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#141

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 18:02
von DoreHolm | 9.048 Beiträge | 6991 Punkte
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Zitat von Ährenkranz im Beitrag #137
Zitat von DoreHolm im Beitrag #134
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #131
@Rostocker und wie ist das bei Opfern von Gewalttaten bzw. Vergewaltigungen?
Den großen Begriff Terror will ich hier gar nicht erwähnen.


Eben, das ist die von mir genannte erstere Variante des Hasses. Persönliches Erleben !


Wenn ich z.B. eine Mobberin treffe, da habe ich großes Verlangen, der eine über den Pelz zu ziehen - ist das nun Hass oder Wut oder beides?

Die genaueren Definitionen des Begriffes "Hass" verwirren mich etwas, zu vor habe ich oft gesagt:" Ich hasse das / den / die...., aber ist es nun wirklich Hass?

Eines steht aber fest, ich wurde in der DDR weder zu Hass noch zu Wut o.ä.erzogen, wenn, dann kam ich erst durch persönliches Erleben dazu.


Rot: Wenn ihr Mobbing nicht mich, sondern Kollegen trifft, ist es weder Wut noch Hass, dann ist es tiefe Verachtung. Bin ich von ihr gemobbt worden, dann kommt zur Verachtung tatsächlich noch Wut hinzu, die sich zum Hass steigern könnte, wenn sie nur genug Schaden angerichtet hat, z.B. die soziale und materielle Existenz von mir und meiner Familie für lange Zeit ruiniert hat.



der 39. und Ährenkranz haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#142

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 18:03
von GKUS64 | 2.731 Beiträge | 6467 Punkte
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Nach meiner Meinung entsteht Hass infolge eines extremen Ereignisses, z.B. Hass einer Mutter gegenüber dem Mörder ihres Kindes. Das ist für mich auch verständlich!
Im normalen Umgang der Menschen sollten Verärgerungen, Meinungsverschiedenheiten und Missverständnisse immer möglichst zeitnah in angemessener Form geklärt werden.Hass ist dazu kein Mittel! Auch in der DDR-Zeit wurde ich nicht zum Hass erzogen.
Auch bei politischen Meinungsverschiedenheiten sollte nie Hass aufkommen.
Unverständlich ist es für mich deshalb, dass in unserem Jahrhundert Konflikte (religiöse und politische) vielfach nur mit Hass und folgender Gewalt versucht werden zu lösen.

GKUS64



der 39., Klauspeter und Ährenkranz haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#143

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 18:39
von Motzi (gelöscht)
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Ich habe seit der Gründung der DDR bis zu ihrem Untergang in der DDR gelebt, aber ich wurde weder durch das Elternhaus noch durch die Schule zum Hass und zur Intoleranz erzogen. Es zählten dagegen die eigentlichen preußischen Eigenschaften der Toleranz, der Ehrlichkeit und der Einhaltung der Moral im Zusammenleben. Dies geschah unabhängig von den Einflüssen des Staates. Selbstverständlich versuchte der Staat und seine Organe wie der MfS auf die Moral und Erziehung der Bürger einzuwirken, aber es siegte immer die anerzogene persönliche Einstellung, die man zu seinen Mitmenschen hatte. Eine Einstellung, bei der jeder nur an seine Vorteile zum Nachteil anderer hatte war verpönt und konnte sich nicht durchsetzen. Selbstverständlich versuchte der Staat, insbesondere bei Armeeangehörigen und Grenzsoldaten ein Hassbild vom westlichen Feind, bei der Grenztruppe das Feindbild zum BGS, zu erzeugen. Aber wer denken konnte und sich informierte fiel darauf nicht rein. So war jemand aus Sachsen (z.B. aus dem "Tal der Ahnungslosen") sicher anders anders beeinflussbar als jemand aus dem Berliner Raum, der den Westen vor 1961 erlebt hatte oder das Westfernsehen als Informationsquelle nutzen konnte.


Rainer-Maria Rohloff, Klauspeter, Signalobermaat, Heckenhaus, Ährenkranz und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#144

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 18:49
von Alfred | 7.907 Beiträge | 3994 Punkte
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Ich habe nie eine Erziehung zum Hass erlebt. Wer sollte denn gehasst werden ? Was es gab, dies war ein Feindbild aber dies dürfte ganz normal sein. Auch der Mitarbeiter des BfV / BND hatte sein Feinbild. Welche Namen oder Begriffe da nun Verwendung fanden ist eine ganz andere Sache. Für das MfS waren Spione der CIA oder des BND Feinde. So werden entsprechende Personen die für die Aufklärung des MfS oder der NVA gearbeitet haben , keine Freunde des BfV gewesen sein.



Klauspeter, Signalobermaat, Ebro, Ährenkranz und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#145

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 19:04
von Klauspeter | 1.283 Beiträge | 1878 Punkte
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #142

[ ... ]
Auch bei politischen Meinungsverschiedenheiten sollte nie Hass aufkommen.
[ ... ]
GKUS64



Ich stimme dieser Aussage zu.

Wir sind hier im Forum Ossis und Wessis. Meist wird hier sachlich diskutiert. Fast immer geht es um das Argument und nicht um den, der die Meinung vertritt.

Was aber, wenn beispielsweise einem "Altbundesbürger" die Meinung eines "Neubundesbürgers" überhaupt nicht gefällt und er setzt sich nicht mit dem Argument auseinander, sondern schlägt unter die Gürtellinie? So ein Reaktion habe ich jetzt vor einigen Tagen wieder auf einen meiner Beiträge erlebt.
Wut, weil er keine Argumente findet? Da müsste er wütend auf sich selbst sein. Scheint also doch Hass zu sein. Hass auf einen anderen, weil er mit dessen Standpunkt nicht klarkommt?
Hass auf denjenigen, der diese Position vertritt?
Denken wir manchmal doch noch in Kategorien des Kalten Krieges?

Irgendwie bringt mich so etwas ins Grübeln

Gruß Klaus



Signalobermaat, Bastler100, Ährenkranz und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#146

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 19:15
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Zitat von Motzi im Beitrag #143
So war jemand aus Sachsen (z.B. aus dem "Tal der Ahnungslosen") sicher anders anders beeinflussbar als jemand aus dem Berliner Raum, der den Westen vor 1961 erlebt hatte oder das Westfernsehen als Informationsquelle nutzen konnte.



Eine Unverschämtheit von dir (kleiner Spaß!), ich komme aus diesem Tal, aus DD. Wir waren doch nicht blöd (wir hatten doch den Sudel-Ede! Ha,ha,ha) . Wir hatten unsere Informationsquellen und keiner konnte uns beeinflussen!



IM Kressin und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#147

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 19:18
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@IM Kressin
Also als ich 1980 meinen "steilen" Werdegang als deutscher Beamter an der Zollschule Berlin begann, wurde das mit der Haartracht nicht mehr ganz so eng gesehen.
Trotzdem achtete man auf ein gewisses, äußeres Erscheinungsbild.
Das setzte sich natürlich in der Praxisausbildung im Zkom und an den anderen Ausbildungsorten fort.

Kann mich aber nicht erinnern, dass das bei uns im Lehrgang besondere Probleme aufrief.

Wie gesagt, beim Dienst im Zkom wurde auch auf ein ansprechendes Äußeres geachtet, was aber wohl mehr den eigenen Uniform-Vorschriften zu verdanken war, als dass man hier die Angehörigen der anderen Feldpostnummer nun durch zackigen Haarschnitt versuchte zu beeindrucken.

Noch mal was zum Thema aus West Sicht:
Bei uns gab es so keinerlei "politischen" Vorgaben, welche sich auf den Aufbau eines "Feindbildes" bezog.

Da waren eben die Grenztruppen. Die gabs. Ende. Mehr wurde zu diesem Thema, zumindest bei uns auch nicht gesagt. Wichtig war kein "Kalter Krieg", sondern nur der Auftrag Gefahren an der DL abzuwehren.
Das führte bei uns dazu, dass unsere Haupttätigkeit darin Bestand Provokationen zu verhindern und bauliche Massnahmen zu melden.

Welches Grenzregiment uns gegenüber lag, wie das gegliedert war, das es "Grenzschleusungen" gab, dass alles weiß ich erst aus dem Forum.
Zumindest im Zkom IV Berlin hat man uns da ein wenig doof gehalten, warum weiß ich nicht.

Hass auf die GT oder ähnliches war bei uns überhaupt nicht vorhanden.
Dafür aber viel Respekt und Vorsicht, weil man wusste, gibt es einen Zwischenfall und du fällst den Jungs in die Hände, aus welchen Gründen auch immer, dann bist du diesem System völlig rechtlos ausgeliefert.

So waren jedenfalls meine Empfindungen.

Gruß Frank



IM Kressin, Sperrbrecher und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#148

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 19:38
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #146
Zitat von Motzi im Beitrag #143
So war jemand aus Sachsen (z.B. aus dem "Tal der Ahnungslosen") sicher anders anders beeinflussbar als jemand aus dem Berliner Raum, der den Westen vor 1961 erlebt hatte oder das Westfernsehen als Informationsquelle nutzen konnte.



Eine Unverschämtheit von dir (kleiner Spaß!), ich komme aus diesem Tal, aus DD. Wir waren doch nicht blöd (wir hatten doch den Sudel-Ede! Ha,ha,ha) . Wir hatten unsere Informationsquellen und keiner konnte uns beeinflussen!




Entschuldige, aber ich wollte nichts negatives zu den Sachsen sagen, sondern damit nur bemerken, dass die ideologische Beeinflussungsmöglichkeit mangels Westfernsehen im Raum Dresden sicher einfacher war als im Raum Berlin, wo wir bis 1961 nach Westberlin beliebig fahren und gehen konnten (ich lernte also den Westen noch vor der Mauer kennen). Dass ihr dem Sudel-Ede im Schwarzen Kanal nicht alles geglaubt habt, dessen bin ich mir sicher. Ansonsten finde ich alle Sachsen sehr sympatisch und wollte hier keinen verletzen.


GKUS64, Hapedi, Ehli, Ährenkranz und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#149

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 19:51
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ZkomIV
Sicher hätte man dich erst einmal gründlich befragt, aber deshalb gab es keine Rechtlosigkeit.Es gab einige Verfahren, wo bundesdeutsche Anwälte die Verteidigung übernommen hatten.Wann immer BRD Personen festgenommen wurden,wo die Rechtslage unklar war ,ging es peniebel zu,da man sich keinen Skandal leisten wollte.
Also da hat sich jeder mehrfach abgesichert ,um keinen Fehler zu machen.
Selbst bei eindeutigem strafrechtlichem Verhalten wo eine politische Brisanz vorhanden war,wurde exakt nach der STPO verfahren.
So kenne ich es jedenfalls.Ich kann aber nicht für andere sprechen.



Ährenkranz, Klauspeter und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#150

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 03.11.2016 22:30
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@Signalobermaat
das war vielleicht die einzige politische Beeinflussung, der wir aussgesetzt waren.
Es herrschte die allgemeine Meinung vor, dass in der Zone KEINE rechtsstaatlichen Prinzipien, wie das im Westen (angeblich) der Fall sein sollte,vorherrschten.
So ganz ist das, glaube ich, auch nicht auszuräumen.

Und damit sind wir wieder bei einem der Grundsatzdiskussionen dieses Forums.
War das Handeln der Organe im Osten mit dem Handeln der "Organe" im Westen gleichzusetzen ?
Sicherlich eine Frage, aus der sich immer wieder stundenlange Diskussionen ergeben werden.
Will ich jetzt nicht weiter drauf eingehen.

Das was ich in dem Beitrag schilderte, entspricht meinen Empfindungen !!
Diese Empfindungen teile ich mit vielen Menschen aus dem ehem. Westteil dieses Landes.

Ich glaube auch, dass diese Empfindungen nicht so falsch waren.

Natürlich gab es Gesetze, eine StPO ein StGB im Osten.
Und nun können wir wieder anfangen uns zu kappeln, was ich aber nicht will.

Ich bin der festen Überzeugung dass sich ein großer Teil der Organe, gerade auf der unteren Ebene, sei es bei der DVP,
den GT , Zoll, ja und auch dem MfS, an diese Vorgaben gehalten haben.
Genauso fest bin ich der Überzeugung, dass eine nicht geringe Anzahl von Personen gegeben hat, die in der Lage waren, diese Vorschriften zu brechen, OHNE das es zu wirklichen Folgen geführt hätte.

Die Gewissheit dieser Tatsache hat eben zu den o.g. Empfindungen geführt.
Daher auch die im Westen immmer wieder thematisierten "Schikanen"z.B. bei Transitfahrten u.ä.

Gruß Frank



IM Kressin, Signalobermaat, Ährenkranz, Klauspeter und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#151

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 08:36
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ZkomIV
Jetzt sind wir in der Psychologie angelangt,Empfindungen, sie können richtig oder falsch sein,ausgelöst durch viele Dinge, selbst erlebt, gesehen, gehört usw.
Ich akzeptiere jede Meinung persönlichen erlebens, wobei auch hier geklärt werden muß, wo liegt der Ausgangspunkt. Bin ich schuldig oder unschuldig in eine bestimmte Situation geraten,wollte ich es, oder wollte ich etwas anderes und habe die möglichen Folgen billigend in kauf genommen.
Meine bisherigen Erfahrungen mit DDR Einstellungen vieler Bundesbürger und leider nicht nur meine, besagen, daß die meisten eine negative Einstellung hatten, die nie in der DDR waren. Deren Empfindungen wurden geprägt durch Medien, oder aber Erzählungen anderer,unabhängig,ob sie so abgelaufen sind oder nicht.
Ich bin auch sicher,daß sich die meistenn DDR Bediensteten korrekt verhalten haben, aber auch einige ihr Handeln sehr überzogen haben, natürlich im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten, denn der Spielraum ist sicher sehr breit.Und der Grad zwischen Schikane und situationsbegründetem Handeln kann sehr schmal sein.Ich denke mal alles war und ist auch heut noch möglich,wenn man sich manche bürokratischen Handlungen ansieht.
Rückblickend muß man natürlich sagen,vieles hätte auf beiden Seiten nicht sein müssen, denn es hat außer Ärger und Verdruß nichts gebracht.
Aber es war nun mal so, daß vieles der politischen Situation und dem kalten Krieg geschuldet war und eigendlich wie es immer so ist, der kleine Mann derjenige ist, auf dessen Rücken die große Politik ausgetragen wird.
Zum Schluß schreibt der Sieger die Geschichte und behauptet das Recht auf seiner Seite.Bis die pol. Situation wieder kippt und der ehemals Verlierer, der neue Sieger und damit auch wieder recht hat.
Schöne Schei... Ist doch besser in Frieden und Freundschaft zu leben und sich gegenseitig zu helfen.
Vielleicht haben die Zeugen Jehovas die richtige Theorie,sie wollen das Himmelreich auf Erden errichten.Aber selbt dort wird sich wieder eine Schlange befinden die jemanden verführt und der Kreislauf beginnt von vorn.
Himmelreich ohne Menschen könnte klappen.



IM Kressin, Ährenkranz, Klauspeter, der 39. und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#152

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 10:01
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #151
ZkomIV
Aber selbt dort wird sich wieder eine Schlange befinden die jemanden verführt und der Kreislauf beginnt von vorn.
Himmelreich ohne Menschen könnte klappen.


Ich picke mir mal das hier raus von all deinen Meinungen, die gefallen mir einfach richtig gut und für mich sehr interessant, wenn ich hier was von Bürgern lese, die nicht in der DDR aufgewachsen sind.
Speziell auf die obigen Zeilen bezogen - ich sehe das ganz genau so, es ist ein ewiger Kreislauf und solange es Menschen gibt, gibt es Hass, Elend und Kriege.
Einerseits ist der Mensch so ein intelligentes Wesen, der auch im Stande ist, sich ständig weiter zuentwickeln, braucht man nur die ganze Technik in den letzten 50 Jahren betrachten und andererseits rottet er sich aber auch selbst aus, weil seine Intelligenz eben auch dazu führt, zu immer mehr Macht und Reichtum zu kommen und letzteres wird nach meiner Meinung immer mehr in die regierenden Politiker hineingetragen.

Etwas hat mir in deinen Zeilen auch gut gefallen, wie du (ihr) im Westen so den DDR- Bürger gesehen habt und euch eben auch so einiges eingetrichtert wurde, was eben nicht der Realität in der DDR entsprach, so war es ja auch bei uns - ich habe aber das Gefühl, dass wir besser über den Westen informiert wurden, ohne Hass zu empfinden.

Eine kleine Begebenheit, die mich zu der Meinung kommen ließ, dass viele Menschen im Westen eigentlich eine falsche Vorstellung von einem DDR - Bürger hatten:
Ende 1989, als wir das erste Mal mit unserem Trabi Richtung Hof fuhren - erstmal waren wir so geschockt, was es alles in den Läden / Kaufhallen gab und wir haben gar nichts kaufen können und deshalb hat es uns vielleicht auch mit dem Trabi "überschlagen" , standen dann auch nur oft vor den Schaufenstern (schon dieser Anblick brachte uns "durcheinander") - als wir vor einem kleinen Fleischerladen eine Weile standen und die Kinder da Appetit auf eine Wurstsemmel bekommen haben kam plötzlich eine Verkäuferin mit einem ziemlich großen Paket in der Hand, gab uns dieses und fing dann an zu erzählen, wie wir nur in der DDR leben konnten ohne genug Lebensmittel und Anziehsachen.
Und mit dieser Meinung war sie nicht allein, ähnliches ist uns noch öfters passiert.
Und als wir dann mal etwas aufgeklärt haben, da war man schon erstaunt, weil eben vieles nicht so war, begreifen konnten sie es sicherlich auch nicht so schnell.
Aber trotzdem, wir wurden alle sehr herzlich empfangen und auch in einigen Urlaube in Südtirol haben wir Menschen aus dem Westen getroffen, wo man sich richtig gut austauschen konnte und auf beiden Seiten war nichts von Hass, Wut oder sonstiges zu spüren - was mir eigentlich auch bestätigt hat, dass Westbürger nicht zu Hass gegen uns erzogen oder "aufgestachelt" wurden.

Eigentlich finde ich es schade, dass man nach 27 Jahren immer noch die Begriffe "Ossi" und "Wessi" aufführen muß, aber es läßt sich eben, gerade bei diesen speziellen Diskussionen, nicht vermeiden.

Nochmals vielen Dank an dich und auch an alle hier, die in diesem Thread was geschrieben haben bzw.noch schreiben werden.


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
Rostocker, IM Kressin, Klauspeter, der 39. und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2016 10:17 | nach oben springen

#153

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 10:46
von Rostocker | 8.686 Beiträge | 4840 Punkte
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Über Hass können wir diskutieren, so lange wir wollen und wenn es bis zum jüngsten Gericht ist--wie man so sagt. Hass wird immer ein Wegbegleiter der Menschheit sein und auch bleiben. Egal in was für eine Form.


Ährenkranz, der 39. und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#154

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 11:30
von Ährenkranz | 1.105 Beiträge | 1963 Punkte
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Zitat von Rostocker im Beitrag #153
Über Hass können wir diskutieren, so lange wir wollen und wenn es bis zum jüngsten Gericht ist--wie man so sagt. Hass wird immer ein Wegbegleiter der Menschheit sein und auch bleiben. Egal in was für eine Form.


Ja, da hast du recht.

Trotzdem sind diese Diskussionen hier schon gut, richtig und auch notwendig.
Und es wurde ja auch schon belegt, dass weder Ost - als auch Westbürger nicht zu gegenseitigen Hassempfinden erzogen wurden und das ist doch schon mal wichtig.


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
Rostocker, Heckenhaus, der 39. und Klauspeter haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#155

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 12:03
von IM Kressin | 1.771 Beiträge | 23183 Punkte
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Zitat von Ährenkranz im Beitrag #152
Eigentlich finde ich es schade, dass man nach 27 Jahren immer noch die Begriffe "Ossi" und "Wessi" aufführen muß,
aber es läßt sich eben, gerade bei diesen speziellen Diskussionen, nicht vermeiden.


Im Alltagstrott meiner Umgebung existieren diese Unterscheidungen nicht.

Das gibt es nur auf dem Papier und hier im Forum,

bei und zu jedem User sind Status, Waffengattung und Symbole festgemacht.

Sofern man über deutsche Geschichte diskutiert, werden notwendigerweise Begriffe verwendet, die im aktuellen Dasein nicht präsent sind.

Zu welchem Zweck sollte eine Unterscheidung im alten Sprachgebrauch noch praxistauglich sein?

Auch wenn es wundersam klingen mag, es gibt keine Unterscheidung nach Ossi oder Wessi in meiner persönlichen Umgebung, weder im

Kollegen-/Bekannten-/ oder -Familienkreis.


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#156

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 12:23
von Hanum83 | 8.615 Beiträge | 15225 Punkte
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #155
Zitat von Ährenkranz im Beitrag #152
Eigentlich finde ich es schade, dass man nach 27 Jahren immer noch die Begriffe "Ossi" und "Wessi" aufführen muß,
aber es läßt sich eben, gerade bei diesen speziellen Diskussionen, nicht vermeiden.


Im Alltagstrott meiner Umgebung existieren diese Unterscheidungen nicht.

Das gibt es nur auf dem Papier und hier im Forum,

bei und zu jedem User sind Status, Waffengattung und Symbole festgemacht.

Sofern man über deutsche Geschichte diskutiert, werden notwendigerweise Begriffe verwendet, die im aktuellen Dasein nicht präsent sind.

Zu welchem Zweck sollte eine Unterscheidung im alten Sprachgebrauch noch praxistauglich sein?

Auch wenn es wundersam klingen mag, es gibt keine Unterscheidung nach Ossi oder Wessi in meiner persönlichen Umgebung, weder im

Kollegen-/Bekannten-/ oder -Familienkreis.


Es grüßt Euch

Kressin




In meinem Umfeld gibt es das auch nicht und ich habe viel mit Leuten aus den alten Ländern zu tun, alles fair und auf Augenhöhe.
Schlitzohren und Gauner gibt es in allen Himmelsrichtungen.
Wer sich natürlich übernommen fühlt wird das schwerlich ablegen können oder wollen.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin und der 39. haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2016 12:25 | nach oben springen

#157

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 12:44
von Freienhagener | 7.617 Beiträge | 17066 Punkte
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Die Glücksritter, welche hier ab 1990 einfielen, haben das Bild vom Westdeutschen übermäßig geprägt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


DoreHolm, Klauspeter, IM Kressin, der 39. und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.11.2016 12:44 | nach oben springen

#158

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 13:29
von Hanum83 | 8.615 Beiträge | 15225 Punkte
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #157
Die Glücksritter, welche hier ab 1990 einfielen, haben das Bild vom Westdeutschen übermäßig geprägt.

Will zwar keiner glauben, aber die Mehrheit der eingeströmten die ich damals kennengelernt habe waren keine Glücksritter, waren Leute wie du und ich die auch nur ihre Arbeit gemacht haben.
Die richtigen "Experten" waren oftmals Landsleute die noch vor paar Monaten mit Herzblut den Kapitalismus bekämpften und dann auf Manchester machten, schön in den alten Seilschaften vereint


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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zuletzt bearbeitet 04.11.2016 13:29 | nach oben springen

#159

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 14:43
von Hapedi | 2.652 Beiträge | 5107 Punkte
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so ist es bestimmt auch

hapedi


Mein Profil ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt . Ehrlich


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#160

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 04.11.2016 15:00
von Heckenhaus | 8.710 Beiträge | 18144 Punkte
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #158

Will zwar keiner glauben, aber die Mehrheit der eingeströmten die ich damals kennengelernt habe waren keine Glücksritter,[...]


Jaaa, die Mehrheit. Leider haben die relativ wenigen Halunken, die wirklich nur abgeschöpft haben, den Ruf des gemeinen Wessi
nachhaltig geprägt.

Beruflich, vom Auftraggeber bis zum Lieferanten, habe ich durchweg anständige "Wessis" erlebt.


.
.

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