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#141

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 13:17
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Zitat von der sturmbahn könig im Beitrag #139
@fred ..fred, hast du die anfrage nicht verstanden von kressin.....im beitrag #137 ( grün unterlegt ) mit der antwort kann keiner was anfangen , bzw.nicht beantwortet mfg.
Hallo @der sturmbahn könig , meine Antwort bezog sich einzig und allein auf vs1400, hat nichts mit Fred zu tun, Fred bringt seine Themen klar und deutlich rüber.


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
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#142

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 13:23
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#139 uff, mein sturmbahn, was wäre passiert wenn die Flucht geglückt wäre.
Ich weiß nicht wie es in so einen Fall auf einer Grenzkompanie wäre. Viele haben ja schon darüber auch geschrieben.

In so einen Fall, hätte der Funker und Motorenmeister getrennt einen schriftlichen Bericht dazu anfertigen müssen. Das gleiche konnte auch mit den Bootsführer passieren, es hätten Gespräche mit ihm mit der Kompanieleitung und den zuständigen Mitarbeiter des MfS im Obejekt erfolgen können ODER == der Bootsführer wäre für ein paar Tage zum Stab des Grenzregiment gekommen, wieder zurück und alles liefe wie vorher seinen Gang. Sollte eine Bestrafung die Folge sein, wäre die beim Morgenappell ausgesprochen worden vom KC.

Nicht nur bei Euch an Land, so kursierten auch bei uns die Gerüchte über Schwedt und Bautzen umher.
Ja, Ihr hattet da schon oftmals erwähnt, solche Gerüchte konnten auch bei uns, das Handeln des Bootsführer, bei Euch, Postenführer wohl schon beeinflussen.

Die Frage von Kressin, nach welcher Strafe, kann ich nicht beantworten, da in meinen Dienstzeitraum ein solcher Fall nicht aufgetreten ist. Fred S.


IM Kressin und der sturmbahn könig haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.10.2017 13:24 | nach oben springen

#143

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 13:55
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#140 Hallo Hanum, Eine Bootsbesatzung bestand aus drei Mann.

Der Bootsführer konnte ein Berufssoldat sein von 6 Jahren an bis 15 Jahre, wohnte auch dann meistens im Wohnort wie bei uns Dömitz.
Der Bootsführer konnte auch ein Obermaat mit 3 Jahren sein. Ausgebildet in Prora kam er als Maat zu uns. Bis Anfang der 70er Jahre konnte er die Fähigkeiten eines Bootsführer sich bei den täglichen Einsätzen auf der Elbe erwerben ( abgucken ) Wenn die Kompanieleitung einschätzte mit den Bootsführer: jawohl er kann, wurde der nun im Dienstgrad Obermaat zum Bootsführer ernannt.

Der Motorenmeister, von1965 bis 1969 rum, war ein gewöhnlicher Unteroffizier ohne maritime Ausbildung, kam zu uns, wurde Maat und erlernte von seinen Bootsführer die Kenntnisse über die Maschine sowie an Ausbildungstagen in unserer Reparaturwerkstatt.
Mit den Einsatz der neuen Boote Objekt 066 fanden die ersten Lehrgänge in der genannten Werkstatt statt ( wie auch ich ).
Dann wurden die Motorenmeister in Prora ausgebildet und kamen zu uns.

Der Funker. bis 1969 als Soldat im Grundwehrdienst ( wie ich in Dömitz ) als Grenzsoldat ausgebildet. Später in Oranienburg als Funker.
Er kam zu uns wurde einer Besatzung zugewiesen, wo er in der Regel blieb. ( Urlaub, Krankheit ausgenommen )
Es war selten Hanum, das Beide gleichzeitig neu auf einer Besatzung kamen.

Nein Hamum, wie bei Euch an Land, wo ja wie ich lese, der Postenführer oft einen neuen Posten hatte.
Unheimlich war es dann auch nie. Es ging ja darum das Beide oder der Eine die Elbe kennenlernt. Schifffahrt, der Gegner, die Geflogenheiten des Fluss, vieles.

Ja, Du hast Recht, das Boot 066 war schnell, spielst auf Fahnenffluchten an. Einmal saß icch Nachts auf der Westbuhne , er wollte ein von mir ausgebildeter Bootsführer schon 5 Jahre dabei, abhauen. Jagte von der Fahrrine auf das Westufer zu. Zu den Funkern hatte ich ja schon geschrieben.
Nicht nur schnell Hanum von DDR-zum Westufer. Die Fahrrinne verlief oft dicht an den Westbuhnen. Ein Sprung über Bord kurz geschwommen und du wärst Drüben. Wie und was man da machen kann übersteigt, das hier. Fragen ? Sag sie versuche zu beantworten. mfg. Fred


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zuletzt bearbeitet 12.10.2017 13:59 | nach oben springen

#144

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 14:13
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eine Ergänzung noch zu # 140 Hanum. Das Boot Objekt 066, die Hafenbarkasse.
Die Hafenbarkasse langsam aber gemütlich.Ein Kohleofen wo wir ständig brutzelten, hatten ein Radio zuerst mit an Bord. Ein Grenzverletzer konnte uns riechen ODER Hanum, hören wie ....
es klopft an der Bordwand... ein GV der Westmusik hörte und dachte ein Zollboot, es war Nachts ...


Die 066 war schön und schnell ...... da Hanum, kriecht er durch das Vorgelände ( ein GV ) sieht die Elbe schon UND was hört er:
+ unsere Sirrokkoheizung die lärmt,
+ das Geräusch das der laufende Radarmotor macht .... also zurück, oder gewartet bis das Boot dort ablegt. Fred S.


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#145

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 14:55
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #141
Zitat von der sturmbahn könig im Beitrag #139
@fred ..fred, hast du die anfrage nicht verstanden von kressin.....im beitrag #137 ( grün unterlegt ) mit der antwort kann keiner was anfangen , bzw.nicht beantwortet mfg.
Hallo @der sturmbahn könig , meine Antwort bezog sich einzig und allein auf vs1400, hat nichts mit Fred zu tun, Fred bringt seine Themen klar und deutlich rüber.

sorry...kressi,..habe den beitrag entfernt...hatte das nicht richtig einordnen können,,,habe eben erst das vs 1400 am ende gesehen ,,bitte um nachsicht....mfg.



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#146

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 15:11
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #142
#139 uff, mein sturmbahn, was wäre passiert wenn die Flucht geglückt wäre.
Ich weiß nicht wie es in so einen Fall auf einer Grenzkompanie wäre. Viele haben ja schon darüber auch geschrieben.

In so einen Fall, hätte der Funker und Motorenmeister getrennt einen schriftlichen Bericht dazu anfertigen müssen. Das gleiche konnte auch mit den Bootsführer passieren, es hätten Gespräche mit ihm mit der Kompanieleitung und den zuständigen Mitarbeiter des MfS im Obejekt erfolgen können ODER == der Bootsführer wäre für ein paar Tage zum Stab des Grenzregiment gekommen, wieder zurück und alles liefe wie vorher seinen Gang. Sollte eine Bestrafung die Folge sein, wäre die beim Morgenappell ausgesprochen worden vom KC.

Nicht nur bei Euch an Land, so kursierten auch bei uns die Gerüchte über Schwedt und Bautzen umher.
Ja, Ihr hattet da schon oftmals erwähnt, solche Gerüchte konnten auch bei uns, das Handeln des Bootsführer, bei Euch, Postenführer wohl schon beeinflussen.

Die Frage von Kressin, nach welcher Strafe, kann ich nicht beantworten, da in meinen Dienstzeitraum ein solcher Fall nicht aufgetreten ist. Fred S.
Danke Fred,für den ausführlichen Bericht,..leider war bei uns auch kein Fall derart....kann mir auch nicht vorstellen,,daß die dann in den Knast mußten ,,weiß nur ,wenn ein Posten einen Gv angeschossen oder gar getötet,,wurde der in eine andere Gk.verlegt..das ist wohl auch allgemein bekannt denke ich..... mfg.



Fred.S. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#147

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 23:38
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #137
Zitat von vs1400 im Beitrag #114
Zitat von IM Kressin im Beitrag #86
Zitat von Fred.S. im Beitrag #84
Da fiel den Bootsführer ein: das an der gleichen Stelle im Jahr 1973 eine Flucht gelungen war und die Besatzung dafür bestraft wurde.

Das wollte er nicht: und so verhinderte er die Fahnenflucht indem er voll mit Absicht den Körper überollte.

Man fasst es nicht! War der Bootsführer ein Karrierist oder sein Angstgefühl vor Bestrafung so übermächtig?

Was wäre der Besatzung schlimmstenfalls nach gelungener Flucht des Schwimmenden widerfahren?

Es stellt sich im selben Augenblick die Frage von Ethik und Moral, wie geht man damit um, für den Tod eines wehrlosen Menschen
ursächlich und vorsätzlich verantwortlich zu sein, der hätte gerettet werden müssen?



ich kann mit derartigen aussagen wie, ... " ... Man fasst es nicht! ...", eher weniger anfangen, haben wohl etwas zu viel populistisches in sich.
was einer derartigen besatzung oder kantenlatschern vermittelt wurde,
dass sollte doch auch dir bekannt sein IM Kressin.

gruß vs

gruß vs

ich kann mit deinen aussagen häufig nichts anfangen, weil meine fragestellung in meinem von dir grün markierten vorbeitrag sich auf die folgen bezog, wenn die flucht
gelungen wäre. du hättest mir ja mitteilen können, was den kantenlatschern oder einer derartigen besatzung für folgen drohten.

dir sollten die folgen doch bekannt sein oder wurde das populistisch bei der vergatterung nicht mit konsequenz dargelegt vs 1400

gruß im

gruß im



hallo IM Kressin,

du hast dich bis dato wohl eher nicht wirklich bemerkbar gemacht.
kannst mir jedoch jede aufgelaufene frage noch im nachhinein stellen und ich würde sie nach und nach beantworten.

das diesbezüglich sehr vieles auf aussagen unterschiedlicher zeitzeugen beruht, sollte selbst für dich erkennbar sein, es gab direkte vorgaben und vieles vom ganzen erfuhr man erst nach der wende.

du teilst mir doch auch nicht mit, welche rolle der damalige zoll in mützenich hatte und ob zöllner für die dortigen toten bestraft wurden.

IM Kressin,
es macht einen extremen unterschied ob man voreingenommen ist oder einen weg sucht zu verstehen.
zumal die zeit nicht zurück gedreht werden kann.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#148

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 12.10.2017 23:59
von Hanum83 | 8.653 Beiträge | 15426 Punkte
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Ich versteh nur Bahnhof, aber auch egal, die mühevolle Endlosbeantwortung der Endloszitate verstehen zu wollen raubt nur wertvolle Lebenszeit.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.10.2017 00:16 | nach oben springen

#149

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 13.10.2017 01:36
von Cambrino | 892 Beiträge | 4923 Punkte
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Ja Hanum83, und diese wertvolle Lebenszeit wird auch immer kürzer und kommt nie zurück.

Cambrino


IM Kressin und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#150

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 13.10.2017 10:11
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#149 Ja, Cambrino, die Zeit läuft unabhaltsam nach Vorne, wo er steht und auf uns schon wartet.



Nein mein Guter, was für ein jungen Burschen mit der Mpi 41 sehe ich denn da in ein Schützengraben.
Na, wie ich Dich so ansehe, Cambrino, rufst Du mir zu... ich bin schon stolze 19 Jahre alt. Mit den herzlichsten Grüßen Fred


IM Kressin und Cambrino haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#151

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 13.10.2017 15:04
von Cambrino | 892 Beiträge | 4923 Punkte
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Hallo Fred.S., ja auf dem Bild war ich gerade mal 18 J. Die DGP war dem MFS unterstellt. Man sieht auch die alte Uniform mit nur 2 Taschen nach innen, runde schwarz,rot, gold Kokarde an der Mütze und einfarbige grüne Kragenspiegel.

Gruß Cambrino


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.10.2017 15:05 | nach oben springen

#152

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 13.10.2017 15:25
von Fred.S. | 2.121 Beiträge | 17737 Punkte
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#151 Ja, ja Cambrino und ihr Anderen, das waren noch Zeiten, jung und nicht gefragt " was kostet die Welt ".
Die Abzeichen u.s.w. bei Dir Cambrino konnte ich nicht sehen. Siehst Du mein Purzel hatte Recht mit 18, und ich sagte ihm nein 19.

Ich wünsche Dir alles schöne erdenklich Gute. mit den freundlichsten Grüßen wir Beide


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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