Was motiviert uns zum schreiben im Forum?

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14.11.2013 03:55 (zuletzt bearbeitet: 14.11.2013 23:03)
avatar  andyman
#1
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Hallo Forum.
Bei meinem letzten Post zum Thema Vierkrug gelöscht kam ich auf den Gedanken warum antworte ich auf Fragen die ich gar nicht beantworten kann und es geht mir nicht allein so.Was motiviert mich auf bestimmte Fragen anzuspringen und auf andere reagiere ich mit Gähnen. Einen Trend kann man beobachten,es bildet sich eine Struktur heraus,viele User anworten nur zu bestimmten Themen und andere nur zu anderen Themen,warum ist das so?Kann es sein das ein intelektueller Anspruch befriedigt werden muß oder wird es sonst zu langweilig und ich hülle mich in Schweigen?Vielleicht gibt es mal einen User der sich die Mühe macht eine Statistik zu erstellen wie unser Forumverhalten aussieht,aufgefallen ist mir schon das 10-20 User schreiben in dem gleichen Themen die ich auch lese bzw.schreibe aber eine sehr große Zahl sich im Forum angemeldet hatte und nicht auftaucht.Einen Aspekt möchte ich noch erwähnen,es gibt eine Reihe komplexer Themen die in den Thread`s aufgedröselt werden und wo es mir echt zu anstrengend wird und wenn man die Namen der User liest sind es nur einige die antworten und dabei nicht den Faden verlieren.Mein Appell an uns alle soll heißen,bemühen wir uns doch alle ein bischen mehr auch über den Gartenzaun zu sehen und auch mal zu fachfremden Themen zu schreiben.Ein gutes Beispiel war zB.Thema Exhuf,das hat polarisiert das hat Emotionen geweckt und das hat Spass gemacht im Forum dabei zu sein.Was sagt IHR dazu?LGandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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14.11.2013 04:36
avatar  ABV
#2
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ABV

Im Prinzip sollte doch jeder für sich selbst entscheiden, zu welchen Themen er sich äußert.
Und zu welchen Themen er lieber den "virtuellen Mund hält".

Eine wirkliche Durchmischung kann es eigentlich nur bei "neuzeitlichen" Themen geben. Zum Beispiel zu aktuellen politischen Fragen. Ansonsten sprechen die verschiedenen Lebenswege der User eher dagegen.

Wer nicht bei den Grenztruppen / Zoll / BGS war, der liest ganz sicher voller Interesse mit, wird auch ab und zu seine (subjektive) Meinung sagen, kann aber objektiv, aus eigenem Erleben, nicht viel zum Thema beitragen.

Also wird er in der Regel eher weniger bis gar nichts schreiben. Das gleiche trifft für alle anderen Themengebiete zu.

Es wird immer Usergruppen geben, die sich in bestimmten Themen besser auskennen als andere.

In diesem Zusammenhang von mangelnder intellektueller Befriedigung zu sprechen, halte ich persönlich für etwas hochgegriffen.

Schon allein deshalb, weil damit Usern die sich in der Materie nicht so gut auskennen, unbewusst mangelnde Intelligenz unterstellt wird.

Wir sind ja auch kein Akademikerforum! Jeder sollte hier schreiben, "wie ihm der Schnabel gewachsen ist". Ohne Gefahr zu laufen, irgend welchen Bewertungen unterworden oder gar lächerlich gemacht zu werden.

Was nicht bedeutet, dass man keinerlei Widerspruch erwarten darf. Streit, solange er fair und sachlich ausgetragen wird, gehört ebenfalls zu einem Forum wie diesem unbedingt dazu.

Gruß an alle
Uwe

14.11.2013 08:37 (zuletzt bearbeitet: 14.11.2013 09:27)
#3
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Zu fast allen Themen welche sich speziell mit Grenze oder Armee befassen kann ich nicht viel sagen da ich weder bei den Grenztruppen, noch bei der NVA meinen Grundwehrdienst leistete (Überhaupt keinen)
Also könnte ich nur auf das mir in meinen Erinnerungen verbliebene erzählte zurückgreifen, was ich aber vermeide.

Ich finde es schon einleuchtend das die meisten User zu Themen schreiben welche zu ihrem Erlebniskreis gehören und es ergibt sich das die User welche ähnliches erlebt haben darauf antworten.
Mal von der Ausnahme abgesehen das es immer welche gibt die überall ihre Spuren in Form von mehr oder minder witzigen "Beiträgen" hinterlassen müssen ......

Zur Thematik 'intellektuelle Befriedigung'Erstmal würde ich das anders bezeichnen aber das ist meine Sache.
Ich vermute mehr und da möchte ich mich nicht ausschließen, wenn User zu den großen Themenkreisen "Wirtschaft, Partei, Struktur etc. der DDR" schreiben und dabei erkennen lassen das sie nicht gerade der Pförtner im Betrieb waren an und ab angegriffen werden und ihnen einzig und allein durch ihre damalige Position eine 'staatstragende Systemnähe' unterstellt wird was ab und an darin gipfelt sie als ewig Gestrige abzustempeln.
Das liest man zwei, drei mal und dann sagt man sich mußt Du dir das antun? Sie wissen es sowieso besser, also lass sie reden; respektive schreiben .....
Widerspruch ist ok solange sich dieser nicht darin erschöpft das einem propagandistische Worthülsen vor die Füsse geworfen werden .....

Ich hoffe das ich mich verständlich genug ausgedrückt habe.

Ach die Frage warum ich hier poste?
Einfach weil mich das Thema DDR nicht sonderlich interessiert aber mich die in den letzten Jahren zu beobachtende, von offizieller (bestimmter Gruppierungen) Seite, verstärkte Verteufelung der DDR und der Reduzierung selbiger auf das Reizwort 'Stasi' erfolgte und weiter erfolgt.
Das reizt mich zum Widerspruch, nicht zur Verteidigung dieses verflossenen Gesellschaftssystems.

Gruß
Nostalgiker

Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler


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14.11.2013 09:19 (zuletzt bearbeitet: 14.11.2013 09:21)
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#4
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( gelöscht )

Interessante Frage.....

ich stell das hier mal zur Debatte:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/jamiri...ecke-53066.html
Erkennt sich jemand wieder ?

Und nun los....

Gruss Hartmut


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14.11.2013 12:57
#5
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Ich hatte auch schon Themen und keiner hat dazu was getippt
Fragen werden nicht beantwortet?


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14.11.2013 13:17
#6
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Zitat von ABV im Beitrag #2
Im Prinzip sollte doch jeder für sich selbst entscheiden, zu welchen Themen er sich äußert.
Und zu welchen Themen er lieber den "virtuellen Mund hält".

Eine wirkliche Durchmischung kann es eigentlich nur bei "neuzeitlichen" Themen geben. Zum Beispiel zu aktuellen politischen Fragen. Ansonsten sprechen die verschiedenen Lebenswege der User eher dagegen.

Wer nicht bei den Grenztruppen / Zoll / BGS war, der liest ganz sicher voller Interesse mit, wird auch ab und zu seine (subjektive) Meinung sagen, kann aber objektiv, aus eigenem Erleben, nicht viel zum Thema beitragen.

Also wird er in der Regel eher weniger bis gar nichts schreiben. Das gleiche trifft für alle anderen Themengebiete zu.

Es wird immer Usergruppen geben, die sich in bestimmten Themen besser auskennen als andere.

In diesem Zusammenhang von mangelnder intellektueller Befriedigung zu sprechen, halte ich persönlich für etwas hochgegriffen.

Schon allein deshalb, weil damit Usern die sich in der Materie nicht so gut auskennen, unbewusst mangelnde Intelligenz unterstellt wird.

Wir sind ja auch kein Akademikerforum! Jeder sollte hier schreiben, "wie ihm der Schnabel gewachsen ist". Ohne Gefahr zu laufen, irgend welchen Bewertungen unterworden oder gar lächerlich gemacht zu werden.

Was nicht bedeutet, dass man keinerlei Widerspruch erwarten darf. Streit, solange er fair und sachlich ausgetragen wird, gehört ebenfalls zu einem Forum wie diesem unbedingt dazu.

Gruß an alle
Uwe


Nunja, manchmal wildere ich schon in Themenfeldern herum, ohne mich wirklich auszukennen, um eine nachträgliche Aufklärung von Episoden meiner DDR- Biografie zu erhalten mit oftmals überraschendem Ausgang.
Niemand der Ex- Trapo-/ VP- Angehörigen hier konnte mir sagen, wieso man als normaler DR- Fahrgast einfach so aus einem Zug rausgeholt werden konnte, wenn man keinen plausiblen Grund für den Besuch einer Großstadt wie Nordhausen hat.
So stocherte ich im Nebel, mutmaßte über lange Weile der beiden Uniformierten, mögliche Tests, denen sie unterworfen sein könnten, private Allmachtsfantasien...bis Angelo perönlich einen Link einstellte, wonach es einen erweiterten Grenzstreifen mit Vorkontrollen gab, der viel breiter war als das eigentliche Grenzgebiet, und siehe da, Nordhausen war dabei und ich wußte Bescheid.
Es war also keine Willkür, keine Allmachtsfantasien oder Langeweile sondern für die eben Routine und ich bekam meine Antwort per Zufall aus einer eigentlich öffentlichen Quelle.
Vielleicht sind manche hier ja auch etwas enttäuscht über die teilweise defensive Haltung der Zeitzeugen, sei es aus Angst vor Grundsatzdiskussionen, Unterstellungen oder was auch immer, da ist noch einiges verbesserungswürdig, wobei ich Dich, sehr geschätzter Oderbruchfotograf Uwe keinesfalls persönlich ansprechen möchte, es paßt aber wegen der übrigen Ausführungen ("kein Akademikerforum" , "Bewertungen unterworfen" usw.) recht gut an dieser Stelle.
Gruß Hackel.


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14.11.2013 15:41
#7
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #6
Zitat von ABV im Beitrag #2
Im Prinzip sollte doch jeder für sich selbst entscheiden, zu welchen Themen er sich äußert.
Und zu welchen Themen er lieber den "virtuellen Mund hält".

Eine wirkliche Durchmischung kann es eigentlich nur bei "neuzeitlichen" Themen geben. Zum Beispiel zu aktuellen politischen Fragen. Ansonsten sprechen die verschiedenen Lebenswege der User eher dagegen.

Wer nicht bei den Grenztruppen / Zoll / BGS war, der liest ganz sicher voller Interesse mit, wird auch ab und zu seine (subjektive) Meinung sagen, kann aber objektiv, aus eigenem Erleben, nicht viel zum Thema beitragen.

Also wird er in der Regel eher weniger bis gar nichts schreiben. Das gleiche trifft für alle anderen Themengebiete zu.

Es wird immer Usergruppen geben, die sich in bestimmten Themen besser auskennen als andere.

In diesem Zusammenhang von mangelnder intellektueller Befriedigung zu sprechen, halte ich persönlich für etwas hochgegriffen.

Schon allein deshalb, weil damit Usern die sich in der Materie nicht so gut auskennen, unbewusst mangelnde Intelligenz unterstellt wird.

Wir sind ja auch kein Akademikerforum! Jeder sollte hier schreiben, "wie ihm der Schnabel gewachsen ist". Ohne Gefahr zu laufen, irgend welchen Bewertungen unterworden oder gar lächerlich gemacht zu werden.

Was nicht bedeutet, dass man keinerlei Widerspruch erwarten darf. Streit, solange er fair und sachlich ausgetragen wird, gehört ebenfalls zu einem Forum wie diesem unbedingt dazu.

Gruß an alle
Uwe


Nunja, manchmal wildere ich schon in Themenfeldern herum, ohne mich wirklich auszukennen, um eine nachträgliche Aufklärung von Episoden meiner DDR- Biografie zu erhalten mit oftmals überraschendem Ausgang.
Niemand der Ex- Trapo-/ VP- Angehörigen hier konnte mir sagen, wieso man als normaler DR- Fahrgast einfach so aus einem Zug rausgeholt werden konnte, wenn man keinen plausiblen Grund für den Besuch einer Großstadt wie Nordhausen hat.
So stocherte ich im Nebel, mutmaßte über lange Weile der beiden Uniformierten, mögliche Tests, denen sie unterworfen sein könnten, private Allmachtsfantasien...bis Angelo perönlich einen Link einstellte, wonach es einen erweiterten Grenzstreifen mit Vorkontrollen gab, der viel breiter war als das eigentliche Grenzgebiet, und siehe da, Nordhausen war dabei und ich wußte Bescheid.
Es war also keine Willkür, keine Allmachtsfantasien oder Langeweile sondern für die eben Routine und ich bekam meine Antwort per Zufall aus einer eigentlich öffentlichen Quelle.
Vielleicht sind manche hier ja auch etwas enttäuscht über die teilweise defensive Haltung der Zeitzeugen, sei es aus Angst vor Grundsatzdiskussionen, Unterstellungen oder was auch immer, da ist noch einiges verbesserungswürdig, wobei ich Dich, sehr geschätzter Oderbruchfotograf Uwe keinesfalls persönlich ansprechen möchte, es paßt aber wegen der übrigen Ausführungen ("kein Akademikerforum" , "Bewertungen unterworfen" usw.) recht gut an dieser Stelle.
Gruß Hackel.

Hallo @Hackel39
Rotmark: Nur kurz, und nur OT
Nichtdestotrotz würde ich aber den Gedanken mit dem "willkürlichen rausholen aus den Zügen" nicht so gänzlich ad Acta legen. Weil ja letzten Endes am nächsten Haltepunkt nicht alle Fahrgäste draußen auf dem Bahnsteig standen, sondern eben nur ein paar (willkürliche handverlesene)
Ich kenne diese Episoden aus eigenem Erleben nur zu gut. Wir sind in den späten ´70-ern, Anfang der ´80-er öfters von Zwickau in Richtung Plauen/ Vgtl. gefahren- mit Ziel Talsperre Pöhl. Mehr oder weniger regelmäßig wurden wir in den Zügen von der Trapo kontrolliert und mußten unser Weiterfahrt "unterbrechen"

Gruß Axel


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14.11.2013 16:27
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#8
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( gelöscht )

Abend Gemeinde... Hi Axel....
"Rotmark: Nur kurz, und nur OT" Von Axel
Ob Du`s jetzt glaubst oder nicht - gerade solche "Rückgriffe" in die "Forengeschichte" wie eben von Dir angesprochen motiviren m.M. nach zum Posten hier im Forum. (zumindest zum "Mitposten) Wer hat denn immer den großen ,heeren Gedanken im Hinterkopf? Solch kleine Anstöße sind dann das Salz in der Suppe.
Ach so : Deine nicht ausgesprochene Frage : Gesichtskontrolle?
Ne, Witz aus, dem Polizisten , Trapojaner usw. bleibt da doch nur das Vorgehen nach "Polizeilicher Erfahrung" . so heißt es Heute - Früher hätten wir wohl "Filtern oder Filtrierung " gesagt.
73 Hans


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14.11.2013 16:39
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#9
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( gelöscht )

Ähm,zum Posten wurde ich gemacht,ohne eigene Motivation.
Zum Posten(führer) ebenfalls.

Ich find die Überschrift etwas unglücklich gewählt und war beim lesen des Betreffs etwas irritiert.

Vielleicht wäre,"Was motiviert uns zum Schreiben?" besser gewesen.
Ist aber nur meine Meinung.


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14.11.2013 16:59
#10
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Zitat von Hans im Beitrag #8
Abend Gemeinde... Hi Axel....
"Rotmark: Nur kurz, und nur OT" Von Axel
Ob Du`s jetzt glaubst oder nicht - gerade solche "Rückgriffe" in die "Forengeschichte" wie eben von Dir angesprochen motiviren m.M. nach zum Posten hier im Forum. (zumindest zum "Mitposten) Wer hat denn immer den großen ,heeren Gedanken im Hinterkopf? Solch kleine Anstöße sind dann das Salz in der Suppe.
Ach so : Deine nicht ausgesprochene Frage : Gesichtskontrolle?
Ne, Witz aus, dem Polizisten , Trapojaner usw. bleibt da doch nur das Vorgehen nach "Polizeilicher Erfahrung" . so heißt es Heute - Früher hätten wir wohl "Filtern oder Filtrierung " gesagt.
73 Hans


Naja, wir wollte halt seinerzeit "nur etwas Spaß haben"(Rucksack, Zelt, Luftmatratze). Ich empfand das schon als Streß,wenn man wegen langer Haare, geflickter Lewi´s (waren ja "In"), Jesuslatschen, Tramperschuhe... (all sowas reichte aus, um schon mal "befragt " zu werden) aus dem Zug geholt wurde...
(Und: abhauen wollte von uns damals keiner...das kam alles etwas später)
Hatte dann einer (warum auch immer seinen Ausweis nicht dabei, oder war da so ein Blättchen im "fadengebundenen" Ausweispapier ansatzweise lose naja dann hieß es: Weiterfahrt verboten...

Gruß Axel


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14.11.2013 17:04 (zuletzt bearbeitet: 14.11.2013 17:04)
#11
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Zitat von ek40 im Beitrag #9
Ähm,zum Posten wurde ich gemacht,ohne eigene Motivation.
Zum Posten(führer) ebenfalls.

Ich find die Überschrift etwas unglücklich gewählt und war beim lesen des Betreffs etwas irritiert.

Vielleicht wäre,"Was motiviert uns zum Schreiben?" besser gewesen.
Ist aber nur meine Meinung.

Klugscheißermodus an:
Hatten wir ja alles schon: die richtige Rechtschreibung machts...Und hier die(Groß-und/ bzw. Kleinschreibung und im speziellen Fall halt KLEINSCHREIBUNGhätte diese "Ver(w)irrung gar nicht entstehen lassen:
"Was motiviert uns zum posten"
Klugscheißermodus aus

Gruß Axel


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14.11.2013 17:09 (zuletzt bearbeitet: 14.11.2013 17:10)
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#12
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( gelöscht )

Hi...
Voll verständlich, Diskus , und eigendlich einen eigenen Treath Wert. So etwa " Trapo und Tramper " oder so. Na , vieleicht basteln wir sowas noch mal, ich bin nämlich durchaus daran interresiert, wie mein "Polizeiliches Gegenüber" (Nein , das ist kein DDR-Begriff) meinen Berufsstand wahrnimmt.
Na und dann muß man noch ganz ehrlich sagen, die einen waren geschickter, die anderen nicht.--Auf beiden Seiten.
73 Hans


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14.11.2013 18:14 (zuletzt bearbeitet: 14.11.2013 18:15)
avatar  andyman
#13
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Zitat von ek40 im Beitrag #9
Ähm,zum Posten wurde ich gemacht,ohne eigene Motivation.
Zum Posten(führer) ebenfalls.

Ich find die Überschrift etwas unglücklich gewählt und war beim lesen des Betreffs etwas irritiert.

Vielleicht wäre,"Was motiviert uns zum Schreiben?" besser gewesen.
Ist aber nur meine Meinung.
Zitat von ek40 im Beitrag #9
Ähm,zum Posten wurde ich gemacht,ohne eigene Motivation.
Zum Posten(führer) ebenfalls.


Ich find die Überschrift etwas unglücklich gewählt und war beim lesen des Betreffs etwas irritiert.

Vielleicht wäre,"Was motiviert uns zum Schreiben?" besser gewesen.
Ist aber nur meine Meinung.

@ek40
Hallo.Hinterher ist man immer schlauer grün aber ist dieser kleine Formfehler jetzt die Motivation für dich zu antworten?Zum Thema hast du nichts gesagt,genau darum ging es mir ja in meiner Frage.Danke für deine Antwort.LGandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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14.11.2013 18:38
avatar  andyman
#14
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Zitat von Jobnomade im Beitrag #4
Interessante Frage.....

ich stell das hier mal zur Debatte:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/jamiri...ecke-53066.html
Erkennt sich jemand wieder ?

Und nun los....

Gruss Hartmut


@Jobnomade
Das war ein Volltreffer,wir haben es ja gerade in der Antwort von @ek40 und @Diskus303 erlebt.Auf eine Frage wird gar nicht eingegangen ein kleiner Formfehler ist die Motivation jetzt haue ich mal in die Tasten und schreibe (posten lasse ich hier mal weg nicht das es nach hinten losgeht) dazu was.Dagegen gibt es auch nichts zu sagen wenn es noch genügend themenbezogene Antworten geben würde,das ist leider oft nicht der Fall.Mein Appell war ja einfach mehr Toleranz zu entwickeln um auch User`n die Lust am schreiben nicht zu vergrämen und zum posten zu bewegen auch wenn sie nicht unbedingt die Fachleute sind.Vielen Dank erstmal für die Antworten und vielleicht fällt noch jemandem was ein.LGandyman

Gruß aus Südschweden
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14.11.2013 18:43
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#15
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( gelöscht )

Ich finde, von Gedankenaustausch bis "Streitgespräch" zu vorgelegten Themen sind schon manchmal sinnvoller, als sich abends ein völlig hirnloses Fernsehprogramm passiv hereinzuziehen...

Natürlich schreibt man nicht zu allen Themen, wenn man denn nun gar nicht mitreden kann...

Aktive Teilnahme am Forumgeschehen fordert uns schon manchmal zusätzliche Energie ab, die allerdings in der Regel gern aufgebracht wird, oder?

Jedenfalls ich freue mich über die einerseits akribisch betriebene Geschichtsbetrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln, als auch die Betrachtung aktueller Probleme...

Und wenn es mal persönlich wird, gut gemeint, ist auch okay, und wenn´s drückt, kann schon mal gebellt werden...

VG Klaus in alle Himmelsrichtungen


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