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#1

Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 17:08
von Schuddelkind | 3.900 Beiträge | 1225 Punkte
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Moin, hab vorhin eine Doku übers campen in der DDR gesehen. Dort wurde erwähnt, das man einen Zeltausweis beantragen musste, naja eigentlich, es gab wohl auch Schwarz-Camper. Meine Frau konnte sich an dieses Faktum nicht erinnern, deshalb mal die Frage ins Forum: Hattet ihr einen Zeltausweis? Oder ward ihr Schwarz-Camper? Wie wurde das in der DDR gehandhabt?


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#2

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 17:14
von Mario87_2 | 187 Beiträge | 465 Punkte
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Mann musste sich auf den Zeltplatz seiner Wahl vorher anmelden, quasi reservieren, und erhielt als Bestätigung den sogenannten Zeltschein. Spontananreisen waren riskant da man mitunter abgewiesen wurde. Auf Campingplatzen die eher offen angelegt waren konnte man ggf. auch mal "schwarz" unterkommen.


hundemuchtel 88 0,5, LO-Wahnsinn, Wahlhausener, DoreHolm, polsam und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 18:47
von LO-Wahnsinn | 3.974 Beiträge | 4054 Punkte
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Ich kenne das so wie mein Vorposter sagte.
Die Bestätigung vom Zeltplatz war auch eine Platzreservierung, man bekam dann einen Platz zugewiesen oder man konnte innerhalb eines Areals einen Platz nehmen der frei war.
Richtiges Schwarzcampen kenne ich aus der Zeit nicht, also Wildcampen.
In Vor- und Nachsaison, war das spontane Anreisen auf Zeltplätzen meistens möglich, auch mit Wohnanhänger, man bekam meist einen Platz.
War mal keiner, wie z.B. an der Ostsee, war der nächste Campingplatz nicht weit und man versuchte es dort.
Ich glaube mich zu erinnern, es wurden selbst in der Saison immer ein paar Plätze für Tagescamper vorgehalten, also die, die nur eine Nacht bleiben.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#4

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 19:30
von Mike59 | 9.453 Beiträge | 5911 Punkte
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #3
Ich kenne das so wie mein Vorposter sagte.
Die Bestätigung vom Zeltplatz war auch eine Platzreservierung, man bekam dann einen Platz zugewiesen oder man konnte innerhalb eines Areals einen Platz nehmen der frei war.
Richtiges Schwarzcampen kenne ich aus der Zeit nicht, also Wildcampen.
In Vor- und Nachsaison, war das spontane Anreisen auf Zeltplätzen meistens möglich, auch mit Wohnanhänger, man bekam meist einen Platz.
War mal keiner, wie z.B. an der Ostsee, war der nächste Campingplatz nicht weit und man versuchte es dort.
Ich glaube mich zu erinnern, es wurden selbst in der Saison immer ein paar Plätze für Tagescamper vorgehalten, also die, die nur eine Nacht bleiben.

WIMRE wurdest du für eine Nacht eigentlich immer auf den Zeltplatz gelassen, egal ob voll oder nicht. War er voll, musstest du am nächsten Tag halt weiter ziehen.



LO-Wahnsinn und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 19:51
von LO-Wahnsinn | 3.974 Beiträge | 4054 Punkte
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Ja, ich glaube so war das auch und das war auch gut so und sozial.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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#6

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 20:21
von der Anderdenkende (gelöscht)
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Anmelden auf dem Zeltplatz ja, aber Zeitausweis? Nicht das ich wüsste. Hab auch nochmal Mutter gefragt, weil wir ja früher von 1979 bis 1984 zelten waren in de Saison. Sie kann sich auch nur ans Anmelden erinnern.
Erstaunlich, 1984 ist nicht wirklich lange her. Aber Vieles gerät in den Hintergrund und dann in Vergessenheit! Irgendwie heftig!
Danke für dieses Thema. Da kommen Erinnerungen hoch jetzt, aber Hallo!
Schwarzcampen im Sinne des Wortes? Nicht wirklich! Zumindest nicht längerfristig!


zuletzt bearbeitet 05.06.2017 20:29 | nach oben springen

#7

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 21:22
von DoreHolm | 9.052 Beiträge | 7022 Punkte
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Also "schwarz" gecampt habe ich damals mehrfach, aber nicht in dieser Art. Wenn ich mit dem Trabi-Kombi in den Mittelgebirgsregionen unterwegs war, um Minerale zu sammeln, bin ich mit dem Fahrzeug Spätabends, wenn niemand mehr zu erwarten ist, einen Waldweg rein und habe dort geschlafen. Einmal war ich über 4 oder 5 Nächte an ein und der gleichen Stelle (steinwurfweit vom ehem. Turmalinschurf Irfergrün bzw Hirschfeld, wenn das jemanden was sagt). Fast kein Wasser, nur eine kleine Pfütze eines tropfenden Rinnsales, Sommer. Oh man, was schwirrten die Schmeißfliegen um mich herum und wie muß ich gestunken haben ! Ich wurde aber die ganze Zeit in Ruhe gelassen.



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#8

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 21:39
von Lutze | 9.383 Beiträge | 6988 Punkte
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Zumindest die Zelte aus DDR-Produktion waren und sind recht robust,
mein 2-Mann-Zelt hab ich noch,kann jederzeit damit Zelten,heute heisst das
ja Campen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#9

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 21:58
von Ehli | 3.017 Beiträge | 15801 Punkte
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Was soll das sein,ein Zeltausweis?
Kenne ich nicht.
Über Ostseecampen ist doch schon gesprochen wurden.
Man kam auf den Zeltplatz an,mußte sich anmelden und bekam einen Platz zugewiesen.
Kenne aber auch ,am Zelt mußte ein Schild angebracht werden mit einer Platznummer.So konnte nachsehen haben die Bürger bezahlt.
War aber nicht nur so in der DDR.
Zeltplätze an der Ostsee,da sah es schon anders aus.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
zuletzt bearbeitet 05.06.2017 21:59 | nach oben springen

#10

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 05.06.2017 22:07
von LO-Wahnsinn | 3.974 Beiträge | 4054 Punkte
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"Ich wurde aber die ganze Zeit in Ruhe gelassen."

na logisch :-D

"Oh man, was schwirrten die Schmeißfliegen um mich herum und wie muß ich gestunken haben ! "

:-D

Nee, also wild Camping, dass war nicht wirklich nötig, denn es gab an den schönen Orten der DDR meistens auch Campingplätze, die obendrein auch für jeden erschwinglich waren.
Ich wohnte ja nun an Saale und Unstrut und war als Kind und vorallem als Jugendlicher, fast täglich an diesen Gewässern unterwegs, mit dem Rad oder dem Moped.
An Wildcamper kann ich mich nicht erinnern, obwohl die Wiesen und Ufer sehr dazu einluden, man fuhr eben zum Campingplatz Blütengrund.

Um nochmal auf die ominöse Zeltkarte zu kommen, also so eine richtige Karte, daran kann ich mich auch nicht erinnern.
Ich weiss garnicht mehr wie man die Reservierungsbestätigung bekam, anzunehmen per Post und einfachem Brief.
Vor Ort meldete man sich dann an, sicherlich mit Personalausweis, kann sein das man dann eine Art Karte bekam, damit man sich beim Zugang zum Platz ausweisen kann.
Die genauen Abläufe sind mir aber entfallen.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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#11

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 00:30
von Ährenkranz | 1.105 Beiträge | 1963 Punkte
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Zeltausweis kenne ich auch nicht.
Wir sind ab 1984 zelten gefahren, ohne vorherige Anmeldung.
Haben immer einen Platz gefunden, selbst an der Ostsee.
Dann wurde bezahlt, und wir haben ein Kärtchen mit einer Nummer bekommen, das mußte man am Zelt anbringen - war für die Kontrolle, ob bezahlt wurde.

So war es auch in der Tschechei.

Wir haben auch noch unser DDR - Zelt, voll einsatzfähig noch.
Haben das erst voriges Jahr mal getestet zuhause und mit Imprägnierspray behandelt.
Genauso ist unser Faltboot "Kolibri" noch in Ordnung.


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2017 00:36 | nach oben springen

#12

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 13:32
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Also zum Thema Schwarz-Campen: Laut Doku war damit nicht gemeint, sein Zelt in der freien Wildbahn aufzuschlagen ( was in Polen und in der CSSR wohl ohne Probleme möglich war), sondern dass sich jemand auf einem Campingplatz nach Schluss der Rezeption einfach an einer freien Stelle niederließ, also ohne den Zeltschein.
Es gibt da aber einen Punkt, den ich nicht verstehe: Wenn sich jemand an der Rezeption anmeldete und dann einen "Zeltschein7ausweis" bekam, macht für mich Sinn. Ist bis in die heutigen Tage in etwas anderer Form üblich, es hilft den Überblick über die Platzbelegung zu haben und stellt sicher, das auch jeder bezahlt.
In der Doku wurde allerdings berichtet, das man den Zeltschein nur bis in die 70iger Jahre direkt auf dem Campingplatz bekam. Danach musste er in einer bestimmten Stadt zentral beantragt werden ( der Name der Stadt ist mir leider entfallen). Und ab diesem Zeitpunkt kann ich keinen Sinn mehr in der Sache sehen. Denn wenn ich den Zeltschein zentral beantragt habe und dann irgendwo bei einem Campingplatz xyz auftauche, der Platz aber voll ist, nützt mir dieser Schein überhaupt nix........aber vielleicht erklärt diese Sache auch, warum sich viele nicht mehr daran erinnern können. Zentral beantragt dürften die wenigsten haben.............


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#13

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 13:48
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Wie schon geschrieben, die erste Nacht hattest du immer auf dem Zeltplatz, vollkommen egal ob Platzwart noch da war oder nicht. Somit ist das eigentlich kein "schwarz" Campen. Das mit dem zentral zu beantragenden Zeltausweis, hört sich an wie ein "Freischei*schein im Wald". Macht irgendwie echt keinen Sinn.



Schuddelkind und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#14

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 13:57
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Hab die Doku bei YT gefunden, vielleicht hilft das ja......


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#15

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 14:02
von bürger der ddr | 7.856 Beiträge | 29421 Punkte
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Und dann mußte das "Hausbuch" für das Zelt geführt werden.....
Durch die Hintertür will man wieder die "totale Überwachung" in das Spiel bringen.....


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#16

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 14:18
von grenzergold | 207 Beiträge | 80 Punkte
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Es gag eine zentrale Zeltplatz Vermittlung.


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#17

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 14:31
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Ich denk mal, Zeltausweis ist einfach nur unglücklich gewählt als Begriff! Daher die Verwirrung!


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#18

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 14:50
von Mike59 | 9.453 Beiträge | 5911 Punkte
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Also ich kenne das nicht.
Dazu muss ich aber auch sagen, solche Monster Campingplätzte habe ich nicht besucht und selbst heute fahre ich (kein Camping) nur in der Vorsaison an die Ostsee. Solche Menschenmassen sind mir ein Graus.



Ährenkranz hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#19

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 17:37
von Ährenkranz | 1.105 Beiträge | 1963 Punkte
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Mehr durch Zufall habe ich von einem aus der Verwandtschaft erfahren, dass Zeltausweise im grenznahen Gebiet notwendig waren.
Diese mußten beim Rat des Bezirkes angefordert werden, im oberen Erzgebirge war das in den 60 und - 70iger Jahren Karl Marx Stadt.
Da er in der damaligen Zeit Grenzer war ( Grenzgebiet zur Tschechei) wurden diese von Grenzer und / oder auch von Volkspolizisten täglich überprüft.
Das waren alles Flächen, die zum Zelten freigegeben wurden und wo kein Zeltwart war.

Es ist anzunehmen, dass diese Zeltschausweise auch im Grenzgebiet zu Polen notwendig waren.

Das nur mal dazu.


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
zuletzt bearbeitet 06.06.2017 17:45 | nach oben springen

#20

RE: Zeltausweis in der DDR

in DDR Zeiten 06.06.2017 17:53
von Gert | 14.080 Beiträge | 7006 Punkte
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Zitat von Ährenkranz im Beitrag #19
Mehr durch Zufall habe ich von einem aus der Verwandtschaft erfahren, dass Zeltausweise im grenznahen Gebiet notwendig waren.
Diese mußten beim Rat des Bezirkes angefordert werden, im oberen Erzgebirge war das in den 60 und - 70iger Jahren Karl Marx Stadt.
Da er in der damaligen Zeit Grenzer war ( Grenzgebiet zur Tschechei) wurden diese von Grenzer und / oder auch von Volkspolizisten täglich überprüft.
Das waren alles Flächen, die zum Zelten freigegeben wurden und wo kein Zeltwart war.

Es ist anzunehmen, dass diese Zeltschausweise auch im Grenzgebiet zu Polen notwendig waren.

Das nur mal dazu.



wahrscheinlich wollte die Schdaasi auch hier als Mitspieler auftreten


zuletzt bearbeitet 06.06.2017 17:53 | nach oben springen


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