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#21

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 00:44
von andyman | 2.730 Beiträge | 4314 Punkte
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Ossi- von Wessi Diskussion ist nach meinem Verständnis hier völlig fehl am Platze,gemeint wird(der Threaderöffner mag mich korrigieren)eine unverständliche Diskrepanz in der inhaltlichen Bewertung der verschiedensten Beiträge durch die Administration des öffentlichen Forums DDR Grenze.
Wenn ich hier falsch liege,entschuldige ich mich bereits im voraus und werde diesen unwesentlichen Beitrag hier zeitnah entfernen.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#22

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 01:30
von andy | 1.551 Beiträge | 2109 Punkte
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Hm, also ich verstehe den Hannes (@208).

Und der "Rote Baron" ist weder Ardenne noch Richthofen.

Er hat eine Metapher bemüht, um das Problem der Schließung von Themen - in diesem Fall, dass vom Gedenken an den Tod von H.Keßler - zu thematisieren.

Ich finde es auch nicht richtig, dass dieses Thema einfach so vom Mod. (@Pitti53) geschlossen wurde.

Natürlich gibt es zur Person von H. Keßler unterschiedliche Auffassungen hier im Forum. Es gibt hier Leute, die haben bei der Polizei beider Staaten (BRD und DDR) gearbeitet oder waren auch Mitarbeiter der jeweiligen Geheimdienste.

Das sollte uns als erwachsene Menschen doch aber nicht daran hindern, sachlich und vernünftig auf Augenhöhe miteinander zu diskutieren.

Ein gemeinsames Ergebnis dieser Diskussion im Sinne von Übereinstimmungen der Auffassungen wird es dabei nicht geben können - dazu sind die Biographien der Beteiligten viel zu unterschiedlich verlaufen.

Miteinander zu reden bedeutet, sich nicht gegenseitig anzufeinden - das kann ein Forum wie dieses leisten und hat es in der Vergangenheit auch schon getan.

Dass wir hier nach der Wende nicht in der perfekten Gesellschaft gelandet sind ist uns allen wohl klar.

Die DDR ist 1949 mit dem Anspruch angetreten, alles oder zumindest vieles besser machen zu wollen und zu Beginn hat sie das wohl auch vermocht, obwohl die Bedingungen alles andere als gut waren. Ich habe viele Menschen getroffen, die davon sehr nachhaltig überzeugt waren und sich gerne dafür aufgerieben, eingesetzt und engagiert haben.

Ich übrigens auch und mein Vater und einige andere Personen aus meiner Umgebung waren mir dabei ein Vorbild.

Mittlerweile sind wir wohl (fast) alle klüger, auch wenn der Eine oder Andere mit dem Zugeben noch ein Problem hat. Wir alle, die wir für dieses System waren hätten früher unsere Verantwortung für die Umsetzung der eigentlichen Ziele dieser angestrebten sozialistischen Gesellschaft wahrnehmen müssen. Stattdessen haben wir und auch die Generation vor uns, uns der Parteidisziplin untergeordnet und haben geschwiegen, obwohl viele von uns anderer Meinung waren als die Parteiführung. Andere Meinungen waren aber einfach nicht vorgesehen und hatte in dem System der SED keine Chance. Wer die Linie der Partei kritisiert hat und nicht bekehrt werden konnte wurde kalt gestellt - insofern unterscheiden sich die Systeme und auch die Parteien in der heutigen Bundesrepublik nicht von denen in der ehemaligen DDR oder umgekehrt.

Wir, damit meine ich meine Generation gleicher Gesinnung, hatten vielleicht eine Chance - um sie zu nutzen hätten wir unsere Partei aber neu erfinden müssen und das haben wir nicht vermocht.


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.


zuletzt bearbeitet 10.06.2017 12:54 | nach oben springen

#23

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 02:10
von Kalubke | 3.041 Beiträge | 2771 Punkte
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Werfe ein braunes Ei und ein weisses Ei runter... wenn sie unten aufkommen, dann sind sie beide gelb. Wenns um Macht geht, dann sind sich die Menschen seltsamerweise systemübergreifend ziemlich ähnlich. Ich beschäftige mich gerade mit diesem bizarren Vorkommnis damals in Wahlhausen am 17.08.1989. Interessant in diesen Zusammenhang ist, dass Honecker offiziell gerade Urlaub in Drewitz gemacht hat und am 11. 7.1989 die Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe des MfS (ZAIG) die Information Nr. 3933/89 über die "Lage und die Entwicklungstendenzen der ständigen Ausreise von Bürgern der DDR nach der BRD und Westberlin sowie des ungesetzlichen Verlassens der DDR im Zeitraum vom 01. Januar bis 20. Juni 1989" herausgebracht hatte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie Honecker in Drewitz zur Kenntnis gegeben wurde. Jedenfalls bekam sie auch Krenz und Herger zu lesen und es wurde von Herger eine Analyse der Gründe über die Ausreisen und Fluchten erarbeitet, ergänzt mit Vorschlägen von Sofortmaßnahmen pol.-ideologische Arbeit der Kreis- und Bezirksverwaltungen der SED. Als Honecker am 11.08.1989 aus seinem Urlaub zurück war, versuchte Krenz mit Honecker über diese Herger-Vorlage zu reden, mit dem Ergebnis, dass Honecker sie keines Blickes würdigte und Krenz mit der Bemerkung anpisste, wer denn die Zusammenstellung von Ausreisezahlen erlaubt habe.
Meiner Meinung nach hat in Drewitz ein Geheimgespräch zwischen Honecker und Mielke stattgefunden, in dem Mielke Honecker versichert hatte, dass das MfS alles tun werde, um die westliche Medienkampagne über die Fluchten und Ausreisen zu stoppen bzw. abzuschwächen. Das würde das arrogante Verhalten von Honecker gegenüber Krenz erklären. In diesem Zusammenhang sind m. E. vom MfS entsprechende aktive Maßnahmen konzipiert worden, die m. E. u. a. in den Schüssen von Wahlhausen, bzw. in der Zeitungsente von dem betäubten und gegen seinen Willen in den Westen entführten MITROPA-Kellner mündeten.

Gruß Kalubke



Hanum83 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.06.2017 02:42 | nach oben springen

#24

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 07:04
von damals wars | 15.950 Beiträge | 13510 Punkte
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Die Ereignisse 1989 haben alle überrollt. Ich glaube nicht, das Honnecker noch Mielke die tatsächlichen Ereignisse erfassen konnten, das ging damals alles so schnell, das selbst die besten Informationen nicht hätten irgentwas erklären konnten.
Es war alles so unfassbar, und es ging alles so schnell, einiges erinnert so ein bisschen an die Flüchtlingskrise, es war einfach alles ein Selbstläufer.
Manchmal nimmt eben die Geschichte das Heft des Handelns in die Hand.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.youtube.com/watch?v=_fh8j2mULzc
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#25

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 10:20
von Hanum83 | 8.615 Beiträge | 15221 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #24
Die Ereignisse 1989 haben alle überrollt. Ich glaube nicht, das Honnecker noch Mielke die tatsächlichen Ereignisse erfassen konnten, das ging damals alles so schnell, das selbst die besten Informationen nicht hätten irgentwas erklären konnten.
Es war alles so unfassbar, und es ging alles so schnell, einiges erinnert so ein bisschen an die Flüchtlingskrise, es war einfach alles ein Selbstläufer.
Manchmal nimmt eben die Geschichte das Heft des Handelns in die Hand.


Ich glaube eher das man spätestens ab dann als in der Sowjetunion über die Defizite des real existierenden Sozialismus diskutiert wurde, man aber ganz kräftig die Augen zugekniffen und die Ohren zugehalten hat.
Zeit wäre genug gewesen etwas zum Besseren zu verändern, schnell ging da gar nichts, war ein schleichender Prozess bis es das Ventil vom Kessel gehauen hat.
Du hast sicherlich auch bis zum Schluss an den Schmu geglaubt den man den Leuten erzählt hat, liest sich jedenfalls so.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin und der alte Grenzgänger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.06.2017 10:35 | nach oben springen

#26

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 11:47
von Kalubke | 3.041 Beiträge | 2771 Punkte
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Das denke ich auch, am 03.08.1989 gab es ein Gespräch zwischen Krenz, Herger und Markus Wolf im Büro von Krenz im ZK. Wolf kam gerade von einer SU-Reise zurück. Sowjetische Deutschlandpolitiker (Falin, Portigalow, Koptelzew) und hochrangige KGB-Offiziere hatten mit ihm offen das Thema deutsche Wiedervereinigung besprochen. Es waren die gleichen, die zuvor jahrelang die Dokrtin der Abgrenzung von Ost- und Westdeutschland vertreten und von der DDR gefordert hatten.

Zu Krenz sagte Wolf nicht ein Wort über diese Gespräche. Krenz erfuhr davon erst nach der Wende aus dem Wolf-Buch "In eigenem Auftrag". Die Mächtigen in der DDR scheinen sich gegenseitig nicht über den Weg getraut zu haben. Der Meister im Ränkespiel war m. E. Honecker himself. Er hatte nach belieben entweder Günstlingswirtschaft betrieben, oder ausgebootet und abgesägt. Zum Schluß war nicht mehr Ziehsohn Krenz sein engster Vertrauter, sondern Günter Mittag.

Gruß Kalubke



IM Kressin und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.06.2017 11:53 | nach oben springen

#27

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 13:00
von passport | 3.082 Beiträge | 1711 Punkte
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Meiner Meinung nach hat in Drewitz ein Geheimgespräch zwischen Honecker und Mielke stattgefunden, in dem Mielke Honecker versichert hatte, dass das MfS alles tun werde, um die westliche Medienkampagne über die Fluchten und Ausreisen zu stoppen bzw. abzuschwächen. Das würde das arrogante Verhalten von Honecker gegenüber Krenz erklären. In diesem Zusammenhang sind m. E. vom MfS entsprechende aktive Maßnahmen konzipiert worden, die m. E. u. a. in den Schüssen von Wahlhausen....

@Kalubke , was den nun ? Hast Du genaue Beweise über die Gesprächsführung ? Wenn Du schreibst " Meiner Meinung nach" sind das nur wieder deine eigenen Phantasien und haben nichts mit der Realität zu tun.
Operative Maßnahmen zur Eindämmung der Ausreisen über 3. Staaten beinhalteten nicht von das man von westlicher Seite auf den Grenzort Wahlhausen schoss. Da ist wohl Deine Phantasie mit dir durchgegangen


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#28

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 17:17
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Wenns genaue Beweise gegeben hätte, bräuchten wir uns hier im Zeitzeugenforum nicht drüber zu unterhalten. Nach der Wende wurde in Ost und West ermittelt. Keine Tatwaffe wurde gefunden. Mysteriöse Bekenneranrufe in Ost und West wurden registriert aber .... PHK Ruske hat den KC der GK Wahlhausen befragt und der bestätigte, dass der SiA Wahlhausen am 17./18.08.1989 per Befehl von den GT freizumachen war. D.h. wenn in dieser Nacht das MfS dort zu gange war, muss das angewiesen worden sein und zwar von ganz oben. Deswegen denke ich, dass die Abstimmungen dazu unter 4 Augen (Mielke/Honecker) liefen.

Gruß Kalubke

p.s. Zwei Tage später an dem WE 19/20.08.1989 fand in Sopron das Paneuropäische Picknick statt, bei dem es zu einer Massenflucht von DDR-Bürgern nach Österreich kam. Ist die zeitliche Nähe dieser Ereignisse wirklich nur purer Zufall?



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.06.2017 10:46 | nach oben springen

#29

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 17:19
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Zitat von Kalubke im Beitrag #26
Das denke ich auch, am 03.08.1989 gab es ein Gespräch zwischen Krenz, Herger und Markus Wolf im Büro von Krenz im ZK. Wolf kam gerade von einer SU-Reise zurück. Sowjetische Deutschlandpolitiker (Falin, Portigalow, Koptelzew) und hochrangige KGB-Offiziere hatten mit ihm offen das Thema deutsche Wiedervereinigung besprochen. Es waren die gleichen, die zuvor jahrelang die Dokrtin der Abgrenzung von Ost- und Westdeutschland vertreten und von der DDR gefordert hatten.

Zu Krenz sagte Wolf nicht ein Wort über diese Gespräche. Krenz erfuhr davon erst nach der Wende aus dem Wolf-Buch "In eigenem Auftrag". Die Mächtigen in der DDR scheinen sich gegenseitig nicht über den Weg getraut zu haben. Der Meister im Ränkespiel war m. E. Honecker himself. Er hatte nach belieben entweder Günstlingswirtschaft betrieben, oder ausgebootet und abgesägt. Zum Schluß war nicht mehr Ziehsohn Krenz sein engster Vertrauter, sondern Günter Mittag.

Gruß Kalubke


Nach der Wende konnte vieles behauptet werden. Auf Nachfragen blieben Beweise oft aus.



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#30

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 17:23
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Das kannst Du nachlesen in Krenz: Herbst '89. Kapitel Ein unvollendetes Gespräch S. 47 ff

Gruß Kalubke



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#31

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 17:28
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Zitat von Kalubke im Beitrag #30
Das kannst Du nachlesen in Krenz: Herbst '89. Kapitel Ein unvollendetes Gespräch S. 47 ff

Gruß Kalubke


Und nun ? Ich kenne Buch und Autor.



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#32

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 18:17
von ABV | 4.330 Beiträge | 1021 Punkte
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Durch den Vorfall in Wahlhausen, wer auch immer dahinter stecken mag, konnte doch für einen gewissen Zeitraum von der anhaltenden Fluchtwelle abgelenkt werden. Immerhin wude ja vom Territorium der BRD über die Grenze in die DDR geballert. Dabei grenzt es ja fast schon an ein Wunder, dass dabei keine Menschen zu Schaden kamen.
Das Geschehen spielte der DDR auf jeden Fall in die Karten. Zumindest theoretisch könnten der oder die Schützen auch im Auftrag der DDR gehandelt haben, um den Vorfall zu konstruieren.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


Kalubke, Hapedi, IM Kressin, thomas 48 und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 19:52
von Mike59 | 9.373 Beiträge | 5555 Punkte
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Das Thema Wahlhausen gibt es hier:

Schüsse auf Wahlhausen:Anschlag auf DDR-Gemeinde Werk der Stasi

und da gehören die Beiträge ab #28 eigentlich hin.



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#34

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 10.06.2017 21:12
von Kalubke | 3.041 Beiträge | 2771 Punkte
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Zitat von Alfred im Beitrag #31
Zitat von Kalubke im Beitrag #30
Das kannst Du nachlesen in Krenz: Herbst '89. Kapitel Ein unvollendetes Gespräch S. 47 ff

Gruß Kalubke


Und nun ? Ich kenne Buch und Autor.


Ich frage noch mal nach, um Dich nicht falsch zu verstehen, Du hältst es also für möglich, dass Krenz entgegen der Darstellung in seinem Buch von den Inhalten der Gespräche Wolf<->Falin/Portugalow/etc. doch gewusst hat?

Gruß Kalubke



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 11.06.2017 09:40
von Rainer-Maria Rohloff | 4.104 Beiträge | 12132 Punkte
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Der Rainer versteht nur noch Bahnhof. Und da momentan bis irgend wann zum Ableben auf dem Lande wohnend fielen mir natürlich sofort die Roten Barone(ehemalige LPG-Vorsitzende) ein. Nur die sind es wohl auch nicht, was 208 meinte?

Rainer-Maria

Und einen guten Sonntag allen ins Forum



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#36

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 11.06.2017 10:12
von Theo85/2 | 1.406 Beiträge | 945 Punkte
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Zum Verständniss @Rainer. Ab #23 bewegen wir uns vom Thema weg, bzw. es wird zerschossen.

Gruß
Theo 85/2



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#37

RE: Die schützende Hand des roten "Baron"

in DDR Staat und Regime 30.09.2017 20:56
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