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#81

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 12:46
von Angelo | 12.688 Beiträge | 2016 Punkte
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Osti, dich gibt es ja noch



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#82

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 14:20
von Hanum83 | 8.678 Beiträge | 15542 Punkte
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Zu #79
Der Genosse Hauptmann marschierte immer mit seiner Kaffeetasse bewaffnet abends in die Stube rein, sollte wohl lieb gemeint sein und nähe zur Truppe signalisieren, wir waren aber froh wenn er wieder raus marschierte, hatte aber Sitzfleisch, ein Stündlein mindestens.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#83

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 14:37
von Heckenhaus | 8.960 Beiträge | 19717 Punkte
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #82
Zu #79
Der Genosse Hauptmann marschierte immer mit seiner Kaffeetasse bewaffnet abends in die Stube rein, ....


Ja so warn´s, die ollen Rittersleut...
kam auch bei uns vor, meist, wenn gerade der Tee !!! (Grog) fertig war. Dann kam ganz schnell ein "Weitermachen" und weg war
der ungebetene Gast wieder.


.
.

.
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#84

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 15:00
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#66 zu Deiner Frage Hanum , möchte ich ein Beispiel aus der Bootskomanie erzählen. 19. August 1974 fuhr ein Bootsführer eines Grenzbootes wissentlich den jungen schwimmenden Grenzverletzer, H.J. Lemme, keine 20 m von einer Westbuhne über den Körper, der ihn der Elbe unterging. TOD.
Alle Berichte Hanum sind wie immer sehr verschwommen dazu. Ich habe zu den Fall nachgeforscht.

Zu Deiner Frage und was Du davor sagtest: ANGST = es könnte doch mal was passieren.
Hanum, der junge Bootsführer hat mehrmals versucht, den Lemme an Bord zu bekommen, der ist ihm immer wieder weggetaucht.
Da fiel den Bootsführer ein: das an der gleichen Stelle im Jahr 1973 eine Flucht gelungen war und die Besatzung dafür bestraft wurde.

Das wollte er nicht: und so verhinderte er die Fahnenflucht indem er voll mit Absicht den Körper überollte.

Du siehst dieses ungewisse Gefühl, was passiert mit mir, wenn ich ein Grenzverleetzer töte, hattest nicht nur Du alleine.
JEDER Grenzsoldat kannte dieses Gefühl auch ich.
Da --- ein kleines Gebüsch, es könnte Jemand darunter seiin, also habe ich Maßnahmen der Besatzung befohlen um ein eventuellen GV an Bord zu bekommen.

Fred S,


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#85

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 15:23
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zu 66 Das Schicksal bewegt Einen, Sturmbahn hat mich darauf gebracht, Hanum. Es bewegte mir weil es hätte auch mich betreffen können.So sehr, das ich den Fall rekonstruieren konnte und wieder Dank chantre sein Kartenmaterial.
Sie müssen einen Befehl bekommen haben, die zwei Grenzposten an Land. Die auf den Schwimmenden Lemme, wo man nur den Kopd sah.gezieltes Feuer auf Lemme in einer Entfernung von 100 bis 200 m schossen. Grenzposten Denen es egal war das daneben befindliche Grenzboot zu treffen.
[/style]
Nur Lemme, hauptsache der ist tod, erreicht lebend nicht das Westgebiet. GRAUSAM, Hanum GRAUSAM

Wärst Du, Hanum, einer dieser an Land eingesetzten Grenzposten ich denke, DU, hättest kein Schuss abgegeben oder ? Aus Angst das volle Magazin in die Elbe rein ? Fred


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#86

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 15:26
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #84
Da fiel den Bootsführer ein: das an der gleichen Stelle im Jahr 1973 eine Flucht gelungen war und die Besatzung dafür bestraft wurde.

Das wollte er nicht: und so verhinderte er die Fahnenflucht indem er voll mit Absicht den Körper überollte.

Man fasst es nicht! War der Bootsführer ein Karrierist oder sein Angstgefühl vor Bestrafung so übermächtig?

Was wäre der Besatzung schlimmstenfalls nach gelungener Flucht des Schwimmenden widerfahren?

Es stellt sich im selben Augenblick die Frage von Ethik und Moral, wie geht man damit um, für den Tod eines wehrlosen Menschen
ursächlich und vorsätzlich verantwortlich zu sein, der hätte gerettet werden müssen?


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
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#87

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 15:57
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#86 Nein Kressin, in solche Augenblicke , Sekunden stellen sich keine Fragen nach Etik, Moral. Da zählte für den jungen Bootsführer nur eins:
Ich will nicht versagen. Nur das Kressin zählte. Vorher hatte der Motorenmeister das Boot geführt, diese TAT führte der Bootsführer Selber am Ruder aus.

Für Euch, die an Land seid,könnt Euch sowas schwer vorstellen. Erlaubt mir eine gedachte Version dieses Fall jetzt für Euch darzulegen.
Es ist Nacht === DA, ca. 250 m von Euch entfernt eine Person Richtung Grenze.
Lauft hin, ca. 100 m vor ihm, Anruf, Warnschuss, die Person eilt auf den Zaun zu, ihr hinterher. 20 m seid ihr entfernt, plötzlich Maschinenpistolen salven von ein Euch
unbekannten Postenpaar. das ihr nicht kennt. Jetzt, die Person, nicht getroffeen will den Zaun übersteigen, Ihr seid noch 5 m von ihm entfernt, er ist schon fast Oben.

Du hastAngst vor einer Bestrafung, eröffnet das Feuer und schießt.
Getroffen fällt die Person tödlich auf unsser Gebiet zurück.
Und ihr Beide werdet vom Chef der Grenztruppen ausgezeichnt,weil Ihr die Flucht eines Fahnenflüchtigen verhindert habt.

Jungs, ob sich mit der Entfernung soetwas abspielen könnte, weiß ich als Wasserratte nicht. Das unbekannte Postenpaar, wie bei uns, von Denen wir auch keine Ahnung hattee, Offiziell Grenzpüosten ABER: MfS, Spezialkräfte.? ? ? = Schweigen im Wald =

Ja, Kressin, zu den anderen Fragen von Dir, weiß nicht ob es hierher gehört, da müsste ich meine Doku noch mal zu den Fall lesen und falls es interessieren sollte, was machte eine Bootsbesatzung wenn man einen GV auf der Elbe sah. Wie Ihr zu handeln habt, das wisst Ihr ja Selber. Fred


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#88

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 17:06
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Der Bewertung von @Kressin kann ich nur zustimmen.
Es handelte sich um einen wehrlosen Menschen!!
Und zu deinem konstruierten Beispiel:
Wir, Posten und Postenführer, haben bei Gesprächen in langer Nacht immer zum Ausdruck gebracht, dass die Schusswaffe nur zur Anwendung kommt, wenn wir mit einer Waffe bedroht werden (in Bezug auf IM´s waren unsere Gespräche aus heutiger Sicht schon etwas naiv). Bei allen anderen Grenzverletzungen setzen wir den eigenen Verstand, das Gewissen und unsere Moral ein. Keinem kann nachgewiesen werden, dass er absichtlich danebengeschossen hat!

GKUS64



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#89

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 17:28
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# 88 stimme Dir ja voll zu GSKS64. Auch wenn man es hier so liest, hattet Ihr ja alle solche Gespräche zu den Einsatz der Schußwaffe. Ich kenne das nicht bis 83.
Doch sag Selber. Da läuft er, denkst Du an Moral, an einer wehrlosen Person in dem Augenblick. ?
Ich sag es offen: NEIN ! Nur den Gedanken:
FESTNAHME. Fred


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#90

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 17:44
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #79
[quote="Hanum83"|p637894]..... irgendwie hat unser Polit, der da richtig zur Hochform auflief, andere Vorgaben gepredigt an die
ich mich erinnern kann, Schlagworte Verräter, Verbrecher, Gauner, Abschaum und so weiter.
Das volle Programm halt..
@ heckenhaus @hanum unser polit war auch nicht ganz takko,,aber solche worte nie gebraucht .....zum anderen thema-- vergatterung: DAS WORT VERNICHTEN..ist nie gefallen... den mit ihnen zur verfügung stehenden mitteln zu VERHINDERN....so war es jedenfals auf unserer gk 1969-70 ( habe selber etliche vergatterungen durchgeführt ) was in den späteren jahren abging entzieht sich meiner kenntnis. mfg.



Heckenhaus, vs1400 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.10.2017 18:02 | nach oben springen

#91

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 17:57
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#90 hee sturmbahn, man hat mir gelernt: Anruf ---- Warnschuss --- Zielschuss ( in die Beine ) Fred
Ja wer rennt denn hinter einer Person in 1 km Entfernung hinterher, oder wendet den obigen Satz an, Meldung ! die Führungskraft wird mir dann schon sagen was ich zu machen habe. Ist das so ? Woher soll ich das wissen was an Land passiert.


der sturmbahn könig, Ehli und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#92

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:03
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.998 Beiträge | 3456 Punkte
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Ich möcht hierzu mal anmerken, dass die allerwenigsten Grenzverletzer bzw. welche die im Hinterland aufgegriffen wurden, sich mit einer Waffe der Grenze genähert haben um sich den Weg notfalls mit Gewalt freizumachen, die allerwenigsten waren es. Auch Verbrecher und was da so indoktriniert wurde, oder Staatsfeinde. Dazu wurden sie dann erst gemacht.
Die meisten wollten einfach nur Raus und waren mit Kompass, Karte oder Skizzen des Areals sowie Konserven und einem Taschenmesser "bewaffnet", einmal hat es ein Doktor und Diplomingenieur mit seinen in Folie eingeschweisten (um vor Nässe zu schützen) Urkunden und Diplomen versucht, die Flucht wurde verhindert und er war dann sicher ein Nestbeschmutzer.
Mir ist auch kein Fall (jedenfalls nicht bei uns in und vor meiner Zeit) von einem Versuch oder Durchbruch mit einer Jagdwaffe bekannt.
Es sollte wohl immer vom Schlimmsten ausgegangen werden, ich glaube, dass keiner der Vorgesetzten Todesopfer billigend in Kauf genommen hat/hätte. Egal auf welcher Seite.

gruß h.



andyman, der sturmbahn könig und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#93

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:13
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Hört besser auf da heute von irgend welcher Ehtik und Moral zu reden, so wars Kressin in wars #86. Der Junge (so wie es Fred beschrieb) wollte wahrscheinlich auf Teufel komm raus nicht an seiner Flucht gehindert werden...und somit tat er alles, um ja nicht an Bord gezogen zu werden. Alles weitere war dann wohl fast logisch....erfolgt, wenn man sich einmal in die damalige Zeit hinein versetzt.

Ja logisch, wehrlos trifft es schon, nur aufgeben war vom späteren Opfer wohl auch nicht drin....und dann ist es passiert.

Rainer-Maria

Und einen guten Abend allen ins Forum



der sturmbahn könig hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#94

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:16
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #91
#90 hee sturmbahn, man hat mir gelernt: Anruf ---- Warnschuss --- Zielschuss ( in die Beine ) Fred
Ja wer rennt denn hinter einer Person in 1 km Entfernung hinterher, oder wendet den obigen Satz an, Meldung ! die Führungskraft wird mir dann schon sagen was ich zu machen habe. Ist das so ? Woher soll ich das wissen was an Land passiert.

ja fred ,so habe ich das auch gelernt ,aber das wort ( vernichten war das thema ) kann ja später irgendwann dazu gekommen sein,,,du warst ja bis 83 im dienst ,da war es wohl teilweise etwas anders,,aber das grundprinzip....hieß doch immer verhindern.....ich kam nie in die lage die schußwaffe anzuwenden...deshalb.. was wäre,,hätte ,hätte...kann ich nicht beantworten........mfg.



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zuletzt bearbeitet 10.10.2017 18:37 | nach oben springen

#95

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:17
von Fred.S. | 2.124 Beiträge | 17766 Punkte
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#92 dem hundemuchtel 88 0,5 kann ich nun vollbeipflichten. Alle GV die über die Elbe in den Westen wollten, hatten ihre Dokumente eingeschweißt.
Wie Du schon sagtest, was sie an Materialien mit sich führten um den Grenzzaun am Deich zu überwinden, weiß ich nicht und gebe micch keine Spekulationen hin..... er hat vielleicht ... wie schon ein User sagte, im Polit wurden die GV als böse, bewaffnete Personen dargestellt. Ich persönlich habe entsprechende Materialien für meine Agitation von dem MfS zur Verfügung bekommen. Große Küchenmesser,Beile waren da u.a. zu sehen.
Ja, mein Guter, Du hast Recht, jeder Grenzsoldat sollte von dem schlimmsten ausgehen wenn er ein GV sieht. Was Doktoren u.s.w. angeht, ja, die haben es auch bei uns über die Elbe bzw. den Punkt wo die Landgrenze in die Elbe eingeht versucht. Es ist doch klar, das ein schwimmender GV keinerlei weitere Materialien außer seine Dokumente bei sich führte. Ihr an Land könntet da vielleicht etwas Anderes zu sagen. mfg. Fred


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#96

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:22
von Alfred | 7.973 Beiträge | 4277 Punkte
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Fred,

Du machst ja so, als hätte es in der Elbe ein WETTSCHWIMMEN der Grenzverletzer gegeben.

Wie viele GV hast Du denn in welchen Zeitraum, in welchen Abschnitt selbst erlebt ?



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#97

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:34
von der sturmbahn könig | 1.120 Beiträge | 6176 Punkte
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #91
#90 hee sturmbahn, man hat mir gelernt: Anruf ---- Warnschuss --- Zielschuss ( in die Beine ) Fred
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@ fred,1km. nee, da siehste eh keinen,,aber vom B-TURM auf 100 meter auf dem deich ist es schon möglich warn und zielschuss in die beine abzugeben..was allerdings im elbvorgelände schwierig ist,,das weißt du selbst...sehr schwierig stelle ich mir das an der landgrenze weiter südlich vor zb.schierke....fg.



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#98

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:41
von Fred.S. | 2.124 Beiträge | 17766 Punkte
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# 96 Hallo Alfred. Schmunzelnd habe ich Deine Frage gelesen und kann sie eindeutig mit einen NEIN beantworten. ( Wettschwimmen )
Persönlich habe ich in der Zeit von 65 -74 --- warte ---ein geglückten Raum Dömitz, zwei Festnahmen in den besagten Abschnitt Land zur Elbe und ein wo man zuerst annahm es ist ein versuchter, aber es war eine Provokation miterlebt. In diesen Abschnitt, hinter viele schwimmende Gegenstände nachgejagt mit der Meinung, sitzt da Einer unter oder nicht. Bestimmt werden eine Anzahl geglückter Grenzdurchbrüche es in diesen Bereich während meinerZeit gegeben haben, auch welche die es nicht geschafft haben und als Leichen in den Grenzabschnitt von seitens der DDR kamen und von der Volksplozei bzw. Zoll aufgefischt wurden. Ich bin dazu ein zu kleines Licht als Bootsführer gewesen um Dir hier Zahlen nennen zu können. Du da Oben, Alfred, hattest bestimmt einen besseren Überblick. m,fg. Fred S,


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#99

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:44
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Zitat von Alfred im Beitrag #96
Fred,

Du machst ja so, als hätte es in der Elbe ein WETTSCHWIMMEN der Grenzverletzer gegeben.

Wie viele GV hast Du denn in welchen Zeitraum, in welchen Abschnitt selbst erlebt ?



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#100

RE: Leben und Tod

in Grenztruppen der DDR 10.10.2017 18:48
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gehört zwar nicht ganz hierher, bin mir aber sicher, er liest das. Hallo Boizenburg, wo bleibst Du, wir Beide nur auf der Elbe gegen die ganze Meute von den Grünen.
Auch als Funker könntest Du was erlebt haben in dieser Richtung.
Unsere Herren von Grenzzolldienst Bootsbesatzungen Elbe, haben ja einen Pflaster vor dem Mund und schlutup, krelle und die Anderen hier im Forum waren von derElbe weit weg. Also, komm, erzähle ob ihr auch hinter schwimmende Gegenstände gefahren seid und kontrolliert habt oder gar eineen richtigen GV gesehen habt.
Lass mich nicht alleine hier sitzen. mfg. Fred


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