#1

Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 19:04
von Gelöschtes Mitglied
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Mir liegt am Herzen, mehr ueber die Deutschen zu erfahren und auch warum der deutsche Michel so intensiv negativ sich mit nur einem Teil seiner Geschichte beschaeftigt. Vielleicht habt Ihr Lust, organisiert zu diskutieren. Dies schrieb ich vor einigen Wochen.
Voelkergemeinschaften – “ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles!”
rot mark. Von Gertchen:
@Larissa , das ist kein so guter Spruch, da drängen sich mir solch schlimmen Asssotiationen an Sozialisten anderer Couleur auf, die auch einen solchen, fast identischen Spruch drauf hatten. Nie wieder solche Volksgemeinschaften.”


Kennt man allerdings andere Voelker, dann kommt man ins Gruebeln. Ein interessantes Phaenomen in Deutschland.

Ich will nicht sagen einfach, ‘eine andere Zeit’. Es geht hier mehr um das Wort Voelkergemeinschaften, welches das Wort Gesellschaft nach sich zieht. Das Wort Volkswagen sagt man nicht, so wurde ich belehrt. Das heisst VW. Die Amis lieben das Wort ‘V(F)olkswagon’. In der englischsprachigen Welt und in anderen Laendern, ist das Wort voellig normal. Volksgemeinschaft = National Community, Voelkerschaft, народность. Z.B. gibt es eine tuerkisch-zypriotische Volksgemeinschaft in der EU, unter anderem. Nur in Deutschland wird das Wort Volksgemeinschaft gleichgesetzt mit nationalsozialistischer Ideologie. Aus dem Grunde, weil dieses Wort ethnisch definiert wurde und rassistische und antisemitische Exkursionen folgten. Das nur zur Einleitung. Warum wird Deutsches nur aus nationalsozialistischer Warte betrachtet und immer wieder nur diese Zeitaera fuer entweder Entschuldigung oder Rechtfertigung gebracht?
Nicht nur in Deutschland ist ‘die Gesellschaft’ fragwuerdiger denn je. Hier ist die menschliche Gesellschaft gemeint. Nicht zu verwechseln mit Gesellschaftsform. Europaer sollen sich entwicklen. Wie denn? Wir Kolonialisten haben grosse Voelker und intelligente Kulturen buchstaeblich ausgeloescht, als wir versuchten, unsere Kultur und Denkweisen auf diese Voelker zu draengen. Dadurch sind die meisten dieser elendig zugrunde gegangen. Dies geschieht heute noch in fragwuerdiger Weise. Eine Vermischung war nicht moeglich, weil wir glaubten, unsere Kultur waere viel besser. So aehnlich ist es in der EU heute. Und so denken nicht nur die Deutschen. Vom Altertum bis in die Neuzeit haben Voelker um ihre eigene Kultur und damit um ihre Selbststaendigkeit kaempfen muessen. Die staerksten leben noch heute, weil diese sich auf ihre eigentliche Kultur und alte Regeln in der Gemeinschaft besonnen haben, die wir oftmals als ‘dritte oder exotische Welt’ Gesellschaften bezeichnen. Erstaunliches ergibt sich aus der Archaeologie und in weiten Bereichen der religioesen Gesellschaften vorangegangener Zeiten zu dem Wort ‘Gesellschaft’. Hier geht es mir jedoch um die angsterfuellende Bezeichnung: Voelkergesellschaft.
Die Aborigines, die Papuas auf Neu Guinea, die Maori, und fast alle afrikanischen Staemme, die Peruaner, die nordischen Voelker, und heute noch die Mongolen, und die Nomaden der Wuesten, nicht zu vergessen die Kibbuzim in Israel werden gepraegt durch eine Voelkergemeinschaft. Die Weltanschauung im Islam hat ein wichtiges Gesetz, und gilt fuer alle, das Zakat, um fuer die zu sorgen, aus bestehendem Reichtum, die nicht alleine zurechtkommen und die auch fuer sich, wenn fuer uns nicht immer verstaendlich alles andere regelt. Diese alle koennen sich eine Gesellschaft ohne eindeutige Voelkergemeinschaft nicht vorstellen.
Viele dieser genannten Voelker leben besser heute in ihren alten Gemeinschaften und versorgen den Einzelnen, der es nicht schafft zurechtzukommen. In vielen Voelkergemeinschaften ist es undenkbar, nicht ‘zusammenzuleben’ in dieser Weise, wenn auch nicht konstant unbedingt eingebunden, sich aber immer wieder darauf berufend. Und heute sind viele dieser Gesellschaften laengst dabei, ihre Kultur wieder aufzurichten und ihren eigenen Lebensstil zu verfolgen, nicht den ihnen aufgedraengten. Ein gutes Beispiel sind die nordamerikanischen Ureinwohner, die in den Reservaten, aber streng nach den Gesetzen der Gemeinschaft leben, unbehelligt von der Aussenwelt. Diese haben ihre Zustaendigkeiten zurueckgeholt. Wer einmal bei den Amish war, die offen, freundlich und beste Gastgeber sind, kann oftmals nicht begreifen, wie diese ihrem Lebensstil nachgehen koennen in der Abgeschiedenheit ihrer Gemeinschaft, gleichgueltig wo sie sich angesiedelt haben. Ohne Fernsehen, ohne Radio, ohne Autos. Das sind reiche Leute, die keine Steuern an den US Staat bezahlen, die in ihren Firmen lediglich technisches Hilfwerk in Anspruch nehmen. Die glaenzenden Bauernhofe, die Sauberkeit, die Problemlosigkeit innerhalb dieser Gesellschaft zeigt sich immun gegenueber den Schwierigkeiten mit denen US Farmern, die auf den zerfallenen Bauerhoefen ihr Dasein fristen und als einzige Rettung nunmehr sehen, dass nur in den Genossenschaften Hilfe zu finden ist.
In diesen Gesellschaften steht das Versorgen, das Vergeben, das Miteinander und das Regeln aller Probleme gemeinsam an. In all diesen Gemeinschaften und Kulturen sind wir sehr klein und verstehen oftmals nicht. Unser Leben ist doch viel besser mit dem bunten Treiben auf RTL und sonstigen verbloedenden Programmen. Wie kann man sich mit Lehm beschmieren und in Lehmhuetten leben? Wenn man 2 Stunden fuer Wasser taeglich laufen muss, weiss man einen Eimer Wasser zu schaetzen. Wie kann man auf die Umwelt angewiesen sein, um zu ueberleben? Das kann man nur in der Gemeinschaft. Ich habe arme und betuchte Menschen lachen und sich freuen sehen, weil sie keine Lebensaengste hatten, und das Alleinsein nicht kennen. Und auch brauchen diese keinen Psychologen fuer ihre Kinder und sich. Undenkbar, dass ein Mensch stirbt und nach Monaten erst gefunden wird.
Die Deutschen sind, wie andere Voelker auch, einem Zwang ausgesetzt vom ‘normalen’ Leben, das vom Setzen eines Grundstueckszauns, bis zum Stutzen der Hecke, ueber das Verhalten mit dem Benehmen in der Gesellschaft und zurueck bis in die haeusliche Toilette reicht. Die Klorolle muss gerade haengen, und farblich zu den Fliesen passen, die Kinder der Frau Schmidt sind zu laut und die Nachbarin Frau Meyer eine dumme Gans weil sie nicht gruesst. Wissen wir, was in Frau Schmidt und Frau Meyer vor sich geht? Es faellt laengst nicht mehr auf, und der Naechste interessiert kaum noch. Dass wir sind in eine Norm gepresst sind, und dass die Gesellschaft zerfallen ist, auf dem deutlich steht der Vermerk DIN A, das nehmen wir in Kauf. Eine Gesellschaft der ‘Geissens’ einerseits und der am Rande stehenden andererseits. Die am Rande stehen, duerfen mal Einblick bekommen, mehr nicht. Den anderen interessiert der Aussenstehende nicht. Das ist keine Gesellschaft, keine Gemeinschaft, sondern eine Strohpuppe, eine, die frueher Revolutionen entfachte.
Ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles, einmal ohne Lenin, ueber diese Aussage nachdenken.
Dabei die Gesellschaft in Deutschland weit vor und dann erst nach der Teilung betrachten. Hier war es nicht nur die Gesellschaftsform, sondern waren es die Menschen selbst, die zunaechst ohne grosse Einmischung vom System sich in einem Lebensstil befanden, worin es um den Menschen gehen sollte. Schade darum. Wer schwelgt nicht in freundlicher Erinnerung, wie selbstverstaendlich die Hilfe war, die einem Zuteil wurde. Das war auch in der BRD in schlechten Zeiten so. Dann kam die grosse Evolution der Industriestaaten und des Wirtschaftswunders, der die Menschen zu Maschinen degradierte, die zwar gut funktionierten, aber dabei das wichtigste hinter sich liessen: Die Gemeinsamkeit. Die Gesellschaft . Die Gemeinschaft der Nation. Die Volksgemeinschaft.
Die Fragen:
Warum glauben wir, dass die heutige Gesellschaft hier die ‘Bessere’ ist?
Wer hat in anderen Laendern die Gemeinschaft voellig anderer Kulturen erlebt?
Das sind Menschen, die unsere Kultur nicht verstehen und darueber lachen wie wir leben. Und die selbst bei haertesten oder bei besten Bedingungen sich gegenseitig helfen und fuereinander da sind. Die sich respektvoll behandeln.
Auch Unterschiede selbst in den einzelnen europaeischen Laendern, fuehren beim geringsten Anlass zu Problemen – und zu Boesartigkeiten, wie uns mit der EU vor Augen gefuehrt wird.
Wir werfen immer den Amerikanern vor, nichts ueber andere Voelker zu wissen. Was wissen wir? Mich duenkt, dass diese oben genannten Voelkergemeinschaften ueberleben werden.
Und noch eins, nicht falsch verstehen, bevor die Deutschen nicht aufhoeren sich zu selbst geisseln, und nicht die braune Jacke mit Vehemenz zurueckweisen, die ihnen immer wieder von aussen umgehaengt wird = so lange werden die Deutschen sich auf keine Gemeinschaft berufen koennen, gleich welcher Art.
http://www.youtube.com/watch?v=sPd5MTyRdts
Sarkasmus und Humor in Deutschland von deutscher Regisseurin! HURRA!!!!!!!!!!!!!!!!!! Endlich befassen sich die deutschen mit ihrer Geschichte und outen sich als ganz normale Menschen. Damit ist der Weg frei endlich ein ganzes Deutsches zu werden. Nicht?
In einer ganzdeutschen Volksgemeinschaft? Warum nicht?
Wovor haben die Deutschen Angst?


diegrenzgängerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 19:47
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Also ich als deutscher Michel beschäftige mich nicht nur negativ mit einem Teil der deutschen Geschichte, vielleicht bin ich ja daher auch gar kein richtiger Michel.


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#3

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 20:10
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #1
Mir liegt am Herzen, mehr ueber die Deutschen zu erfahren und auch warum der deutsche Michel so intensiv negativ sich mit nur einem Teil seiner Geschichte beschaeftigt. Vielleicht habt Ihr Lust, organisiert zu diskutieren. Dies schrieb ich vor einigen Wochen.
[i]Voelkergemeinschaften – “ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles!”




Genau dieser Satz ist das Problem und der Hauptgrund warum sich die Deutschen mit Herz und Seele an rote und braune Sozialisten verkauft haben und noch heute den Aposteln des Bevormundungsstaats auf den Leim gehen. Im Kollektivismus jeglicher Farbe gilt immer "Allgemeininteresse geht vor Eigenwohl". Die Interessen des einzelnen Buergers muessen zugunsten denen der Gesellschaft, des Kollektivs oder der Volksgemeinschaft zurueckgestellt werden. Solange sich da in der Denkweise der Buerger nichts aendert und Eigenwohl vor Allgemeinwohl gestellt wird, werden die Deutschen unfrei bleiben.


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#4

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 20:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #2
Also ich als deutscher Michel beschäftige mich nicht nur negativ mit einem Teil der deutschen Geschichte, vielleicht bin ich ja daher auch gar kein richtiger Michel.


Deutsche Geschichte ist reich und kulturstrotzend. Das waere schadde darum Grenzwolf, ich gewohne mich schon an die deutschen Michel, viele von ihnen die mir sagen, ich solle ruhig ihnen den Spiegel vorhalten. Zunaechst einmal habe ich nicht gewusst vor wenigen Monaten, was war ein 'deutscher Michel'. Den Michel kannte ich nur in Hamburg. Darueber haben mich hier in diesem Forum Deutsche aufgeklaert. Und, das deutscher Michel' nicht unbedingt abwertend ist, sondern eine Art Tugend darstellt, wenn Deutsche nicht aus ihrer Schale koennen. Wie von den Deutschen ebenso an die Englander, die Franzosen, den Russen und die Amis auch in anderer Form sehr gerne angetragen wird. Ich als Limey und gleichzeitig Nina werde auch nicht entlassen aus der Pflicht. Also nicht den falschen Strumpf anziehen. Mir ist bewusst die Deutschen sind nicht so locker wie die Englander und scheinbar auch nicht wie die Amis oder Russen. Ich sehe es so seit Kindheit und bis heute, wie zaghaft intensiv, ist das besser gesagt? diese umgehen mit ihrer Vergangenheit.

und, das hiess "intensiv" negativ. Intensiv.

Und der Satz von Wandererz2W: Solange sich da in der Denkweise der Buerger nichts aendert und Eigenwohl vor Allgemeinwohl gestellt wird, werden die Deutschen unfrei bleiben.

So genau kommen mir die Deutschen vor, namlich, unfrei. Und das fuer mich ist schade, ob sich einer denkt als Michel oder nicht. Soll ich 'Kraut' sagen oder lieber Sie, Herr Grenzwolf62. Du darfst auch gerne Tommy oder Limey oder Nina zu mir sagen!

Thema Volkergemeinschaft. Man stelle sich heute nur vor, wenn der Deutsche sein ureigenes ich nicht kennt, wie dann soll er fertig werden mit einer einherstromenden 'Gemeinschaft' anderer Volker. Das Ergebnis haben wir teilweise.

Es kann noch interessant werden hier. Ich werde mit Sicherheit noch in einige Fetttoepfe hineinfallen. Aber so besser als darum herumzutanzen, bis das Fett hart und schlierig und undurchschaubar wird. Und Geschichte wieder einmal verwischt wird.


zuletzt bearbeitet 08.06.2013 20:36 | nach oben springen

#5

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 20:41
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ach Larissa, außer "Sie" und "Herr" darfst du alles zu mir sagen
"Kraut" ist mir Recht, ich esse wirklich für mein Leben gerne Sauerkraut.
Auf Runterzieh-Diskusssion habe ich nicht so recht Lust, so ganz gegen die Norm fühle ich mich frei und glücklich, manchmal könnte ich glatt die Welt umarmen.

Manchmal bin ich auch traurig und unglücklich, aber nicht weil ich dazu verdammt bin mit deutscher Nationalität geboren zu sein, nein, da geht es mir wohl wie jedem Menschen auf dieser Erde.


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.06.2013 20:52 | nach oben springen

#6

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 20:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #5
Ach Larissa, außer "Sie" und "Herr" darfst du alles zu mir sagen



Danke Grenzwoelfchen - Sweetheart!
Wenigstens Du verstehst mich!

Ich will versuchen die Deutschen, dieses holde Volk aus seiner Schale zu locken! Der Deutsche hat keinen Humor, wer mir sagt das, der wird standrechtlich erschossen. (nur mit Katzenscheisse). Er versucht Humor zu haben, immer wieder gibt er sich Muehe. Wenn er einmal ueber die Stange geschlagen hat zu hoch, verkriecht er sich zurueck in sein Panzer. Das macht ein Englander nicht. Den Unterschied zu schwarzem Humor kennt er nicht so gut wie die Englander. Er wirkt dadurch leicht steiff! in allem was er tut und sagt.

DESHALB ist es mir umso unerklarlicher, dass er, wenn es um seine Tugenden geht, nicht auf die Palme geht, wenn ihm etwas vorgeworfen wird, wofuer er nicht die Schuld traegt. So laesst er sich aus der Sicht des kleinen Mannes, und auch in der grossen Politik immer wieder vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Warum nur? Die Englaender, die sitzen in ihrem dummen Parlament auf ihren gruenen Ledersofas mit Richtern im lockigem Haar sind doch Witzbolde, aber sie stehen auf fuer ihr Land und lassen sich nix gefallen. Sie haben, wie die Amis und auch die Russen um zu wiederholen eine weitaus engere Gemeinschaft als die Volksdeutschen. Ach, Du Scheisse, nun werde ich mit Katzenscheisse erschossen. Ich verstehe nicht dieses Wortgeplankel um bestimmte Worter, die nicht sein duerfen.
Vielleicht hilft hier oestliche und westliche Gemeinsamkeit um mich aufzuklaeren?

Sauerkraut ist mein Lieblingsessen, dass ich zur Zeit nicht essen darf.


zuletzt bearbeitet 08.06.2013 20:54 | nach oben springen

#7

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 21:01
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Larissa im Beitrag #6
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #5
Ach Larissa, außer "Sie" und "Herr" darfst du alles zu mir sagen



Danke Grenzwoelfchen - Sweetheart!
Wenigstens Du verstehst mich!

Ich will versuchen die Deutschen, dieses holde Volk aus seiner Schale zu locken! Der Deutsche hat keinen Humor, wer mir sagt das, der wird standrechtlich erschossen. (nur mit Katzenscheisse). Er versucht Humor zu haben, immer wieder gibt er sich Muehe. Wenn er einmal ueber die Stange geschlagen hat zu hoch, verkriecht er sich zurueck in sein Panzer. Das macht ein Englander nicht. Den Unterschied zu schwarzem Humor kennt er nicht so gut wie die Englander. Er wirkt dadurch leicht steiff! in allem was er tut und sagt.

DESHALB ist es mir umso unerklarlicher, dass er, wenn es um seine Tugenden geht, nicht auf die Palme geht, wenn ihm etwas vorgeworfen wird, wofuer er nicht die Schuld traegt. So laesst er sich aus der Sicht des kleinen Mannes, und auch in der grossen Politik immer wieder vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Warum nur? Die Englaender, die sitzen in ihrem dummen Parlament auf ihren gruenen Ledersofas mit Richtern im lockigem Haar sind doch Witzbolde, aber sie stehen auf fuer ihr Land und lassen sich nix gefallen. Sie haben, wie die Amis und auch die Russen um zu wiederholen eine weitaus engere Gemeinschaft als die Volksdeutschen. Ach, Du Scheisse, nun werde ich mit Katzenscheisse erschossen. Ich verstehe nicht dieses Wortgeplankel um bestimmte Worter, die nicht sein duerfen.
Vielleicht hilft hier oestliche und westliche Gemeinsamkeit um mich aufzuklaeren?

Sauerkraut ist mein Lieblingsessen, dass ich zur Zeit nicht essen darf.


Ein Deutscher darf zum Beispiel nicht sagen das er stolz ist ein Deutscher zu sein, wer das sagt ist nämlich sofort ein Nazi.
Da hast du schon irgendwie recht, ist eventuell doch so eine Eigenart uns selbst mit Begeisterung den Aschekasten über den Kopf zu schütten.


zuletzt bearbeitet 08.06.2013 21:02 | nach oben springen

#8

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 21:20
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #7
Zitat von Larissa im Beitrag #6
[quote=Grenzwolf62|p261347]Ach Larissa, außer "Sie" und "Herr" darfst du alles zu mir .

Ein Deutscher darf zum Beispiel nicht sagen das er stolz ist ein Deutscher zu sein, wer das sagt ist nämlich sofort ein Nazi.
Da hast du schon irgendwie recht, ist eventuell doch so eine Eigenart uns selbst mit Begeisterung den Aschekasten über den Kopf zu schütten.



Ja, das ist schaurig schlimm. Aber wer sagt er ist ein Nazi, sind das auch Deutsche, die das dann sagen? Beides ist schlimm.

Aber das ist doch mein Reden, dass die Deutschen sich muessen zur Wehr setzen. Das hat nix mit Vergessen der Geschichte zu tun.

Ich habe oftmals das Gefuhl, dass einige Nationen sehr neidisch sind auf die Deutschen, auf Deutschland. So meine Englaender ganz bestimmt. Das kenne ich aus der englischen Familie. Die Amis sind, da sie oftmals gewiss sehr oberflachlich sind, aber da ein wenig bescheidener, sie moegen viel an den Deutschen, inzwischen nicht nur die Bratwurst und das Bier. Die Russen haben ueberhaupt kein Neid. Sie finden die Deutschen und Deutschland toll, ueberall wo ich hingekommen bin in letzter Zeit, waren sie stolz darauf ihre Deutschkenntnisse hervorzuholen und sie strahlen wenn sie ueber Deutschland redden.
Also liegt es vielleicht selbst daran wie ich immer sage, dass die Deutschen ein wenig selbst Schuld haben und mal kraftig auf den Tisch hauen muessten, anstatt sich den Asche ueber den Kopf zu schuetteln.

Um bei dem eigentliche Thema zu bleiben. Ist es nicht auch eine politische Fehlstellung/Entwicklung der letzten Jahre, dass das deutsche Volk sich ohne Grenzen nicht ganz vereinigt hat noch nicht?


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#9

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 21:23
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Es gibt ein gutes Foto. Da sitzt ein (entschuldigt, zu DDR sagte man ohne Bedenken...) ein junger Neger in New Orleans vor einem Trümmerhaufen von Haus, sieht so bissel verloren aus, stützt so glaube ich das Gesicht mit den Händen und unterdrunten steht sinngemäß: " Noch Jahre nach der Sturmflut muss das arme Schwein damit leben, das usw....."

Also das erste, was der Deutsche gemacht hätte(schon nach dem ersten Schönwettertag, spätestens dann wenn das Wasser weg ist), er wäre aufgestanden, er hätte sich herumgedreht und hätte angefangen, die Ziegel wegzuräumen. Der junge Schwarze da sitzt, er saß da gestern, er sitzt dort heute, er wird wohl noch morgen da sitzen.

Das Larissa zeichnet den Deutschen aus, so sehe ich ihn, er ist ein richtiges gutes Wühlschwein, ein Macher, ein Kämpfer und völlig egal in was für einer Gesellschaft...einem System er lebt, lebte.. Was ist jetzt der Schwarze? Könnte man ihn in seiner Trägheit, auch Faulheit mit seiner ganz eigenen Mentalität entschuldigen? Und da gibts noch ne Menge andere Völker, die fallen doch sprichwörtlich über ihren eigenen Dreck, sie leben darin.Nennt man das jetzt Positiv, Völkereigen national entschuldigend?

Neben all diesen recht positiven Eigenschaften hat der Deutsche natürlich auch negative und du hast ja schon ne ganze Menge genannt. So ist er nunmal...er ist Deutsch.

Lebensläufer

Ist nur mal ein Beispiel zur Schaffenskraft des Deutschen.


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#10

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 21:26
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Jetzt beschleicht mich so ein leicht sonderbares Michel-Gefühl.


zuletzt bearbeitet 08.06.2013 21:28 | nach oben springen

#11

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 21:41
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Lebensläufer im Beitrag #9
Es gibt ein gutes Foto. Da sitzt ein (entschuldigt, zu DDR sagte man ohne Bedenken...) ein junger Neger in New Orleans vor einem Trümmerhaufen von Haus, sieht so bissel verloren aus, stützt so glaube ich das Gesicht mit den Händen und unterdrunten steht sinngemäß: " Noch Jahre nach der Sturmflut muss das arme Schwein damit leben, das usw....."

Also das erste, was der Deutsche gemacht hätte(schon nach dem ersten Schönwettertag, spätestens dann wenn das Wasser weg ist), er wäre aufgestanden, er hätte sich herumgedreht und hätte angefangen, die Ziegel wegzuräumen. Der junge Schwarze da sitzt, er saß da gestern, er sitzt dort heute, er wird wohl noch morgen da sitzen.

Das Larissa zeichnet den Deutschen aus, so sehe ich ihn, er ist ein richtiges gutes Wühlschwein, ein Macher, ein Kämpfer und völlig egal in was für einer Gesellschaft...einem System er lebt, lebte.. Was ist jetzt der Schwarze? Könnte man ihn in seiner Trägheit, auch Faulheit mit seiner ganz eigenen Mentalität entschuldigen? Und da gibts noch ne Menge andere Völker, die fallen doch sprichwörtlich über ihren eigenen Dreck, sie leben darin.Nennt man das jetzt Positiv, Völkereigen national entschuldigend?

Neben all diesen recht positiven Eigenschaften hat der Deutsche natürlich auch negative und du hast ja schon ne ganze Menge genannt. So ist er nunmal...er ist Deutsch.

Lebensläufer

Ist nur mal ein Beispiel zur Schaffenskraft des Deutschen.



Ganz wichtig, darauf werde ich angesprochen oft. Das Wort Negro im englischen Sprachgebrauch ist weder geringschatzend, noch irgendwie beleidigend. Weder in England noch in den USA. Das Wort Negro, ist wie Jude oder Kaukasier (im amerik. Sprachgebrauch) oder Hispanic oder Asian lediglich eine Benennung der Rasse. Es wird kaum benutzt. Auch das Wort Afro American wurde abgesaegt. Welcher Schwarze weiss etwas von Afrika?! Aber, das Wort das beleidigend ist und aus der Zeit vor dem US Buergerkrieg stammt ist: Nigger. Also insofern hat Lebenslaufer nix falsches gesagt.

Auf das andere einhergehend. Die deutsche Fleiss ist ein Phaenomen unter den Volkern. Nicht nur die deutsche Wertarbeit.
Auf andere Voelker gesehen ist das nicht so einfach zu interpretieren. Indien z.B. ist ein Volk, das stets von den Englaendern unter der Knute gehalten wurde. Es ist ein lernfahiges und ungemein fleissiges Volk, dem wenn Zugang gewaehrt wird, in einer Lerneifer ausufert, als Arzt, Rechtsanwaelte als Computerfachmann. Aber wie sieht es aus in Indien? Wollen wir diese, die es nicht schaffen, die Schuld zuschieben, dass sie in einer furchtbaren Armseligkeit leben. Letztendlich sind die Regierungen gefragt. Immer.
Wie sind die Traditionen im Morgenland? Nur absolutes Reichtum hat verhindert in einigen Staaten wie Abu Dhabi, Kuwait, dass sie nicht weiter in Zelten leben. Es ist eine andere Mentalitaet gegeben, die wir nicht koennen beeinflussen, bis heute nicht. Noch vor Augen sind mir die Schwierigkeiten mit der BRD Regierung und den verwoehnten Kuwaitis, die darauf bestanden 'ihr Gesicht nicht zu verlieren'. Ich denke Seaman wird wissen wovon ich rede.
So und aehnlich ist es in Amerika. Nur, eines muss ich hinzufuegen. In den Obdachlosenhaeusern sind nicht nur Schwarze, sondern sogenannte White Trash. Ein weitaus gemeiner Begriff als Negro. Das sind Weisse, die leben wie die Schwarzen, mit den Schwarzen in ihren Vierteln. Zu sehen wie diese Menschen am Existenzminimum leben und es nicht schaffen, von sich aus zu kommen auf die Beine, ist erschreckend. Sie wurden nicht dazu erzogen sich selbst zu helfen. Sie koennen es nicht. Genau wie wir Voelker ausgebeutet haben und ihnen auch nicht gezeigt haben, wie sie selbst zurechtkommen mussten hinterher. Genau das ist der Beitrag. Das wir Voelkergemeinschaften nicht verstehen und dass die Deutschen sich selbst knechten, ungerechtfertiger Weise.


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 22:38
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Larissa im Beitrag #11
Zitat von Lebensläufer im Beitrag #9
Es gibt ein gutes Foto. Da sitzt ein (entschuldigt, zu DDR sagte man ohne Bedenken...) ein junger Neger in New Orleans vor einem Trümmerhaufen von Haus, sieht so bissel verloren aus, stützt so glaube ich das Gesicht mit den Händen und unterdrunten steht sinngemäß: " Noch Jahre nach der Sturmflut muss das arme Schwein damit leben, das usw....."

Also das erste, was der Deutsche gemacht hätte(schon nach dem ersten Schönwettertag, spätestens dann wenn das Wasser weg ist), er wäre aufgestanden, er hätte sich herumgedreht und hätte angefangen, die Ziegel wegzuräumen. Der junge Schwarze da sitzt, er saß da gestern, er sitzt dort heute, er wird wohl noch morgen da sitzen.

Das Larissa zeichnet den Deutschen aus, so sehe ich ihn, er ist ein richtiges gutes Wühlschwein, ein Macher, ein Kämpfer und völlig egal in was für einer Gesellschaft...einem System er lebt, lebte.. Was ist jetzt der Schwarze? Könnte man ihn in seiner Trägheit, auch Faulheit mit seiner ganz eigenen Mentalität entschuldigen? Und da gibts noch ne Menge andere Völker, die fallen doch sprichwörtlich über ihren eigenen Dreck, sie leben darin.Nennt man das jetzt Positiv, Völkereigen national entschuldigend?

Neben all diesen recht positiven Eigenschaften hat der Deutsche natürlich auch negative und du hast ja schon ne ganze Menge genannt. So ist er nunmal...er ist Deutsch.

Lebensläufer

Ist nur mal ein Beispiel zur Schaffenskraft des Deutschen.



Ganz wichtig, darauf werde ich angesprochen oft. Das Wort Negro im englischen Sprachgebrauch ist weder geringschatzend, noch irgendwie beleidigend. Weder in England noch in den USA. Das Wort Negro, ist wie Jude oder Kaukasier (im amerik. Sprachgebrauch) oder Hispanic oder Asian lediglich eine Benennung der Rasse. Es wird kaum benutzt. Auch das Wort Afro American wurde abgesaegt. Welcher Schwarze weiss etwas von Afrika?! Aber, das Wort das beleidigend ist und aus der Zeit vor dem US Buergerkrieg stammt ist: Nigger. Also insofern hat Lebenslaufer nix falsches gesagt.

Auf das andere einhergehend. Die deutsche Fleiss ist ein Phaenomen unter den Volkern. Nicht nur die deutsche Wertarbeit.
Auf andere Voelker gesehen ist das nicht so einfach zu interpretieren. Indien z.B. ist ein Volk, das stets von den Englaendern unter der Knute gehalten wurde. Es ist ein lernfahiges und ungemein fleissiges Volk, dem wenn Zugang gewaehrt wird, in einer Lerneifer ausufert, als Arzt, Rechtsanwaelte als Computerfachmann. Aber wie sieht es aus in Indien? Wollen wir diese, die es nicht schaffen, die Schuld zuschieben, dass sie in einer furchtbaren Armseligkeit leben. Letztendlich sind die Regierungen gefragt. Immer.
Wie sind die Traditionen im Morgenland? Nur absolutes Reichtum hat verhindert in einigen Staaten wie Abu Dhabi, Kuwait, dass sie nicht weiter in Zelten leben. Es ist eine andere Mentalitaet gegeben, die wir nicht koennen beeinflussen, bis heute nicht. Noch vor Augen sind mir die Schwierigkeiten mit der BRD Regierung und den verwoehnten Kuwaitis, die darauf bestanden 'ihr Gesicht nicht zu verlieren'. Ich denke Seaman wird wissen wovon ich rede.
So und aehnlich ist es in Amerika. Nur, eines muss ich hinzufuegen. In den Obdachlosenhaeusern sind nicht nur Schwarze, sondern sogenannte White Trash. Ein weitaus gemeiner Begriff als Negro. Das sind Weisse, die leben wie die Schwarzen, mit den Schwarzen in ihren Vierteln. Zu sehen wie diese Menschen am Existenzminimum leben und es nicht schaffen, von sich aus zu kommen auf die Beine, ist erschreckend. Sie wurden nicht dazu erzogen sich selbst zu helfen. Sie koennen es nicht. Genau wie wir Voelker ausgebeutet haben und ihnen auch nicht gezeigt haben, wie sie selbst zurechtkommen mussten hinterher. Genau das ist der Beitrag. Das wir Voelkergemeinschaften nicht verstehen und dass die Deutschen sich selbst knechten, ungerechtfertiger Weise.


Auch wenn es etwas am Thema vorbei geht, ich vermiete viel an Menschen die etwas vom Leben benachteiligt sind, also wenn wann so will "White Trash", mit dem intensiven Kontakt zu diesen Menschen verändern sich auch manche Sichten.
Oft sind einige Dinge problematisch, ich kümmere mich z.B. auch um Stromschulden, rate zu Ratenzahlungen um Sperrungen zu verhindern und spreche auch selbst mit den Energieversorgern.
Diese Menschen brauchen oft nur etwas Beistand in Form von Worten und ganz geringer konkreter Hilfe von Wissenden in Dingen die sie überfordern.
Ich schaue aber nicht von Oben auf sie herab, im Grunde genommen sind das liebenswertere Menschen als das Arschloch das mit einem finanzierten Mercedes durch die Gegend kurvt.
Sie haben nicht viel Geld, laden mich aber noch zum Grillen ein zum Dank, ich gehe da sogar hin und wenn ich dann noch 2 Kästen Bier mitbringe ist die Freude nicht hinterfotzig gespielt.
Wenn ich dann gehe drohe ich aber mit dem Zeigefinger und mahne, es mit dem Lärm nicht zu überteiben und es wird sich sogar daran gehalten


zuletzt bearbeitet 08.06.2013 22:58 | nach oben springen

#13

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 23:13
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #12
[quote=Larissa|p261375]
Auch wenn es etwas am Thema vorbei geht, ich vermiete viel an Menschen die etwas vom Leben benachteiligt sind, also wenn wann so will "White Trash", mit dem intensiven Kontakt zu diesen Menschen verändern sich auch manche Sichten.
Oft sind einige Dinge problematisch, ich kümmere mich z.B. auch um Stromschulden, rate zu Ratenzahlungen um Sperrungen zu verhindern und spreche auch selbst mit den Energieversorgern.
Diese Menschen brauchen oft nur etwas Beistand in Form von Worten und ganz geringer konkreter Hilfe von Wissenden in Dingen die sie überfordern.
Ich schaue aber nicht von Oben auf sie herab, im Grunde genommen sind das liebenswertere Menschen als das Arschloch das mit einem finanzierten Mercedes durch die Gegend kurvt.
Sie haben nicht viel Geld, laden mich aber noch zum Grillen ein zum Dank, ich gehe da sogar hin und wenn ich dann noch 2 Kästen Bier mitbringe ist die Freude nicht hinterfotzig gespielt.
Wenn ich dann gehe drohe ich aber mit dem Zeigefinger und mahne, es mit dem Lärm nicht zu überteiben und es wird sich sogar daran gehalten




Vielen Dank mein Lieber, fuer diese schoene Aussage. Es gibt zu wenige Menschen, die sich kummern um die am Rande. Und diese gibt es massig. Dafuer kuesse ich und umarme Dich. Auf diese Menschen wird allzuoft herabgesehen, und die eigene Wahrnehmung ist weit davon entfernt, dass in einer solchen Lage gekommen werden kann.
Ich glaube ich habe das schon mal erzaehlt in den Reiseberichten, wobei auch Turtle Peter hat einiges erlebt und kaum wahrhaben wollen, was er sah, als endlich die Tore aufmachten abends und am Morgen in den Obdachlosenasylen. Es gibt die, die eine Platz ergattern konnten am Abend, und die, die am Strassenrand sitzen und auf den Fruehstueck und das erst Stueck Brot warten. Die Bilder und damit die Verzweiflung gehen nie aus dem Kopf. Frage mich nicht warum, aber es war einfacher in armen Laendern das Elend zu sehen, als mit dem fertig zu werden, diese Menschen in einem der reichsten Laender der Erde zu sehen.
Die Menschen, die Du bezeichnest, werden wahrscheinlich in Deutschland als asozial genannt wenn ich richtig denke.
Es gibt bei uns in Amerika asoziale, Weisse wie Schwarze, dann gibt es diese, die sich mit der Rasse vermischen, sei es aus dem billige Wohnumfeld oder auch einfach weil sie da hangengeblieben sind, wo dann nur Farbige eingezogen oder hinzugezogen sind. Solche 'Identitaetsgebiete' sind ueberall. In WestLouisville lebt man nicht, in Ostlouisville ist weisses Territorium. Sodass, man muss es sagen, auch sehr stark rassistische Hintergruende bestehen bei der Benennung von 'White Trash'. Das was Du oben beschreibst bei denen die noch in armen aber in eine geregelte Umfeld leben, gibt es auch in den USA. Der White Trash, der ist mehrere Stufen noch darunter, leider. In den Obdachlosenunterkunften bedeutet ein liebes Wort so viel, besonders den Veteranen, die sich ueber ein Scheibchen Fleisch freuen wie die Kinder.
Und die Buerger die etwas vorbeibringen und abladen sind sicher nicht unter den Reichen zu finden.
So OT ist das alles nicht. Ich habe angefangen das Thema das sich immense erstreckt ueber die breite Gesellschaft von heute in Ost und West.


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#14

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 23:14
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Larissa im Beitrag #13
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #12
[quote=Larissa|p261375]
Auch wenn es etwas am Thema vorbei geht, ich vermiete viel an Menschen die etwas vom Leben benachteiligt sind, also wenn wann so will "White Trash", mit dem intensiven Kontakt zu diesen Menschen verändern sich auch manche Sichten.
Oft sind einige Dinge problematisch, ich kümmere mich z.B. auch um Stromschulden, rate zu Ratenzahlungen um Sperrungen zu verhindern und spreche auch selbst mit den Energieversorgern.
Diese Menschen brauchen oft nur etwas Beistand in Form von Worten und ganz geringer konkreter Hilfe von Wissenden in Dingen die sie überfordern.
Ich schaue aber nicht von Oben auf sie herab, im Grunde genommen sind das liebenswertere Menschen als das Arschloch das mit einem finanzierten Mercedes durch die Gegend kurvt.
Sie haben nicht viel Geld, laden mich aber noch zum Grillen ein zum Dank, ich gehe da sogar hin und wenn ich dann noch 2 Kästen Bier mitbringe ist die Freude nicht hinterfotzig gespielt.
Wenn ich dann gehe drohe ich aber mit dem Zeigefinger und mahne, es mit dem Lärm nicht zu überteiben und es wird sich sogar daran gehalten




Vielen Dank mein Lieber, fuer diese schoene Aussage. Es gibt zu wenige Menschen, die sich kummern um die am Rande. Und diese gibt es massig. Dafuer kuesse ich und umarme Dich. Auf diese Menschen wird allzuoft herabgesehen, und die eigene Wahrnehmung ist weit davon entfernt, dass in einer solchen Lage gekommen werden kann.
Ich glaube ich habe das schon mal erzaehlt in den Reiseberichten, wobei auch Turtle Peter hat einiges erlebt und kaum wahrhaben wollen, was er sah, als endlich die Tore aufmachten abends und am Morgen in den Obdachlosenasylen. Es gibt die, die eine Platz ergattern konnten am Abend, und die, die am Strassenrand sitzen und auf den Fruehstueck und das erst Stueck Brot warten. Die Bilder und damit die Verzweiflung gehen nie aus dem Kopf. Frage mich nicht warum, aber es war einfacher in armen Laendern das Elend zu sehen, als mit dem fertig zu werden, diese Menschen in einem der reichsten Laender der Erde zu sehen.
Die Menschen, die Du bezeichnest, werden wahrscheinlich in Deutschland als asozial genannt wenn ich richtig denke.
Es gibt bei uns in Amerika asoziale, Weisse wie Schwarze, dann gibt es diese, die sich mit der Rasse vermischen, sei es aus dem billige Wohnumfeld oder auch einfach weil sie da hangengeblieben sind, wo dann nur Farbige eingezogen oder hinzugezogen sind. Solche 'Identitaetsgebiete' sind ueberall. In WestLouisville lebt man nicht, in Ostlouisville ist weisses Territorium. Sodass, man muss es sagen, auch sehr stark rassistische Hintergruende bestehen bei der Benennung von 'White Trash'. Das was Du oben beschreibst bei denen die noch in armen aber in eine geregelte Umfeld leben, gibt es auch in den USA. Der White Trash, der ist mehrere Stufen noch darunter, leider. In den Obdachlosenunterkunften bedeutet ein liebes Wort so viel, besonders den Veteranen, die sich ueber ein Scheibchen Fleisch freuen wie die Kinder.
Und die Buerger die etwas vorbeibringen und abladen sind sicher nicht unter den Reichen zu finden.
So OT ist das alles nicht. Ich habe angefangen das Thema das sich immense erstreckt ueber die breite Gesellschaft von heute in Ost und West.




Von welchen die keine Ahnung haben durchaus.
Die von denen ich schrieb sind ganz unten angekommen und leben in Ghetto-Strukturen meist unter sich, sie haben sich damit abgefunden.
Meist sind sie dem Alkohol verfallen und haben keinerlei Perspektive mehr, aber sie bekommen die gleiche Grundversorgung wie alleinstehende Frauen oder Männer mit Kindern, alte oder Langzeitarbeitslose die arbeiten möchten aber keine Arbeit finden.
Für Letztgenannte ist das das schlimmer, sie wollen auch nicht in diese Ghetto-Strukturen abgleiten weil sie das nicht ertragen könnten.
Angemessener Wohnraum wird auch in besseren Gegenden vom Staat finanziert, dann ist man innerlich arm, lebt das aber nicht gewollt aus.
Die Erstgenannten sind relativ glücklich, weil sie ihre Lebensansprüche auf ein Minimum reduziert haben und diese ohne Arbeit erfüllt bekommen, da hilft auch nichts mehr, bleibt auf immer der verwaltete "Thrash".


zuletzt bearbeitet 08.06.2013 23:29 | nach oben springen

#15

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 23:45
von Gelöschtes Mitglied
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von Grenwolf62[/quote]

Von welchen die keine Ahnung haben durchaus.
Die von denen ich schrieb sind ganz unten angekommen und leben in Ghetto-Strukturen meist unter sich, sie haben sich damit abgefunden.
Meist sind sie dem Alkohol verfallen und haben keinerlei Perspektive mehr, aber sie bekommen die gleiche Grundversorgung wie alleinstehende Frauen oder Männer mit Kindern, alte oder Langzeitarbeitslose die arbeiten möchten aber keine Arbeit finden.
Für Letztgenannte ist das das schlimmer, sie wollen auch nicht in diese Ghetto-Strukturen abgleiten weil sie das nicht ertragen könnten.
Angemessener Wohnraum wird auch in besseren Gegenden vom Staat finanziert, dann ist man innerlich arm, lebt das aber nicht gewollt aus.
Die Erstgenannten sind relativ glücklich, weil sie ihre Lebensansprüche auf ein Minimum reduziert haben und diese ohne Arbeit erfüllt bekommen, da hilft auch nichts mehr, bleibt auf immer der verwaltete "Thrash".
[/quote]


Ja, nun stelle Dir vor. Keine Langszeitarbeitslosigkeit, nach drei Monaten wird eingestellt. Vom ersten Tage der Arbeitslosigkeit an, sind diese nicht mehr krankenversichert. (wenn sie es ueberhaupt vorher schon waren). Grundversorgung nur fuer Kinder. Kein Kindergeld. Kein Wohngeld. Medikamente werden benoetigt? Tough Shit! die gibt es auch fuer Aeltere nicht. Sicher sind auch viele, die drogenabhangig sind oder dem Alkohol. Aus der Wohnung oder dem gemieteten Trailer geht es sofort raus wenn die Miete nicht bezahlt werden kann. Die muessen nicht umziehen selbst, denen werden die Sachen aus dem Haus getragen und vor das Haus geschmissen. Mitnehmen oder die Nachbarn kommen und suchen sich das Beste heraus. Ich vermiete auch an sagen wir mal so, ziemlich arme Leute, die sich gerade ueber das Wasser halten koennen und den Willen zeigen.
Die Gesellschaft ist es voellig egal, wo diese abbleiben. Dass sie damit noch mehr Konflikte und Kriminalitat heraufbeschwoeren ist doch klar. Eine Wegwerfgesellschaft, wo sich inzwischen nicht nur der Muell hauft, sondern die menschliche Gestalt nicht mehr zaehlt? Und da hat der Deutsche Angst zu sagen, er ist stolz Deutscher zu sein. Irgendwas passt nicht in dieser globalisierten Gesellschaft.


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#16

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 23:49
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Larissa im Beitrag #15



Ja, nun stelle Dir vor. Keine Langszeitarbeitslosigkeit, nach drei Monaten wird eingestellt. Vom ersten Tage der Arbeitslosigkeit an, sind diese nicht mehr krankenversichert. (wenn sie es ueberhaupt vorher schon waren). Grundversorgung nur fuer Kinder. Kein Kindergeld. Kein Wohngeld. Medikamente werden benoetigt? Tough Shit! die gibt es auch fuer Aeltere nicht. Sicher sind auch viele, die drogenabhangig sind oder dem Alkohol. Aus der Wohnung oder dem gemieteten Trailer geht es sofort raus wenn die Miete nicht bezahlt werden kann. Die muessen nicht umziehen selbst, denen werden die Sachen aus dem Haus getragen und vor das Haus geschmissen. Mitnehmen oder die Nachbarn kommen und suchen sich das Beste heraus. Ich vermiete auch an sagen wir mal so, ziemlich arme Leute, die sich gerade ueber das Wasser halten koennen und den Willen zeigen.
Die Gesellschaft ist es voellig egal, wo diese abbleiben. Dass sie damit noch mehr Konflikte und Kriminalitat heraufbeschwoeren ist doch klar. Eine Wegwerfgesellschaft, wo sich inzwischen nicht nur der Muell hauft, sondern die menschliche Gestalt nicht mehr zaehlt? Und da hat der Deutsche Angst zu sagen, er ist stolz Deutscher zu sein. Irgendwas passt nicht in dieser globalisierten Gesellschaft.


Du beschreibst die Praxis in den USA?
Da geht es armen Menschen in D. wirklich besser.
Fraglich nur wie lange noch, ewig wird das wohl nicht mehr bezahlbar sein.
Sind daher in den Staaten die Gefängnisse so überfüllt, also lieber Knast als an der Straßenecke verrecken?


zuletzt bearbeitet 08.06.2013 23:58 | nach oben springen

#17

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 08.06.2013 23:59
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #16
[quote=.


Du beschreibst die Praxis in den USA?
Da geht es armen Menschen in D. wirklich besser.
Fraglich nur wie lange noch, ewig wird das wohl nicht mehr bezahlbar sein.
[/quote]



Das ist richtig. In den USA muss ich dazu sagen, gibt es weitaus mehr freiwillige Helfer als in Deutschland. Viele viele Helfer. Auch keine Reichen. Ohne diese dort waere ein Versorgen der vielen Armen nicht mehr moeglich.
Es geht den Armen in Deutschland besser, viel besser. Sie bekommen viel mehr Geld. Aber ja, fraglich, wie Du schreibst, wie lange und wohin geht der Weg.
Fuer mich mit einem Mutter Theresa Gefuehl ist es wichtig, dass diesen Menschen wird geholfen.
However, jedoch! gibt es sehr viele die sich auf den Wagen schwingen, die es nicht haben noetig. Und diesen will ich mit meiner stal. Ader bekaempfen bis ans Ende aller Tage. Das sind die namlich, die denen, die nicht fuer sich sorgen koennen, die Lebensader abschneiden. Es gibt diese, die sich nicht helfen koennen, reichlich gibt es davon. Aber Schmarotzer der Zunft haben an Essensausgaben und Tischen nix zu suchen und sollten gezwungen werden zur Arbeit. Na, gleich gibt es wieder Schelte. Mir auch egal.
Die, die nicht haben das tagliche Brot sollen es bekommen, die die es sich erarbeiten koennten, sollten sich gefaelligst bewegen.


zuletzt bearbeitet 09.06.2013 00:01 | nach oben springen

#18

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 09.06.2013 00:04
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Larissa im Beitrag #17



Das ist richtig. In den USA muss ich dazu sagen, gibt es weitaus mehr freiwillige Helfer als in Deutschland. Viele viele Helfer. Auch keine Reichen. Ohne diese dort waere ein Versorgen der vielen Armen nicht mehr moeglich.
Es geht den Armen in Deutschland besser, viel besser. Sie bekommen viel mehr Geld. Aber ja, fraglich, wie Du schreibst, wie lange und wohin geht der Weg.
Fuer mich mit einem Mutter Theresa Gefuehl ist es wichtig, dass diesen Menschen wird geholfen.
However, jedoch! gibt es sehr viele die sich auf den Wagen schwingen, die es nicht haben noetig. Und diesen will ich mit meiner stal. Ader bekaempfen bis ans Ende aller Tage. Das sind die namlich, die denen, die nicht fuer sich sorgen koennen, die Lebensader abschneiden. Es gibt diese, die sich nicht helfen koennen, reichlich gibt es davon. Aber Schmarotzer der Zunft haben an Essensausgaben und Tischen nix zu suchen und sollten gezwungen werden zur Arbeit. Na, gleich gibt es wieder Schelte. Mir auch egal.
Die, die nicht haben das tagliche Brot sollen es bekommen, die die es sich erarbeiten koennten, sollten sich gefaelligst bewegen.



Wollte nicht zu jedem Thema mein Senf abgeben.
Denke aber,hier muss ich auch noch etwas los werden.
Bis morgen.

seaman


zuletzt bearbeitet 09.06.2013 00:05 | nach oben springen

#19

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 09.06.2013 00:15
von Gelöschtes Mitglied
avatar

von Grenzwolf62
Sind daher in den Staaten die Gefängnisse so überfüllt, also lieber Knast als an der Straßenecke verrecken?


Weisst Du, die Kriminalitaet in den USA ist wie eine riesige Krake von Mafia.
In den Knast will keiner, es lasst sich aber teilweise gut leben in der 'Kriminalitat'. Besser als normal! Die Knastzeit wird als moegliche Sache mit einbezogen.
Da wird versorgt, wie ehemals und teilweise in Russland in den Familienverbanden versorgt wird.

In den USA ist es so, dass trotz hoher Strafen wegen horrender Uberfuellung der Gefaengnisse und auch wegen der Kosten fruhzeitig herausgelassen wird. In Kentucky wurden aufgrund unglaublich hohen Aufkommens an Verurteilten sogar lebenslanglich Moerder und auch Vergewaltiger 2010 herausgelassen. Nix ging mehr, kein Platz in den Penetentiarys. (Jails fuer hoehere Kriminalfaelle wie Mord etc.)

Die Menschen, die in die Kriminalitaet abschweifen, leben nicht unbedingt an der Strassenecke, im Gegenteil.
Und ich kenne Obdachlose, die mit Sicherheit nicht in den Knast moechten, auch wenn sie ein Bett und Dach ueber dem Kopf haetten. Einige wollen auch nicht in die Obdachlosenasyle, selbst bei Graden von Minus nicht, weil auch dort die Zustaende nicht einem hotel gleichen.

Wobei wir sind wieder bei der Gesellschaft. Was sagt das aus ueber eine Gesellschaft? Es ist vieles nicht in Ordnung mit unseren 'Gesellschaften'.


zuletzt bearbeitet 09.06.2013 00:17 | nach oben springen

#20

RE: Voelkergemeinschaften "ich bin nichts, die Gesellschaft ist alles"

in Themen vom Tage 09.06.2013 00:18
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Die meisten werden schon halb im Bett liegen, ich bleib wach weil ich meine Frau 3.30 Uhr von der Arbeit hole, drum eine OT-Frage an dich Larissa.
Wenn die Bandagen sozial so hart sind in den USA, warum regt sich da kein Widerstand in Größenordnungen?
Das sich hier außer Schimpfen auf relativ hohem Niveau nichts tut, wo auch die ärmeren relativ zufriedengestellt sind, ist kein Wunder.
So von außen gesehen sind die Amis relativ konservativ, wenn es denen so dreckig geht müsste doch im Kernland des Weltkapitalismus die Revolution unterm Deckel brodeln.
Obama wird dort als Kommunist beschimpft, ich glaube die wissen gar nicht was das bedeudet
Haben die einen Gus Hall überhaupt wahrgenommen?


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.06.2013 00:36 | nach oben springen


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