#61

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 15.08.2014 10:56
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #47
Zitat von icke46 im Beitrag #44
Das mit dem Denkmal- und Naturschutz habe ich auch nur unter Vorbehalt weitergegeben. Gefunden habe ich das auf einer Forumsseite von Kinoenthusiasten - scheinbar gibt es wirklich kein Thema, zu dem es nicht auch ein Forum gibt. Bloss ist ja wirklich die Frage: Wenn nicht irgendwelche rechtlichen Hindernisse im Weg stehen, warum wird es nicht abgerissen? Über kurz oder lang entwickelt sich der Bau zu einer öffentlichen Gefahr. Andrerseits, wenn man überlegt, dass am Frankfurter Rathaus den Leuten erst beinahe Steine auf den Kopf fallen mussten, bis man was zur Sicherung unternommen hat...

Nun, jedenfalls habe ich in diesem Forum den Link zu den Bildern aus dem Inneren des Kinos gefunden, und darauf kam es mir hauptsächlich an.

Gruss

icke

PS: Zumindest das mit dem Denkmalschutz scheint zu stimmen, laut einem Artikel der Märkischen Oderzeitung von 2012: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1040180







Wenn man den Artikel liest: scheinbar verhindern die denkmalschutzrechtlichen Auflagen neue Nutzungsinitiativen....
Wie gesagt, ich fände schade, wenn das Gebäude dann irgendwann aus Sicherheitsgründen abgerissen werden muss.
Es liegt auch so repräsentativ auf dem Weg in die Stadt gegenüber dem Kleist-Forum.
.


Es gibt Neues vom alten Kino in Frankfurt/Oder: Ein Mazedonier hat das Objekt gekauft und scheinbar auch schon Nutzungsvorstellungen: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1310763

Ich finde es zwar ein bisschen merkwürdig, dass sich ausgerechnet in Mazedonien ein Investor findet, der trotz Denkmalschutzauflagen die Ideen und das nötige Kleingeld für die Nutzung hat, aber wenigstens bewegt sich nun endlich was in der Sache.

Gruss

icke



ABV hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.08.2014 11:57 | nach oben springen

#62

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 15.08.2014 13:46
von Barbara (gelöscht)
avatar

Offenbar kein Abriss, das freut mich aber jetzt, auch in Mazedonien gibt es gute Menschen :-)

aus dem Zeitungslink:

...." Positiv sei, dass der Erwerber den vollständigen Erhalt des Gebäudes und dessen denkmalgerechte Instandsetzung und Nutzung anstrebe, sagte Derling (Baudezernent). Die Verwaltung werde den neuen Besitzer "im Rahmen der tatsächlichen und rechtlichen Möglichkeiten mit dem Ziel unterstützen, dieses stadtbildprägende Gebäude einer denkmalgerechten Nutzung zuzuführen und für die Bürger positiv erlebbar zu machen".

Und dass die Frankfurter direkt mal zu Besen und Schaufel gegriffen haben, finde ich ja toll:

"Wir konnten das Unkraut und den Müll nicht mehr sehen. Wir leben hier und wollen eine schöne und saubere Stadt, deswegen haben wir angepackt", erzählt seine Frau Sonja Gudlowski. Die Aktion sei auch als deutliches Zeichen an die Stadt und den neuen Eigentümer zu verstehen. "Es ist Zeit, dass sich hier endlich etwas rührt."


Mal sehen, was dort nun passiert, wenn ich das richtig verstanden habe ist Vladimir Svrtinov Inhaber von GBF:

"...GBF Consulting offers high quality consulting services in the financial sector, development of investment projects, as well as consulting services in the area of the systems for quality management and IT consulting services. "
gefunden auf dieser Seite:
http://www.made-in-china.com/traderoom/svrtko


Das behalten wir mal im Auge ;-)
.


nach oben springen

#63

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 15.08.2014 14:21
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Barbara im Beitrag #62
Das behalten wir mal im Auge ;-)


Das alleine reicht nicht liebe @Barbara . Viele Augen, selbst die berühmter Menschen haben nicht vermocht, das erste deutsche Kino zu retten:

Das Kino Tivoli in Pankow – ein erloschener Stern

Manch einer wird sich wundern, wenn er im spätwinterlichen Streiflicht unter den Granulatresten vor der Berliner Straße 27 ein Filmstreifen-Mosaik mit Heptagrammen entdeckt, und dies ausgerechnet vor einem Supermarkt, der unter anderem mit dem Slogan „Genuss mit Stern“ wirbt. An diesem Ort – im damals noch ländlichen Pankower Süden – befand sich zur Gründerzeit der Ballsaal des Ausflugslokals „Feldschlößchen“.

In diesem Ballsaal wurde 1895 das erste deutsche Kino errichtet, in dem auch erstmals die Werke der Pankower Brüder Skladanowsky zur Aufführung kamen: Bewegte Bilder von Reckübungen, Jonglagen und einem italienischen Tanz, der im Garten des Lokals aufgenommen worden war. Das zur damaligen Zeit sensationelle Medium Film trat daraufhin auch in Deutschland seinen Siegeszug an.

1924 wurde das bestehende Gebäude abgerissen, und 1925 durch einen Neubau der Architekten Walter Erdmann und Reinhold Lest mit 400 Sitzplätzen unter einer für damalige Verhältnisse üppigen Ausstattung ersetzt. Diese Prachtausstattung des Kino „Tivoli“ – der Name ist bezieht sich auf die italienische Stadt Tivoli nahe Rom und ist ein Synonym für Vergnügungsparks – ging leider bei den Umbauarbeiten durch den Architekten Heinz Glückmann (1960 und 1971) verloren.

Die große alte Dame Tivoli wurde nur 99 Jahre alt. Das Kino wurde 1994 geschlossen, und verkam zu einer unansehnlichen Ruine, die vor sich hingammelte. Eine Vermögensberaterin hatte das Gelände dann als erklärter Lubitsch Fan für 1,68 Millionen Mark ersteigert, und beabsichtig­te die Errichtung eines Kinos mit Freiluftgelände, Wintergarten, Café und Biergarten.

Die Planung erwies sich allerdings angesichts zweier neuer Multiplex-Kinos in der unmittelbaren Nach­barschaft als unrentabel. Das bedeutete das endgültige Aus für das historische Ensemble, für dessen Erhalt auch bis zuletzt namhafte Künstler unter der Ägide von Wim Wenders gekämpft hatten.


http://www.pankow-erleben.de/berlin-pank...loschener-stern

Wenn ich jetzt dort vorbeifahre, gibt es immer einen kleinen Stich ins Herz und das alte Bils taucht vor den Augen auf:


Quelle: http://allekinos.pytalhost.com/kinowiki/...e=Pankow_Tivoli

Und wie ein lidl Supermarkt aussieht, kann sich jeder vorstellen.

Bleibt mir nur die Geschichte des Kinos zu erzählen, wenn ich mit Freunden, die uns besuchen, da vorbeifahre.

LG von der Moskwitschka


ABV und Pzella 82 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#64

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 15.08.2014 15:39
von ABV | 4.202 Beiträge

Ein noch aus der Vorkriegszeit stammendes Kino hat in der Umgebung von Frankfurt (Oder) übrigens überlebt. Es handelt sich um das frühere UFA-Kino in der einstigen Frankfurter Dammvorstadt. Die seit 1945 zu Polen gehört und Slubice heißt. Das Kino trägt heute den Namen "Piast". Ohne die Grenverschiebungen würde dieses Kino heute wohl nicht mehr existieren.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


nach oben springen

#65

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 15.08.2014 16:00
von ABV | 4.202 Beiträge
nach oben springen

#66

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 16.08.2014 12:58
von Barbara (gelöscht)
avatar

Total schade, was ihr über die ehemaligen Kinos schreibt, bin ich doch ein Kino- und Architekturfan.
Aber trotzdem, wollen wir mal abwarten, was der mazedonische Investor in Frankfurt mit diesem schönen Gebäude macht, ein Kino wird es wahrscheinlich nicht. Aber wenn die denkmalschutzrechtlichen Auflagen eingehalten und vielleicht sogar die Fledermäuse berücksichtigt werden - prima. Das Stadtprofil gewinnt allemal dadurch.


nach oben springen

#67

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 11.09.2014 13:09
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #61
Zitat von Barbara im Beitrag #47
Zitat von icke46 im Beitrag #44
Das mit dem Denkmal- und Naturschutz habe ich auch nur unter Vorbehalt weitergegeben. Gefunden habe ich das auf einer Forumsseite von Kinoenthusiasten - scheinbar gibt es wirklich kein Thema, zu dem es nicht auch ein Forum gibt. Bloss ist ja wirklich die Frage: Wenn nicht irgendwelche rechtlichen Hindernisse im Weg stehen, warum wird es nicht abgerissen? Über kurz oder lang entwickelt sich der Bau zu einer öffentlichen Gefahr. Andrerseits, wenn man überlegt, dass am Frankfurter Rathaus den Leuten erst beinahe Steine auf den Kopf fallen mussten, bis man was zur Sicherung unternommen hat...

Nun, jedenfalls habe ich in diesem Forum den Link zu den Bildern aus dem Inneren des Kinos gefunden, und darauf kam es mir hauptsächlich an.

Gruss

icke

PS: Zumindest das mit dem Denkmalschutz scheint zu stimmen, laut einem Artikel der Märkischen Oderzeitung von 2012: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1040180







Wenn man den Artikel liest: scheinbar verhindern die denkmalschutzrechtlichen Auflagen neue Nutzungsinitiativen....
Wie gesagt, ich fände schade, wenn das Gebäude dann irgendwann aus Sicherheitsgründen abgerissen werden muss.
Es liegt auch so repräsentativ auf dem Weg in die Stadt gegenüber dem Kleist-Forum.
.


Es gibt Neues vom alten Kino in Frankfurt/Oder: Ein Mazedonier hat das Objekt gekauft und scheinbar auch schon Nutzungsvorstellungen: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1310763

Ich finde es zwar ein bisschen merkwürdig, dass sich ausgerechnet in Mazedonien ein Investor findet, der trotz Denkmalschutzauflagen die Ideen und das nötige Kleingeld für die Nutzung hat, aber wenigstens bewegt sich nun endlich was in der Sache.

Gruss

icke




Es gibt noch mehr Neuigkeiten von dem alten Kino:
http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1323174/

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


nach oben springen

#68

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 23.02.2015 16:51
von ABV | 4.202 Beiträge

Waldsiedlung Diedersdorf ( bei Seelow

Mitten im Wald, wenige Kilometer westlich von Seelow, unweit der viel befahrenen Bundesstraße 1, residierten bis Anfang 1990 ein Brückenbau-Regiment und ein Brücken & Straßenbau-Regiment der NVA. Im Herbst 1989, im Zuge der Aufdeckung verschiedener "Schweinereien" der SED-Führung, gerieten beide Regimenter in Verdacht, neben ihrer eigentlichen Tätigkeit, nebenher auch so manchen "Schwarzbau" für hohe Offiziere und SED-Funktionäre errichtet zu haben.
Ob diese Vorwürfe stimmen, entzieht sich meiner Kenntnis. Tatsache ist jedoch, dass im Spätherbst 1989 zwischen Soldaten und Offizieren dieser Kaserne, wegen der erhobenen Anschuldigungen, zu erheblichen Diskussionen kam. Die rasche Auflösung beider Regimenter spricht nicht gerade für eine Unschuldsvermutung.
Ab 1991 zogen Asylanten, neben Afrikanern vorwiegend Bulgaren und Rumänen, in die verwaiste Kaserne ein. Dabei entwickelte sich die Kaserne rasch zur Operationsbasis der berüchtigten Rumänen-Banden. Jede Nacht wurde, neben Diebesgut in großen Mengen, auch zuvor über die Oder geschleuste "Illegale", in großer Anzahl, in die Kaserne gebracht. Was dazu führte, dass die maximale Belegungszahl des Heims um ein vielfaches überschritten wurde. Außerdem konnten die Diensthabenden der Betreiberfirma, zumeist ehemalige NVA und MfS-Angehörige, nicht mehr sagen wer sich tatsächlich so alles im Objekt aufhielt. Über diese Ereignisse lohnt sich sicher ein eigener Thread.



Dieses Kasernengebäude, am Ostrand der Kaserne, wurde erst kurz vor der Wende fertig gestellt. Der Plan noch ein weiteres Regiment auf dem Gelände zu stationieren, kam nicht mehr zur Ausführung.



Die ehemalige Militär-Handels-Organisation. Kurz MHO.



diese ehemaligen Unterkünftsgebäude dienen heute als Hotel.



das ehemalige NVA-Klubhaus. Nach der Wiedervereinigung eröffnete ein früherer NVA-Offizier hier eine Diskothek. Anfangs ahnte niemand, dass der eloquente, stets um ein gutes Verhältnis zur Polizei bemühte Betreiber des " Klubs Impact", so nannte sich die Diskothek, ein noch viel besseres Verhältnis zu den Rumänen-Banden unterhielt. Fungierte er doch als Hehler für die zuvor bei Einbrüchen entwendeten Waren.


Hier sieht man den verwüsteten Eingangsbereich des NVA-Klubhauses



Saal mit Bühne. Oder was davon übrig geblieben ist.



Blick in einen weiteren Raum des Klubhauses.




Noch einmal ein Blick auf die Außenfront des Klubhauses.





Blick in den Gefechtspark



Wer kennt sie nicht, die typischen NVA-Baracken?




Die Kasernenstraße


Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


Hackel39 und CAT haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.02.2015 16:55 | nach oben springen

#69

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 23.02.2015 17:00
von Lutze | 8.032 Beiträge

hab ich das richtig verstanden?
da bringt man Asysanten unter,
und hinterlassen so ein Trümmerfeld?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#70

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 23.02.2015 17:02
von ABV | 4.202 Beiträge

Nein Lutze. Die letzten Asylanten haben das Objekt bereits vor über zwanzig Jahren verlassen. Das Trümmerfeld haben andere angerichtet.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


nach oben springen

#71

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 23.02.2015 17:18
von ABV | 4.202 Beiträge



Hier stand eines der vorwiegend von Rumänen bewohnten Gebäude. An den Fenstern lungerten ständig Späher herum. Immer wenn wir mit dem Funkwagen um die Ecke kamen, gaben die "Posten" ein Zeichen. Dann sprangen plötzlich überall junge Rumänen aus den Fenstern, um blitzschnell im Wald, hinter dem Objekt, zu verschwinden. Bei den "Flitzern" handelte es sich um diejenigen welche sich illegal im Objekt aufhielten, oder von der Polizei gesucht wurden.
Wir hatten nicht genügend Leute, um das weitläufige Kaserne vorher abzuriegeln. Aus diesem Grund wird uns wohl manch " dicker Fisch" durch die Lappen gegangen sein.
Und hier noch eine, aus heutiger Sicht unglaubliche Zahl: die Zahl der täglich hier im Durchschnitt festgestellten, zuvor entwendeten Fahrzeuge, lag zwischen zwei und fünf PKW. Pro Schicht!
Man brauchte einfach nur den Parkplatz vor den Unterkünften zu kontrollieren. Oder die Waldwege hinter der Kaserne. Wo wir uns so manche wilde Verfolgungsfahrt geliefert haben. Lang, lang ist her.

Meiner Meinung nach haben die Aktivitäten der Rumänen-Banden die Asylanten im allgemeinen ganz schön in Verruf gebracht. Mir sind aber damals auch Menschen begegnet, die sich für das Treiben dieser Kriminellen schämten. Und das auch ganz klar zum Ausdruck gebracht haben. Leider wurden die Anständigen, wie so oft, nicht wahr genommen.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


CAT hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.02.2015 17:24 | nach oben springen

#72

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 23.02.2015 17:45
von Lutze | 8.032 Beiträge

den ganzen Schutt in den Wald zu kippen,
ist auch nicht gerade die feine Art
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
nach oben springen

#73

RE: Steinerne Zeugen der Vergangenheit

in DDR Staat und Regime 23.02.2015 17:57
von Heckenhaus | 5.120 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #72
den ganzen Schutt in den Wald zu kippen,
ist auch nicht gerade die feine Art
Lutze

Mit dem Aufräumen nach Nutzungsende hat man es nirgends eilig. Industriebrachen gibt es landesweit, da sind
Schutthaufen zur Selbstbegrünung noch das kleinere Übel.

Man betrachte nur die Anlagen der DB, Ruinen an allen Ecken. Ganze ehem.BW verfallen oder werden verwüstet.
Ehemalige Militärobjekte verschiedener Armeen vervollständigen das Bild.

In der Waldsiedlung Seelow, genauer im Hotel, habe ich Anfang der 90-er gearbeitet. Erstaunlich, daß sich das Objekt in
dieser Umgebung behaupten kann.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
ABV und 1941ziger haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft
Erstellt im Forum Themen vom Tage von Mike59
0 06.03.2014 08:01goto
von Mike59 • Zugriffe: 434
DDR und die Vergangenheit
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Rikura
99 28.06.2013 11:27goto
von Kurt • Zugriffe: 5057
Braune Vergangenheit der NVA
Erstellt im Forum Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR von Sigurd
68 15.09.2011 18:24goto
von Techniker • Zugriffe: 13585
Brandenburg stellt sich der Stasi-Vergangenheit
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von Angelo
442 13.03.2010 23:50goto
von Sauerländer • Zugriffe: 13978
Hans-Joachim Pohl: über seine schmerzvolle Spurensuche nach der DDR-Vergangenheit seiner Familie.
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Angelo
53 24.10.2009 16:02goto
von Wolfgang B. • Zugriffe: 3472
Schatten der Vergangenheit
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von Angelo
83 07.04.2014 00:45goto
von Antaios • Zugriffe: 4585
Gefangen in der DDR-Vergangenheit
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Angelo
41 07.04.2014 12:04goto
von Antaios • Zugriffe: 3457

Besucher
26 Mitglieder und 82 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 1959 Gäste und 138 Mitglieder, gestern 3414 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14360 Themen und 557227 Beiträge.

Heute waren 138 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen