#41

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 18:45
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #39




Tja GW, der Goldpreis ist nun fast im freien Fall und nun ?



Wahrscheinlich so von den internationen Banksters und anderen Globalisten bewusst in diese Richtung manipuliert damit die Buerger jetzt in Panik geraten und ihr Gold fuer wenig Geld verkaufen. Ein weiterer Schachzug im finanziellen Enteignungsspiel das diese selbsternannten internationen Elitisten uns Buergern aufzwingen wollen.


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#42

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 19:46
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Wäre schön, wenn solche theoretischen Gründungsoffensiven auch mal von praktischen Kompetenzen begleitet werden würden.
Alles wird einmal mehr daran scheitern, daß niemand mehr wirklich zur anstrengenden Feldarbeit bereit sein wird, wenn es darauf ankommt, zu gemütlich wars dort, wo man herkam, sich in den Dienst einer Sache zu stellen, dabei private Animositäten zu unterbinden, sein eigenes Ressort zu pflegen und anderen nicht reinzureden, die andere Kompetenzen haben ist eine Kunst die in dieser arbeitsscheuen Wohlfühlgesellschaft gar nicht mehr wahrnehmbar ist (siehe Rückzugspiraten Schramm, Schrade, Weißband und Ponader, oder die einstigen DVUler in Sachsen- Anhalt, da hat auch schon Windstärke 4 zum Umfallen gereicht u.v.a. Beispiele).
Wäre schön, wenn diese Visionäre erst mal ein Praktikum bei einem Landtagsabgeordneten absolvieren würden, der wirklich seine Arbeit macht mit Arbeitstagen von oft 12-13 Stunden, mit kleinen nervigen Gemetzeln in den Landkreisen, Parteiengezänk in den Ortsverbänden, brotlosen Fernduellen in der Presse, denen man sich jederzeit stellen muß ....und und und.
Das ganze Theater, das hier wieder veranstaltet wird, gleicht einer Fabrik in der alle wie ein paar kleine Kinder an der selben Maschine arbeiten wollen, dem Euroreißwolf.
Der politische Alltag ist aber nicht die quotenträchtige Talkshow bei Frau Illner sondern der fachliche Streit um die Organisation eines möglichst gerechten und effizienten Gemeinwesens in seiner Gesamtheit, dazu widerum muß man langweilige Gesetzestexte lesen und auch verstehen, um überhaupt mitgackern zu können, wenn es um Fakten geht, denn nur die allein wirken auf das System ein.
Also an Überfliegern mangelt es hierzulande wirklich nicht, und wer eben Spaß daran hat, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen, möge dies tun.
Die wirkliche Kompetenz einer politischen Kraft spiegelt sich in intelligenten und funktionierenden praxistauglichen Projekten wieder, dazu hätte ich gerne mal ein paar Gesellenstücke der Professoren gesehen.
Sollten diese Gründungsinitiativen aber tatsächlich dorthin führen, daß wir von der Parteiendemokratie wegkommen, dann wäre der Himmel offen, dann, wenn nur noch Themen die Prozente bei der Wahl machen und nicht Personen und Parteibücher, wäre das allerdings eine neue Chance für einen Demokratieschub, wenn auch populismusbedingt viel Risiko dabei wäre.



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#43

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 21:46
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #39
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #32
Zitat von Tobeck im Beitrag #30
Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #27
Irgendwie erinnert mich AfD an Allianz für Deutschland. Stand da nicht auch die D-Mark im Mittelpunkt?
Und dann kam das dicke Ende?

LG von der grenzgaengerin


Der Vergleich passt so nicht ganz. Die Einführung der D-Mark hatte bei dem festgelegten Umtauschkurs für die neuen Länder einen ähnlichen Effekt, den die Einführung des Euros für die südeuropäischen Staaten hatte. Die Bundesbank hatte damals vor dem Umtauschkurs gewarnt, da ihr die wirtschaftlichen Folgen bewusst waren. Die Politik stand aber vor dem Dilemma, dass ein schlechterer Umtauschkurs wegen der Lohnunterschiede zu einer noch stärkeren Abwanderung in den Westen geführt hätte, als es ohnehin schon der Fall war. Es gab kein Patentrezept in der Situation.

Um auf das Thema des Threads zu kommen, dass Problem für die deutsche Bevölkerung besteht doch darin, dass die wenigsten sich mit wirtschaftlichen Themen auskennen, um die jetzige Problematik beurteilen zu können. Wie viel Prozent der deutschen Bevölkerung hat sich mit dem Thema Makroökonomie auseinandergesetzt, wie viel Prozent hat makroökonomische Fachliteratur gelesen? Wie viel Prozent hat sich mit der Wirtschaftsgeschichte auseinandergesetzt? Die Zahl dürfte sich im unteren einstelligen Prozentbereich bewegen. Die Mehrheit interessiert sich auch gar nicht dafür. Darum werden die Wahlentscheidungen aufgrund anderer Kriterien getroffen. Nur langfristig werden alle die Folgen der jetzigen verfehlten Politik zu spüren bekommen.

Zitat von utkieker im Beitrag #14
Eine ziemlich rückwärtsgewandte Politik und nicht wirklich eine Alternative. Als ob man die allgemeine Finanzkrise des Kapitals mit neuen Währungen in den Griff bekommen könnte. Und so neu ist die Währung auch nicht - ich fordere das Muschelgeld zurück - Shell for ever

Gruß Hartmut


Das Problem für Deutschland besteht zum einen im eklatanten Bruch des Maastrichtvertrages (No-Bailout-Klausel/Rettungspakete) durch die Politik. Durch diesen Vertragsbruch hat man sich noch stärker an die Krisenstaaten "angekettet" und wird langfristig mit abwärts gezogen. Deutschland hat sich riesige Lasten aufgebürdet, die jetzt noch nicht zu spüren sind, aber deren Rechnungen eines Tages beglichen werden müssen (Bürgschaften, Target2-Salden). Es ist nichts anderes als sinngemäß "Insolvenz- oder Konkursverschleppung", was die Politik zur Zeit betreibt. Zum anderen gab es durch den Euro in Deutschland den Zwang, eine Anpassung an das Euro-System über sinkende Reallöhne zu erreichen, mit den bekannten Folgen. Es gibt durch den Euro das europäische "Geschäftsmodell", dass insbesondere Deutschland, die Niederlande, Österreich und Finnland über das EZB-System an südeuropäische Staaten Konsumkredite vergeben, die diese im realen Wert nie zurückzahlen können.

Es gibt übrigens keine allgemeine Finanzkrise des Kapitals sondern eine Schulden-und Währungskrise mehrerer "alter" Industrieländer. Ja, es gibt sogar europäische Staaten die von der Schulden- und Währungskrise weniger oder kaum betroffen sind, wie z.B. Norwegen, Schweden, Dänemark, Polen, die Schweiz. Viele Staaten weltweit haben ihre Schulden sogar abbauen können und Währungsreserven gebildet und haben ein stärkeres Wirtschaftswachstum mit zurückgehender Arbeitslosigkeit. Man sollte nicht den Fehler machen, von einigen europäischen Krisenstaaten auf die ganze Welt zu schließen.


Um es einfacher auszudrücken, das Retten der Unrettbaren und das sind mehr als nur Griechenland und Zypern, wird am Ende in eine gigantische Inflation münden an der die Europäischen Volkswirtschaften zerbrechen werden.
Dann ist der Euro sowieso am Ende, wäre halt vernünftig den Wahnsinn in relativ geordneten Bahnen zu beenden.
Dann wird es so werden das man wieder mit 500 Mark Startgeld anfängt.
Macht euer Geld alle wenn ihr welches habt, investiert oder geht in teures Gold bevor es noch teurer wird, der gegenwärtige Euro ist in 5 Jahren wertloses buntes Papier.
Und dieses "Rettungs"-Theater ist wie ein Freund kommt zu dir und sagt: "Ich bin Pleite, kannst du mich retten?" und du antwortest "Moment, ich geh mal zur Bank und frage ob ich dafür einen Kredit bekomme".



Tja GW, der Goldpreis ist nun fast im freien Fall und nun ?





@Gert, wenn es statt des Goldpreises "im freinen Fall" doch endlich mal der Preis für Benzin, Diesel & Co,(über-) und auch Deinen (hart erarbeitetenden) aber auch lebenswichtigen kleinen Wohlstand repräsentierende Energie wär, der sich im "freien Fall" befände....!

Wozu ist eigentlich Gold lebenswichtig ?


...allenfalls für Zahnersatz und/ oder eine schöne Klunker für die Angebetete, die Liebste, das Weib...


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

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#44

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 21:58
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #42
Wäre schön, wenn solche theoretischen Gründungsoffensiven auch mal von praktischen Kompetenzen begleitet werden würden.
Alles wird einmal mehr daran scheitern, daß niemand mehr wirklich zur anstrengenden Feldarbeit bereit sein wird, wenn es darauf ankommt, zu gemütlich wars dort, wo man herkam, sich in den Dienst einer Sache zu stellen, dabei private Animositäten zu unterbinden, sein eigenes Ressort zu pflegen und anderen nicht reinzureden, die andere Kompetenzen haben ist eine Kunst die in dieser arbeitsscheuen Wohlfühlgesellschaft gar nicht mehr wahrnehmbar ist (siehe Rückzugspiraten Schramm, Schrade, Weißband und Ponader, oder die einstigen DVUler in Sachsen- Anhalt, da hat auch schon Windstärke 4 zum Umfallen gereicht u.v.a. Beispiele).
Wäre schön, wenn diese Visionäre erst mal ein Praktikum bei einem Landtagsabgeordneten absolvieren würden, der wirklich seine Arbeit macht mit Arbeitstagen von oft 12-13 Stunden, mit kleinen nervigen Gemetzeln in den Landkreisen, Parteiengezänk in den Ortsverbänden, brotlosen Fernduellen in der Presse, denen man sich jederzeit stellen muß ....und und und.
Das ganze Theater, das hier wieder veranstaltet wird, gleicht einer Fabrik in der alle wie ein paar kleine Kinder an der selben Maschine arbeiten wollen, dem Euroreißwolf.
Der politische Alltag ist aber nicht die quotenträchtige Talkshow bei Frau Illner sondern der fachliche Streit um die Organisation eines möglichst gerechten und effizienten Gemeinwesens in seiner Gesamtheit, dazu widerum muß man langweilige Gesetzestexte lesen und auch verstehen, um überhaupt mitgackern zu können, wenn es um Fakten geht, denn nur die allein wirken auf das System ein.
Also an Überfliegern mangelt es hierzulande wirklich nicht, und wer eben Spaß daran hat, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen, möge dies tun.
Die wirkliche Kompetenz einer politischen Kraft spiegelt sich in intelligenten und funktionierenden praxistauglichen Projekten wieder, dazu hätte ich gerne mal ein paar Gesellenstücke der Professoren gesehen.
Sollten diese Gründungsinitiativen aber tatsächlich dorthin führen, daß wir von der Parteiendemokratie wegkommen, dann wäre der Himmel offen, dann, wenn nur noch Themen die Prozente bei der Wahl machen und nicht Personen und Parteibücher, wäre das allerdings eine neue Chance für einen Demokratieschub, wenn auch populismusbedingt viel Risiko dabei wäre.




@Hackel39,


hast wohl panische Angst um Deine Linken?

Was haben die bisher auf`s Tablett gebracht? Außer sich in die sehr gut existenzsichernden Selbstversorgungssysteme ihrer Bundes- und Landtagskader einzubringen NICHTS, gar nichts (Umwerfendes).
Hoppla doch! Billige Polemik und Aufzuzeigen, wie es gerade nicht geht...

josy95


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zuletzt bearbeitet 15.04.2013 22:17 | nach oben springen
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#45

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 21:59
von Rainman2 | 5.752 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #43
... Wozu ist eigentlich Gold lebenswichtig ?


...allenfalls für Zahnersatz und/ oder eine schöne Klunker für die Angebetete, die Liebste, das Weib...
...

Und was ist mit der Badezimmerarmatur, Du Prolet?! Hä?!


ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#46

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:02
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #42

einem Landtagsabgeordneten absolvieren würden, der wirklich seine Arbeit macht mit Arbeitstagen von oft 12-13 Stunden, .


Gibt es denn sowas ueberhaupt? Wenn ja, dann aber nicht bei den etablierten Blockparteien CDU/CSU/SPD/FDP/Die Linke/ Gruene-Duennschiss 90!


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#47

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:03
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #45
Zitat von josy95 im Beitrag #43
... Wozu ist eigentlich Gold lebenswichtig ?


...allenfalls für Zahnersatz und/ oder eine schöne Klunker für die Angebetete, die Liebste, das Weib...
...

Und was ist mit der Badezimmerarmatur, Du Prolet?! Hä?!


ciao Rainman


Hä, Du Oberprolet!

Bei mir aus sparsamst verchromten Messing mit s. g. "Wasserhahnoberteilen" Made in GDR oder Remakeproduktion à la GDR..., weil für Proleten und ihre gewalttätigen Pranken haltbarer...!

josy95


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#48

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:07
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Wozu ist eigentlich Gold lebenswichtig ?

nicht einmal dafür das man ruhig schlafen kann.Nach (in ) der Wirtschaftskrise legten viele ihr Geld in sogenanntes Gold an.Und nun..........?


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#49

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:34
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von Harra318 im Beitrag #48
Wozu ist eigentlich Gold lebenswichtig ?

nicht einmal dafür das man ruhig schlafen kann.Nach (in ) der Wirtschaftskrise legten viele ihr Geld in sogenanntes Gold an.Und nun..........?


Spielen die Banker damit Monopoly, denn beim Aktienhandel auf dem Börsenparkett haben ja die Computer den Handel übernommen

"Neuer Manipulationverdacht gegen weltweit agierende Großbanken: Die US-Regulierungsbehörde CFTC untersucht, ob die Institute nicht nur Zinssätze, sondern auch die Preise von Gold und Silber untereinander abgesprochen haben. Der Finanzbranche droht ein weiterer Skandal."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/usa-pru...n-a-888846.html

Seit dem 12. September 1919 ist dafür das „Gold Fixing“ in London das Maß der Dinge. Früher trafen sich die Goldhändler im Bankhaus Rothschild, in einem holzgetäfelten Raum unter alten Ölbildern. Jedes Mal, wenn einer in der Runde einen neuen Preis aufrufen wollte, rief er „flag“ und stellte die britische Flagge auf – solange bis Angebot und Nachfrage ausgeglichen waren.

Dieses Fixing gibt es noch immer, die Regeln haben sich nicht geändert, nur die Fähnchen gibt es nicht mehr. Im Jahr 2004 zog sich Rothschild zurück. Heute läuft die Verhandlung über eine Telefonkonferenz, bei der die Deutsche Bank, Barclays, die Bank of Nova Scotia aus Kanada, die Société Générale und HSBC teilnehmen. Die Silberpreise legen Bank of Nova Scotia, Deutsche Bank und HSBC fest. In der Regel dauert das Verfahren etwa zehn Minuten.


LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 15.04.2013 22:40 | nach oben springen
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#50

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:37
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #44
Zitat von Hackel39 im Beitrag #42
Wäre schön, wenn solche theoretischen Gründungsoffensiven auch mal von praktischen Kompetenzen begleitet werden würden.
Alles wird einmal mehr daran scheitern, daß niemand mehr wirklich zur anstrengenden Feldarbeit bereit sein wird, wenn es darauf ankommt, zu gemütlich wars dort, wo man herkam, sich in den Dienst einer Sache zu stellen, dabei private Animositäten zu unterbinden, sein eigenes Ressort zu pflegen und anderen nicht reinzureden, die andere Kompetenzen haben ist eine Kunst die in dieser arbeitsscheuen Wohlfühlgesellschaft gar nicht mehr wahrnehmbar ist (siehe Rückzugspiraten Schramm, Schrade, Weißband und Ponader, oder die einstigen DVUler in Sachsen- Anhalt, da hat auch schon Windstärke 4 zum Umfallen gereicht u.v.a. Beispiele).
Wäre schön, wenn diese Visionäre erst mal ein Praktikum bei einem Landtagsabgeordneten absolvieren würden, der wirklich seine Arbeit macht mit Arbeitstagen von oft 12-13 Stunden, mit kleinen nervigen Gemetzeln in den Landkreisen, Parteiengezänk in den Ortsverbänden, brotlosen Fernduellen in der Presse, denen man sich jederzeit stellen muß ....und und und.
Das ganze Theater, das hier wieder veranstaltet wird, gleicht einer Fabrik in der alle wie ein paar kleine Kinder an der selben Maschine arbeiten wollen, dem Euroreißwolf.
Der politische Alltag ist aber nicht die quotenträchtige Talkshow bei Frau Illner sondern der fachliche Streit um die Organisation eines möglichst gerechten und effizienten Gemeinwesens in seiner Gesamtheit, dazu widerum muß man langweilige Gesetzestexte lesen und auch verstehen, um überhaupt mitgackern zu können, wenn es um Fakten geht, denn nur die allein wirken auf das System ein.
Also an Überfliegern mangelt es hierzulande wirklich nicht, und wer eben Spaß daran hat, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen, möge dies tun.
Die wirkliche Kompetenz einer politischen Kraft spiegelt sich in intelligenten und funktionierenden praxistauglichen Projekten wieder, dazu hätte ich gerne mal ein paar Gesellenstücke der Professoren gesehen.
Sollten diese Gründungsinitiativen aber tatsächlich dorthin führen, daß wir von der Parteiendemokratie wegkommen, dann wäre der Himmel offen, dann, wenn nur noch Themen die Prozente bei der Wahl machen und nicht Personen und Parteibücher, wäre das allerdings eine neue Chance für einen Demokratieschub, wenn auch populismusbedingt viel Risiko dabei wäre.




@Hackel39,


hast wohl panische Angst um Deine Linken?

Was haben die nbisher auf`s Tablett gebracht? Außer sich in die sehr gut existenzsichernden Selbstversorgungssysteme ihrer Bundes- und Landtagskader einzubringen NICHTS, gar nichts (Umwerfendes).
Hoppla doch! Billige Polemik und Aufzuzeigen, wie es gerade nicht geht...

josy95


Sie bringen die Themen, im Prinzip sind sie so etwas wie die Achslager Deiner Dampflok.
Kein bemerkenswertes Bauteil aber wenn es heiß läuft, wird's ärgerlich.
Und heiß geht's her dieser Tage und alles nur, weil man 2007 nicht auf Lafontaine gehört hat, der mit Vehemenz den Irrsinn der Finanzakrobaten in einer viel früheren Phase zumindest hierzulande als deutscher Finanzminister ausgestoppt hätte, Begriffe wie Verbote von Leerverkäufen und Finanztranzaktionssteuern haben wir von ihm zum ersten Mal gehört als Merkel, Sinn & Co noch als Kohle auf dem Schlepptender lagen.
Die wurden erst munter, als sie im Feuer lagen, da gabs kein Halten mehr, bitte darüber nachdenken, Kollege Josy.
Hier sagte Lafontaine was nicht geht und weil es trotzdem gehen sollte, haben wir heute den Schlammassel, Glückwunsch dazu.
Die Linken sind erbitterte Streiter gegen die Niedriglöhne, gegen die Tricksereien mit Praktikanten und Ein- Euro- Jobbern gegen Kriegseinsätze im Ausland, gegen Kormorane in Fischproduktionsgewässern, feudalistische Gehaltsstrukturen von Dax- Managern....was zum Teufel ist daran so verwerflich, dagegen zu sein sag mir das.
Es steht dem doch eine ganz konkrete Handlungsabsicht gegenüber, sei es über Steuergesetze, Abschußquoten und der Verhinderung von Gestaltungsmißbrauch (Praktikanten), die es bislang eben nicht gibt.
Würdest Du möglicherweise auch Mutter Theresa postum noch steinigen wollen, weil sie den Hunger nicht auf der Welt beseitigt hat ?
Die Mittel für die Linkskräfte sind einfach nicht da und der einzige Schaden, den sie anrichten ist, daß sie ihre Ideen nicht als stille Post der Kanzlerin schicken sondern offensiv vertreten, woraufhin die übrige Herde natürlich erst mal in die andere Richtung rennen muß, um dann doch an die Brennpunkte der Tagespolitik zurückzutrotten, wenn keiner mehr hinguckt.
Übrigens haben die Linken schon viele ambitionierten Senkrechtstarter, wie DVU, Piraten, Schillpartei u.v.a. kommen und gehen sehen, weil die eben im Gegensatz zur Gysipartei keine Feldarbeiter sondern nur Talkshowmaster hatten.
Angst hab ich übrigens überhaupt nicht, ich weiß nur daß dieser Staat momentan 16 Mrd. Euro Überschuß in den Sozialkassen hat, die ich mit erwirtschaftet habe und nicht zurückbekommen werde, weil damit die zukünftigen Wählerstimmen bezahlt werden müssen, mithin kein großer Unterschied mehr zu Honecker.



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#51

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:43
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #21
Mit fliegenden Fahnen auf einen Zug aufspringen, nur weil der einen klingenden Namen hat und angeblich ein verheißungsvolles Ziel ansteuert ? Nein, das ist nicht mehr mein Ding. Auch, weil ich erst mal prinzipiell nichts gegen eine europäische Einheitswährung habe. Daß da bei der Gründung einiges falsch gemacht wurde, hat m.E. nicht mit dem Sinn zu tun. Viele von uns verurteilen ja auch nicht eine Gesellschaftsordnung mit vorwiegend Gemeineigentum an PM, nur weil der erste Versuch kläglich in die Hose gegangen ist. Ich glaube nicht und hoffe auch nicht, daß es diese neue Partei schafft, den Euro abzuschaffen, aber was sie schaffen kann, und das wäre das auch für mich Positive, daß die Politiker den berechtigten Sorgen der EU-Bürger Rechnung tragen. Da spielen auch solche Sachen wie Steuergerechtigkeit und Steuerflucht eine große Rolle.



Nein? Dann lieber ein Tod auf Raten,........? Logisch das der Wert künstlich hochgehalten wird !


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#52

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:46
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #46
Zitat von Hackel39 im Beitrag #42

einem Landtagsabgeordneten absolvieren würden, der wirklich seine Arbeit macht mit Arbeitstagen von oft 12-13 Stunden, .


Gibt es denn sowas ueberhaupt? Wenn ja, dann aber nicht bei den etablierten Blockparteien CDU/CSU/SPD/FDP/Die Linke/ Gruene-Duennschiss 90!



Doch Wanderer, manche Abgeordnete machen ihren Terminplan öffentlich, dafür hatte ich mich mal eine Zeitlang interessiert.
Zwar ging daraus nicht hervor, was bei der Teilnahme an den jeweiligen Einsatzorten Arbeit und was Show war, will heißen, ob der Abgeordnete dort Reden hielt, Ideen lieferte oder Problemlösungen ankurbelte oder bloß beim Verzehr des Buffets behilflich war.
Was ich auch weiß ist, daß Abgeordnete, denen ich Wertschätzung entgegen bringe auch beim "Abgeordnetenwatch" regelmäßig antworten und die Bürgersprechstunden nicht ausfallen lassen.
Mein Hauptindikator für die Bewertung des Engagements im Wahlkreis ist die Belastung durch Nebenjobs, hier trennt sich die Sreu vom Weizen und aus Rücksicht auf Josy, sage ich hier nicht, was Spreu und Weizen ist, da gibt es aber Auffälligkeiten.



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#53

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 22:48
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Hackel39 im Beitrag #50
Zitat von josy95 im Beitrag #44
Zitat von Hackel39 im Beitrag #42
Wäre schön, wenn solche theoretischen Gründungsoffensiven auch mal von praktischen Kompetenzen begleitet werden würden.
Alles wird einmal mehr daran scheitern, daß niemand mehr wirklich zur anstrengenden Feldarbeit bereit sein wird, wenn es darauf ankommt, zu gemütlich wars dort, wo man herkam, sich in den Dienst einer Sache zu stellen, dabei private Animositäten zu unterbinden, sein eigenes Ressort zu pflegen und anderen nicht reinzureden, die andere Kompetenzen haben ist eine Kunst die in dieser arbeitsscheuen Wohlfühlgesellschaft gar nicht mehr wahrnehmbar ist (siehe Rückzugspiraten Schramm, Schrade, Weißband und Ponader, oder die einstigen DVUler in Sachsen- Anhalt, da hat auch schon Windstärke 4 zum Umfallen gereicht u.v.a. Beispiele).
Wäre schön, wenn diese Visionäre erst mal ein Praktikum bei einem Landtagsabgeordneten absolvieren würden, der wirklich seine Arbeit macht mit Arbeitstagen von oft 12-13 Stunden, mit kleinen nervigen Gemetzeln in den Landkreisen, Parteiengezänk in den Ortsverbänden, brotlosen Fernduellen in der Presse, denen man sich jederzeit stellen muß ....und und und.
Das ganze Theater, das hier wieder veranstaltet wird, gleicht einer Fabrik in der alle wie ein paar kleine Kinder an der selben Maschine arbeiten wollen, dem Euroreißwolf.
Der politische Alltag ist aber nicht die quotenträchtige Talkshow bei Frau Illner sondern der fachliche Streit um die Organisation eines möglichst gerechten und effizienten Gemeinwesens in seiner Gesamtheit, dazu widerum muß man langweilige Gesetzestexte lesen und auch verstehen, um überhaupt mitgackern zu können, wenn es um Fakten geht, denn nur die allein wirken auf das System ein.
Also an Überfliegern mangelt es hierzulande wirklich nicht, und wer eben Spaß daran hat, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen, möge dies tun.
Die wirkliche Kompetenz einer politischen Kraft spiegelt sich in intelligenten und funktionierenden praxistauglichen Projekten wieder, dazu hätte ich gerne mal ein paar Gesellenstücke der Professoren gesehen.
Sollten diese Gründungsinitiativen aber tatsächlich dorthin führen, daß wir von der Parteiendemokratie wegkommen, dann wäre der Himmel offen, dann, wenn nur noch Themen die Prozente bei der Wahl machen und nicht Personen und Parteibücher, wäre das allerdings eine neue Chance für einen Demokratieschub, wenn auch populismusbedingt viel Risiko dabei wäre.




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Was haben die nbisher auf`s Tablett gebracht? Außer sich in die sehr gut existenzsichernden Selbstversorgungssysteme ihrer Bundes- und Landtagskader einzubringen NICHTS, gar nichts (Umwerfendes).
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josy95


Sie bringen die Themen, im Prinzip sind sie so etwas wie die Achslager Deiner Dampflok.
Kein bemerkenswertes Bauteil aber wenn es heiß läuft, wird's ärgerlich.
Und heiß geht's her dieser Tage und alles nur, weil man 2007 nicht auf Lafontaine gehört hat, der mit Vehemenz den Irrsinn der Finanzakrobaten in einer viel früheren Phase zumindest hierzulande als deutscher Finanzminister ausgestoppt hätte, Begriffe wie Verbote von Leerverkäufen und Finanztranzaktionssteuern haben wir von ihm zum ersten Mal gehört als Merkel, Sinn & Co noch als Kohle auf dem Schlepptender lagen.
Die wurden erst munter, als sie im Feuer lagen, da gabs kein Halten mehr, bitte darüber nachdenken, Kollege Josy.
Hier sagte Lafontaine was nicht geht und weil es trotzdem gehen sollte, haben wir heute den Schlammassel, Glückwunsch dazu.
Die Linken sind erbitterte Streiter gegen die Niedriglöhne, gegen die Tricksereien mit Praktikanten und Ein- Euro- Jobbern gegen Kriegseinsätze im Ausland, gegen Kormorane in Fischproduktionsgewässern, feudalistische Gehaltsstrukturen von Dax- Managern....was zum Teufel ist daran so verwerflich, dagegen zu sein sag mir das.
Es steht dem doch eine ganz konkrete Handlungsabsicht gegenüber, sei es über Steuergesetze, Abschußquoten und der Verhinderung von Gestaltungsmißbrauch (Praktikanten), die es bislang eben nicht gibt.
Würdest Du möglicherweise auch Mutter Theresa postum noch steinigen wollen, weil sie den Hunger nicht auf der Welt beseitigt hat ?
Die Mittel für die Linkskräfte sind einfach nicht da und der einzige Schaden, den sie anrichten ist, daß sie ihre Ideen nicht als stille Post der Kanzlerin schicken sondern offensiv vertreten, woraufhin die übrige Herde natürlich erst mal in die andere Richtung rennen muß, um dann doch an die Brennpunkte der Tagespolitik zurückzutrotten, wenn keiner mehr hinguckt.
Übrigens haben die Linken schon viele ambitionierten Senkrechtstarter, wie DVU, Piraten, Schillpartei u.v.a. kommen und gehen sehen, weil die eben im Gegensatz zur Gysipartei keine Feldarbeiter sondern nur Talkshowmaster hatten.
Angst hab ich übrigens überhaupt nicht, ich weiß nur daß dieser Staat momentan 16 Mrd. Euro Überschuß in den Sozialkassen hat, die ich mit erwirtschaftet habe und nicht zurückbekommen werde, weil damit die zukünftigen Wählerstimmen bezahlt werden müssen, mithin kein großer Unterschied mehr zu Honecker.



Lafo...?


Ein Vorzeigekader als Totengräber der Linken. Vom lieben Gott mit seiner Pinoccionase nicht ohne Grund gezeichnet!
Macht- und Diätengeiler Wendehals, ohne jemals ein Ossi gewesen zu sein....


josy95


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RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

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Zitat von josy95 im Beitrag #53
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Wäre schön, wenn solche theoretischen Gründungsoffensiven auch mal von praktischen Kompetenzen begleitet werden würden.
Alles wird einmal mehr daran scheitern, daß niemand mehr wirklich zur anstrengenden Feldarbeit bereit sein wird, wenn es darauf ankommt, zu gemütlich wars dort, wo man herkam, sich in den Dienst einer Sache zu stellen, dabei private Animositäten zu unterbinden, sein eigenes Ressort zu pflegen und anderen nicht reinzureden, die andere Kompetenzen haben ist eine Kunst die in dieser arbeitsscheuen Wohlfühlgesellschaft gar nicht mehr wahrnehmbar ist (siehe Rückzugspiraten Schramm, Schrade, Weißband und Ponader, oder die einstigen DVUler in Sachsen- Anhalt, da hat auch schon Windstärke 4 zum Umfallen gereicht u.v.a. Beispiele).
Wäre schön, wenn diese Visionäre erst mal ein Praktikum bei einem Landtagsabgeordneten absolvieren würden, der wirklich seine Arbeit macht mit Arbeitstagen von oft 12-13 Stunden, mit kleinen nervigen Gemetzeln in den Landkreisen, Parteiengezänk in den Ortsverbänden, brotlosen Fernduellen in der Presse, denen man sich jederzeit stellen muß ....und und und.
Das ganze Theater, das hier wieder veranstaltet wird, gleicht einer Fabrik in der alle wie ein paar kleine Kinder an der selben Maschine arbeiten wollen, dem Euroreißwolf.
Der politische Alltag ist aber nicht die quotenträchtige Talkshow bei Frau Illner sondern der fachliche Streit um die Organisation eines möglichst gerechten und effizienten Gemeinwesens in seiner Gesamtheit, dazu widerum muß man langweilige Gesetzestexte lesen und auch verstehen, um überhaupt mitgackern zu können, wenn es um Fakten geht, denn nur die allein wirken auf das System ein.
Also an Überfliegern mangelt es hierzulande wirklich nicht, und wer eben Spaß daran hat, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu jagen, möge dies tun.
Die wirkliche Kompetenz einer politischen Kraft spiegelt sich in intelligenten und funktionierenden praxistauglichen Projekten wieder, dazu hätte ich gerne mal ein paar Gesellenstücke der Professoren gesehen.
Sollten diese Gründungsinitiativen aber tatsächlich dorthin führen, daß wir von der Parteiendemokratie wegkommen, dann wäre der Himmel offen, dann, wenn nur noch Themen die Prozente bei der Wahl machen und nicht Personen und Parteibücher, wäre das allerdings eine neue Chance für einen Demokratieschub, wenn auch populismusbedingt viel Risiko dabei wäre.




@Hackel39,


hast wohl panische Angst um Deine Linken?

Was haben die nbisher auf`s Tablett gebracht? Außer sich in die sehr gut existenzsichernden Selbstversorgungssysteme ihrer Bundes- und Landtagskader einzubringen NICHTS, gar nichts (Umwerfendes).
Hoppla doch! Billige Polemik und Aufzuzeigen, wie es gerade nicht geht...

josy95


Sie bringen die Themen, im Prinzip sind sie so etwas wie die Achslager Deiner Dampflok.
Kein bemerkenswertes Bauteil aber wenn es heiß läuft, wird's ärgerlich.
Und heiß geht's her dieser Tage und alles nur, weil man 2007 nicht auf Lafontaine gehört hat, der mit Vehemenz den Irrsinn der Finanzakrobaten in einer viel früheren Phase zumindest hierzulande als deutscher Finanzminister ausgestoppt hätte, Begriffe wie Verbote von Leerverkäufen und Finanztranzaktionssteuern haben wir von ihm zum ersten Mal gehört als Merkel, Sinn & Co noch als Kohle auf dem Schlepptender lagen.
Die wurden erst munter, als sie im Feuer lagen, da gabs kein Halten mehr, bitte darüber nachdenken, Kollege Josy.
Hier sagte Lafontaine was nicht geht und weil es trotzdem gehen sollte, haben wir heute den Schlammassel, Glückwunsch dazu.
Die Linken sind erbitterte Streiter gegen die Niedriglöhne, gegen die Tricksereien mit Praktikanten und Ein- Euro- Jobbern gegen Kriegseinsätze im Ausland, gegen Kormorane in Fischproduktionsgewässern, feudalistische Gehaltsstrukturen von Dax- Managern....was zum Teufel ist daran so verwerflich, dagegen zu sein sag mir das.
Es steht dem doch eine ganz konkrete Handlungsabsicht gegenüber, sei es über Steuergesetze, Abschußquoten und der Verhinderung von Gestaltungsmißbrauch (Praktikanten), die es bislang eben nicht gibt.
Würdest Du möglicherweise auch Mutter Theresa postum noch steinigen wollen, weil sie den Hunger nicht auf der Welt beseitigt hat ?
Die Mittel für die Linkskräfte sind einfach nicht da und der einzige Schaden, den sie anrichten ist, daß sie ihre Ideen nicht als stille Post der Kanzlerin schicken sondern offensiv vertreten, woraufhin die übrige Herde natürlich erst mal in die andere Richtung rennen muß, um dann doch an die Brennpunkte der Tagespolitik zurückzutrotten, wenn keiner mehr hinguckt.
Übrigens haben die Linken schon viele ambitionierten Senkrechtstarter, wie DVU, Piraten, Schillpartei u.v.a. kommen und gehen sehen, weil die eben im Gegensatz zur Gysipartei keine Feldarbeiter sondern nur Talkshowmaster hatten.
Angst hab ich übrigens überhaupt nicht, ich weiß nur daß dieser Staat momentan 16 Mrd. Euro Überschuß in den Sozialkassen hat, die ich mit erwirtschaftet habe und nicht zurückbekommen werde, weil damit die zukünftigen Wählerstimmen bezahlt werden müssen, mithin kein großer Unterschied mehr zu Honecker.



Lafo...?


Ein Vorzeigekader als Totengräber der Linken. Vom lieben Gott mit seiner Pinoccionase nicht ohne Grund gezeichnet!
Macht- und Diätengeiler Wendehals, ohne jemals ein Ossi gewesen zu sein....


josy95



Sarah liebt ihn trotzdem, während Schröder trotz der gefärbten Haare die Frau weggelaufen ist.
Wollen wir auf diesem Niveau weitermachen ?



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#55

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 15.04.2013 23:12
von Freundschaft | 81 Beiträge

Bitte lesen! http://de.indymedia.org/2013/04/343459.shtml
Und jetzt kann wieder neu diskutiert werden! Felix vielleicht doch noch mal die Wahlentscheidung überdenken!?

Gruß

Freundschaft


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#56

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 16.04.2013 00:02
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Wenn die Nazi-Keule ausgepackt wird, ist das ein gutes Zeichen. Wenn die Einheitspartei CDU/CSU/SPD/GRÜNEN/LINKEN/FDP schimpft wie ein Rohrspatz und der Geifer aus dem Maul tropft, bedeutet das: Die AfD ist auf dem richtigen Weg.
Viel schlimmer wäre es , wenn die Massenmedien diese Partei hochstilisieren würde, wie es bei den Piraten gemacht wurde. Dann würde ich auch an eine Wählerstimmenabschöpfaktion der etablierten Parteien denken. So bleibe ich hoffnungsvoll.
Mit alternativen Grüßen



Endet der Euro, endet die Knechtschaft


hardi24a hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.04.2013 00:03 | nach oben springen
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#57

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 16.04.2013 00:09
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Freundschaft im Beitrag #55
Bitte lesen! http://de.indymedia.org/2013/04/343459.shtml
Und jetzt kann wieder neu diskutiert werden! Felix vielleicht doch noch mal die Wahlentscheidung überdenken!?

Gruß

Freundschaft


Na ja, fuer Indymedia ist doch gleich jeder ein Rechtsradikaler oder Neo-Nazi der sich nicht uneingeschraenkt zum Marxismus bekennt. Von Indymedia sollte man sich darum nicht beeinflussen lassen.


Eisenacher hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 16.04.2013 00:20
von Freundschaft | 81 Beiträge

Na ja, fuer Indymedia ist doch gleich jeder ein Rechtsradikaler oder Neo-Nazi der sich nicht uneingeschraenkt zum Marxismus bekennt. Von Indymedia sollte man sich darum nicht beeinflussen lassen.

na klar! und wenn wieder mal das kind (nsu-wirken) in den brunnen gefallen ist, will es wieder keiner gewußt haben!
wanderer, es werden hier im bericht fakten - namen benannt, dass hat nichts mit deiner übertriebenen aussage zu tun!
erst lesen, dann verstehen und dann kommentieren!

danke und noch einen schönen dienstag morgen!


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#59

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 16.04.2013 08:38
von Rainman2 | 5.752 Beiträge

Fakt ist für mich, dass die Partei in ihren wenigen klareren Punkten des Parteiprogramms in rechtspopulistischem Fahrwasser dümpelt. Fakt ist für mich auch, dass Indymedia die Leute aus der Neonaziszene kennt und sie beim Namen benennt. Und das nehme ich durchaus ernst. Es bleibt nun abzuwarten, ob in dieser neuen Partei die Demokraten das Oberwasser bekommen. Ich gestatte mir da Zweifel, aber vielleicht überrascht mich zur Abwechslung mal endlich eine politische Bewegung.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#60

RE: Alternative für Deutschland - Partei gegründet

in Themen vom Tage 16.04.2013 09:56
von 94 | 10.792 Beiträge

Dem gibts nichts hinzuzufügen.

Achso, eine Anmerkung trotzdem, ich kann's mir nicht verkneifen. Hier das angeblich nichtvorhandene Parteiprogramm der Piraten. Sogar im epub-Format, hat sonst keine der etablierten Parteien ...
http://wiki.piratenpartei.de/Datei:Grund...chland.epub.zip
Allerdings man beachte die Warnung *grinsend_wink*
Und der Vorwurf der Rechten Ecke ist doch eigentlich ein Zeichen, das eine Neupartei von den etablierten Mitspielern in der demokratischen Machtzockerei endlich ernstgenommen wird. Die Piraten schafften dies erst vor einem knappen Jahr, was dem AfD ab Start zu gelingen scheint.
Hier mal der dazupassende Bildartikel ...
http://www.bild.de/politik/inland/pirate...03046.bild.html

Nun aber ein erheblicher, wenn nicht sogar wesentlicher Unterschied zwischen PIRATEN und AfD. Während die einen ihre Stimmen bisher vor allem von bisherigen Nichtwählern bekamen, greift der AfD am rechten Flügel der Volksparteien mit dem D seine Stimmen ab. Und damit wird auch der (Achtung! Verschwörungsironie!) Masterplan klar ... die große Koalition. Da den C-Parteien dann ein paar Prozente fehlen und die gefrusteten F-Rest-Wähler sowieso den AfD ankreuzeln, bringt das dem Steinbrück-Demokritischen-Peer zwar keine Stimme mehr und damit auch nicht den Kanzlerposten, ABER ... der Thierse wird wieder BT-Präsi. Und jetzt kommts ... Gauck, Merkel und der Zottelbart (gegen den Karl Marx sogar rasiert aussieht), alles Ossies!
Na dann, macht Euch mal bereit, Uniformen nach der nächsten Wahl aus dem Schrank geholt und alte Lage wieder hergestellt.
(Ende der Verschwörungsironie)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 16.04.2013 09:59 | nach oben springen
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