#1

mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 19:48
von Lutze | 8.034 Beiträge

viele Schüler haben jetzt Ferien,die Zeugnisse bringen sie mit nach Hause,
auf mein Zeugnis war gerade meine Mutter sehr gespannt,
als sie das sah,auweiha,aber wir sind dann Eisessen gewesen,
wie habt ihr das in Erinnerung?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 19:53
von ABV | 4.202 Beiträge

Eisessen? Du meintest wohl eher, dass du einen Eisbeutel bekommen hast. Zum Kühlen deiner Wunden

Gruß Uwe
der seine Zeugnisse verbrannt hat, als sein Sohn lesen lernte


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#3

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 19:55
von Fritze (gelöscht)
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Mein Zeugnis war nie schlecht ! Konnte immer beruhigt nach Hause gehen ,aber eine Eisdiele gab es in unserem Dorf leider nicht !
Dann wurde in den Ferien selbst Eis gemacht !


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#4

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 21:57
von Ex-Huf (gelöscht)
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Meine Zeugnisse waren immer akzeptabel, ohne dass ich hier auf den Putz klopfen möchte...
Meine Eltern waren insofern echte Freunde diesbezüglich, indem sie mich in jenen Jahren motivierten, weil sie ja meine Schwächen kannten.
Als es allerdings um das Endjahreszeugnis der 11. Klasse der EOS ging, habe ich relativ Ungewöhnliches erlebt, worüber es in den Tiefen dieses Forums auch schon Berichte gibt; Es war ja das Bewerbungszeugnis um einen Studienplatz an einer Hochschule in der DDR!
Kurze Vorgeschichte: Mein Stiefvater war Prediger in der Neuapostolischen Kirche und hatte erreicht, dass meine beiden Geschwister und meine zuvor verwitwete Mutter zu jener Zeit aktive Mitglieder der Kirche waren. Wir hatten nie zuvor staatliche oder andere gesellschaftliche Repressionen erfahren.
Nun stand aber auf dem besagten Zeugnis sinngemäß: Klaus muss seine weltanschauliche Position in unserer sozialistischen Gesellschaft dringlich überdenken und korrigieren...
Mein Vater unterschrieb jenes Zeugnis nicht (in der DDR wurden Schulzeugnisse Minderjähriger noch von den Eltern unterschrieben)
Er veranlasste eine Eingabe an den Staatsrat der DDR wegen Verstoßes gegen die Verfassung der DDR... Und nach wenigen Tagen, noch in der Zeit der 8-wöchigen Sommerferien , kam es zu einer Zusammenkunft der Verantwortlichen der Schule, des Kreises mit dem Beauftragten für Kirchenangelegenheiten in der DDR, Herrn Klaus Gysi, meines Wissens, dem Vater von Gregor Gysi.
Ich selbst durfte nicht an jener Zusammenkunft teilnehmen.

Um es kurz zu machen, die Beurteilung auf diesem wichigen Zeugnis wurde korrigiert, indem oben erinnerungsmäßig geschildeter Satz ersatzlos gestrichen wurde.
In der letzten Woche vor Beginn des neuen Schuljahres durfte ich mir dann das neu erstellte Zeugnis vom Direx abholen, mit dem unvergeßlichen Zusatz, darüber sollten keine anderen Leute etwas erfahren, es geht schließlich um Ihren Studienplatz, Klaus.

Nach entsprechender Bewerbung an der Medizinischen Akademie Magdeburg erhielt ich im November des gleichen Jahres die Zulassung zum Studium der Humanmedizin...

So war das mit Zeugnissen, damals in der DDR...

VG Ex-Huf


seaman, RudiEK89, Bugsy, Lutze, Küchenbulle 79 und Diskus303 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#5

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 22:03
von Fritze (gelöscht)
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danke für Deine Schilderung Klaus ! Bei mir stand oft : Er nutzt seine Möglichkeiten nicht aus !

Mfg Fritze


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#6

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 22:16
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Bei mir stand in der Beurteilung im Abschlusszeugnis 10. Klasse drin, ich solle meinen Klassenstandpunkt überprüfen. Der Lehrer, der das geschrieben hat, ist heute noch Lehrer.
Soviel dazu.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#7

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 22:39
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #6
Bei mir stand in der Beurteilung im Abschlusszeugnis 10. Klasse drin, ich solle meinen Klassenstandpunkt überprüfen. Der Lehrer, der das geschrieben hat, ist heute noch Lehrer.
Soviel dazu.


@RudiEK89 da hat der Lehrer wohl alles richtig gemacht.


xxx
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#8

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 22:48
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Zitat von silberfuchs60 im Beitrag #7
Zitat von RudiEK89 im Beitrag #6
Bei mir stand in der Beurteilung im Abschlusszeugnis 10. Klasse drin, ich solle meinen Klassenstandpunkt überprüfen. Der Lehrer, der das geschrieben hat, ist heute noch Lehrer.
Soviel dazu.


@RudiEK89 da hat der Lehrer wohl alles richtig gemacht.

Ja, er hat für sich alles richtig gemacht, ich in meinem Leben aber auch, denke ich jedenfalls.
Im Oktober sehe ich ihn beim 30 jährigen Klassentreffen wieder.
Werde ich ihn mal "befragen". Die Antwort kenne ich jetzt schon, an die Zeilen kann er sich nicht erinnern.

VG. Andreas


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#9

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 21.06.2013 23:55
von Pzella 82 | 356 Beiträge

Erhalten ist leider nur mein Abschlußzeugnis 10. Klasse POS.
Ø 2. Die Beurteilung wies keinerlei "Seitenhiebe" auf, was bestimmt darauf zurückzuführen ist, dass ich immer brav war.

Die Zeugnisse von Klasse 1-9 waren i.O., jedenfalls jab es deswegen nie Mecker von meinen Eltern.

Schönes Loch im Hemd
Pzella 82


...poor man wanna be rich, rich man wanna be king
and a king ain´t satisfied ´til he rules everything....Bruce Springsteen
zuletzt bearbeitet 22.06.2013 00:06 | nach oben springen

#10

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 22.06.2013 19:36
von 94 | 10.792 Beiträge

@Huf na das ist für mich im wahrsten Sinne des Wortes ... protegiert. Haste denn nie Deinen Siefvater mal gefragt, was er da mit dem Staatssekretär für Kirchenfragen für einen Deal nun ausgehandelt hat?

Achso, ein Abbild meines letztes (OH-)Schulzeugniss liegt in den Tiefen des anderen Forums, irgendwo in der Gegend 'Verfasser' *grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 22.06.2013 19:36 | nach oben springen

#11

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 23.06.2013 07:54
von furry | 3.574 Beiträge

Die Bewertung meines ersten Zeugnisses durch meine Eltern kann ich bis heute nicht verstehen. Dass ich in Lesen eine 1 bekommen habe, war völlig nebensächlich, denn unter Betragen stand eine 3, über die sich besonders meine Mutter aufgeregt hat.
Diese blöde Betragensnote, mit einer 3 hat man die Eltern verärgert und eine 1 schadete dem Ansehen in der Clique. Wir hatten es nicht immer leicht mit unserem Umfeld.
In späteren Zeiten wurde mir immer attestiert, dass mit mehr Fleiß und weniger Schwatzen meinerseits die Noten besser sein könnten und dass ich mich immer im zweiten Halbjahr etwas verbessert habe. Ob das nun nur an mir lag oder ob sich die pädagogischen Fähigkeiten der Lehrer im Laufe des Schuljahres verbessert haben? Fragen über Fragen und bis heute keine Antwort.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#12

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 23.06.2013 10:59
von schulzi | 1.759 Beiträge

ich konnte eigentlich immer beruhigt nach hause gehen den meine eltern waren im gegensatz zu meiner schwester bei mir leider kummer gewöhnt


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#13

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 23.06.2013 11:21
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Ich konnte meinerseits auch immer beruhigt nach Hause kommen. Meine Eltern sagten immer, egal wie es ausschaut das Zeugnis, du kannst ohne Angst nach Hause kommen. Das war auch immer so. Und so möchte ich das später bei meiner Tochter auch halten.


Weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt!!

Affen die hoch hinaus wollen, entblößen Ihren ..... (Hintern)!!
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#14

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 23.06.2013 11:34
von Gelöschtes Mitglied
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Hatte es schon einmal geschrieben, um meine Zeugnisse machten sich meine Eltern keine Sorgen, da sie spätestens nach der 5. Klasse die Einschätzung bekamen, das ich ein Saisonarbeiter sei, der sein wahres Leistungspotential nicht vollumfänglich ausschöpft. Zu den Kopfnoten schweige ich lieber, man war ein lebendiger Typ, um es noch wohlwollend zu umschreiben. Sie standen im totalem Widerspruch zu den anderen Noten.
Meine beiden Brüder hatten es ungleich schwerer, denn sie wurden seitens der Lehrer an meinen Leistungen gemessen und das war manchmal nicht fair - sowohl von den Lehrern, wie auch von meinen Eltern. Da wir Geschwister nur jeweilig durch ein Geburtsjahr voneinander getrennt waren, hatten meine Brüder auch dieselbigen Lehrer. Mein in Berlin lebender Bruder verfolgte diese Situation bis in die Lehre und an die BBS.
Die Notendurchschnitte benenne ich mal lieber nicht, denn sonst kommt gleich die entsprechende Kommentierung. Nach Abschluß des 1. Studiums ging es nicht mehr ohne das Gesamtprädikat "ausgezeichnet".
Deshalb verwunderte es meinen ehemaligen Klassenleiter bei einem Klassentreffen Ende der 80er auch nicht, als er mich danach fragte, woran ich denn gegenwärtig arbeite und ich ihm antwortete, ich arbeite gegenwärtig an meiner Dissertation an der Bergakademie in Freiberg.
Meinen Kindern habe ich diese Leistungen jedoch nicht abverlangt und sie sind mir heute auch dankbar dafür. Sie haben einen anderen Weg ins Leben beschritten, wie ihr Vater und das ist auch gut so.

Vierkrug


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zuletzt bearbeitet 23.06.2013 11:36 | nach oben springen

#15

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 24.06.2013 20:54
von DoreHolm | 7.695 Beiträge

Stelle mal hier mein Zeugnis der 10.Klasse ein. Ich war ein guter, relativ ruhiger durchschnittlicher Schüler mit etwas überdurchschnittlichen Kenntnissen in den Nat.Wissenschaften, insb. Chemie (wobei Physik nicht so mein Ding war). Gut im Zeichnen und konnte bis zum Stimmbruch immer eine "1" im Singen mitnehmen.



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#16

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 24.06.2013 21:10
von LO-Wahnsinn | 3.489 Beiträge

Für jede 1 gabs eine Mark in die Sparbüchse, ab jeder 3 einen bösen Blick und ab jeder 4 eine Schelle.
Die ersten 6 Jahre meiner Schulzeit gabs alles von sparbüchse bis bösen Blick, ab dem 6. Schuljahr hats ständig geschellt.

Warst du in der Schule schlecht, wirst du später Dieselknecht.
Naja das bin ich dann auch geworden.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#17

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 25.06.2013 21:11
von jecki09 | 422 Beiträge

meine Eltern sahen die Sache mit dem Zeugnis eher gelassen, da ich sehr sehr lebfaft war, aber eine gute Auffassungsgabe hatte. Es gab regelmäßig Ermahnungen.

An der EOS lief das etwas anders.
Mein Bruder hörte von einem Lehrer immer:
Har..., Ihre Schwester ist so eine gute Schülerin, nehmen Sie sich Ihre Schwester als Vorbild. Zwei Jahre später kam ich zur EOS.
Har.... , was sind sie nicht für ein guter Schüler, Ihr Bruder sollte sie sich als Vorbild nehmen. (Seine ganze Klasse lachte dann immer.)

Der berühmte Knoten platzte bei mir erst an der OHS.


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#18

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 25.06.2013 22:32
von andy | 1.199 Beiträge

Nach der 10. Klasse begann ich eine Lehre als Landmaschinenschlosser mit Abitur. Ursprünglich wollte ich ja Offizier werden, nachdem ich im 1. Lehrjahr eine Woche in Löbau zum Eignungstest an der OHS war habe ich abgekohlt. Der Tag, an dem ich vom Eignungstest nach Hause kam, war der Geburtstag meines Vaters - er hat meine Entscheidung akzeptiert und wes gab keinerlei Stress. In meiner Abi-Klasse waren wir 7 Offiziersbewerber, beim Eignungstest sprangen neben mir noch 4 weitere ab, die allerdings dann allesamt unter Druck der Eltern und der Berufsschule ihren Rücktritt vom Rücktritt erklärten - ich blieb als einziger übrig und sollte gefeuert werden. Der Berufsschuldirektor und mein Klassenleiter waren Radaukommunisten, für die war die Rücknahme meiner Verpflichtung als Berufsoffizier fast ein Vaterlandsverrat. Da meine Eltern meine Entscheidung akzeptierten, liess ich mich auch von der Berufsschule nicht zum Rücktritt vom Rücktritt überreden. Nachdem der Betriebsdirektor ein Machtwort gesprochen hatte, durfte ich meine Abiturausbildung fortsetzen, allerdings war der Direktor der Berufsschule mein Mathelehrer und mein Klassenleiter hat Physik unterrichtet. Sie haben es wohl beide als persönliche Niederlage empfunden. Die Rache begann, nachdem ich doch tatsächlich im 1. Halbjahr des
3. .Ausbildungsjahres als erster in der Klasse meinen Studienplatz als Kfz-Ingenieur sicher hatte und der Klassenleiter in meiner Anwesenheit vor versammelter Manschaft erklärte: " Wie der F...... diesen Studienplatz bekommen hat, kann ich nicht verstehen". In der mündlichen Abiturprüfung musste ich meine 5 Einzelprüfungen an 2 Tagen absolvieren: Bio, Deutsch, Russisch, Physik und Mathe. Ausser in Mathe stand ich überall mit 'ner 2 im Rennen. Als mathe als letztes begann war ic irgendwie nicht mehr anwesend und hatte nur noch eine einfache Rechnung auf dem Schirm: Vorzensur ne gurte drei, schriftliche Prüfung 2+ - da konnte ich mir eigentlich in der mündlichen fast alles leisten und hätte immer noch eine Mathe-Drei auf dem Abizeugnis. War mir egal, es kam aber schlimmer. In der mdl. Matheprüfung stellten sie ausdrücklich auf das Ergebnis ab - und das war falsch und man entschied sich für die Endnote 4 in Mathe.
Die Prüfungsergebnisse wären anfechtbar gewesen - ich war aber froh, dass es vorbei war und nach meinem Abi-Zeugnis hat mich später niemand mehr gefragt.

Beim letzten Klassentreffen hatte ich meinen Ex-Mathelehrer genauso wie den Betriebsdirektor persönlich eingeladen - mit dem Direktor bin ich seit dem per Du, über den Mathelehrer schweigen wir lieber ...

andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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#19

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 25.06.2013 22:42
von GZB1 | 3.287 Beiträge

@andy

was hat dich in der Woche OHS Löbau abgeschreckt Berufs-Offizier zu werden?


zuletzt bearbeitet 25.06.2013 22:43 | nach oben springen

#20

RE: mein Schulzeugnis

in DDR Zeiten 25.06.2013 22:54
von andy | 1.199 Beiträge

Naja, ich war 17 und als Internatsbewohner während der Woche war ich sicher alles andere als dizipliniert.
Ich sah die Offiziersschüler dort maschieren und konnte mir das für mich einfach nicht mehr vorstellen - also sagte ich auf die entsprechende Frage, ob ich Offizier werden will eben NEIN.

andy


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zuletzt bearbeitet 25.06.2013 22:55 | nach oben springen


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