#641

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 06.09.2015 14:49
von ABV | 4.204 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #635
Zitat von Klauspeter im Beitrag #634
Zitat von vs1400 im Beitrag #618
also @ ABV, Uwe,
danke für deine ausführliche antwort und ja, ich bin da durchaus nicht deiner meinung.

denn dieses neue germany benötigte neue vertreter und nutzte, natürlich, seine möglichkeiten.
dankbar muss man dafür eben nicht sein. froh ja, dass ist für mich absolut nachvollziehbar,
zumal wohl auch du mit ansehen durftest, dass nicht jede entlassung verständlich und nachvollziehbar war.

gruß vom Torsten



Ich hoffe, dass ich mich mal in Eure Diskussion hineinhängen darf.

Ich verstehe Uwe und auch sein Gefühl der Dankbarkeit. Der neue Staat hat ihm vertraut und entgegengebrachtes Vertrauen führt auch zu Dankbarkeit. Sicher war die Situation kompliziert; Uwe hat das geschildert. Es gab nicht so schnell soviel neue Polizisten. Man hat ihm vertraut, weil er rundum "sauber" war und ein anständiger Kerl. Vertrauen verpflichtet und Uwe wird sich sicher sehr anstrengen, diesem entgegengebrachten Vertrauen gerecht zu werden.

Manchmal überlege ich, wie wir mit unseren "Klassenfeinden" umgegangen wären, wenn wir den Krieg gewonnen hätten. Allein schon die Tatsache, dass das Mißtrauen selbst in unseren Reihen immer mehr zunahm, glaube ich, dass das Vertrauen gegenüber den BRD-staatsnahen sehr gering gewesen wäre.
Ich kann mich da aber auch täuschen...
Klaus


Ich denke mal da hast du richtig den Finger drauf, ich kann mich nur entsinnen das uns pausenlos eingebleut wurde das das unsere "Feinde" sind, den ersten BGSler den ich gesehen hab, da dachte ich mit 21 wirklich das ist also so ein Typ vom Kampfstern Galaktika der dir a
ns Leder will.
Das bei der Scharfmache gerne verwendete Bild mit dem BGS-Angehörigen der mit der Pistole anlegt haben sicher viele gesehen.


Ich war bis 1990 und sogar noch ein wenig darüber hinaus, davon überzeugt das BGS-Beamte beispielsweise geflüchtete Angehörige der Grenztruppen, lächelnd mit offenen Armen empfingen. Selbst wenn diese AGT zuvor ihren eigenen Kameraden erschossen hatten.
Eine blödsinnige Klischeevorstellung, wie ich heute weiß. Aber davon gab es wohl, auf beiden Seiten der Barrikade, mehr als genug.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#642

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 06.09.2015 14:51
von DoreHolm | 7.714 Beiträge

Zitat von Hanum83 im Beitrag #635
Zitat von Klauspeter im Beitrag #634
Zitat von vs1400 im Beitrag #618
also @ ABV, Uwe,
danke für deine ausführliche antwort und ja, ich bin da durchaus nicht deiner meinung.

denn dieses neue germany benötigte neue vertreter und nutzte, natürlich, seine möglichkeiten.
dankbar muss man dafür eben nicht sein. froh ja, dass ist für mich absolut nachvollziehbar,
zumal wohl auch du mit ansehen durftest, dass nicht jede entlassung verständlich und nachvollziehbar war.

gruß vom Torsten



Ich hoffe, dass ich mich mal in Eure Diskussion hineinhängen darf.

Ich verstehe Uwe und auch sein Gefühl der Dankbarkeit. Der neue Staat hat ihm vertraut und entgegengebrachtes Vertrauen führt auch zu Dankbarkeit. Sicher war die Situation kompliziert; Uwe hat das geschildert. Es gab nicht so schnell soviel neue Polizisten. Man hat ihm vertraut, weil er rundum "sauber" war und ein anständiger Kerl. Vertrauen verpflichtet und Uwe wird sich sicher sehr anstrengen, diesem entgegengebrachten Vertrauen gerecht zu werden.

Manchmal überlege ich, wie wir mit unseren "Klassenfeinden" umgegangen wären, wenn wir den Krieg gewonnen hätten. Allein schon die Tatsache, dass das Mißtrauen selbst in unseren Reihen immer mehr zunahm, glaube ich, dass das Vertrauen gegenüber den BRD-staatsnahen sehr gering gewesen wäre.
Ich kann mich da aber auch täuschen...
Klaus


Ich denke mal da hast du richtig den Finger drauf, ich kann mich nur entsinnen das uns pausenlos eingebläut wurde das das unsere "Feinde" sind, den ersten BGSler den ich gesehen hab, da dachte ich mit 21 wirklich das ist also so ein Typ vom Kampfstern Galaktika der dir ans Leder will.
Das bei der Scharfmache gerne verwendete Bild mit dem BGS-Angehörigen der mit der Pistole anlegt haben sicher viele gesehen.


Orange: Das ist mir auch so manchmal durch den Kopf gegangen, wie wäre mit Funktionsträgern der BRD umgegangen worden.
Ich weiß zumindnest von meinem Vater, daß es dazu Überlegungen gab, welche Kader in welchen wichtigen Betrieben der BRD als Chef eingesetzt werden. Vermutlich gab es solche Überlegungen auch für die anderen drei "Stützen des Staates". Für die große BRD war es ein leichtes, aus der Vielzahl an tatsächlichen Qualifizierten entsprechende Kader abzustellen, bei der "Buschzulage" sogar lukretiv für diese. Umgekehrt hätte die kleine DDR damit ein echtes Problem damit, bei der vergleichsweise geringen Personaldecke zum Bedarf. Sicher hätte es, wie in der BRD auch, etliche Verbohrte gegeben, die alle nenneswerten Funktionsträger am liebsten in die Wüste oder die Braunkohle geschickt hätten. Letztlich, so vermute ich, hätten sich wohl doch den Zwängen gehorchend die Pragmatiker durchgesetzt und Wendehälse wären auch unter der BRD-Bevölkerung genug aufzutreiben gewesen. Die führenden Kader der staatstragenden Institutionen wären aber ganz sicher ausgewechselt worden. Das hatte man aus den Lehren von Revolutionen gelernt, wenn man die alten, dem ehemaligen Staat ergebenen Leiter in ihren Entscheidungsfunktionen belässt, daß das dann vor den Baum geht (sieh z.B. Allendes Regierung in Chile).
Das unseren einfachen Bürgern, Waffenträgern das Bild vom bösen Klassenfeind so krass eingebläut wurde, hat m.E. etwas mit Motivation und Manipulation dieser Menschen zu tun. Zu sagen, daß das ja im Grunde genommen zu allermeist auch Menschen sind, die ihren Frieden haben wollen, wäre schon fast Wehrkraftzersetzung, also mußte aufgebauscht werden. Die oberste Generalität dachte da sicher auch pragmatischer.



Hanum83 und ABV haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#643

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 06.09.2015 16:05
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

VS, woher haste denn das mit den 100? Ich kenne nur 80 für LKW. 60 auf dem Landstr. 50 in der Stadt.

Im Transit mit LKW MAN oder Mercedes, mit oder ohne Anhänger 80, die Kontrolle (80 km/ h) flackerte nur kurz, trotzdem warst´e dran.

Im Westen konntest Du locker 90 bzw. 70 fahren, zu 99% kam da nichts wenn BAG Kontrolle war (oder von der Pol).

60 oder erst 63 und raus winken im Osten bei vorgeschriebenen 50? Nie erlebt....ich kenne nur, Zahlemann und Söhne bei schon 52.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#644

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 00:05
von StabsfeldKoenig | 2.656 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #642
Zitat von Hanum83 im Beitrag #635
Zitat von Klauspeter im Beitrag #634
Zitat von vs1400 im Beitrag #618
also @ ABV, Uwe,
danke für deine ausführliche antwort und ja, ich bin da durchaus nicht deiner meinung.

denn dieses neue germany benötigte neue vertreter und nutzte, natürlich, seine möglichkeiten.
dankbar muss man dafür eben nicht sein. froh ja, dass ist für mich absolut nachvollziehbar,
zumal wohl auch du mit ansehen durftest, dass nicht jede entlassung verständlich und nachvollziehbar war.

gruß vom Torsten



Ich hoffe, dass ich mich mal in Eure Diskussion hineinhängen darf.

Ich verstehe Uwe und auch sein Gefühl der Dankbarkeit. Der neue Staat hat ihm vertraut und entgegengebrachtes Vertrauen führt auch zu Dankbarkeit. Sicher war die Situation kompliziert; Uwe hat das geschildert. Es gab nicht so schnell soviel neue Polizisten. Man hat ihm vertraut, weil er rundum "sauber" war und ein anständiger Kerl. Vertrauen verpflichtet und Uwe wird sich sicher sehr anstrengen, diesem entgegengebrachten Vertrauen gerecht zu werden.

Manchmal überlege ich, wie wir mit unseren "Klassenfeinden" umgegangen wären, wenn wir den Krieg gewonnen hätten. Allein schon die Tatsache, dass das Mißtrauen selbst in unseren Reihen immer mehr zunahm, glaube ich, dass das Vertrauen gegenüber den BRD-staatsnahen sehr gering gewesen wäre.
Ich kann mich da aber auch täuschen...
Klaus


Ich denke mal da hast du richtig den Finger drauf, ich kann mich nur entsinnen das uns pausenlos eingebläut wurde das das unsere "Feinde" sind, den ersten BGSler den ich gesehen hab, da dachte ich mit 21 wirklich das ist also so ein Typ vom Kampfstern Galaktika der dir ans Leder will.
Das bei der Scharfmache gerne verwendete Bild mit dem BGS-Angehörigen der mit der Pistole anlegt haben sicher viele gesehen.


Orange: Das ist mir auch so manchmal durch den Kopf gegangen, wie wäre mit Funktionsträgern der BRD umgegangen worden.
Ich weiß zumindnest von meinem Vater, daß es dazu Überlegungen gab, welche Kader in welchen wichtigen Betrieben der BRD als Chef eingesetzt werden. Vermutlich gab es solche Überlegungen auch für die anderen drei "Stützen des Staates". Für die große BRD war es ein leichtes, aus der Vielzahl an tatsächlichen Qualifizierten entsprechende Kader abzustellen, bei der "Buschzulage" sogar lukretiv für diese. Umgekehrt hätte die kleine DDR damit ein echtes Problem damit, bei der vergleichsweise geringen Personaldecke zum Bedarf. Sicher hätte es, wie in der BRD auch, etliche Verbohrte gegeben, die alle nenneswerten Funktionsträger am liebsten in die Wüste oder die Braunkohle geschickt hätten. Letztlich, so vermute ich, hätten sich wohl doch den Zwängen gehorchend die Pragmatiker durchgesetzt und Wendehälse wären auch unter der BRD-Bevölkerung genug aufzutreiben gewesen. Die führenden Kader der staatstragenden Institutionen wären aber ganz sicher ausgewechselt worden. Das hatte man aus den Lehren von Revolutionen gelernt, wenn man die alten, dem ehemaligen Staat ergebenen Leiter in ihren Entscheidungsfunktionen belässt, daß das dann vor den Baum geht (sieh z.B. Allendes Regierung in Chile).
Das unseren einfachen Bürgern, Waffenträgern das Bild vom bösen Klassenfeind so krass eingebläut wurde, hat m.E. etwas mit Motivation und Manipulation dieser Menschen zu tun. Zu sagen, daß das ja im Grunde genommen zu allermeist auch Menschen sind, die ihren Frieden haben wollen, wäre schon fast Wehrkraftzersetzung, also mußte aufgebauscht werden. Die oberste Generalität dachte da sicher auch pragmatischer.



Eine Vielzahl Fachkräfte wäre sicherlich übernommen worden, mit einem Politkommisar/Parteisekretär zum Aufpassen an der Seite. Nach der Oktoberrevolution ist die Funktion des Politkommisars in der Roten Armee genau deswegen erfunden worden, weil man nicht auf die Offiziere der Zarenzeit verzichten konnte. Mit der Auswechselung des Offizierschors (vor allem aus Altergründen) wurde die Position des Politkommisars zum Politstellvertreter zurückgestuft. Und nicht zuletzt hätte die DKP eine Kaderreserve stellen können, es hätten nicht nur DDR-Bürger sein müssen.



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#645

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 00:08
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #642
Zitat von Hanum83 im Beitrag #635


Ich denke mal da hast du richtig den Finger drauf, ich kann mich nur entsinnen das uns pausenlos eingebläut wurde das das unsere "Feinde" sind, den ersten BGSler den ich gesehen hab, da dachte ich mit 21 wirklich das ist also so ein Typ vom Kampfstern Galaktika der dir ans Leder will.
Das bei der Scharfmache gerne verwendete Bild mit dem BGS-Angehörigen der mit der Pistole anlegt haben sicher viele gesehen.


Orange: Das ist mir auch so manchmal durch den Kopf gegangen, wie wäre mit Funktionsträgern der BRD umgegangen worden.
Ich weiß zumindnest von meinem Vater, daß es dazu Überlegungen gab, welche Kader in welchen wichtigen Betrieben der BRD als Chef eingesetzt werden. Vermutlich gab es solche Überlegungen auch für die anderen drei "Stützen des Staates". Für die große BRD war es ein leichtes, aus der Vielzahl an tatsächlichen Qualifizierten entsprechende Kader abzustellen, bei der "Buschzulage" sogar lukretiv für diese. Umgekehrt hätte die kleine DDR damit ein echtes Problem damit, bei der vergleichsweise geringen Personaldecke zum Bedarf. Sicher hätte es, wie in der BRD auch, etliche Verbohrte gegeben, die alle nenneswerten Funktionsträger am liebsten in die Wüste oder die Braunkohle geschickt hätten. Letztlich, so vermute ich, hätten sich wohl doch den Zwängen gehorchend die Pragmatiker durchgesetzt und Wendehälse wären auch unter der BRD-Bevölkerung genug aufzutreiben gewesen. Die führenden Kader der staatstragenden Institutionen wären aber ganz sicher ausgewechselt worden. Das hatte man aus den Lehren von Revolutionen gelernt, wenn man die alten, dem ehemaligen Staat ergebenen Leiter in ihren Entscheidungsfunktionen belässt, daß das dann vor den Baum geht (sieh z.B. Allendes Regierung in Chile).
Das unseren einfachen Bürgern, Waffenträgern das Bild vom bösen Klassenfeind so krass eingebläut wurde, hat m.E. etwas mit Motivation und Manipulation dieser Menschen zu tun. Zu sagen, daß das ja im Grunde genommen zu allermeist auch Menschen sind, die ihren Frieden haben wollen, wäre schon fast Wehrkraftzersetzung, also mußte aufgebauscht werden. Die oberste Generalität dachte da sicher auch pragmatischer.



hm, DoreHolm,
da bringst du wohl etwas durcheinander und fällst auf die aussage von Hanum83 rein,
welche nichts mit dem eigentlichen thema zu tun hat.

derartiges wurde bereits mehrfach in eigenen themen diskutiert
und auch ein Hanum83 sollte gelegentlich die sufu nutzen.
denn 'blöd' isser ja nich.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#646

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 00:25
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #643
VS, woher haste denn das mit den 100? Ich kenne nur 80 für LKW. 60 auf dem Landstr. 50 in der Stadt.

Im Transit mit LKW MAN oder Mercedes, mit oder ohne Anhänger 80, die Kontrolle (80 km/ h) flackerte nur kurz, trotzdem warst´e dran.

Im Westen konntest Du locker 90 bzw. 70 fahren, zu 99% kam da nichts wenn BAG Kontrolle war (oder von der Pol).

60 oder erst 63 und raus winken im Osten bei vorgeschriebenen 50? Nie erlebt....ich kenne nur, Zahlemann und Söhne bei schon 52.

MfG Berlin



die achtzig, auf den landstraßen, durfte ich noch selber fahren, berlin3321,
und ob nen lkw mit 10 oder 20 km/h überholt, dass merkt man dann schon.
es rappelte halt ein wenig in de kiste und ja, es kam schon etwas neid auf.

zahlemann und söhne, berlin3321,
betrifft heute auch jeden ausländischen verkehrsteilnehmer der gegen vorschriften verstößt und dafür belangt wird.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#647

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 07:51
von Hanum83 | 4.815 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #645


hm, DoreHolm,
da bringst du wohl etwas durcheinander und fällst auf die aussage von Hanum83 rein,
welche nichts mit dem eigentlichen thema zu tun hat.

derartiges wurde bereits mehrfach in eigenen themen diskutiert
und auch ein Hanum83 sollte gelegentlich die sufu nutzen.
denn 'blöd' isser ja nich.

gruß vs






Um mal streng thematisch bei der VP zu bleiben, die hatten ja freiwillige Helfer, bist du jetzt auch so eine Art Hilfsadmin?


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.09.2015 07:53 | nach oben springen

#648

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 10:58
von Klauspeter | 991 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #639

hi, Klauspeter,
der neue arbeitgeber bestimmt demnach wer "sauber" und ein anständiger kerl ist.



Hallo Torsten,

ich hinke mit meinen Antworten meist etwas hinterher...

M.E. ist es nicht der Arbeitgeber, der nach der Wende bestimmte, ob jemand "sauber" und ein anständiger Kerl ist.
Jeder hat zu DDR-Zeiten fast immer selbst darüber entschieden, ob er andere bespitzelt oder nicht. Wer auf dieser Strecke nicht "sauber war, kam auch nicht in den öffentlichen Dienst. Neben dieser Überprüfung zählten dann sicher auch die persönliche Qualifikation, das Lebens- und Dienstalter, Charaktereigenschaften , das Ansehen des Einzelnen u.a. Das war sicher nicht nur bei der VP so, sondern auch bei der NVA, bei Lehrern, den Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltungen usw.

Zitat von vs1400 im Beitrag #639:
im eigentlichen hat sich dann ja nix verändert, oder?
__________________________

Eine nicht ganz einfache Frage.
Kein Staat lässt freiwillig seine Gegner an die Hebel der Macht. Da wurde zu DDR-Zeiten gründlich geprüft und da wird auch heute überprüft. Ein legitimes Recht jedes Staates, denke ich mal.

Klaus


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#649

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 12:59
von der alte Grenzgänger | 1.011 Beiträge

Zitat von Klauspeter im Beitrag #648
.....
Jeder hat zu DDR-Zeiten fast immer selbst darüber entschieden, ob er andere bespitzelt oder nicht. .....

Klaus



..grundsätzlich sicher richtig- aber "man hörte" später von Fällen, in denen der Entscheidungspielraum "künstlich " eingeengt worden ist...
(Aber Du schreibst ja schon: "fast immer"...)

Siggi
(der seinen glücklicherweise diesbezüglich nie auszunutzen gezwungen war)


"Man rühmt und man schmäht die meisten Dinge, weil es Mode ist, sie zu rühmen oder sie zu schmähen"
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#650

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 17:55
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Also, VS, wo und wann biste 80 gefahren? Mit was, 3,5 t, 7,5 t?

Märchenstunde?

Zitat
§3 Absatz 3 Satz der StVO:

(3) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auch unter günstigsten Umständen

innerhalb geschlossener Ortschaften für alle Kraftfahrzeuge ... 50 km/h,

außerhalb geschlossener Ortschaften

für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t bis 7,5 t, ausgenommen Personenkraftwagen, für Personenkraftwagen mit Anhänger, für Lastkraftwagen und Wohnmobile jeweils bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t mit Anhänger sowie für Kraftomnibusse, auch mit Gepäckanhänger ... 80 km/h,

für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t, für alle Kraftfahrzeuge mit Anhänger, ausgenommen Personenkraftwagen, Lastkraftwagen und Wohnmobile jeweils bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t, sowie für Kraftomnibusse mit Fahrgästen, für die keine Sitzplätze mehr zur Verfügung stehen, ... 60 km/h,



Wenn ich von ´nem LKW rede dann von einem mit min 16 t Gewicht + Hänger.

Ursprünglich hast Du was von 100 gefaselt.

VS, ohne Dich beleidigen zu wollen aber Deine Klugsch****** geht mit gerade hier verdammt auf den S****. Du solltest mal auf youtube nach dem Pinguin suchen. Ich könnte das näher beschreiben, wäre aber gegen die Forenregeln.

Berlin (ohne MfG)


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#651

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 19:26
von Klauspeter | 991 Beiträge

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #649
Zitat von Klauspeter im Beitrag #648
.....
Jeder hat zu DDR-Zeiten fast immer selbst darüber entschieden, ob er andere bespitzelt oder nicht. .....

Klaus



..grundsätzlich sicher richtig- aber "man hörte" später von Fällen, in denen der Entscheidungspielraum "künstlich " eingeengt worden ist...
(Aber Du schreibst ja schon: "fast immer"...)

Siggi
(der seinen glücklicherweise diesbezüglich nie auszunutzen gezwungen war)



Geheimdienste und die Arbeit mit Spitzeln sind wahrscheinlich fast so alt wie die Menschheit. Bespitzelt wurde also nicht nur in der DDR und die Geheimdienste haben durchaus so ihre Methoden, Spitzel anzuwerben.
Beliebt - die glatte Erpressung ( "Sie helfen uns, sonst zeigen wir die Bett - Fotos von ihnen und ihrer Nachbarin ihrer Frau!)
oder der Appell an die große politische Verantwortung im Kampf um den Frieden usw.
oder das Versprechen von materiellen Vorteilen.

Ich will hier nicht über Menschen urteilen, die sich anwerben ließen. Das muss dann doch jeder mit sich selbst ausmachen.

Klaus


Elch78 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#652

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 19:40
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #617
...
Ich weiß aber auch, dass man trotz allem nicht alles was mit der DDR zusammenhängt, in den Schmutz treten darf.
[...]
Ein bisschen DDR steckt wohl in uns allen. grins1
Und warum erwischt man Dich da, anscheinds wider bessers Wissen, regelmäßig dabei das Ansehen der DDR zu beflecken ... oder wie ward der letzten Satz nun gemeint? Wie auch immer, in der Zeit damals war die Eigenschaft ein Opportunist zu sein sicher kein Karriereverhinderungsgrund für einen Uniformträger, also ums ma diplomatisch auszudrücken *vorsichtig_grins*

Nun ... na und leicht oT: Bis zur StVO'77 war die zulässige Höchstgeschwindigkeit außerorts 90 km/h.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.09.2015 19:41 | nach oben springen

#653

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 07.09.2015 21:08
von bürger der ddr | 3.647 Beiträge

Ich bekenne mich schuldig....."mea culpa"

Wer kennt die Transitstrecke Berlin - Wartha? Da gab es aus Richtung Erfurt kommend (Höhe Arnstadt) so ein Stück abschüssig und unten in der Sohle ein Feldweg. Dort standen regelmäßig grün - weiße Ladas und vor dem Lada so ein "komischer Dreibock mit Kasten drauf".

Oft fuhr ich die Strecke mit meinem Wartburg, ständig überholten mich "Wessis" um sich vor mich zu setzen und dann langsamer zu werden. Im jugendlichen Übermut begann ich dann ein "Spielchen" vorbei lassen, wieder überholen und dann Gas und vor der Senke abbremsen, ich wußte ja was da kommt.....

Meist sind die meisten dort rein gebrettert....

Ja ich weiß, das war unfair, aber irgendwie auch eine Form gegen die "Arroganz" der "Wessis", heute weiß ich es war der "ungewohnte Zweitaktduft".

Falls einer von Euch wegen eines weißen Wartburg dort in die Falle ging, so möge er mir verzeihen.....



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#654

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 08.09.2015 00:13
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von Klauspeter im Beitrag #648


Hallo Torsten,

ich hinke mit meinen Antworten meist etwas hinterher...

M.E. ist es nicht der Arbeitgeber, der nach der Wende bestimmte, ob jemand "sauber" und ein anständiger Kerl ist.
Jeder hat zu DDR-Zeiten fast immer selbst darüber entschieden, ob er andere bespitzelt oder nicht. Wer auf dieser Strecke nicht "sauber war, kam auch nicht in den öffentlichen Dienst. Neben dieser Überprüfung zählten dann sicher auch die persönliche Qualifikation, das Lebens- und Dienstalter, Charaktereigenschaften , das Ansehen des Einzelnen u.a. Das war sicher nicht nur bei der VP so, sondern auch bei der NVA, bei Lehrern, den Mitarbeitern der öffentlichen Verwaltungen usw.

Zitat von vs1400 im Beitrag #639:
im eigentlichen hat sich dann ja nix verändert, oder?
__________________________

Eine nicht ganz einfache Frage.
Kein Staat lässt freiwillig seine Gegner an die Hebel der Macht. Da wurde zu DDR-Zeiten gründlich geprüft und da wird auch heute überprüft. Ein legitimes Recht jedes Staates, denke ich mal.

Klaus



hm, Klaus,
ich zitiere mal nicht und antworte eher ad hoc.

welcher staat bedient sich nicht der indirekten information
und gerade im heute ...

ich empfinde, empfand, es schon als 'etwas' schikanös, bei ner bewerbung fragen zu beantworten,
die mir nur auf grund des landes und des jahrgangs meiner geburt gestellt wurden.
im jahr 1998!

worauf ich hinaus wollte und dass ist meine ansicht,
man hat sich damals zu schnell auch von potentiell guten fachleuten getrennt
und dass, im eigentlichen, wegen nichtigkeiten.

gruß vom Torsten


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#655

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 08.09.2015 01:00
von vs1400 | 2.397 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #650
Also, VS, wo und wann biste 80 gefahren? Mit was, 3,5 t, 7,5 t?

Märchenstunde?

Zitat
§3 Absatz 3 Satz der StVO:

(3) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auch unter günstigsten Umständen

innerhalb geschlossener Ortschaften für alle Kraftfahrzeuge ... 50 km/h,

außerhalb geschlossener Ortschaften

für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 t bis 7,5 t, ausgenommen Personenkraftwagen, für Personenkraftwagen mit Anhänger, für Lastkraftwagen und Wohnmobile jeweils bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t mit Anhänger sowie für Kraftomnibusse, auch mit Gepäckanhänger ... 80 km/h,

für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t, für alle Kraftfahrzeuge mit Anhänger, ausgenommen Personenkraftwagen, Lastkraftwagen und Wohnmobile jeweils bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t, sowie für Kraftomnibusse mit Fahrgästen, für die keine Sitzplätze mehr zur Verfügung stehen, ... 60 km/h,


Wenn ich von ´nem LKW rede dann von einem mit min 16 t Gewicht + Hänger.

Ursprünglich hast Du was von 100 gefaselt.

VS, ohne Dich beleidigen zu wollen aber Deine Klugsch****** geht mit gerade hier verdammt auf den S****. Du solltest mal auf youtube nach dem Pinguin suchen. Ich könnte das näher beschreiben, wäre aber gegen die Forenregeln.

Berlin (ohne MfG)




ach gottchen, berlin3321,
nun ohne 'mfg', na das passt schon.

egal ... und sorry für's ot.

warum sollte ich mich denn beleidigt fühlen,
...

ich erwähnte, dass man auf westdeutschen autobahnen, mit lkw, maximal hundert kilometer pro stunde fahren durfte.

auf die erwähnte 'mÖrchenstunde' bezogen
und ich bin ja nicht der 1., der dir ne hilfestellung gibt ...
kannst du mir das bestätigen oder auch widerlegen?

was deinen "schwanzvergleich" betrifft,
es waren immer über 7,5 tonnen und so ne bürokratie gab es damals nicht.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#656

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 08.09.2015 05:25
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Dann lies Dir das was Du eingestellt hast genau durch,

2

C: LKW über 3,5 t max 80.

Ist schon doof wenn man sich so´n Eigentor schießt.......ich empfehle die Suche nach dem Pinguin bei Youtube....

Berlin


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#657

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 08.09.2015 08:43
von vs1400 | 2.397 Beiträge

berlin3321,
was hab ich geschrieben.

nun ganz langsam drüber nachdenken und zur feststellung kommen,
dass lkw, in der damaligen, auf landstraßen 80km/ fahren durften.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#658

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 08.09.2015 09:38
von polsam | 575 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #631
Zitat von Commander im Beitrag #630
Die böse VP bei der Arbeit,Bild aus "Der deutsche Strassenverkehr" 1983,


Blitzfreie Woche,Gruß C.


"Blitzer" gab es aber bei der VP nicht. Die Volkspolizei verfügte über Radar-Messgeräte, die natürlich keine Bilder vom Fahrer lieferten. Im Fall des Falles, wenn ein bundesdeutscher Fahrer in die Radarfalle tappte und anschließend ein Beweisfoto verlangte, konnte das durchaus zu Missverständnissen führen. Denn der durchschnittliche Volkspolizei hatte natürlich noch nie einen echten "Blitzer" der bundesdeutschen Polizei gesehen, wusste daher auch nicht, dass diese auch über eine Kamerafunktion verfügen.
Es soll aber auch heute, ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung, Kraftfahrer geben die bei einer Lasermessung von den verdutzten Beamten ein Beweisfoto verlangen.

Gruß an alle
Uwe


Uwe,
die rot hervorgehobene Aussage stimmt so nicht ganz. Es gab auch Verkehrsradargeräte die eine Fotodukumentation erstellen konnten.
Das Fotografieren erfolgte ohne Blitz und meist im von hinten.
In meine Sammlung hab ich zwei Traffipax Mesta 204 DD. Diese Geräte wurden Mitte der 80er eingeführt. Der Einsatz erfogte hier nur auf den Transitstrecken. (Die Dinger wurden scherzhaft DEVISENBAGGER genannt, war ja auch der Zweck der Anschaffung)
Zur damaligen Zeit war der Hersteller französisch.
Dieses Gerät konnte mit einer Fotoeinheit ausgestattet werden. Bei Einem meiner Geräte ist die Aufnahme dafür vorhanden.
(es gab mehrere Möglichkeiten die Fotoeinheit zu instalieren)
Die Fotoeinheit ist nicht in meinem Besitz. Bei Aussonderung der Radargeräte wurde diese auf Grund der hochwertigen Fototechnik an die Kriminalpolizei zur Weiternutzung übergeben.
Die erkennbare Eichung eines Gerätes ist weit nach der Wende. Bei einem Gerät wurde der ursprüngliche Meßbereich von 130 km/h auf 180 km/h erweitert. (ist durch einen Aufkleber an der Front angezeigt)
Ich versuchs mal mit Bildern.




Ein Lada auf dem Mittelstreifen einer Autobahn, mit angebrachtem Radarschirm


der rechts am Bildrand erkennbare Kasten mit den 3 roten "Punkten" ist das Meßteil.


Lutze, sieben-seen, Fritze, RudiEK89, 94, eisenringtheo und ABV haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.09.2015 09:40 | nach oben springen

#659

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 08.09.2015 16:24
von ABV | 4.204 Beiträge

Danke für die Info! Das wusste ich bislang nicht.

Viele Grüße aus dem Oderland
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#660

RE: Die Volkspolizei in der DDR, dein Freund und Helfer

in DDR Staat und Regime 08.09.2015 18:18
von eisenringtheo | 9.193 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #657
berlin3321,
was hab ich geschrieben.

nun ganz langsam drüber nachdenken und zur feststellung kommen,
dass lkw, in der damaligen, auf landstraßen 80km/ fahren durften.

gruß vs

Und was steht wohl (in der blau gedruckten Oeko-) Anordnung vom 27.8. 1984 über die Geschwindigkeitsbeschränkung von Nutzkraftfahrzeugen??

Vielleicht eben doch nicht 80 km/h..
Theo


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