#21

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 17:07
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #20
Hackel, was war an der Pointe nicht zu verstehen?

Buchhalterisch aufgedröselt:
Pro Mitarbeiter erhält der VEB 100 M der DDR pro Kalenderjahr für den Kulturfonds. Mal dahingestellt was alles dafür realisiert werden soll.
"Gelingt" es dem Betrieb nicht den Hunderter pro Mitarbeiter im Jahr auszugeben ist ergo sein Bedarf nicht so hoch und er erhält im nächsten Jahr nur noch 80 M pro Mitarbeiter für den Kulturfonds. die Differenz, 20 M werden dem Staatshaushalt zugeführt und finanzieren ihn somit, unter anderem die vielfältigen Subventionen in der DDR; ---> also "davon" leben wir .......
Umverteilung nennt man das ......

Um den beliebten Bogen zum hier und heute zu spannen.
Die ARGE hat im laufenden Jahr ein bestimmtes Budget für Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zur Verfügung.
Versuch mal im ersten Quartal solch eine Maßnahme zu ergattern, im dritten und vierten gelingt das Problemlos. Grund; das Geld muß ausgegeben werden sonst gibt es im nächsten Jahr weniger .....
.... und von der Differenz leben die Hartz IV Empfänger .......

Gruß
Nostalgiker

PS.: O.F. Weitling hatte in der Eröffnungsveranstaltung noch ein paar deftige Scherze gemacht, so einen zur Autobahn Berlin - Schwerin (Hamburg) und weitere ....
Bereits in der Wiederholung war alles rausgeschnitten ......
Die Übertragung war damals wirklich Live, es fehlte die dann bei Livesendungen übliche 10 Sekundenschleife damit die Regie auf sowas reagieren konnte ......



Naja, Nostalgiker,

ich hätte die Pointe schon anders verstanden. Prinzipiell hast Du die Grundlagen der Kameralistik, denn nichts anderes ist diese Art der Budgetierung, richtig erklärt, aber O.F. meinte doch etwas anderes. Davon, dass die Betriebe das Geld ausgeben müssen, lebten die Unterhaltungskünstler, denn sie wurden in den KGD-Programmen (Konzert und Gastspieldirektion = zentrale Künstler- und Programm-Agentur in der DDR) zu allen möglichen passenden und unpassenden Zeitpunkten in die Betriebe geschickt und verdienten damit ein relativ sicheres Geld. Für alle, die wissen wollen, was KGD-Programme sind, empfehle ich heftigst den Film "Solo Sunny" von Konrad Wolf.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


connies9, Hackel39 und Hans haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 17:18
von connies9 | 78 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #12
Wenn hier an die Satire in der DDR erinnert werden soll, dann darf einer nicht fehlen: O. F. Weidling




Eine Ergänzung noch zu Weidling:
http://www.youtube.com/watch?v=BTRS2Q6IzFA


E. Cohrs hatte bei Rudi Carrell einen der ersten Auftritte im Westen. Aber man verstand ihn im tiefen Westen kaum.
http://www.youtube.com/watch?v=Pb-RT17Zc0k



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#23

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 17:22
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Fazit @Nostalgiker und @Rainman:
Die Kabarettisten haben ihre Welt nur verschieden interpretiert, es kommt drauf an sie zu verändern...und deshalb konnte G. Mittag & Co nicht lachen.
Jetzt hab ich es auch begriffen.



connies9 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 17:28
von connies9 | 78 Beiträge

Wie der Humor über Herrn Honecker ankommt sieht man am Publikum. Sein saarländischer Dialekt kam oft nicht gut an.
http://www.youtube.com/watch?v=_THiV8cWU50



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#25

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 18:34
von Wossi EK 83 1 | 59 Beiträge

Satire in der DDR bzw. in den letzten Zuckungen der DDR.

Welches war der Lieblingstitel aller Ossi kurz nach der Wende???

" Wärst Du doch in Düsseldorf geblieben, schöner Playboy, dort in Düsseldorf am Rhein..."


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#26

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 18:57
von Wossi EK 83 1 | 59 Beiträge

Warum ist die DDR eigentlich kaputt gegangen???

Sie ist schlicht und einfach elend verhungert.

Es gab keinen (H.) Tisch mehr und auch kein (G.) Mittag.

Dabei hat doch jeder Mensch das Recht auf eine warme Mahlzeit am Tag!


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#27

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 26.07.2013 15:21
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #20
Hackel, was war an der Pointe nicht zu verstehen?

Buchhalterisch aufgedröselt:
Pro Mitarbeiter erhält der VEB 100 M der DDR pro Kalenderjahr für den Kulturfonds. Mal dahingestellt was alles dafür realisiert werden soll.
"Gelingt" es dem Betrieb nicht den Hunderter pro Mitarbeiter im Jahr auszugeben ist ergo sein Bedarf nicht so hoch und er erhält im nächsten Jahr nur noch 80 M pro Mitarbeiter für den Kulturfonds. die Differenz, 20 M werden dem Staatshaushalt zugeführt und finanzieren ihn somit, unter anderem die vielfältigen Subventionen in der DDR; ---> also "davon" leben wir .......
Umverteilung nennt man das ......

.......

Gruß
Nostalgiker

PS.: O.F. Weitling hatte in der Eröffnungsveranstaltung noch ein paar deftige Scherze gemacht, so einen zur Autobahn Berlin - Schwerin (Hamburg) und weitere ....
Bereits in der Wiederholung war alles rausgeschnitten ......
Die Übertragung war damals wirklich Live, es fehlte die dann bei Livesendungen übliche 10 Sekundenschleife damit die Regie auf sowas reagieren konnte ......




Aber ist das nicht auch symptomatisch, daß die politischen Eliten möglicherweise wirklich nicht verstanden haben, was die Pointe war ?
Ich wußte ja damals auch ein klein wenig mehr als Ehrenamtlicher , z.B. was ein K&S- Fonds ist oder ein Jugendförderungsplan und wie alles funktioniert aber an der Stelle hätte ich ehrlich gesagt bestenfalls aus Höflichkeit gelacht.
Ist es nicht viel schlimmer, daß die aus Unverständnis statt Ablehnung nicht gelacht haben, als Chef im Hause solche Zusammenhänge nicht zu kennen ?
War O. F. Weidling am Ende sogar verzweifelt darüber, nicht verstanden worden zu sein, das ist doch für einen Künstler noch viel schlimmer als ein vergrätztes Politbüromitglied.
Uns bleibt nur, aufmerksam auf Dokus mit Zeitzeugen zu warten, um solche Dinge zu dessen Lebzeiten noch zu klären.



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#28

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 26.07.2013 16:41
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@Hackel39 , das Problem war doch allgemein und im speziellen das die führenden Genossen meinten ihr Kunstverständnis, ihr Humor, ihre Vorlieben und Abneigungen in diesem weiten Feld sei die allgemeingültige Meßlatte dafür was das Volk; ihr Volk, zu mögen habe oder auch nicht.

Mir ist nichts darüber bekannt das Mitglieder des Politbüros, um mal beim Zirkel der wirklichen Macht im Staate zu bleiben, privat und damit freiwillig in die Oper, ins Konzert, ins Theater, ins Kino oder in ein Museum gegangen sind ..........
Wenn sie dort gesichtet wurden dann in höchst offizieller Mission.

Der kurze Ausschnitt mit O.F.Weitling zur Eröffnung des Friedrichstadtpalastes, schau Dir mal aufmerksam die verkniffenen, versteinerten Gesichter der führenden Genossen an .......
Besser kann fast nicht mittels Körpersprache die abgrundtiefe Ablehnung, ich bin hier nur weil ich hier sein muß! gezeigt werden .....

Bloß weil so ein Paladin dem Ulbricht den Titel "Baumeister des Sozialismus" umhing dachte wohl Ulbricht das er plötzlich Ahnung vom Städtebau und Architektur hatte ........

Es scheint ein "Markenzeichen" einer Diktatur, egal in welcher Ausprägung, zu sein das der persönliche Geschmack ihrer Sachverwalter zum Vorherrschenden und Richtungsweisenden erhoben wird.
Wir hatten in der DDR nun mal das Pech das unsere Oberen einen recht kleinkarierten und letztendlich kleinbürgerlichen Geschmack hatten der überhaupt nichts mit künstlerischer Freiheit und Experimenten zu tun hatte.
Nur weil sie keinen Zugang zu den verschiedensten Spielarten der darstellenden und bildenden Kunst hatten und sie folgerichtig als 'bürgerlich - dekadent' Brandmarkten, soetwas will unsere arbeitende Bevölkerung nicht sehen? - Woher wußten sie das? Hat ihnen das der Mielke erzählt? - wurden viele Scheußlichkeiten unter dem Edikett "sozialistischer Realismus" geschaffen und die arbeitende Bevölkerung damit beglückt ......

In dem Zusammenhang fällt mir auch eine Bemerkung von Billy Wilder ein, die er äußerte als er mal zu seinem Verständnis gefragt wurde was gute Unterhaltung auszeichnet. Speziell Film und da Komödien .....
Sinngemäß meinte er. Was der Zuschauer am Abend garantiert nicht im Kino sehen will, ist ein sich mit seiner Arbeit Tagsüber abplackendes Wesen .....

Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, ich denke da an die Filme des italienischen Neorealismus .......


Aber zurück zur Satire .....

Wer kennt "Mückentötolin"?

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

connies9 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 26.07.2013 17:53
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #28
@Hackel39 , das Problem war doch allgemein und im speziellen das die führenden Genossen meinten ihr Kunstverständnis, ihr Humor, ihre Vorlieben und Abneigungen in diesem weiten Feld sei die allgemeingültige Meßlatte dafür was das Volk; ihr Volk, zu mögen habe oder auch nicht.

Mir ist nichts darüber bekannt das Mitglieder des Politbüros, um mal beim Zirkel der wirklichen Macht im Staate zu bleiben, privat und damit freiwillig in die Oper, ins Konzert, ins Theater, ins Kino oder in ein Museum gegangen sind ..........
Wenn sie dort gesichtet wurden dann in höchst offizieller Mission.

Der kurze Ausschnitt mit O.F.Weitling zur Eröffnung des Friedrichstadtpalastes, schau Dir mal aufmerksam die verkniffenen, versteinerten Gesichter der führenden Genossen an .......
Besser kann fast nicht mittels Körpersprache die abgrundtiefe Ablehnung, ich bin hier nur weil ich hier sein muß! gezeigt werden .....

Bloß weil so ein Paladin dem Ulbricht den Titel "Baumeister des Sozialismus" umhing dachte wohl Ulbricht das er plötzlich Ahnung vom Städtebau und Architektur hatte ........

Es scheint ein "Markenzeichen" einer Diktatur, egal in welcher Ausprägung, zu sein das der persönliche Geschmack ihrer Sachverwalter zum Vorherrschenden und Richtungsweisenden erhoben wird.
Wir hatten in der DDR nun mal das Pech das unsere Oberen einen recht kleinkarierten und letztendlich kleinbürgerlichen Geschmack hatten der überhaupt nichts mit künstlerischer Freiheit und Experimenten zu tun hatte.
Nur weil sie keinen Zugang zu den verschiedensten Spielarten der darstellenden und bildenden Kunst hatten und sie folgerichtig als 'bürgerlich - dekadent' Brandmarkten, soetwas will unsere arbeitende Bevölkerung nicht sehen? - Woher wußten sie das? Hat ihnen das der Mielke erzählt? - wurden viele Scheußlichkeiten unter dem Edikett "sozialistischer Realismus" geschaffen und die arbeitende Bevölkerung damit beglückt ......

In dem Zusammenhang fällt mir auch eine Bemerkung von Billy Wilder ein, die er äußerte als er mal zu seinem Verständnis gefragt wurde was gute Unterhaltung auszeichnet. Speziell Film und da Komödien .....
Sinngemäß meinte er. Was der Zuschauer am Abend garantiert nicht im Kino sehen will, ist ein sich mit seiner Arbeit Tagsüber abplackendes Wesen .....

Auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel, ich denke da an die Filme des italienischen Neorealismus .......


Aber zurück zur Satire .....

Wer kennt "Mückentötolin"?

Gruß
Nostalgiker




Wenn Du nach Herrichts Methode momentan die Mücken bekämpfen wolltest, bist Du aufgefressen bevor Du die 50 ccm aufgezogen hast....
Ich persönlich meine aber, daß man in der Eule sehr viele Freiheiten hatte, denke nur an das "Organisierte Gebrechen"...das alles hat die Genossen vielleicht gar nicht interessiert.
Satire ist nicht jedermanns Sache, davon war auch immer viel in dem Silbenrätsel aus der Eule drin mit allerhand Seitenhieben, die habe ich wohl nicht ein einziges Mal lösen können, das aus der Wochenpost und Freitags das große in der "Jungen Welt" aber schon.
Naja, war halt auch ein guter Genosse.



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#30

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 04.10.2013 03:26
von der glatte | 1.356 Beiträge

Also, für mich gab es die beste Satire im Kabarett, allerdings gab es die Karten meist nur gegen "blaue Fliesen".
Trotzdem denke ich an die Diestel, die Herkuleskeule und andere Theater. Ihre Autoren haben es immer wieder verstanden den leuten da oben den Spiegel vor das gesicht zu halten.

Autoren wie Inge Ristock, Peter Ensikat, Wolfgang Schaller und viele andere haben die Leute Tränen lachen lassen. Die Schauspieler dazu waren und sind auch noch heute Spitze. Ich denke an Leute wie Heinz Drehn, Herricht und Preil, Agnes Kraus, Helga Hahnemann, Uwe Steimle, Tom Pauls oder Gert Kiessling.

Gruß vom Glatten


ACRITER ET FIDELITER


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#31

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 08.12.2013 17:13
von furry | 3.562 Beiträge

Das Tageslicht wird weniger, die Dunkelheit dafür länger, also Zeit zum Lesen.
Eine alte Schwarte ist mir in die Hände gefallen, Frisör Kleinekorte von C. U. Wiesner, Eulenspiegelverlag.
Eine Hörprobe

http://www.youtube.com/watch?v=JEi6VijcGpk


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 22.12.2013 02:36
von der glatte | 1.356 Beiträge

Im Eulenspiegel-Verlag gab es schöne Bücher und ja auch jeden Freitag die "Eule" am Kiosk. Aller vier Wochen sogar mit einem Aktfoto auf der letzten Seite.

Mir fallen da noch "Gustav und Erich" von der Herkuleskeule aus Dresden ein. Ich habe da noch eine Schallplatte gefunden. Immer noch hörenswert.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#33

RE: Satire in der DDR

in Leben in der DDR 22.12.2013 07:10
von furry | 3.562 Beiträge

Wer Spaß an der Satire aus vergangenen Zeiten hat, sollte sich dieses Buch beschaffen,

http://www.amazon.de/Lebende-Karpfen-auc...n/dp/B002ABKMWI.

Es gibt es noch von verschiedenen anderen Anbietern. Einfach nach dem Buchtitel googeln.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 22.12.2013 07:11 | nach oben springen


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