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#201

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:09
von Rainer-Maria Rohloff | 4.216 Beiträge | 12746 Punkte
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Siehe 80er in #191 mit diesem:

"War es zu Zeiten der DDR möglich, seine Mitgliedschaft in der SED z.B. vor der eigenen Familie zu verschweigen?

Bei der Durchsicht der Unterlagen, die anlässlich meines "Anschlags auf die Staatsgrenze der Deutschen Demo usw." durch die Stasi angefertigt wurden, befindet sich auch ein Dossier über die eigene Familie.
Dort wird u.a. erwähnt, dass mein Vater Mitglied der SED ist. Ich kann ihn nicht fragen, weil ein "Ja" besonders für meine Mutter im Nachhinein eine unglaubliche Offenbarung sein würde"
Textauszug ende

Nu frag doch den Vater Mann, nur pass auf das Muttern gerade nicht dabei ist....oder ist Vatern schon...? Wo liegt eigentlich das Problem?

Rainer-Maria



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#202

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:17
von der 39. | 1.102 Beiträge | 4699 Punkte
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Manchmal überraschen mich die im Forum gestellten Fragen doch etwas, aber dann fällt mir ein, dass kann ja ein jüngerer Mensch wirklich nicht wissen.
Mir fällt auch kein Grund ein, die SED-Mitgliedschaft zu verbergen. In der Familie? ich glaube das ging nicht. Es war im Wohngebiet, in der Hausgemeinschft wie im Betrieb doch gang und gabe, dass man sagte, der und der ist in der Partei und mit Unterton, der ist in der CDU. Man wurde doch oft als Genosse angesprochen z.B. im Haus oder vor der Familie. " Kannste das mal nicht bei Deinen Genossen ansprechen......
Die SED war keine Geheimpolizei. Wie oft haben mich Leute angesprochen wegen eines Problems, eines Mangels auf offener Straße. War mal wegen so einer Erdbeergeschichte tätig geworden. Die Ankaufpreise waren hoch, also wurden die Erdbeerkörbchen im Konsum gekauft und hinten auf dem Konsumhof wieder angeboten zum Kauf durch den Konsum. Da konnte man leichtes Geld machen. Mag manch einer jetzt nicht verstehen, ich war auch ein bißchen stolz, wenn die Leute auf mich zu kamen und sagten: Du bist doch in der Partei, kümmere Dich mal.



Ebro, polsam und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#203

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:44
von 80er | 776 Beiträge | 1064 Punkte
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Zitat
Wenn man jeden ersten Montag Abend im Monat fehlte, das wäre schon irgentwie aufgefallen, da fanden die Parteiversammlungen statt [...].


Wo fanden denn die P-Versammlungen statt? Am Arbeits- oder am Wohnort? Konnte man selbst bestimmen, wo man sich "organisiert" hat?

Am Arbeitsort wäre bei meinem Vater nur während der Arbeitszeit gegangen, weil im Mansfeld Kombinat die Schichtbusse immer pünktlich alle Kumpel nach Hause fuhren. Der Individualverkehr war damals (60er, 70er Jahre) praktisch nicht vorhanden.
Am Wohnort wäre eine regelmässige Abwesenheit an Montagen aufgefallen.



der 39., schulzi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.06.2017 20:50 | nach oben springen

#204

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:47
von 94 | 12.210 Beiträge | 6012 Punkte
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Zumindest kams meist raus irgendwie. In weitläufiger Verwandschaft hatte ich im Oberlausitzer Land einen LPG-Vorsitzenden, natürlich Genosse. Seine Schwiegermutter allerdings stockkonservativ. Vor dieser wurden beides jahrelang verborgen. Allerdings besorgte sie in der Urlaubszeit die Blumen und auch die Post von Nachbars. Und auf der Titelseite der Bezirkszeitung oder vielleicht wars auch das Zentralorgan prangte ein Artikel so wegen Planerfüllung und so mit Bild des Genossen Schwiegersohn, upps.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.06.2017 20:48 | nach oben springen

#205

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:51
von Ehli | 3.000 Beiträge | 15633 Punkte
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Die P-Versammlungen fanden nach der Arbeitszeit statt.Es gab damals auch keinen Kaffe und Kuchen.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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zuletzt bearbeitet 18.06.2017 20:52 | nach oben springen

#206

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:54
von 80er | 776 Beiträge | 1064 Punkte
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Zitat
Nu frag doch den Vater Mann, nur pass auf das Muttern gerade nicht dabei ist....oder ist Vatern schon...? Wo liegt eigentlich das Problem?
Rainer-Maria


Die Menge der Beiträge mancher Foristen korreliert selten oder nie mit deren inhaltlichen Qualität!



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#207

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:55
von andy | 1.551 Beiträge | 2110 Punkte
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Im Regelfall waren die Mitglieder der SED in sogenannten Betriebsparteiorganisationen (BPO) organisierrt, also innerhalb des Betriebes und darum wurden die Parteiversammlungen auch innerhalb des Betriebes realisiert. Allerdings gab es ja auch Senioren innerhalb der Partei, die bereits in Rente waren. Für Diese gab es wimre die Wohnparteiorganisation (WPO) und sie trafen sich in einer Räumlichkeit im Wohngebiet.

andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.


80er, Ehli, der 39., Ebro, polsam, schulzi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#208

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 20:58
von Pit 59 | 12.452 Beiträge | 11884 Punkte
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Zitat von andy im Beitrag #207
Im Regelfall waren die Mitglieder der SED in sogenannten Betriebsparteiorganisationen (BPO) organisierrt, also innerhalb des Betriebes und darum wurden die Parteiversammlungen auch innerhalb des Betriebes realisiert. Allerdings gab es ja auch Senioren innerhalb der Partei, die bereits in Rente waren. Für Diese gab es wimre die Wohnparteiorganisation (WPO) und sie trafen sich in einer Räumlichkeit im Wohngebiet.

andy


Stimmt,und das nach Feierabend ich habe da so einige Fluchen hören



Hapedi, der 39. und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#209

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 22:36
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Noch ein kurzes Wort dazu. Es war nicht deine Entscheidung,ob Du zur BPO oder WPO gehörtest. Solange du im Arbeitsprozess standest, durfte die WPO dich nicht aufnehmen. Allerdings wurden BPO-Mitglieder manchmal mit Parteiauftrag in der WPO zur Unterstützung eingesetzt, immer nur befristet.



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#210

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 22:42
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Richtig, meine Frau war eine Zeitlang WPO-Sekretär.
Und dann gab es auch noch einen Ortsparteisekretär, der innerhalb der Kommune seine Aufgaben hatte.
Und es stimmt, eigentlich war der Montag ein Scheisstag. (ist er ja heute auch noch )
Der 1. Montag war Parteiversammlung, der 2. Montag war Parteilehrjahr und der 3. Montag war FDJ-Studienjahr, für welche, die noch in dem Alter waren.



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#211

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 22:51
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Waren diese Parteitage überhaupt Pflichtveranstaltungen?
von den Beiträgen mal abgesehen,der Montag dürfte eh gelaufen sein,
alles nach Feierabend,Kaffee und Kuchen gab´s auch nicht,
also ich hätte mich da nicht blicken lassen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#212

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 22:57
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Und in der BRD waren und sind parteipolitische Aktivitäten in den Betrieben untersagt. Auch gut so.

Cambrino


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#213

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:05
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Nicht unbedingt,bei so manche Betriebsratsitzung steht die Politik einzelner
Parteien zur Debatte,momentan aktuell - das neue Leiharbeitergesetz -
Lutze


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zuletzt bearbeitet 18.06.2017 23:06 | nach oben springen

#214

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:09
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Am lustigsten, oder eher tragikkomisch war die Austrittswelle aus der BPO in unserer kleinen VEB-Klitsche 89, da haben sich die Normalos alle verdutzt die Augen gerieben wie die Strammen ganz hurtig ihre Prinzipien über Bord schmissen.
Alles großes Kasperletheater.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


Pitti53, Hapedi, Lutze, IM Kressin und Freienhagener haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.06.2017 23:14 | nach oben springen

#215

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:12
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #214
Am lustigsten war die Austrittswelle aus der BPO in unserer kleinen VEB-Klitsche 89, da haben sich die Normalos alle verdutzt die Augen gerieben wie die Strammen ganz hurtig ihre Prinzipien über Bord schmissen.
Alles großes Kasperletheater.



Hab ich bei den GT auch so erlebt. Wer mir seinen Ausweis so alles unter der Tür zugeschoben hat-----Ich hab sie noch da. Auch ein Absolvent der MAK Moskau war dabei

Die hatten nicht mal den Arsch in der Hose mir das persönlich zu sagen. Obwohl das damals kein Problem mehr war. Feiglinge oder Wendlingle in höchster Form


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.06.2017 23:15 | nach oben springen

#216

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:18
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #215
Zitat von Hanum83 im Beitrag #214
Am lustigsten war die Austrittswelle aus der BPO in unserer kleinen VEB-Klitsche 89, da haben sich die Normalos alle verdutzt die Augen gerieben wie die Strammen ganz hurtig ihre Prinzipien über Bord schmissen.
Alles großes Kasperletheater.



Hab ich bei den GT auch so erlebt. Wer mir seinen Ausweis so alles unter der Tür zugeschoben hat-----Ich hab sie noch da. Auch ein Absolvent der MAK Moskau war dabei



Die hatten nicht mal den Arsch in der Hose mir das persönlich zu sagen. Obwohl das damals kein Problem mehr war. Feiglinge oder Wendlingle in höchster Form




Wie, du hast die roten Büchlein eingesammelt und aufgehoben?


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#217

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:20
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Ja hab ich!!! Soll ich die mal hier alle einstellen? da glühen aber einige Ohren! Nee lieber nicht

Oder bei Ebay verkloppen mit dem Hinweis Oberstleutnant der GT und Absolvent der MAK in Moskau?

Kam 1988 als Entwicklungskader zurück und vergaß alles was er da gelernt hat?

Er war einer der ersten der dann einen Job bei einer großen deutschen Versicherung annahm im Frühjahr 1990

Oder unser oberster Grenzaufklärer. Genauso. in Parteiversammlungen ein ganz scharfer. na ja.....Bestätigt bis Paris. Da ging er dann auch hin


Hanum83, Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.06.2017 23:30 | nach oben springen

#218

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:29
von Cambrino | 776 Beiträge | 4247 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #213
Nicht unbedingt,bei so manche Betriebsratsitzung steht die Politik einzelner
Parteien zur Debatte,momentan aktuell - das neue Leiharbeitergesetz -
Lutze


Ja Lutze,in den Betriebsrat Sitzungen darf natürlich über alle aktuellen Themen gesprochen und diskutiert werden, aber die Parteien selbst dürfen in den Betrieben nicht aktiv werden, soweit meine Kenntnis.

Cambrino


Hapedi, Lutze und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#219

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:29
von Hanum83 | 8.615 Beiträge | 15225 Punkte
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Aber eines hat mir damals Hochachtung abgerungen, der Parteisekretär in unserer Klitsche hat, als es noch auf der Kippe stand, eine Betriebsversammlung für alle einberufen wo er meinte es müsste entgegen dem Berliner Kurs endlich diskutiert werden, er war damit allgemein etwas spät dran, aber immerhin.
Er war dann schneller nicht mehr hauptamtlicher BPO-Sekretär wie seine Schäfchen austreten konnten.
Ein Mann mit Charakter.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


Pitti53 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.06.2017 23:36 | nach oben springen

#220

RE: Eintritt in die SED

in DDR Zeiten 18.06.2017 23:32
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Nach dem es zu den Auseinandersetzungen am Hbf.Dresden und an anderen Orten in Dresden kam,haben wir uns entschlossen,meine Frau und ich,diese Partei zu verlassen.
Das ging ganz einfach,mein Parteisekretär,freute sich,das ich den Beitrag bezahlen wollte.
Pech gehabt,ich habe in die Bücher überreicht und das wars.
ganz einfach.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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