Türme in Strichtarn

11.01.2014 19:53
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#1
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Um zu Grenzer-Themen zurückzukehren:
Frage an die ehemaligen GrTr-Angehörigen: hat sich der Strichtarn-Anstrich bei den BTs (u.a. der BTV auf der Hötenslebener Kippe) bewährt oder waren das nur wenige Einzelfälle bzw. kurzzeitige Erscheinungen?
In meinem zu überwachenden Abschnitt gab es derartig aussehende Türme nicht (ist mir zumindest nicht bekannt).


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11.01.2014 19:58
avatar  Annakin
#2
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An der grünen Grenze möglich das Türme diesen Anstrich erhielten. An der Berliner aber nicht,da waren alle schön weiß.

Gruß Annakin


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12.01.2014 18:02
#3
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Irgendwelche Tarnanstriche gab es bei uns nicht. Die Türme waren entweder weiß gestrichen oder im grauen Natur-Beton-Look belassen.


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12.01.2014 21:05
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#4
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Die FüSt (BT-6 v 4x4) der 7.GK /II.GB / GR-4 (Zeitraum nach 1983) hatte einen Tarnanstrich mit Strichmuster.

mfG U.


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12.01.2014 21:13
avatar  jecki09
#5
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Für den Abschnitt GR-1 II, GB, 5 GK (Ifta - vor 1985 7. GK) kann ich nur sagen, dass die BT´s weiß oder betongrau waren.
Auch bei Fahrten durch andere Abschnitte im GR-1 habe ich in der Zeit 1985-1988 keine BT´s in Tarnanstrich gesehen. Diese waren wohl Ausnahmen oder Testversuche, die sich nicht durch gesetz haben. Ab 1988 in GK-Mitte habe ich nur weiße BT-s gesehen.


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13.01.2014 22:25
#6
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Zitat von Grauer im Beitrag #4
Die FüSt (BT-6 v 4x4) der 7.GK /II.GB / GR-4 (Zeitraum nach 1983) hatte einen Tarnanstrich mit Strichmuster.

mfG U.


Wann genau sollte dies gewesen sein?


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14.01.2014 08:38
#7
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #6
Zitat von Grauer im Beitrag #4
Die FüSt (BT-6 v 4x4) der 7.GK /II.GB / GR-4 (Zeitraum nach 1983) hatte einen Tarnanstrich mit Strichmuster.
mfG U.
Wann genau sollte dies gewesen sein?
Zumindest bis zum Rückbau:

https://files.homepagemodules.de/b150225/...31p303448n3.jpg

Quelle Mitten in Deutschland: Bestandsaufnahme einer Grenze (12)

Gruß,254Spielregel


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14.01.2014 16:57
avatar  PF75
#8
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Ich kenne im GR 8 1-4 GK (75-76 ) auch keine "getarnten "Türme ,waren alle in " Betongrau " gehalten,sonst hätten wir sie vieleicht bei schlechter Sicht gar nicht gefunden und hätten draußen in kalten sitzen müsse


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14.01.2014 17:11
#9
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Hallo PF75,
ich war ja zur selben Zeit dabei, wir hatten nur die runden BT's. Ihr doch sicher auch,oder ?

VG H.


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14.01.2014 17:45
avatar  PF75
#10
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@ Hansteiner

Ja, wir hatten die normalen runden BT 11,es sollte aber für einige FÜST viereckige gebaut werden(war im Gespräch),passierte aber nicht mehr zu meiner Zeit.

PS.Im Elbabschnitt der 3.GK (?) hatten wir auch noch ganz schicke BT 3 aus Holz .


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14.01.2014 17:58
#11
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Uns wurde damals gesagt,dass die erste "neue" Füst in Vacha steht ???
Ein Filmteam des"Armee-Filmstudios" drehte einen Lehrfilm für die OHS bei uns in der Gk und im Abschnitt und wegen der "Neuen" Füst sind die extra darunter gefahren. Das war so Mitte 70.

VG H.


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14.01.2014 18:03
#12
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Zitat von 254Spielregel im Beitrag #7
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #6
Zitat von Grauer im Beitrag #4
Die FüSt (BT-6 v 4x4) der 7.GK /II.GB / GR-4 (Zeitraum nach 1983) hatte einen Tarnanstrich mit Strichmuster.
mfG U.
Wann genau sollte dies gewesen sein?
Zumindest bis zum Rückbau:

https://files.homepagemodules.de/b150225/...31p303448n3.jpg

Quelle Mitten in Deutschland: Bestandsaufnahme einer Grenze (12)

Gruß,254Spielregel



Beantwortet jedoch die Frage nicht.

Seltsames Strichtarnmuster!!!


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14.01.2014 18:07
#13
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zu Beitrag 1,muß ich sagen das im Grenzabschitt Ohrsleben/Hötensleben zu meiner Zeit keinerlei Tarnstrich gewesen ist .bei der rtl war ein BT3(6)
da er unmittelbar an der Grenze war.Die Führungsstelle hatte den Namen Kir(s)cberg.Dies war ein BT neuer Bauweise ,viereckig und mit
gewissen Know How.
Man konnte zb sehen am welchen Pp eine Leuchtspurrakete hoch ging,welcher Drahtgitterzaun im welchen Abschnitt in irgendeiner weiße
berüht wurde.(meistens durch Wild,Vögel usw Tiere halt)


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14.01.2014 18:20
#14
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Da ich ja den Standort der Füst kenne, glaube ich das diese Tarnung wiedermal eine "Erprobung" war, wie so vieles was draußen so gemacht wurde. Wenn irgendwas neues kam, bekam es die GK Hohengandern im GR4 zuerst.
Auf der anderen Seite, soeine Füst 4x4 in der exponierten Lage zwischen der Bahnstrecke Arenshausen-Friedland und dem Fluß Leine war ein prima Wegweiser zur damaligen Grenze, kilometerweit sichtbar.
Also, der "Tarnanstrich" also nicht ganz so abwägig, finde ich.

VG H.


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