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#21

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 07.06.2017 17:38
von thomas 48 | 4.959 Beiträge | 6351 Punkte
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Wo ist @weichmolch geblieben?


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#22

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 07.06.2017 18:11
von furry | 4.690 Beiträge | 6204 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #20
"Hausdurchsuchung bei 13 Mitgliedern des Nostalgiker-Vereins – mit 120 Beamten –


Wenn das mal nicht ins Auge geht.http://www.cheesebuerger.de/images/more/bigs/c024.gif


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 07.06.2017 18:12 | nach oben springen

#23

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 07.06.2017 18:16
von berlin3321 | 3.496 Beiträge | 3999 Punkte
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Weichmolch war hier auch mal Admin. Wurde aufgrund von div. Verfehlungen ebenfalls "entsorgt" nachdem wohl auch eine "geforderte Stellungnahme" nicht erfolgte bzw. da auch einiges "im Argen" lag.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


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#24

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 07.06.2017 19:11
von icke46 | 2.855 Beiträge | 1111 Punkte
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Das sind nun aber wirklich uralte Kamellen.

Wenn jemand mal nachlesen möchte:

User Weichmolch gelöscht?



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#25

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 07.06.2017 23:48
von polsam | 793 Beiträge | 1896 Punkte
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Die "Macherin" des Films im rbb (Rundfunk Berlin Brandenburg) heute Abend.

http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-AK...mentId=43386668



Hapedi, IM Kressin, Mike59 und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.06.2017 18:51
von IM Kressin | 1.782 Beiträge | 23744 Punkte
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Traditonsverbundene Vereinigungen gibt es reichlich – ist der Traditionsverband der NVA – einer von vielen oder einer mit Spezifität?

Die Aufgeschlossenheit zu Beginn des Filmes findet Zuspruch, die Ehrlichkeit der Aussagen ist Dank einfühlsamer, mit Bedacht von Signe Astrup gewählter Art der Fragestellungen, positiv.

Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die rosarote Brille abgelegt, die Katze quasi aus dem Sack gelassen wurde. Die Einfühlungsgabe der Autorin lockt Gesinnungen hervor, die mit den anspruchsvollen Aufgaben und Zielen des Verbandes, nach deren Selbstdefinition, einen realen Beitrag für die Friedensforschung zu leisten, eingeschlossen darin die Erhaltung des sozialen und ökologischen Friedens, antagonistisch in völligem Widerspruch stehen.

Zitat
„Die chinesische Lösung“

war dankenswerter Weise für Professor Hans Fischer keine Option. Dr. Regine Fischer schämt sich für

Zitat
„Die Vandalen, dem protestierenden Bevölkerungsteil der DDR, die so viel Gutes erfahren hatte und den DDR-Staat verraten und im Stich gelassen hat!“

Selbstkritisch berichtet Frau Dr. Fischer vom einstigen Chefarzt, der nicht zum sterbenden Vater ins Rheinland fahren durfte, vor dem Hintergrund, auch er hätte dem DDR-Staat den Rücken kehren können.

Zitat
„Diese Beschlüsse waren falsch“

stellen sie fest, mangelndes Vertrauen führte schließlich zur Abkehr von der DDR.

Zusätzliche, kritische Einschätzungen, sind nicht vorhanden, aus diesem Grunde daher einige Anmerkungen.

Beide Personen verfügten über einen Logenplatz in der sozialistischen Gesellschaft. Ob sie Privilegien, die sonst nur SED-Spitzenfunktionären vorbehalten
waren -- den Tschechen-Tatra als Dienstwagen, die Ferien-Datscha auf dem Lande ausgekostet haben, ist mir nicht bekannt.

Besonders Hochstehende hatten einen in West-Berlin zugelassenen Zweitwagen (wie Johannes R. Becher) oder zumindest ein richtiges Westauto wie Stephan Hermlin,
mit dem verbrieften Recht, die Reparaturen in West-Berlin durchführen zu lassen.“

Honecker verfügte über einen Fuhrpark von 17 Autos.

Mit Privilegiertenausweisen, Presse-Club, Club der Kulturschaffenden, Künstler-Club („Ost-Credit-Karten) erhielt die Normenklatura Zutritt zur gehobenen Gastronomie
mit Huhn, Reis, Kalbfleisch, Birnenkompott, Plattenseer Riesling und sowjetischen Wodka.

Für die kommunistische Oberschicht gab es das Paradies auf Erden wirklich, für die werktätigen Massen war der Weg dahin das Ziel.

Ingo N. Oberstleutnant, bekennt unverblümt, was viele denken:

Zitat
„Wir haben geschlafen 1989, wir haben nicht gehandelt, wir haben eine Horde Verbrecher reingelassen, die jetzt das Sagen hat.

Es ist eine Sauerei, dass wir den Wandel FRIEDLICH BEGLEITET HABEN!

Wir müssen uns bekennen, zu welcher Tradition WIR stehen!

Wollen wir zu den Radikalen oder Legalisten gehören?

Zur Tradition des 13. August 1961, wo wir die Grenzen gesichert haben oder zur Tradition der KAPITULATION des 9. November 1989?

Während ich mir noch den Kopf zerbreche, in Ruhe nachdenke, werde ich durch Gefechtsalarm aufgeschreckt.

Zitat
„Das Ziel wurde bei Nacht und Nebel aufgeklärt und wäre im Ernstfall vernichtet worden. Es hätte keine Überlebenden gegeben!“

erläutert der Veteran am Funkgerät unter dem aufgestellten Tarnnetz. Der B 1000 fährt mit den Veteranen zur Unterkunft, das Training endet mit einem

Zitat
„Sehr zum Wohle“

und dem wohlverdienten Bier.

Noch während ich die Fitness von Werner W., Offizier, Fallschirmjäger (OibE?) bewundere, beschreibt er im Feldlager Vorgehensweise und die Verschiedenheit
der Ausrüstung im Vergleich mit Bundeswehr und US-Soldaten.

Zitat
„Den BW-Unsinn mit Klappmesser, Löffelchen dran, Iso-Matte usw. brauchen wir nicht. Da braucht man nur hingehen, dann liegt er lang mit seinem Rucksack.

Wir haben nur einen kleinen Fallschirmjägertornister. Alles wird von uns unterwegs besorgt.

In der gegnerischen Hälfte gibt es schöne Lager. Da bediene ich mich, ist alles da, die Waffen stehen gepflegt im Ständer!“

Bernd Rüdiger L. Major der GT, berichtet kritisch über die Durchführung des Grenzdienstes, sehr speziell über einen jungen Offizier, der überfordert war, neben sich stand,

Zitat
„ohne Sinn und Verstand“

zu einem Schusswaffeneinsatz gegen eine Grenzverletzerin.

Er berichtet von einem Fall, wo ihm der Schusswaffeneinsatz befohlen wurde durch den Zugführer des Zugabschnittes. Ihm war klar, dass der Schusswaffengebrauch
nicht erforderlich, völlig unnötig war. Die entsicherte AK-47 des mental überforderten Offiziers war auf ihn gerichtet, Weigerung nicht möglich.

Zitat
„Wenn man die Möglichkeit hat, jemanden mit einem nassen Handtuch k.o. zu schlagen, braucht man nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen.“

Ich bewundere den Mut und die Courage für die Offenherzigkeit.

Der Film endet mit dem Statement von Bernd L. zu seiner Stasiakte und des ihn ausspionierenden IM.

Zitat
„Ich habe mich jahrelang bewährt, ich wäre für die Sache der DDR durchs Feuer gegangen.

Dann so etwas! Deprimierend, das zu lesen. So extrem, so schlimm, das hätte ich nicht gedacht!

Bis hierhin habe ich geglaubt, dass es keinen besseren Staat als die DDR gegeben hat.

Im Grunde hatte der mit sich selbst genug Probleme!"

Der IM gehörte zu seinen besten Freunden, wie zur Familie.

Es wachsen junge Leute nach im Traditionsverband, junge Menschen mit einem anderen vermittelten Bild von der DDR, wie wir sie kennen und wie die Zeitzeugen des
Dokumentarberichtes schildern. Welches Format der DDR vermittelt wird, bleibt dahingestellt.

Die Mitglieder des Traditionsverbandes sind zurückgekehrt zur geheimbündlerischen Konspirativität. Es wirdwohl künftig nicht das gescheiterte Abbild der Verflossenen,
statt dessen das fehlerfreie, durch Konterrevolution und Verrat propagierte Bild des Sozialismus sein.

Der „Verrat“ besteht in Wahrheit in der unangenehmen Erkenntnis, ein politisches Machtleben lang zu behaupten, Gleiche unter Gleichen zu sein und sich
aus Angst vor den Gleichen zu verschanzen - das ist Verrat an jenen Menschen, für die der "Versuch DDR" mehr war, als nur ein bedauerlicherweise in den
Sand gesetztes Experiment, nämlich ihr Leben.


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.06.2017 20:34
von damals wars (gelöscht)
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Das Forum ist ja ein Beweis, das die Armee nicht vergessen ist.
die Aufnahmen sind sehr beeindruckend und mit einer respektvollen Distanz gemacht worden.


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#28

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.06.2017 23:07
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Zitat von damals wars im Beitrag #27
Das Forum ist ja ein Beweis, das die Armee nicht vergessen ist.
die Aufnahmen sind sehr beeindruckend und mit einer respektvollen Distanz gemacht worden.


Hast du einen anderen Film gesehen als ich /wir?


Gert und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.06.2017 23:40
von eisenringtheo | 10.426 Beiträge | 4789 Punkte
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #28
Zitat von damals wars im Beitrag #27
Das Forum ist ja ein Beweis, das die Armee nicht vergessen ist.
die Aufnahmen sind sehr beeindruckend und mit einer respektvollen Distanz gemacht worden.


Hast du einen anderen Film gesehen als ich /wir?



Ich fand die Aufnahmen auch gut und die Moderatorin/Autorin hat immer offene Fragen gestellt und sich mit eigener Kritik zurückgehalten. Das ist wohl mit respektvoller Distanz gemeint.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 08.06.2017 23:57
von Gert | 14.091 Beiträge | 7069 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #29
Zitat von Pitti53 im Beitrag #28
Zitat von damals wars im Beitrag #27
Das Forum ist ja ein Beweis, das die Armee nicht vergessen ist.
die Aufnahmen sind sehr beeindruckend und mit einer respektvollen Distanz gemacht worden.


Hast du einen anderen Film gesehen als ich /wir?



Ich fand die Aufnahmen auch gut und die Moderatorin/Autorin hat immer offene Fragen gestellt und sich mit eigener Kritik zurückgehalten. Das ist wohl mit respektvoller Distanz gemeint.

als Schweizer siehst du es offensichtlich mit der gleiche "respektvollen Distanz " wie diese Dänin. Wenn man drin war in dem Geschehen sieht das Ganze schon wieder völlig anders aus


andyman, IM Kressin und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 13:13
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Nun weiß man nicht wen @Beethoven meinte, als er im Erstbeitrag schrieb Ich kenne eine Reihe der Protagonisten persönlich. Bei manchem kann ich aber nur den Kopf schütteln. Hätten sie mal den Mund gehalten.
Denn zum Beispiel die Aussage bei 21:30, also gerade diese ... ich finds gut das es gesagt wird und auch so gesagt wird und man ebend nicht duckmäuserisch folgsam die Schnauze hält. Das in dem Film jegliche Wertungen auch solcher Aussagen fehlen, ich glaube genau das kann man dann schon als respektvolle Distanz empfinden.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#32

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 17:47
von eisenringtheo | 10.426 Beiträge | 4789 Punkte
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Man bekommt den Eindruck, viele haben sich in der DDR kuschelig und kleinbürgerlich eingerichtet mit politischen Scheuklappen und kriegen jetzt die Kurve nicht so recht. Diese Mentalität gab es offenbar gerade bei den Sicherheitskräften sehr oft. Richtig überzeugt vom Sozialismus waren sie eigentlich nicht, wie ich finde
Und jetzt verherrlichen sie die alten Zeiten in einer Art wie sie eigentlich gar nicht so gut war. Mich stören die Traditionsvereine und ihre Uniformen nicht.
OT. Eddie Huntington: Back in the USSR. Die Uniformen hier gefallen mir aber besser

Theo


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 17:55
von Alfred | 7.927 Beiträge | 4088 Punkte
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[quote="eisenringtheo"|p619136]Man bekommt den Eindruck, viele haben sich in der DDR kuschelig und kleinbürgerlich eingerichtet mit politischen Scheuklappen und kriegen jetzt die Kurve nicht so recht. Diese Mentalität gab es offenbar gerade bei den Sicherheitskräften sehr oft. Richtig überzeugt vom Sozialismus waren sie eigentlich nicht, wie ich finde
Und jetzt verherrlichen sie die alten Zeiten in einer Art wie sie eigentlich gar nicht so gut war.

Theo,

nur mal so. Wie viele Personen der Traditionsverbände kennst Du denn ? Oder anders. Wie kommst Du denn zu der Meinung, dass "viele jetzt die Kurve nicht kriegen" ? Auch war der überwiegende Teil der MA bei den Sicherheitskräften schon vom Sozialismus überzeugt. Aber Du kennst dich da sicher besser aus. Den meisten geht es auch nicht um eine Verherrlichung, sondern um eine objektive Darstellung der Geschichte und um keine schwarz / weiß Malerei, wie es heute sehr oft dargestellt wird. Frei nach dem Motiv, DDR BÖSE, BRD GUT.



passport, Ebro, eisenringtheo, polsam und Altmark01 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 18:19
von eisenringtheo | 10.426 Beiträge | 4789 Punkte
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Ich kenne gar keine. Ich rede hier natürlich nur von den Protagonisten im Film. Praktisch alle sind in die gelegten Fallstricke getappt. Ich nehme an, die Redaktion hat die Kandidaten entsprechend ausgewählt. @Alfred. Die meisten, welche du kennst, hätten den Braten gerochen und hätten ein Interview abgelehnt.


Mike59 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 18:31
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Genau so war es Theo.


Eine LWS hat jeder. Dieses knöcherne Gestell,
das jeden schlecht oder Recht durchs Leben trägt
und auch repariert noch gute Dienste leistet.
Ein Kreuz ist es jedoch mit dem moralischen Rückgrat –
ein solches haben nur wenige Menschen. M. Powell
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#36

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 18:35
von Alfred | 7.927 Beiträge | 4088 Punkte
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Theo,

es wurden ja in den letzten Jahren schon einige Filme gefertigt. Eigentlich sollte man aus den Erfahrungen der letzten Jahre gelernt haben und bestimmte Fehler nicht wiederholen.



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#37

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 18:46
von Mike59 | 9.528 Beiträge | 6242 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #34
Ich kenne gar keine. Ich rede hier natürlich nur von den Protagonisten im Film. Praktisch alle sind in die gelegten Fallstricke getappt. Ich nehme an, die Redaktion hat die Kandidaten entsprechend ausgewählt. @Alfred. Die meisten, welche du kennst, hätten den Braten gerochen und hätten ein Interview abgelehnt.


Es gab hier im Forum mal eine Anfrage vom MDR wegen einem Bericht über die Grenze in der Rhön. Dachte ich mir, kannst ja mal ins Fernsehen gehen. Ich bin aber vorher zu meinem Presseoffizier gegangen.
Antwort: kannst du gerne machen, wir unterstützen dich da auch, aber ehrlich gesagt kannst du da nur verlieren, egal was du sagst.

ISSO



Büdinger hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 09.06.2017 22:10
von Larissa | 1.062 Beiträge | 2263 Punkte
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Keiner da, der etwas genaueres ueber die Mache des Films will sagen? Die Vergessene Armee. Ich hatte nach meiner Erfahrung damit, einen ganz anderen Titel erwartet.
Okay, dann will ich Euch aushelfen.
Um das Wort Braten zu nennen, das hier genannt wurde: Ein ganz besonderer Braten sogar. Einer den ich nicht hier oder woanders diskutieren werde. Bundesregierung fuer Kultur und Medien und........aaha - fein, belassen wir es dabei.

Posiitiv war fuer mich nur Signe, eine nette Person. Allerdings bin auch ich nett wenn man mich kennenlernt und ansonsten nichts weiss.Mit einem älteren ranghohen Offizier der ehemaligen NVA und heutigen Freund, den ich sehr respektiere, habe ich mich kurz unterhalten, der mir von der Vorstellung des Films kuerzlich informierte. Er wusste, dass ich bei Aufnahmen dabei war. Er wusste nicht, dass ich mich dem Ganzen Werk total entzogen hatte.
Ich habe über den Titel des Films geschmunzelt, mir war etwas anderes erzählt worden. So sind, wie einige korrekt schreiben, viele Themen hier in den Topf auf
gekocht worden.. "Eine Daenin will einen Film ueber die DDR machen" so wurde proklamiert. Rote Lampen blinkten schon. Nun, man muss bei mir auch davon ausgehen, dass ich sehr vorsichtig bin aus Gruenden, die ich hier nicht mehr nennen muss. So alt wie Frau wird, es bleiben gewisse Abstaende zu gewissen Dingen, und eine Vorsicht, auch ohne stets sich verfolgt zu fuehlen. Mein Mann sagt ich waere meine eigene GRU. Signe war bei einigen Veranstaltungen dabei, die ich besuchte, stets mit Anhang, Kamera und Aufnahmegeraeten. Stets zur Stelle, ob interessanter Aussagen gemacht wuerden. Selbst bei der ersten Vorlesung von mir, und wenige Wochen spaeter bei Regen und Dunkelheit bei einem Nachtmarsch ueber ca. 5 km auf schlammigen abgeernteten Feldern wurde stundenlang gefilmt. Ich weiss es, weil ich in dieser Nacht nicht nur das Objekt war, sondern bei div. Veranstaltungen ebenfalls. Am 2. Tag einer der Veranstaltungen an dem ein Übungschiessen geplant war, wurde das Interesse mir zu viel. Ich bekundete nicht teilnehmen zu wollen, das Enttäuschung hervorrief. 'Aber - schade, du mit Kalaschnikow'. Nicht erst bei diesem Treffen gingen mir die Augen auf. Das Wort Schmeissfliegen fiel mir ein.Auch das Wort Konzept fiel hier. Mein Werdegang passte in ihr Konzept, wie scheinbar viele andere. Ich wuerde sagen Informationssammlung jedweder Art.
Jeder, der die Hexenjagd auf die ehemalige DDR mitsamt allen Organen kennt, war hier gewarnt. Oder haette es sein muessen. Es war schon erstaunlich, wo sie ueberall auftauchte. Es gab in dieser Zeit der Aufnahmen andere, ueberschlaue 'BundesKumpel' die sich sehr um vor allem die Fallschirmjäger 'kümmerten' Ich spreche erstmalig aus, wie ich von diesen beschrieben wurde. Naemlich als 'Medizin fuer die Genossen'. Nun ja zu viel Medizin ist ungesund. Genau so schnell wie ich mich öffnen wollte nach vielen Jahren Schweigen, genau so schnell zog ich mich zurueck. Vor allem habe ich erkannt, dass der Nebel um einige Gestalten einfach nicht gesehen werden wollte. Es wird auch weiterhin geschehen, dass diese Zusammenkünfte durchsetzt sind mit denen, die sich als gute Kameraden ausgeben oder auch solche Informationssucher.

Schon alleine die Vorstellung, hier mit einigen der Gesellen - Aufmarschierer von Treptow. Mit diesen Provokateuren in einen Topf geworfen zu werden, verursacht Uebelkeit. Ebenso der angeprangerte und hier erwaehnte Aufmarsch dieser Gruppe damals, eine Schande nicht nur das diese ueberhaupt aufliefen - der Anblick dieser zusammen gewuerfelten Gruppe von schlecht uniformierten Männlein und Weiblein war eine Lachnummer. Und diese wie mir gesagt wurde, ist in diesem Film zu sehen. Diese Leute gehoeren keinesfalls dieser sog. vergessenen Armee an. Und wenn einige davon dabei waren, dann haben sie sich und der NVA mit dem Verhalten keinen guten Dienst erwiesen. Das muss eine gute Regisseurin wissen, wenn - wenn ! sie es denn ehrlich meint. Jedenfalls habe ich vor ca. 2 Jahren kurz nach einem der Aufnahmen und nach einem längeren Interview, indem ich vor uebergrosse Flaggen von Lenin und der Sowjetunion, Hammer und Sichel saß - schriftlich untersagt, jedwedes Material betreffend meiner Person, zu benutzen. Die roten Lampen flackerten zu diesem Zeitpunkt bedenklich mitsamt Sirenen. Wenn ich heute hoere und sehe was alles in diesem zusammen gewuerfelten Film festgehalten wird jetzt, war es die richtige Entscheidung. Ganz gleichgültig, was das System der DDR, resp. das MfS sich hat zuschulden kommen lassen, das laesst nix von der Tatsache abkratzen, dass die NVA - diese Armee eines anerkannten Staates - war einer der bestens geschulten Armeen der Welt. Nicht nur technisch und personell durchtrainiert, und zu fast 90% loyal dem Staat und Volk gegenuber stand. Und ich bezweifele, dass es richtig war, viele der gestandene Männer dieser Armee zu degradieren, und sie erst nach Degradierung in die Bundeswehr aufzunehmen. Unsinn der Titel. Diese Armee ist nicht vergessen, das ist nicht nur hier dokumentiert. Es waren gute Maenner, die in diesem Staat gross geworden sind und glaubten, einen besseren Staat anzugehoeren. Wir leben im Hier und Heute. Ist die 6. Armee vergessen nach 70 Jahren? Geraet Geschichte in Vergessenheit? sicher nicht! Man sollte und muss mit der Geschichte leben und diese nicht diffamieren. Die, welche die Schuld wirklich tragen am Dilemma der DDR, die wurden nie bestraft!

Es gaebe also, wollte man einen ehrlichen Film machen, vieles, das interessant waere zu erfahren, mitsamt der Wahrheit ueber die Gefuehle der Truppe im Nachhinein des Untergangs der DDR, ueber das neue Leben, aber dann mit allem was dazugehoert. Es gehoert weder dazu diese Armee zu vergessen, es sollte dazu gehoeren, mit der Geschichte so zu leben, wie andere Staaten auch, die in ihrer Geschichte nicht immer das Gelbe vom Ei hervorbrachten. Scheinbar ist es immer und zu allen Zeiten moeglich, dass der Deutsche sich ins eigene Nest scheisst. Der ueberwiegende Anteil der NVA waren keine Verbrecher und an nichts schuldig - genau wie damals die meisten Soldaten der Wehrmacht, in der ueberwiegenden Anzahl.

Was NVA oder ueberhaupt denke ich anbelangt: Es wird nie zu einer wahrheitsgemaessen Situationsdarstellung kommen. Erstens, es ist zu lange her,
der Zug ist abgefahren - zweitens, Menschen sind Menschen, man kann sie ganz leicht manipulieren in Film und Medien. Will man seinen Frieden und das der Familie schuetzen, sollte man nicht nur vorsichtig sein, besser weg rennen.
Larissa

korr. IL/8.6.17


Eine LWS hat jeder. Dieses knöcherne Gestell,
das jeden schlecht oder Recht durchs Leben trägt
und auch repariert noch gute Dienste leistet.
Ein Kreuz ist es jedoch mit dem moralischen Rückgrat –
ein solches haben nur wenige Menschen. M. Powell
Pitti53, 94, Büdinger, Fred.S. und S51 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.06.2017 22:18 | nach oben springen

#39

RE: Die vergessene Armee

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von 94 | 12.253 Beiträge | 6209 Punkte
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Zitat von Alfred im Beitrag #33
... um eine objektive Darstellung der Geschichte ...
Hä ... seit wann kann Geschichte objektiv dargestellt werden?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Tobeck hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#40

RE: Die vergessene Armee

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 10.06.2017 08:54
von Beethoven | 178 Beiträge | 234 Punkte
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Hi liebe Larissa,

Deine Ausführungen sind erfreulich. Da heuen wir 100 % -ig in die gleiche Kerbe.

Wie ich schon schrieb, mit der NVA hat der ganze Film wenig zu tun.

Im Jahre 2009 wurde ja bereits ein Film über die FJ der NVA gedreht vom MDR. Dieser Film war gegen den der schwedischen Regisseurin, die Wahrheit pur. Aber selbst bei diesem Film gab es einige Dinge die ich persönlich nicht so gut fand. So z.B. waren die Tage der FJ der NVA in Leipzig ganze 4 bis 5 Tage, machten aber ein Drittel des Filmes aus.
Aber ansonsten ist es ein ehrlicher Film. Das lag aber auch daran, dass wir damals durchgesetzt haben, dass wir uns die Sequenzen des Filmes, wo wir interviewt wurden, vorher sehen wollten und unser "OK" dazu geben.

Es ist aus heutiger Sicht in meinen Augen teilweise eine Schande, was gestandene Männer da so von sich geben.

"Wir hätten handeln sollen". Na so ein Quatsch. Als Soldat unterlagen wir dem Primat der Politik und wer hätte chinesische Verhältnisse haben wollen. Unsere Sodlaten gegen den erklärten Willen des Volkes einzusetzen kommt gar nicht in Frage.
Auf der letzten Kommandeurstagung der NVA in Strausberg, gab es da auch ein, zwei Kommandeure, die handeln wollten. Denen wurde aber sehr schnell der Boden entzogen und es wurde eindeutig beschlossen, dass die NVA nicht gegen das Volk handelt. Und zum Glück hat sich diese Meinung durchgesetzt. Das uns das im herzen nicht gefiel, steht auf einem anderen Blatt.

https://www.youtube.com/watch?v=Tz5l_e3DXN4

Gruß


Larissa hat sich für diesen Beitrag bedankt
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