#81

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 18.05.2013 23:18
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@Lebensläufer, Du sollst nicht texten sondern mal nachdenken bevor Du "textest".

Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#82

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 18.05.2013 23:24
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Fast hätte ich mich bedankt Nostalgiker...mit nem wirklich guten Holzschnitt vom Lenin. Mach ich vielleicht noch. Besser wir beenden unsere ganz eigenen Ansichten über die UdSSR und ihre Geschichte sonst artet das hier noch aus.

Lebensläufer


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#83

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 18.05.2013 23:59
von Moskwitschka (gelöscht)
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Was es nicht alles gibt, sogar den Neostalinismus!

http://www.trend.infopartisan.net/trd0113/t530113.html

"Pro-stalinistische Revisionismuskritik

Innerhalb des traditionskommunistischen Spektrums haben sich die letzten Jahre immer wieder Stimmen hervorgetan, die einen „Revisionismus“ in Form des XX. Parteitags beklagen. Offensichtlich läuft für diese Publizisten, Historiker und Kritiker die Entwicklung seit 1956 auf einen Ausverkauf des Ostens an den Westen hinaus. Ihr Neostalinismus ist Trauer über den Verlust des Realsozialismus, den sie nicht als ein gesellschaftliches Verhältnis im historischen Prozess untersuchen können, in dem genau die vormaligen treuen Stalinisten unter den gegebenen Verhältnissen von Systemkonfrontation, Ansprüchen der eigenen Bevölkerung, technischen Anforderungen agierten. Eine Person muss her, die für den „Ausverkauf“ verantwortlich ist: Ob nun Chruschtschow oder erst Gorbatschow, eines wissen diese pro-stalinistischen „Revisionismus“-Kritiker: Unter Stalin war alles besser. Dieser Neostalinismus ist eine Form der rückwärtsgewandten Nostalgie, begleitet aber auch intellektuell eine gewisse Stalin-Renaissance in Osteuropa, wo den Folgen der brutalen neoliberaler Deregulierung zuweilen besonders von alten Menschen mit Reminiszenzen begegnet wird."

LG von der grenzgaengerin


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#84

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 19.05.2013 07:10
von Moskwitschka (gelöscht)
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Ja, Lebensläufer, Du hast mich K.O. geschlagen. Meinungsfreiheit ist für mich ein sehr hoher Wert. Und daher muss ich Deine Ansichten Wohl oder Übel so stehen lassen. Wohl ist mir dabei nicht, denn das Übel folgt auf dem Fuße.

Es ist noch gar nicht solange her, da gab es eine Diskussion, ob das Leugnen von Verbrechen in kommunistischen Systemen, wie die stalinistische Säuberung, unter Strafe gestellt werden soll. Ich persönlich bin dagegen, da es meiner Vorstellung über die Meinungsfreiheit widerspricht. Nicht zuletzt auch, weil dann auch weiteren Verboten Tür und Tor öffnet werden.

Doch was interessiert schon meine Meinung, wenn es in Europa, insbesondere in ehemaligen sozialistischen Ländern diese Tendenzen gibt und diese auch von unserem Bundespräsidenten, Herrn Gauck, unterstützt werden?

„Den bisherigen politischen Höhepunkt dieses antisowjetischen Revisionismus stellte die sogenannte Prager Deklaration dar. Sie wurde am 3. Juni 2008 auf Betreiben des vormaligen tschechischen Präsidenten Václav Havel angestoßen und forderte die Weltöffentlichkeit auf, kommunistische Verbrechen genau wie jene der Nationalsozialisten zu begreifen, zu ächten und zu ahnden. In Punkt eins heißt es anfangs noch ein wenig vorsichtig:

»Wir brauchen ein übergreifendes europäisches Verständnis der totalitären Regime des Nationalsozialismus und des Kommunismus, die jedes für sich wegen ihrer eigenen fürchterlichen zerstörerischen Taten, ihrer systematischen Form des Terrors, der Unterdrückung aller zivilen und menschlichen Freiheiten, dem Anzetteln von Aggressionskriegen (…) verurteilt gehören. (…) Sie müssen als Hauptkatastrophen des 20. Jahrhunderts angesehen werden.«

Im Punkt zwei wird es dann schon etwas konkreter: »Wir fordern, daß viele Verbrechen, die im Namen des Kommunismus begangen wurden, als Verbrechen gegen die Menschheit anerkannt werden, (…) in derselben Weise, wie Naziverbrechen auf dem Nürnberger Tribunal behandelt wurden.«

Abschließend wird dann noch eine konkrete, europaweit gültige Gesetzgebung eingefordert, die kommunistische Verbrechen bestrafen und die Opfer des Kommunismus entschädigen soll.

Zu den Unterstützern dieser Prager Deklaration, die, wohlgemerkt, kommunistische Verbrechen wie solche der Nationalsozialisten verfolgt sehen will und nicht die Forderung nach einem Leugnungsverbot erhebt, gehören eine Reihe einflußreicher Politiker und Personen des rechtskonservativen und rechtsliberalen Lagers. Als Erstunterzeichner fungierten neben Václav Havel der deutsche Theologe und Publizist Joachim Gauck ...“

http://www.ag-friedensforschung.de/theme...utz/europa.html

http://www.taz.de/!89802/

Und nach einem solchen Wortgefecht hier in diesem thread, werden meine Bauchschmerzen immer stärker, dass sich solche Tendenzen irgendwann durchsetzen. Daher hast Du lieber Lebensläufer, mich nicht wegen meiner persönlichen Geschichte K.O. geschlagen, sondern mich an die Grenzen meines Einsatzes für demokratische Grundrechte gebracht.

LG von der grenzgaengerin


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#85

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 19.05.2013 09:50
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Ich gehe immer vom ganz normalen Alltag aus Grenzgaengerin, das mache ich heute, das habe ich schon zu tiefsten DDR-Zeiten gemacht, werde ich noch machen, wenn ich einmal die 90 Jahre erreiche, es gibt in meiner Familie gute Vorbilder dafür.

Und der Alltag Gg war auch in dieser großen Sowjetunion unterm Stalin nicht der Politkommissar aus dem wirklich nicht schlechten amerikanischen Film"Doktor Schiewago" . Genau der Film mit Omar Sharif und Geraldine Chapline, mittlerweile der Lieblingsfilm meiner kleinen Enkelin, keine Ahnung was die Kleine da so dran fasziniert, ich hoffe eben nicht dieser Politkommisar aus der Reitertruppe, die den Arzt mal kurz über paar Jahre zwangsverpflichten zu Wohle der Revolution.

Dieser Mann, das gebe ich ehrlich zu(der Polit) gefiel mir irgendwie in seiner konsequenten Art siehe folgende Szene...."Ich könnte dich erschiesen lassen"(so sein Truppführer) für eine Bemerkung des Polit vorher.

"Wo ich bin, da ist die Partei.(der Polit) Willst du die Partei erschießen lassen?" Wunderbar...diese wenn auch nur eine Filmszene.
Aber Gg, das war nicht der sowjetische Alltag des kleinen Mannes, der Frau, der Kinder, das waren gewisse Machtstrukturen die aber auch nicht bis in die kleinste Bauernkate deren normalen Alltag bestimmten.

Auch ein Erich Honnecker lag nicht mit in meinem Bettchen, gar noch zwischen meiner jungen Frau und mir in der damaligen DDR und wenn ich aus der Haustüre trat(alles sinngemäß jetzt und vorher) versteckte sich nicht der Mitarbeiter vom MfS im nächsten Hausflur. Sowas war weit weg, berührte mich nicht, war mir schlichtweg egal, es war unwichtig für meinen Alltag.

Ich weiß garnicht, wie ich das noch begreiflich machen soll, was ich damit meine, damit ausdrücken möchte. Ich lasse es erstmal so stehen.

Lebensläufer

Einen guten Pfingstsonntag allen ins Forum.


Schmiernippel hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#86

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 19.05.2013 11:00
von eisenringtheo | 9.154 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #85
Ich gehe immer vom ganz normalen Alltag aus Grenzgaengerin, das mache ich heute, das habe ich schon zu tiefsten DDR-Zeiten gemacht, werde ich noch machen, wenn ich einmal die 90 Jahre erreiche, es gibt in meiner Familie gute Vorbilder dafür.
(...)

Einen guten Pfingstsonntag allen ins Forum.



Was ich seinzerzeit erlebt und gehört habe und man hier und anderswo auch so liest, besteht da ein grosser Unterschied zwischen früher (bis etwa 1960) und später. Die Gegner hat man immer bekämpft. Es gibt aber eine grosse Bevölkerungsschicht zwischen heissen Befürwortern und absoluten Gegnern eines Systems. Diese versuchte man in Ost und West viel stärker ins System einzubinden. Sie mussten sich entscheiden, auch wenn es ihnen eigentlich egal war. Es gab viel mehr Massenauftritte und politische Bildung für jedermann. Ein "normales Leben" nach dem Motto, ich tue meine Arbeit richtig, halte mich an die Gesetze und tue auch sonst mal Gutes, aber die Pappnasen im Kreml und in Pankow sind mir so was von sch***egal, war zu Stalins Zeiten und in der frühen DDR sicher nicht so leicht möglich, wie später.
Theo


werner hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#87

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 19.05.2013 11:27
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Genau Theo, ich sehe es ähnlich und nehme hier nur das ostdeutsche Beispiel von Verfasser. Wenn ich mich also mit ...ja man kann sagen in seinem Falle mit vollem Vorsatz gegen das System auflehnete, dann reagierte das System. Es hat,hatte so die DDR(ihre Organe) da null Problem damit, die Gesetzgebung gab es her, die staatliche Motor lief an und siehe so entstand die Akte Verfasser.

Und es reagierte nicht nur bei dem Fall mit Vorsatz sondern reagierte eben in der UdSSR unter Stalin und der KPDSU auch bei Menschen, gesellschaftlichen Schichten so Klein und Großbauern(nennen wir sie sinngemäß Kulaken)die einfach nicht einsahen, einsehen wollten, das eben eine Kollektivierung der Landwirtschaft eine festbetonierte beschlossene Sache war an der es einfach nichts zu rütteln, gar noch zu kritisieren gab.

Das war doch nicht wie heute verdammt wo aber auch Alles und Jeder in Frage gestellt wird, gar noch hinterfragt wird nur weil man meint das Wort Freiheit irgendwie mit Löffeln gefressen zu haben. Dazu vergisst man noch einfach mal so, daß das Leben aus Rechten und Pflichten besteht und nicht aus meiner ach so großen freiheitlichen Fresse.Genug erstmal.

Lebensläufer


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#88

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 19.05.2013 11:37
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ist so wie "Ei, jetzt ziehn sie den Jude auf die Straße wo ich doch gestern noch so schön bei ihm eingekauft habe, aber was interessierts mich, wird schon so seine Richtigkeit haben und die Sonne scheint heut so schön".


Mike59 und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.05.2013 11:43 | nach oben springen

#89

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 19.05.2013 11:49
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Ne Grenzwolf, war wohl eher die dringende Einsicht in die Notwendigkeit, das zwar mein kleiner Acker mich und meine Familie ernähren konnte aber niemals ne große Sowjetunion. Verstehe ich zumindest unter ner "Kollektivierung der Landwirtschaft". Siehe dazu auch die LPGs der alten DDR.

Lebensläufer


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#90

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 19.05.2013 12:11
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat aus Beitrag Grenzgängerin:
Im Punkt zwei wird es dann schon etwas konkreter: »Wir fordern, daß viele Verbrechen, die im Namen des Kommunismus begangen wurden, als Verbrechen gegen die Menschheit anerkannt werden, (…) in derselben Weise, wie Naziverbrechen auf dem Nürnberger Tribunal behandelt wurden.«

Dies ist eine sehr gute Idee von Vaclav Havel. Er ist für mich ein Vorbild eines aufrechten Kämpfers gegen den kommunistische Terror sowohl für die Zeit nach dem Überfall der Sowjetunion auf die CSSR in 1968 aber auch in Erinnerung an die Anfang der 50er Jahre berüchtigten Terrorurteile in den Slanskyprozessen. Ich hoffe es wird eines Tages ein solches Gesetz kommen, dass den Terror des Kommunsimus auf eine Stufe mit dem Terror des Nationalsozialismus stellt. Für die Menschen die unter dieser schauderhaften Politik litten, ist es letztendlich egal ob es Sozialisten oder Nationalsozialisten waren, die sie quälten und töteten.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
Kimble hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#91

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 22.06.2013 16:40
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Bekennende Azteken,damit sieht es wahrlich schlecht aus,das stimmt,aber Stalinisten gibt es noch eine ganze Menge,die das ,sogar noch leugnen und als eine gerechte Sache ansehen.
Setzte der Sache mal keinen Heiligenschein auf,als eine eine evolutionäre gegebenheit.
Dann wahre ja die Kim Dynastie auch eine von Gott gewollte Gegebenheit.



Zitat von Nostalgiker im Beitrag #49
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #48
Ich habe mal gelesen , daß die DDR in diesen Jahren nur knapp an ähnlichen "Säuberungsaktionen" wie in der UdSSR geschehen "vorbeigeschrammt" ist.
Gibt es dazu Quellen?


Zumindest waren in der DDR ähnliche "Schauprozesse" a la Slánský; 1952 in der CSR; angedacht, kamen aber durch den Tod Stalins und dem Stoppen der Antizionistischen Kampagne (Ärzteverschwörung) nicht zur Ausführung .....

Zumindest kann einem heute vieles was damals passierte wie Berichte aus einem Tollhaus vorkommen.
Nur, es ist weder eine Verharmlosung oder Rechtfertigung, sollte dieses "Tollhaus" in seinen zeitlichen, geschichtlichen und ideologischen Kontex gesetzt werden.
Um es zynisch zu sagen, was waren "Menschenopfer" für die Errichtung einer neuen, völlig anders gearteten Gesellschaft? Nichts.
Wer regt sich heutzutage über die Menschenopfer der Azteken, der in der Antike oder in der unmittelbaren Gegenwart auf?
Oder wenn ich Völkermorde nehme, als Analogie der Stalinistischen Säuberungen.
Wer regt sich über die Morde in Kroatien (1941 - 1945; 750.000 Tote), Burundi ( 1965 und 1972 ca. 100.000 bis 300.000 Tote), Ruanda (1994, 800.000 Tote) als Beispiel auf? Sind sie etwa weniger schlimm?
Einfach mal darüber nachdenken.....

Gerade in den dreißiger Jahren war das Gesellschaftsmodell "UdSSR" eine bei den westlichen Intellektuellen und Teilen der Arbeiterschaft eine ernst zunehmende Alternative zur eigenen staatlichen und ökonomischen Erfahrung des Landes in dem sie lebten.

Es gab wenige, gerade von westlichen Intellektuellen, welche in den dreißiger Jahren die SU bereisten die anschließend Kritik übten oder gar die Schauprozesse von 1934 bis 1938 anprangerten. Mir fällt da ad hoc nur A. Gide ein, alle anderen erwähnten es nicht oder wie Feuchtwanger oder H. Mann postulierten eingeschränktes Verständnis, es könne ja sein, genaues weiß man nicht, .....

Ich möchte nochmals betonen, aus heutige Sicht kann ich dieses spezielle Kapitel der Geschichte absolut Scheiße finden, genauso kann ich aus heutiger Sicht die Antike, inklusive des Römischen Reiches, das Mittelalter, die Renaissance oder den Frühkapitalismus absolut Scheiße finden; ja wenn ich heutige "Wertmaßstäbe" an das damalige Geschehen ansetze.
Wenn ich das mache, dann mache ich es mir einfach zu einfach.

Nostalgiker


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#92

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 22.06.2013 17:23
von West_Tourist (gelöscht)
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Viele Deutsche Emigranten wurden von ihren eigenen Gesinnungsgenossen denunziert. Wehner, Ulbricht, Pieck, Grotewohl usw standen in Verdacht. Auch Hohnecker, obwohl im Zuchthaus Brandenburg inhaftiert, stand in Verdacht Gestapoagent zu sein. Wie auch Whisky Willi waehrend seiner Zeit, im Schwedischem Exil. Sowie Erich Mielke, waehrend seiner Zeit als Angehoeriger der Organisation Tod, im besetztem Frankreich, als angeblicher Lette Richard Hebel. Andere Deutsche Antifaschisten wurden 1940 von der Sowetunion, an die Gestapo ausgeliefert. Zu diesem Thema ein interessantes Buch: Als Gefangene bei Stalin und Hitler, von Margarete Buber Neumann. Auch intetessantes Buch von NVA Oberst Wilhelm Adam, mit dem Titel : Der schwere Entschluss. War damals in der DDR ziemlich bekannt. Gibts, wie das andere Buch, bei Ebay.


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#93

RE: Von Stalins Gnaden

in DDR Staat und Regime 22.06.2013 17:38
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Wer etwas über den Stalinismus lernen will, soll mal,, die Rote Fahne,, lesen. Auch die Anzeigen !


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