und nein ,eine Prüfung musste schon sein aber über die Qualität der Prüfung kann man sich streiten


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 23.07.2017 19:32
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Mal ne Geschichte mit etwas Humor. Was machte eigentlich einer, ein Zehnender später, der ein richtig gut aussehender Kerl war? Eben so, das der mit Uniform nur noch besser aussah? Ob der dann Männermodell wurde, in den Frauenzeitschriften der DDR? Oder gar Aktmodell im Magazin? Also unser Küchenbulle war so schön, ich dachte immer"Warum verdammt hast du nicht diese makelose Figur, dieses Gesicht, diesen enormen Schlag bei den Frauen"?

Ich "Tarzanspargel" verkroch mich dann immer auf Toilette, und genoss eben den Ausleih-Pornokugelschreiber, den vom Klassenfeind...wo du doch verdammt nochmal zwei Hände zum betrachten der Motive brauchtest. So ein anstrengender Mist auch.

Rainer-Maria



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#50

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 23.07.2017 19:43
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #49
und genoss eben den Ausleih-Pornokugelschreiber, den vom Klassenfeind...wo du doch verdammt nochmal zwei Hände zum betrachten der Motive brauchtest. So ein anstrengender Mist auch.

Rainer-Maria


Wieso? Hast du so kleine Hände?



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#51

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 24.07.2017 12:47
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So gesehen war es für einen Adonis mit primären erotischen Ambitionen besser, einen anderen Beruf zu wählen.

Wir haben uns auch deswegen (?) nur 18 Monate in die "Klosterumgebung" begeben.
Ein Grund, der tatsächlich bisher nicht beleuchtet wurde.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 24.07.2017 12:49 | nach oben springen

#52

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 24.07.2017 16:33
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@94

schön zu lesen, das Du mit deinem GST Fahrlehrer auch Erfahrungen gemacht hast, die nichts mit den Fahrstunden zu tun hatten. Dann bin ich wenigstens nicht der einzige. Du weißt ja, die verfluchte Glaubwürdigkeit.



Was ich noch in meinem Beitrag vergessen hatte zu schreiben, war das Zwischengas geben beim Runterschalten in einen niedrigeren Gang. Das kam auch noch auf mich zu, obwohl ich schon so zu kämpfen hatte, den W 50 auf der Straße zu halten. Ob man beim Hochschalten in einen höheren Gang auch was machen musste, das weiß ich nicht mehr.


"Durch Anerkennung und
Aufmunterung kann man in einem
Menschen die besten Kräfte mobiliesieren"

(Charles M. Schwab, amerikanischer Industrieller 1862-1939)
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#53

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 24.07.2017 16:59
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Zitat von Theo85/2 im Beitrag #44
Es waren 60 Mark und dann noch 10 Mark Prüfungsgebühr.
Dann lag ich doch mit 70 bis 80 Ostmark nicht so verkehrt.


"Durch Anerkennung und
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(Charles M. Schwab, amerikanischer Industrieller 1862-1939)
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#54

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 24.07.2017 17:38
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[quote="Niederlausitzer"|p625815]@94

schön zu lesen, das Du mit deinem GST Fahrlehrer auch Erfahrungen gemacht hast, die nichts mit den Fahrstunden zu tun hatten. Dann bin ich wenigstens nicht der einzige. Du weißt ja, die verfluchte Glaubwürdigkeit.


Ich kann das auch bestätigen. Wir mussten meistens Baustoffe von der BHG bei diverse Häuserbauer fahren.

Theo 85/2



Niederlausitzer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 24.07.2017 17:45
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Wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege Niederlausitzer war beim hochschalten (W50 Strasse/ W50 LA/A Geländeversion) kein Zwischengas notwendig. Nur am Berg wurden die LKW sehr müde, mit voller Zuladung so Mannschaft mit Mittelbank drauf noch müder.

Rainer-Maria



Niederlausitzer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#56

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 24.07.2017 19:22
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Stimmt, beim W50 nur beim Runterschalten Zwischengas. Beim Ural beim Schalten stets Zwischengas.



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#57

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 24.07.2017 22:16
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Mindestanforderung...elektrotechnische Ausbildung....Elektroinstallateur,Elektriker....oder Meister etc.

Davon gabs ja in einer Kompanie Einige,zur moeglichen Auswahl kamen dann die...mit Blick auf Westverwandschaft,regelmaessige Kontakte ins NSW,etc...
liegt Ausbildungsgelaende im Grenzgebiet oder nicht...moeglicherweise sehr nah dran(Boeller/Hildburghausen etc)
Was haben die Bewerber auf dem Wehrkreiskommando von sich gegeben in Sachen Anwendung Schusswaffe an der Grenze.....
Da kommt schon etwas zusammen,an moeglichen Auswahlkriterien,aber ein Systhem war schwer su erkennen....

Heute kenne ich 4 Leuts die auf Stueps gewesen sind,alle hatten die "gleichen Fehler"....aus Sicht der Obrigkeit.
Gelernt haben wir da in Elektrotechnik nix.....!!!
Ausser Lebenserfahrung SATT!

Wer sich auskennt in den Grundlagen Ausfuehrungen der ABAO 900/1...(E Technik)ja diese haben wir oefters mal umgangen,meist wegen Material Mangels,Zeitmangel oder aehnliche Vorkommnisse.
Beste Gruesse EX BO


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#58

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 25.07.2017 15:12
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@Theo85/2 Schön dann sind wir schon zu dritt.


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#59

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 30.07.2017 19:22
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Ich bin wohl einer der wenigen Glücklichen, deren Ausbildungsberuf oder Tätigkeit Berücksichtigung beim Wehrdienst erfuhren.
Irgendwo hatte ich schonmal hier in einem Thread beschrieben wie das ablief.
Da ich beim WKK als Kader für eine Laufbahn als BO lief, mich aber erfolgreich dagegen gewehrt habe konnte ich nicht mit
Vergünstigungen rechnen. Folgerichtig wurde ich als Mot-Schütze zu den GT eingezogen.
Nach der Grundausbildung und 2 Wochen Strafdienst in der Regimentsküche wurde ich Mitte/Ende Juni zur "Sondereinheit" versetzt.
Klang ja nach Straflager, aber von diesem Tag an habe ich meinen Beruf in Uniform ausgeübt. Jedenfalls die restlichen 16 Monate.
P.S. Hätten die "Vollidioten" bei den zahllosen Anwerbeversuchen aber auch gleich sagen können....aber wer weiss, wozu es gut war das es kam wie es geschah...
Gruß vom SEG15D



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#60

RE: Berufsausbildung vs. Wehrdienst

in Grenztruppen der DDR 30.07.2017 19:22
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Doppelt....



zuletzt bearbeitet 30.07.2017 22:10 | nach oben springen



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