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#41

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 11:52
von Gelöschtes Mitglied
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@KARNAK - Rainman hat das doch perfekt beschrieben und ausgeführt. Da gibt es nichts hinzuzufügen. Vernichten sagt alles. Das bedeutet sicherlich nicht, das wir zum Tee baten.


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#42

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 12:16
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Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #41
@KARNAK - Rainman hat das doch perfekt beschrieben und ausgeführt. Da gibt es nichts hinzuzufügen. Vernichten sagt alles. Das bedeutet sicherlich nicht, das wir zum Tee baten.

Heißt also, ihr solltet töten, nicht verhindern, dass war so festgelegt, dass wurde Euch regelmäßig so gesagt, mal intensiver, mal weniger intensiver und letztendlich war Euch dieser Auftrag auch bewusst?


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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#43

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 12:27
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Zitat von KARNAK im Beitrag #42
Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #41
@KARNAK - Rainman hat das doch perfekt beschrieben und ausgeführt. Da gibt es nichts hinzuzufügen. Vernichten sagt alles. Das bedeutet sicherlich nicht, das wir zum Tee baten.

Heißt also, ihr solltet töten, nicht verhindern, dass war so festgelegt, dass wurde Euch regelmäßig so gesagt, mal intensiver, mal weniger intensiver und letztendlich war Euch dieser Auftrag auch bewusst?



Das stimmt so nicht,in der Schusswaffengebrauchsbestimmung hiess es auch das das Leben der Personen weitestgehend zu schonen ist,und es war bei Verletzten Personen Erste Hilfe zu leisten.



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#44

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 12:47
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Zitat von KARNAK im Beitrag #31
.... Natürlich gab es einen Schießbefehl, muss es doch gegeben haben, sonst hätte man die Leute ja nicht mit Waffen ausrüsten brauchen. ....


Dann frag ich mal ganz ketzerisch: Hatten dann BGS und GZD auch einen Schießbefehl??
Habe heute Landes- und Bundespolizei oder div. Sicherheitsdienste einen Schießbefehl?
Waffen trugen und tragen sie ja wohl alle!



Damals87 und Winch haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 12:54
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Und da ist er wieder, der Gordische Knoten der nicht aufzuknüpfen scheint. Seit Jahr und Tag stelle ich bei jeder passenden Gelegenheit die gleiche Frage, es scheint immer 2 Antworten zu geben.
Und nur mal nebenbei, ich kenne das mit der Anwendung der Schusswaffe aus meinen Objektwachen im Objekt des GR34 und an der Güst auch so wie von Pit 59 beschrieben und trotzdem bekomme ich immer wieder eine Antwort die völlig anderes beschreibt. Ich finde einfach keine Antwort auf meine Frage, die DIE EINE Antwort ist,es gibt immer zwei, es bleibt bei dem Gordischen Knoten.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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#46

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 13:04
von Gelöschtes Mitglied
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ist doch ganz einfach, Fall Große, bestand Gefahr für Leib und Leben der Grenzer? Nein. War der Grenzverletzer ein Krimineller? Nein. War also der Schusswaffengebrauch gerechtfertigt? Nein. Wurden die Schützen bestraft durch die Justiz der DDR? Nein. Sicher noch eine Belobigung. Ergo Schießbefehl.

Wenn man den GV lebendig fangen konnte, gut - wenn tot, auch gut. Hauptsache nicht geflohen. Was da immer noch rumgeeiert wird?


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#47

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 13:13
von DoreHolm | 9.308 Beiträge | 8550 Punkte
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Zitat von KARNAK im Beitrag #31
Ich hab nun nie direkt an diesem Kanten gestanden, an Stellen wo niemand durch durfte. Deswegen bin ich da auch nicht so vom Fach. Was mich aber bei dieser unendlich scheinenden Diskussion immer wieder umtreibt. Natürlich gab es einen Schießbefehl, muss es doch gegeben haben, sonst hätte man die Leute ja nicht mit Waffen ausrüsten brauchen. Die Frage und der Knackpunkt, über den man sich immer wieder streitet, war dieser Schießbefehl ein Tötungsbefehl, das ist doch der Vorwurf der immer wieder im Raum steht, oder war dieser Schießbefehl ein Befehl bei dem der Tod eines Menschen billigend in Kauf genommen wurde, der Tod nicht ausgeschlossen werden konnte. Und das ist eben ein Unterschied der geklärt werden müsste. Das Risiko, dass ein Mensch zu Tode kommt, dürfte immer bestehen wenn ich jemanden die Möglichkeit und Berechtigung zugestehe die Schusswaffe einzusetzen.
Wie würde man wohl die ganze unseelige Geschichte mit dieser Grenze heute bewerten wenn man eine Grenze gebaut hätte die niemand überwinden konnte, mit einem Übermaß an Technik und einer Mauer 20 m hoch? ob die GT und die DDR dann heute "besser wegkommen" würden?


Lila: So wie ich mich an die Aussagen hierzu von allerhöchsten Stellen erinnere, wurde der Tod eines Flüchtlings immer als denkbar schlechtester Fall geschildert, die Regierenden waren also m.E. überhaupt nicht daran interessiert, daß eine versuchte Flucht immer mit dem Tode des/der Flüchtenden enden mußte. Übertroffen in der Bedeutung wohl nur noch durch eine gelungene Flucht, weil dadurch der Gegner politisches Kapital schlagen konnte. Eine Festnahme ohne Personenschaden war sozus. der "Idealfall", besser natürlich überhaupt keine versuchte Flucht an der Grenze. Klar daß es einige wenige (es waren m.E. nur wenige), die so vernagelt und borniert waren, einen GV lieber tot als lebendig zu sehen, so hatten solche "Menschen" zum Glück zumeist (ausgenommen etwa E.Mielke) nicht so sehr viel zu sagen bzw. es nahm kaum einer wörtlich, was sie von sich gaben.

Grün: Der politische Gegner hätte sich schon genug Argumente einfallen lassen, um auch diese Art der Grenzsicherung nicht viel weniger inhuman hinstellen zu können. Der Schwarze Peter wäre denen, die mit der Sicherung dieser anderen Art von Grenze zu tun hatten, so oder so in die Schuhe geschoben worden.



Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.12.2014 13:16 | nach oben springen

#48

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 13:15
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@KARNAK

Du stellst einfach nur die Frage falsch. Stell sie Dir selbst und zwar in der Form: Hat der Staat DDR bewusst in Kauf genommen, dass Republikflüchtige an der Staatsgrenze zu Tode kommen? Hat er oder hat er nicht?
Dann antwortest Du Dir selber ganz ehrlich, nachdem Du die Minen in der Erde und die an dem Streckmetall noch einmal überdacht hast. Zu welchem Ergebnis du kommst - dies postest Du dann hier.
Ich erkenne dann auch keinen gordischen Knoten mehr, gab es einen Explosionsbefehl für Minen? Sie sind trotzdem explodiert, wenn jemand da drauf getreten ist oder am Zaun etwas falsches tat. Gab es einen Schießbefehl? Trotzdem haben Grenzsoldaten geschossen und im Sinne dessen gehandelt, was auch mit den Minen beabsichtigt war. Nicht etwa, weil sie so dämlich wie diese technischen Tötungsautomaten gewesen sind, sondern weil sie durch Spezialisten dahin gebracht wurden, zumindest die, die an Stellen wachen mussten, wo die Technik ihnen diese Arbeit nicht abgenommen hat, damit meine ich Berlin, wo es ja keine Minen gab.
Und seine eigenen Leute nun schon mit Minen an der Flucht zu hindern, in Kauf zu nehmen, dass diese mit abgerissenen Gliedmaßen dort verbluten, dies hat schon ein "Geschmäckle", wie es heute so schön heißt...


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#49

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 13:22
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Zitat von Rüganer im Beitrag #48
@KARNAK

Du stellst einfach nur die Frage falsch. Stell sie Dir selbst und zwar in der Form: Hat der Staat DDR bewusst in Kauf genommen, dass Republikflüchtige an der Staatsgrenze zu Tode kommen? Hat er oder hat er nicht?
Dann antwortest Du Dir selber ganz ehrlich, nachdem Du die Minen in der Erde und die an dem Streckmetall noch einmal überdacht hast. Zu welchem Ergebnis du kommst - dies postest Du dann hier.
Ich erkenne dann auch keinen gordischen Knoten mehr, gab es einen Explosionsbefehl für Minen? Sie sind trotzdem explodiert, wenn jemand da drauf getreten ist oder am Zaun etwas falsches tat. Gab es einen Schießbefehl? Trotzdem haben Grenzsoldaten geschossen und im Sinne dessen gehandelt, was auch mit den Minen beabsichtigt war. Nicht etwa, weil sie so dämlich wie diese technischen Tötungsautomaten gewesen sind, sondern weil sie durch Spezialisten dahin gebracht wurden, zumindest die, die an Stellen wachen mussten, wo die Technik ihnen diese Arbeit nicht abgenommen hat, damit meine ich Berlin, wo es ja keine Minen gab.
Und seine eigenen Leute nun schon mit Minen an der Flucht zu hindern, in Kauf zu nehmen, dass diese mit abgerissenen Gliedmaßen dort verbluten, dies hat schon ein "Geschmäckle", wie es heute so schön heißt...

Gut, das mit den Minen ist noch mal ein "Sonderfall" und dazu noch ein besonders übler. Ich wollte nur wissen wie das denn mit dem Schießbefehl nun war und zwar nicht aus Gründen irgendeiner Verteidigung von irgendwas, sondern zum Thema Schießbefehl, wie denn das in der Praxis nun wirklich war, wie man dazu gedacht hat, ob man töten sollte, dass auch gesagt bekam und sich dessen auch bewusst war.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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#50

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 13:35
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"... ob man töten sollte, dass auch gesagt bekam und sich dessen auch bewusst war." (Zitat KARNAK)

Ja, man sollte - wenn die Flucht nicht anders zu verhindern war!
So stand es geschrieben, so wurde es uns gesagt, und das war mir auch bewußt.

Irrte man sich im konkreten Fall bezüglich der Notwendigkeit der Schußwaffenanwendung zuungunsten des Flüchtlings (mit Verletzungs- oder Todesfolge), wäre das billigend in Kauf genommen worden - wohl ohne negativen Konsequenzen für den "Irrenden".
Auch das wurde von Vorgesetzten so "durch die Blume" gesagt.

Elch


"Es gibt immer drei Wahrheiten: eine, die Du siehst, eine, die ich sehe und eine, die wir beide nicht sehen"
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#51

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 13:35
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #37
Wie sauer ist mir zu DDR Zeiten der Begriff "Diktatur des Proletariats" aufgestoßen. Als junger Mensch war ich voller Ideale, in vielen Dingen Ost- und West sah ich einen Aufbruch. Die Studentenbewegung im Westen, der kulturelle Umschwung und in der DDR der Begriff "Diktatur". Ich wollte und war für den Sozialismus, nicht für eine Diktatur. Die Erklärung, es ist eine Diktatur der Mehrheit über eine Minderheit und somit Demokratie (einfach ausgedrückt) hat mir mein Gewissen und Standpunkt gerettet.
Flüchtlinge waren für mich Verräter und trotzdem hat man manchmal auch von anderen Dingen geträumt.....
Ich bin heute so dankbar das mich das Schicksal vor einer Situation (Schußwaffeneinsatz bei einer Flucht, ohne Gefährdung von Dritten durch Grenzverletzer) erspart geblieben ist.
Jemand der sein Leben riskiert (egal aus welchem Grund, finanziell oder ideologisch) der ist so weit vom Staat entfernt, da kann man durch "soz.Erziehung" nichts erreichen.
In vielen Dingen denke ich heute anders, Todesstrafe und Schüsse an der Grenze. Nur mit dem Begriff Demokratie, da fühle ich mich heute noch verar.... als damals.

Zu der Frage Schießbefehl konkreter Tötungsbefehl, sage ich nein. Es war kein konkreter Tötungsbefehl, der Tod des Grenzverletzers wurde aber billigend Kauf genommen. da sehe ich den Unterschied zwischen Recht und Moral. ich weiß nicht ob der Vergleich hingt, im Krieg bekommt man auch nicht den Befehl den Feind zu töten, man bekommt den Befehl ein Gebiet zu erobern, dabei wird die Schußwaffe eingesetzt. Nur ob der Soldat den Gegner tötet, das kann keiner direkt befehlen. Nur wenn er hinterher einen Orden bekommt der auf Toten beruht, das ist doch schon ein Problem.
Ich weiß der Krieg ist noch gänzlich anders, die Angst selber getötet zu werden und, und.


Lila: Im Krieg ist das anders. Da zählen in erster Linie neben erbeuteter oder zerstörter gegnerischer Technik die getöteten oder irgenwie außer Gefecht gesetzten, auch gefangen genommenen gegnerischen Soldaten. Anders kann eine erfolgreiche Schlacht nict bewertet werden. Da gelten ganz andere Maßstäbe als an unserer im Vergleich dazu ziemlich friedlichen Grenze.
Wenn eine Geschützmannschaft für den 20. Panzerabschuss, der Pilot für seinen soundsovielten Abschuß gegnerischer Maschinen, der U-Boot-Kapitän für die Versenkung von soundsoviel gegnerischer BRT oder auch der Scharfschütze für seinen hundertsten "Abschuss" einen hohen Orden bekommt, glaube ich kaum, daß das für den Ausgezeichneten ein moralisches Problem darstellt und erst recht nicht, wenn er sein Land als das Überfallene ansieht. Es wird sich, wenn überhaupt, erst nach sehr langer Zeit der Eine oder Andere die Frage stellen, wieviel junge Leben er zerstört hat, wieviel Mütter/Vätern er den Sohn, Frauen den Mann und Kindern den Vater genommen hat. Ich meine, dagegen sind die moralischen Problem von Grenzern, so hart wie´s klingt, ziemlich klein, auch wenn jeder Einzelfall demjenigen, der den tödlichen Schuss abgab, sein Leben lang zu schaffen macht, mehr noch als einem erfolgreichen Schützen in Kriegen.



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#52

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 13:38
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@Karnak,
ich finde nicht, dass die Minen ein Sonderfall waren. Sie dienten genauso wie der Grenzsoldat nur einem Zweck - keinen Grenzdurchbruch zuzulassen und ausdrücklich auch mit der Zustimmung zum möglichen Tod des Grenzverletzers. Genauso wird man die Zustimmung zum möglichen Tod des Grenzverletzers im Feuer der Grenzer feststellen müssen.
Und ist es nicht besonders perfide, dass dieser Tod nun nicht direkt befohlen wurde, sondern "nett" umschrieben worden ist?
Umschrieben in der Art, dass keiner durchzukommen hat, dass alles Verbrecher sind, die unsere Grenzen verletzen wollen, dass wir für den Frieden da stehen und und und.. bis zum Vernichten im Vergatterungstext...
Damit konnte man immer sagen, ja, dass muss der Genosse Soldat falsch verstanden haben, da muss der doch überreagiert haben, den schwarzen Peter hat der Genosse Grundwehrdienstler bittschön... wir haben doch nichts befohlen... wir doch nicht...


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#53

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 14:17
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Hallo Freunde,hier nun ein Auszug aus der DV -30/10 von 1964 über die Vergatterung in den Grenzkompanien! Unterschrieben ist diese Dienstvorschrift vom Armeegeneral Heinz Hoffmann.Ich habe diese Dienstvorschrift über die Organisation der Grenzsicherung komplett als PDF Datei,Wer sie haben möchte; kann mir mal eine PM schicken!! Gruß Bernd


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#54

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 15:51
von eisenringtheo | 10.459 Beiträge | 4946 Punkte
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Das stimmt. Es gibt aber in diesem Zusammenhang in Bezug auf den Begriff "Befehl" noch einen gordischen Knoten zu lösen: Der Befehlshaber gibt eher allgemeine Befehle für ganze Verbände, die unterstellten Offiziere konkretisieren diese Befehle für ihre Einheiten, die Unteroffiziere für ihre Gruppe. Im Idealfall wird aus dem vagen Befehl des Generals eine ganz konkrete Anweisung des Unteroffiziers: So eröffnet der Soldat im Gefecht das Feuer dann, wenn der Unteroffizier ruft "Einzelfeuer, Feuer frei" (oder so ähnlich). Das ist zweifellos ein Schiessbefehl.
Im Grenzdienst war das aber nicht der Fall. Der Gefreite und der Soldat hatten nur allgemeine Anweisungen, deren Befolgung unter Umständen den Einsatz der Schusswaffe erforderlich machten. Sind solche Anweisungen "Schiessbefehle" oder sind sie es nicht? Hier streiten sich die Gemüter lebhaft.
Theo


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#55

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 16:02
von turtle | 6.961 Beiträge | 130 Punkte
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Bestimmt wurde jeder versuchter Grenzdurchbruch genau untersucht .Wenn sich dann herausstellte es war unnötig den Speerbrecher zu erschießen, hatte der Schütze ein Verfahren zu erwarten? Jeder Schusswaffeneinsatz bei der Polizei zB. Wird genau untersucht ob Fahrlässigkeit vorlag.
Wenn ja hatte der Schütze mit Konsequenzen zu rechnen. Wurde das an der Grenze nicht so gehandhabt, kann es nur bedeuten, kein Grenzer soll Zweifel bekommen. Wichtig war den Grenzdurchbruch zu verhindern. Tot oder Lebendig.
Eine zweite Frage ,wurde der Schütze danach psychologisch betreut ? Mit solcher Belastung zu leben ist bestimmt nicht einfach. Es lag auch mit daran das der Schütze der Situation nicht gewachsen war. Kein Wunder ein Bursche von 19-20 unerfahren vom Leben.



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#56

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 16:05
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Selbst nach 38 Jahren sehe ich den Befehl zur Sicherung in Verbindung mit der Schusswaffe nicht anders als damals. Wir haben die Kaschi nicht zum Lüften mit an die Grenze genommen. Es hat niemand gesagt, dass GV generell erschossen werden sollen, aber die Ausbildung und die TAPI und die Vergatterung haben uns unmissverständlich klar gemacht, dass die Waffe einzusetzen ist. Den Zeitpunkt des Einsatzes mussten wir im Ernstfall selbst entscheiden. Welche Sanktionen ein nicht ausgeführter Befehl bedeutet, wurde uns hinreichend klar gemacht. Die Tötung der GV wurde billigend in Kauf genommen. "Das waren ja so wieso alles Verbrecher". Wer sich die DV mal wirklich durchliest wird erkennen, dass das System noch perfider war als wir alle angenommen haben.

Der Hesselfuchs


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#57

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 17:06
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Ich versuche es mal an einem praktischen Beispiel zu erklären. 1989 im Sommer gab es im Abschnitt der GK Pfaffschwende im Bereich Hülfensberg einen versuchten Grenzdurchbruch bei der es zur Anwendung der Schusswaffe kam. Die damalige Situation wurde bereits hier im Forum beschrieben, deshalb möchte ich mich hier auf die Schüsse konzentrieren.

Fakt war: GV waren festzunehmen oder zu vernichten. Das wurde uns in der Vergatterung klar gesagt. Es gab aber auch Ausnahmen, bei besonderen geografischen Situation (Hintergrund: es sollte verhindert werden, das das Hoheitsgebiet der damaligen BRD aus der ehemaligen DDR beschossen wurde.) und bei besonderen politischen Lagen. Dann durfte nicht geschossen werden, wurde auch explizit gesagt.

Das Ganze passierte unterhalb des Hülfensberges an der Engstelle (im "Westen" war noch eine Einweisungsstelle). Der Mensch kam also mit dem Auto entlang des Kolonenweges gefahren, durch die Engstelle. Der eingesetzte Posten bestand aus UaZ und Gefreiten. Der Postenführer (UaZ) befahl den Einsatz der Schusswaffe, der Posten (Gefreiter) verweigerte den Befehl. Der Postenfüher ballerte los und traf das Auto von hinten. Daraufhin stieg der Fahrer das Autos aus und wurde festgenommen.

Der Postenführer wurde belobigt und dem Posten passierte nichts, beide dienten weiter in der gleichen Grenzkompanie.

Fazit: Geschossen trotz Verbot, Befehlsverweigerung und keine Strafe. Kann mir das Einer erklären? Das Beste an der ganzen Geschichte, niemand ist etwas körperlich zugestossen. Falsch war das System aus meiner Sicht trotzdem, ich hatte Glück und musste nicht schießen.



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#58

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 11.12.2014 20:08
von Lassiter | 104 Beiträge | 4 Punkte
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es wird hier soviel über den schießbefehl geredet,aber konkret hat ihn keiner gesehen oder gelesen.
zu meiner zeit 61 bis 65 gab es eine schußwaffengebrauchsanweisung über die wurde jeder angehörige belehrt.es war uns ganz konkret verboten in richtung westen zu schießen sondern nur entlang der grenze,desweiteren war es verboten auf kinder,frauen zu schießen,darüber wurden wir belehrt.es durfte nur geschossen werden auf die gen. personen wenn das eigene leben in gefahr war.

gr. lassiter


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#59

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.12.2014 07:29
von Thunderhorse | 5.134 Beiträge | 5329 Punkte
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Zitat von turtle im Beitrag #14
Stimmt Schießbefehl oder nicht wurde hier schon sehr oft durchgekaut. Auf einen Nenner werden wir nicht kommen. Wer in der DDR einen Unrechtsstaat sieht wird eher dazu tendieren das es ihn gab. Unrecht ist auch mir in der DDR widerfahren ,nur eben könnte man über Unrecht was der gesunde Menschenverstand darunter versteht streiten da sich nicht nur auf die DDR bezieht. Menschenrechte werden auch heute mit Füßen getreten. Sogenannte Schurkenstaaten vorzuschieben ist verlogen. Unrecht geschieht überall. Freilich war es ein besonderes Unrecht Menschen mit Waffengewalt daran zu hintern das Land zu verlassen .Für mich war es ein Schießbefehl.http://www.lehrfilme.eu/ddr/schiessbefehl.pdf entnommen aus http://www.oocities.org/ddr_kindererziehung/
Da hilft auch kein Schönreden. Selbst dann nicht wenn es so wie geschrieben nicht immer und überall an den Abschnitten so vermittelt wurde.
Aus diesem Schriftstück geht klar hervor was gewünscht ist.



Na wieder mal die Vermengung mit dem MfS.

Ansonsten nichts Neues zum Thema, die alte Leier eben.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 12.12.2014 07:31 | nach oben springen

#60

RE: Schießbefehl

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.12.2014 07:47
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Zitat von U700 im Beitrag #57
Ich versuche es mal an einem praktischen Beispiel zu erklären. 1989 im Sommer gab es im Abschnitt der GK Pfaffschwende im Bereich Hülfensberg einen versuchten Grenzdurchbruch bei der es zur Anwendung der Schusswaffe kam. Die damalige Situation wurde bereits hier im Forum beschrieben, deshalb möchte ich mich hier auf die Schüsse konzentrieren.

Fakt war: GV waren festzunehmen oder zu vernichten. Das wurde uns in der Vergatterung klar gesagt. Es gab aber auch Ausnahmen, bei besonderen geografischen Situation (Hintergrund: es sollte verhindert werden, das das Hoheitsgebiet der damaligen BRD aus der ehemaligen DDR beschossen wurde.) und bei besonderen politischen Lagen. Dann durfte nicht geschossen werden, wurde auch explizit gesagt.

Das Ganze passierte unterhalb des Hülfensberges an der Engstelle (im "Westen" war noch eine Einweisungsstelle). Der Mensch kam also mit dem Auto entlang des Kolonenweges gefahren, durch die Engstelle. Der eingesetzte Posten bestand aus UaZ und Gefreiten. Der Postenführer (UaZ) befahl den Einsatz der Schusswaffe, der Posten (Gefreiter) verweigerte den Befehl. Der Postenfüher ballerte los und traf das Auto von hinten. Daraufhin stieg der Fahrer das Autos aus und wurde festgenommen.

Der Postenführer wurde belobigt und dem Posten passierte nichts, beide dienten weiter in der gleichen Grenzkompanie.

Fazit: Geschossen trotz Verbot, Befehlsverweigerung und keine Strafe. Kann mir das Einer erklären? Das Beste an der ganzen Geschichte, niemand ist etwas körperlich zugestossen. Falsch war das System aus meiner Sicht trotzdem, ich hatte Glück und musste nicht schießen.






Mal abgesehen vom Schießen allgemein, wenn ein dienstgradhöherer, oder gar ein Berufssoldat diese "Aufgabe" per Befrehl auf mich versucht hätte abzuwälzen, ich glaube da hätte ich auch verweigert.
Mir war klar das ich als Postenführer in den sauren Apfel hätte beißen müssen wenn die Situation eingetreten wäre.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.12.2014 07:51 | nach oben springen


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