#41

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:06
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #40
Zitat von Harra318 im Beitrag #33


Hallo @ grenzgaengerin,ich möchte Dir nicht in`s Wort fallen,bei den interessanten Darstellungen,aber die Mauer hat eben alles abgehalten,sogar "SMOG"




Jetzt erschliesst sich mir auch der Dienst der Grenzer an der Berliner Mauer. Die haben wohl immer dicke Backen gemacht um ihn immer feindwärts zu pusten.

Aber Spaß beiseite. Mein Nachbar war damals ein älterer Herr. Kommunist, Parteisekretär und bis zur Rente 1. sekretär der nationalen front in unserem Stadtbezirk. Er hat die Geschichte hautnah mitbekommen, wie das bei Nachbarn so ist. Der hat nur den Kopf geschüttelt und mich immer wieder bestärkt, nicht aufzugeben. Wahrscheinlich hat mir das Mut gemacht. Schon eigenartig so im Rückblick.

LG von der grengaengerin




Das waren meine Freunde,also bitte ()


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#42

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:17
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Entschuldige Lutze, ich wollte dir nicht zu nahe treten, du schaust ja eher so forsch, als wolltest du den Fotografen herausfordern. Und Harra, na klar gabs damals auch fiese Typen nur eben war wohl die Paranoia vom Heute noch nicht ostdeutscher Lebensmaßstab. Und diese DDR war eine Burg, daran halte ich fest. Ein Vorteil ohnesgleichen, galt es den potenziellen Fiesling zu fangen und zu richten, meinetwegen auch mit Todesurteil so wie bei Kindermördern gehandhabt.

Lebensläufer


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#43

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:20
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #42
Entschuldige Lutze, ich wollte dir nicht zu nahe treten, du schaust ja eher so forsch, als wolltest du den Fotografen herausfordern. Und Harra, na klar gabs damals auch fiese Typen nur eben war wohl die Paranoia vom Heute noch nicht ostdeutscher Lebensmaßstab. Und diese DDR war eine Burg, daran halte ich fest. Ein Vorteil ohnesgleichen, galt es den potenziellen Fiesling zu fangen und zu richten, meinetwegen auch mit Todesurteil so wie bei Kindermördern gehandhabt.

Lebensläufer



Da hast Du vollkommen Recht @ Lebensläufer,für die ,die es verstanden haben sich gut zu verkaufen.


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#44

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:23
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #29
Um hier eine klare Antwort geben zu können muss man den Namen des Themas und # 1, getrennt beurteilen. Was ist Kinderfreundlich? Zu DDR Zeiten haben die Mütter wie hier schon geschrieben ihre Kinder frühmorgens um 7:00 Uhr abgegeben. Abends gegen 16 und 17:00 Uhr wieder abgeholt. Anders ging es ja gar nicht es mussten ja zwei Gehälter fließen! Wer hat sie denn erzogen? Die Eltern? Kein Wunder das einige davon rot geworden sind.

Heute dagegen bleiben die Mütter zuhause und können ihr Kind selbst groß ziehen so wie Sie es möchten. Es ist wieder mal ein zweischneidiges Schwert. Wenn man daran denkt zum Beispiel an die Jugendarbeitslosigkeit, die es bei uns früher nicht gab.



Also dazu möchte ich mal anfügen.Hatte mir mal mit einer Bekannten aus Warstein darüber unterhalten.Sie hat 4 Kinder und ist die ersten Jahre bei jeden Kind zu Hause geblieben.Heute wo ihre Kinder wieder Kinder bekommen,sagt sie, geht das garnicht mehr.Da ist man auf das Geld von beiden Partnern angewiesen.Und das hört man aus den alten Bundesländern.Und wie schaut das,hier im Osten aus,bei den angeblichen Spitzenlöhnen nach über zwanzig Jahren deutscher Einheit.Da muß man sicherlich noch Überstunden machen.


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#45

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:24
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #29
Um hier eine klare Antwort geben zu können muss man den Namen des Themas und # 1, getrennt beurteilen. Was ist Kinderfreundlich? Zu DDR Zeiten haben die Mütter wie hier schon geschrieben ihre Kinder frühmorgens um 7:00 Uhr abgegeben. Abends gegen 16 und 17:00 Uhr wieder abgeholt. Anders ging es ja gar nicht es mussten ja zwei Gehälter fließen! Wer hat sie denn erzogen? Die Eltern? Kein Wunder das einige davon rot geworden sind.

Heute dagegen bleiben die Mütter zuhause und können ihr Kind selbst groß ziehen so wie Sie es möchten. Es ist wieder mal ein zweischneidiges Schwert. Wenn man daran denkt zum Beispiel an die Jugendarbeitslosigkeit, die es bei uns früher nicht gab.



Also dazu möchte ich mal anfügen.Hatte mir mal mit einer Bekannten aus Warstein darüber unterhalten.Sie hat 4 Kinder und ist die ersten Jahre bei jeden Kind zu Hause geblieben.Heute wo ihre Kinder wieder Kinder bekommen,sagt sie, geht das garnicht mehr.Da ist man auf das Geld von beiden Partnern angewiesen.Und das hört man aus den alten Bundesländern.Und wie schaut das,hier im Osten aus,bei den angeblichen Spitzenlöhnen nach über zwanzig Jahren deutscher Einheit.Da muß man sicherlich noch Überstunden machen.



die Frau hat doch auch nur das "Warsteiner" im Kopf


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#46

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:25
von eisenringtheo | 9.183 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #42
Entschuldige Lutze, ich wollte dir nicht zu nahe treten, du schaust ja eher so forsch, als wolltest du den Fotografen herausfordern. Und Harra, na klar gabs damals auch fiese Typen nur eben war wohl die Paranoia vom Heute noch nicht ostdeutscher Lebensmaßstab. Und diese DDR war eine Burg, daran halte ich fest. Ein Vorteil ohnesgleichen, galt es den potenziellen Fiesling zu fangen und zu richten, meinetwegen auch mit Todesurteil so wie bei Kindermördern gehandhabt.

Lebensläufer


So ist es..

Armeegeneral Heinz Hoffmann erklärt! (2)
Theo


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#47

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:27
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #42
Entschuldige Lutze, ich wollte dir nicht zu nahe treten, du schaust ja eher so forsch, als wolltest du den Fotografen herausfordern. Und Harra, na klar gabs damals auch fiese Typen nur eben war wohl die Paranoia vom Heute noch nicht ostdeutscher Lebensmaßstab. Und diese DDR war eine Burg, daran halte ich fest. Ein Vorteil ohnesgleichen, galt es den potenziellen Fiesling zu fangen und zu richten, meinetwegen auch mit Todesurteil so wie bei Kindermördern gehandhabt.

Lebensläufer

warum entschuldigen?,ich bin doch gar nicht nachtragend,
erzähl doch lieber auch was aus deiner Kinderzeit
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
Harra318 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:30
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #45
Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #29
Um hier eine klare Antwort geben zu können muss man den Namen des Themas und # 1, getrennt beurteilen. Was ist Kinderfreundlich? Zu DDR Zeiten haben die Mütter wie hier schon geschrieben ihre Kinder frühmorgens um 7:00 Uhr abgegeben. Abends gegen 16 und 17:00 Uhr wieder abgeholt. Anders ging es ja gar nicht es mussten ja zwei Gehälter fließen! Wer hat sie denn erzogen? Die Eltern? Kein Wunder das einige davon rot geworden sind.

Heute dagegen bleiben die Mütter zuhause und können ihr Kind selbst groß ziehen so wie Sie es möchten. Es ist wieder mal ein zweischneidiges Schwert. Wenn man daran denkt zum Beispiel an die Jugendarbeitslosigkeit, die es bei uns früher nicht gab.



Also dazu möchte ich mal anfügen.Hatte mir mal mit einer Bekannten aus Warstein darüber unterhalten.Sie hat 4 Kinder und ist die ersten Jahre bei jeden Kind zu Hause geblieben.Heute wo ihre Kinder wieder Kinder bekommen,sagt sie, geht das garnicht mehr.Da ist man auf das Geld von beiden Partnern angewiesen.Und das hört man aus den alten Bundesländern.Und wie schaut das,hier im Osten aus,bei den angeblichen Spitzenlöhnen nach über zwanzig Jahren deutscher Einheit.Da muß man sicherlich noch Überstunden machen.



die Frau hat doch auch nur das "Warsteiner" im Kopf


Naja Harra--andere Antwort hab ich auch nicht erwartet.


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#49

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:31
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #48
Zitat von Harra318 im Beitrag #45
Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #29
Um hier eine klare Antwort geben zu können muss man den Namen des Themas und # 1, getrennt beurteilen. Was ist Kinderfreundlich? Zu DDR Zeiten haben die Mütter wie hier schon geschrieben ihre Kinder frühmorgens um 7:00 Uhr abgegeben. Abends gegen 16 und 17:00 Uhr wieder abgeholt. Anders ging es ja gar nicht es mussten ja zwei Gehälter fließen! Wer hat sie denn erzogen? Die Eltern? Kein Wunder das einige davon rot geworden sind.

Heute dagegen bleiben die Mütter zuhause und können ihr Kind selbst groß ziehen so wie Sie es möchten. Es ist wieder mal ein zweischneidiges Schwert. Wenn man daran denkt zum Beispiel an die Jugendarbeitslosigkeit, die es bei uns früher nicht gab.



Also dazu möchte ich mal anfügen.Hatte mir mal mit einer Bekannten aus Warstein darüber unterhalten.Sie hat 4 Kinder und ist die ersten Jahre bei jeden Kind zu Hause geblieben.Heute wo ihre Kinder wieder Kinder bekommen,sagt sie, geht das garnicht mehr.Da ist man auf das Geld von beiden Partnern angewiesen.Und das hört man aus den alten Bundesländern.Und wie schaut das,hier im Osten aus,bei den angeblichen Spitzenlöhnen nach über zwanzig Jahren deutscher Einheit.Da muß man sicherlich noch Überstunden machen.



die Frau hat doch auch nur das "Warsteiner" im Kopf


Naja Harra--andere Antwort hab ich auch nicht erwartet.



und warum schreibst du es dann,wenn du es schon vorher weißt


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#50

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:32
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Verzeihung,zurück zum Thema


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#51

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:33
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #49
Zitat von Rostocker im Beitrag #48
Zitat von Harra318 im Beitrag #45
Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #29
Um hier eine klare Antwort geben zu können muss man den Namen des Themas und # 1, getrennt beurteilen. Was ist Kinderfreundlich? Zu DDR Zeiten haben die Mütter wie hier schon geschrieben ihre Kinder frühmorgens um 7:00 Uhr abgegeben. Abends gegen 16 und 17:00 Uhr wieder abgeholt. Anders ging es ja gar nicht es mussten ja zwei Gehälter fließen! Wer hat sie denn erzogen? Die Eltern? Kein Wunder das einige davon rot geworden sind.

Heute dagegen bleiben die Mütter zuhause und können ihr Kind selbst groß ziehen so wie Sie es möchten. Es ist wieder mal ein zweischneidiges Schwert. Wenn man daran denkt zum Beispiel an die Jugendarbeitslosigkeit, die es bei uns früher nicht gab.



Also dazu möchte ich mal anfügen.Hatte mir mal mit einer Bekannten aus Warstein darüber unterhalten.Sie hat 4 Kinder und ist die ersten Jahre bei jeden Kind zu Hause geblieben.Heute wo ihre Kinder wieder Kinder bekommen,sagt sie, geht das garnicht mehr.Da ist man auf das Geld von beiden Partnern angewiesen.Und das hört man aus den alten Bundesländern.Und wie schaut das,hier im Osten aus,bei den angeblichen Spitzenlöhnen nach über zwanzig Jahren deutscher Einheit.Da muß man sicherlich noch Überstunden machen.



die Frau hat doch auch nur das "Warsteiner" im Kopf


Naja Harra--andere Antwort hab ich auch nicht erwartet.



und warum schreibst du es dann,wenn du es schon vorher weißt


Um Dir aufzuzeigen,,das man von Dir nur dumme Antworten erwarten kann


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#52

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:34
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #51
Zitat von Harra318 im Beitrag #49
Zitat von Rostocker im Beitrag #48
Zitat von Harra318 im Beitrag #45
Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #29
Um hier eine klare Antwort geben zu können muss man den Namen des Themas und # 1, getrennt beurteilen. Was ist Kinderfreundlich? Zu DDR Zeiten haben die Mütter wie hier schon geschrieben ihre Kinder frühmorgens um 7:00 Uhr abgegeben. Abends gegen 16 und 17:00 Uhr wieder abgeholt. Anders ging es ja gar nicht es mussten ja zwei Gehälter fließen! Wer hat sie denn erzogen? Die Eltern? Kein Wunder das einige davon rot geworden sind.

Heute dagegen bleiben die Mütter zuhause und können ihr Kind selbst groß ziehen so wie Sie es möchten. Es ist wieder mal ein zweischneidiges Schwert. Wenn man daran denkt zum Beispiel an die Jugendarbeitslosigkeit, die es bei uns früher nicht gab.



Also dazu möchte ich mal anfügen.Hatte mir mal mit einer Bekannten aus Warstein darüber unterhalten.Sie hat 4 Kinder und ist die ersten Jahre bei jeden Kind zu Hause geblieben.Heute wo ihre Kinder wieder Kinder bekommen,sagt sie, geht das garnicht mehr.Da ist man auf das Geld von beiden Partnern angewiesen.Und das hört man aus den alten Bundesländern.Und wie schaut das,hier im Osten aus,bei den angeblichen Spitzenlöhnen nach über zwanzig Jahren deutscher Einheit.Da muß man sicherlich noch Überstunden machen.



die Frau hat doch auch nur das "Warsteiner" im Kopf


Naja Harra--andere Antwort hab ich auch nicht erwartet.



und warum schreibst du es dann,wenn du es schon vorher weißt


Um Dir aufzuzeigen,,das man von Dir nur dumme Antworten erwarten kann




Habe geschrieben,Verzeihung !!!!!!


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#53

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:36
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #52
Zitat von Rostocker im Beitrag #51
Zitat von Harra318 im Beitrag #49
Zitat von Rostocker im Beitrag #48
Zitat von Harra318 im Beitrag #45
Zitat von Rostocker im Beitrag #44
Zitat von Harra318 im Beitrag #29
Um hier eine klare Antwort geben zu können muss man den Namen des Themas und # 1, getrennt beurteilen. Was ist Kinderfreundlich? Zu DDR Zeiten haben die Mütter wie hier schon geschrieben ihre Kinder frühmorgens um 7:00 Uhr abgegeben. Abends gegen 16 und 17:00 Uhr wieder abgeholt. Anders ging es ja gar nicht es mussten ja zwei Gehälter fließen! Wer hat sie denn erzogen? Die Eltern? Kein Wunder das einige davon rot geworden sind.

Heute dagegen bleiben die Mütter zuhause und können ihr Kind selbst groß ziehen so wie Sie es möchten. Es ist wieder mal ein zweischneidiges Schwert. Wenn man daran denkt zum Beispiel an die Jugendarbeitslosigkeit, die es bei uns früher nicht gab.



Also dazu möchte ich mal anfügen.Hatte mir mal mit einer Bekannten aus Warstein darüber unterhalten.Sie hat 4 Kinder und ist die ersten Jahre bei jeden Kind zu Hause geblieben.Heute wo ihre Kinder wieder Kinder bekommen,sagt sie, geht das garnicht mehr.Da ist man auf das Geld von beiden Partnern angewiesen.Und das hört man aus den alten Bundesländern.Und wie schaut das,hier im Osten aus,bei den angeblichen Spitzenlöhnen nach über zwanzig Jahren deutscher Einheit.Da muß man sicherlich noch Überstunden machen.



die Frau hat doch auch nur das "Warsteiner" im Kopf


Naja Harra--andere Antwort hab ich auch nicht erwartet.



und warum schreibst du es dann,wenn du es schon vorher weißt


Um Dir aufzuzeigen,,das man von Dir nur dumme Antworten erwarten kann




Habe geschrieben,Verzeihung !!!!!!


Ok--nehmen wir es einfach gelassen


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#54

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:36
von frank | 1.753 Beiträge

[quote=grenzgaengerin|p247952]Hallo Lebensläufer,

speziell für Dich, der sich immer solche Mühe gibt, einige Erlebnisse aus der Kindergartenzeit von meinen Kindern.

Alle meine Kinder sind in den selben Kindergarten gegangen. Von 1983 bis 1997 war ich Dauermutti. Von 1983 bis 199? war es einer der Betriebskindergärten der BVB – nicht zu verwechseln mit Borussia Dortmund – in Berlin/Ost waren es die Verkehrsbetriebe.

Der Gebäudekomplex neben einem Betriebshof wurde von der BVB stiefmütterlich behandelt. Ein Grund für mich als Elternaktivmitglied zu engagieren. Wir haben renoviert, den Garten gepflegt, Bettwäsche geflickt, Geld gesammelt und vieles andere organisiert.

Irgendwann halfen die Schönheitsreparaturen nicht mehr. Die Mängel mussten von Fachleuten behoben werden. Rissiger Bodenbelag in Fluren und Räumen, der sich dann auch hob, sich hebende Wegplatten im Garten, abfallende Fließen im Planschbecken usw. sind Unfallquellen geworden. Zuständig war die BVB. Die Kindergartenleiterin war mit ihrem Latein am Ende und so habe ich mich in einen endlosen Schriftverkehr mit der BVB begeben. Ich weiß nicht wie lange das ging. Irgendwann war meine Geduld mit den Vertröstungen am Ende.

Ich packte an einem Haushaltstag meine Kinder und fuhr zum BGL - Vorsitzenden der BVB. Mein Vorteil war, dass mein Mann Mitarbeiter der BVB war. Der gute Mann war leicht verwundert, als ich bei ihm auftauchte. Die Kinnlade ist ihm runter gefallen, als ich ihm sagte, dass ich ab Montag meine Kinder bei ihm abgeben werde, da die Sicherheit meiner Kinder im BVB – Kindergarten nicht mehr garantiert werden könne. Falls er überfordert sein sollte, wird mein Mann leider zu hause bleiben müssen. In diesem Fall habe ich ihn um eine sozial verträgliche Lösung gebeten, denn Urlaubsanspruch hätte mein Mann nicht mehr.

Jedenfalls bewegte sich danach etwas. Im Jahr 1988 begannen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen, nachdem die größten Unfallquellen sofort beseitigt wurden. Pünktlich zur Wendezeit konnte der Kindergarten in sehr gutem baulichen Zustand in kommunale Trägerschaft übergeben werden.

Die Ironie der Geschichte ist, dass ich auf Initiative der Kindergartenleiterin, als nicht vertrauensvoll eingestufte und vom Pädagogikstudium ausgeschlossene DDR – Bürgerin, zum 40. Jahrestag der DDR mit der Medaille „Für hervorragende Leistungen in der sozialistischen Erziehung“ erhalten habe.

Wahrscheinlich hat man dabei nicht beachtet, dass auf Grund der Aktivitäten der Eltern es einen sehr guten Kontakt zu den Erzieherinnen und der Leiterin des Kindergartens gab. So gab es in unserem Kindergarten kein Kriegsspielzeug. Der einzige Kompromiss waren Bilder für die Soldaten zu ihrem Ehrentag.

Mein jüngster, der nach der Wende diesen Kindergarten besuchte, nahm als Vorschulkind dort an seiner ersten Demo teil. Zu dem Gebäudekomplex gehörte auch ein Kulturhaus der BVB, für das die BVG keine Verwendung hatte und abgerissen wurde. Statt dessen sollte das Teilgrundstück an eine Tankstellenkette verpachtet werden. Wieder ein Kampf. Der auch gewonnen wurde. Heute ist dort ein lidl - Supermarkt. Für die Eltern eine enorme Zeitersparnis. Einmal parken: Kinder abholen und einkaufen.

LG von der grenzgaengerin

[/quot

komisch alle die ich kenne und in der ddr mit 'kriegsspielzeug' aufgewachsen sind , sind heute im leben stehende menschen !! wieviele die 'ohne', sitzen heut zu tage in der JVA ?? was für ein pädagogischer schwachsinn !!! das umfeld prägt einen menschen !!!! gratulation zum zweiten rot mark !!!



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#55

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:39
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Nu Lutze, das beruht aber auf Gegenseitigkeit. Ich lege vor, du ziehst nach.Also ne Freundin hatte ich schon im Kindergarten. Sie hat mir alles gezeigt, wirklich alles. Bärbel hieß das kleine Luder. Auch Jungs waren da, nur schwul geworden bin ich dadurch nicht. Nannte man wohl "Stöckchenspiele". Kennst du doch auch nich und Gott behüte heute im Kindergarten meiner Enkelin gäbs solche tollen Sachen, ich glaube da würden Erzieherköpfe rollen und der tumbe "dumme" deutsche Einheits-Michel hätte was zum genüsslichen Zerfetzen.

Wie weit sind wir eigentlich gekommen, alles legen wir auf die Goldwaage, tuen so als wäre das nicht normal, zumal im Kindesalter? Und nun du Lutze.leg mal los?

Lebensläufer


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#56

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:42
von icke46 | 2.593 Beiträge

Ich beziehe mich mal auf den Text von @Lebensläufer, der sinngemäß schrieb, dass das Kinderleben in der DDR sicherer war. Ich wage zu behaupten,
dass es in der Alt-Bundesrepublik nicht anders gewesen ist und hänge mal einen Text an, der vermutlich vielen bekannt ist, aber meiner Meinung nach auch viel Wahres enthält:

Nicht lesen wenn du nach 84 geboren bist!
Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in den 80ern oder90ern lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben ,dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farbe voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir mühelos öffnen. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf den Fahrrädern und Mopeds trugen wir nie Helme! Wir bauten Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter,dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.Wir verliessen morgens das Haus, wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein HANDY dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt! Es waren eben Unfälle! Niemand hatte schuld, ausser wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Wir kämpften und schlugen uns manchmal grün und blau, damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Nutella, tranken viel Cola, Hoch oder "die Blaue Sau" und wurden trozdem nicht zu dick oder krank! Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen! Wir hatten nicht:Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Handy; Laptops, Internet, Chatrooms. WIR HATTEN FREUNDE! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Haus oder Wohnung und klingelten! Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln, und gingen einfach hinein! Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer und die Prophezeiungen trafen nicht ein; die Würmer lebten nicht in unseren Bäuchen weiter, und mit Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus! Beim Straßenfußball durfte nur mitspielen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen mit Entäuschungen klar zu kommen! Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung von Leistungsbewertungen! Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus den Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil; Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung! Mit allem wussten wir umzugehen! Und DU gehörst auch dazu!! Herzlichen Glückwunsch!! Geboren vor 1984-WIR WAREN HELDEN!!!!


Gruss

icke



Lebensläufer, silberfuchs60, Svenni1980, Eisenacher, Unner Gräzer und moreau haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 22:54
von Rostocker | 7.731 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #56
Ich beziehe mich mal auf den Text von @Lebensläufer, der sinngemäß schrieb, dass das Kinderleben in der DDR sicherer war. Ich wage zu behaupten,
dass es in der Alt-Bundesrepublik nicht anders gewesen ist und hänge mal einen Text an, der vermutlich vielen bekannt ist, aber meiner Meinung nach auch viel Wahres enthält:

Nicht lesen wenn du nach 84 geboren bist!
Kinder von heute werden in Watte gepackt. Wenn du als Kind in den 80ern oder90ern lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben ,dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farbe voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir mühelos öffnen. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf den Fahrrädern und Mopeds trugen wir nie Helme! Wir bauten Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter,dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.Wir verliessen morgens das Haus, wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein HANDY dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt! Es waren eben Unfälle! Niemand hatte schuld, ausser wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Wir kämpften und schlugen uns manchmal grün und blau, damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Nutella, tranken viel Cola, Hoch oder "die Blaue Sau" und wurden trozdem nicht zu dick oder krank! Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen! Wir hatten nicht:Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Handy; Laptops, Internet, Chatrooms. WIR HATTEN FREUNDE! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Haus oder Wohnung und klingelten! Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln, und gingen einfach hinein! Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer und die Prophezeiungen trafen nicht ein; die Würmer lebten nicht in unseren Bäuchen weiter, und mit Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus! Beim Straßenfußball durfte nur mitspielen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen mit Entäuschungen klar zu kommen! Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung von Leistungsbewertungen! Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus den Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil; Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung! Mit allem wussten wir umzugehen! Und DU gehörst auch dazu!! Herzlichen Glückwunsch!! Geboren vor 1984-WIR WAREN HELDEN!!!!


Gruss

icke



Icke---ja das war eine schöne Kindheit--den Text stimme ich voll zu


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#58

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 23:05
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #20
Zitat von Lutze im Beitrag #19

das kann ich auch nachvollziehen,solange keine Schulterstücke getragen wurden
Lutze


Ich denke das Tragen von Schulterstücken ist das eine, ob aber diese zu hause im Schubfach lagen das andere. Das müssten andere aus dem Forum beantworten.

Da fällt mir eine für mich nebensächliche Begebenheit ein.Als ich nach der Geburt meiner 2 Kinder innerhalb eines Jahres, zwei Krippenplätze auf einen Schlag benötigte, war auch der Rat des Stadtbezirkes hilflos. Da kam ich auf die Idee, mich als Kindergartenhelferin zu bewerben. Denn als Mitarbeiterin einer Kindereinrichtung wurde man vorrangig mit Krippenplätzen versorgt. Es gab auch eine freie Planstelle - in einem Kindergarten des MdI. In meinem Leichtsinn habe ich mich auch beworben.

Tage nach meiner Bewerbung, schlichen zu unterschiedlichen Zeiten, unbekannte Männer um unser Grundstück. Mir ist es garnicht weiter aufgefallen. Meine Freundin war zufällig zum Kaffee gekommen und ist über einen von ihnen fast gestolpert. Nun haben wir beobachtet. Mein Mann meinte nur, die werden beim MdI nicht ohne Überprüfung jemanden auf ihre Kinder loslassen. Nach dem das noch ein, zwei mal passiert ist und keiner unserer Nachbarn sich einen Reim darauf machen konnte, bin ich zum Rat des Stadtbezirkes und habe meine Bewerbung zurück gezogen.

Ich muss mit dem Klammereimer gepudert gewesen sein mich für die Stelle zu bewerben. Aber was hat man nicht schon damals alles für einen Kitaplatz getan.

Als mein Sohn 3 Jahre und meine Tochte 2 Jahre alt wurde, bekamen wir einen Kindergarten- und einen Krippenplatz in wohnnähe zugewiesen. Aber auch nur nach einem Besuch der Sprechstunde des Bürgermeisters.

Es war also auch zu DDR-Zeiten nicht so einfach auf Fingerschnippen einen Kita - Platz zu bekommen. Zumindest für den Normalbürger.

LG von der grenzgaengerin








bei diesem märchen glaube ich auch letzteres rot mark !!!



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#59

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 23:18
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #36
Harra der Rainer lernte "dummerweise" dann auch noch anderthalb Jahre in Espenhain(finde nur die drei Dutzend Texte nicht auf die Schnelle). Hast mal was gelesen was über Leipzig mein Freund? Ja ja genug Smog gabs da auch, auch immer öfter damals. Und weißte was, der Rainer, seine Frau und die Kinderlein, nicht eine Allergie, nicht eine Krankheit durch den Umweltdreck. Ich hoffe mal, das dies so bleibt bis wir einmal das Zeitliche gesegnet haben.

Aber mal im Ernst, wo seit ihr nur aufgewachsen? Und dann noch Lutze mit dem Taxifahrer...ne ne. Ich denke mir, du hast damals schon so naiv geschaut wie auf deinem Avatar, da konnte der Taxikutscher einfach nicht anders?

Lebensläufer



@ Lebensläufer, nochmal auf das Thema Espenhain zurückzukommen, weil du auch der DDR so nach- trauerst wie ich das in deinem Beiträgen mit bekomme. Wie habt ihr euch das eigentlich vorgestellt mit dem Winter 1991 in Espenhain und dem Kraftwerk Thierbach? Ich weiß nicht ob du am Dienstag den Bericht gesehen hast im MDR von 20:45 Uhr bis 21:15 Uhr. Unter anderem ist auch ein Bericht gelaufen von dieser Region.


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#60

RE: Kinderfreundlichkeit BRD vs. DDR

in DDR Zeiten 20.04.2013 23:29
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Rostocker im Beitrag #57


Icke---ja das war eine schöne Kindheit--den Text stimme ich voll zu


Und ihr werdet es nicht glauben, ich habe alles versucht meinem 1990 geborenen weitesgehend diese Kindheit zu erhalten. Es hat aber Kraft gekostet. Nicht bei meinem Sohn und seinen besten Freunden, sondern sie vor Anfeindungen der Nachbarn zu schützen, wenn sie mal wieder vor dem Haus im Dreck gewühlt haben und "Oderhochwasser" gespielt haben. Oder wenn sie mit einer Spinne Nachbars Tochter gejagt haben. Oder den Garten eines Nachbarn unter Wasser gesetzt haben, weil sie Maulwürfe aus ihrem Bau spülen wollten. Und, und, und.

Auf der anderen Seite kann man sich manchen Sachen nicht verschliessen, um sie zu Außenseitern werden zu lassen. Noch heute habe ich Supermarios "Erfolgskreischen" im Ohr. Ich denke, es ist immer eine Frage der Dosis und der Alternativen.

Alle drei sind heute noch eng befreundet und hecken immer noch Streiche aus. Nur sind dann meistens wir Eltern die Opfer. Sie wissen ja mit wem sie es machen können. Und dafür ist ja Familie auch da.

LG von der grenzgaengerin


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