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#21

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 12:58
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Gert,
jeder von uns hat eine politische Überzeugung (oder hatte) die er vertritt, und das ist richtig.
Nach meiner privaten Meinung soll der Historiker in alten Dokumenten blättern und über das Ereigniss berichten.
Er soll seine eigene Meinung von 2016 extra kennzeichnen.
Dies mache ich als Berichterstatter schon lange.
Viele Historiker dienten dem Adel, dem Reich, der Partei oder dem Großkunden.


utkieker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 13:18
von damals wars (gelöscht)
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Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #13
[

Ich muss klarstellen, dass ich in der DDR wahrscheinlich eingegangen wäre, wie eine Kellerprimel. Dafür ist meine Klappe einfach zu groß. Irgendwann, so werde ich den Verdacht nicht los, hätte ich zum falschen Zeitpunkt das Falsche zur falschen Person gesagt und wäre in Schwedt und/oder Bautzen gelandet. .


Die Berliner haben sich in der DDR allgemein gut gehalten.
Den Rest konnte der gelernte DDR Bürger recht gut.
Nach Schwedt aus politischen Gründen, habe ich noch nicht gehört,
Der, der aus meiner Kompanie in den Kupfergraben kam war einfach eine versoff...
Gefechtsschlampe (Achtung, Umgangssprache!).


Gesamtdeutscher Kamerad hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 16:04
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #19
#16
Lieber LO, sei mir nicht böse, dein letzter Satz gefällt mir nicht.
Ich freue mich über den neuen User und über sein Wissen und Fragen.
Er ist für mich ein Geschichtenerzähler, Berichterstatter, Jounalist, aber kein Historiker.
Er liest unsere Themen und unterhält sich mit Zeitzeugen, ist also beeinflußbar.
Er kann nie neutral sein
Über unsere deutsch - deutsche Vergangenheit kann ein Historiker vielleicht in 50 Jahren berichten


Um darauf zu reagieren - Neutralität ist immer diskutabel, und da kann das Thema noch so alt sein. Beispiel: Es gibt zwei große Schulen in der Kreuzzugsforschung. Die eine dreht sich um die Eminenz Jonathan Riley-Smith, welcher besonders die spirituellen Aspekte betont und die Kreuzzüge daher primär als speziellen Ausdruck der Frömmigkeit begreift. Die andere Schule hat ihren prominentesten momentanen Vertreter in Conor Kostick, der primär von einer sozialwissenschaftlichen Perspektive ausgeht, und von der Ebene sozialer Umbrüche des 11. Jahrhunderts argumentiert.
Beide sind hervorragende Historiker, und ihre Argumente sind überzeugend. NEUTRAL IST KEINER. Riley-Smith ist Ritter sowohl des Malteser- als auch des Johanniterordens - er hat eine sehr spirituelle Ader, und das merkt man auch. Conor Kostick hingegen war zeitweilig Herausgeber des "Socialist Worker" und ist auch als Gewerkschaftler tätig - soziale Themen liegen ihm, während die Frömmigkeit bei ihm eher eine untergeordnete Rolle genießt.
Ich vertrete eine Mischthese, da beide wichtige Argumente vorbringen, die sich auch gegenseitig nicht ausschließen - nur erzähl' das man den Angehörigen ihrer jeweiligen Schule; die sind wie Hund und Katz.

Jedenfalls - wieso in 50 Jahren? Wann kann man etwas als Geschichte betrachten? Müssen erst alle Zeitzeugen gestorben sein, ehe etwas Geschichte ist? Ist denn der Erste Weltkrieg noch keine Geschichte, da leben ja auch noch Zeitzeugen? Zweiter Weltkrieg, ja, wäre dann wohl auch keine Geschichte, da gibt es genug Zeitzeugen.

Ausserdem - es gibt ja nicht nur die eine "Geschichte". Für einen Wirtschaftshistoriker ist alles, was älter als zehn Jahre ist, schon tiefste Steinzeit. Wirtschaftliche Entwicklungen sind rasant und auch schnell quantitativ feststellbar - wenn man da 50 Jahre warten würde, bis es offiziell "Geschichte" ist, käme die Disziplin nie und nimmer nach. Das Gleiche gilt für Medizinhistoriker - heute sind Medikamente und Techniken verfügbar, die vor 10 Jahren noch reinste Zukunftsmusik waren.

Ich bin Militärhistoriker. Zeitzeugenberichte sind ein wichtiger Faktor - dabei ist es grundsätzlich einerlei, ob ich die Erinnerungen Hans Schiltbergers lese (eines deutschen Knappen, der 1396 in der Schlacht von Nikopolis gefangengenommen wurde und infolge dessen als Kriegssklave quer über den Vorderen Orient geschickt wurde), oder eines Zeitzeugen des Kosovokriegs. Manche sind zuverlässiger, manche weniger. Manche haben einen Sinn für Zusammenhänge, manche nicht. Manche sind ideologisch belastet, manche nicht. Umgang mit solchen Quellen erfordert viel Umsicht und Sorgfalt. Es ist ja nicht so, dass ich alles, was ich hier höre, gleich in Buchform publiziere. Es gibt mir Indizien, wo ich nachschauen kann. Dokumente, deren Konsultation lohnt. Verständnis zu Texten, die manch einer heute nicht mehr zu deuten vermag (das geht schnell; heutzutage sogar noch schneller). Ob heute oder in der römischen Antike - subjektive Berichte werden grundsätzlich gleich behandelt. Beeinflussbar ist jeder, ob seine Forschungssubjekte (bitte nicht abwertend verstehen, das heisst wirklich so) nun tot oder noch quicklebendig sind.

Ich habe auch meinen Abschluss, und kann mich daher zumindest rechtlich als Historiker betrachten - über die Qualität meiner kommenden Publikationen sagt das gewisslich nichts aus.

Zur Klärung - ich möchte hier nicht wie eine beleidigte Leberwurst erscheinen; ich möchte meinen Standpunkt einfach möglichst unmissverständlich formulieren.


"Wer einen kommenden Krieg für sicher hält, wirkt gerade durch diese Gewißheit mit, daß er entsteht. Wer den Frieden für sicher hält, wird unbesorgt und treibt ohne Absicht in den Krieg. Nur wer die Gefahr sieht und keinen Augenblick vergißt, kann sich vernünftig verhalten und tun, was möglich ist, um sie zu beschwören."

- Karl Jaspers
utkieker, Hanum83 und Elch78 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.01.2016 17:30 | nach oben springen

#24

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 17:46
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Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #23
Zeitzeugenberichte sind ein wichtiger Faktor - [....] Manche sind zuverlässiger, manche weniger. Manche haben einen Sinn für Zusammenhänge, manche nicht. Manche sind ideologisch belastet, manche nicht. Umgang mit solchen Quellen erfordert viel Umsicht und Sorgfalt.

Ich denke, daß nicht unbedingt die Zeitzeugenberichte ideologisch belastet sind, sondern die Bewertung historischer Ereignisse. Zeitzeugenberichte sind meines Erachtens eher emotional - und das ist ja auch verständlich, denn der Mensch ist ja nicht nur ein rationales Wesen. Bleibt also der "Historikerstreit", der vor allem dann ausbricht, wenn eine gesellschaftlich gewollte Doktrin nicht haltbar ist. Zeitzeugenberichte aus der Antike oder dem Mittelalter sind selten aus der Froschperspektive, man muss sich also notgedrungen mit der "offiziellen" Geschichtsschreibung zufrieden geben. Für mich als Hobbyhistoriker befriedigt mich dieser Umstand nicht und ich bin auch nicht gewillt einer Geschichtsdoktrin hinterher zu laufen. Der Unsicherheitsfaktor ist die Spekulation - es könnte so gewesen sein.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


Gesamtdeutscher Kamerad und Klauspeter haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

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Zitat von utkieker im Beitrag #24
Ich denke, daß nicht unbedingt die Zeitzeugenberichte ideologisch belastet sind, sondern die Bewertung historischer Ereignisse. Zeitzeugenberichte sind meines Erachtens eher emotional - und das ist ja auch verständlich, denn der Mensch ist ja nicht nur ein rationales Wesen.


Da gibt es Grenzfälle. Beispiel - die vermeintlichen Tieffliegerangriffe von Dresden 1945. Wird gerne als besondere Grausamkeit der Amerikaner hingestellt. Problem - für einen "strafing run" hätten die damaligen Begleitflieger nicht die Reichweite (Tiefflüge kosten viel Sprit) gehabt; bei Nacht einen Tieffliegerangriff über einem solchen Feuersturm zu fliegen, wäre auch so glatter Selbstmord, und die Bomberverbände hätten dann wie auf dem Präsentierteller gesessen. Aber es gab Augenzeugenberichte. Was tun?
Ein erster Hinweis ergab sich aus diversen Reden von Goebbels und Propagandaschriften von VOR dem Angriff, wo gesagt wurde, dass die Amerikaner und Briten Tieffliegerangriffe machen würden. Wahrscheinlich ist es so gewesen, dass die Propaganda den Leuten so erfolgreich eingeschärft hat, dass die Alliierten Zivilisten per Tiefflug jagen, sodass die Leute derartdamit fest gerechnet haben, dass es passiert und sie dann andere Eindrücke falsch interpretiert haben - bei dieser Bombenhölle verständlich. Sie hören lautes MG-Feuer, also rechnen sie in dem Chaos damit, dass es ihnen gilt - dass ohne Rücksicht Bomben geworfen werden, stimmte ja schon mal, da glaubt man Goebbels den Rest auch gleich. Es waren vielleicht Jäger, welche sich mit den Geleitfliegern einen Luftkampf geliefert haben, eine Fla-Stellung, oder irgendwas, das sich so ähnlich angehört hat - man weiss es nicht.
Um die Ecke hat sich hier Propagandaideologie eingeschlichen. Das ist das Perfide.

Anderes Beispiel: Der "Mönch von Saint-Denis" genannte Chronist schreibt in seiner Beschreibung der Schlacht von Nikopolis 1396, die Ritter hätten ihre grotesk langen Schnabelschuhe gekürzt, um besser zu Fuß vorankommen zu können, und seitdem habe diese Mode ein Ende gehabt ("et, ut levius pedestres possent incedere, rostra longua et superflua calceorum amputarunt, que, proc pudor, reprehensibilis et vana curiositas inter nobiles huc usque viguerat et tunc terminata fuit.").

Aha. Cool. Jetzt weiß man's - oder?
Eher nicht. Zum Einen taucht diese Schilderung nirgendwo sonst auf - was immer vedächtig ist - zum Anderen denkt der Mönch hier eben wie ein Mönch. Diese heute albernen und damals hochmodernen Schuhe, poulaines genannt, hatte die Kirche seit ihrem Auftauchen auf dem Kieker - für die Geistlichen war es "lasterhafte Zurschaustellung eitlen Hochmuts", mit derart auffälligem Schuhwerk herumzulaufen. Da in der Schlacht von Nikopolis sich die europäischen Ritter aus reinem Stolz (da sind die Quellen eindeutig) in eine unmögliche Lage manövriert haben, nimmt man an, dass der Mönch diese Anekdote dazugedichtet hat weil er sich dachte "he, jetzt sehen sie, wohin sie ihr Hochmut führt, dann werden sie irgendwie Buße tun - irgendwie sichtbar. Wie würden diese Lackaffen am ehesten Buße tun? Ohja, indem sie ihre geliebten Sünderschuhe kürzen. Tja, dann werden sie es wohl getan haben..."
Der Mönch, wie viele Chronisten vor ihm, hat zwar, objektiv gesehen, diese Geschichte dazuerfunden, sah es aber nicht so - aufbauend auf der kirchlichen Demutslehre war er wohl der Ansicht, das werde schon so gewesen sein und wenn nicht, würde es zumindest seinen Punkt verdeutlichen.

Zitat von utkieker im Beitrag #24
Zeitzeugenberichte aus der Antike oder dem Mittelalter sind selten aus der Froschperspektive, man muss sich also notgedrungen mit der "offiziellen" Geschichtsschreibung zufrieden geben. Für mich als Hobbyhistoriker befriedigt mich dieser Umstand nicht und ich bin auch nicht gewillt einer Geschichtsdoktrin hinterher zu laufen. Der Unsicherheitsfaktor ist die Spekulation - es könnte so gewesen sein.


Das Beste ist immer, wenn man mehrere Quellen hat, die unabhängig voneinander sind. Wenn die halbwegs übereinstimmend berichten, hat man schon mal einen Grundstock, von dem man ausgehen kann.

Das wirkliche Problem sind vollkommen alleinstehende Quellen. Beispiel Kinderkreuzzug, angeblich 1212. Der "deutsch-lothringische Zug" ist dünn dokumentiert; vom "französischen Zug" haben wir eine einzige Quelle aus Frankreich, den Mönch Alberich von Troisfontaines. Ansonsten ist er ein sehr guter Chronist, aber seine Schilderung des französischen Kinderkreuzzuges ist nirgends belegt. Nirgends. Keine Chronik der Orte, durch welche die Kinder angeblich gezogen sind, erwähnt das Ganze mit einem Sterbenswörtchen. Man muss wohl annehmen, dass es diese französische Hälfte des Kinderkreuzzuges nie gegeben hat.
Und die Frage ist berechtigt - wie authentisch sind die Erzählungen vom "deutschen Kinderkreuzzug"? Die Schilderung der Folgen für die Kinder beim Ebersheimer Chronisten dauert länger als die weitgehend auf Hörensagen basierende Schilderung der "Kreuzzuges" selber - klingt sehr danach, als ob hier einfach Schauergeschichten zur moralischen Erbauung kolportiert wurden. Der "deutsche Zug" kam offenbar nach Italien, der genaue Verbleib der jungen Leute ist unbekannt. Über den "Kinderkreuzzug" wissen wir sehr viel weniger, als man zunächst dachte.


"Wer einen kommenden Krieg für sicher hält, wirkt gerade durch diese Gewißheit mit, daß er entsteht. Wer den Frieden für sicher hält, wird unbesorgt und treibt ohne Absicht in den Krieg. Nur wer die Gefahr sieht und keinen Augenblick vergißt, kann sich vernünftig verhalten und tun, was möglich ist, um sie zu beschwören."

- Karl Jaspers
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#26

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 19:09
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Der Ton ist mir zu nassforsch - deswegen: Wegtreten.



der alte Grenzgänger hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 21:17
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Der "deutsche Zug" kam offenbar nach Italien, der genaue Verbleib der jungen Leute ist unbekannt. Über den "Kinderkreuzzug" wissen wir sehr viel weniger, als man zunächst dachte

da dran ist bestimmt das System der DDR Schuld !

Deswegen sind die Zeitzeugen so eingeteilt .:
1. emotional vorbelastet
2.grundsätzlich unglaubwürdig
3.politisch bedenklich, weil auf der falsche Seite gewesen

Aber schön ,daß wir im Forum DDR Grenze über alles reden ! Die Geschichtsschreibung der katholischen Kirche ist doch genauso verlogen ,
wie die Berichte des CIA !

Macht mal weiter , .....................................................................

Fritze

demnächst Unwort des Jahres ? "Geschichtsklitterer"


thomas 48 und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

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Zitat von Mike59 im Beitrag #26
Der Ton ist mir zu nassforsch - deswegen: Wegtreten.


... komisch, genau diesen Gedanken hatte ich heute auch schonmal- mir ist der Kamerad einfach zu schlau..

Siggi


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
Gesamtdeutscher Kamerad hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 21:32
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #28
Zitat von Mike59 im Beitrag #26
Der Ton ist mir zu nassforsch - deswegen: Wegtreten.


... komisch, genau diesen Gedanken hatte ich heute auch schonmal- mir ist der Kamerad einfach zu schlau..

Siggi



Ahja... ich habe wohl mein Plansoll an Intelligenz übertroffen. Das gibt zwar 'ne Urkunde mit Bild vor der Truppenfahne, aber auch gleichzeitig Ärger dafür, ein Streber zu sein.


"Wer einen kommenden Krieg für sicher hält, wirkt gerade durch diese Gewißheit mit, daß er entsteht. Wer den Frieden für sicher hält, wird unbesorgt und treibt ohne Absicht in den Krieg. Nur wer die Gefahr sieht und keinen Augenblick vergißt, kann sich vernünftig verhalten und tun, was möglich ist, um sie zu beschwören."

- Karl Jaspers
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#30

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 21:38
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Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #29
....
Ahja... ich habe wohl mein Plansoll an Intelligenz übertroffen. ...


Dümmlicher gehts kaum ..
.. ersetze "Intelligenz" durch "Arroganz"- dann könnte es passen..

Zumindest bist Du dabei, Dich zu outen ...

Siggi


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
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Alfred hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 21:52
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Die Halbwertzeit solcher Paradiesvögel (Reinhardinho, der komische Samurai ,oder der franz. Student )ist meist nicht hoch !

Bei Paradiesvogel fällt mir noch ein anderes Schnabeltier ein !

Chips mag ich ja nicht so ,aber Getränke habe ich reichlich vorrätig ! Also wenn noch jemand ...... iss noch n Platz frei in der ersten Reihe !

MfG Fritze


der alte Grenzgänger hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 22:01
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Ein japanischer Kriegsminister hatte sich auch mal hier zum Dienst gemeldet
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#33

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 22:04
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Zitat von Lutze im Beitrag #32
Ein japanischer Kriegsminister hatte sich auch mal hier zum Dienst gemeldet
Lutze


Bis zur Vereidigung hat er aber nicht gebracht !


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#34

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 22:08
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #30
Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #29
....
Ahja... ich habe wohl mein Plansoll an Intelligenz übertroffen. ...


Dümmlicher gehts kaum ..
.. ersetze "Intelligenz" durch "Arroganz"- dann könnte es passen..

Zumindest bist Du dabei, Dich zu outen ...

Siggi




Tja, tut mir Leid, wenn Du es so siehst. Das war eben der Versuch eines Witzes; wenn er mir nicht gelungen ist, kann ich nur mein Bedauern äußern.

Ich komme hier nicht im Geiste der Konfrontation. Waffe entladen, Patronenlager frei, entspannt und gesichert


"Wer einen kommenden Krieg für sicher hält, wirkt gerade durch diese Gewißheit mit, daß er entsteht. Wer den Frieden für sicher hält, wird unbesorgt und treibt ohne Absicht in den Krieg. Nur wer die Gefahr sieht und keinen Augenblick vergißt, kann sich vernünftig verhalten und tun, was möglich ist, um sie zu beschwören."

- Karl Jaspers
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#35

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

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Zitat von Lutze im Beitrag #32
Ein japanischer Kriegsminister hatte sich auch mal hier zum Dienst gemeldet
Lutze

Na mal ehrlich - @Lutze das war er eigentlich nicht.

Er hat uns seine Ansicht der Dinge dargelegt und wurde deswegen platt gemacht.



Hanum83 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 22:20
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Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #34
....war eben der Versuch eines Witzes; wenn er mir nicht gelungen ist, kann ich nur....


"Witze" auf Kosten des Gegenüber gelingen nie - aber sie sagen viel über den Witzeerzähler ..

Siggi
(der sich jetzt zu seiner Frau setzen wird und noch ein Schlückchen Roten genießen wird ...)


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#37

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 22:29
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #36
Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #34
....war eben der Versuch eines Witzes; wenn er mir nicht gelungen ist, kann ich nur....


"Witze" auf Kosten des Gegenüber gelingen nie - aber sie sagen viel über den Witzeerzähler ..

Siggi
(der sich jetzt zu seiner Frau setzen wird und noch ein Schlückchen Roten genießen wird ...)




Dann sollte ich bemerken, dass es nicht als Witz auf irgendwessen Kosten gedacht war - mir ging es eher darum, den für die Zeit typischen Tonfall einzufangen, um dem Ambiente gerecht zu werden.

Tja. Gründlich schief gegangen.

Jedenfalls wünsche ich eine gute Degustation; ein Glas Roter ist immer eine gute Idee.


"Wer einen kommenden Krieg für sicher hält, wirkt gerade durch diese Gewißheit mit, daß er entsteht. Wer den Frieden für sicher hält, wird unbesorgt und treibt ohne Absicht in den Krieg. Nur wer die Gefahr sieht und keinen Augenblick vergißt, kann sich vernünftig verhalten und tun, was möglich ist, um sie zu beschwören."

- Karl Jaspers
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#38

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 22:30
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https://de.wikipedia.org/wiki/Yamamoto_Isoroku
In seiner Eigenschaft als Oberkommandierender der Vereinigten Flotte der Kaiserlichen Marine plante er unter anderem den Angriff auf den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor und bestimmte die weiteren Aktionen der Marine bis zu seinem Tod maßgeblich mit.


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#39

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.01.2016 22:33
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Zitat von damals wars im Beitrag #38
https://de.wikipedia.org/wiki/Yamamoto_Isoroku
In seiner Eigenschaft als Oberkommandierender der Vereinigten Flotte der Kaiserlichen Marine plante er unter anderem den Angriff auf den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor und bestimmte die weiteren Aktionen der Marine bis zu seinem Tod maßgeblich mit.


Mit anderen Worten hat er sich entweder aus dem Totenreich zurückgemeldet, oder jemand hatte einen besonders interessanten Geschmack bei der Wahl von Usernamen?


"Wer einen kommenden Krieg für sicher hält, wirkt gerade durch diese Gewißheit mit, daß er entsteht. Wer den Frieden für sicher hält, wird unbesorgt und treibt ohne Absicht in den Krieg. Nur wer die Gefahr sieht und keinen Augenblick vergißt, kann sich vernünftig verhalten und tun, was möglich ist, um sie zu beschwören."

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#40

RE: Gesamtdeutscher Kamerad meldet sich zum Dienst!

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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #30
Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #29
....
Ahja... ich habe wohl mein Plansoll an Intelligenz übertroffen. ...


Dümmlicher gehts kaum ..
.. ersetze "Intelligenz" durch "Arroganz"- dann könnte es passen..

Zumindest bist Du dabei, Dich zu outen ...

Siggi


"Arroganz" ist auch nur ein anderes Wort für hohes Selbstbewusstsein und das möchte ich den @Gesamtdeutscher Kamerad gerne bestätigen!

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


Gesamtdeutscher Kamerad hat sich für diesen Beitrag bedankt
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