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#361

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 19:32
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #360
Der Begriff sagt schon alles: "Sonder- und Zusatzversorgung".

Nochmals: Daß die Bundesrepublik eine gegen sie gerichtete Tätigkeit nicht honoriert ist ganz selbstverständlich.


Dann erklär mir mal folgendes.

Die NVA hatte einen Bereich Aufklärung, der auch Kundschafter in der BRD hatte. Sprich, die richteten - nach deiner Auffassung - auch eine Tätigkeit gegen die BRD. Diese Personen wurden von Rentenstrafrecht nicht betroffen.

Auch hatten nicht nur Angehörige des MfS oder der NVA eine "Sonderversorgung ".



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#362

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 19:36
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Alfred, da muß ich Dir recht geben:

Entweder alle oder keiner.

Eine andere Form, die Intelligenzrente, hatte die DDR längst selbst abgeschafft. Warum ist klar. Der Bleibeanreiz war nach 1961 nicht mehr nötig.

Soviel zur Wertschätzung von Tätigkeiten.

(Um es gleich zu sagen: Ich beklage mich nicht.)


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 25.03.2017 19:40 | nach oben springen

#363

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 19:43
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Das Thema hatten wir doch schon bis zum Erbrechen und bisher konnte noch Keiner erklären, worin denn nun die Bevorteilung als Angehöriger des MfS bestand?!
Und Sonderversorgungssystem-was heißt das denn?
Selbst die FZR war ein Sonderversorgungssystem, nämlich für die techn. Intelligenz, dort kam man nur ab einer bestimmten Gehaltsgruppe rein.
Meine Frau, Dipl. Lehrerin für Russisch und Geschichte, war in das System des Ministeriums für Volksbildung integriert, und und und.!
Ich bin es leid, mir immer so einen Mist anhören zu müssen, von Leuten, die keine Ahnung haben. Das ist ja an sich nichts Schlimmes, wenn man aber sich jedem Erkenntnisgewinn verweigert grenzt das an Sturheit und Dickköpfigkeit, wie im Kindergarten.



bürger der ddr und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#364

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 20:00
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"Selbst die FZR war ein Sonderversorgungssystem, nämlich für die techn. Intelligenz" in # 363 von @Ebro

In die FZR konnte jeder eintreten, da wurde der Gehaltsteil über 600,00 Mark für die Rente berücksichtigt. Viele wollten jedoch dort nicht eintreten, sahen das als Zwang an, war aber ein positiver Zwang (war bei uns im Betrieb auch so: Lohnerhöhung gab es nur wenn Beitritt in FZR erfolgte). Die, welche nicht oder sehr spät in die FZR eintraten, haben heute teilweise empfindliche Renteneinbußen!

Für bestimmte Gruppen der techn. Intelligenz gab es ein Sonderversorgungssystem, dieses System wurde durch mehrere Gerichtsklagen nach der Wende dann für wesentlich mehr ingenieurtechnisches Personal anerkannt (nur für produzierende Betriebe außer Chemie). Hier wurde der Gehaltsteil auch über 1200,00 Mark berücksichtigt.

MfG

GKUS64



Heckenhaus, schulzi, Ehli, Lutze, andyman und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.03.2017 20:07 | nach oben springen

#365

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 20:08
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Komisch, in der Abteilung des Betriebes, in der ich war, Schwermaschinenbau, konnten nur K oder SK (Konstrukteure und selbst. Konstrukteure) in die FZR eintreten, weil sie die entsprechende Planstellen hatten.
Sachbearbeiter und techn. Zeichner waren davon ausgeschlossen.

Den 2. Absatz würde ich bejahen, mein Vater hat auch vor Gericht gegen seine Rentenberechnung geklagt und Recht bekommen.



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#366

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 20:13
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Zitat von Ebro im Beitrag #365
Komisch, in der Abteilung des Betriebes, in der ich war, Schwermaschinenbau, konnten nur K oder SK (Konstrukteure und selbst. Konstrukteure) in die FZR eintreten, weil sie die entsprechende Planstellen hatten.
Sachbearbeiter und techn. Zeichner waren davon ausgeschlossen.

Den 2. Absatz würde ich bejahen, mein Vater hat auch vor Gericht gegen seine Rentenberechnung geklagt und Recht bekommen.


Also, das ist mir so nicht bekannt. Müsste man mal recherchieren, vielleicht haben da manche Betriebe ihre Kompetenzen überschritten:



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#367

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 20:23
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Doppelt...........


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 25.03.2017 20:28 | nach oben springen

#368

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 20:25
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Für die FZR hat man selbst eingezahlt.

Das war bei der Sonderversorgung des MfS nicht so, oder?

Also geschenkt ist was Anderes.


Ich habe die FZR auch vermieden.

Die Intelligenzrente wurde von der DDR selbst abgeschafft (mein Kommentar dazu s.o.).
Ältere Kollegen haben sie noch bekommen. Dann war Schluß mit Neuzugängen - in der DDR.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 25.03.2017 20:30 | nach oben springen

#369

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 20:49
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Also ich habe freiwillig in die FZR eingezahlt,als Kraftfahrer im Tiefbau wo ich zunächst nach der GT Entlassung gearbeitet habe.Von Zwang war keine Rede.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


Gert, Wahlhausener und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#370

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 20:57
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zu Beitrag: #365
Ebro,stimmt nicht.
Bin 1978 als Lagerist im Großhandel der FZR beigetreten.
Wer über 600,00 DDR-Mark verdiente konnte der FZR beitreten.
Es haben natürlich viele Bürger nicht verstanden,sie wollten doch lieber das Geld auf die Kralle.
Danke


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#371

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 21:24
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Zitat
Die NVA hatte einen Bereich Aufklärung, der auch Kundschafter in der BRD hatte. Sprich, die richteten - nach deiner Auffassung - auch eine Tätigkeit gegen die BRD. Diese Personen wurden von Rentenstrafrecht nicht betroffen.


Richtig! Diese Leute dienten in der NVA.


Soldat gewesen, jetzt Rentner, andere sagen Pensionär
Sympathisch oder nicht, was andere von mir denken, geht mir schon seit langem ein ganzes Stück weit am Allerwertesten vorbei. Auf Sympathiewerte bin ich nicht mehr angewiesen und diese Erkenntnis hat meine Lebensqualität enorm angehoben.
Wie sagte K. Adenauer
"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich."
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#372

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 21:48
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MfS Renten
Der Streit geht ja nun sc hon seit der Einheit.Darüber streiten Politiker, Verfassungsrechtler und Sozialrechtler sehr kontravers und es gibt bisher keine Übereinstimmung.Da es ein sehr umfangreicher sozialrechtlicher und pol. Komplex ist nur mal in großen Schritten.Inzwischen wurden darüber von Verfassungs- und Sozialrechtlern ganze Bücher geschrieben, mit dem Grundsatztenor was hier gelaufen ist, widerspricht den Grundlagen des Rechtsstaates. Interessiert aber trotzdem keinen.
Die Entscheidungen sollten ja gesetzeskonform und auch der politischen Situation geschuldet sein.Da liegt der Hase im Pfeffer.Die Urteilsgrundlagen wurden nicht objektiv geprüft, sondern es wurde nur angenommen, das es so wäre, und dann n och pauschalisiert und die Politiker der einzelnen Fraktion en im Bundestag waren auch nicht einer Meinung und die eingebrachten Argumente der einzelnen beteiligten Verfassungs- und Sozialrechtler ,eigentlich die,die das rechtlich zu würdigen hatten,wurden von der Regierungsmehrheit im Bundestag überstimmt.Fazit,so Regierungssprecher, es ist politisch so gewollt.Soweit Rechtsstaat.
Obwohl in der damaligen Gauck Behörde alle Finanzierungsgrundlagen vorhanden waren,erachtete es kein Gericht für erforderlich zu prüfen, ob die angenommenen Festslegungen, den Tatsachen entprachen.Alle diesbezüglichen Widerspruchsbescheide wurden ignoriert.
Mit dem Gesetz über die Aufhebung der Voersorgungsordnung des MfS, wurden die Rentenansprüche in die Renten VS überführt.Unabhängig von den eingezahlten Rentenversicherungsbeträgen 1o% von jedem persönlich, wurde der Höchstbetrag " VORLÄUFIG" auf 990 DM festgelegt.( Beschluß der DDR Volkskammer)Die BRD Regierung setzte als Höchstgrenze 802 DM an.
Dann kam das AAÜG 1993 §7 Allen Angeh. des MfS ohne Differenzierung wurden 0,7 EP gewährt.Die BRD Regierung schlug als Höchstgrenze 600DM vor
Alle anderen Sonderversorgungssyteme ( NVA,VP,Zoll)wurden auf 1,4EP also unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze abgesenkt,auch egal, wieviel sie darüber hinaus eingezahlt hatten.
Dagegen regte sich reichlich Widerspruch sodaß es 1999 zu neuen Entscheidungen kam.Da die 0,7EP unter dem Sozialhilfebetrag lag, was rechtlich nicht zulässig war,wurden die MfS Renten auf 1,0 angehoben.und die restlichen Sonderversorgten erhielten EP bis zur Beitragsbemessungsgrenze,obwohl viele
weitaus mehr Beiträge eingezahlt hatten.
Ist schon kurios, denn die waren auch ein Teil der politischen Sicherung der DDR.Noch kurioser war, daß die leitenden SED Verantwortlichen im Partei und Staatsapparat, also die die für die gesamte politische und wirtschaftliche Linie verantwortlich waren, ihre zustehende Rente entsprechend der Beitragsbemessungsgrenze bekamen. Wurde dann mit der E 3 Regelung abgesenkt
Inzwischen wurden eine Vielzahl von Gesetzesnovellierungen eingebracht, die immer bestimmte Personengruppen betrafen, die vom Rentenunrecht betroffen waren, z.B, Post und Eisenbahn usw.
Beim MfS blieb es bis heut auf 1EP.
Dieser Staat schämt sich nicht,ehemalige Nazigrößen, die soviel Unheil über die Menscheit gebracht hat, mit fürstlichen Pensionen auszustatten und sogar noch nachträglich der lettischen SS ab 1998 von deutschen Steuergeldern Renten zu zahlen und vielen DDR Bürgern ihre eongezahltzen Beträge zu kürzen.Wenn man bedenkt, wieviel Klagen gegen die Sozialgerichte von vielen Betroffenen geführt wurden, damit sie zu ihrem Recht kommen, obwohl die Bundesregierung immer behauptet hat, sie ist für alle Deutschen da
Es gibt noch eine E 3 Gruppe, die anfangs noch eine Rente bis zur Bemessungsgrenze erhielten, die dann aber auf 1EP abgesenkt wurde.Das betraf KEL Mitglieder, Staatsanwälte 1 a sowie Minister und deren Stellv.
Für viele MfS MA kam ja noch eine zusätzliche Strafe hinzu,sie fanden entweder keine Arbeit, oder wurden nach bekanntwerden ihrer Stasitätigkeit entlassen,daß zuerst ALG und dann ALG II kam, wo nur noch ein geringer Beitrag in die Rente floß.
Viele so wie ich auch gingen in die Selbständigkeit,und waren gar nicht in der Lage von dem Verdienst, meistens noch Minus Geld in die RV einzuzahlen. Ich war schon mit meinem Beitrag zur Krankenversicherung über meinem selbst. Einkommen, weil pauschal eine Bemessungsgrenze festgesetzt war,die die wenigsten Kleinunternehmer erreicht haben zumindesten in den Anfangszeiten. Ich mußte ja 100% bezahlen,da ich keinen AG hatte.
Als ich in Rente ging, bekam ich 652€ netto im Monat.
Freund Gert,sage mir wie man davon Miete, Gas. Strom,Medikamente, Essen usw.usw. bezahlen soll.Mein Glück, ich habe eine Ehefrau, die das doppelte von mir bekommt.Ich kann nur hoffen, lange genug zu leben, daß ich so ein bißchen ausgleiche.Jeder Ausfall eines Küchengerätes oder PKW Rep. wird zum Alptraum.Getreu dem Grundsatz meiner Schwiegermutter" Ist das Leben noch so trübe, immer hoch die alte Rübe"kommen wir durchs Leben.
Noch ein Wort zur letzten Entscheidung des 1.Senates der BVG vom November 2016.
Von mehrerenb Sozial und Verfassungsrechtlern wurde eine umfangreiche Dokumentation dem BVG angetragen, wo alle Beteiligten ( also Rechtsexperten)der Meinung waren, wenn das auf dem Tasch des BVG liegt, wird die Entscheidung von 1993 revidiert, und es wird zu einem neuen Urteil kommen müssen.
Das sah die Regierung und das BVG sicherlich auch so.Das wäre allerdings ein Eingeständnis gewesen, damals nicht gründlich geprüft zu haben.
Also blieb nur noch eine Lösung um sich nicht bloß zu stellen,wir lehnen die Annahme ab und alles bleibt beim alten.Revision wird nicht zugelassen.
Der Gipfel der Ironie war, wir geben euch noch eine Chance, bringt etwas Neues, aber das wird Euch nach 26 Jahren nicht mehr gelingen.
Damit ist der Rechtsweg abgeschlossen.
Freund Gert, damit du nicht denkst, ich ideologiere wieder einmal, einen kurzen Bericht aus dem heutigen Wochenkurier unserer Region Elbe Elster
Text:
Bitter:Tafelkunde am Lebensabend. Rentner sind zunehmend auf Unterstützung angewiesen. 6381 waren es im Elbe Elsterv Kreis.
58962 Menschen nutzten im vergangenen Jahr das Angebot der Tafeln im Landkreis Elbe Elster. Davon 6381 Rentner . 2016 waren davon14292 Kinder betroffen.Carola Lachmann Leiterin der Tafelö erklärt, viele Neurentner haben nach der Wende ihren Arbeitsplatz verloren,ihre Rente ist nicht ausreichend, das sie gerade so reicht,oder auf Grundsicherung angewiesen sind. Es werden immer mehr Rentner auf Grundsicherung angewiesen sein und können deshalb privat nicht vorsorgen. Ein Problem,was auch Ministerpräsident Woidke mit Sorge betrachtet.Wir leben in einem reichen Land,wir müssen zu einer Lösung kommen,wo keiner mehr zum Sozialamt gehen muß, um seine Miete zu bezahlen usw"
Da tönt es doch immer wieder von der Regierung,den Menschen in der BRD geht es so gut wie nie zuvor.
Ich kenne eine ganze Menge, denen es schon mal besser ging und die waren nicht bei der Stasi.
Lieber Freund Gert lebe weiter in deinem Glashaus und verschließe die Augen vor der Realität. Den Spruch, "was geht mich das Leid der Anderen an." mußte ich auch nach der Wende erst lernen.
Gute Nacht



Rostocker, Klauspeter, bürger der ddr, passport und Ebro haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#373

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 26.03.2017 00:54
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Zitat von Gert im Beitrag #18
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #16
Gestern bei Maischberger, ich dachte, ich habe mich verhört, als Herr Gabriel plötzlich sein Herz für die eigene Bevölkerung entdeckt hat.

Wahlkampf, schon bei seinem Vorgänger Schröder war zu verzeichnen, wie versprochen, so gebrochen.
Schröder versprach vor jahren den Frauen die Rente mit 6o. Daraufhin haben viele SPD gewählt.Danach Gedächtnisschwund.
Frau Merkel versprache 2009 in den nächsten 4 Jahren Angleichung der Ostrenten an West. Wieder Gedächtnisschwund.Das muß an dem Kanzlerstuhl liegen.
Ich hatte bisher keine vernünftige Meinung zur CSU und auch nicht vom Stoiber, aber der hat mir gestern am Besten gefallen,aber vor der Wahl und vor allem, wenn die Posten in Gefahr sind da arbeitet das Gedächtnis auf Hochtouren und danach gehen sie alle über die Löschdrossel.

....... Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen! Das war nach 4 Wochen schon vergessen ,ha ha ha



Hallo Gert, du kennst aber bestimmt auch einen anderen Ausspruch " wer unsere Grenze nicht respektiert, bekommt die Kugel zu spüren ". Dieses Versprechen wurde auch zum größten Teil durch gesetzt bzw. eingelöst.

Cambrino


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.03.2017 03:39 | nach oben springen

#374

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 26.03.2017 07:07
von berlin3321 | 3.567 Beiträge | 4284 Punkte
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Signalobermaat hat´s (zumindest mir) gut erklärt.

Ich bin zu "offen", hier auch zu erkennen das man seitens verschiedener Stellen nicht interessiert ist, Gerechtigkeit walten zu lassen.

Ich meine, dass z.B. die PKE der Ex- DDR oder der Kraftfahrer zu Unrecht mit einer Strafrente belegt wird. Man könnte nun im Gegenzug behaupten das der Fahrer mit dazu beitrug das System am Laufen zu halten.

Stimmt. Ich meine aber, man sollte das kapitalistisch betrachten. Im Kapitalismus wäre der Zweig ausgegliedert worden, eine GmbH (als Beispiel) gegründet worden der im Auftrag von X die Transporte erledigt.

Wäre die PKE der VP angegliedert gewesen, wer weiß wie es ausgegangen wäre?

Ich meine, hier das MfS komplett als verbrecherische Organisation hinzustellen ist nicht richtig, ebenso halte ich es für nicht richtig, hier pauschal die Ex Mitarbeiter zu verurteilen und in dem Zuge "Strafrenten" zu zahlen.

Einen User empfehle ich, meine Beiträge einfach zu ignorieren. Einfach überlesen.

Habe ich einem weiteren User auch schon empfohlen. In anderen Foren werden Beiträge von ignorierten Usern ausgeblendet. Leider gibt die Forumsfunktion dieses Forum´s das nicht her.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...


Rostocker, bürger der ddr und Signalobermaat haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#375

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 26.03.2017 07:47
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Zitat von Cambrino im Beitrag #373
Zitat von Gert im Beitrag #18
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #16
Gestern bei Maischberger, ich dachte, ich habe mich verhört, als Herr Gabriel plötzlich sein Herz für die eigene Bevölkerung entdeckt hat.

Wahlkampf, schon bei seinem Vorgänger Schröder war zu verzeichnen, wie versprochen, so gebrochen.
Schröder versprach vor jahren den Frauen die Rente mit 6o. Daraufhin haben viele SPD gewählt.Danach Gedächtnisschwund.
Frau Merkel versprache 2009 in den nächsten 4 Jahren Angleichung der Ostrenten an West. Wieder Gedächtnisschwund.Das muß an dem Kanzlerstuhl liegen.
Ich hatte bisher keine vernünftige Meinung zur CSU und auch nicht vom Stoiber, aber der hat mir gestern am Besten gefallen,aber vor der Wahl und vor allem, wenn die Posten in Gefahr sind da arbeitet das Gedächtnis auf Hochtouren und danach gehen sie alle über die Löschdrossel.

....... Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen! Das war nach 4 Wochen schon vergessen ,ha ha ha



Hallo Gert, du kennst aber bestimmt auch einen anderen Ausspruch " wer unsere Grenze nicht respektiert, bekommt die Kugel zu spüren ". Dieses Versprechen wurde auch zum größten Teil durch gesetzt bzw. eingelöst.

Cambrino


Du kannst mir sicher erklären, wen Minister Hoffmann damit meinte. Meinte er den Grenzverletzer der aus dem Westen gegen die Staatsgrenze vorging oder wen ? Übrigens, dies war eine Meinungsäußerung, kein Befehl.

Aber ist hier eigentlich nicht das Thema.



zuletzt bearbeitet 26.03.2017 08:01 | nach oben springen

#376

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 26.03.2017 07:52
von Pit 59 | 12.456 Beiträge | 11906 Punkte
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Meinte er den Grenzverletzer der aus dem Westen gegen die Staatsgrenze vorging oder wen ?

Wieviele waren denn das in den ganzen Jahren,vor denen Dein Minister Angst hatte ?

P.S. Um beim Thema zu bleiben,die bekommen auch Rente



zuletzt bearbeitet 26.03.2017 08:11 | nach oben springen

#377

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 26.03.2017 10:32
von Gert | 14.252 Beiträge | 7928 Punkte
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@Signalobermaat
Lieber Freund Gert lebe weiter in deinem Glashaus und verschließe die Augen vor der Realität. Den Spruch, "was geht mich das Leid der Anderen an." mußte ich auch nach der Wende erst lernen.
Gute Nacht

Ich habe schon klare Durchsicht. Ich will dir nur einen Satz sagen : Dass du diesen Satz erst nach der Wende kennengelernt hast, als es dich selbst betraf , kann ich gut nachvollziehen. Als das MfS noch stolz Schild und Schwert der Partei war, hast du und deine Genossen alles gekannt aber diesen Satz nie. Ihr ward erbarmungslos gegen eure tatsächlichen oder vermeintlichen Gegner, ihr habt in den frühen Jahren der DDR Unschuldige den Russen ans Messer geliefert, ihr habt Leute aus Westberlin entführt, ihr habt viele Unschuldige angeklagt und verurteilt , sie erbarmungslos in euren unmenschliche Knästen schmoren lassen, ihr habt dafür gesorgt dass Kinder den Eltern weggenommen wurden und zwangsadoptiert wurden, ihr habt menschliche und berufliche Existenzen zerstört ohne Rücksicht auf die Betroffenen, am Schluss habt ihr sie noch zu Geld gemacht, das Geld des Klassenfeinds, auf das ihr so geil ward . ( wo war da die Ideologie ?)
Wie es Hoffmann formulierte , wer nicht für uns ist ist gegen uns , wer uns nicht respektiert bekommt die Kugel. Ja zynischer geht es wohl gar nicht . Man muss sich auch die Körpersprache vergegenwärtigen, wie er das sagte. Ich sehe heute noch diese leicht syffisante Visage von ihm vor mir. So und wo war da eure Empathie, wo war das Mitleid mit diesen Menschen, die nahezu alle traumatisiert aus euren Fängen kamen, hä ? Ich persönlich habe mit euch gar nichts zu tun gehabt. Ich weiss nicht ob es daran lag dass wir bei der Grenzübertretung cleverer waren als die Grenzer oder ob wir einen Schwarm Schutzengel über uns fliegen hatten. Es ist gar nicht auszudenken , wenn das schief gelaufen wäre und mein Freunde und ich in der Erfurter Andreasstr. gelandet wären.
So und jetzt stellst du dich hier hin und heulst um deine Rente. Eine reduzierte Rente die du all diesen geknechteten zu verdanken hast. Ja sie wollen Gerechtigkeit für die Demütigungen, für den Schmerz, für die Zerstörungswut die ihr an ihnen ausgelassen habt . Ich kann diese Menschen verstehen, sie würden verzweifeln, wenn sie mitbekämen, das man euch obendrein heute fürstliche Renten bezahlt. Das wollte ich dazu noch abschließend bemerken. Ich werd mich in dieser Angelegenheit nun nicht mehr äußern.


Lutze und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.03.2017 10:35 | nach oben springen

#378

RE: Ostrente

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Und ich dachte, das "Wort zum Sonntag" gibt es nicht mehr.

Freund Gert, es macht keinen Sinn zu versuchen mit Dir über solche Dinge zu reden. Wer selbst 2017 noch nicht etwas in die Materie eingestiegen ist, versucht hat etwas zu verstehen, warum dies und jenes so war, der wird es auch im Jahr 2050 noch so sehen.
Sorry, Du tust mir leid.



Rostocker, Alfred, bürger der ddr, Signalobermaat und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#379

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 26.03.2017 10:45
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Der Punkt war eigentlich nicht, ob die FZR tatsächlich freiwillig war oder ob jemand davon ausgeschlossen war.

Es ging um die hier erfolgte Gleichsetzung mit den Sonderversorgungssystemen mit dem Argument, es hätten ja alle Privilegien gehabt.

Dieser Vergleich ist nicht angebracht, weil die FZR vom Teilnehmer selbst finanziert wurde, durch regelmäßige Einzahlungen.

Das war also eine Art private Vorsorge und kein Geschenk.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.03.2017 10:47 | nach oben springen

#380

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 26.03.2017 10:50
von Gert | 14.252 Beiträge | 7928 Punkte
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Zitat von Ebro im Beitrag #378
Und ich dachte, das "Wort zum Sonntag" gibt es nicht mehr.

Freund Gert, es macht keinen Sinn zu versuchen mit Dir über solche Dinge zu reden. Wer selbst 2017 noch nicht etwas in die Materie eingestiegen ist, versucht hat etwas zu verstehen, warum dies und jenes so war, der wird es auch im Jahr 2050 noch so sehen.
Sorry, Du tust mir leid.


ja allwissender 007, wenn wir dich hier im Forum nicht hätten, ....


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