#141

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 02:01
von Bugsy | 454 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #140
Zitat von Bugsy im Beitrag #139



Nun viele Dänke (das ist die Mehrzahl) an derdiewo Herrenin grenzgängerin, dass es (die, der, da, wo?) die gränzzgängerin gibt. Sage mal, liebe Grännzgängerin, wie ist es, im Besitz des ultimativen Wissens zu sein? Nur mal eine Frage von einem Erdischen, weißt du?#

MsG



Rhetorik

An dieser Stelle möchte ich an Walther Jens erinnern, der am 9. Juni 2013 gestorben ist. Ein Wessi, den ich als Ossi von der Ferne aufgesogen habe.

Sinngemäß sagten er und seine Frau Inge, dass ihre vielen Reisen in die DDR schwieriger waren als eine Reise nach Ägypten. Die DDR haben sie kennen gelernt. Ägypten nicht.

LG von der grenzgaengerin


Ich kenne Walter Jens. Er ist ein begabter Schriftsteller ohnehin. Aber auch ein "Wessi in Ossiland", der eine Daseinsberechtigung suchte.

MsG


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
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#142

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 07:18
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #121
Die Verwendung des Begriffes "Widerständler" durch den user bugsy zeigt deutlich seine Absichten.
Wir hatten in der DDR weder Krieg noch gab es einen Wiederstand. Es geht in den Diskussionen um die Menschen die vom MfS
"zur Bearbeitung" anfielen weil deren "Verbrechen" es war einen Ausreiseantrag gestellt zu haben oder die versuchten das Land illegal zu verlassen oder die sich weigerten eine Waffe in die Hand zu nehmen oder die sich zu ihrer religiösen Zugehörigkeit bekannten, die ihre Meinung offen sagten oder wie bei mir , weil ich das Pech hatte das ein Familienmitglied wegen Republikflucht einsas und die Genossen es für notwendig ansahen die Familie weiter zu bearbeiten.

Ich hatte diese Tatsache dem user bugsy bereits per PN mittgeteilt. Es hat ihn jedoch nicht von dem Versuch abgehalten all diese Menschen und auch mich in seinem Beitrag lächerlich zu machen.
MeinRespekt vor dem Alter verbietet mir, mich dem user bugsy gegenüber so zu äussern wie er mir hier begegnet ist.

Ein Wort noch an den user @ABV welcher in dieser Sache dem user bugsy zu 100% zugestimmt hatte.
Mein freundlicher ABV aus meiner Jugend und dessen Sohn der damals in meinem Alter war hat dafür gesorgt , daß die Herren in der Kreisdienststelle immer mit frischen Infos über mein Gebaren in der Öffentlichkeit versorgt wurden.
Dieser Genosse hat seinem Sohn mittgeteilt, daß mein Bruder festgenommen wurde und der hat es sofort jedem in der Schule erzählt und kam dann sofort zu mir um mir sein Wissen mitzuteilen. Ich wurde behandelt wie ein Aussätziger.
In den folgenden Jahren bestellte er mich regelmäßig in sein Dienstzimmer ein um mir Unterschriften abzunötigen in denen ich bestätigen sollte
"....das ich mit meinem Verhalten nicht für die öffentliche Ordnung und Sicherheit garantieren kann" und deshalb
den Kreis nicht verlassen darf.
Wohlgemerkt ohne das gegen mich irgendetwas vorlag.

Edit: rotRechtschreibfehler




Moin "Schnatterente"....

Unbedeutend was "Andere Schlaumeier" schreiben,das was Du hier schilderst,hat in der Realitaet der DDR so stattgefunden!
Gruss BO


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#143

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 08:11
von Rüganer (gelöscht)
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[quote=Bugsy|
Ich möchte diese deine Haltung (womöglich überflüssigerweise) dazu aufgreifen. Nach meinem Dafürhalten, bist du als „Wessi“ nicht imstande, das Leben in der DDR in allen Einzelheiten nachzuvollziehen. Ich allerdings auch nicht, denn ich hatte eine andere Art, die Dinge zu betrachten. Was mir aber aufgefallen ist, und mir auffallend beeindruckt hat, und was ich in der BRD nie gesehen hatte, war die grundsätzliche "Zufriedenheit" der Menschen. Da gab es keine andauernden existenziellen Sorgen, ob die monatlichen Zahlungen für Gas, Strom, usw. bezahlt werden konnten. Die Menschen waren von den Alltagssorgen frei und konnten ihre Lebensfreude und ihre schlicht unglaubliche Kreativität frönen (mag sein, dass ich im Fall den falschen “Fall“ erwischt habe, aber du verstehst, was ich meine).

Zu Gert und Schnätterli: Das sind jene, die einfach Pech gehabt haben. Wem kümmert’s, wen interessiert’s? Ich meine mal ehrlich!. Solche Leute gibt es in jedem Land der Erde. Ihre Äußerungen sollten deshalb nur als weitere (schräge) Meinungen zur DDR dienen.

MsG
[/quote]

Diese Erkenntnisse eines linken, mit MsG ( Mit schwachsinnigem?? Gruß) grüßenden Möchtegernhistorikers decken sich leider nicht mit den Erkenntnissen des in der DDR lebenden Bürgers, der mehr als die WBS 70 Platte bewohnte, sondern etwas eigenes hatte. Alltagssorgen frei? Der konvertierbare Währung besitzende Ausländer stand nicht nach Zement an, denn er benötigte keinen, der Ausländer stand nicht nach Ersatzteilen und Werkstatterminen an, denn er brauchte keine, der hatte im Falle eines Falles immer den Intershop und den freien Zugang nach Westberlin. Der musste nicht wegen Fliesen mühsam Beziehungen aufbauen und selbst wegen einem Kasten trinkbaren Biers ( Aber wer dieses furchtbare Gesöff der britischen Insel trinkt, der schlürfte dann ja auch das löhmrige, flockende Greifswalder Hell) musste man schon nach Berlin oder etwas zum tauschen haben. Wer also so, wie die Made im Speck leben konnte, der verwechselt da schon vieles und die Ursache der hier so gelobten Kreativität war ganz sicher nicht die Freiheit von Alltagssorgen, sondern gerade dieses Sorgen waren es doch wohl, weshalb man nur mit eben dieser Kreativität den Alltag meistern konnte. Was weiß so einer schon von den Realitäten derjenigen, die da gelebt und gearbeitet haben? Die sich anpassen mussten, die Versuchskaninchen waren, bei dem hier im Forum so hochgelobten Versuch, die bessere Gesellschaft aufzubauen.
Deine historischen Forschungen haben dir wahrscheinlich klar werden lassen, es waren alles Bekloppte, die vor dem Mauerbau abgehauen sind, sie konnten das Bessere der DDR nicht erkennen, Blinde sozusagen. Und ab dem 13. August 1961 waren dann alle bekehrt, glühende Verfechter der Idee des Sozialismus, sind dies deine Forschungsergebnisse? Wenn alle so glücklich gewesen sind, warum waren dann 89 die Leute auf der Straße? Wenn es so toll in der DDR war, warum bist du nicht hergekommen und hast deine Staatsbürgerschaft abgegeben? deinen Idealen hättest du hier zu 100 Prozent nachgehen können und du hättest sie hier wunderbar ausleben können.
Noch viel schlimmer, als wenn mir ein Westdeutscher mein Leben in der DDR erklären will, ist ein westlicher Ausländer, der hier 2 Jahre gelebt hat und dem es wahrlich gut gegangen ist, der nun meint, Leuten, die hier 39 Jahre gelebt haben, sagen zu müssen, wie das hier gewesen ist.
Glaube weiter an Grimms Märchen, aber erzähl keine.


Gert und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#144

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 08:14
von schnatterinchen (gelöscht)
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deine Ausführungen @Bugsy sind die eines , ich muß es so sagen linken Westlers der die Auswirkungen des von dir so gelobten Systems nicht kennt.
Möcht dich mal sehen, wenn dir deine zwei schönen Pässe abgenommen werden und absofort gehts dann nur noch vom Erzgebirge bis nach Kap Arkona. Nur mal so als klitzekleines Einzelbeispiel.Ist für dich sicher völlig unbedeutend.
Was von den linken aus dem Westen zu halten ist konnten die Bundesbürger jahrelang erleben ,als die Söhne und Töchter begannen Westdeutschland mit Mord und Terror zu überziehen.
Die heutige Partei die Linke bedankt sich auch für ihre radikalen Genossen aus dem Westen.Diese versauen ihnen ihre Wahlergebnisse.
Denen fehlt wie auch dir der praktische Unterbau ihrer Ideologie.
Sind deine irischen Landsleute auch so arme unterdrückte Geschöpfe wie wir ehemaligen DDR Bürger?Gibt es in Irland überhaupt eine kommunistische Partei?
Sitzt die im Parlament?
Mach nur weiter so mit deiner Agitation, mit der sorgst du selbst dafür das uns spitzbärtige, kleinbürgerliche Genossen in Zukunft erspart bleiben werden.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.06.2013 08:28 | nach oben springen

#145

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 08:17
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Hallo @Bugsy,

eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr einmischen.... weil mich das Thema nicht betrifft.
Aber: Verschiedene Statements kann ich einfach nicht so stehen lassen.
@Gert's udn @schnatterinchen's Erlebnisse sind erlebte DDR-Geschichte.
Warum sage ich das ?
Solche vergleichbare Fälle hatte ich in meinem Bekanntenkreis.
Gert kommt aus einer Handwerkerfamilie - und das löste bei einigen Hardlinern des SED-Apparats sofort den Beiss-Reflex aus
Handwerker = Kapitalist = Klassenfeind.
Jene Hardliner waren sicher nicht die "hellsten Birnen am Kronleuchter" - aber sie besassen die Macht, ihm berufliche Perspektiven zu verbauen.
Und so schufen sie sich einen Gegner des Sozialismus - der letztlich dem "Arbeiter- und Bauernparadies" den Rücken kehrte.
Nach abenteuerlicher Flucht 1965 hat er dann in der Bundesrepublik sein Glück und Zufriedenheit gefunden.
Von weiteren sozialistischen Experimenten hält er nichts - wundert Dich das ?
Schnatterinchen's Bruder versuchte sich in den Westen abzusetzen und wurde von den DDR-Behörden dabei erwischt.
Zu jenem Zeitpunkt war Schnatterinchen Schüler, aktiv in der FDJ und trug sich mit dem Gedanken, freiwillig länger zur NVA zu gehen, als Fallschirmjäger. So habe ich seine Geschichte verstanden.
Er hätte ganz im Sinne der SED, ein "Vorzeigebürger" der DDR werden können und wollte das auch.
Aber nein: Wegen der Fluchtgeschichte seines Bruders misstrauten die Apparatschik's der SED fortan der ganzen Familie, irgend ein kleiner dummer, profilierungssüchtiger Zuträger schrieb miese Berichte über ihn - und fortan hatte er Spiessrutenlaufen bei den Behörden, seine beruflichen Chancen waren verbaut. Er war (und ist) frustiert - kannst Du ihm das verdenken ?
Das Prinzip, wegen eines "abtrünnigen" Familienmitglieds alle zu massregeln, nennt man Sippenhaft. In einer früheren Diktatur, auch in Deutschland, wurde das ausgiebig praktiziert.
Gert und Schatterinchen sind Beispiele, wie sich der SED-Apparat seine Gegner selbst geschaffen hat - durch "Hexenjagd" - die einzelne Funktionäre dieser Partei in "vorauseilendem Gehorsam" angezettelt haben.
Schade um die Idee des Sozialismus und das Engagement der vielen, die alles eingesetzt haben, um eine "bessere Gesellschaft" zu bekommen.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
Gert, thomas 48 und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.06.2013 08:21 | nach oben springen

#146

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:06
von schnatterinchen (gelöscht)
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Guten Morgen Hartmut,

es waren damals nicht bloß einzelne SED Hardliner. Es gab einen Beschluss des planmäßigen Aufbaus des Sozialismus.
Das Bürgertum sollte beseitigt werden.Die einseitige (nach sowjetischem Vorbild) Ausrichtung auf die Schwerindustrie verschlechterte die wirtschaftliche Lage in der damaligen DDR und es kam zu den Aufständen mit den bekannten Auswirkungen.


Was mich betrifft, glaubte ich, ich wäre ein Einzelfall in unserem kleinen Städtchen.Als ich jedoch Freunde meines Bruders kennenlernte, die mich dann mit ihren Kumpels zusammenbrachten , lernte ich Leute kennen die ähnliche Probleme mit den Organen hatten.


Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#147

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:21
von ddr-bürger (gelöscht)
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #144
deine Ausführungen @Bugsy sind die eines , ich muß es so sagen linken Westlers der die Auswirkungen des von dir so gelobten Systems nicht kennt.
Möcht dich mal sehen, wenn dir deine zwei schönen Pässe abgenommen werden und absofort gehts dann nur noch vom Erzgebirge bis nach Kap Arkona. Nur mal so als klitzekleines Einzelbeispiel.Ist für dich sicher völlig unbedeutend.
Was von den linken aus dem Westen zu halten ist konnten die Bundesbürger jahrelang erleben ,als die Söhne und Töchter begannen Westdeutschland mit Mord und Terror zu überziehen.
Die heutige Partei die Linke bedankt sich auch für ihre radikalen Genossen aus dem Westen.Diese versauen ihnen ihre Wahlergebnisse.
Denen fehlt wie auch dir der praktische Unterbau ihrer Ideologie.
Sind deine irischen Landsleute auch so arme unterdrückte Geschöpfe wie wir ehemaligen DDR Bürger?Gibt es in Irland überhaupt eine kommunistische Partei?
Sitzt die im Parlament?
Mach nur weiter so mit deiner Agitation, mit der sorgst du selbst dafür das uns spitzbärtige, kleinbürgerliche Genossen in Zukunft erspart bleiben werden.



Polemik in Reinkultur....., oder hast Du früher Texte für "Löwenqual" geschrieben?

Was ist mit den DDR Bürgern, die beide Staaten kennen? Warum ist die Anzahl der ehem. DDR Bürger welche die DDR zurück bzw. eine neue DDR
Deutsche Demokratische Republik mit mehr Demokratie wollen (nicht zu verwechseln mit der bürgerl. Scheindemokratie) heute höher als 1989? Kann man ja im I-net nachlesen, ich stelle keine Links ein.

Wenn sich nun die Ansichten eines "Wessis" mit denen decken, dann hat er keine Ahnung und die Kenntnisse werden abgesprochen. Die anderen interessierten Wessis, die auf der Welle Anti-DDR schwimmen, deren "Fachkenntnis" wird nicht in Frage gestellt.


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#148

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:33
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Bugsy im Beitrag #139
Nun viele Dänke (das ist die Mehrzahl) an derdiewo Herrenin grenzgängerin, dass es (die, der, da, wo?) die gränzzgängerin gibt. Sage mal, liebe Grännzgängerin, wie ist es, im Besitz des ultimativen Wissens zu sein? Nur mal eine Frage von einem Erdischen, weißt du?

Das nenne ich jetz mal Innuendo vom Feinsten, @Bugsy
Du bist eine echte Bereicherung für diese platte Form, ähm Plattform, wenn auch hier etwas oT ein Frettchen kein Saladin ist.

und wo wir doch hier schon mal sooo schön oT sind, so sah der 'Klappfix' aus ...

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lebenszeit/1695672/ (und damit isses hoffentlich wieder ON TOPIC!)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#149

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:38
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #146
Guten Morgen Hartmut,

es waren damals nicht bloß einzelne SED Hardliner. Es gab einen Beschluss des planmäßigen Aufbaus des Sozialismus.
Das Bürgertum sollte beseitigt werden.Die einseitige (nach sowjetischem Vorbild) Ausrichtung auf die Schwerindustrie verschlechterte die wirtschaftliche Lage in der damaligen DDR und es kam zu den Aufständen mit den bekannten Auswirkungen.


Was mich betrifft, glaubte ich, ich wäre ein Einzelfall in unserem kleinen Städtchen.Als ich jedoch Freunde meines Bruders kennenlernte, die mich dann mit ihren Kumpels zusammenbrachten , lernte ich Leute kennen die ähnliche Probleme mit den Organen hatten.


rot mark.
richtig, mein Vater erzählte mir später, als ich Erwachsener war, was das in der Praxis bedeutete.
Wir schreiben das Jahr 1953, der Sozialismus wurde planmäßig aufgebaut. Das bedeutete für unsere Familie, dass wir plötzlich keine Lebensmittelkarten mehr bekamen, ohne jede Ankündigung, der Grund war wohl dass mein Vater selbstständiger Handwerker war ( eine 2Mann show- Meister und Geselle ). Als er sich erkundigte warum, sagte man ihm, kaufen sie doch in der HO sie haben doch genug Geld. Diese HO-Läden wurden damals neu etabliert, man konnte ohne Lebensmittelkarten kaufen. Die Sache hatte nur einen Haken, die Preise waren etwa 4 x so hoch wie bei einem Einkauf auf Lebensmittelkarte. Vor dem GG sind alle gleich, vor einer Bande von Kommunisten sind manche ungleicher. * nicht lach *Mein Vater konnte nichts dagegen unternehmen, eine Klage vor dem Gericht dagegen wäre wahrscheinlich schon eine Straftat gewesen. "Verunglimpfung des Staates" oder ähnlicher Scheiß. Die Arbeiter der Stalinallee haben im selben Jahr solche Ungerechtigkeiten ( Lohnkürzungen ) mit der Dachlatte erledigt und wenn die Russenpanzer nicht gewesen wären, hätte die Arbeiterklasse die Arbeiterklasse von der Macht gefegt.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
Jobnomade und Pit 59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#150

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:43
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #147
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #144
deine Ausführungen @Bugsy sind die eines , ich muß es so sagen linken Westlers der die Auswirkungen des von dir so gelobten Systems nicht kennt.
Möcht dich mal sehen, wenn dir deine zwei schönen Pässe abgenommen werden und absofort gehts dann nur noch vom Erzgebirge bis nach Kap Arkona. Nur mal so als klitzekleines Einzelbeispiel.Ist für dich sicher völlig unbedeutend.
Was von den linken aus dem Westen zu halten ist konnten die Bundesbürger jahrelang erleben ,als die Söhne und Töchter begannen Westdeutschland mit Mord und Terror zu überziehen.
Die heutige Partei die Linke bedankt sich auch für ihre radikalen Genossen aus dem Westen.Diese versauen ihnen ihre Wahlergebnisse.
Denen fehlt wie auch dir der praktische Unterbau ihrer Ideologie.
Sind deine irischen Landsleute auch so arme unterdrückte Geschöpfe wie wir ehemaligen DDR Bürger?Gibt es in Irland überhaupt eine kommunistische Partei?
Sitzt die im Parlament?
Mach nur weiter so mit deiner Agitation, mit der sorgst du selbst dafür das uns spitzbärtige, kleinbürgerliche Genossen in Zukunft erspart bleiben werden.



Polemik in Reinkultur....., oder hast Du früher Texte für "Löwenqual" geschrieben?

Was ist mit den DDR Bürgern, die beide Staaten kennen? Warum ist die Anzahl der ehem. DDR Bürger welche die DDR zurück bzw. eine neue DDR
Deutsche Demokratische Republik mit mehr Demokratie wollen (nicht zu verwechseln mit der bürgerl. Scheindemokratie) heute höher als 1989? Kann man ja im I-net nachlesen, ich stelle keine Links ein.

Wenn sich nun die Ansichten eines "Wessis" mit denen decken, dann hat er keine Ahnung und die Kenntnisse werden abgesprochen. Die anderen interessierten Wessis, die auf der Welle Anti-DDR schwimmen, deren "Fachkenntnis" wird nicht in Frage gestellt.


rot mark., ist so nicht ganz richtig, du arbeitest doch ständig daran


.
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Mahatma Gandhi
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#151

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:49
von ddr-bürger (gelöscht)
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Danke gert, damit hast du mir wirklich eine Freude gemacht....

Obwohl lt. Lenin "wenn Dich der Klassenfeind lobt, hast Du einen Fehler gemacht"


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#152

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:54
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #147



Polemik in Reinkultur....., oder hast Du früher Texte für "Löwenqual" geschrieben?

Was ist mit den DDR Bürgern, die beide Staaten kennen? Warum ist die Anzahl der ehem. DDR Bürger welche die DDR zurück bzw. eine neue DDR
Deutsche Demokratische Republik mit mehr Demokratie wollen (nicht zu verwechseln mit der bürgerl. Scheindemokratie) heute höher als 1989?
Kann man ja im I-net nachlesen, ich stelle keine Links ein.

Wenn sich nun die Ansichten eines "Wessis" mit denen decken, dann hat er keine Ahnung und die Kenntnisse werden abgesprochen. Die anderen interessierten Wessis, die auf der Welle Anti-DDR schwimmen, deren "Fachkenntnis" wird nicht in Frage gestellt.


Was sich die Leute alles so wünschen, sogar eine neue DDR.
Wenn die alte weiter bestanden hätte nach 89 und halt etwas demokratischer, dann wäre mit dieser Demokratisierung sicherlich auch die freie Wohnsitzwahl gekommen, ich versuche mir gerade vorzustellen wieviele Einwohner Ostdeutschlands wohl dauerhaft weiter am Aufbau der demokratischern DDR gewirkt hätten.


zuletzt bearbeitet 13.06.2013 09:55 | nach oben springen

#153

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 09:56
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #147
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #144
deine Ausführungen @Bugsy sind die eines , ich muß es so sagen linken Westlers der die Auswirkungen des von dir so gelobten Systems nicht kennt.
Möcht dich mal sehen, wenn dir deine zwei schönen Pässe abgenommen werden und absofort gehts dann nur noch vom Erzgebirge bis nach Kap Arkona. Nur mal so als klitzekleines Einzelbeispiel.Ist für dich sicher völlig unbedeutend.
Was von den linken aus dem Westen zu halten ist konnten die Bundesbürger jahrelang erleben ,als die Söhne und Töchter begannen Westdeutschland mit Mord und Terror zu überziehen.
Die heutige Partei die Linke bedankt sich auch für ihre radikalen Genossen aus dem Westen.Diese versauen ihnen ihre Wahlergebnisse.
Denen fehlt wie auch dir der praktische Unterbau ihrer Ideologie.
Sind deine irischen Landsleute auch so arme unterdrückte Geschöpfe wie wir ehemaligen DDR Bürger?Gibt es in Irland überhaupt eine kommunistische Partei?
Sitzt die im Parlament?
Mach nur weiter so mit deiner Agitation, mit der sorgst du selbst dafür das uns spitzbärtige, kleinbürgerliche Genossen in Zukunft erspart bleiben werden.



Polemik in Reinkultur....., oder hast Du früher Texte für "Löwenqual" geschrieben?

Was ist mit den DDR Bürgern, die beide Staaten kennen? Warum ist die Anzahl der ehem. DDR Bürger welche die DDR zurück bzw. eine neue DDR Deutsche Demokratische Republik mit mehr Demokratie wollen (nicht zu verwechseln mit der bürgerl. Scheindemokratie) heute höher als 1989? Kann man ja im I-net nachlesen, ich stelle keine Links ein.

Wenn sich nun die Ansichten eines "Wessis" mit denen decken, dann hat er keine Ahnung und die Kenntnisse werden abgesprochen. Die anderen interessierten Wessis, die auf der Welle Anti-DDR schwimmen, deren "Fachkenntnis" wird nicht in Frage gestellt.



du bist wohl schon in Wochenendstimmung? Neue DDR mit mehr Demokratie? Wieviel Demokratie darfs denn sein?
Mit oder ohne Stasi , mit oder ohne SED, mit oder ohne Volk?


zuletzt bearbeitet 13.06.2013 09:57 | nach oben springen

#154

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 10:25
von Rüganer (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #152
[
Was sich die Leute alles so wünschen, sogar eine neue DDR.
Wenn die alte weiter bestanden hätte nach 89 und halt etwas demokratischer, dann wäre mit dieser Demokratisierung sicherlich auch die freie Wohnsitzwahl gekommen, ich versuche mir gerade vorzustellen wieviele Einwohner Ostdeutschlands wohl dauerhaft weiter am Aufbau der demokratischern DDR gewirkt hätten.




Genau dieser Satz kennzeichnet doch, wie ein Großteil der Menschen in der hier doch so hochgelobten DDR alter Prägung reagiert hätten. Die, die Selbstvertrauen und eine gute Ausbildung gehabt hätten, wären weggegangen, weg von Mangel und Bevormundung, von Gängelei und Repressalien wegen eines weißen Bandes an der Antenne.
"Der Doofe Rest", wie es denn damals im Originalton hieß, wäre auch bei Reformen und einer anderen Staatsführung nicht mehr bei den niedrigen Mieten, den niedrigen Preisen des Nahverkehrs und anderen, liebgewordenen Subventionen geblieben, da hätte sich auch etwas getan und auch in den Betrieben wäre es anders gekommen, die hätten sich auch ohne Treuhand dem Markt stellen müssen und da wären drastische Dinge ebenfalls erfolgt, vielleicht nicht in der Härte, wie es jetzt kam, aber es wäre nicht mehr so weiter gegangen.


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#155

RE: Hauen und Stechen

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 10:31
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #149
Vor dem GG sind alle gleich, vor einer Bande von Kommunisten sind manche ungleicher.


wie möchte denn @Gert selbst betitelt werden ? etwa als kulackenkind ? oder als weisses pack ? oder besser doch als kleinbourgeois ?


merkst du es nicht selbst, dass du mit deinen z.t. schwachsinnigen aussagen (anders kann man den z.t. von dir gegebenen müll nicht bezeichnen) eher dem schmierenjornalismus nachplapperst, anstatt eine sachliche diskussion zu führen??? ja, ja ich weiss, in der ddr- waren alles kommunisten


z.t. wird von dir hier übelstes b**d- zeitungs hier zum besten gegeben...





+++ VOM AUSGANGSTHEMA IST MAN HIER MEILENWEIT ENTFERNT +++


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
DoreHolm und passport haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#156

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 10:38
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Rüganer im Beitrag #154
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #152
[
Was sich die Leute alles so wünschen, sogar eine neue DDR.
Wenn die alte weiter bestanden hätte nach 89 und halt etwas demokratischer, dann wäre mit dieser Demokratisierung sicherlich auch die freie Wohnsitzwahl gekommen, ich versuche mir gerade vorzustellen wieviele Einwohner Ostdeutschlands wohl dauerhaft weiter am Aufbau der demokratischern DDR gewirkt hätten.




Genau dieser Satz kennzeichnet doch, wie ein Großteil der Menschen in der hier doch so hochgelobten DDR alter Prägung reagiert hätten. Die, die Selbstvertrauen und eine gute Ausbildung gehabt hätten, wären weggegangen, weg von Mangel und Bevormundung, von Gängelei und Repressalien wegen eines weißen Bandes an der Antenne.
"Der Doofe Rest", wie es denn damals im Originalton hieß, wäre auch bei Reformen und einer anderen Staatsführung nicht mehr bei den niedrigen Mieten, den niedrigen Preisen des Nahverkehrs und anderen, liebgewordenen Subventionen geblieben, da hätte sich auch etwas getan und auch in den Betrieben wäre es anders gekommen, die hätten sich auch ohne Treuhand dem Markt stellen müssen und da wären drastische Dinge ebenfalls erfolgt, vielleicht nicht in der Härte, wie es jetzt kam, aber es wäre nicht mehr so weiter gegangen.


Eben und solche Umfragen, nun ja, da wird einer alten Oma ein Mikro unter die Nase gehalten und gefragt "wollen sie die DDR wiederhaben?", na klar sagt die Oma voll Überzeugung, ob sie sich das aber auch vorher bißchen durchdacht hat mit dem Wiederhaben?


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#157

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 10:55
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von 94 im Beitrag #148
Zitat von Bugsy im Beitrag #139
Nun viele Dänke (das ist die Mehrzahl) an derdiewo Herrenin grenzgängerin, dass es (die, der, da, wo?) die gränzzgängerin gibt. Sage mal, liebe Grännzgängerin, wie ist es, im Besitz des ultimativen Wissens zu sein? Nur mal eine Frage von einem Erdischen, weißt du?

Das nenne ich jetz mal Innuendo vom Feinsten, @Bugsy
Du bist eine echte Bereicherung für diese platte Form, ähm Plattform, wenn auch hier etwas oT ein Frettchen kein Saladin ist.

und wo wir doch hier schon mal sooo schön oT sind, so sah der 'Klappfix' aus ...

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lebenszeit/1695672/ (und damit isses hoffentlich wieder ON TOPIC!)


Danke 94.

Zur Erinnerung. Diese Fragen stehen hier im Mittelpunkt des threads. Oder sollten es zumindest.

"Wie wirkte sich die hauptamtliche Mitarbeit der Eltern auf den Alltag der Kinder aus? Was hat es für Folgen, wenn die typischen Pubertätskonflikte zu einer existenziellen Bedrohung für die Eltern werden? Wie belastet das die Familien noch heute? Und wie könnte die Versöhnung mit einem Vater aussehen, der sich der eigenen Vergangenheit vielleicht nicht stellen will?"

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lebenszeit/1695672/

LG von der grenzgaengerin


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#158

RE: Hauen und Stechen

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 11:10
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #155
Zitat von Gert im Beitrag #149
Vor dem GG sind alle gleich, vor einer Bande von Kommunisten sind manche ungleicher.


wie möchte denn @Gert selbst betitelt werden ? etwa als kulackenkind ? oder als weisses pack ? oder besser doch als kleinbourgeois ?


merkst du es nicht selbst, dass du mit deinen z.t. schwachsinnigen aussagen (anders kann man den z.t. von dir gegebenen müll nicht bezeichnen) eher dem schmierenjornalismus nachplapperst, anstatt eine sachliche diskussion zu führen??? ja, ja ich weiss, in der ddr- waren alles kommunisten


z.t. wird von dir hier übelstes b**d- zeitungs hier zum besten gegeben...





+++ VOM AUSGANGSTHEMA IST MAN HIER MEILENWEIT ENTFERNT +++

@GilbertWolzow
Mit der von dir bezeichneten Zeitung hatte ich nichts zu tun, mit den Kommunisten schon und sie haben die Menschenrechte mit Füßen getreten nur um ihre besch..ene Ideologie durchzusetzen. Dabei sind sie zum Teil über Leichen gegangen . Daher haben sie sich die Bezeichnungen , die ich ihnen gebe, redlich verdient. Von meiner Seite nur Verachtung, wenns nicht gefällt einfach weiterblättern.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#159

RE: Hauen und Stechen

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 11:59
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@Gert, du merkst immer noch nicht welchen müll du z.t. hier ablässt. die ddr bstand eben nicht aus 17. mio kommunisten ...


so nun "butter bei de fische" :

Zitat
wie möchte denn @Gert selbst betitelt werden ? etwa als kulackenkind ? oder als weisses pack ? oder besser doch als kleinbourgeois ?


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#160

RE: Stasi-Kinder: Aufwachsen im Überwachungsstaat

in DDR Grenze Literatur 13.06.2013 12:03
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #148
Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lebenszeit/1695672/ (und damit isses hoffentlich wieder ON TOPIC!)



auch dort diese aussage:

Zitat
Stasi-Mitarbeiter und ihre Familien genossen zwar viele Privilegien

,

welche privilegien konnte bisher immer noch nicht beantwortet werden, auch frau lengsfeld trifft diesbezüglich keine aussage


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