#41

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:23
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #37
Zitat von KARNAK im Beitrag #35


Du irrst Dich nicht.Aber wie schon von mir beschrieben,die Beschreibung und Bewertung dieses"Unterdrückungsinstrumentes"wird einfach überzogen dargestellt,ist über die Jahre mehr und mehr zur Farce verkommen.Ich kenne es eigentlich nur als Farce.


Also als "Unterdrückungsinstrument" hat es hier glaube noch keiner bezeichnet. Bei der Einführung des Hausbuches (Wann war das denn übrigens?) hatte man schon die Kontrolle im Blick, oder?

Und ob es eine Farce war, hängt glaube von 2 Faktoren ab. Der Zeitpunkt, als man einsehen musste, dass es ein falsches und fehlerbehaftetes Instrument der Kontrolle war. Und vom Hausbuchführer. Es gab einige, die den Job bis 1990 sehr genau nahmen und damit ein falsches Bild über die Notwendigkeit des Führens vermittelt haben.

Warum hat man denn zum Zeitpunkt X nicht einfach die Hausbücher eingesammelt, wenn es eine Farce war?

LG von der grenzgaengerin



Glaube ich nicht, denn die Meldepflicht dient ja auch nicht der Kontrolle. Habe meine Eltern gefragt und die kennen das seit Kriegsende. Sonst siehe #17 Hausgemeinschaften in der DDR


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
nach oben springen

#42

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:24
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Wenn man in einer Kleingartensparte einen ständigen Wohnsitz hatte,musste das auch genehmigt sein,anders ging das gar nicht in der guten alten DDR.In dem Fall musste es auch ein Hausbuch geben,wäre logisch.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
nach oben springen

#43

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:28
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Wie gesagt in einer normalen Kleingartenanlage (Pachtgelände) zu DDR Zeiten war ein ständiges Wohnen gar nicht Zulässig.Was in Berlin da los war weiss ich nicht,aber berlin ist und war nicht die DDR.
Und wie gesagt das ist nicht mal Heute erlaubt


nach oben springen

#44

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:29
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #42
Wenn man in einer Kleingartensparte einen ständigen Wohnsitz hatte,musste das auch genehmigt sein,anders ging das gar nicht in der guten alten DDR.In dem Fall musste es auch ein Hausbuch geben,wäre logisch.


Die Pflicht zur Führung eines Hausbuches war geregelt. Es gab keine generelle Pflicht zur Führung von Hausbüchern.

aus der Verordnung über das Meldewesen in der DDR:

Führung von Hausbüchern

§ 14. (1) Hausbücher sind zu führen
1. in Gemeinden über 5000 Einwohner in jedem Haus,
2. in jeder Gemeinschaftsunterkunft, unabhängig von der Größe der Gemeinde. In Gemeinschaftsunterkünften kann anstelle des Hausbuches eine Kartei geführt werden, welche die gleichen Angaben wie das Hausbuch zu enthalten hat.

(2) Zur Führung der Hausbücher sind die Eigentümer, Besitzer oder Verwalter eines Hauses bzw. die von ihnen Beauftragten verpflichtet. In Gemeinschaftsunterkünften obliegt diese Pflicht dem Leiter dieser Unterkunft.

(3) Die Chefs der Bezirksbehörden der Deutschen Volkspolizei können, wenn es zur Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit erforderlich ist, verfügen, daß in einzelnen Gemeinden unter 5000 Einwohner oder in Ortsteilen solcher Gemeinden Hausbücher zu führen sind.

(4) Die Leiter der Volkspolizei-Kreisämter können verfügen, daß
1. für einzelne Häuser in Gemeinden über 5000 Einwohner die Pflicht zur Führung von Hausbüchern entfällt;
2. für mehrere Häuser ein gemeinsames Hausbuch zu führen ist.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
nach oben springen

#45

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:30
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Pit 59 im Beitrag #43
Wie gesagt in einer normalen Kleingartenanlage (Pachtgelände) zu DDR Zeiten war ein ständiges Wohnen gar nicht Zulässig.Was in Berlin da los war weiss ich nicht,aber berlin ist und war nicht die DDR.
Und wie gesagt das ist nicht mal Heute erlaubt



Du magst es glauben oder nicht. Es ist auch heute noch in Berlin möglich.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 24.05.2013 18:30 | nach oben springen

#46

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:33
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Auszug aus dem Bundeskleingartengesetz:

Eine Wohnnutzung ist somit nicht zulässig. Damit werden gelegentliche Übernachtungen, die dann aber auch nur behelfsmäßig möglich sind, nicht ausgeschlossen. Solche Übernachtungen dürfen aber nicht in eine regelmäßige Wohnnutzung – auch nicht in regelmäßige Wochenendübernachtungen – übergehen. Die Gartenlaube ist nun einmal kein „verkleinertes Eigenheim“ und auch kein Wochenend- oder Ferienhaus.


nach oben springen

#47

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:35
von KARNAK | 1.690 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #45
Zitat von Pit 59 im Beitrag #43
Wie gesagt in einer normalen Kleingartenanlage (Pachtgelände) zu DDR Zeiten war ein ständiges Wohnen gar nicht Zulässig.Was in Berlin da los war weiss ich nicht,aber berlin ist und war nicht die DDR.
Und wie gesagt das ist nicht mal Heute erlaubt



Du magst es glauben oder nicht. Es ist auch heute noch in Berlin möglich.

LG von der grenzgaengerin


Ich hatte auch mal einen Kleingarten,dazwischen gab und gibt es die sogenannten Bodenreformgrundstücke.Auf denen konnte man in jedem Fall wohnen.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
nach oben springen

#48

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:35
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Auch wenn es ein wenig vom Thema wegdriftet, es gab auch in anderen Städten der DDR Kleingartenanlagen mit ständigem Wohnrecht.
Besonders nach dem Krieg, siehe Zerstörung der Städte und dem daraus resultierendem Wohnraummangel.
Eine Tante von mir wohnte in solch einer Anlage, ihr ehemaliges Gartenhäuschen war zu einer festen, beheizbaren Unterkunft umgebaut .....

Nicht das einzige Haus in einer Kleingartenanlage welches ich kennenlernte.

Gruß
Nostalgiker

PS.: Ob es dort Hausbücher gab weiß ich nicht.


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

werner hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#49

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:36
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Ich hatte auch mal einen Kleingarten,dazwischen gab und gibt es die sogenannten Bodenreformgrundstücke.Auf denen konnte man in jedem Fall wohnen.
@karnak

Das mag sein Karnak,hat aber nichts mit einer Normalen Kleingartenanlage zu tun.


nach oben springen

#50

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:37
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Pit 59 im Beitrag #46
Auszug aus dem Bundeskleingartengesetz:

Eine Wohnnutzung ist somit nicht zulässig. Damit werden gelegentliche Übernachtungen, die dann aber auch nur behelfsmäßig möglich sind, nicht ausgeschlossen. Solche Übernachtungen dürfen aber nicht in eine regelmäßige Wohnnutzung – auch nicht in regelmäßige Wochenendübernachtungen – übergehen. Die Gartenlaube ist nun einmal kein „verkleinertes Eigenheim“ und auch kein Wochenend- oder Ferienhaus.


Wir schreiben hier aber über die Jahre 1945 bis 1990. Und da galt Bundeskleingartengesetz noch nicht. Nach der Wende gab es für die Dauerbewohner in Kleingartenalagen zig Übergangsregelungen. Das ist aber ein weites Thema und gehört wenn, in einen anderen thread.

LG von der grenzgaengerin

PS Du wirst mir doch glauben, wenn ich Dir schreibe, dass ich von 1978 bis 1997 ständig in einer KGA gelegt habe?


zuletzt bearbeitet 24.05.2013 18:39 | nach oben springen

#51

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 18:48
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zumindest für Ost-Berlin kann ich das bestätigen, wenn auch vermutlich als eine Art Zweitwohnsitz.

Mein Onkel und meine Tante lebten in der kalten Jahreszeit - etwa ab Ende Oktober bis Ende April - in ihrer Stadtwohnung am Plänterwald, von Ende April bis Ende Oktober in ihrer Datsche nahe dem Betriebsbahnhof Schöneweide.

Das interessante war ja, dass die Datsche raummässig fast grösser war wie die Stadtwohnung; sozusagen im Laufe der Jahre gewachsen, und natürlich auch entsprechend in einem recht grossen Garten gelegen.

Gruss

icke



nach oben springen

#52

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 19:05
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Dauerwohnrecht in Kleingartenanlagen ist nicht nur ein Berliner Thema. Hier ein Beispiel aus Thüringen:

" Langwierige Prozesse gibt es, weil die Stadt das Dauerwohnrecht in vielen Fällen nicht anerkennen will. Kleingärtner An der Lache setzten sich durch.

Erfurt. Beim Dauerwohnrecht in Kleingärten handelt die Stadt sehr willkürlich. Dies werfen ihr die Freien Wähler vor. Während sich die Schrebergärtner An der Lache bereits durchsetzen konnten, kämpfen die Am Salinengraben noch um ihr Recht. Die einen bekämen ohne Einwand die Genehmigung, die anderen müssen vor Gericht, kritisiert Peter Stampf (FW). Er hat sich dem Thema Dauerwohnnutzung angenommen.

Das Grundproblem in solchen Fällen: Die Gebäude gehören den Kleingärtnern, der Grund und Boden der Stadt. Und die trennt sich nur ungern davon. Die Bewohner An der Lache haben einschlägige Erfahrungen. Von der Straße eher unscheinbar, ist die Kleingartenanlage aber doch keine im herkömmlichen Sinn. Denn an den Gartenpforten findet man Klingeln, Briefkästen, Namensschilder. Nur wenige Bungalows sind zu sehen, viele Häuser dagegen sind zweigeschossig mit Autogarage als Anbau.

"Hier haben schon Leute vor dem 2. Weltkrieg gewohnt", meint Heinz Schmidt, 2. Vorsitzender des Siedler- und Kleingartenvereins An der Lache. Mit seinen 65 Jahren zählt er zu der jüngeren Generation in der Anlage nahe des Roten Bergs. Er selbst wohnt hier seit 1985. Inzwischen sind es immerhin 41 Familien, nur rund 20 Parzellen werden als normale Kleingärten genutzt. Und da ist bekanntlich Übernachten nur in Ausnahmenfällen gestattet. "

http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/w...rten-1657913405

Falls Interesse an dem Thema "Kleingärten in der DDR" besteht, bitte bedanken und ich mache einen neuen thread auf. Ansonsten würde ich gerne wieder zu den Hausgemeinschaften zurückkehren.

LG von der grenzgaengerin


nach oben springen

#53

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 19:05
von eisenringtheo | 9.164 Beiträge

Zitat von werner im Beitrag #44
Zitat von KARNAK im Beitrag #42
Wenn man in einer Kleingartensparte einen ständigen Wohnsitz hatte,musste das auch genehmigt sein,anders ging das gar nicht in der guten alten DDR.In dem Fall musste es auch ein Hausbuch geben,wäre logisch.


Die Pflicht zur Führung eines Hausbuches war geregelt. Es gab keine generelle Pflicht zur Führung von Hausbüchern.
(...)


Ab 1. September 1972 schon
http://www.verfassungen.de/de/ddr/meldeordnung65.htm
Theo


werner hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#54

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 19:11
von werner | 1.591 Beiträge

Wo @ABV bleibt?


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
nach oben springen

#55

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 19:22
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Falls Interesse an dem Thema "Kleingärten in der DDR" besteht, bitte bedanken und ich mache einen neuen thread auf.@grenzgängerin

Kein Interesse!!!

Zurück zu Hausgemeinschaften


zuletzt bearbeitet 24.05.2013 19:22 | nach oben springen

#56

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 19:27
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@icke , so ähnlich kenne ich es auch von den Eltern meines Kumpels. Im Winterhalbjahr wohnten sie in ihrer 'Stadtwohnung' und im Sommerhalbjahr in ihrer "Gartenlaube" in einer Kleingartenanlage in Blankenfelde am Stadtrand ......

Zurück zum Hausbuch!

Anbei die Meldeordnung
der Deutschen Demokratischen Republik.

Vom 6. September 1951


und

Verordnung über das Meldewesen in der Deutschen Demokratischen Republik
-Meldeordnung- (MO)

vom 15. Juli 1965


In beiden Verordnungen stehen (fast) alle Antworten zu den bisher aufgetauchten Fragen und Vermutungen.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

nach oben springen

#57

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 20:40
von Lutze | 8.033 Beiträge

das Thema heißt Hausgemeinschaften in der DDR,wir waren 9 Mitparteien,
unser Hausbuch-Obmann hatte immer einen Tag vor den Wahlen geklingelt,
ob wir als Hausgemeinschaft gemeinsam schon um 9 Uhr zur Wahl gehen,
was hatte der alles dazu erzählt,dann wären wir eine sehr gute Hausgemeinschaft,usw.,
nur einer hat durch Abwesenheit geglänzt
das schwarze Schaf Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 24.05.2013 20:41 | nach oben springen

#58

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 20:43
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Siehste Lutze sind wir wieder bei Ungarn.


nach oben springen

#59

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 20:54
von Lutze | 8.033 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #58
Siehste Lutze sind wir wieder bei Ungarn.

da wäre ich sonstwann aufgestanden,um am Balaton zu kommen,
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#60

RE: Hausgemeinschaften in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2013 20:58
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #59
Zitat von Pit 59 im Beitrag #58
Siehste Lutze sind wir wieder bei Ungarn.

da wäre ich sonstwann aufgestanden,um am Balaton zu kommen,
Lutze


Haben die damals Ausreisewilligen eigentlich ein Visum bekommen?(1989) Ich habe es erst gar nicht versucht.


nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Sozialistische Bruderhilfe
Erstellt im Forum DDR Staat und Regime von turtle
7 08.10.2014 12:58goto
von damals wars • Zugriffe: 855
Mangelwirtschaft und Wegwerfgesellschaft
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von Siggimann
6 20.09.2013 23:58goto
von SET800 • Zugriffe: 1980
Arbeitseinsätze am Samstag
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Hans55
26 03.03.2011 21:05goto
von Annakin • Zugriffe: 1682
Habe ich das Babyfon erfunden?
Erstellt im Forum Mein Grenzer Tagebuch von TOMMI
9 11.05.2010 20:56goto
von Boelleronkel • Zugriffe: 2486
Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Angelo
36 20.02.2011 14:00goto
von Boelleronkel • Zugriffe: 6366

Besucher
25 Mitglieder und 90 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 3264 Gäste und 182 Mitglieder, gestern 3414 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14361 Themen und 557389 Beiträge.

Heute waren 182 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen