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#41

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 05:59
von Alfred | 7.973 Beiträge | 4275 Punkte
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Zitat von B208 im Beitrag #1
I

Historiker haben aus meiner Sicht einen grossen Vorteil gegenüber Zeitzeugen , sie handeln, denken und recherchieren in der Regel emotionslos .




B208



Nur hat dies noch längst nichts mit der Qualität der Aussagen zu schaffen.



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#42

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 09:40
von Josef | 631 Beiträge | 3 Punkte
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Gestern Abend habe ich auch zwei kleine Bier getrunken, von einer hiesigen Brauerei mit geringem Ausstoß, einem Familienbetrieb, sowas unterstütze ich gerne !

Wie sah es aus, mit dem Alkohol in der DDR ? Immer wieder liest man, es wurde gesoffen, was das Zeug hält ! Oder ist das nur Propaganda ? Ich kenne aus dem Polizeiruf die eindrückliche Folge "Der Teufel hat den Schnaps gemacht" und dann gab es noch eine Folge mit Ulrich Mühe als Alkoholiker. Von Jürgen Frohriep weiß man, dass er dem Alkohol stark erlegen war, auch Peter Fuchs soll Einiges getrunken haben. Oder war das nur ein "Prominenten"-Phänomen?

In einem Kurz-nach-Wende-Polizeiruf kommt der neue Ermittler (Michael Kind) früh morgens in das Zimmer, wo Hübner (Frohriep) schläft und zeigt ihm eine Flasche (West-)Whisky. Hübner erfreut : "Au ja, genau richtig." Dann machen sie sich über die Flasche her. Ich meine, wer früh morgens nach oder kurz vor dem Aufstehen harten Alkohol trinkt, der ist nicht mehr zu retten... Drei Jahre später war Frohriep tot. Vielleicht hat er auch den Wendeschmerz ersoffen.

Was ist dran, am Gerücht, es wurde so viel getrunken?


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#43

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 09:49
von Hackel39 | 3.578 Beiträge | 2671 Punkte
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Zitat von Josef im Beitrag #42
Gestern Abend habe ich auch zwei kleine Bier getrunken, von einer hiesigen Brauerei mit geringem Ausstoß, einem Familienbetrieb, sowas unterstütze ich gerne !

Wie sah es aus, mit dem Alkohol in der DDR ? Immer wieder liest man, es wurde gesoffen, was das Zeug hält ! Oder ist das nur Propaganda ? Ich kenne aus dem Polizeiruf die eindrückliche Folge "Der Teufel hat den Schnaps gemacht" und dann gab es noch eine Folge mit Ulrich Mühe als Alkoholiker. Von Jürgen Frohriep weiß man, dass er dem Alkohol stark erlegen war, auch Peter Fuchs soll Einiges getrunken haben. Oder war das nur ein "Prominenten"-Phänomen?

In einem Kurz-nach-Wende-Polizeiruf kommt der neue Ermittler (Michael Kind) früh morgens in das Zimmer, wo Hübner (Frohriep) schläft und zeigt ihm eine Flasche (West-)Whisky. Hübner erfreut : "Au ja, genau richtig." Dann machen sie sich über die Flasche her. Ich meine, wer früh morgens nach oder kurz vor dem Aufstehen harten Alkohol trinkt, der ist nicht mehr zu retten... Drei Jahre später war Frohriep tot. Vielleicht hat er auch den Wendeschmerz ersoffen.

Was ist dran, am Gerücht, es wurde so viel getrunken?


Ein Wort, das wir als Kinder bereits kannten war Schachtfusel.
Bergleute, z. B. im Mansfelder Revier bekamen ein Alkoholdeputat von bis zu 4 l monatlich, das zu großen Teilen auch konsumiert wurde, ob veredelt mit Obst oder pur war egal aber das hat mit dazu beigetragen, daß die DDR Vizeweltmeister im Alkoholkonsum hinter den Tschechen/ Slowaken war. Deren Bergleute bekamen vermutlich noch mehr.
Hier ein Original- Filmbeitrag aus DDR- Zeiten, in dem das auch öffentlich kommuniziert wurde:
https://youtu.be/py90A4vKPFc?t=495


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#44

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 09:50
von Moskwitschka | 3.709 Beiträge | 3748 Punkte
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Hallo @Josef ,

hier mal ein Link zum Thema, das das eine oder andere Mal schon beackert wurde. Prost, oder die etwas andere Seite des Sozialismus

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#45

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 09:57
von Josef | 631 Beiträge | 3 Punkte
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #43
Zitat von Josef im Beitrag #42
Gestern Abend habe ich auch zwei kleine Bier getrunken, von einer hiesigen Brauerei mit geringem Ausstoß, einem Familienbetrieb, sowas unterstütze ich gerne !

Wie sah es aus, mit dem Alkohol in der DDR ? Immer wieder liest man, es wurde gesoffen, was das Zeug hält ! Oder ist das nur Propaganda ? Ich kenne aus dem Polizeiruf die eindrückliche Folge "Der Teufel hat den Schnaps gemacht" und dann gab es noch eine Folge mit Ulrich Mühe als Alkoholiker. Von Jürgen Frohriep weiß man, dass er dem Alkohol stark erlegen war, auch Peter Fuchs soll Einiges getrunken haben. Oder war das nur ein "Prominenten"-Phänomen?

In einem Kurz-nach-Wende-Polizeiruf kommt der neue Ermittler (Michael Kind) früh morgens in das Zimmer, wo Hübner (Frohriep) schläft und zeigt ihm eine Flasche (West-)Whisky. Hübner erfreut : "Au ja, genau richtig." Dann machen sie sich über die Flasche her. Ich meine, wer früh morgens nach oder kurz vor dem Aufstehen harten Alkohol trinkt, der ist nicht mehr zu retten... Drei Jahre später war Frohriep tot. Vielleicht hat er auch den Wendeschmerz ersoffen.

Was ist dran, am Gerücht, es wurde so viel getrunken?


Ein Wort, das wir als Kinder bereits kannten war Schachtfusel.
Bergleute, z. B. im Mansfelder Revier bekamen ein Alkoholdeputat von bis zu 4 l monatlich, das zu großen Teilen auch konsumiert wurde, ob veredelt mit Obst oder pur war egal aber das hat mit dazu beigetragen, daß die DDR Vizeweltmeister im Alkoholkonsum hinter den Tschechen/ Slowaken war. Deren Bergleute bekamen vermutlich noch mehr.
Hier ein Original- Filmbeitrag aus DDR- Zeiten, in dem das auch öffentlich kommuniziert wurde:
https://youtu.be/py90A4vKPFc?t=495



4 Liter Schnaps/Monat finde ich schon ne Menge !

Ich war vor ein paar Jahren mit einer Kupferminen-Ingenieurin aus Australien zusammen. Sie sagte mir, die Arbeiter in der Mine verdienen etwas mehr als sie, allerdings hätten sie eine geringere Lebenserwartung von 45-60 Jahren wegen der Gifte (nicht Alk)...


zuletzt bearbeitet 03.05.2016 09:58 | nach oben springen

#46

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 10:04
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Manche Historiker sollten lieber parteiisch sein, damit man überhaupt weiß woran man mit ihnen ist.
Wann immer ein Arnulf Baring in Talkshows seine Auftritte hat wird Theater daraus, auf konkrete Fragen muß der Moderator oft lange warten und mehrfach nachhaken bevor eine krampfhaft zusammengezimmerte Antwort kommt, so wie hier:
https://youtu.be/70pCSn0rcAE?t=164
Es ist anzunehmen, daß seine Meinungsamplitude wie bei der Chartkurve von hochspekulativen Aktien hin und her pendelt und es dem Professor nur um Show und Aufmerksamkeit geht.
Nun sind Historiker zwar keine Krisenmanager, Politiker oder Wahrsager aber wer so energisch, aufgeregt und hysterisch sein Tagwerk verrichtet wird irgendwann nicht mehr für voll genommen auch wenn er streckenweise Recht haben möge.
Was mich auch stört ist, daß bei Einlassungen von Historikern in Pressetexten oder anderswo keine Parteimitgliedschaft angegeben ist, so wie das bei vielen anderen Personen der Öffentlichkeit wie z. B. Bürgermeistern oder Buchautoren mit gesellschaftspolitischem Stoff üblich ist.
Sollten Historiker überhaupt Parteimitglieder sein bzw. zur Angabe ihrer Parteimitgliedschaft verpflichtet werden?
Bereits als Beitragszahler wären sie doch nicht mehr unparteiisch.


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#47

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 10:05
von icke46 | 2.859 Beiträge | 1129 Punkte
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Zitat von Josef im Beitrag #42

(...)
Von Jürgen Frohriep weiß man, dass er dem Alkohol stark erlegen war, auch Peter Fuchs soll Einiges getrunken haben. Oder war das nur ein "Prominenten"-Phänomen?
(...)



Mal ne Frage: Wer ist (bzw. war) Peter Fuchs?

Mir ist zwar eine Rolle im Polizeiruf mit dem Namen Fuchs und dem Vornamen Hauptmann bekannt, der von dem Schauspieler Peter Borgelt verkörpert wurde - von einem Schauspieler Peter Fuchs habe ich nie etwas gehört.

Gruss

icke



Josef hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 10:05
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Zitat von Josef im Beitrag #45
Zitat von Hackel39 im Beitrag #43
Zitat von Josef im Beitrag #42
n?


Ein Wort, das wir als Kinder bereits kannten war Schachtfusel.
Bergleute, z. B. im Mansfelder Revier bekamen ein Alkoholdeputat von bis zu 4 l monatlich, das zu großen Teilen auch konsumiert wurde, ob veredelt mit Obst oder pur war egal aber das hat mit dazu beigetragen, daß die DDR Vizeweltmeister im Alkoholkonsum hinter den Tschechen/ Slowaken war. Deren Bergleute bekamen vermutlich noch mehr.
Hier ein Original- Filmbeitrag aus DDR- Zeiten, in dem das auch öffentlich kommuniziert wurde:
https://youtu.be/py90A4vKPFc?t=495



4 Liter Schnaps/Monat finde ich schon ne Menge !

Ich war vor ein paar Jahren mit einer Kupferminen-Ingenieurin aus Australien zusammen. Sie sagte mir, die Arbeiter in der Mine verdienen etwas mehr als sie, allerdings hätten sie eine geringere Lebenserwartung von 45-60 Jahren wegen der Gifte (nicht Alk)...


Oft war es natürlich auch Handelsware, damit war der Flaschengeist aber auch nicht aus der Welt.


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#49

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 10:10
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@Hackel39 , bist du sicher mit den 4l/ pro Monat? M.Ea. waren es 2l/ pro Monat für die Leute von untertage und 1l/ pro Monat für die Leute übertage. Ich gehörte zum Kalikombinat - übertage - und bekam 1 Liter im Monat.


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.
[url]http://www.smiliesuche.de/smileys/chemiker/chemiker-smilies-0001.gif[/url]


zuletzt bearbeitet 03.05.2016 10:11 | nach oben springen

#50

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 10:14
von Josef | 631 Beiträge | 3 Punkte
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Zitat von icke46 im Beitrag #47
Zitat von Josef im Beitrag #42

(...)
Von Jürgen Frohriep weiß man, dass er dem Alkohol stark erlegen war, auch Peter Fuchs soll Einiges getrunken haben. Oder war das nur ein "Prominenten"-Phänomen?
(...)



Mal ne Frage: Wer ist (bzw. war) Peter Fuchs?

Mir ist zwar eine Rolle im Polizeiruf mit dem Namen Fuchs und dem Vornamen Hauptmann bekannt, der von dem Schauspieler Peter Borgelt verkörpert wurde - von einem Schauspieler Peter Fuchs habe ich nie etwas gehört.

Gruss

icke



Da hab ich was verwechselt : Es muss natürlich Peter Borgelt heißen. Der ist auch kurz nach der Wende gestorben. Ich glaube, dass Frohriep und Borgelt das nicht verkraftet haben. Naumann durfte noch einige Zeit weiter machen und wurde dann auch abserviert wie die beiden ersten.


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#51

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 10:32
von Hackel39 | 3.578 Beiträge | 2671 Punkte
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Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #49
@Hackel39 , bist du sicher mit den 4l/ pro Monat? M.Ea. waren es 2l/ pro Monat für die Leute von untertage und 1l/ pro Monat für die Leute übertage. Ich gehörte zum Kalikombinat - übertage - und bekam 1 Liter im Monat.


An die genauen "Daten" des Deputats die mein Vater im Tagebau Etzdorf (BKK "Gustav Sobottka") bekam erinnere ich mich nicht mehr, ich nahm Bezug auf den Filmbeitrag aus dem Link.
https://youtu.be/py90A4vKPFc?t=491
Hier ging es um Hauer im Mansfeld- Kombinat (Kupferbergbau), ich glaube, die arbeiteten in 90 cm- Streben, auch 1983 noch, der Betriebsdirektor Heinz Jentzsch berichtet im Beitrag ebenfalls darüber.
Übrigens sind solche Originaldokumente zwar mit dem Zeitgeist versehen, man erfährt aber auch eine ganze Menge Objektives das mehr Wert hat als viele andere Dokumentationen ohne bewegte Bilder.


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#52

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 15:07
von schulzi | 2.196 Beiträge | 2421 Punkte
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Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #49
@Hackel39 , bist du sicher mit den 4l/ pro Monat? M.Ea. waren es 2l/ pro Monat für die Leute von untertage und 1l/ pro Monat für die Leute übertage. Ich gehörte zum Kalikombinat - übertage - und bekam 1 Liter im Monat.

Stimmt mein Onkel und der ehemalige Mann meiner Kusine hatten 2 Liter im Monat (Untertage),meine Kusine hatte 1 Liter (Übertage)


Grenzverletzerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 15:58
von StabsfeldKoenig | 3.015 Beiträge | 445 Punkte
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Zitat von Josef im Beitrag #42
Gestern Abend habe ich auch zwei kleine Bier getrunken, von einer hiesigen Brauerei mit geringem Ausstoß, einem Familienbetrieb, sowas unterstütze ich gerne !

Wie sah es aus, mit dem Alkohol in der DDR ? Immer wieder liest man, es wurde gesoffen, was das Zeug hält ! Oder ist das nur Propaganda ? Ich kenne aus dem Polizeiruf die eindrückliche Folge "Der Teufel hat den Schnaps gemacht" und dann gab es noch eine Folge mit Ulrich Mühe als Alkoholiker. Von Jürgen Frohriep weiß man, dass er dem Alkohol stark erlegen war, auch Peter Fuchs soll Einiges getrunken haben. Oder war das nur ein "Prominenten"-Phänomen?

In einem Kurz-nach-Wende-Polizeiruf kommt der neue Ermittler (Michael Kind) früh morgens in das Zimmer, wo Hübner (Frohriep) schläft und zeigt ihm eine Flasche (West-)Whisky. Hübner erfreut : "Au ja, genau richtig." Dann machen sie sich über die Flasche her. Ich meine, wer früh morgens nach oder kurz vor dem Aufstehen harten Alkohol trinkt, der ist nicht mehr zu retten... Drei Jahre später war Frohriep tot. Vielleicht hat er auch den Wendeschmerz ersoffen.

Was ist dran, am Gerücht, es wurde so viel getrunken?


Um den Alkoholgebrauch und -mißbrauch in beiden deutschen Staaten zu vergleichen, muß man erst mal berücksichtigen, daß es in der DDR kaum eine Möglichkeit gab, illegale Drogen zu beschaffen und zu konsumieren. Wenn man die Suchtstatistik summarisch auswertet (Alkohol, illegale Drogen und mißbräuchlich eingenommene Medikamente), dürfte der Unterschied nicht mehr so groß sein.


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#54

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.05.2016 16:00
von damals wars (gelöscht)
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Wer mit Lösungsmittel arbeitete bekam auch ohne Alkohol eine Säuferleber.


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#55

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 04.11.2017 17:01
von Oberleutnant Reichenbach | 3 Beiträge | 12 Punkte
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Zum Thema Alkohol gab es in den 80er Jahren drei ganz beachtliche Filme aus der Krimi-Reihe POLIZEIRUF 110.
Den Anfang machte die schon mehrfach genannte Folge "Der Teufel hat den Schnaps gemacht" aus dem Jahre 1981, in der Hauptmann Fuchs (Peter Borgelt) und Oberleutnant Bergmann (Jürgen Zartmann) den Tod einer jungen Frau aufklären müssen.
In weiteren Hauptrollen sind unter anderem Annekathrin Bürger, Ulrich Thein und Ezard Haussmann zu sehen.

In der Folge "Unheil aus der Flasche" aus dem Jahre 1987 wird ein kleiner Junge bei einem Einbruch in einen Konsum schwer verletzt. Seine alkoholabhängige Mutter ahnte nichts, das ihr Sohn für eine Einbruchserie missbraucht worden ist. Behutsam dringen Hauptmann Fuchs (Peter Borgelt) und Unterleutnant Becker (Jörg Hengstler) bei ihren Ermittlungen vor und stoßen geradezu auf ein Familiendrama.
In weiteren Hauptrollen sind unter anderem Jenny Gröllmann, Jürgen Reuter, Barbara Schnitzler, Walfriede Schmitt, Klaus Tilsner und Holger Franke als Unterleutnant Richter zu sehen.
Auch Andreas Schmidt-Schaller hat einen kurzen Gastauftritt als Leutnant Grawe.

1988 lief dann mit "Flüssige Waffe" der dritte Film, in der Hauptmann Reger (Klaus Gendries) und Unterleutnant Becker (Jörg Hengstler) zunächst zwei Sexualstraftäter auf frischer Tat ertappen wollen.
Der Gefählichere von beiden entwischt ihnen jedoch buchstäblich in letzter Sekunde.
Durch einen vorbestraften Alkoholiker kommen die Genossen der K ihm wieder auf die Spur.
In weiteren Hauptrollen sind unter anderem Ulrike Mai, Jenny Gröllmann, Ulrich Mühe und Henry Hübchen zu sehen.


Nach dem Ende des einstigen DDR-Fernsehens, dem Deutschen Fernsehfunk (DFF) zum Ende des Jahres 1991 stand zunächst nicht fest, ob und wie es mit der erfolgreichen Krimi-Reihe POLIZEIRUF 110 weitergeht.
Mit der letzten DFF-Folge "Thanners neuer Job" aus dem Jahre 1991 verabschiedete sich der dienstälteste POLIZEIRUF 110-Ermittler Fuchs (Peter Borgelt) aus der Reihe.
Die Veränderungen nach der Wende zerrten an Fuchs und sicher an seinen Darsteller Peter Borgelt.
Peter Borgelt entschied selbst, im Falle einer Fortsetzung der Krimi-Reihe nicht mehr dabei zu sein.
1993 ging der POLIZEIRUF 110 wieder auf Sendung und von jetzt an auch im gesamtdeutschen TV-Programm der ARD am Sonntagabend.
Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) übernahm das neue Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und siedelte in der Landeshauptstadt Schwerin die neuen Ermittler Kriminalhauptkommissar Jens Hinrichs (Uwe Steimle) und Kriminaloberkommissar Kurt Groth (Kurt Böwe) an.
Der östliche Teil Berlins ging damals an den Westberliner Sender Freies Berlin (SFB), der aber ja einen TATORT-Ermittler in der neuen Bundeshauptstadt auf Verbrecherjagd schickte und somit keinen Ermittler für den POLIZEIRUF 110 in der ehemaligen Hauptstadt der DDR ins Rennen schickte.
Der frischgebackene TATORT-Ermittler des SFB Franz Markowitz (Günter Lamprecht) war also fortan für ganz Berlin zuständig.

Der damalige neu gegründete Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg (ORB) setzte im neuen Bundesland Brandenburg von Anfang an auf Frauenpower und somit ging Katrin Saß als neue Kriminalhauptkommissarin Tanja Voigt zunächst mit Kriminalkommissar Jens Hoffmann (Dirk Schoedon) in der Landeshauptstadt Potsdam und Umgebung an den Start.

Die drei übrig gebliebenen neuen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden von der neuen ARD-Anstalt, dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) übernommen.
Während man in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden bereits seit 1992, zunächst noch als Bestandteil des DFF zwei neue TATORT-Ermittler auf Verbrecherjagd schickte, stand man nun davor, ein festes Ermittler-Team für den POLIZEIRUF 110 in Sachsen-Anhalt, oder in Thüringen zu stationieren.
Der MDR wollte gerne an einen "alten" Ermittler der Reihe POLIZEIRUF 110 festhalten und da Jürgen Frohriep auch gerne weitermachen wollte und er auch beim Publikum äußerst beliebt gewesen ist, ging Hübner also nach der Folge "Der Riss" (1991) ein zweites Mal mit seinem Kollegen Raabe (Michael Kind) in "Keine Liebe, kein Leben" auf Verbrecherjagd.
Dieser Fall sollte keinesfalls der letzte sein, in dem Oberkommissar Hübner für den POLIZEIRUF 110 ermittelt.
Aber der viel zu frühe Tod von Jürgen Frohriep nur wenige Tage nach Beendigung der Dreharbeiten zu "Keine Liebe, kein Leben" durchkreuzten die Pläne des MDR.
Deshalb verschwand wohl auch die von Michael Kind dargestellte Figur des Joachim Raabe nach insgesamt drei Fällen auch sang - und klanglos aus der Reihe.
Jetzt blieben noch Günter Naumann und Andreas Schmidt-Schaller übrig.
Aber mit der Folge "Grawes letzter Fall" verabschiedete sich auch Andreas Schmidt-Schaller 1995 auf eigenen Wunsch aus der Reihe.
Seine beiden letzten Fälle waren bereits in Halle an der Saale angesiedelt, so das auch seine beiden Nachfolger, die Kriminalhauptkommissare Herbert Schmücke (Jaecki Schwarz) und Herbert Schneider (Wolfgang Winkler) fortan in Halle und Umgebung tätig wurden.
Diese beiden neuen Ermittler kamen beim Publikum auch sehr gut an, so das sich der MDR entschloss, fortan nur noch die beiden Ermittler einzusetzen.
Offensichtlich hat auch das Alter der beiden eine Rolle gespielt, die ja doch etwas jünger als Günter Naumann gewesen sind
So löste der letzte "alte" Ermittler Beck (Günter Naumann) 1997 mir der Folge "Der Tausch" seinen letzten Fall in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt.
Günter Naumann verließ den POLIZEIRUF 110 unfreiwillig.



Hanum83, Rainer-Maria Rohloff und krelle haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#56

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 04.11.2017 20:30
von thomas 48 | 4.994 Beiträge | 6530 Punkte
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#57

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 04.11.2017 21:13
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Dein Text in #55 Oberleutnant liest sich wie....na Einer der gerne unter anderem Defa-Filme schaute...wohl noch schaut. Mal kurz weg vom Alkohol und hin zur jungen Ehe mit Krise. Mir gefiel damals der sehr gute Defa-Film ....hieß der nicht "Bis das der Tod euch scheidet", und das gerade, weil ich mich selber im Film wunderbar sinngemäß wiedererkannte.

Rainer-Maria dessen Ehe aber hielt....und hält, und hält.....



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#58

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 13.12.2017 19:44
von Oberleutnant Reichenbach | 3 Beiträge | 12 Punkte
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Es entschließt sich mir nicht so richtig, was jetzt falsch gewesen sein soll und was daran falsch sein soll, als Wessi den alten (DEFA) und auch den neuen (ARD) POLIZEIRUF 110 zu mögen und ihn gerne anzusehen.
Es ging doch um das Thema Alkohol und ich finde die drei von mir genannten Filme aus der Krimi-Reihe haben das Thema sehr gut behandelt.
"Unheil aus der Flasche" wurde im Übrigen aufgrund seiner Brisanz noch vor der Wende in der ARD ausgestrahlt.
Und was Jürgen Frohriep betrifft, so wusste wohl jeder in Ost und West von seiner Alkoholkrankheit.
Umso bemerkenswerter ist es, das der Mitteldeutsche Rundfunk ungeachtet dessen, weiterhin an ihm festhalten wollte und das rechne ich persönlich diesem Sender sehr hoch an.



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#59

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 14.12.2017 00:42
von andyman | 2.894 Beiträge | 5186 Punkte
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Hallo @Oberleutnant Reichenbach
Der Thomas wollte damit sagen das dein (ich finde sehr guter Beitrag) #55 in einem anderen Thema besser gepasst hätte.Z,B.hier Sendungen des frueheren DDR Fernsehens
Deine Thematik fokussiert sich auf die Polizeireihe110,behandelt aber auch Thema Alkohol,welches im Thema angesprochen wurde.Also fifty-fifty,doof ist nur dein lesenswerter Beitrag wird im Nirvana verschollen sein weil im falschen Thema gepostet.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#60

RE: Zeitzeugen - Historiker

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 14.12.2017 00:57
von Oberleutnant Reichenbach | 3 Beiträge | 12 Punkte
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@ andyman

Hallo Andy,

Jetzt wo Du es sagst, erkenne ich auch meinen Fehler.
Es stimmt wohl, es wäre beim Thema TV-Serien der DDR besser aufgehoben.
Asche auf mein Haupt.
Trotzdem vielen Dank, das Dir mein Beitrag gefällt.
Selbst die bekannte Schauspielerin Hildegard Alex, mit der ich vor einigen Jahren mal sprechen konnte, zeigte sich sehr angenehm berührt, das ein Westdeutscher sich mit dem POLIZEIRUF 110 so intensiv befasst.

Glg
Jörg



zuletzt bearbeitet 14.12.2017 00:57 | nach oben springen



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