#1

Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 11.04.2013 20:09
von Lutze | 8.027 Beiträge


eine sehr schreckliche Geschichte
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 11.04.2013 20:13 | nach oben springen

#2

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 11.04.2013 20:40
von andy | 1.196 Beiträge

Das ist bestimmt eine traurige Geschichte - wenn sie denn so passiert ist.
Ich habe zwar nie am Kanten gedient, habe aber auch noch nie gehört, dass die SM-70 stromgebunden funktionierten.

Ist da was dran?


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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#3

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 11.04.2013 21:04
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von andy im Beitrag #2
Das ist bestimmt eine traurige Geschichte - wenn sie denn so passiert ist.
Ich habe zwar nie am Kanten gedient, habe aber auch noch nie gehört, dass die SM-70 stromgebunden funktionierten.

Ist da was dran?


andy


Die Felder konnten zur Wartung und Nachbestückung an- und abgeschaltet werden, auf der Führungsstelle konntest du bei Auslösung auch sehen wo was passiert ist, via Leuchtdioden am 501-Kasten, denke schon das da Strom im Spiel war.


zuletzt bearbeitet 12.04.2013 02:14 | nach oben springen

#4

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 11.04.2013 22:48
von berlin3321 | 2.511 Beiträge

Hallo,

lt der Konstruktionszeichnung im Gartenschläger Fred funktioniert der Zünder Mechanisch- elektrisch. Deshalb hat Gartenschläger die Zündkabel zur Kapsel getrennt und damit das Teil unwirksam gemacht.

Ja, der absolute Wahnsinn.........

Mfg Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#5

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 11.04.2013 23:47
von Rainman2 | 5.752 Beiträge

Hallo Andy

die Minen wurden durch einen Zündstromkreis gezündet, der durch eine Mechanik, die auf Be- und Entlastung reagierte, geschlossen wurde. Die Anlagen wurden von den Schaltkästen in der Führungsstelle des Kompanieabschnitts ein- bzw. ausgeschaltet.

Wenn, wie im hier veröffentlichten Artikel dargestellt, die Anlage nicht ausgeschaltet war, dann hat zunächst der Truppführer des Minentrupps geschlampt. Dieser hatte die Abschaltung auf der Führungsstelle anzufordern und durfte erst nach vorn, wenn die Bestätigung der Abschaltung durch den Kommandeur Grenzsicherung erteilt worden war. Ob in diesem Fall der KGSi wusste, dass die Anlage abgeschaltet sein sollte, lässt der Artikel offen. Ich glaube nicht, dass er die Freigabe gegeben und dabei vergessen hat, die Anlage abzuschalten. Soviel Respekt hatten wir schon vor den Anlagen, dass wir da nicht leichtfertig damit umgingen. Die furchtbaren Verletzung waren das Ergebnis dieser Anlagen, aber die Verantwortung liegt hier bei konkreten Vorgesetzten.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 11.04.2013 23:47 | nach oben springen

#6

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 08:56
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

eine schlimme Geschichte.
Ja, die Anlagen waren elektrisch abschaltbar, wie Rainmann schreibt.
Bei Gewitter wurden sie regelmässig abgeschalten, soweit ich mich erinnere.
Einmal, im Sommer 79 in der Hohen Rhön, ist es wohl in einer Gewitternacht in einem Anschnitt vergessen worden - erinnere ich mich. Wir waren gerade nicht draussen, sondern die Nachbarkomanie. Ein langes Donnergrollen mitten in der Nacht, vermischt mit Explosionen weckte uns.
Wir schauten uns fragend an und rätselten - am nächsten Tag kannten wir den Grund: Blitzeinschlag am Zaun und Auslösung eines ganzen Abschnitts - die schwarzen Flecken am Streckmetall waren noch wochenlang zu sehen.
Ja, vor den SM70 hatten wir einen Heidenrespekt - da ist keiner von uns freiwillig über den K6 zum Zaun gegangen.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
zuletzt bearbeitet 12.04.2013 10:41 | nach oben springen

#7

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 09:04
von Duck | 1.741 Beiträge

Da bin ich echt froh das zu meiner Zeit diese Höllendinger nicht mehr da waren, wann wurden die eigentlich abgebaut?


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#8

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 09:45
von EK82I | 869 Beiträge

Eine furchtbare Geschichte.Das Augenlicht zu geben,wegen diesem Schei...! Jeder hatte bei uns vor den endlosen Kilometern "oben,mitte,unten" gehörigen Respekt.Auslösung,auch nur einer einzigen,liess einen gehörigen Schreck bei einem zurück.Besonders Nachts war das frustrierend,auch die Suche mit LO und Scheinwerfer.
Dass dieser Mensch trotz allem seinen Lebensmut nicht verloren hat,verdient meinen höchsten Respekt.Von seitens der Armee ist es beschämend,Ihn dann auf diese Art und Weise zurück ins Leben entlasen zu haben.


Jobnomade und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 10:17
von schnatterinchen (gelöscht)
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Der arme Mensch wurde sicher trotz oder wegen seines "Schicksals" zu einem operativen Vorgang.


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#10

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 11:11
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #7
Da bin ich echt froh das zu meiner Zeit diese Höllendinger nicht mehr da waren, wann wurden die eigentlich abgebaut?


Hallo Duck,

hier http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstschussanlage steht
"Die Selbstschussanlagen wurden seit 1970 an der DDR-Grenze zur Bundesrepublik (nicht an der Berliner Mauer) installiert und auf bundesdeutschen Druck ab 1983 wieder abgebaut. Bis zum Abbau waren auf 440 km der innerdeutschen Grenze ca. 60.000 SM-70 im Einsatz ("SM für "Splittermine"). Die offizielle DDR-Bezeichnung lautete „kegelförmige Splittermine mit Richtwirkung“ (auch Anlage 500 oder Anlage 501). Die Installation der Splitterminen kostete je Kilometer Staatsgrenze etwa 100.000 Mark (DDR).[3]

Grenztruppen der DDR demontierten am 30. November 1984 die letzten Splitterminen an der innerdeutschen Grenze.[4] Von 1970 bis 1984 verloren etwa zehn Menschen durch sie ihr Leben.

Auch nach dem Abbau der Selbstschussanlagen blieb die innerdeutsche Grenze praktisch undurchdringlich, weil die DDR sie inzwischen aufwendig verstärkt hatte.[5]"

Die Aussage deckt sich mit anderen Quellen.

Gruss Hartmut

@Schnattchen: So langsam mutiert Du zum Foren-Clown. Past irgendwie nicht zu dem ernsten Thema hier. Einfach mal den Schnabel halten, versuchs bitte........


u3644_Jobnomade.html
bendix und Duck haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#11

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 12:33
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat Jobnomade:
@Schnattchen: So langsam mutiert Du zum Foren-Clown. Past irgendwie nicht zu dem ernsten Thema hier. Einfach mal den Schnabel halten, versuchs bitte........


Das ist auch in keinster Weise witzig gemeint gewesen!! Im Gegenteil.Fakt ist doch , daß solche Art von Unfällen unseren ehemaligen Oberen hochnotpeinlich waren.
Es sollte doch keiner wissen was an der Westgrenze abging.Oder hast Du Deinen Kumpels von den Selbstschußanlagen erzählt?
Und dann so ein schrecklicher Unfall mit diesen für den betroffenen so katastrophalen Folgen.Das sich da unsere ehemaligen Organe mit dem Verhalten des betroffenen beschäftigt haben ist wohl mehr als zu vermuten.Oder?
Eine sachliche Stellungnahme der MfSler hier im Forum dazu wird es wohl nicht geben.


zuletzt bearbeitet 12.04.2013 12:35 | nach oben springen

#12

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 12:53
von Vogtländer (gelöscht)
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@ Schnattchen:
Ist das Dein Ernst mit der Stellungnahme?
Mal ganz ehrlich:
Bitte übertreib es nicht!
(und das ist nicht böse gemeint!)


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#13

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 12:58
von Rainman2 | 5.752 Beiträge

@Schnatterinchen

Im Sinne der Diskussion der hier eingestellten Themen bitte ich darum, nicht permanent Stellungnahmen von den MfS-Leuten zu fordern. Das Thema ist hier in anderes und in diesem Forum geht es um die DDR-Grenze und nicht um die Omnipräsenz der Staatssicherheit.

Zitat von Duck im Beitrag #7
Da bin ich echt froh das zu meiner Zeit diese Höllendinger nicht mehr da waren, wann wurden die eigentlich abgebaut?

Die Abbauarbeiten begannen und endeten 1984. In unserem Abschnitt wurden die 3 vorhandenen Minenanlagen zwischen Juli 1984 und Oktober 1984 abgebaut.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


Duck hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#14

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 13:00
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat Vogtläner@ Schnattchen:
Ist das Dein Ernst mit der Stellungnahme?
Mal ganz ehrlich:
Bitte übertreib es nicht!
(und das ist nicht böse gemeint!)


Ja mein voller Ernst.
Jobnomade weiß sicher was ich meine.Nicht auszurechenen was passiert wäre wenn den mal ein Spiegelreporter besucht hätte.
Das mußte verhindert werden.


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#15

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 13:07
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Schnatterinchen, bei mir kam Deine Bemerkung ziemlich ironisch an - daher habe ich etwas ungehalten reagiert.
Falls Du es nicht so gemeint hast - entschuldige bitte.
Durch die Gnade Deiner späten Geburt hast Du diesen Irrsinn mit den Minen am Zaun nicht hautnah erlebt und kannst einige Dinge wahrscheinlich nicht nachfühlen. Als ich voriges Jahr im Grenzmuseum Point Alpha so eine SM70 wiedersah, bin ich unwillkürlich einen Schritt zurück getreten - obwohl die dort ausgestellte sicher entschäft war.
Natürlich sind solche tragischen Fälle durch das MfS untersucht worden - davon kannst Du ausgehen. Und auch von der DDR-Führung geheimgehalten - logisch. Wir wurden bei unserer Entlassung von den Grenztruppen nochmals ermahnt, über alles, was wir über die DDR-Grenzsicherung erfahren haben, zu schweigen. Ich weiss nicht, was denjenigen geschehen ist, die sich nicht daran gehalten haben und es war ihnen nachzuweisen. Sicher bekamen auch diese Schwierigkeiten mit den "zuständigen Organen".
Dass Du ohne eigenes Zutun ins Visier des MfS geraten bist und Dich nun gewissermassen auf die Kollegen etwas "eingeschossen" hast - das ist doch eine ganz andere Geschichte.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#16

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 13:09
von schnatterinchen (gelöscht)
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Rainman2:
@Schnatterinchen
Im Sinne der Diskussion der hier eingestellten Themen bitte ich darum, nicht permanent Stellungnahmen von den MfS-Leuten zu fordern. Das Thema ist hier in anderes und in diesem Forum geht es um die DDR-Grenze und nicht um die Omnipräsenz der Staatssicherheit.
ciao Rainman


@Rainman2
ich hab doch hier nichts zu fordern.Im Gegenteil, ich erwarte auch keine Stellungnahme.
Aber Grenze und MfS , ist das nicht so dicht beeinander?Wenn ich jetzt mal nicht nur die technische Seite betrachte?


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#17

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 13:11
von Vogtländer (gelöscht)
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@ Schnattchen:
Und was schlußfolgerst Du daraus?
Für mich ist einfach logich,das es OV's nach solchen Vorgängen gab.Besonders nach Herrn Gartenschläger.Ob ich das gut finde?Sage mal nein(ist aber nicht Diskussionspunkt),nur nachvollziehen kann ich es.
Du schriebst ja schon selbst,das es ja die mögliche Kontaktaufnahme zur anderen Seite geben könnte und das das wieder mal kein gutes bild abgegeben hätte,das sollte auch klar sein.
Nur kann ich von dieser Ausgangslage nicht nachvollziehen,warum da jetzt noch ne Stellungnahme von Gruppe MfS hersoll.Ich finde es übertrieben.
Aber ok.
In diesem Sinne!


zuletzt bearbeitet 12.04.2013 13:13 | nach oben springen

#18

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 13:31
von schnatterinchen (gelöscht)
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Ach weißt Du @Vogtländer,
mit Gartenschläger hat das doch nichts zu tun. Der kam doch von "aussen". Aber der Klaus Eppler war doch einer von uns.
Und ich weiß doch auch garnicht ob er dann von der Stasi so bearbeitet wurde , daß er dadurch zu seinem Unglück noch mehr Schwierigkeiten bekam.
Ich wollte doch mit der Bemerkung nur diese Perversion des Systems aufzeigen.Ohne idelogische Komponente.Mir ging es nur um den Menschen Klaus Eppler und sein Unglück.
Ich möchte mir garnicht ausmalen wenn mir so etwas wiederfahren wäre und dann kommt einer und sagt zu mir halt bloß die Fresse sonst kriegst du noch Stress mit uns.
Mir ist da spontan eingefallen wie mit Hinterbliebenen umgegangen wurde deren Verwandte an der Grenze ihr Leben verloren.Die wurden im Unklaren gelassen und denen wurden Lügen aufgetischt über den Tod ihres Vaters,Bruders ,Kindes. Warum?Um einen Atomkrieg zu verhindern?
Ich habe in meiner Familie selber erlebt wie zynisch und verächtlich die Organe in solchen Situationen mit Menschen umgegangen sind.Da verlierst Du den Glauben an die Sache.


zuletzt bearbeitet 12.04.2013 13:34 | nach oben springen

#19

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 13:46
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #13
@Schnatterinchen

Im Sinne der Diskussion der hier eingestellten Themen bitte ich darum, nicht permanent Stellungnahmen von den MfS-Leuten zu fordern. Das Thema ist hier in anderes und in diesem Forum geht es um die DDR-Grenze und nicht um die Omnipräsenz der Staatssicherheit.

Zitat von Duck im Beitrag #7
Da bin ich echt froh das zu meiner Zeit diese Höllendinger nicht mehr da waren, wann wurden die eigentlich abgebaut?

Die Abbauarbeiten begannen und endeten 1984. In unserem Abschnitt wurden die 3 vorhandenen Minenanlagen zwischen Juli 1984 und Oktober 1984 abgebaut.

ciao Rainman


Dann hatte ich ja Glück erst gut 4 Jahre später in diesen Abschnitt tätig gewesen zu sein.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#20

RE: Grenzwahnsinn

in Mythos DDR und Grenze 12.04.2013 14:13
von Vogtländer (gelöscht)
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@ Schnattchen:
Du hast aber eine etwas sagen wir mal eigenartige Weise,anzuprangern.Es kommt manschmal ganz anders rüber,als du eigentlich liebhast.Aber da bi ich wohl teilweise auch nicht besser und fasse mir mal auch an die Nase.
Gartenschläger fällt für mich im weiten Umfeld der SM-70 schon dazu,erklär ich Dir aber auf Wunsch auch per PM wie ich das meine,damit der Thread nicht zerdeppert wird.
Fakt ist eins:
Der Mann hat richtig Pech gehabt.Und das ist tragich.Ich bin froh,das er noch lebt und seine Frau und Familie zu ihm gehalten hat und hält.Ihn unterstützt im täglichen Leben.Und das ist das Wichtigste,denke ich mal.


Jobnomade und EK82I haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.04.2013 14:18 | nach oben springen


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