#1

Satire in der DDR

in Leben in der DDR 22.06.2013 22:18
von ABV | 4.202 Beiträge

Satire in der DDR " versteckte" sich nicht selten zwischen Wortspielen und Andeutungen. Gelernte DDR-Bürger wussten trotzdem was gemeint ist und lachten " sich scheckig". Jochen Petersdorf war einer dieser Meister der Satire. Wer kennt nicht seine Bücher? Und seine öffentlichen Auftritte im DDR-Fernsehen.

Aber schaut selbst:


Gruß an alle
Uwe


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#2

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 23.06.2013 00:26
von Fritze (gelöscht)
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Da müssen einige aber genau zu hören ! Die tiefen Hintergründe hat schon damals nicht jeder verstanden !
MfG Fritze


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#3

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 23.06.2013 02:53
von ABV | 4.202 Beiträge

Den speziellen DDR-Humor versteht heute kaum noch jemand. Schon gar keiner von der jüngeren Generation. Für mich war der Beitrag wie eine Zeitreise. Man fühlt sich sofort wieder zurückversetzt in jene Zeit, mit ihren großen und kleinen Mängeln. Ich ziehe auch den Hut vor Leuten wie Jochen Petersdorf, John Stave, Renate-Holland-Moritz und wie sie alle hießen. Den Spagat, zwischen " nicht Anecken, um die berufliche Position nicht zu gefährden und dennoch vom Publikum verstanden zu werden, muss man erstmal hinbekommen. Wie schnell man damals in Ungnade fallen konnte, zeigte ja das Beispiel von O.F. Weidling.

Gruß an alle
Uwe


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#4

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 23.06.2013 08:05
von furry | 3.576 Beiträge

Wegen diesem speziellen Humor suche ich auf Flohmärkten ganz gezielt nach Büchern aus dem Eulenspiegelverlag. Sogar heute wird man noch fündig.
Es macht einfach Spaß, in diesen alten Schinken zu lesen.

Hier mal ein paar Sachen, die ich mir aus der "Funzel" abgetippt habe:
Der Hase und der Igel
Kurzbeiniger Pfiffikus gewinnt sozialistischen Wettbewerb durch Vorspielung falscher Tatsachen.
Moral: Je mehr du deine Alte laufen lässt, umso schneller kommst du vorwärts.

Des Kaisers neue Kleider
Spassvögel erzeugen modisches Glücksgefühl ohne Materialeinsatz.
Moral: Man kann auch mit bescheidenen Dingen anderen eine Freude bringen. Hauptsache, man hat die passenden Argumente.

Wahre Bergebenheit
„Was denn“, sagt der Mann, „schon wieder Kartoffelsuppe?“ „Das ist der Rest von gestern“, entgegnete die Frau. „Die hat mir gestern schon nicht geschmeckt“, gnatzte der Mann.
„Gut“, sagte die Frau, „dann schneide ich ne Wurst rein, mach ein bisschen Butter ran, und dann kriegt die Suppe eben der Hund.“

Vater und Sohn
„Wann warst du denn eigentlich das letzte Mal beim Friseur, Junge?“ „Als du dir selber die Schuhe geputzt hast, Vater!“ „So siehste auch aus, du Lümmel!“

Hinweid
Doeben habe ich meine Thäne gepudt, dogar auderhalb ded Munded.

Mathematischer Hinweis
Obwohl das Doppelte von Nichts Nichts ergibt, sind zwei Nullen für den Eiligen oft viel mehr wert als eine Null.

Philosophisches
Zur Ehre des sonst zu Recht kritisierten Leerlaufs sei an dieser Stelle einmal kurz eingeworfen, dass er auch etwas Segensreiches an sich haben kann –zum Beispiel nach dem neunten Bier.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#5

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 23.06.2013 10:52
von Küchenbulle 79 | 533 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #1
Satire in der DDR " versteckte" sich nicht selten zwischen Wortspielen und Andeutungen. Gelernte DDR-Bürger wussten trotzdem was gemeint ist und lachten " sich scheckig". Jochen Petersdorf war einer dieser Meister der Satire. Wer kennt nicht seine Bücher? Und seine öffentlichen Auftritte im DDR-Fernsehen.

Aber schaut selbst:


Gruß an alle
Uwe


J.Petersdorf und O.F:Weidling waren die Superstars im DDR Fernsehen.Leider zu wenig präsent.Aber auch heute noch gern gesehen!


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#6

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 23.06.2013 14:40
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Jochen, das war ein Mensch, wie man sich Zille vorstellen konnte. Hat den Leuten auf's Maul geschaut und hat erzählt was sie so dachten. Dem Erfinder der Funzel ein Chapeau!

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#7

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.06.2013 00:12
von Gelöschtes Mitglied
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Etwas OT, aber halbwegs passend:

Wenn ich während meiner BW-Zeit einen Befehl bekam, der mir im höchstem Maß gestunken hat, lautete meine Antwort:

"Das macht mir nichts aus, ich bin gerne Soldat".

Die Kameraden wussten, wie es gemeint war - und der Befehlsgebende auch. Aber gegen so viel "Dienstfreude" konnte er nichts machen.
.


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#8

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.06.2013 00:31
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Dandelion im Beitrag #7
Etwas OT, aber halbwegs passend:

Wenn ich während meiner BW-Zeit einen Befehl bekam, der mir im höchstem Maß gestunken hat, lautete meine Antwort:

"Das macht mir nichts aus, ich bin gerne Soldat".

Die Kameraden wussten, wie es gemeint war - und der Befehlsgebende auch. Aber gegen so viel "Dienstfreude" konnte er nichts machen.
.




Cool,da isser wieder.....Nabend Dandelion

Wir hatten mal nen Klassenkameraden...der passte im Staatsbuergerkundeunterricht nich sooo juut uff....
Der Lehrer sinngemaess....Axel,Du musst in Deinem Leben noch viel Lernen und pass bitte in "meinem Untterricht gut auf,es wird Dir helfen im Leben den richtigen Weg zu finden,sonst wird aus Dir Nix!

Axel zumLehrer
"Wissen Sie Herr Lehrer,wenn ich mit der 8.Klasse fertig bin,mach ich einen Facharbeiter und dann geh ich zur Armee und verteidige mein sozialistischen Vaterland...
Watt wollte der Staatsbuergerkundelehrer darauf noch sagen?

Griessli BO


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#9

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.06.2013 14:35
von Barbara (gelöscht)
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auch "von der anderen Seite":

hatten wir den nicht auch in Eisenach??







ich kann nicht mehr :-))))))))))))


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#10

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.06.2013 22:16
von turtle | 6.961 Beiträge

Wenn ich die Gelegenheit hatte bin ich gern in die Leipziger Pfeffermühle gegangen. Kritik bzw. Satire wenn auch nicht ganz offen, konnte man durchaus verstehen. Die Akademixer haben mir auch gefallen.


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#11

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 26.06.2013 08:01
von KID | 234 Beiträge

1990 durfte ich mit Karten aus dem VEB Tiefbau in die 'Distel'. Alles in Allem ein Unterhaltsames Programm, auch wenn dem Publikum das Lachen nicht immer leicht fiel.

Eins vergesses ich nie. Da betrat eine junge Dame die Buehne. Sie wollte das Thema Wiedervereinigung ansprechen. In ihrer besten Willy Brandt-Stimme sagte sie: "Das was zusammengehoert, wird zusammen wachsen!" Schnell drehte sie sich um, und fasste sich mit beiden Haenden grob an den Arschbacken. "Meine Damen und Herren," sagte sie, "Die gehoeren auch zusammen! Aber wenn sie zusammen wachsen, dann haben wir Probleme!"

Jetzt bin ich nicht mehr sicher, ob das Satire war.


Jens


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zuletzt bearbeitet 26.06.2013 08:01 | nach oben springen

#12

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 26.06.2013 08:23
von Moskwitschka (gelöscht)
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Wenn hier an die Satire in der DDR erinnert werden soll, dann darf einer nicht fehlen: O. F. Weidling

"Als er am 27. April 1984 vor der Partei- und Staatsführung in Ost-Berlin den neuen Friedrichstadt-Palast eröffnete, missfielen dem SED-Wirtschaftslenker Günter Mittag einige von Weidlings Pointen, die gegen ihn gerichtet waren. In der Wiederholung der Fernsehaufzeichnung wurden nicht nur die kritischen Äußerungen, sondern fast alle Szenen, in denen Weidling auftrat, herausgeschnitten. O. F. Weidling wurde aus dem Fernsehen der DDR verbannt und faktisch mit einem Berufsverbot belegt."

http://de.wikipedia.org/wiki/O._F._Weidling

Hier eine kleine Kostprobe vom 27.04.1984 -

http://www.myvideo.de/watch/6362232/O_F_...ch_Stadt_Palast

http://www.youtube.com/watch?v=4_6_I550JeI

LG von der grenzgaengerin


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zuletzt bearbeitet 26.06.2013 08:30 | nach oben springen

#13

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 27.06.2013 16:18
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #9
ich kann nicht mehr

Na das ham ja nun alle mitbekommen, und wenn du schon die 'andere Seite' unbedingt hier reinzwängen mußt, warum dann nicht mit einem Sachsen?



(mir persönlich gefällt ja 'Das Vermächtnis' aus Morgenstern am Abend deutlich besser, nun extra für Deine momentane Befindlichkeit wählte ich dann doch den obigen Titel) Und nochmals ... *tschuldschung* für oT


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 27.06.2013 16:18 | nach oben springen

#14

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 28.06.2013 12:12
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #13
Zitat von Barbara im Beitrag #9
ich kann nicht mehr
Du hast meine Smilies nicht mitzitiert :-)))))


(mir persönlich gefällt ja 'Das Vermächtnis' aus Morgenstern am Abend deutlich besser, nun extra für Deine momentane Befindlichkeit wählte ich dann doch den obigen Titel) Und nochmals ... *tschuldschung* für oT



... für welchen Ot denn?? hab ich nicht mitbekommen, aber Enschuldigung schonmal angenommen, wer weiß was noch kommt :-)

Die Schnecke ist klasse, vor allem weil ich nicht wusste, dass Gerd Fröbe Satire gemacht hat (schon wieder Schande über mich)


Aber:

"Als ich das elektrische Licht der Welt erblickte im Jahre Schalcke 04..." ist ebenfalls topp oder 94 ?
(drohender Unterton :-)


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#15

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 28.06.2013 14:08
von 94 | 10.792 Beiträge

Stimmt welches oT, steht doch in der Betreffzeile Satire in der DDR und nicht aus der DDR. Also gehört hier genauso der Fröbe wie der Erhardt rein, wurden ja schließlich auch gerne verkonsumiert in diesem Land vor unserer Zeit. Und ich dächte doch wirklich, in diesen Thread gehören nur Ossis, wie zum Beispiel der Stengel.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


furry und grenzgänger81 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 29.06.2013 17:22
von Barbara (gelöscht)
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[quote=94|p268140]Stimmt welches oT, steht doch in der Betreffzeile Satire in der DDR und nicht aus der DDR. Also gehört hier genauso der Fröbe wie der Erhardt rein, wurden ja schließlich auch gerne verkonsumiert in diesem Land vor unserer Zeit. Und ich dächte doch wirklich, in diesen Thread gehören nur Ossis, wie zum Beispiel der Stengel.



Der ist ja klasse der Hansgeorg Stengel...







Ich darf den hier für uns alle noch hinzufügen:



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#17

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 29.06.2013 17:27
von Ecki | 408 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #4
Wegen diesem speziellen Humor suche ich auf Flohmärkten ganz gezielt nach Büchern aus dem Eulenspiegelverlag. Sogar heute wird man noch fündig.
Mein lieber furry,

absolute Spitzenempfehlung: DAS TIER LACHT NICHT (Eulenspiegel Verlag Berlin; ich habe die 3. Auflage, 1971, EVP 14,60 M).

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


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#18

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 29.06.2013 19:10
von Ecki | 408 Beiträge

Meine Lieben,

zum Thema könnte ich noch viel erzählen ... Nur noch ein Bonmot: In Leipzig gab es eine Ausstellung "Caricartoon", sehr bemerkenswert. Mit welcher Feinsinnigkeit die Missstände in der DDR angeprangert wurden! Nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern durch die Hintertür, aber so, dass es humorvoll verstanden wurde ...

1989 waren zwei Exponate für mich bemerkenswert:

1. "Pleissewasser". Bestehend aus einem mit einer trüben, stinkenden Flüssigkeit gefüllten Aquarium, in dem Fischgräten und Abfall herumschwammen.

2. "Der Thron". Unter Glas auf einem blauen Velourteppich ein samtener roter Miniaturthron, darauf eine vergoldete 1-DM-Münze residierend.

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


zuletzt bearbeitet 29.06.2013 19:41 | nach oben springen

#19

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 14:20
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Leicht hatten sie' s trotzdem nicht unsere Komikereliten

http://www.youtube.com/watch?v=Pu-dAAwwJUE

Unvorstellbar, wenn man mit denen als Vorlage "Hurra Deutschland" gedreht hätte.
Diese Schnappschüsse, wenn sie wirklich 1:1 synchron mit den Scherzen von O. F. Weidling waren sprechen Bände, ich würde es am liebsten nicht glauben aber O. F. war wirklich weg danach, den Vorgang selbst habe ich zu dieser Zeit (1984) leider nicht mitbekommen.
Allerdings hatte Weidling auch schon geistreicher gestänkert und die Pointe hab ich eigentlich auch nicht so recht verstanden, ("...und davon leben wir...") aber egal, der Beitrag ist leider zu kurz und es wäre schön, wenn dazu mehr Material an die Öffentlichkeit kommen würde.



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#20

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 16:45
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Hackel, was war an der Pointe nicht zu verstehen?

Buchhalterisch aufgedröselt:
Pro Mitarbeiter erhält der VEB 100 M der DDR pro Kalenderjahr für den Kulturfonds. Mal dahingestellt was alles dafür realisiert werden soll.
"Gelingt" es dem Betrieb nicht den Hunderter pro Mitarbeiter im Jahr auszugeben ist ergo sein Bedarf nicht so hoch und er erhält im nächsten Jahr nur noch 80 M pro Mitarbeiter für den Kulturfonds. die Differenz, 20 M werden dem Staatshaushalt zugeführt und finanzieren ihn somit, unter anderem die vielfältigen Subventionen in der DDR; ---> also "davon" leben wir .......
Umverteilung nennt man das ......

Um den beliebten Bogen zum hier und heute zu spannen.
Die ARGE hat im laufenden Jahr ein bestimmtes Budget für Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zur Verfügung.
Versuch mal im ersten Quartal solch eine Maßnahme zu ergattern, im dritten und vierten gelingt das Problemlos. Grund; das Geld muß ausgegeben werden sonst gibt es im nächsten Jahr weniger .....
.... und von der Differenz leben die Hartz IV Empfänger .......

Gruß
Nostalgiker

PS.: O.F. Weitling hatte in der Eröffnungsveranstaltung noch ein paar deftige Scherze gemacht, so einen zur Autobahn Berlin - Schwerin (Hamburg) und weitere ....
Bereits in der Wiederholung war alles rausgeschnitten ......
Die Übertragung war damals wirklich Live, es fehlte die dann bei Livesendungen übliche 10 Sekundenschleife damit die Regie auf sowas reagieren konnte ......


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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