#21

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 12.04.2013 18:37
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Die Demonstration des Durchhaltewillens und der Kampf bis zum Tod eignet sich sehr gut für die Propaganda. Deshalb war Stalingrad vor allem für die deutsche Propaganda geeignet. Die alliierte Propaganda legte den Fokus eher auf den Durchhaltewillen der Leningrader Bevölkerung. Diese Stadt wurde fast 900 Tage belagert. Die Absicht der Nazis war, dass die Einwohner wegen vor Hunger aufgeben sollten. Das geschah jedoch nicht, obschon eine Million Menschen verhungerte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Leningrader_Blockade
http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fe_des_Lebens

Theo


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#22

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 13.04.2013 13:56
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Gebe ich dir Recht Eisenacher siehe dein: "Das sich 90% der Menschen in einem Gesellschaftssystem jederzeit verarschen lassen, ist klar. aber es sind nun nicht alle Einsteins usw.
Willst du den allen die Schuld geben, das sie es nicht besser gewusst haben? Internet gab es noch nicht, aber dafür Propaganda vom Feinsten. Wo wärst Du wohl im Dritten Reich gelandet, wenn dich deine Mutter 40Jahre früher geboren hätte? ? In Stalingrad oder in Oranienburg???
Heute können wir alle schön quatschen ,über die Schuld usw. aber wo hätten wir gestanden, wenn uns die Geburt etwas früher erwischt hätte?"

Mich hatte um das einmal fortzusetzen das Thema "Flucht und Vertreibung" schon immer interessiert und Anfangs dachte ich doch in meiner Naivität..."na Mensch warum sind die Leutchen nicht schon vier Wochen früher mit Sack und Pack losgezogen, also Heim ins Reich, in so eine damals zumindest auf dem Lande noch recht sichere Zone?" Denn dann hätte es nie soviele zusätzliche Opfer und dazu Leid in der Zivielbevölkerung gegeben.

Aber nein, das war ja per Verfügung streng verboten, galt als Panikmache und Panikmacher wurden gehängt. Auch die von dir angesprochene Information der Bevölkerung(wen erreichte die lebenswichtige Info wann und wie lange dauerte sowas?", auch das war ein wichtiger Punkt den man mit dem Heute überhaupt nicht vergleichen kann, nicht im Mindesten.

Es stimmt somit, heute darüber zu spekulieren wenn man es nicht selber erlebt hat ist wohl falsch und steht einem nicht zu.Und trotzdem ohne hier meine bereits eingestellten Texte zu kippen, ohne Volk, ohne eben aktives deutsches Volk keinen zweiten Weltkrieg, daran würde ich schon festhalten wollen.

Die Passiven saßen im Lager...könnte man noch anfügen oder kämpften in der Illegalität, so wie die Kommunisten.Gute Frage jetzt, und die Dazwischen, was war mit Denen? Die Frage passt ganz auch gut zur DDR wäre aber hier im Thema voll OT.

Lebensläufer


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#23

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 15.04.2013 16:23
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #20

Zitat
„Im Zweiten Weltkrieg gab es keinen direkten Wendepunkt, keine Entscheidungsschlacht wie Waterloo. Sondern das war eine Art Prozess, der an der deutsch-sowjetischen Front, der Hauptfront des Zweiten Weltkrieges, stattfand.“ Stalingrad sei also von der NS-Propaganda zu einem Mythos gemacht worden, noch lange bevor die eigentliche Schlacht begann. Und weil die Deutschen die Schlacht, die sie selber entscheidend nannten, verloren, kannte die Propaganda auf der Seite der Alliierten kein Halten mehr.

Quelle


Bei dem dritten Zitat möchte ich mal leichte Bedenken anmelden. Also wenn man mal die Propaganda während des Krieges und vor allem die Nachkriegpropaganda außer acht läßt und sich auf die militär-historischen Abläufe konzentriert, stellt El-Alamain sehr wohl einen Wendepunkt dar.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#24

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.06.2014 22:50
von turtle | 6.961 Beiträge

Ich lese gerade Die Stalingrad Protokolle von Jochen Hellbeck.
Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht. 70 Jahre waren die Berichte und Erzählungen unter Verschluss. Muss dem zustimmen was auf der Rückseite steht. Das Bild der Schlacht von Stalingrad muss revidiert werden. Noch inmitten der Schlacht begannen sowjetische Historiker damit Soldaten und Zivilisten in Stalingrad über ihre Erlebnisse zu befragen. Sehr menschliche Berichte die mir teilweise unter die Haut gingen

Gerade jetzt wo wieder mehr aufgerüstet werden soll, frage ich nimmt der Wahnsinn nie ein Ende? Lernt der Mensch nie?


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#25

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 04.06.2014 15:56
von thomas 48 | 3.574 Beiträge

Mein Vater hatte sehr viel Glück gehabt, war zuerst lange in Finnland und sollte dann nach seinem Urlaub in die UDSSR.
Im Urlaub ist er in München geritten, er fiel vom Pferd , dabei wurde er verletzt und kam ins Lazarett wo er zig Monate lag, nach seiner Krankheit ging er nach Paris


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#26

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 04.06.2014 16:38
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #24
Das Bild der Schlacht von Stalingrad muss revidiert werden.


hallo Turtle,
mich würde interessieren welches Bild oder welche Details deiner Ansicht nach revidiert werden müssen.

Gruß
SCORN


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#27

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 04.06.2014 17:33
von turtle | 6.961 Beiträge

Hilfreich wäre es dazu das Buch zu lesen. Sehr gern wird mit Stalingrad der deutsche Opfermythos in den Vordergrund geschoben. Massensterben der Wehrmachtsoldaten , Bedingungsloser Glaube an den Führer . (Im Buch liest man einiges anders) Die Russen als primitive Untermenschen mit Hang zu Grausamkeiten. Im Buch liest man wie die Sieger von Stalingrad die Schicksalsschlacht an der Wolga erlebten.“ Man versteht besser warum es so kommen musste das Deutschland nie eine Chance hatte diesen Krieg zu gewinnen. Die Einschätzung des Kriegsgegners wird realistischer.
Muss dem zustimmen was auf der Rückseite steht. Das Bild der Schlacht von Stalingrad muss revidiert werden schrieb ich. Das bedeutet dass ich es wie der Autor sehe. Dazu :
http://www.ag-friedensforschung.de/regio...stalingrad.html


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zuletzt bearbeitet 04.06.2014 17:34 | nach oben springen

#28

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 11:55
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
mein Vater schrieb auch erst 50 Jahre später etwas, redete nicht viel darüber. Er hatte das "Glück" fast 8Jahre Kunde des Reisebüro "WH" sein zu "dürfen". Vom "Trainingslager" ab 1937 mit den "interessanten" Reisen erst Polen, dann durch Holland bis in die Bretangne, später über Brest, Minsk bis Tula und zurück über Kursk-Orel an die Weichsel.
Dort hatte er das wirkliche Glück wenige Tage vor der Operation Bargration eine Heimatschuß zu erwischen, von seinem Regiment gingen dort 95% unter.
Jahrgang 1917, die die ganz große Niete zogen, wenig Geburten im Jahr 1917, hohe Säuglings- und Kindersterblichkeit, Vater als schwer kriegsbeschädigter 1922 verstorben und ab 1937 Wehrpflicht, im Krieg über volle 6 Jahre mit die höchste Gefallenen- und Kriegsversehrtenquote aller Jahrgänge.



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#29

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 12:08
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Mein Vater sagte immer das er mit den Soldaten in Stalingrad auch nicht hätte tauschen wollen,er erzählte immer viel über die Zeit bei den U-Booten
(Saint-Nazaire ) stationiert. 30 000 seiner Kameraden fanden den Tod.


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#30

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 14:25
von FRITZE (gelöscht)
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ich hatte es schon mal beschrieben !
Mein Großvater mütterlicherseits war auch in letzter Minute verletzt aus dem Kessel von Stalingrad ausgeflogen worden.
Nach Genesung dorfte er dann bei dem Strafregiment 999 in Jugoslawien auf Partisanenjagd .
Zu Kriegsende konnte er sich zusammen mit zwei Kameraden aus dem Gebiet mit eine Kutsche absetzen.
In Chemnitz angekommen blieb ihm die Alternative Wismut oder russ. Gefangenschaft . Weil er in der Heimat bleiben wollte ging er zur Wismut .
Dort musste er mehrere Jahre aushalten ,bevor er dann in Chemnitz als Fräser arbeitete .
Genau am Tag meines Schulanfanges ist er als nur 49jähriger an mehreren Krebsarten verstorben !


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#31

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 15:00
von Heckenhaus | 5.147 Beiträge

Meinen Großvater und meinen Onkel mütterlicherseits habe ich nicht kennenlernen dürfen. Seit Stalingrad sind sie
spurlos verschwunden, kein Suchdienst, kein Rotes Kreuz, niemand brachte je eine Nachricht.
Beide waren absolut unfreiwillig im Krieg, so glaubwürdig war meine Großmutter, daß ich hier keine Zweifel hege.
In der eigenen privaten Autoschlosserei, die Großvater hatte, steckte sein Stolz, nicht im Krieg.
Nicht jeder Deutsche war ein Nazi und Wehrmachtsangehöriger mit Feuer und Flamme.

Auch deshalb lehne ich eine ewige Schuld Deutschlands ab.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#32

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 15:46
von Gelöschtes Mitglied
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Meinem Grossvater väterlicherseits ging es genau so.


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#33

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 15:52
von damals wars | 12.186 Beiträge

Es dürfte wohl nur wenige Familien geben, die nicht jemand verloren haben. Eine Großtante lies ihren Mann für tot erklären, das würde ihr nie verziehen! Meine Uroma hoffte immer, ihr Sohn kommt zurück, immer wen der Fensterläden klapperte, dachte sie, er kommt.

In BUNA arbeitete ein Mann bei uns mit schlohweißen Haaren.
Er war aus Stalingrad ausgeflogen wurden, und hatte vor Angst/Schreck seine Haarfarbe verloren.
Er erzählte nicht gern davon.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 03.02.2015 16:00 | nach oben springen

#34

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 17:16
von Gelöschtes Mitglied
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Leider gab es auch andere Fälle! Mein Onkel der durch seinen Beruf( Bandagiest, herstellen von Holzarme und Beine) war immer frei gestellt vom Wehrdienst! Aber leider ist er so verblendet von Hitlers Sprüchen gewesen, das er sich freiwillig zur Wehrmacht gemeldet hat und die Offizierslaufbahn einschlagen wollte, aber nach kurzer Ausbildung kam er nach Stalingrad und wurde da verheizt! Auch solche gab es! Normaler Weiße hätte er den schlimmen Krieg unbeschadet über stehen können! Eben auch auf die Sprüche des Führers reingefallen! Schade!
Grüsse steffen52


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#35

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 17:42
von Gelöschtes Mitglied
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Schuldeingeständnisse sind gut, aber irgendwann ist Schluss damit. DieNachkriegsgenerationen haben das nicht verbockt!!
Gedenken, Erinnern, Nichtvergessen, richtig handeln ist unsere Aufgabe. Aber dauernde Schuldgefühle sind absolut fehl am Platze; ebenso
Bücklinge bei Gott und aller Welt. Wir sollten lieber den gesunden Nationalstolz und Patriotismus wieder begreifen und der Welt zeigen,
das wir auch noch sehr gute andere Traditionen haben, die wir hegen und pflegen müssen. Wir sind wer und ohne Deutschland dreht sich
kein Radin dieser Welt! Wie auch: ohne Beiträge in den UN, der EU, der NATO und sonst noch vom deutschen Volk.
Erinnere da an Heinrich Heine: Am deutschen Wesen......
Und Stalingrad war die Vernichtung von Grössenwahn, Überheblichkeit und wertvollen Menschenleben; auf beiden Seiten!
So ist das eben, wenn man den russischen Bären zur Weissglut bringt! Das sollte auch der "PLanet der Affen" bedenken; schon die
alten Kreuzritter bekamen blutige Nasen am Peipussee.Geburtstagskinder!!!!

schmetterling


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#36

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 18:30
von Gelöschtes Mitglied
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Es geht ja nicht um Schuldeingeständnisse. Die meisten User sind nach dem Krieg geboren und haben mit Sicherheit keine Schuld. Schuldig macht sich aber der, der die Geschichte leugnet oder heute wieder neue Kriege anheizt.

Jeder Kriegstote oder Invalide ist einer zuviel und das unabhängig von der Nationalität.

Eigentlich müsste Europa die richtigen Lehren aus den zwei Weltkriegen gezogen haben.

Aber ob auf dem Balkan, in der Ukraine wurde und werden wieder die Völker gegeneinander gehetzt. Die Strippenzieher machen ihre Reibach und der gemeine Soldat und die Zivilbevölkerung bezahlen mit ihre Existenzgrundlage oder sogar mit dem Leben.

Keine UNO oder wer sonst auch immer kann das aufhalten.

Die USA als selbst ernannter Friedensengel, schwafelt von Demokratie und Menschenrechten und bringt aber meist das Gegenteil.

Und wir Deutschen lassen uns permanent vor ihren Karren einspannen.

Der Hesselfuchs


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#37

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 19:58
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
erinnern wir unserer Pflicht, wir die noch die Schrecken von unseren Vätern, Onkeln oder Müttern hören oder als Nachkriegsfolgen der Trümmerstädte sehen konnten, wir haben die Pflicht unsere Kinder, Enkel und Urenkel vor wirtschaftlicher Gier, Haß und Fanatismus zu bewahren.

Konkret und aktuell, mißtraut jeder einseitigen Darstellung zum Thema Ukrainie, Dombass, Krim und Russland.



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#38

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 20:12
von coff | 710 Beiträge

Zitat von schmetterling im Beitrag #35


schon die alten Kreuzritter bekamen blutige Nasen am Peipussee.




Das waren keine Kreuzritter auf dem Peipussee


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#39

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 20:47
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Das waren keine Kreuzritter auf dem Peipussee

Da hast Du Recht ! Das waren Deutschordensritter ! Aber das Kreuz führten sie in ihrem Schild !


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#40

RE: Stalingrad

in Themen vom Tage 03.02.2015 20:47
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Es waren Ritter des Deutschen Orden und des Schwertbrüderorden, wobei der Deutsche Orden zu Zeiten des dritten Kreuzzuges in Jerusalem gegründet wurde!


zuletzt bearbeitet 03.02.2015 20:49 | nach oben springen


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